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Makenita Resources findet magnetisches Bohrziel neben Wolframmine Sisson

Das kanadische Explorationsunternehmen identifiziert ein klar definiertes magnetisches Hoch direkt angrenzend an die bedeutende Wolframlagerstätte Sisson in New Brunswick.

Makenita Resources findet magnetisches Bohrziel neben Wolframmine Sisson

Makenita Resources Inc. hat im Rahmen seines „Sisson West Tungsten Project" in New Brunswick ein klar definiertes magnetisches Hoch identifiziert. Das Grundstück liegt direkt neben der Wolframmine Sisson, die im November 2025 vom kanadischen Premierminister Mark Carney als eines der ersten Projekte von nationaler Bedeutung ausgezeichnet wurde. Die Entdeckung basiert auf der Auswertung aktueller Flugdaten sowie historischer regionaler Datensätze.

Grundlage der Auswertung ist eine detaillierte aeromagnetische Vermessung von Nu Sense aus dem Jahr 2026, die mit einer nominalen Flughöhe von 50 Metern und einem Linienabstand von 100 Metern über dem Grundstück durchgeführt wurde. In Kombination mit dem historischen regionalen aeromagnetischen Datensatz von Florenceville wurde dabei ein lokales magnetisches Hoch direkt auf dem Gelände von Makenita identifiziert. Geologen interpretieren dieses als eine mögliche neue, sekundäre Intrusion in der Tiefe an der Westflanke des großen zentralen devonischen Howard-Peak-Granodiorits.

Strukturelle Parallelen zur Wolframlagerstätte Sisson

Diese geologische Umgebung ähnelt jener der benachbarten W-Mo-Lagerstätte Sisson, die sich unmittelbar im Nordosten entlang des primären SW-NE-Strukturtrends auf der Ostseite des Howard-Peak-Granodiorits befindet. Große, in SW-NE-Richtung verlaufende strukturelle Merkmale, die aus den magnetischen Mag-1VD-Daten kartiert wurden, scheinen den Batholith zu durchschneiden und sich vom Sisson-Gebiet auf das Grundstück von Makenita zu erstrecken. Diese werden als potenziell kontrollierende Strukturen interpretiert, die dem strukturellen Umfeld der ganggebundenen Mineralisierung bei Sisson ähneln.

Auch auf der geochemischen Seite gibt es vielversprechende Hinweise: Regionale Wolfram-in-Geschiebemergel-Daten zeigen eine Anomalie südlich und südwestlich der Lagerstätte Sisson. Basierend auf der Eisfließrichtung und den Dispersionsmustern könnte diese Anomalie ihren Ursprung auf der Westseite der felsischen Intrusion haben – also eher auf dem Gelände von Makenita als bei Sisson selbst. Dies verleiht dem Explorationsziel zusätzliches Gewicht.

Bohrprogramm wird unverzüglich formuliert

Jason Gigliotti, Präsident von Makenita Resources, zeigte sich von den Ergebnissen überzeugt: „Dies sind äußerst bedeutende Nachrichten für Makenita. Wir verfügen nun über ein anscheinend klar definiertes Bohrziel mit ähnlichen Eigenschaften wie die benachbarte Wolframlagerstätte Sisson. Wir formulieren unverzüglich Pläne für ein Bohrprogramm, um dieses Ziel zu testen."

Gigliotti verwies zudem auf die breite Projektbasis des Unternehmens: „Wenn man diese wichtigen Neuigkeiten mit unserer jüngsten Erweiterung des ‚Serpentinisierungs-Eisen-Magnetit-Projekts' in Saskatchewan verbindet, das an die Max Power Mining Corp grenzt, sind dies eindeutig sehr spannende Zeiten für das Management und die Aktionäre von Makenita, insbesondere da die Anzahl der ausstehenden Aktien nach wie vor sehr gering ist."

Enge Aktienstruktur als potenzieller Hebel

Das Management hebt die enge Aktienstruktur des Unternehmens als besonderen Faktor hervor. Mit etwas mehr als 35 Millionen ausstehenden Aktien sieht Makenita einen bedeutenden Hebel für jegliche Explorationserfolge. Für den Restverlauf des Jahres 2026 erwartet das Management einen aktiven Verlauf über mehrere Projekte hinweg.

Neben dem 9.845 Acre großen „Sisson West Tungsten Project" in New Brunswick verfügt Makenita über ein 102.110 Acre großes „Serpentinisierungs-Eisen-Magnetit-Projekt" in Saskatchewan, das rund 9.000 Acre große „NTX Rare Earth Project" in Quebec sowie das 5.542 Acre große „Hector-Projekt" in der Nähe von Cobalt, Ontario, das auf Kobalt, Silber und Diamanten ausgerichtet ist.

Die technischen Inhalte der Mitteilung wurden von Alan King, PGeo, einem unabhängigen Experten und qualifizierten Person im Sinne des National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass vergangene Ergebnisse oder Entdeckungen auf benachbarten Grundstücken nicht notwendigerweise auf das Vorhandensein einer Mineralisierung auf den eigenen Liegenschaften schließen lassen.

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