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Während Forscher um ihre Unabhängigkeit kämpfen, wählen Unternehmen wie Palantir eine offensive Strategie, um sich im veränderten politischen Klima zu behaupten. Zwei scheinbar getrennte Entwicklungen offenbaren dabei, wie tiefgreifend politischer Druck Institutionen und Kommunikationsstrategien verändert.\n\nCarlo Ratti, Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT), schlägt Alarm: Das seit 1945 bewährte System der wissenschaftlichen Peer-Review-Förderung steht unter Druck. Eine neue Verordnung des US Office of Management and Budget (OMB) sieht vor, dass politische Beauftragte künftig zertifizieren sollen, ob Forschungsvorhaben die Prioritäten des amtierenden Präsidenten fördern. 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Solche Modelle könnten politische Einflussnahme reduzieren, ohne die Qualitätssicherung zu gefährden.\n\n**Palantirs Strategie: Keine Entschuldigung, sondern Zuspitzung**\n\nParallel dazu zeigt der Fall des Datenanalyse-Unternehmens Palantir eine völlig andere Reaktion auf politischen Druck. Der Stratege Rutherford Hall rät dem Unternehmen, das wegen seiner Zusammenarbeit mit der Trump-Administration und dem Einsatz von Überwachungstechnologie in der Kritik steht, von halbherzigen Rebranding-Versuchen ab. Spenden an wohltätige Zwecke oder ein aufgeweichtes Image würden bei Kritikern nur Spott provozieren – Hall vergleicht solche Versuche mit dem Bild, „Darth Vader in Regenbogenfarben bei einer Pride-Parade tanzen zu lassen\".\n\nStattdessen empfiehlt Hall eine Strategie der „skrupellosen Effizienz\". Palantir solle sich nicht als „kuscheliges\" Unternehmen präsentieren, sondern als notwendige Kraft, die westliche Regierungen bei Verteidigung und öffentlichen Diensten unterstützt. Das Kernargument: Wenn staatliche Institutionen über Jahrzehnte versagt haben, sei ein Unternehmen, das messbare Ergebnisse liefert, die bessere Wahl.\n\nHall schlägt konkret vor, den Fokus auf die praktische Unterstützung von Polizei, Gesundheitswesen und Verteidigung zu legen. So solle Palantir seine Rolle als unverzichtbarer Dienstleister zementieren – nicht durch Sympathie, sondern durch Unentbehrlichkeit. Die Strategie setzt bewusst auf Zuspitzung statt Anpassung.\n\n**Zwei Welten, ein politisches Klima**\n\nDie beiden Entwicklungen erscheinen auf den ersten Blick unverbunden, teilen aber einen gemeinsamen Kontext. Sowohl die Wissenschaft als auch Unternehmen wie Palantir navigieren in einem politischen Umfeld, das Loyalität gegenüber der Regierung belohnt und Unabhängigkeit unter Druck setzt. Während die Wissenschaft nach Wegen sucht, ihre Integrität zu bewahren, wählen manche Unternehmen den entgegengesetzten Weg: Sie machen aus der politischen Nähe eine Tugend und positionieren sich als effiziente Problemlöser jenseits ideologischer Rücksichten.\n\nFür deutsche Beobachter ist diese Entwicklung in den USA von besonderer Relevanz. Europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die mit amerikanischen Partnern kooperieren, müssen zunehmend abwägen, wie sich veränderte politische Rahmenbedingungen auf gemeinsame Projekte und Werte auswirken. 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bringt neue Cadillac-Verbrenner zurück – Abkehr von Elektrostrategie","gm-bringt-neue-cadillac-verbrenner-zuruck-abkehr-von-elektrostrategie","General Motors (GM) wird ab dem kommenden Frühjahr neue Cadillac-Modelle mit Verbrennungsmotor auf den Markt bringen. GM-Chefin Mary Barra gab die Pläne während der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals bekannt. Die Ankündigung markiert einen deutlichen Kurswechsel des US-Automobilherstellers, der Cadillac ursprünglich bis Ende dieses Jahrzehnts zur reinen Elektromarke umbauen wollte.\n\nKonkret umfasst die nächste Cadillac-Generation neue Versionen der Limousine CT5, des Mittelklasse-SUV XT5 sowie des bereits eingestellten dreireihigen SUV XT6. „Ab dem nächsten Frühjahr und bis ins Jahr 2028 werden wir mit der Markteinführung der nächsten Generation von Cadillac-ICE-Fahrzeugen beginnen\", sagte Barra. Sie betonte, dass diese Verbrennermodelle die bestehenden vollelektrischen Crossover-Modelle sowie den Escalade-SUV ergänzen – und nicht ersetzen – werden.\n\n**Milliardenschwere Belastungen durch Elektrostrategie**\n\nDer Strategiewechsel kommt nicht überraschend: GM hat seit der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres Belastungen in Höhe von 10,9 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen verbucht. Hintergrund ist eine deutlich langsamere Akzeptanz von Elektroautos als ursprünglich erwartet. Hinzu kommen regulatorische Änderungen in den USA, darunter gelockerte Emissionsstandards und der Wegfall von Förderungen für Elektrofahrzeuge.\n\nDiese Entwicklungen haben GM dazu veranlasst, nicht nur bei Cadillac, sondern auch bei anderen Marken die Elektropläne zu revidieren. Gleichzeitig hat der Konzern die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor – einschließlich V8-Modellen – wieder ausgeweitet. Der Schritt verdeutlicht, wie stark sich das Marktumfeld für Elektrofahrzeuge in den USA verändert hat.\n\n**Produktion wird zurück in die USA verlagert**\n\nBarra kündigte zudem an, dass GM ab dem nächsten Jahr bedeutende Fertigungskapazitäten zurück in die USA verlagern will – ein Prozess, den sie als „Onshoring\" bezeichnete. Unter anderem soll ein Werk in Michigan, das ursprünglich für die Produktion von Elektrofahrzeugen vorgesehen war, nun für die Ausweitung der Full-Size-SUV-Produktion genutzt werden.\n\nDie großen SUV-Modelle des Konzerns – darunter der Cadillac Escalade, der Chevrolet Tahoe und Suburban sowie der GMC Yukon und Yukon XL – werden derzeit ausschließlich im Werk Arlington Assembly im US-Bundesstaat Texas gefertigt. Die Kapazitätserweiterung in Michigan soll diese Produktion künftig ergänzen.\n\nFür deutsche Anleger und Beobachter des Automobilsektors ist der GM-Kurswechsel ein weiteres Signal, dass die globale Elektromobilitätswende langsamer verläuft als von vielen Herstellern und Investoren erwartet. Auch europäische Autobauer stehen vor ähnlichen Herausforderungen, da die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen hinter den ambitionierten Zielen zurückbleibt. Der Schritt von GM dürfte die Debatte über das Tempo der Elektrifizierung in der gesamten Branche weiter befeuern.","2026-07-21T14:38:16.633Z","General Motors kündigt neue Cadillac-Modelle mit Verbrennungsmotor an und vollzieht damit einen klaren Strategiewechsel weg von Elektrofahrzeugen.",{"data":244},[245],{"id":246,"attributes":247},38306,{"name":248,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":249,"hash":270,"ext":27,"mime":30,"size":271,"url":272,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":273,"updatedAt":273},"7dc999c4-2221-4ade-b1cf-160f0ff15684.png",{"large":250,"small":255,"medium":260,"thumbnail":265},{"ext":27,"url":251,"hash":252,"mime":30,"name":253,"path":12,"size":254,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff.png","large_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff","large_7dc999c4-2221-4ade-b1cf-160f0ff15684.png",1212.85,{"ext":27,"url":256,"hash":257,"mime":30,"name":258,"path":12,"size":259,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff.png","small_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff","small_7dc999c4-2221-4ade-b1cf-160f0ff15684.png",323.31,{"ext":27,"url":261,"hash":262,"mime":30,"name":263,"path":12,"size":264,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff.png","medium_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff","medium_7dc999c4-2221-4ade-b1cf-160f0ff15684.png",701.62,{"ext":27,"url":266,"hash":267,"mime":30,"name":268,"path":12,"size":269,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff.png","thumbnail_7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff","thumbnail_7dc999c4-2221-4ade-b1cf-160f0ff15684.png",79.75,"7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff",413.11,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F7dc999c4_2221_4ade_b1cf_160f0ff15684_43942bd7ff.png","2026-07-21T14:38:18.015Z",{"id":275,"attributes":276},42250,{"newsDate":237,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":277,"slug":278,"body":279,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":280,"updatedAt":280,"Subtitle":281,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":282},"Ausbildung im Wandel: Wie Technologie traditionelles Handwerk neu definiert","ausbildung-im-wandel-wie-technologie-traditionelles-handwerk-neu-definiert","Ollie Priestley macht keine gewöhnliche Kfz-Ausbildung. Der 29-Jährige aus Leicestershire absolviert beim Spezialrestaurierungsbetrieb Tolman eine Ausbildung zum „Heritage Vehicle Technician\" – einem Techniker für historische Fahrzeuge. Dabei erlernt er eine Kombination aus traditionellen Handwerkstechniken und modernsten digitalen Werkzeugen, die den Beruf des Fahrzeugrestaurators grundlegend verändert.\n\nZum Lehrplan gehören computergestütztes Design (CAD), 3D-Druck sowie das Verständnis elektronischer Steuergeräte. „Ich wollte die Fähigkeiten entwickeln, die es mir ermöglichen, an den Autos zu arbeiten, die ich liebe und die mich begeistern, wie den Peugeot 205 GTi\", sagt Priestley. „Zu lernen, wie man Dinge herstellt, hält mich konzentriert und motiviert. Ich habe gerade eine Getriebehalterung für einen klassischen BMW gefertigt. Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass die Dinge, die ich erschaffe, das Auto wieder zum Leben erwecken.\"\n\n**Handwerk versus Montage: Ein wachsender Unterschied**\n\nChris Tolman, Gründer des in Warwickshire ansässigen Unternehmens, sieht in dieser Ausbildung einen klaren Vorteil gegenüber klassischen Kfz-Ausbildungen. Er erklärt, dass Auszubildende in herkömmlichen Autohäusern durch den Einsatz digitaler Werkzeuge zunehmend zu „reinen Monteuren\" werden. „Der Computer identifiziert das Problem, und sie tauschen das Teil aus\", so Tolman. „In spezialisierten Kfz-Betrieben müssen unsere Techniker ein Problem erkennen und verstehen und dann kreativ und innovativ sein, um die Lösung zu finden.\"\n\nDiese Unterscheidung trifft einen Nerv in der aktuellen Debatte über die Zukunft handwerklicher Ausbildungen. Denn je stärker Technologie in den Lehrplan einzieht, desto drängender wird die Frage: Lernen Auszubildende heute nur noch die Bedienung von Software – auf Kosten echter handwerklicher Fähigkeiten?\n\nDie dreijährige Ausbildung, die Priestley über die Heritage Skills Academy (HSA) in Bicester absolviert, wurde 2018 eingeführt. Sie integriert neben essenziellen Fertigkeiten wie Schweißen und Verglasen auch 3D-Druck, CAD und weitere digitale Kompetenzen. Die Ausbildung ist auf Stufe drei eingestuft – das entspricht dem Niveau von drei britischen A-Levels, also in etwa dem deutschen Abitur. Damit ersetzt sie die bisherige „Classic Vehicle Framework\"-Ausbildung der Stufen zwei und drei.\n\n**Ausbildungen rücken in der Bildungshierarchie nach oben**\n\nJohn Pitchforth, Geschäftsführer der HSA, beschreibt das Programm als „radikal verbessert\", da es „moderne Technologie mit den Grundlagen des Ingenieurwesens\" verbinde. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in aktuellen Regierungsdaten zur Berufsausbildung wider. Demnach ist die Zahl der Personen, die eine Ausbildung der Stufe zwei – vergleichbar mit einem mittleren Bildungsabschluss – beginnen, im vergangenen Jahr um fast ein Viertel gesunken. Gleichzeitig gewinnen Ausbildungen auf höherem Niveau, den Stufen vier bis sieben, an Bedeutung. Die Stufen sechs und sieben entsprechen dabei einem Bachelor- beziehungsweise Master-Abschluss.\n\nDie Zahlen für Ausbildungen der Stufe drei sind hingegen stabil geblieben. Für Deutschland ist diese Entwicklung besonders relevant: Auch hierzulande steht das duale Ausbildungssystem vor der Herausforderung, digitale Kompetenzen stärker zu integrieren, ohne dabei das klassische Handwerk zu vernachlässigen. Das Beispiel der Heritage Skills Academy zeigt, dass beides möglich ist – wenn der Lehrplan konsequent weiterentwickelt wird.\n\nDas Modell von Tolman und der HSA verdeutlicht, wohin die Reise gehen könnte: Ausbildungsberufe, die technologisches Know-how mit echtem handwerklichem Können verbinden, könnten künftig gefragter sein denn je – und gleichzeitig attraktiver für junge Menschen, die mehr wollen als das bloße Austauschen von Teilen nach Computeranweisung.","2026-07-21T07:46:07.356Z","Moderne Ausbildungsberufe verbinden 3D-Druck und CAD mit klassischem Handwerk – und steigen dabei in der Bildungswertschöpfungskette auf.",{"data":283},[284],{"id":285,"attributes":286},38250,{"name":287,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":288,"hash":309,"ext":27,"mime":30,"size":310,"url":311,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":312,"updatedAt":312},"e0afdd6e-a7dd-4bd4-9079-23e46e89b684.png",{"large":289,"small":294,"medium":299,"thumbnail":304},{"ext":27,"url":290,"hash":291,"mime":30,"name":292,"path":12,"size":293,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026.png","large_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026","large_e0afdd6e-a7dd-4bd4-9079-23e46e89b684.png",1526.56,{"ext":27,"url":295,"hash":296,"mime":30,"name":297,"path":12,"size":298,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026.png","small_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026","small_e0afdd6e-a7dd-4bd4-9079-23e46e89b684.png",399.83,{"ext":27,"url":300,"hash":301,"mime":30,"name":302,"path":12,"size":303,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026.png","medium_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026","medium_e0afdd6e-a7dd-4bd4-9079-23e46e89b684.png",874.83,{"ext":27,"url":305,"hash":306,"mime":30,"name":307,"path":12,"size":308,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026.png","thumbnail_e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026","thumbnail_e0afdd6e-a7dd-4bd4-9079-23e46e89b684.png",96.12,"e0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026",540.66,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fe0afdd6e_a7dd_4bd4_9079_23e46e89b684_8e9c45e026.png","2026-07-21T07:46:09.118Z",{"id":314,"attributes":315},42311,{"newsDate":237,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":316,"slug":317,"body":318,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":319,"updatedAt":319,"Subtitle":320,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":321},"US-Bundesverbot bedroht Cannabis-Samenbanken ab November 2026","us-bundesverbot-bedroht-cannabis-samenbanken-ab-november-2026","Eine Neudefinition von Hanf unter US-Bundesrecht stellt die Cannabis-Samenindustrie vor existenzielle Herausforderungen. Ab dem 12. November dürfen Samen von Cannabissorten, die Blüten mit einem THC-Gehalt von 0,3 Prozent oder mehr hervorbringen, nicht mehr über Bundesstaatsgrenzen hinweg versandt werden. Branchenbeobachter warnen vor Schließungen von Samenbanken und massiven Lieferkettenproblemen für Anbauer und Einzelhändler im gesamten Land.\n\nDie neue Regelung geht über den Hanfsektor hinaus und trifft auch die legale Cannabisindustrie hart. Denn die Klassifizierung von Samen basiert künftig auf dem THC-Potenzial der Mutterpflanze – genetisches Material wie Samen und Klone gilt als illegal, sobald das Endprodukt den Schwellenwert von 0,3 Prozent THC überschreitet. Derzeit werden Samen noch unter dem Schutz der Farm Bill von 2018 versandt, doch die Zeit läuft ab.\n\nRyan Power, Mitbegründer des kalifornischen Züchters Atlas Seed, warnt, dass der Großteil der Cannabisindustrie sich der bevorstehenden Änderungen kaum bewusst sei. Ohne ein Eingreifen des Bundes – etwa in Form einer Ausnahmeregelung oder eines Moratoriums – müssten viele Saatgutanbieter im November schlicht schließen. „Wir agieren derzeit legal, aber wenn sich das ändert, wird das die legal lizenzierte Industrie in jedem Bundesstaat durcheinanderbringen\", sagte Power. „Die Verbraucher werden an Auswahl verlieren, und für die meisten Menschen wird es einen massiven Stillstand bedeuten.\"\n\n**Unternehmen reagieren mit Diversifizierung und Umstrukturierung**\n\nLaura Campanella, CEO des in Colorado ansässigen Cannabis-Genetikunternehmens Brothers Grimm Seeds, hat bereits gehandelt. Sie baut in Oklahoma eine Anlage für Cannabissorten-Klone und Gewebekulturen auf – denn Klone und Gewebekulturen sind von der neuen Regelung nicht betroffen. „Wenn diese Formulierung Bestand hat, werden wir Pop-up-Shops benötigen, um Samen in jedem Bundesstaat zu verkaufen, in dem es legal ist\", erklärte Campanella. Brothers Grimm plant, den Saatgutbetrieb in Colorado beizubehalten und die Gewebekulturanlage in Oklahoma als Absicherung gegen ein Bundesverbot zu positionieren.\n\nSagui Silber von Silberhaze Genetics in Ohio hat sein Unternehmen bereits umstrukturiert. Ehemals eine klassische Samenbank, konzentriert sich Silberhaze nun auf das Branding, die Erhaltung und den Schutz des geistigen Eigentums von Elite-Pflanzengenetik. Silber betont die Bedeutung lückenloser Dokumentation: „Man muss beweisen, woher dieses Material stammt. Daher ist es sehr wichtig, Aufzeichnungen zu haben, sogar bis hin zu den Namen der Züchter.\"\n\nSein Rat an andere Unternehmen in der Branche ist klar: Bestände sofort prüfen und klassifizieren, Abstammungslinien dokumentieren, Züchteraufzeichnungen aufbewahren und alle vorhandenen Cannabinoid- oder Terpendaten organisieren. „Wenn sich die Vorschriften ändern, sind Sie in einer viel besseren Position, um zu verstehen, was betroffen sein könnte, und um fundierte Entscheidungen zu treffen\", so Silber.\n\n**Rechtliche Grauzone und fehlende DEA-Registrierung**\n\nAus rechtlicher Sicht stellt Jim Ickes, Anwalt und Partner der Cannabis-Praxisgruppe von Frantz Ward in Cleveland, fest, dass sich Samenbanken bislang nicht bei der US-Drogenbehörde DEA registrieren können – anders als staatlich lizenzierte medizinische Cannabis-Betreiber. Eine eigenständige Registrierungskategorie für Samenbanken existiert nicht. Genetik-Unternehmen müssen sich daher fragen: Welche ihrer Linien produzieren Pflanzen mit mehr als 0,3 Prozent Gesamt-THC? Welche Samen gelten nach dem 12. November noch als Hanf?\n\nAuch Banken stellen zunehmend kritische Fragen. „Banken fragen, ob dieser spezifische Umsatzstrom rechtmäßig ist, ob er mit staatlich lizenzierten Aktivitäten verbunden ist oder ob ein Risiko im zwischenstaatlichen Handel besteht\", erläuterte Ickes. Nach November könne eine Samenbank, die Genetik für Rauschzwecke verkauft, die Frage nach der Rechtmäßigkeit nicht mehr mit der Hanf-Definition beantworten – sie müsse stattdessen auf einen rechtmäßigen staatlichen Cannabis-Vertriebsweg verweisen.\n\n**Industrie fordert USDA-Regulierung statt DEA-Kontrolle**\n\nCampanella ist Teil einer neuen Koalition aus Züchtern, Landwirten und Forschern, die eine grundlegende Neuausrichtung fordert: Samen sollen als landwirtschaftliche Betriebsmittel eingestuft und vom US-Landwirtschaftsministerium (USDA) reguliert werden – nicht von der DEA. „Wie reguliert man etwas basierend darauf, was es eines Tages sein könnte?\", fragte Campanella. „Unsere Präferenz ist es, diese Formulierung zu streichen oder Samen durch das USDA als Hanfprodukt regulieren zu lassen.\"\n\nDie Lage bleibt für die gesamte US-Cannabisindustrie angespannt. Für deutsche Beobachter ist der Fall ein Beispiel dafür, wie regulatorische Änderungen selbst in einem weitgehend liberalisierten Markt tiefgreifende Folgen für Lieferketten und Geschäftsmodelle haben können. Die kommenden Monate werden zeigen, ob der US-Gesetzgeber noch eingreift – oder ob die Branche gezwungen ist, sich vollständig neu zu erfinden.","2026-07-21T14:40:20.352Z","Eine neue Hanf-Definition im US-Bundesrecht macht den zwischenstaatlichen Versand von THC-reichen Cannabissamen ab dem 12. 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Gleichzeitig betonte Carney, sein Land wolle die eigene wirtschaftliche Stärke gezielt ausbauen.\n\n**Waldbrände als weiterer Zollvorwand**\n\nBereits wenige Tage zuvor hatte Trump Kanada aus einem anderen Grund mit zusätzlichen Zöllen gedroht. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er, dass die durch kanadische Waldbrände verursachte Luftverschmutzung den USA hohe Kosten verursache – diese müssten „zwangsläufig\" den bestehenden Zöllen auf kanadische Importe hinzugerechnet werden.\n\nHintergrund: Im Nordosten der USA hatten sich in der vergangenen Woche dichte Rauchschwaden ausgebreitet, nachdem Dutzende Wälder in Kanada in Brand geraten waren. In der US-Hauptstadt Washington wurden die Bewohner zeitweise vor der schlechten Luftqualität gewarnt. 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Teheran reagierte mit Vergeltungsschlägen auf mehrere US-Ziele in der Golfregion. Der Konflikt, der seit Anfang Juli andauert, zeigt keine Anzeichen einer baldigen Deeskalation.\n\nCENTCOM erklärte, iranische Militärziele angegriffen zu haben, um die Fähigkeit des Landes zu schwächen, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu attackieren. Explosionen wurden aus Bandar Abbas, von der Insel Qeschm und aus Konarak gemeldet. Berichten zufolge griff der Iran zudem Schiffe in der strategisch wichtigen Meerenge an, während der Schiffsverkehr dort angesichts der militärischen Spannungen gering blieb.\n\n**Iranische Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region**\n\nDie iranische Revolutionsgarde gab laut lokalen Medienberichten bekannt, Drohnenangriffe auf drei große US-Militäranlagen in Kuwait gestartet zu haben. Darüber hinaus wurden iranische Angriffe auf US-Stützpunkte in Jordanien, Syrien und Bahrain beobachtet. Die Vergeltungsschläge Teherans treffen damit mehrere Länder der Golfregion gleichzeitig.\n\nDie jüngste Eskalation folgt auf iranische Angriffe am vergangenen Wochenende, bei denen mindestens drei US-Soldaten getötet wurden. Präsident Donald Trump erklärte daraufhin, das Land werde für diese Todesfälle bezahlen. Berichte aus der vergangenen Woche zeigten zudem, dass Trump eine Ausweitung des Militäreinsatzes gegen den Iran in Erwägung zieht – einschließlich potenzieller Angriffe auf die Energie- und Zivilinfrastruktur des Landes.\n\n**Streit um die Straße von Hormus**\n\nDer Kern des Konflikts liegt in der Kontrolle über die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Durch sie wird ein erheblicher Teil des globalen Ölhandels abgewickelt. Teheran behauptet, die Wasserstraße weitgehend zu kontrollieren, und fordert, dass Schiffe, die die Region durchqueren, sich mit dem Land abstimmen müssen. Die USA hingegen argumentieren, dass die Passage für alle offen stehe, und haben angeboten, Handelsschiffe in der Region zu schützen.\n\nDer Iran schloss die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten Feindseligkeiten, woraufhin die USA eine Seeblockade gegen den Iran verhängten. Die USA und der Iran befinden sich seit Anfang Juli in einer neuen Runde gegenseitiger Vergeltungsschläge, ausgelöst durch die Unstimmigkeiten über die Schifffahrt in der Meerenge.\n\n**Neue Front: Huthi-Blockade gegen Saudi-Arabien**\n\nDer Konflikt scheint nun eine weitere Dimension zu gewinnen. Die vom Iran unterstützte Huthi-Gruppe im Jemen rief am Montag eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien aus. Der Iran hatte zuvor angedeutet, den kommerziellen Schiffsverkehr in anderen Teilen des Nahen Ostens durch seine Stellvertreter stören zu können. Diese Entwicklung könnte die gesamte Region destabilisieren und den Druck auf die globalen Energiemärkte weiter erhöhen.\n\nDennoch gibt es gewisse Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung. Reuters berichtete, dass der Iran von regionalen Vermittlern einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe erhalten habe. Der iranische Außenminister Abbas Aragchi sagte, die Diskussionen könnten wieder aufgenommen werden, sobald „strategische Gewinne\" erzielt worden seien. US-Außenminister Marco Rubio erklärte am Sonntag, dass Washington weiterhin offen für weitere Gespräche sei.\n\n**Ölpreise reagieren auf Vermittlungshoffnungen**\n\nDie Ölpreise fielen in dieser Woche von ihren Fünf-Wochen-Hochs zurück, da über eine mögliche Vermittlung in dem Konflikt spekuliert wurde. Die Straße von Hormus ist für die globalen Energiemärkte von zentraler Bedeutung – eine anhaltende Blockade oder weitere Eskalation könnte die Rohölpreise weltweit erheblich belasten. Für deutsche Anleger und Verbraucher bleibt die Entwicklung in der Golfregion daher ein wichtiger Faktor für Energiepreise und Marktvolatilität.","2026-07-21T07:32:07.390Z","Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert weiter – mit gegenseitigen Vergeltungsschlägen und neuen Fronten in der Golfregion.",{"data":400},[401],{"id":402,"attributes":403},38215,{"name":404,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":405,"hash":426,"ext":27,"mime":30,"size":427,"url":428,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":429,"updatedAt":429},"7ca79659-59b2-44a9-becf-b4ed5488e864.png",{"large":406,"small":411,"medium":416,"thumbnail":421},{"ext":27,"url":407,"hash":408,"mime":30,"name":409,"path":12,"size":410,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c.png","large_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c","large_7ca79659-59b2-44a9-becf-b4ed5488e864.png",1114.81,{"ext":27,"url":412,"hash":413,"mime":30,"name":414,"path":12,"size":415,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c.png","small_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c","small_7ca79659-59b2-44a9-becf-b4ed5488e864.png",296.83,{"ext":27,"url":417,"hash":418,"mime":30,"name":419,"path":12,"size":420,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c.png","medium_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c","medium_7ca79659-59b2-44a9-becf-b4ed5488e864.png",644.17,{"ext":27,"url":422,"hash":423,"mime":30,"name":424,"path":12,"size":425,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c.png","thumbnail_7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c","thumbnail_7ca79659-59b2-44a9-becf-b4ed5488e864.png",73.64,"7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c",334.52,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F7ca79659_59b2_44a9_becf_b4ed5488e864_9966dff98c.png","2026-07-21T07:32:09.019Z",{"id":431,"attributes":432},42341,{"newsDate":237,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":433,"slug":434,"body":435,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":436,"updatedAt":436,"Subtitle":437,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":438},"Sprott sieht Kaufchance bei zurückgebliebenen Uranaktien","sprott-sieht-kaufchance-bei-zuruckgebliebenen-uranaktien","Sprott Asset Management sieht im aktuellen Ausverkauf bei Uranminenaktien eine attraktive Kaufgelegenheit. Steigende langfristige Preise, eine stärkere Kernenergiepolitik und ein begrenztes Angebot würden von den Anlegern weitgehend ignoriert – ein Umstand, den der Vermögensverwalter als Fehlbewertung des Marktes wertet.\n\nDer langfristige Uranpreis erreichte Ende Juni 94 US-Dollar (rund 132,34 kanadische Dollar) pro Pfund – der höchste Stand seit 18 Jahren. Gleichzeitig legte der Spotpreis im ersten Halbjahr um 4,3 Prozent zu. Diese Preisentwicklung spiegelt die wachsende globale Nachfrage nach Kernenergie sowie ein strukturell begrenztes Angebot wider.\n\n**Minenaktien entkoppeln sich vom Uranpreis**\n\nTrotz dieser positiven Preissignale entwickelten sich Uranminenaktien im gleichen Zeitraum deutlich schwächer. Im ersten Halbjahr verloren sie 3,9 Prozent an Wert. Besonders hart traf es die kleineren Unternehmen: Junior-Uranminenbetreiber büßten sogar 7,4 Prozent ein. Diese Diskrepanz zwischen Rohstoffpreis und Aktienentwicklung ist für Sprott das zentrale Argument für eine Unterbewertung des Sektors.\n\nDie Entkopplung von Uranpreis und Minenaktien ist kein völlig neues Phänomen. Rohstoffaktien reagieren häufig verzögert auf Preisentwicklungen beim zugrundeliegenden Rohstoff, da Anleger neben dem Rohstoffpreis auch operative Risiken, Produktionskosten und geopolitische Faktoren einpreisen. Gerade bei Junior-Minenbetreibern – also kleineren Explorationsunternehmen ohne laufende Produktion – ist die Volatilität traditionell höher.\n\n**Kernenergie als globaler Wachstumstrend**\n\nIm Hintergrund dieser Entwicklung steht ein struktureller Wandel in der globalen Energiepolitik. Kernenergie erlebt weltweit eine Renaissance, getrieben durch Klimaschutzziele, steigende Energiepreise und den Wunsch nach Versorgungssicherheit. Viele Länder haben ihre Kernenergiepolitik in den vergangenen Jahren deutlich gestärkt, was die langfristige Nachfrage nach Uran als Brennstoff unterstützt.\n\nFür deutsche Privatanleger ist der Uransektor ein besonders interessantes, aber auch komplexes Investmentfeld. Deutschland selbst hat den Atomausstieg vollzogen, doch international – etwa in den USA, Frankreich, Japan, Südkorea und zahlreichen Schwellenländern – werden neue Reaktoren gebaut oder bestehende Laufzeiten verlängert. Diese globale Nachfrage trifft auf ein Angebot, das laut Sprott strukturell begrenzt bleibt.\n\nDie Kombination aus 18-Jahres-Hochs beim langfristigen Uranpreis, einer robusten Kernenergiepolitik und gleichzeitig gefallenen Minenaktien bildet nach Einschätzung von Sprott Asset Management die Grundlage für das identifizierte Wertpotenzial im Sektor. Ob und wann der Markt diese Lücke schließt, bleibt jedoch offen – Investitionen in Minenaktien sind grundsätzlich mit erheblichen Risiken verbunden.","2026-07-21T14:52:14.553Z","Trotz steigender Uranpreise und starker Kernenergiepolitik hinken Minenaktien dem Markt deutlich hinterher.",{"data":439},[440],{"id":441,"attributes":442},38341,{"name":443,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":444,"hash":465,"ext":27,"mime":30,"size":466,"url":467,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":468,"updatedAt":468},"64cda8ba-87c4-4550-aec0-997b83776d62.png",{"large":445,"small":450,"medium":455,"thumbnail":460},{"ext":27,"url":446,"hash":447,"mime":30,"name":448,"path":12,"size":449,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e.png","large_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e","large_64cda8ba-87c4-4550-aec0-997b83776d62.png",1400.22,{"ext":27,"url":451,"hash":452,"mime":30,"name":453,"path":12,"size":454,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e.png","small_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e","small_64cda8ba-87c4-4550-aec0-997b83776d62.png",353.83,{"ext":27,"url":456,"hash":457,"mime":30,"name":458,"path":12,"size":459,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e.png","medium_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e","medium_64cda8ba-87c4-4550-aec0-997b83776d62.png",791.93,{"ext":27,"url":461,"hash":462,"mime":30,"name":463,"path":12,"size":464,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e.png","thumbnail_64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e","thumbnail_64cda8ba-87c4-4550-aec0-997b83776d62.png",83.55,"64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e",554.29,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F64cda8ba_87c4_4550_aec0_997b83776d62_1b0a93d72e.png","2026-07-21T14:52:16.306Z",{"id":470,"attributes":471},42214,{"newsDate":237,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":472,"slug":473,"body":474,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":475,"updatedAt":475,"Subtitle":476,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":477},"Britisches Lohnwachstum verharrt stabil bei 3,4 Prozent","britisches-lohnwachstum-verharrt-stabil-bei-34-prozent","Das jährliche britische Lohnwachstum ohne Bonuszahlungen hat sich in den drei Monaten bis Mai bei 3,4 Prozent stabilisiert. Das meldete das britische Statistikamt Office for National Statistics (ONS) am Dienstag in London. Der Wert entspricht exakt dem Zuwachstempo aus den drei Monaten bis April und trifft damit den Konsens der von Reuters befragten Ökonomen punktgenau.\n\nFür die Bank of England sind diese Zahlen von besonderer Bedeutung. Die britische Zentralbank beobachtet genau, ob der durch den Iran-Krieg ausgelöste Energiepreissprung zu einem längerfristigen Inflationsdruck in der Wirtschaft führt. Stabiles Lohnwachstum ist dabei ein zentraler Indikator: Steigen die Löhne dauerhaft stark, kann dies die Inflation weiter anheizen und die Geldpolitik unter Druck setzen.\n\n**Märkte preisen weitere Zinserhöhungen ein**\n\nDie Finanzmärkte reagierten bereits im Vorfeld auf das unsichere Umfeld. Am Montag signalisierten sie, dass bis Ende 2026 ein oder möglicherweise zwei Zinserhöhungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte eingepreist waren. 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Entscheidend wird sein, wie sich die Energiepreise und die geopolitische Lage in den kommenden Monaten entwickeln – und ob die Bank of England tatsächlich zu weiteren Zinserhöhungen greift.","2026-07-21T07:32:04.073Z","Das reguläre Lohnwachstum in Großbritannien blieb in den drei Monaten bis Mai unverändert – genau im Rahmen der Erwartungen.",{"data":478},[479],{"id":480,"attributes":481},38214,{"name":482,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":483,"hash":504,"ext":27,"mime":30,"size":505,"url":506,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":507,"updatedAt":507},"a5da77a7-0c21-4bcc-af1d-898911be6903.png",{"large":484,"small":489,"medium":494,"thumbnail":499},{"ext":27,"url":485,"hash":486,"mime":30,"name":487,"path":12,"size":488,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05.png","large_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05","large_a5da77a7-0c21-4bcc-af1d-898911be6903.png",1536.63,{"ext":27,"url":490,"hash":491,"mime":30,"name":492,"path":12,"size":493,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05.png","small_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05","small_a5da77a7-0c21-4bcc-af1d-898911be6903.png",394.48,{"ext":27,"url":495,"hash":496,"mime":30,"name":497,"path":12,"size":498,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05.png","medium_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05","medium_a5da77a7-0c21-4bcc-af1d-898911be6903.png",874.96,{"ext":27,"url":500,"hash":501,"mime":30,"name":502,"path":12,"size":503,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05.png","thumbnail_a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05","thumbnail_a5da77a7-0c21-4bcc-af1d-898911be6903.png",90.63,"a5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05",652.96,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fa5da77a7_0c21_4bcc_af1d_898911be6903_258330df05.png","2026-07-21T07:32:05.839Z",{"id":509,"attributes":510},42337,{"newsDate":237,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":511,"slug":512,"body":513,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":514,"updatedAt":514,"Subtitle":515,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":516},"Discovery Mining bestätigt großflächige Goldlagerstätte beim Pamour-Projekt","discovery-mining-bestatigt-grossflachige-goldlagerstatte-beim-pamour-projekt","Discovery Mining hat neue Bohrergebnisse beim Pamour-Projekt veröffentlicht, die die bestehenden Tagebauressourcen weiter bestätigen und ausweiten. Tony Makuch berichtet über die aktuellen Ergebnisse, die sowohl aus der West-Grube als auch aus der Zentral-Grube stammen. Die Resultate unterstreichen das Potenzial der Lagerstätte für einen großflächigen Tagebaubetrieb.\n\nIn der West-Grube lieferten die Bohrungen mehrere signifikante Abschnitte mit wirtschaftlich relevantem Goldgehalt. Die Ergebnisse im Überblick:\n\n- 1,21 g\u002Ft Gold über 9,2 Meter\n- 2,46 g\u002Ft Gold über 5,8 Meter\n- 1,02 g\u002Ft Gold über 9,2 Meter\n- 3,63 g\u002Ft Gold über 9,9 Meter\n\nDiese Werte sind für einen Tagebaubetrieb besonders interessant, da bei dieser Abbaumethode auch niedrigere Gehalte über größere Mächtigkeiten wirtschaftlich verarbeitet werden können.\n\n**Starke Ergebnisse aus der Zentral-Grube**\n\nNoch beeindruckender präsentieren sich die Bohrergebnisse aus der Zentral-Grube, die mit deutlich größeren Mächtigkeiten aufwarten. Hier wurden folgende Abschnitte durchteuft:\n\n- 3,05 g\u002Ft Gold über 30,0 Meter\n- 2,08 g\u002Ft Gold über 24,0 Meter\n- 1,38 g\u002Ft Gold über 23,5 Meter\n\nBesonders der Abschnitt mit 3,05 g\u002Ft über 30,0 Meter gilt als herausragendes Ergebnis. Solche Mächtigkeiten bei gleichzeitig soliden Goldgehalten sind ein starkes Indiz für eine großvolumige, tagebaufähige Ressource.\n\n**Bedeutung für Tagebau-Ressourcenschätzung**\n\nFür Investoren und Bergbauexperten sind diese Ergebnisse aus mehreren Gründen relevant. Erstens bestätigen sie die Kontinuität der bekannten Mineralisierung, was für eine verlässliche Ressourcenschätzung entscheidend ist. Zweitens deuten die Mächtigkeiten in der Zentral-Grube darauf hin, dass die Lagerstätte für einen kosteneffizienten Tagebau geeignet sein könnte.\n\nDas Pamour-Projekt steht damit im Fokus von Investoren, die nach großvolumigen Goldprojekten mit Tagebau-Potenzial suchen. 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Weitere Ergebnisse dürften in den kommenden Wochen und Monaten folgen und ein klareres Bild der Gesamtgröße der Pamour-Lagerstätte liefern.","2026-07-21T14:50:22.441Z","Neue Bohrergebnisse erweitern und bestätigen die bestehenden Tagebauressourcen in der West- und Zentral-Grube erheblich.",{"data":517},[518],{"id":519,"attributes":520},38337,{"name":521,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":522,"hash":543,"ext":27,"mime":30,"size":544,"url":545,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":546,"updatedAt":546},"32f43c2a-7156-41f8-baaf-8ae43528ea06.png",{"large":523,"small":528,"medium":533,"thumbnail":538},{"ext":27,"url":524,"hash":525,"mime":30,"name":526,"path":12,"size":527,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2.png","large_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2","large_32f43c2a-7156-41f8-baaf-8ae43528ea06.png",1405.15,{"ext":27,"url":529,"hash":530,"mime":30,"name":531,"path":12,"size":532,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2.png","small_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2","small_32f43c2a-7156-41f8-baaf-8ae43528ea06.png",360.36,{"ext":27,"url":534,"hash":535,"mime":30,"name":536,"path":12,"size":537,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2.png","medium_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2","medium_32f43c2a-7156-41f8-baaf-8ae43528ea06.png",796.43,{"ext":27,"url":539,"hash":540,"mime":30,"name":541,"path":12,"size":542,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2.png","thumbnail_32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2","thumbnail_32f43c2a-7156-41f8-baaf-8ae43528ea06.png",87.38,"32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2",509.69,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F32f43c2a_7156_41f8_baaf_8ae43528ea06_6018055fe2.png","2026-07-21T14:50:23.699Z",{"id":548,"attributes":549},42269,{"newsDate":237,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":550,"slug":551,"body":552,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":553,"updatedAt":553,"Subtitle":554,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":555},"Globale Märkte im Juli 2026: Geopolitik, KI und Earnings im Fokus","globale-markte-im-juli-2026-geopolitik-ki-und-earnings-im-fokus","Die globalen Finanzmärkte befinden sich Mitte Juli 2026 in einer Phase erhöhter Volatilität. Anleger stehen vor einem schwierigen Balanceakt: Auf der einen Seite lasten geopolitische Risiken im Nahen Osten auf der Stimmung, auf der anderen Seite rückt die Berichtssaison der Unternehmen – allen voran im Technologiesektor – in den Mittelpunkt des Interesses.\n\nDer DAX bewegt sich in einem engen Band zwischen 24.751 und 24.974 Punkten und zeigt kaum Dynamik. Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater beschreibt das Umfeld als „zäh\" – geprägt von niedriger Volatilität und ausgeprägter Investorenzurückhaltung. Diese Stimmung spiegelt sich auch auf den internationalen Märkten wider.\n\n**Ölpreise und US-Iran-Konflikt unter Beobachtung**\n\nDer eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem Iran sorgt für erhebliche Schwankungen am Ölmarkt. Brent-Rohöl stieg zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar je Barrel, bevor Hoffnungen auf diplomatische Vermittlung den Preis auf rund 88 Dollar stabilisierten. Drohungen mit Seeblockaden und wiederholte militärische Auseinandersetzungen halten die Märkte in Atem.\n\nIn den USA sind die Renditen von Staatsanleihen leicht gesunken, doch Analysten warnen vor energiegetriebener Inflation als ernsthafter Bedrohung für die Marktstabilität. Zusätzlich hat Washington einen 50-prozentigen Zoll auf verschiedene kanadische Importe eingeführt – darunter Kraftfahrzeuge, Alkohol und Milchprodukte –, was die globalen Handelsspannungen weiter verschärft.\n\n**KI-Investitionen müssen sich nun auszahlen**\n\nDie laufende Berichtssaison steht ganz im Zeichen der Frage, ob massive Investitionen in Künstliche Intelligenz endlich in greifbares Umsatz- und Gewinnwachstum münden. Alphabet, Tesla und SAP gehören zu den Unternehmen, die in dieser Woche ihre Quartalszahlen vorlegen. Analysten der Weberbank betonen, dass die hohen Bewertungen im Technologiesektor nun durch stärkere Margen gerechtfertigt werden müssen.\n\nTrotz des kritischen Blicks der Investoren fließt weiterhin Kapital in KI-Projekte. Das von Jeff Bezos unterstützte Startup CuspAI hat in einer Finanzierungsrunde 450 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 2,6 Milliarden Dollar eingesammelt. In Partnerschaft mit Nvidia will das Unternehmen KI auf physikalisches Engineering und Materialwissenschaften anwenden. Die EU hingegen schlägt einen protektionistischeren Kurs ein: Digitalkommissarin Henna Virkkunen warnte, KI sei zu einer „geopolitischen Waffe\" geworden. Brüssel drängt auf technologische Souveränität und fürchtet, US-Exportkontrollen könnten als „Kill Switches\" für kritische europäische Infrastruktur wirken.\n\n**Volkswagen, Immobilien und Energietechnologie in Deutschland**\n\nIn Deutschland ist die Wirtschaftslage von strukturellen Verschiebungen und konzernstrategischen Manövern geprägt. Volkswagen befindet sich laut Berichten in fortgeschrittenen, vertraulichen Gesprächen über den Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an seiner indischen Tochter Skoda Auto Volkswagen India an die JSW Group, um frisches Kapital in den Markt zu bringen.\n\nDer deutsche Immobiliensektor steht unter erheblichem Druck. Die KfW hat ihr altes Heizungssubventionsprogramm beendet, was Vermieter zwingt, ihre Kosten unter neuen, reduzierten Bedingungen neu zu kalkulieren. Die Mietpreise sind bundesweit um 4,0 Prozent gestiegen, in Köln sogar um deutliche 7,9 Prozent. Der Kaufmarkt bleibt aufgrund hoher Finanzierungskosten träge.\n\nIm Energiebereich arbeitet das Startup Qurie an kompressorloser Kühltechnologie auf Basis von Elektrokaloriken. Experten wie Marek Miara schätzen jedoch, dass eine breite Marktreife für Wärmepumpen im Heimbereich noch fünf bis zehn Jahre entfernt ist. Auch die deutsche Filmbranche diskutiert die Wirksamkeit des staatlichen „Filmbooster\"-Programms: Jörg Bachmaier von Studio Babelsberg argumentiert, dass Deutschland ohne ein Steueranreizmodell im internationalen Wettbewerb nicht mithalten kann.\n\n**Rohstoffe, UK-Fiskalpolitik und globale Konsumtrends**\n\nRohstoffe gewinnen weltweit an strategischer Bedeutung. Das für den 30. November 2026 in London geplante Regierungsrundtisch-Format „Resourcing Tomorrow\" versammelt hochrangige Minister aus Großbritannien, Saudi-Arabien, Nigeria, Armenien, Südafrika und Vanuatu sowie eine bedeutende US-Delegation. Ziel ist die Sicherung von Minerallieferketten. In diesem Zusammenhang erhielt EDM Resources die Industriegenehmigung für seine Scotia-Mine in Nova Scotia – ein Projekt, das 150 Arbeitsplätze schaffen und die Zinkversorgung für erneuerbare Energien stärken soll.\n\nIn Großbritannien hat der neue Premierminister Andy Burnham einen Zehn-Jahres-Plan zur Reindustrialisierung des Landes angestoßen. Seine Äußerungen zu möglichen Änderungen bei Steuerschwellenwerten haben jedoch Druck auf britische Staatsanleihen (Gilts) ausgeübt – die 30-jährigen Renditen erreichten den höchsten Stand seit Mai.\n\nIn China zeigt der Konsummarkt eine Verschiebung hin zur „Erlebniswirtschaft\". Während Politiker darstellende Künste und Sport als Gegentrend zu KI-generierten Inhalten fördern, erlebt der Automobilsektor sein schwächstes Jahr seit 2021: Die Verkäufe brachen um 20 Prozent ein, bedingt durch steigende Kraftstoffkosten und den Rückzug von Subventionen.\n\nEinen unerwarteten wirtschaftlichen Impuls lieferte in den USA die Fußball-Weltmeisterschaft. Entgegen pessimistischer Prognosen verzeichneten Städte wie Philadelphia und Kansas City erhebliche Tourismusgewinne, und lokale Unternehmen meldeten hohe Umsätze – ein Beleg dafür, dass internationale Großereignisse auch in nicht-traditionellen Gastgeberstädten spürbare wirtschaftliche Vorteile bringen können.","2026-07-21T12:02:09.066Z","Geopolitische Spannungen, Quartalszahlen und KI-Investitionen bestimmen das Marktgeschehen – Anleger agieren weltweit mit großer Vorsicht.",{"data":556},[557],{"id":558,"attributes":559},38269,{"name":560,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":561,"hash":582,"ext":27,"mime":30,"size":583,"url":584,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":585,"updatedAt":585},"1582219f-8ba5-416f-abf2-7a12006ae0af.png",{"large":562,"small":567,"medium":572,"thumbnail":577},{"ext":27,"url":563,"hash":564,"mime":30,"name":565,"path":12,"size":566,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812.png","large_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812","large_1582219f-8ba5-416f-abf2-7a12006ae0af.png",994.88,{"ext":27,"url":568,"hash":569,"mime":30,"name":570,"path":12,"size":571,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812.png","small_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812","small_1582219f-8ba5-416f-abf2-7a12006ae0af.png",272.08,{"ext":27,"url":573,"hash":574,"mime":30,"name":575,"path":12,"size":576,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812.png","medium_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812","medium_1582219f-8ba5-416f-abf2-7a12006ae0af.png",582.47,{"ext":27,"url":578,"hash":579,"mime":30,"name":580,"path":12,"size":581,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812.png","thumbnail_1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812","thumbnail_1582219f-8ba5-416f-abf2-7a12006ae0af.png",68.1,"1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812",348.56,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F1582219f_8ba5_416f_abf2_7a12006ae0af_b8fe0d7812.png","2026-07-21T12:02:10.225Z",{"id":587,"attributes":588},42334,{"newsDate":237,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":589,"slug":590,"body":591,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":592,"updatedAt":592,"Subtitle":593,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":594},"Amarc Resources erhöht Explorationsbudget für JOY-Distrikt auf 20 Millionen Dollar","amarc-resources-erhoht-explorationsbudget-fur-joy-distrikt-auf-20-millionen-dollar","Amarc Resources Ltd. (TSXV: AHR, OTCQB: AXREF, FSE: AQ5) hat am 21. Juli 2026 eine Aufstockung des Explorationsbudgets für den Kupfer-Gold-Distrikt JOY in British Columbia bekannt gegeben. Das Programm wächst um 5 Millionen Dollar auf insgesamt 20 Millionen Dollar für das laufende Jahr 2026. Die vollständige Finanzierung übernimmt Freeport-McMoRan Mineral Properties Canada Inc. über das gemeinsame Joint-Venture-Unternehmen AuRORA Minerals Ltd. (AML).\n\nDas ursprüngliche Budget von mehr als 15 Millionen Dollar war bereits im Mai 2026 kommuniziert worden. Die nun angekündigte Erhöhung um 5 Millionen Dollar unterstreicht das wachsende Interesse des Bergbaugiganten Freeport-McMoRan an den Entdeckungen im Distrikt JOY. AML ist zu 60 Prozent im Besitz von Freeport und zu 40 Prozent im Besitz von Amarc. Amarc fungiert dabei als Hauptauftragnehmer und verwaltet die Explorationsprogramme im Rahmen eines separaten Dienstleistungsvertrags.\n\n**Earn-in-Programm im Wert von 75 Millionen Dollar**\n\nDie Ausgaben für 2026 sind Teil eines umfassenderen Earn-in-Programms von Freeport in Höhe von insgesamt 75 Millionen Dollar. Mit diesem Programm strebt Freeport eine zusätzliche Beteiligung von 10 Prozent am Distrikt JOY an, was einer verdienten Gesamtbeteiligung von 70 Prozent entspräche. Nach Abschluss des 20-Millionen-Dollar-Programms für 2026 verbleiben noch rund 35,9 Millionen Dollar der Earn-in-Verpflichtung, um dieses Ziel zu erreichen.\n\nAmarc-Präsidentin und CEO Diane Nicolson kommentierte die Entwicklung: „Die zusätzliche Explorationsfinanzierung von Freeport wird erheblich dazu beitragen, das Tier-1-Potenzial des gesamten Kupfer-Gold-Distrikts JOY in der Region Toodoggone in British Columbia zu erschließen.\" Nicolson betonte zudem, dass die Bohrungen vor Ort bereits begonnen haben und drei Bohrgeräte aktiv im Einsatz sind.\n\n**Fokus auf AuRORA-Lagerstätte und TWINS-Entdeckung**\n\nIm Mittelpunkt des laufenden Programms steht die Abgrenzung der hochgradigen, goldreichen Porphyr-Gold-Kupfer-Silber-Lagerstätte AuRORA. Diese wurde bei Bohrungen im Jahr 2025 über ein Gebiet von 1,4 Kilometer mal 0,8 Kilometer durchteuft und gilt weiterhin als offen für Erweiterungen. Parallel dazu laufen Bohrungen zur Weiterentwicklung der vielversprechenden Gold-Kupfer-Entdeckung TWINS, die sich rund 17 Kilometer südlich von AuRORA befindet.\n\nErgänzend zu den Bohrarbeiten sind umfangreiche geologische, geochemische und geophysikalische Untersuchungen im Gange. Ziel ist es, potenzielle Bohrstandorte bei mehreren weiteren bedeutenden Gold-Kupfer-Lagerstättenzielen im gesamten Distrikt JOY zu definieren. Der Distrikt liegt in der Region Toodoggone im Norden von British Columbia und verfügt über Zugang zu industrieller Infrastruktur, darunter Stromversorgung, Autobahnen und Schiene.\n\n**Hintergrund: Freeport bereits seit 2021 engagiert**\n\nFreeport-McMoRan, eine der weltweit größten Kupferbergbaugesellschaften, ist bereits seit 2021 im Distrikt JOY engagiert. Das Unternehmen erwarb seine anfängliche Beteiligung von 60 Prozent, indem es innerhalb eines beschleunigten Zeitrahmens CAD 35 Millionen finanzierte. Im Jahr 2025 führte Amarc im Namen von AML ein erweitertes Explorationsprogramm von mehr als CAD 16 Millionen durch, das umfangreiche Erweiterungsbohrungen auf der Lagerstätte AuRORA sowie bei anderen Entdeckungen umfasste.\n\nNeben dem Distrikt JOY betreibt Amarc auch die Kupfer-Gold-Distrikte DUKE und IKE in British Columbia. Im Distrikt DUKE ist Boliden Mineral Canada Ltd. als Partner aktiv und hat bis Ende 2025 Explorationsausgaben von CAD 30 Millionen allein finanziert. Boliden und Amarc sind inzwischen ein 60:40-Joint-Venture eingegangen. Den Distrikt IKE hält Amarc zu 100 Prozent und ist dort selbst Betreiber.\n\nDie technischen und wissenschaftlichen Informationen zum Projekt JOY wurden von Mark Rebagliati, P.Eng., als qualifizierter Person gemäß National Instrument 43-101 geprüft und genehmigt.","2026-07-21T14:50:13.833Z","Freeport-McMoRan finanziert das erweiterte Programm vollständig – drei Bohrgeräte sind bereits aktiv im Einsatz.",{"data":595},[596],{"id":597,"attributes":598},38334,{"name":599,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":600,"hash":621,"ext":27,"mime":30,"size":622,"url":623,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":624,"updatedAt":624},"e9666719-c201-4475-b5b8-c4bf8334ff5c.png",{"large":601,"small":606,"medium":611,"thumbnail":616},{"ext":27,"url":602,"hash":603,"mime":30,"name":604,"path":12,"size":605,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6.png","large_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6","large_e9666719-c201-4475-b5b8-c4bf8334ff5c.png",1140.75,{"ext":27,"url":607,"hash":608,"mime":30,"name":609,"path":12,"size":610,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6.png","small_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6","small_e9666719-c201-4475-b5b8-c4bf8334ff5c.png",308.24,{"ext":27,"url":612,"hash":613,"mime":30,"name":614,"path":12,"size":615,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6.png","medium_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6","medium_e9666719-c201-4475-b5b8-c4bf8334ff5c.png",663.37,{"ext":27,"url":617,"hash":618,"mime":30,"name":619,"path":12,"size":620,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6.png","thumbnail_e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6","thumbnail_e9666719-c201-4475-b5b8-c4bf8334ff5c.png",77.67,"e9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6",359.27,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fe9666719_c201_4475_b5b8_c4bf8334ff5c_509a8210f6.png","2026-07-21T14:50:15.418Z",{"pagination":626},{"start":627,"limit":150,"total":628},0,36763,{"seoSlimBox":630,"seoTopText":631,"createdAt":632,"updatedAt":633,"disclaimer":634,"terms":635,"dataprotection":636},"**Alle wichtigen Aktiennews auf einen Blick**\n\nUnser Portal berichtet täglich über die großen und kleinen Börsen auf der ganzen Welt. Dafür bereiten wir die Nachrichten leserfreundliche auf und halten unsere Leser zuverlässig auf dem Laufenden, wenn wichtige Finanznachrichten veröffentlicht werden.\n\n**Aktiennews täglich aktuell aus der Welt der international Börsen**\n\nAktiennews bietet Ihnen jeden Tag die für Ihre Entscheidungen rund um Ihre Aktien wichtigsten Neuigkeiten. Die Welt der internationalen Börsen ist ständig in Bewegung und steht nie still. Was gestern noch ein heißer Tipp für Investoren war, kann heute schon Schnee von gestern und wertlos sein. Daher ist es gerade für private Anleger, die weder über Insider-Wissen verfügen noch mit den internationalen Börsen wie der Nasdaq oder Dow Jones vernetzt sind, ungemein wichtig und zielführend, stets gut darüber informiert zu sein, was im Bereich der Aktien und Börsen tagesaktuell von Wichtigkeit ist.\n\nÜber unseren von fachkundigen Börsenexperten verfassten Aktien Newsletter sind Sie seriös, fachkompetent und für Ihre Entscheidungen bei Ankauf und Verkauf von Aktien hilfreich über das Geschehen an Börsen im In- und Ausland informiert. Dabei berichten wir laufend aktuell nicht nur über das tägliche Geschehen an den internationalen großen bekannten Börsen und über die neuesten Entwicklungen rund um DAX Unternehmen oder den Goldpreis, sondern auch über kleinere Werte mit gerade für den Privatanleger hervorragenden Profit- Chancen. Zudem konzentrieren wir uns bei unseren Aktiennews nicht nur auf Börsenplätze im deutschsprachigen Raum wie zum Beispiel an der Frankfurter Börse, sondern auch an den großen internationalen Börsen wie in London oder New York City. Aber auch nicht so bekannte, aber für den Anleger hochinteressante Börsenplätze etwa die TSX oder die CSE in Kanada wie Toronto oder Vancouver stehen bei unseren laufend aktualisierten Aktiennews ganz oben auf der Beobachtungsliste.\n\nUnsere Experten für Börsenmärkte in aller Welt sind international vernetzt und liefern Ihnen laufend spannende Neuigkeiten, Tipps und wertvolle Hinweise für Ihr Agieren an den kleineren und größeren Standorten des Aktienhandels weit über Deutschlands Grenzen hinaus. Mit unserem täglichen Newsletter zum Börsengeschehen bleiben Sie stets gut informiert und haben eine wertvolle Entscheidungshilfe für Ihre Anlagenstrategie zur Hand.\n\nTäglich Aktien Nachrichten aus aller Welt lesen und auf dem Laufenden bleiben\n\nAktien Nachrichten müssen immer tagesaktuell sein und sollten das Geschehen an den Börsen jeder Art und Größenordnung in aller Welt anlegerfreundlich widerspiegeln. Investoren benötigen relevante Nachrichten zu den großen börsennotierten Unternehmen wie Tesla, Nvidia oder Microsoft, die zu den Magnificent 7 gehören. Genau an dieser Stelle kommen wir ins Spiel, denn wir bereiten ein breitgefächertes Spektrum an Aktiennews rund um die Börse tagesfrisch für Sie auf. Da sind zunächst einmal die großen bekannten Aktienbörsen im deutschsprachigen Raum wie die Frankfurter Börse und die Stuttgarter Börse. Über das tägliche Geschehen dort stellen wir die aktuellen, für Anleger wichtigen Nachrichten und Neuigkeiten zusammen und lassen sie in unsere tagesaktuellen Aktiennews mit einfließen. Aber wir beschränken uns bei unseren Aktien Nachrichten nicht auf das Geschehen an den deutschen Aktien Hotspots, sondern informieren Sie parallel dazu ebenso aktuell und inspirierend über das Geschehen in Großbritannien und in Übersee, etwa an den großen Börsen an der Wallstreet in New York City oder an der Londoner Börse in der britischen Hauptstadt und Finanzmetropole.\n\nInteressant ist für Sie als Privatanleger auch das Börsengeschehen an der TSX, der Toronto Stock Exchange in Kanada als der drittgrößten Börse in Nordamerika und der sechstgrößten weltweit, sowie am AIM. Der Alternative Investment Market, separat an der Londoner Börse zu finden, ist der am schnellsten wachsende Markt für kleine, dabei sehr wachstumsstarke Unternehmen ohne eine lange Firmenhistorie und daher um so interessanter für Anleger.\n\nDabei ist es das deutlich definierte Anliegen von Aktiennews, potentiellen Anlegern und Privatinvestoren auch kleinere Werte als interessant und lohnend bei der Anlagestrategie vorzustellen. Wir halten es für enorm wichtig, unseren Abonnenten nicht nur die bekannten großen Namen unter den Börsen und Werten, sondern auch kleinere, weniger bekannte mit äußerst interessanten Perspektiven für eine lukrative Anlage aufzuzeigen. Auch hat es sich Aktiennews zur Aufgabe gemacht, nicht nur einen bestimmten Sektor bei der täglichen Berichterstattung zu beleuchten und vorzustellen und sich auf bestimmte Industrien zu fokussieren, sondern ein möglichst breites Spektrum an interessanten Anlagemöglichkeiten in den Blick zu nehmen. Auch Einzelaktien wie Alphabet bzw. Google, Netflix oder Meta werden von uns analysiert. Mit unserem Newsletter zu Aktien sind Sie immer aktuell und auf dem neuesten Stand global und vielseitig informiert.\n\nNewsletter mit aktuellen Aktiennews zu einem breiten Spektrum von attraktiven Aktienunternehmen\n\nUm die Vielfalt an Anlagemöglichkeiten weltweit für Privatanleger widerzuspiegeln, bieten wir Ihnen mit Aktiennews bewusst ein sehr breitgefächertes Angebot an täglichen Neuigkeiten aus der Welt der Börsen und börsennotierten Unternehmen, der Aktien und Aktienkurse. So können Sie sich als bereits aktiver und erfolgreicher, aber auch als Newcomer und angehender Investor ein präzises und detailreiches Bild von den verschiedenen Möglichkeiten im Rahmen einer auf Gewinn ausgerichteten Anlagestrategie machen.\n\nZum Beispiel richten wir den Blick auf die bei vielen Anlegern noch nicht so bekannten Small Cap Aktien aus Kanada. Dabei handelt es sich um kleinere und aus Unkenntnis gerne unterbewertete Aktien an den kanadischen Börsen Toronto und Vancouver, die bei einer gezielten Anlagestrategie attraktive Gewinne für den Privatinvestor versprechen. Meist geht es dabei um Unternehmen, die als sogenannte Goldexplorer im Minenbereich unterwegs sind, und die stark auf Veränderungen beim Goldpreis oder beim Silberpreis reagieren. Im tagesaktuellen Newsletter von Aktiennews stellen wir Ihnen diese für Anleger hochspannenden Unternehmen vor und fassen die wichtigsten tagesaktuellen Aktiennews aus diesem Segment zusammen. Denn wenn Sie als Privatanleger lohnende Profite machen wollen, dann müssen Sie flexibel sein und regelmäßig auf der Höhe der täglichen Tendenzen und Entwicklungen auf den unterschiedlichsten Aktienmärkten informiert sein.\n\nWir von Aktiennews analysieren für Sie die lohnendsten Optionen und bereiten für Sie tagesaktuell spannende Neuigkeiten über Aktien aus den unterschiedlichsten Industrien auf. Ein starker Schwerpunkt liegt auf dem Aktienmarkt für Edelmetalle wie Gold und Silber sowie Kupfer und andere Edelmetalle, aber auch auf Anlagen in interessanten neuen Sektoren wie Cannabis und Psychedelics. Unsere erfahrenen Analysten gehören mittlerweile zu den Fähigsten ihrer Branche und bieten Ihnen verlässliche Analysen und Prognosen mit deutlichem Mehrwert für Ihre Strategie als Privatanleger.\n\nNeben unserem beliebten Email Aktien Newsletter bieten wir Ihnen zusätzlich unseren modernen Push-Service an. Melden Sie sich dazu unkompliziert und kostenlos auf der Website von Aktiennews an und Sie sind als Privatinvestor immer auf dem Laufenden. Wir würden uns freuen, Sie als unsere Leser auf der Website von Aktiennews begrüßen zu dürfen. Melden Sie sich gerne hier für unseren täglich aktualisierten Email Newsletter an oder erhalten Sie per Push- Service regelmäßig die aktuellen Aktiennews aus der Welt der internationalen Börsen!\n\n","-","2023-05-25T09:40:41.409Z","2026-07-17T21:40:56.696Z","## **Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:**\n\n## Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:\n\n## 1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.\n\n## 2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.\n\n## 3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.\n\n**Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).**\n\nStock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596\u002F2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596\u002F2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596\u002F2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016\u002F958.\n\n_**Angaben über den\u002Fdie Ersteller dieser Publikation:**_  \nVerantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.\n\n_**Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:**_  \nDiese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden.\n\nDie wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:\n\n**Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)**\n\n- Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)\n- Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)\n- Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- \u002F Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite\u002FAktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko\n- Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).\n\nHerkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.\n\nDiese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.\n\n_**Hinweis zu Informationsquellen:**_  \nDie Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.\n\nIn unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.\n\n_**Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:**_  \nWir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und\u002Foder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.**\n\nStock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.**\n\nDiese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.** Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und\u002Foder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.**\n\n_**Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:**_  \nAufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.\n\n_**Verantwortliche Aufsichtsbehörde:**_  \n\u003Cu>Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.\u003C\u002Fu>","**Nutzungsbedingungen unseres Finanzinformationsportals und der dazugehörigen Social Media- und Messenger-Kanäle**\n\n**Anbieter der Dienstleistungen:**\n\nAnbieter dieses Finanzinformationsportals ist die: Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, London, Vereinigtes Königreich.\n\n**Gegenstand der Nutzungsbedingungen:**\n\nDie folgenden Nutzungsbedingungen regeln den Inhalt des Nutzungsvertrages zwischen Stock Market Media Ltd. (nachstehen „Stock Market Media“) und den registrierten und unregistrierten Nutzern dieses Finanznachrichtenportals. Für Vertragsabschlüsse mit den Werbepartnern von Stock Market Media, welche die Werbemittel auf unserer Webseite nutzen sowie für die Informationen und Inhalte von Dritten (Redakteure, Agenturen, etc.) gelten gesonderte Geschäftsbedingungen der Stock Market Media Ltd. Die Erhebung und Verwendung von personenbezogener Daten der Nutzer des Portals wird in der Datenschutzerklärung gesondert behandelt.\n\n**Art und Umfang der Dienste:**\n\nDieses Finanzinformationsportal ist für jeden Nutzer der Webseite eine Informationsplattform for Analysen, Neuigkeiten, Fakten, Meinungen und Hintergründen zu Fragen bzgl. Börse, Aktien, Geldanlagen und Wirtschaft. Registrierte Nutzer erhalten zudem weitere Funktionen. Alle Informationen auf dem Finanznachrichtenportal richten sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. 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Alle auf die Zukunft gerichteten Aussagen erhalten selbstverständlich Unsicherheitsfaktoren und Risiken. Diese Risiken aller Art können dazu führen, dass die tatsächlich eintreffenden Ergebnisse, die Entwicklung, die Performance, oder die Finanzlage der behandelten Gesellschaft wesentlich von den hier veröffentlichten Bewertungen abweichen. Stock Market Media hat in diesem Fall auf keine Weise die Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen später an reale Entwicklungen upzudaten oder weiterzuführen. Stock Market Media übernimmt keine Haftung für die Genauigkeit, Richtigkeit, Eignung, Vollständigkeit, Verwendbarkeit oder Aktualität der angebotenen Inhalte. Versehen in Form von Schreibfehlern und falschen Kursangaben sind ausdrücklich möglich. Stock Market Media stellt lediglich die Kommunikations- und Informationsplattform mit den angebotenen Funktionen zur Verfügung und gewährt Nutzern den Zugang. 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Dies können insbesondere folgende Daten sein: Ihre IP-Adresse, Ihre Gerätekennzeichnung, d.h. die eindeutige Nummer des Endgerätes, Inhalt, Datum und Uhrzeit der Anfrage, die Zeitzone des anfragenden Rechners bzw. mobilen Endgerätes, die Website, von der die Anfrage weitergeleitet wurde, die angeforderte Seite, der http-Statuscode, die übertragene Datenmenge, Browser-ID, Ihr Betriebssystem sowie Sprache und Version der Browsersoftware. Die Verarbeitung dieser Daten dient der Gewährleistung eines reibungslosen Verbindungsaufbaus der Website, der Anzeige unserer Dienstleistungen und Produkte, der Nutzbarkeit unserer Dienste, der Auswertung und Systemsicherheit und - stabilität zu weiteren administrativen Zwecken sowie der Übermittlung unserer verschiedenen Newsletter per E-Mail. Die Rechtsgrundlage dieser Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten bildet Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. 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Ihre personenbezogenen Daten werden für die nachfolgenden Zwecke von uns verarbeitet und sind für diese erforderlich: gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten bzw. zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen: zur Verarbeitung Ihrer Aufträge beim Abonnement unserer Newsletter, zur Gewährleistung einer Zustellung per E-Mail, zur Korrespondenz mit Ihnen, um die technische Administration unserer Website sicherzustellen und um unsere Kundendaten zu verwalten; gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. c DSGVO zur Erfüllung vertraglicher Pflichten sowie aufgrund gesetzlicher Vorgaben: um Ihnen wichtige E-Mails über die Nutzung der Website, die angebotenen Produkte und Services, aktuelle Informationen über technische Probleme oder Angelegenheiten in Verbindung mit unseren gesetzlichen oder regulatorischen Pflichten zuzusenden; sowie gemäß Art 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund gesetzlicher Vorgaben oder gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e DSGVO im öffentlichen Interesse: um Ihnen und uns (einschließlich unserer verbundenen Unternehmen) vor Betrug zu schützen.\n\n**Nutzung Ihrer Daten und Einwilligung zur Datennutzung**\n\nMit der Eingabe Ihrer persönlichen Daten wie Name, Email Adresse oder weiteren persönlichen Daten auf unserer Webseite willigen Sie ein, dass die Stock Market Media Ltd. 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Es besteht z.B. die Möglichkeit, dass einer unserer Newsletter Services eingestellt wird, und wir aus diesem Grund Ihre Email Adresse und Daten über eine weitere unserer internen Mailinglisten weiternutzen, außer Sie tragen Sich von diesem Service über den Abmeldelink in der jeweiligen Email aus.\n\nBzgl. der Nutzung ihrer Daten durch Dritte, wie bspw. Google, informieren Sie sich bitte auf der jeweiligen Webseite des Anbieters. Die Angaben zum Datenschutz von Google finden Sie unter folgendem Link: https:\u002F\u002Fpolicies.google.com\u002Ftechnologies\u002Fpartner-sites.\n\n**Übermittlung von personenbezogenen Daten ins Ausland:**\n\nSoweit wir personenbezogene Daten in Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes übermitteln, stellen wir sicher, dass der Empfänger der Daten ein angemessenes Datenschutzniveau im Sinne des Art. 45 DSGVO gewährleistet. Bei Nichtvorliegen eines Angemessenheitsbeschlusses wird die Stock Market Media Ltd. darauf achten, dass die Empfänger der Daten geeignete Garantien im Sinne des Art. 46 DSGVO abgegeben haben und verwendet insbesondere die Musterverträge der Europäischen Union für die Übermittlung von Daten ins EU-Ausland in der jeweils aktuellen Fassung. Bei der Übermittlung von Daten in die USA werden wir darauf hinwirken, den Empfänger zur Beachtung und Einhaltung der Prinzipien des Privacy Shields (d.h. zur Anerkennung von Mindeststandards im Umgang mit personenbezogenen Daten) zu verpflichten.\n\n**Verwendung von Cookies:**\n\nDie Stock Market Media Ltd. verwendet auf der Website „Cookies“, d.h. kleinere Dateien mit Text-Informationen, die während des Abrufs des Angebotes auf Ihrer Festplatte abgelegt werden („Cookies“). In dem Cookie werden Informationen abgelegt, die sich jeweils im Zusammenhang mit dem spezifisch eingesetzten Endgerät ergeben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir dadurch unmittelbar Kenntnis von Ihrer Identität erhalten. Wir verwenden Cookies einerseits, um die Navigation und Nutzung unserer Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Diese Cookies werden nach Ende der Browser- Sitzung automatisch wieder von Ihrer Festplatte gelöscht (Session-Cookies). Sie können jederzeit mit Wirkung für die Zukunft den Einsatz von Cookies unterbinden, indem Sie Cookies löschen und in Ihren Browsereinstellungen die Annahme von Cookies verweigern. Sie können ferner Ihre Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen von Cookies beim Schließen des Browsers aktivieren. In diesem Fall können möglicherweise nicht alle Vorteile unserer Dienste von Ihnen genutzt werden. Anweisungen zur Vornahme solcher Änderungen finden Sie unter anderem bei www.allaboutcookies.org\u002Fmanage-cookies\u002F .\n\n**Einsatz und Analyse- und Tracking-Technologien:**\n\nWir nutzen u.a. die im Folgenden aufgeführten und von uns eingesetzten Analyse- und Tracking-Technologien bzw. Drittanbieter-Technologien auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: zur Durchführung von Datenanalysen jeglicher Art, um die Nutzung unserer Website statistisch zu erfassen und zum Zwecke der Optimierung unseres Angebotes, zur Verbesserung und Verwaltung unseres Angebotes sowie ggf. zur Erfolgsmessung und Optimierung unserer Werbemaßnahmen. Diese Interessen sind berechtigte im Sinne der vorgenannten Vorschrift.\n\nGoogle Analytics: Diese Webseite benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, also Textdateien, die auf den Computern der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Benutzung dieser Website durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird die IP-Adresse der Nutzer von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Die IP- Anonymisierung ist auf dieser Website aktiv. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um die Nutzung der Website durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; Dieses Angebot weist die Nutzer jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. 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Rechtsgrundlage für die Nutzung der Social Plug-ins ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Die Verantwortung für den datenschutzkonformen Betrieb ist durch den jeweiligen Anbieter zu gewährleisten. Wir verwenden Plug-ins des Netzwerkes Facebook, etwa den „Gefällt mir“-Button oder von Whatsapp. Diese Plug-ins werden von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA („Facebook“), angeboten und betrieben und sind deutlich mit dem Facebook-Logo gekennzeichnet. Außerdem verwenden wir Plug-ins des Netzwerkes Google, das von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, California 94043, USA betrieben wird („Google“). Die Plug-ins sind mit dem Google Logo oder dem Zusatz „Google“ gekennzeichnet. Auf unserer Website sind darüber hinaus Plug-ins des Dienstes Twitter eingebunden, angeboten und betrieben durch die Twitter Inc., 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA („Twitter“), und gekennzeichnet durch das Twitter-Logo oder den Zusatz „Tweet“. Zusätzlich erhält unsere Webseite Plug-ins der anderen oben genannten Anbieter. Wenn Sie unsere Websites aufrufen, die ein solches Plug-in enthält, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung zu den Servern des jeweiligen sozialen Netzwerks auf. Der Inhalt des Plug-ins wird vom entsprechenden sozialen Netzwerk direkt an Ihren Browser übermittelt und entsprechend in die Webpage eingebunden, ohne dass wir einen Einfluss auf den Inhalt des Plug-ins haben. Unabhängig davon, ob Sie ein Konto bei dem sozialen Netzwerk haben oder beim jeweiligen sozialen Netzwerk eingeloggt sind, werden von Internetseiten, die Plug-ins eines sozialen Netzwerks enthalten, Informationen an das entsprechende soziale Netzwerk in den USA übermittelt und dort gespeichert, einschließlich Ihres Betriebssystems und dessen Version, Art und Version des Browsers, IP-Adresse, Domainname und\u002Foder Datums- bzw. Zeitstempel für Ihrem Besuch. Das jeweilige soziale Netzwerk setzt bei jedem Aufruf der Internetseite ein Cookie mit einer Kennung, das zwei Jahre gültig ist. Da Ihr Browser dieses Cookie bei jeder Verbindung mit einem Server automatisch mitschickt, wäre das entsprechende soziale Netzwerk in der Lage, ein Profil der vom zur Kennung gehörenden Anwender aufgerufener Internetseiten zu erstellen. Soweit Sie parallel dazu beim jeweiligen sozialen Netzwerk eingeloggt sind, kann das entsprechende soziale Netzwerk das Profil Ihrem dortigen Konto und damit Ihrer Person zuordnen. Aber auch, wenn Sie zum Zeitpunkt der Nutzung unserer Website nicht beim jeweiligen sozialen Netzwerk eingeloggt sind, ist eine solche Zuordnung – etwa bei einem späteren Einloggen beim jeweiligen sozialen Netzwerk – nicht ausgeschlossen. Wenn Sie mit den Plug-ins interagieren, zum Beispiel den „Gefällt mir“ bzw. „Tweet“-Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an das entsprechende soziale Netzwerk übermittelt und dort gespeichert, ohne dass wir Einfluss darauf haben. Die Informationen können bzw. werden auf dem entsprechenden sozialen Netzwerk veröffentlicht und Ihren dortigen Kontakten angezeigt. Das soziale Netzwerk kann die erlangten Informationen zum Zwecke der Werbung, Marktforschung und bedarfsgerechten Gestaltung der Seiten des sozialen Netzwerkes benutzen. Hierzu werden von dem sozialen Netzwerk Nutzungs-, Interessen- und Beziehungsprofile erstellt, z.B. um Ihre Nutzung unserer Website im Hinblick auf die Ihnen bei dem sozialen Netzwerk eingeblendeten Werbeanzeigen auszuwerten, andere Nutzer des sozialen Netzwerkes über Ihre Aktivitäten auf unserer Website zu informieren und um weitere mit der Nutzung des sozialen Netzwerkes verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Wir weisen darauf hin, dass wir keinerlei abschließende Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch das soziale Netzwerk erhalten. Genauere Informationen zu Art, Zweck und Umfang sowie der weiteren Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten durch das jeweilige soziale Netzwerk entnehmen Sie daher bitte den Datenschutzhinweisen des entsprechenden sozialen Netzwerks (für Facebook: http:\u002F\u002Fde-de.facebook.com\u002Fpolicy.php; für Google: https:\u002F\u002Fwww.google.de\u002Fintl\u002Fde\u002Fpolicies\u002Fprivacy\u002F; für Twitter: http:\u002F\u002Ftwitter.com\u002Fprivacy). Dort erfahren Sie auch mehr über Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre. Facebook, Google und Twitter sind unter dem Privacy Shield zertifiziert, so dass nach dem Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau besteht. Die Zertifikate sind hier einsehbar: für Facebook https:\u002F\u002Fwww.privacyshield.gov\u002Fparticipant?id=a2zt0000000GnywAAC, für Google https:\u002F\u002Fwww.privacyshield.gov\u002Fparticipant?id=a2zt000000001L5AAI, für Twitter https:\u002F\u002Fwww.privacyshield.gov\u002Fparticipant?id=a2zt0000000TORzAAO&amp;status=Active. Um als Nutzer eines sozialen Netzwerks zu vermeiden, dass das entsprechende soziale Netzwerk während Ihres Besuchs auf unserer Website Informationen über Sie sammelt, können Sie sich zu Beginn eines Besuchs der Website beim jeweiligen sozialen Netzwerk ausloggen, ein vorhandenes Cookie des entsprechenden Anbieters aus Ihrem Browser löschen und in Ihren Browser-Einstellungen die Funktion „Cookies von Drittanbietern blockieren“ wählen. In diesem Fall überträgt Ihr Browser bei eingebetteten Inhalten anderer Anbieter keine Cookies an deren Server. Eine solche Einstellung kann jedoch dazu führen, dass außer den Plug-ins unter Umständen auch andere seitenübergreifende Funktionen nicht mehr verfügbar sind.\n\n**Newsletter- und Mobile Messenger-Marketing:**\n\nMit Ihrer Einwilligung, die Sie im Rahmen Ihrer Registrierung auf unserer Website abgeben können, werden wir Ihnen per E-Mail regelmäßig unsere Newsletter zukommen lassen und über die Mobile Messenger Dienste Whatsapp und Telegram oder per Pushnachricht regelmäßig Nachrichten mit Informationen zusenden. Zusätzlich können wir Ihnen Informationen und werbliche Angebote zukommen lassen, die unserer Ansicht nach von Interesse für Sie sein könnten. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zum Zwecke der Direktwerbung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen und den Newsletter abbestellen, indem Sie auf den in jeder Newsletter-E-Mail bereitgestellten Link klicken. 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Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorien der zu Ihnen gespeicherten Daten, die Kategorien von Empfängern dieser Daten, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde, die Herkunft Ihrer Daten, sofern diese nicht bei Ihnen erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen. Darüber hinaus können Sie nach Art. 16 DSGVO die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen sowie nach Art. 17 DSGVO die Löschung personenbezogener Daten, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist. Ferner haben Sie das Recht, gemäß Art. 18 DSGVO Sperrung oder Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie deren Löschung aber ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben. Im Weiteren stehen Ihnen gemäß Art. 20 DSGVO das Recht zu, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen. Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie schließlich nach Art. 21 DSGVO das Recht, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben oder sich der Widerspruch gegen die Verarbeitung zu Zwecken der Direktwerbung richtet. Im letztgenannten Fall haben Sie ein grundsätzliches Widerspruchsrecht, das ohne Angabe einer besonderen Situation von unserer Seite umgesetzt wird. 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Nach Angaben des Co-Vorsitzenden T M Roh soll sich die Menge der entsprechenden Smartphones und Tablets auf rund 800 Millionen Einheiten erhöhen. Damit würde sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, nachdem die KI-Funktionen bis Ende 2025 auf etwa 400 Millionen Geräte ausgerollt worden waren. Die Erweiterung ist Teil einer umfassenden Strategie, Künstliche Intelligenz schneller und breiter in das gesamte Produktportfolio zu integrieren.\n\nGalaxy AI umfasst eine Reihe von KI-gestützten Anwendungen, die sowohl auf Googles Sprachmodell Gemini als auch auf Samsungs eigenem Assistenten Bixby basieren. Die Funktionen reichen von Such- und Übersetzungstools über Zusammenfassungen bis hin zu generativen Bearbeitungs- und Produktivitätsanwendungen für Bilder und Texte. Nach Einschätzung des Managements ist die Nachfrage nach solchen Funktionen in kurzer Zeit stark gestiegen. 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Zwar profitiert die Halbleitersparte von höheren Preisen, doch die Knappheit wirkt sich auf Margen und Lieferketten aus. Das Management schließt Preisanpassungen bei Endprodukten nicht aus und spricht von unvermeidbaren Effekten durch gestiegene Chippreise. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit Partnern an langfristigen Strategien, um die Auswirkungen abzufedern.\n\nAuch der Markt für faltbare Smartphones entwickelt sich langsamer als zunächst erwartet. Technische Komplexität und ein noch begrenztes Angebot passender Anwendungen bremsen die Nachfrage. Dennoch rechnet Samsung damit, dass dieses Segment in den kommenden Jahren breiter angenommen wird. 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Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass die Situation in Venezuela bestehende Sorgen über geopolitische Konflikte, Energieversorgung und geldpolitische Unsicherheiten zusätzlich verschärft habe.\n\nParallel dazu legten auch die US-Goldfutures deutlich zu. Analysten betonten, dass Gold insbesondere in Phasen niedriger oder fallender Zinsen an Attraktivität gewinnt, da es keine laufenden Erträge abwirft und somit weniger unter sinkenden Renditen leidet. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Edelmetall stark von der Lockerung der Geldpolitik in den USA profitiert. Erwartete weitere Zinssenkungen der US-Notenbank, anhaltende Käufe durch Zentralbanken sowie Zuflüsse in börsengehandelte Fonds stützten die Preise zusätzlich.\n\nDie Märkte richten ihren Blick nun verstärkt auf anstehende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Dezember wird mit Spannung erwartet, da er Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs liefern könnte. Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. 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Für das erste Quartal soll die Förderung daher nicht weiter angehoben werden.\n\nVertreter des Bündnisses bestätigten diese Linie am Sonntag in einer kurzen Videokonferenz. Die Lage in Venezuela sei dabei nicht thematisiert worden, obwohl das Land Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder ist. 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Vier mit den Überlegungen vertraute Personen berichteten, dass eine Einheit auf Nordamerika ausgerichtet wäre, während die zweite die Aktivitäten in Afrika und Asien bündeln würde. Nach diesen Informationen wird zusätzlich geprüft, ob afrikanische Vermögenswerte sowie das Projekt Reko Diq in Pakistan nach gesicherter Finanzierung veräußert werden könnten.\n\nIn Mali steht das Unternehmen vor der Aufgabe, einen Konflikt mit der dortigen Militärregierung beizulegen, bevor ein Verkauf der betreffenden Mine möglich wäre. Zu den laufenden Diskussionen äußerte sich das Unternehmen nicht. Der Interimschef betonte lediglich, dass man zu Spekulationen generell keine Stellung nehme. Nach Angaben der Informanten sind die Gespräche bisher ergebnisoffen.\n\nDie Überlegungen laufen darauf hinaus, die Integration von Randgold rückgängig zu machen. Dabei würden auch Vermögenswerte abgestoßen, die damals unter der Führung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden eingebracht worden waren. Eine stärkere Ausrichtung auf Nordamerika, insbesondere auf das unerschlossene Fourmile-Projekt in Nevada, soll verhindern, dass der Konzern im Fall eines möglichen Übernahmeinteresses zu niedrig bewertet wird.\n\nTestproduktionen in Fourmile werden erst gegen Ende der Dekade erwartet. Der Hinweis der Unternehmensführung, die nordamerikanischen Aktivitäten künftig verstärkt in den Mittelpunkt zu stellen, führte zuletzt zu positiven Einschätzungen durch mehrere Analysten. Der Aktienkurs zog daraufhin an und legte zum Wochenschluss zu.\n\nTrotz eines deutlichen Kursanstiegs im laufenden Jahr sehen Anleger unverändert ungenutztes Potenzial. Im Fünfjahresvergleich blieb die Wertentwicklung des Unternehmens hinter mehreren Wettbewerbern zurück. Einige Investoren hatten zuvor angeregt, stabile nordamerikanische Projekte von risikoreicheren Minen in Afrika, Papua-Neuguinea und Pakistan zu trennen.\n\nAls wesentlicher Unsicherheitsfaktor gilt die geografische Streuung der Vermögenswerte. Zuletzt verlor das Unternehmen die Kontrolle über eine besonders ertragsstarke Mine in Mali. Ein Streit über neue steuerliche Regelungen führte zur Beschlagnahme von Goldbeständen sowie zur Einsetzung eines vorläufigen Verwalters. Mehrere Beschäftigte des Unternehmens befinden sich weiterhin in Haft.\n\nNach Ansicht mancher Anteilseigner besitzt insbesondere Nevada erheblichen Wert. Die dortige Mine, die gemeinsam mit einem großen Branchenpartner betrieben wird, könnte als eigenständiges Unternehmen zu den weltweit kapitalstärksten Goldproduzenten zählen. Weitere Förderstätten des Unternehmens befinden sich in der Demokratischen Republik Kongo, in Tansania, der Dominikanischen Republik sowie in Papua-Neuguinea.","2025-11-17T10:09:07.385Z","Pläne betreffen regionale Neuausrichtung und mögliche Verkäufe mehrerer Minen",{"data":1124},[1125],{"id":1126,"attributes":1127},14877,{"name":1128,"alternativeText":12,"caption":12,"width":654,"height":655,"formats":1129,"hash":1150,"ext":658,"mime":661,"size":1151,"url":1152,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":1153,"updatedAt":1153},"Shutterstock_2395113085 barrick.jpg",{"large":1130,"small":1135,"medium":1140,"thumbnail":1145},{"ext":658,"url":1131,"hash":1132,"mime":661,"name":1133,"path":12,"size":1134,"width":33,"height":664},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147.jpg","large_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147","large_Shutterstock_2395113085 barrick.jpg",38.5,{"ext":658,"url":1136,"hash":1137,"mime":661,"name":1138,"path":12,"size":1139,"width":40,"height":670},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147.jpg","small_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147","small_Shutterstock_2395113085 barrick.jpg",15.65,{"ext":658,"url":1141,"hash":1142,"mime":661,"name":1143,"path":12,"size":1144,"width":47,"height":676},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147.jpg","medium_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147","medium_Shutterstock_2395113085 barrick.jpg",26.59,{"ext":658,"url":1146,"hash":1147,"mime":661,"name":1148,"path":12,"size":1149,"width":682,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147.jpg","thumbnail_Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147","thumbnail_Shutterstock_2395113085 barrick.jpg",6.16,"Shutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147",66.86,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2395113085_barrick_519d8a7147.jpg","2025-11-17T10:09:03.206Z",{"data":12},{"data":1156},{"id":690,"attributes":1157},{"name":692,"bio":693,"slug":694,"createdAt":695,"updatedAt":696,"olduuid":697},{"data":1159},[1160,1162],{"id":222,"attributes":1161},{"name":702,"shortname":703,"url":704,"createdAt":705,"updatedAt":706,"olduuid":707,"language":708,"siteid":709},{"id":160,"attributes":1163},{"name":818,"shortname":819,"url":820,"createdAt":821,"updatedAt":822,"olduuid":823,"language":708,"siteid":824},{"data":1165},[],{"data":1167},[1168,1174,1176],{"id":1169,"attributes":1170},2596,{"name":1171,"slug":1172,"createdAt":1173,"updatedAt":1173,"Name_EN":1171},"Barrick Mining","barrick-mining","2025-11-10T12:02:19.166Z",{"id":160,"attributes":1175},{"name":948,"slug":949,"createdAt":950,"updatedAt":951,"Name_EN":948},{"id":1177,"attributes":1178},2194,{"name":1179,"slug":1180,"createdAt":1181,"updatedAt":1181,"Name_EN":1182},"Bergbau","bergbau","2024-10-10T10:57:50.637Z","Mining",[],[],{"data":1186},[],{"data":1188},[],{"data":1190},[1191],{"id":1192,"attributes":1193},44,{"name":1194,"createdAt":1195,"updatedAt":1196,"slug":1197},"Goldaktien","2023-08-19T06:08:04.924Z","2023-08-25T20:20:42.435Z","goldaktien",{"data":1199},[1200],{"id":845,"attributes":1201},{"name":1202,"createdAt":1203,"updatedAt":1204,"slug":1205},"Unternehmer","2023-07-17T10:43:13.502Z","2023-08-25T19:39:28.751Z","unternehmer",{"data":1207},[]]