[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"$fkjb8Wim3DY7ZeeB4-5BBl1mc1-QanyhBDgLYlluPKFY":3,"$fzSBfDGH-58nc40RnN_jmLMBnVbkpFyOHAjprnQCM6Xc":571,"$fuaKm_EgKu2P_X4k7cvXDSPMU8xwr9OwWRHP0Qv5dqJc":594,"$fJKED9_0NoPbE8d2kQubg7oii4pwUQxjQn41_kipKtVQ":627,"$fR2nZ2RWEGx8tw6WZ_votRIqNhtjiz2I1ZjNPWeDjdYM":691,"$fM-QTdZN_6mjsTxKN6WmXbtgJXhi5TePP0TsAtPVK7U0":954,"$fRj2jCFYrjqowWu1FAKb8D3DoKGp8nBY6sDR2bK4YNXA":1233,"$fdZHxVDobIj0rI-K_PYkDGHM2LkioQ1iaa3fe9QfvTes":1237,"$fyX9mnpyszUqzz24WggTXCIhG-U-1N3EkJ63D94nlFUk":1378,"$fdT3aSL9-ouMQjZMRDeu0cfa_0gDjPes3yaJQ51Jj620":1648,"$f8ZywovotoHT2QDTTLsLV5MLJW01DBXiZOSLsFR6gGxI":2146},{"data":4,"meta":563,"category":570},[5,86,141,196,251,299,354,409,457,515],{"id":6,"attributes":7},34236,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":11,"slug":12,"body":13,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":15,"updatedAt":15,"Subtitle":16,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":18,"author":61,"categories":71,"sites":73},"2026-05-21",false,true,"USA investieren zwei Milliarden Dollar in Quantencomputer-Unternehmen","usa-investieren-zwei-milliarden-dollar-in-quantencomputer-unternehmen","Die Trump-Administration hat zugestimmt, Kapitalbeteiligungen in Höhe von insgesamt zwei Milliarden US-Dollar an neun Quantencomputing-Unternehmen zu übernehmen. Größter Empfänger ist IBM, das eine Milliarde Dollar für die Gründung eines neuen Unternehmens erhält. Der Schritt ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Stärkung der heimischen Lieferkette und zur Begrenzung des chinesischen Einflusses in strategischen Sektoren.\n\nDas US-Handelsministerium gab am Donnerstag bekannt, dass IBM die Mittel für die Gründung eines Unternehmens namens Anderon in New Albany, New York, nutzen wird. Anderon soll Amerikas erste spezialisierte Produktionsstätte für Quantenchips werden. IBM wird neben der Milliardeninvestition auch geistiges Eigentum, Vermögenswerte und Personal in das neue Unternehmen einbringen und weitere Investoren gewinnen.\n\nDer Auftragsfertiger GlobalFoundries erhält 375 Millionen Dollar, um eine heimische Fabrik für Komponenten verschiedener Quantenmaschinen zu errichten. GlobalFoundries gründete dafür einen neuen Geschäftsbereich namens Quantum Technology Solutions. Die US-Regierung übernimmt dabei eine Kapitalbeteiligung von rund einem Prozent an dem Unternehmen.\n\n**Weitere Empfänger und Marktreaktionen**\n\nNeben IBM und GlobalFoundries profitieren auch kleinere Quantencomputing-Firmen von den staatlichen Mitteln. D-Wave, Rigetti Computing und Infleqtion erhalten jeweils rund 100 Millionen Dollar. Das Unternehmen Diraq bekommt bis zu 38 Millionen Dollar, um zentrale technische Hürden bei der Entwicklung leistungsfähigerer Quantencomputer zu überwinden.\n\nDie Börse reagierte positiv auf die Nachrichten: Die Aktien der beteiligten Unternehmen stiegen im frühen Handel zwischen drei und 24 Prozent. Die Finanzierung erfolgt über Anreize im Rahmen des CHIPS and Science Act, der noch unter dem ehemaligen Präsidenten Joe Biden unterzeichnet worden war.\n\nHandelsminister Howard Lutnick kommentierte die Maßnahme: „Diese strategischen Investitionen in die Quantentechnologie werden auf unserer heimischen Industrie aufbauen, Tausende von gut bezahlten amerikanischen Arbeitsplätzen schaffen und gleichzeitig die amerikanischen Quantenfähigkeiten vorantreiben.\"\n\n**Strategische Industriepolitik gegen China**\n\nDie Investition reiht sich in eine Serie staatlicher Eingriffe der Trump-Administration ein. Im vergangenen Jahr wandelte die Regierung Fördergelder des CHIPS Act sowie ausstehende staatliche Anreize in eine Beteiligung von zehn Prozent an Intel um und wurde damit zum größten Aktionär des Chipherstellers. Zudem übernahm sie eine bedeutende Beteiligung an MP Materials, einem Bergbauunternehmen für Seltene Erden.\n\nQuantencomputer sind darauf ausgelegt, Informationen exponentiell schneller zu verarbeiten als herkömmliche Supercomputer. Die Technologie gilt als potenziell revolutionär für Bereiche wie Wirkstoffforschung, Finanzmodellierung und Kryptografie. Allerdings stehen die Maschinen noch vor erheblichen technischen Hürden, darunter hohe Fehlerraten, die ihre praktische Leistungsfähigkeit einschränken.\n\n**Zeitplan bleibt umstritten**\n\nDie Frage, wann Quantencomputer für den breiten praktischen Einsatz bereit sein werden, ist unter Experten umstritten. Nvidia-CEO Jensen Huang äußerte sich im vergangenen Jahr skeptisch und schätzte, dass „sehr nützliche Quantencomputer\" wahrscheinlich noch zwei Jahrzehnte entfernt seien.\n\nMatthew Kinsella, CEO von Infleqtion, sieht das anders. Gegenüber Reuters sagte er: „Die Regierung hat bisher bewiesen, dass sie keine Technologien finanziert, die sie als spekulativ erachtet, und ich glaube, dass diese Investition wirklich bestätigt, dass Quantencomputing viel schneller kommt, als man denkt.\" Die staatliche Investition wird von Befürwortern der Technologie als wichtiges Signal gewertet, dass die USA die Quantentechnologie als strategisch entscheidend für die Zukunft betrachten.",null,"2026-05-21T14:34:07.400Z","Die Trump-Administration übernimmt Kapitalbeteiligungen an neun Firmen, darunter IBM, zur Stärkung der heimischen Quantentechnologie.","german",{"data":19},[20],{"id":21,"attributes":22},30319,{"name":23,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":26,"hash":56,"ext":28,"mime":31,"size":57,"url":58,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":60,"updatedAt":60},"cf1f9523-ed1d-4d4e-950e-e547e75a59b6.png",1248,832,{"large":27,"small":36,"medium":43,"thumbnail":49},{"ext":28,"url":29,"hash":30,"mime":31,"name":32,"path":14,"size":33,"width":34,"height":35},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf.png","large_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf","image\u002Fpng","large_cf1f9523-ed1d-4d4e-950e-e547e75a59b6.png",1223.23,1000,667,{"ext":28,"url":37,"hash":38,"mime":31,"name":39,"path":14,"size":40,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf.png","small_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf","small_cf1f9523-ed1d-4d4e-950e-e547e75a59b6.png",335.75,500,333,{"ext":28,"url":44,"hash":45,"mime":31,"name":46,"path":14,"size":47,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf.png","medium_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf","medium_cf1f9523-ed1d-4d4e-950e-e547e75a59b6.png",715.16,750,{"ext":28,"url":50,"hash":51,"mime":31,"name":52,"path":14,"size":53,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf.png","thumbnail_cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf","thumbnail_cf1f9523-ed1d-4d4e-950e-e547e75a59b6.png",86.09,234,156,"cf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf",393.91,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fcf1f9523_ed1d_4d4e_950e_e547e75a59b6_b5269fd3cf.png","aws-s3","2026-05-21T14:34:09.067Z",{"data":62},{"id":63,"attributes":64},17,{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},"Markus Koch","Markus hatte schon als Jugendlicher seinen ersten Kontakt zur Börse.\n\nNachdem er seinen ersten Job als Broker in London aufgab, ist Markus mittlerweile wieder zurück in Frankfurt und schreibt neben seinem Eigenhandel gerne über Rohstoffthemen.\n\nEiner seiner Artikel schaffte es vor einigen Jahren sogar bis ins Handelsblatt.\n","markus-koch","2023-06-05T02:56:47.577Z","2023-07-09T22:07:50.272Z","607ee9ad7706683e8730035a",{"data":72},[],{"data":74},[75],{"id":76,"attributes":77},5,{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"id":87,"attributes":88},34117,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":89,"slug":90,"body":91,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":92,"updatedAt":92,"Subtitle":93,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":94,"author":125,"categories":135,"sites":137},"JPMorgan-Bankerin klagt zurück: Vorwürfe haben Leben ruiniert","jpmorgan-bankerin-klagt-zuruck-vorwurfe-haben-leben-ruiniert","Die JPMorgan-Investmentbankerin Lorna Hajdini hat am Dienstag Gegenklage gegen ihren ehemaligen Kollegen Chirayu Rana eingereicht. 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Das Dokument offenbart, wie stark Gründer Elon Musk auf künstliche Intelligenz setzt – und wie teuer dieser Kurs bislang ist. Im ersten Quartal erzielte SpaceX bei einem Umsatz von 4,69 Milliarden Dollar einen operativen Gesamtverlust von 1,94 Milliarden Dollar.\n\nDer Haupttreiber dieser Verluste ist die KI-Sparte: Sie verbuchte im ersten Quartal Verluste von 2,47 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von lediglich 818 Millionen Dollar. Ursache ist vor allem die Übernahme von Musks KI-Unternehmen xAI im Februar, die allein 76 Prozent der gesamten Investitionen von 10,1 Milliarden Dollar im ersten Quartal ausmachte. Einzig das Konnektivitätssegment rund um den Satelliten-Internetdienst Starlink war profitabel und erzielte einen Betriebsgewinn von 1,19 Milliarden Dollar – reichte jedoch nicht aus, um die Verluste der anderen Sparten auszugleichen.\n\n**Bewertung könnte Saudi Aramco-Rekord brechen**\n\nEin erfolgreicher Börsengang könnte SpaceX mit bis zu 1,75 Billionen Dollar bewerten. Das würde den bisherigen Rekord des weltgrößten IPO – den Börsengang von Saudi Aramco im Jahr 2019 mit einem Wert von 1,7 Billionen Dollar – übertreffen. SpaceX wäre damit sofort eines der wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Im Rahmen des Angebots plant das Unternehmen, mehr als 75 Milliarden Dollar einzusammeln. Als Zeitplan ist ein Börsenstart bereits für den 12. Juni vorgesehen, mit dem Start der Roadshow am 4. Juni und dem eigentlichen Aktienverkauf am 11. Juni.\n\nFür Investoren stellt sich die Frage der Bewertung als besonders schwierig dar. „Es gibt eine Art Halo-Effekt um Musk und seine unkonventionelle Vision\", sagte Reena Aggarwal, Finanzprofessorin an der Georgetown University. „Es ist schwierig, solche Unternehmen zu bewerten, da es keine Vergleichsgruppe gibt.\" Analysten und Wissenschaftler betonen, dass Musks Status als prominenter CEO für viele Investoren wichtiger sein könnte als die reinen Geschäftszahlen.\n\n**Musk behält 85 Prozent der Stimmrechte**\n\nDer Prospekt zementiert Musks nahezu uneingeschränkte Kontrolle über SpaceX. Das Unternehmen verwendet eine duale Aktienstruktur: Class-B-Aktien, die bei Insidern verbleiben, gewähren jeweils zehn Stimmen, während die an öffentliche Investoren verkauften Class-A-Aktien nur eine Stimme tragen. Insgesamt wird Musk 85,1 Prozent der gesamten Stimmrechte behalten. Zusätzlich hat das Unternehmen zahlreiche Bestimmungen verabschiedet, die Aktionärsrechte stark einschränken: Rechtliche Ansprüche müssen über Schiedsverfahren abgewickelt werden, der Gerichtsstand für Klagen wird begrenzt, und Musk ist davor geschützt, von jemand anderem als sich selbst entlassen zu werden.\n\nDie Vergütung von Musk ist an außergewöhnlich ambitionierte Ziele geknüpft: die Errichtung einer dauerhaften menschlichen Kolonie auf dem Mars sowie der Bau von Weltraum-Rechenzentren mit einer Rechenkapazität von 100 Terawatt – was der Leistung von 100.000 Kernreaktoren mit je einem Gigawatt entspricht.\n\n**Zukunft auf unerprobten Technologien**\n\nEin Großteil des Wachstumsausblicks stützt sich auf Technologien und Märkte, die noch nicht existieren. Dazu zählen solarbetriebene Rechenzentren im Weltraum, mit denen SpaceX einen potenziellen Markt von 28,5 Billionen Dollar erschließen will, sowie Mars-Missionen. Für viele Investoren ist Musks bisherige Erfolgsbilanz dennoch überzeugend: Er hat Tesla zum wertvollsten Autokonzern der Welt gemacht, die weltweit erste voll wiederverwendbare Rakete entwickelt und das größte Satellitennetzwerk der Erde aufgebaut.\n\nSeit seiner Gründung im Jahr 2002 hat sich SpaceX zum weltweit größten Raumfahrtunternehmen entwickelt. Der wegweisende Einsatz wiederverwendbarer Raketen hat die Wirtschaftlichkeit der Raumfahrt grundlegend verändert und zwingt Konkurrenten wie Jeff Bezos' Blue Origin zur Aufholjagd. Die Börseneinreichung erfolgt in einer symbolisch bedeutsamen Woche: Am Donnerstag plant SpaceX einen Testflug seiner Starship-Rakete der nächsten Generation. Ein erfolgreicher Börsengang würde Musk zudem auf den Weg bringen, der erste Billionär der Geschichte zu werden.","2026-05-21T07:48:06.753Z","Der Börsenprospekt zeigt massive KI-Verluste, Musks Alleinherrschaft und eine Bewertung von bis zu 1,75 Billionen Dollar.",{"data":150},[151],{"id":152,"attributes":153},30231,{"name":154,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":155,"hash":176,"ext":28,"mime":31,"size":177,"url":178,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":179,"updatedAt":179},"ec76d8de-4099-4472-b67a-900172c80bdd.png",{"large":156,"small":161,"medium":166,"thumbnail":171},{"ext":28,"url":157,"hash":158,"mime":31,"name":159,"path":14,"size":160,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c.png","large_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c","large_ec76d8de-4099-4472-b67a-900172c80bdd.png",891.81,{"ext":28,"url":162,"hash":163,"mime":31,"name":164,"path":14,"size":165,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c.png","small_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c","small_ec76d8de-4099-4472-b67a-900172c80bdd.png",229.36,{"ext":28,"url":167,"hash":168,"mime":31,"name":169,"path":14,"size":170,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c.png","medium_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c","medium_ec76d8de-4099-4472-b67a-900172c80bdd.png",512.01,{"ext":28,"url":172,"hash":173,"mime":31,"name":174,"path":14,"size":175,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c.png","thumbnail_ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c","thumbnail_ec76d8de-4099-4472-b67a-900172c80bdd.png",54.95,"ec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c",322.82,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fec76d8de_4099_4472_b67a_900172c80bdd_e04704f26c.png","2026-05-21T07:48:08.215Z",{"data":181},{"id":182,"attributes":183},19,{"name":184,"bio":185,"slug":186,"createdAt":187,"updatedAt":188,"olduuid":189},"Steffen Boehm","Steffen hat zwei Spezialgebiete, mit deren Hilfe er für uns regelmäßig äußerst spannende Berichte anfertigt.\n\nWährend er sich über die Jahre hinweg zu einem echten Chartanalysten entwickelt hat, liegt seine andere Leidenschaft im Immobilienbereich.\n\nDort entwickelt er in seinem Hauptberuf Modelle zur korrekten Bewertung von Gewerbeimmobilien, schreibt aber ab und zu über diese Themen auch auf unseren Publikationen.\n","steffen-boehm","2023-06-05T02:56:47.589Z","2023-07-09T22:08:43.662Z","60bfbf24c3480352af3fd968",{"data":191},[],{"data":193},[194],{"id":76,"attributes":195},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":197,"attributes":198},34187,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":199,"slug":200,"body":201,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":202,"updatedAt":202,"Subtitle":203,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":204,"author":235,"categories":245,"sites":247},"Oracle-Aktie erholt sich: Analysten sehen Licht bei KI-Investitionen","oracle-aktie-erholt-sich-analysten-sehen-licht-bei-ki-investitionen","Die Aktie von Oracle (ORCL) hat in den vergangenen Wochen eine spürbare Erholung vollzogen. 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Kritiker sehen darin eine Sonderbehandlung, die mit dem Grundsatz der steuerlichen Gleichmäßigkeit schwer vereinbar ist.\n\nDer ursprüngliche Fall war ins Rollen gekommen, nachdem Trumps Steuererklärungen durchgesickert waren und Interessenkonflikte zwischen seinen privaten Geschäften und seiner Funktion als Staatsoberhaupt in den Fokus gerückt waren. Was als Aufarbeitung dieser Konflikte gedacht war, endet nun mit einer Vereinbarung, die selbst neue rechtliche und politische Debatten auslöst.\n\nFür Steuerrechtler und politische Beobachter in den USA ist klar: Die Fragen, die dieses ungewöhnliche Ende aufwirft, werden die juristische und steuerrechtliche Diskussion noch lange beschäftigen. 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Gleichzeitig sorgte eine weitere Schlagzeile für Aufsehen: Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX hat offiziell die Unterlagen für einen Mammut-Börsengang eingereicht. Beide Entwicklungen prägten das Marktgeschehen am Mittwoch maßgeblich.\n\nAn den Aktienmärkten zeigte sich am Mittwoch insgesamt ein positives Bild. Die Märkte legten zu, während gleichzeitig die Ölpreise deutlich nachgaben. Hintergrund des Ölpreisrückgangs waren Hoffnungen auf ein Abkommen mit dem Iran, das die Ölversorgung am Weltmarkt potenziell ausweiten könnte.\n\n**Nvidia: Starke Zahlen, schwache Reaktion**\n\nDas Phänomen, dass eine Aktie trotz guter Quartalsergebnisse nachgibt, ist an der Wall Street nicht unbekannt. Analysten sprechen in solchen Fällen oft vom sogenannten „Buy the rumor, sell the news\"-Effekt: Anleger kaufen im Vorfeld starker Zahlen und verkaufen, sobald die Erwartungen erfüllt sind. Nvidia, einer der wichtigsten Profiteure des KI-Booms, steht regelmäßig im Fokus der Märkte.\n\nDie Quartalszahlen von Nvidia galten laut Bericht als stark. Dennoch gab die Aktie im späten Handel nach. Für Anleger ist dies ein Hinweis darauf, dass hohe Erwartungen bereits im Kurs eingepreist waren und selbst gute Ergebnisse nicht immer für Kursgewinne ausreichen.\n\n**SpaceX bereitet sich auf riesigen Börsengang vor**\n\nNoch bedeutsamer für die längerfristige Marktperspektive könnte die Nachricht rund um SpaceX sein. Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat die Unterlagen für einen Börsengang eingereicht, der als Mammut-IPO beschrieben wird. Ein SpaceX-Börsengang wäre eines der größten Börsendebüts der jüngeren Geschichte und würde das Interesse institutioneller wie privater Anleger weltweit auf sich ziehen.\n\nSpaceX gilt als eines der wertvollsten privaten Unternehmen der Welt. Ein IPO würde dem Unternehmen Zugang zu frischem Kapital verschaffen und gleichzeitig Anlegern die Möglichkeit bieten, direkt an der Entwicklung der kommerziellen Raumfahrt zu partizipieren. Für deutsche Privatanleger wäre ein SpaceX-Listing an einer US-Börse grundsätzlich über entsprechende Broker zugänglich.\n\n**Ölpreise unter Druck durch Iran-Hoffnungen**\n\nParallel zu den Unternehmensschlagzeilen gerieten die Ölpreise am Mittwoch deutlich unter Druck. Auslöser waren Hoffnungen auf ein Abkommen mit dem Iran. Sollte ein solches Abkommen zustande kommen, könnte iranisches Öl wieder verstärkt auf den Weltmarkt gelangen und das Angebot erhöhen.\n\nFür Anleger in Energieaktien und Rohstoff-ETFs ist diese Entwicklung relevant. Sinkende Ölpreise belasten in der Regel die Gewinne von Ölkonzernen, können aber gleichzeitig die Kosten für energieintensive Industrien senken und damit deren Margen verbessern. 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Die Bewegungen am langen Ende der US-Zinskurve senden wichtige Signale über die Erwartungen des Marktes bezüglich Inflation, Wirtschaftswachstum und Geldpolitik.","2026-05-21T07:56:07.067Z","Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen kratzt an der 5,2-Prozent-Marke – das höchste Niveau seit der Finanzkrise.",{"data":363},[364],{"id":365,"attributes":366},30248,{"name":367,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":368,"hash":389,"ext":28,"mime":31,"size":390,"url":391,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":392,"updatedAt":392},"341a98d3-edfc-4c9d-80e3-3ed3f06204be.png",{"large":369,"small":374,"medium":379,"thumbnail":384},{"ext":28,"url":370,"hash":371,"mime":31,"name":372,"path":14,"size":373,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d.png","large_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d","large_341a98d3-edfc-4c9d-80e3-3ed3f06204be.png",1306.14,{"ext":28,"url":375,"hash":376,"mime":31,"name":377,"path":14,"size":378,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d.png","small_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d","small_341a98d3-edfc-4c9d-80e3-3ed3f06204be.png",329.75,{"ext":28,"url":380,"hash":381,"mime":31,"name":382,"path":14,"size":383,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d.png","medium_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d","medium_341a98d3-edfc-4c9d-80e3-3ed3f06204be.png",741.61,{"ext":28,"url":385,"hash":386,"mime":31,"name":387,"path":14,"size":388,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d.png","thumbnail_341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d","thumbnail_341a98d3-edfc-4c9d-80e3-3ed3f06204be.png",74.81,"341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d",508.02,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F341a98d3_edfc_4c9d_80e3_3ed3f06204be_153dd2325d.png","2026-05-21T07:56:08.426Z",{"data":394},{"id":395,"attributes":396},21,{"name":397,"bio":398,"slug":399,"createdAt":400,"updatedAt":401,"olduuid":402},"Leonhard Müller","Leonhard kaufte mit 12 Jahren seine erste Aktie und die Leidenschaft der Börse hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen.\n\nMittlerweile ist Leonhard ein aktiver Daytrader, schreibt aber dennoch regelmäßig Artikel und Berichte zu interessanten Unternehmen.\n\nSein Fokus liegt dabei auf deutschen Smallcap-Aktien, auch wenn er sich international in diesem Bereich ebenfalls sehr gut auskennt.\n","leonhard-mueller","2023-06-05T02:56:47.603Z","2023-08-10T15:57:25.718Z","61e0921a61bce3037ea98b2c",{"data":404},[],{"data":406},[407],{"id":76,"attributes":408},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":410,"attributes":411},34144,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":412,"slug":413,"body":414,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":415,"updatedAt":415,"Subtitle":416,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":417,"author":448,"categories":451,"sites":453},"Oceanhawk Acquisition startet 160-Millionen-Dollar-Börsengang an der Nasdaq","oceanhawk-acquisition-startet-160-millionen-dollar-borsengang-an-der-nasdaq","Die Oceanhawk Acquisition Corp. (Ticker: OHAC) hat den Preis für ihren Börsengang festgelegt. Das Unternehmen emittiert 16 Millionen Einheiten zu je 10 US-Dollar und erlöst damit insgesamt 160 Millionen Dollar. Das Emissionsvolumen wurde gegenüber einem ursprünglich geplanten, geringeren Betrag angehoben.\n\nDer Handel der Einheiten an der Nasdaq startet unter dem Symbol „OHACU\" am 21. Mai 2026. Der offizielle Abschluss des Angebots ist für den 22. Mai 2026 geplant, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen. Als alleiniger Konsortialführer fungiert The Benchmark Company, die zudem eine 45-tägige Option zum Kauf von bis zu 2,4 Millionen zusätzlichen Einheiten zur Deckung etwaiger Mehrzuteilungen hält.\n\n**Struktur der Einheiten und Handelssymbole**\n\nJede emittierte Einheit setzt sich aus einer Stammaktie der Klasse A sowie einem Recht auf den Erhalt eines Viertels einer weiteren Stammaktie der Klasse A zusammen – dieses Recht wird nach Abschluss eines Unternehmenszusammenschlusses eingelöst. Sobald der separate Handel der Bestandteile beginnt, werden die Stammaktien unter dem Symbol „OHAC\" und die Rechte unter „OHACR\" an der Nasdaq gelistet.\n\nOceanhawk Acquisition ist eine sogenannte Special Purpose Acquisition Company, kurz SPAC – im deutschen Sprachraum auch als Blankoscheck-Gesellschaft bekannt. SPACs sind Mantelgesellschaften ohne operatives Geschäft, die ausschließlich zum Zweck gegründet werden, durch einen Börsengang Kapital einzusammeln und anschließend ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen oder mit ihm zu fusionieren. Dieses Modell erlebte insbesondere in den Jahren 2020 und 2021 einen globalen Boom und bietet Zielunternehmen eine alternative Route an die Börse.\n\n**Fokus auf den Energiesektor und globale Übernahmeziele**\n\nDas Unternehmen hat seinen Sitz auf den Cayman Islands und wird von Chief Executive Officer Ernest Miller geleitet. 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März mit einer dringenden Bitte in seinen Pariser Büros ein. Er benötigte eine Datenanalyse, um zu überprüfen, was er in der Nacht zuvor in sein Tagebuch geschrieben hatte: „Das Ausmaß der Krise, mit der wir konfrontiert sind, wird die vergangenen Ölshocks wie bloße Aufwärmübungen erscheinen lassen.\" Das Ergebnis der Analyse war ernüchternd: Es würde mehr Öl verloren gehen als in beiden Ölschocks der 1970er Jahre zusammen.\n\nBirol, ein freundlicher, weißhaariger Türke mit 40 Jahren Erfahrung im Energiesektor, steht im Zentrum dieser Krise. Gespräche mit ihm in Paris und Istanbul geben Einblick, wie die heutige Welt eine Energiekrise bewältigt – oder eben nicht bewältigt.\n\n**Regierungen erkannten das Ausmaß der Krise nicht**\n\nNach der Schließung der Meerenge telefonierte und traf Birol ununterbrochen mit Staats- und Regierungschefs. Seine Bilanz ist ernüchternd: „Ich war überrascht, dass die Menschen drei Wochen lang das Ausmaß der Krise nicht erkannten.\" Viele politische Entscheidungsträger hatten beispielsweise nicht begriffen, dass die Versorgung mit Kerosin massiv unter Druck geraten würde.\n\nDie Internationale Energieagentur – eine kleine zwischenstaatliche Behörde mit einem Kernbudget von lediglich 23 Millionen Euro und ohne gesetzgebende Befugnisse – musste die Führung übernehmen. Die IEA verfügt über die weltweit besten Energiedaten und beaufsichtigt Reserven von 1,2 Billionen Barrel Öl. Am 11. März veranlasste die Agentur eine beispiellose Freigabe von 400 Millionen Barrel, um die Märkte zu stabilisieren.\n\nZunächst mied Birol die Medien, um die Märkte nicht weiter zu verunsichern. Angesichts der Selbstgefälligkeit der Regierungen begann er jedoch, sich öffentlich zu äußern. Sein Satz „die größte Energiekrise der Geschichte\" blieb in den Köpfen der Politiker hängen.\n\n**Internationale Zusammenarbeit bröckelt**\n\nBei einem kürzlich abgehaltenen internationalen Treffen, das gleichzeitig als Krisensitzung und Vorbereitung auf den diesjährigen COP-Klimagipfel diente, fiel auf, wer fehlte: die USA und Russland. Ohne diese beiden Mächte fehlt der Welt ein entscheidender Rahmen für koordiniertes Handeln. Die Antwort auf die Frage, wer die Welt regiert, lautet laut Birol schlicht: niemand.\n\nEinige wenige Staats- und Regierungschefs versuchen dennoch, Überreste der globalen Zusammenarbeit am Leben zu erhalten. Birol nennt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Japans neue Premierministerin Sanae Takaichi und – überraschend – den US-Energieminister Chris Wright. Arme Länder hingegen würden kaum gehört. Als Beispiel nennt Birol den Irak, wo Millionen von Beamten, Soldaten und Rentnern von einem Staat abhängig sind, dessen Ölexporte eingebrochen sind.\n\n**Strategisches Denken als seltene Ressource**\n\nIn einer Krise zeigt sich, wie wenige Staaten überhaupt zur strategischen Planung fähig sind. Washington und Peking bilden hier eine Ausnahme: Beide verfügen über langfristige Notfallpläne. Die USA halten eine riesige Erdölreserve vor. China baut weiterhin Kohlekraftwerke, betreibt sie jedoch weit unter ihrer Kapazität – als Versicherung für den Fall, dass Öl und Gas ausfallen. Doch das amerikanische System gilt als dysfunktional, während China kaum Informationen teilt.\n\nSelbst Staaten von der Größe Großbritanniens fehle es an fortlaufender strategischer Kapazität, sagt der ehemalige britische Energieminister Chris Huhne. Fast die gesamte Zeit der Regierung werde für die Bewältigung aktueller Ereignisse aufgewendet. Deutschland liefert ein warnendes Beispiel: Das Land machte sich erst von russischer Energie abhängig und beschloss dann 2011, nach der Katastrophe von Fukushima, den Ausstieg aus der Kernkraft.\n\n**Nur vorübergehende Heftpflaster**\n\nRegierungen und Märkte trösten sich mit dem Gedanken, dass die Krise beherrschbar sei und vorübergehen werde. Die Energiepreise sind bislang nicht massiv gestiegen. Birol warnt jedoch, das liege zum Teil an den hohen Ölbeständen zu Beginn der Krise und den seither erfolgten großen Freigaben. Diese seien nur „vorübergehende Heftpflaster\". „Ich weiß nicht, warum manche Leute die potenziellen Probleme unterschätzen\", sagt er.\n\nSelbst wenn die Straße von Hormus morgen wieder geöffnet würde, werde die geopolitische Unsicherheit noch jahrelang über der Meerenge schweben, so Birol. Das könnte sie wirtschaftlich unrentabel machen. Energieimporteure und -exporteure suchen bereits nach neuen Routen – und werden damit die globale Energiekarte neu zeichnen. Die Folgen für Geopolitik, Handel und die relative Wettbewerbsfähigkeit der Länder wären weitreichend. Ob Regierungen die dafür nötige strategische Denkarbeit leisten? Birols Antwort fällt sanft, aber eindeutig aus: „Ich glaube nicht, dass wir im Moment schon so weit sind.\"","2026-05-21T14:48:19.006Z","Die Schließung der Straße von Hormus durch den Iran offenbart erschreckende Lücken in der globalen Energiepolitik und internationalen Zusammenarbeit.",{"data":466},[467],{"id":468,"attributes":469},30357,{"name":470,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":471,"hash":492,"ext":28,"mime":31,"size":493,"url":494,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":495,"updatedAt":495},"e3d191ad-98da-419a-b584-ab44e8ffe21a.png",{"large":472,"small":477,"medium":482,"thumbnail":487},{"ext":28,"url":473,"hash":474,"mime":31,"name":475,"path":14,"size":476,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169.png","large_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169","large_e3d191ad-98da-419a-b584-ab44e8ffe21a.png",1385.68,{"ext":28,"url":478,"hash":479,"mime":31,"name":480,"path":14,"size":481,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169.png","small_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169","small_e3d191ad-98da-419a-b584-ab44e8ffe21a.png",336.05,{"ext":28,"url":483,"hash":484,"mime":31,"name":485,"path":14,"size":486,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169.png","medium_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169","medium_e3d191ad-98da-419a-b584-ab44e8ffe21a.png",769.06,{"ext":28,"url":488,"hash":489,"mime":31,"name":490,"path":14,"size":491,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169.png","thumbnail_e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169","thumbnail_e3d191ad-98da-419a-b584-ab44e8ffe21a.png",77.99,"e3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169",535.55,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fe3d191ad_98da_419a_b584_ab44e8ffe21a_a6a938c169.png","2026-05-21T14:48:20.551Z",{"data":497},{"id":63,"attributes":498},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":500},[],{"data":502},[503,505],{"id":76,"attributes":504},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":506,"attributes":507},2,{"name":508,"shortname":509,"url":510,"createdAt":511,"updatedAt":512,"olduuid":513,"language":84,"siteid":514},"Rohstoffaktien.news","rohstoffaktien","https:\u002F\u002Fwww.rohstoffaktien.news","2023-05-24T03:45:12.542Z","2023-09-05T11:27:03.459Z","60a796754c624b7ef72b179f","ran",{"id":516,"attributes":517},34112,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":518,"slug":519,"body":520,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":521,"updatedAt":521,"Subtitle":522,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":523,"author":554,"categories":557,"sites":559},"KI-Chip-Boom: Trägt der Hype den Keim seines Untergangs?","ki-chip-boom-tragt-der-hype-den-keim-seines-untergangs","Der Boom bei Künstlicher Intelligenz treibt die Bewertungen von Speicherchipherstellern auf schwindelerregende Höhen. 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Stand seit fast einem Monat","singapurs-schwerolbestande-erreichen-hochsten-stand-seit-fast-einem-monat","Die Schwerölbestände in Singapur haben in der Woche bis zum 20. Mai erneut zugelegt und damit ein Niveau nahe einem Einmonatshoch erreicht. Laut offiziellen Daten von Enterprise Singapore stiegen die Bestände an Rückstandsölen um 7,1 % auf 21,50 Millionen Barrel, was rund 3,39 Millionen Tonnen entspricht. Es handelt sich bereits um den dritten Anstieg in Folge.\n\nSingapur gilt als einer der wichtigsten Umschlagplätze für Schweröl in Asien und fungiert als zentraler Knotenpunkt für die Versorgung von Schifffahrt und Industrie in der gesamten Region. Die wöchentlichen Bestandsdaten von Enterprise Singapore werden von Marktteilnehmern weltweit als wichtiger Indikator für die Nachfrage- und Angebotslage im asiatischen Energiemarkt beobachtet.\n\n**Importe und Exporte im Überblick**\n\nDie Importe erhöhten sich im Vergleich zur Vorwoche um 4,5 % auf rund 983.000 Tonnen. Als wichtigste Herkunftsländer der Ladungen wurden Brasilien und die Vereinigten Staaten genannt. Damit zeigt sich eine geografisch breite Aufstellung der Lieferquellen, die über die traditionellen Förderregionen des Nahen Ostens hinausgeht.\n\nGleichzeitig stiegen die Exporte im gleichen Zeitraum deutlich um 20,1 % auf rund 495.000 Tonnen. Die Hauptabnehmer der Lieferungen waren Saudi-Arabien, Bangladesch und Sri Lanka. Der kräftige Exportanstieg unterstreicht die anhaltende Nachfrage aus dem südasiatischen Raum sowie aus dem Nahen Osten.\n\n**Schwache Spot-Nachfrage belastet den Markt**\n\nTrotz der steigenden Lagerbestände zeigten die kurzfristigen Schwerölmärkte in Asien in den jüngsten Handelssitzungen Anzeichen von Schwäche. Die Fundamentaldaten der Spot-Nachfrage blieben gedämpft, was auf eine verhaltene Kaufbereitschaft der Marktteilnehmer hindeutet. 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Am Mittwoch, dem 21. Mai 2026, fiel eine Feinunze zeitweise auf 4.454 US-Dollar – den tiefsten Stand seit Ende März. Am Donnerstag erholte sich der Kurs leicht und notierte wieder knapp über der Marke von 4.500 Dollar. Laut dem Analysehaus Tradingview lag der Preis zuletzt bei rund 4.510 Dollar (Stand: 14:43 Uhr).\n\nDer Abwärtstrend ist dabei kein Tagesphänomen. Bereits in der Vorwoche hatte Gold spürbar nachgegeben – damals notierte das Edelmetall noch bei rund 4.700 Dollar. Händler nennen als Hauptgrund ausbleibende Fortschritte im Iran-Krieg. Zwar verzichtete US-Präsident Donald Trump auf einen geplanten Angriff auf den Iran, doch eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht.\n\n**Zinsen und Dollar als Belastungsfaktoren**\n\nSeit Kriegsbeginn Ende Februar wirken veränderte Zinserwartungen als zusätzlicher Gegenwind für Gold. Die gestiegenen Inflationsrisiken – befeuert durch hohe Ölpreise infolge der Hormus-Blockade – haben die Erwartungen an die Geldpolitik verschoben. Viele Marktteilnehmer rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen vorerst nicht senken wird. Für die Europäische Zentralbank (EZB) wird sogar mehrheitlich eine Leitzinsanhebung erwartet. Die Renditen von Staatsanleihen sind bereits deutlich gestiegen.\n\nDas ist für Gold ein strukturelles Problem: Das Edelmetall wirft keine laufenden Zinsen ab. In einem Umfeld steigender Anleiherenditen verliert es gegenüber festverzinslichen Papieren an Attraktivität. Zusätzlich belastet der zuletzt gestiegene Dollarkurs den Goldpreis. Da Edelmetalle in US-Dollar gehandelt werden, verteuert ein stärkerer Greenback den Kauf für Anleger aus anderen Währungsräumen – und dämpft so die globale Nachfrage.\n\n**Rückblick: Wie sich der Goldpreis seit März entwickelt hat**\n\nAm 23. April 2026 kostete eine Feinunze zeitweise 4.703 Dollar – rund 37 Dollar weniger als am Vortag. Rhona O'Connell, Leiterin der Marktanalyse für Europa, Naher Osten, Afrika und Asien beim Finanzdienstleister StoneX, kommentierte die Lage damals so: „Der Edelmetallmarkt wird weiterhin von Vorsicht und Volatilität geprägt sein.\" Professionelle Handelshäuser zögerten angesichts der geopolitischen Risiken, größere Positionen einzugehen.\n\nAnfang April hatte ein Trump-Ultimatum an den Iran die Märkte in Atem gehalten. Am 7. April verbilligte sich Gold um bis zu 0,6 Prozent auf 4.617,36 Dollar. Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive kommentierte gegenüber Reuters: „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat.\" Trump hatte dem Iran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken. Trotz der kurzfristigen Zurückhaltung zeigte sich Spivak langfristig optimistisch und hielt Notierungen zwischen 5.500 und 6.000 Dollar bis Jahresende für denkbar.\n\nAm 2. April hatte eine Trump-Rede zum Iran-Konflikt den Goldpreis auf Talfahrt geschickt. Nachdem die Feinunze in der Nacht noch bei 4.800 Dollar ein Zwischenhoch markiert hatte, fiel der Kurs bis zum Nachmittag auf 4.587 Dollar – ein Minus von mehr als vier Prozent. Auslöser war Trumps Signal zur Deeskalation: Er erklärte, die Hauptziele im Iran seien nahezu erreicht. Anleger werteten dies als Vorboten eines baldigen Kriegsendes, was den „sicherer Hafen\"-Status von Gold schlagartig entwertete.\n\n**Vom Rekordhoch bis zum Jahrestief: Ein dramatischer Absturz**\n\nDen dramatischsten Einbruch erlebte Gold am 23. März 2026. Damals fiel der Preis zeitweise auf die 4.100-Dollar-Marke – ein Minus von acht Prozent gegenüber dem Vortagsschluss. Damit waren sämtliche Jahresgewinne ausgelöscht. Ausgehend vom Rekordhoch Ende Januar bei knapp 5.600 Dollar summierten sich die Verluste zu diesem Zeitpunkt auf fast 1.500 Dollar oder rund 27 Prozent.\n\nBemerkenswert: Gold fungierte in dieser Krisenphase nicht als klassischer „sicherer Hafen\" – ein Verhalten, das viele Marktbeobachter überraschte. Stattdessen belasteten die durch den Iran-Konflikt angetriebenen Ölpreise die Inflationserwartungen, was wiederum Zinssenkungshoffnungen dämpfte und das unverzinsliche Edelmetall unter Druck setzte. Seit dem Ausbruch der Kampfhandlungen hatte Gold zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 18 Prozent eingebüßt, nachdem es in der ersten Konfliktphase kurzzeitig auf fast 5.420 Dollar gestiegen war.","Der Goldpreis rutscht auf den niedrigsten Stand seit Ende März – Zinssorgen, starker Dollar und Iran-Konflikt belasten das Edelmetall.",{"data":1058},[1059],{"id":1060,"attributes":1061},30292,{"name":1062,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1063,"hash":1084,"ext":28,"mime":31,"size":1085,"url":1086,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1087,"updatedAt":1087},"4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",{"large":1064,"small":1069,"medium":1074,"thumbnail":1079},{"ext":28,"url":1065,"hash":1066,"mime":31,"name":1067,"path":14,"size":1068,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","large_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","large_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",1155.68,{"ext":28,"url":1070,"hash":1071,"mime":31,"name":1072,"path":14,"size":1073,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","small_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","small_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",322.99,{"ext":28,"url":1075,"hash":1076,"mime":31,"name":1077,"path":14,"size":1078,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","medium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","medium_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",680.3,{"ext":28,"url":1080,"hash":1081,"mime":31,"name":1082,"path":14,"size":1083,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","thumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","thumbnail_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",84.17,"4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5",381.18,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","2026-05-21T14:22:16.626Z",{"data":1089},{"id":127,"attributes":1090},{"name":129,"bio":130,"slug":131,"createdAt":132,"updatedAt":133,"olduuid":134},{"data":1092},[],{"data":1094},[1095,1100,1105,1110,1115,1120,1125],{"id":1096,"attributes":1097},20990,{"name":1098,"slug":14,"createdAt":1099,"updatedAt":1099,"Name_EN":1098},"Goldpreis Aktuell","2026-04-04T17:38:05.302Z",{"id":1101,"attributes":1102},41802,{"name":1103,"slug":14,"createdAt":1104,"updatedAt":1104,"Name_EN":1103},"Gold Feinunze","2026-05-21T14:22:14.095Z",{"id":1106,"attributes":1107},41803,{"name":1108,"slug":14,"createdAt":1109,"updatedAt":1109,"Name_EN":1108},"Iran Krieg Goldpreis","2026-05-21T14:22:14.220Z",{"id":1111,"attributes":1112},41804,{"name":1113,"slug":14,"createdAt":1114,"updatedAt":1114,"Name_EN":1113},"Zinsen Gold","2026-05-21T14:22:14.349Z",{"id":1116,"attributes":1117},3552,{"name":1118,"slug":14,"createdAt":1119,"updatedAt":1119,"Name_EN":1118},"Straße Von Hormus","2026-01-12T07:28:02.140Z",{"id":1121,"attributes":1122},41805,{"name":1123,"slug":14,"createdAt":1124,"updatedAt":1124,"Name_EN":1123},"Goldpreis 2026","2026-05-21T14:22:14.547Z",{"id":1126,"attributes":1127},15688,{"name":1128,"slug":14,"createdAt":1129,"updatedAt":1129,"Name_EN":1128},"Gold Sicherer Hafen","2026-02-28T14:40:09.387Z",{"data":1131},[1132],{"id":237,"attributes":1133},{"name":606,"createdAt":1134,"updatedAt":1135,"slug":795},"2023-07-17T10:47:36.285Z","2023-08-25T19:38:11.722Z",{"id":1137,"attributes":1138},33823,{"newsDate":1139,"createdAt":1140,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1141,"slug":1142,"body":1143,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1140,"Subtitle":1144,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1145,"author":1176,"categories":1186,"tags":1188,"menu_an_categories":1225},"2026-05-19","2026-05-19T07:28:14.404Z","BP-Aussperrung in Indiana-Raffinerie dauert dritten Monat an","bp-aussperrung-in-indiana-raffinerie-dauert-dritten-monat-an","Die Aussperrung in der BP-Ölraffinerie im amerikanischen Whiting, Indiana, ist in ihren dritten Monat eingetreten. Rund 800 Arbeiter sind seit dem 19. März von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem monatelange Tarifverhandlungen ohne Ergebnis geblieben waren. Am Montag nahmen BP und Vertreter der Stahlarbeitergewerkschaft USW die Gespräche zwar wieder auf – eine Einigung blieb jedoch erneut aus.\n\nDie Raffinerie in Whiting ist mit einer Verarbeitungskapazität von 440.000 Barrel pro Tag die größte im Mittleren Westen der USA. Während der Aussperrung betreibt BP die Anlage mit Leiharbeitern weiter. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem kurzen Stromausfall, der zur Abschaltung einer der Verarbeitungseinheiten führte.\n\n**Verhärtete Fronten bei den Verhandlungen**\n\nBP erklärte nach dem Treffen vom Montag, die Gewerkschaft USW sei „nicht bereit, substanzielle Gespräche über Punkte wiederaufzunehmen, die für die Zukunft der Raffinerie entscheidend sind\". Der Konzern machte zudem deutlich, dass Gespräche nur unter der Bedingung fortgesetzt werden könnten, dass die Aussperrung bestehen bleibe.\n\nDie USW hingegen wirft BP vor, die wirtschaftliche Not der betroffenen Arbeiter als Druckmittel einzusetzen. „Das Unternehmen versucht, Hypothekenzahlungen, Lebensmittelrechnungen, Sorgen um die Gesundheitsversorgung und familiären Druck als Verhandlungsmittel einzusetzen\", sagte Eric Schultz, Präsident der USW Local 7-1. Er betonte: „Wir sind bereit zu verhandeln, aber British Petroleum sollte aufhören, diese Aussperrung zu nutzen, um Druck auf die Arbeiter und ihre Familien auszuüben, damit diese Zugeständnisse akzeptieren.\"\n\nDie Gewerkschaft hat eine Reihe von strittigen Punkten benannt, die einer Einigung im Wege stehen. Dazu zählen:\n\n- Geplanter Stellenabbau\n- Lohnkürzungen\n- Formulierungen zu Managementrechten\n- Senioritätsfragen\n- Eine verlängerte Vertragslaufzeit von sechs Jahren\n\n**Belasteter Energiemarkt als Hintergrund**\n\nDer Konflikt findet in einem angespannten globalen Energieumfeld statt. Die Kraftstoffpreise steigen rasant, da sich die Schließung der Straße von Hormus – durch die ein Fünftel des weltweiten Erdöls transportiert wird – im Zuge des Iran-Krieges hinzieht. Für den US-amerikanischen Mittleren Westen, der stark von der Whiting-Raffinerie abhängt, ist ein anhaltender Produktionsausfall besonders spürbar.\n\nDer Ausstand bei BP in Whiting verdeutlicht, wie tiefgreifend die Interessenkonflikte zwischen Energiekonzernen und ihren Belegschaften in Zeiten wirtschaftlichen Drucks sein können. Solange keine Einigung in Sicht ist, bleibt die Lage für die rund 800 ausgesperrten Arbeiter und ihre Familien angespannt.","Tarifverhandlungen zwischen BP und der Stahlarbeitergewerkschaft USW scheitern erneut – 800 Arbeiter bleiben ausgesperrt.",{"data":1146},[1147],{"id":1148,"attributes":1149},29903,{"name":1150,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1151,"hash":1172,"ext":28,"mime":31,"size":1173,"url":1174,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1175,"updatedAt":1175},"5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",{"large":1152,"small":1157,"medium":1162,"thumbnail":1167},{"ext":28,"url":1153,"hash":1154,"mime":31,"name":1155,"path":14,"size":1156,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","large_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","large_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",1277.63,{"ext":28,"url":1158,"hash":1159,"mime":31,"name":1160,"path":14,"size":1161,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","small_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","small_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",326.33,{"ext":28,"url":1163,"hash":1164,"mime":31,"name":1165,"path":14,"size":1166,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","medium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","medium_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",724.85,{"ext":28,"url":1168,"hash":1169,"mime":31,"name":1170,"path":14,"size":1171,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","thumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","thumbnail_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",74.06,"5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0",578.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","2026-05-19T07:28:16.419Z",{"data":1177},{"id":1178,"attributes":1179},23,{"name":1180,"bio":1181,"slug":1182,"createdAt":1183,"updatedAt":1184,"olduuid":1185},"Stock Markt Media Team","Stock Market Media Ltd. ist ein Investor Relations Unternehmen mit Sitz in London. Unsere Redaktion sichtet und analysiert rund um die Uhr die wichtigsten Nachrichten zu Börse und Wirtschaft. 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Müller arbeitet als freier Journalist für unsere Publikationen aus seinem Wohnort Heidelberg.\n","dirk-mueller","2023-06-05T02:56:47.505Z","2023-08-10T15:48:34.826Z","607ee9247706683e8730034f",{"data":1258},{"id":1259,"attributes":1260},6937,{"name":1261,"alternativeText":14,"caption":14,"width":1262,"height":1262,"formats":1263,"hash":1284,"ext":28,"mime":31,"size":1285,"url":1286,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1287,"updatedAt":1287},"Dirk Müller.png",1024,{"large":1264,"small":1269,"medium":1274,"thumbnail":1279},{"ext":28,"url":1265,"hash":1266,"mime":31,"name":1267,"path":14,"size":1268,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","large_Dirk_Mueller_3e827c5758","large_Dirk Müller.png",1530.88,{"ext":28,"url":1270,"hash":1271,"mime":31,"name":1272,"path":14,"size":1273,"width":41,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","small_Dirk_Mueller_3e827c5758","small_Dirk Müller.png",392.59,{"ext":28,"url":1275,"hash":1276,"mime":31,"name":1277,"path":14,"size":1278,"width":48,"height":48},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","medium_Dirk_Mueller_3e827c5758","medium_Dirk Müller.png",883.63,{"ext":28,"url":1280,"hash":1281,"mime":31,"name":1282,"path":14,"size":1283,"width":55,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","thumbnail_Dirk_Mueller_3e827c5758","thumbnail_Dirk Müller.png",43.36,"Dirk_Mueller_3e827c5758",398.59,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FDirk_Mueller_3e827c5758.png","2023-07-09T22:01:55.103Z",{"data":1289},[],{"id":1291,"attributes":1292},18729,{"newsDate":1293,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1294,"slug":1295,"body":1296,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1297,"updatedAt":1297,"Subtitle":1298,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"author":1299,"categories":1332},"2026-01-06","Gold steigt nach US-Angriffen in Venezuela","gold-steigt-nach-us-angriffen-in-venezuela","Der Goldpreis hat zu Beginn der Woche ein Einwochenhoch erreicht, nachdem US-Militäroperationen in Venezuela die Nachfrage nach sicheren Anlagen deutlich erhöht haben. Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass die Situation in Venezuela bestehende Sorgen über geopolitische Konflikte, Energieversorgung und geldpolitische Unsicherheiten zusätzlich verschärft habe.\n\nParallel dazu legten auch die US-Goldfutures deutlich zu. Analysten betonten, dass Gold insbesondere in Phasen niedriger oder fallender Zinsen an Attraktivität gewinnt, da es keine laufenden Erträge abwirft und somit weniger unter sinkenden Renditen leidet. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Edelmetall stark von der Lockerung der Geldpolitik in den USA profitiert. Erwartete weitere Zinssenkungen der US-Notenbank, anhaltende Käufe durch Zentralbanken sowie Zuflüsse in börsengehandelte Fonds stützten die Preise zusätzlich.\n\nDie Märkte richten ihren Blick nun verstärkt auf anstehende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Dezember wird mit Spannung erwartet, da er Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs liefern könnte. Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. Platin und Palladium zeigten ebenfalls kräftige Zugewinne, was auf eine insgesamt robuste Nachfrage nach Edelmetallen in einem unsicheren globalen Umfeld hindeutet.","2026-01-05T18:08:46.724Z","Geopolitische Spannungen und Zinserwartungen treiben Nachfrage nach sicheren Anlagen",{"data":1300},{"id":237,"attributes":1301},{"name":239,"bio":240,"slug":241,"createdAt":242,"updatedAt":243,"olduuid":244,"image":1302},{"data":1303},{"id":1304,"attributes":1305},6928,{"name":1306,"alternativeText":14,"caption":14,"width":1262,"height":1262,"formats":1307,"hash":1328,"ext":28,"mime":31,"size":1329,"url":1330,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1331,"updatedAt":1331},"Jörg Schulte.png",{"large":1308,"small":1313,"medium":1318,"thumbnail":1323},{"ext":28,"url":1309,"hash":1310,"mime":31,"name":1311,"path":14,"size":1312,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","large_Joerg_Schulte_7f840fd20c","large_Jörg Schulte.png",982.89,{"ext":28,"url":1314,"hash":1315,"mime":31,"name":1316,"path":14,"size":1317,"width":41,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","small_Joerg_Schulte_7f840fd20c","small_Jörg Schulte.png",253.41,{"ext":28,"url":1319,"hash":1320,"mime":31,"name":1321,"path":14,"size":1322,"width":48,"height":48},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","medium_Joerg_Schulte_7f840fd20c","medium_Jörg Schulte.png",561.04,{"ext":28,"url":1324,"hash":1325,"mime":31,"name":1326,"path":14,"size":1327,"width":55,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","thumbnail_Joerg_Schulte_7f840fd20c","thumbnail_Jörg Schulte.png",29.44,"Joerg_Schulte_7f840fd20c",241.94,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FJoerg_Schulte_7f840fd20c.png","2023-07-09T22:01:53.222Z",{"data":1333},[],{"id":1335,"attributes":1336},11565,{"newsDate":1337,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1338,"slug":1339,"body":1340,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1341,"updatedAt":1341,"Subtitle":1342,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":14,"author":1343,"categories":1376},"2024-09-17","Globale Mindestbesteuerung und Investmentfonds","globale-mindestbesteuerung-und-investmentfonds","Das Mindeststeuergesetz zielt darauf ab, die Verlagerung von Gewinnen in Niedrigsteuerländer zu bekämpfen, könnte jedoch die Steuerneutralität von Investmentfonds beeinträchtigen. Investmentfonds streben an, steuerlich neutral zu agieren und ihre Kapitalanlagen weitgehend wie Direktanlagen zu behandeln. In Deutschland wurde durch das Investmentsteuerreformgesetz eine Steuerpflicht auf bestimmte inländische Erträge auf Fondsebene eingeführt, wobei verschiedene Freistellungen auf Anlegerebene die Steuerneutralität sicherstellen sollen. Dennoch können diese Strukturen, je nach steuerlicher Behandlung auf Anlegerebene, auch zur Steuervermeidung führen.\n\nDie globalen Anti-Base Erosion (GloBE) Regeln, die durch das Mindeststeuergesetz vom 21. Dezember 2023 in Deutschland umgesetzt wurden, sollen diesen Herausforderungen begegnen. Für Investmenteinheiten wurden besondere Regelungen geschaffen, um die Steuerneutralität der Fonds innerhalb der globalen Mindestbesteuerung zu gewährleisten. Diese Regelungen sind jedoch mit strengen Voraussetzungen und erheblicher Komplexität verbunden.\n\nInvestmentfonds sind von den GloBE Regeln ausgenommen, wenn sie als oberste Muttergesellschaft fungieren. Falls sie jedoch in den Konzernabschluss einer Muttergesellschaft konsolidiert werden, unterliegen sie besonderen Regelungen. Der effektive Steuersatz der Investmenteinheit wird getrennt von den anderen Einheiten der Unternehmensgruppe berechnet, um eine Vermischung niedrigbesteuerter Gewinne mit hochbesteuerten Gewinnen zu verhindern. Dies kann zu einer Ergänzungssteuer führen, wenn die Gewinne der Investmenteinheit unter einem effektiven Steuersatz von 15 Prozent liegen.\n\nUm die Steuerneutralität zu wahren, stehen zwei Wahlrechte zur Verfügung. Das Transparenzwahlrecht ermöglicht die Behandlung der Investmenteinheit als transparente Einheit, bei der Erträge und Steuern unmittelbar auf Anlegerebene berücksichtigt werden. Dies setzt jedoch voraus, dass der Anleger der Marktwertbesteuerung unterliegt. Alternativ kann das Wahlrecht für steuerpflichtige Ausschüttungen genutzt werden, um eine Ergänzungssteuer zu vermeiden, sofern die Investmenteinheit innerhalb von vier Jahren Ausschüttungen vornimmt, die auf Anlegerebene dem Mindeststeuersatz entsprechen.\n\nDie Wirksamkeit dieser Regelungen zur Wahrung der Steuerneutralität von Investmentfonds ist fraglich. Das Transparenzwahlrecht könnte aufgrund der Marktwertbesteuerung für in Deutschland ansässige Anleger problematisch sein, und die Vierjahresfrist für steuerpflichtige Ausschüttungen ist relativ kurz. Das deutsche Investmentsteuergesetz erlaubt eine fünfzehnjährige steuerfreie Thesaurierung bestimmter Kapitalerträge, was insbesondere für die Versicherungswirtschaft herausfordernd ist.\n\nViele Länder haben bereits nationale Ergänzungssteuern eingeführt, doch nicht alle haben die Möglichkeit genutzt, Investmenteinheiten von diesen Maßnahmen auszunehmen. Insgesamt wird erwartet, dass die globale Mindestbesteuerung Auswirkungen auf die Kapitalanlagerendite haben wird. 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Doch ein kleinerer Konkurrent rückt zunehmend in den Fokus: Nebius, ein Unternehmen mit einer Marktbewertung von rund 52 Milliarden US-Dollar, das als mögliche Alternative oder Ergänzung zum Chip-Giganten gehandelt wird. Die Analyseplattform Motley Fool hat beide Unternehmen nun einem direkten Vergleich unterzogen.\n\nDie zentrale Frage lautet: Sollten Anleger ihre Nvidia-Positionen zugunsten von Nebius reduzieren oder gar auflösen? Angesichts der jüngsten Kursgewinne bei Nvidia-Aktien – die Aktie legte zuletzt rund 0,94 Prozent zu – stellen sich viele Investoren diese Frage neu. Nebius hingegen verzeichnete zuletzt einen deutlich stärkeren Kursanstieg von über 14 Prozent, was das Interesse an dem Unternehmen weiter befeuert.\n\n**Nebius mit Aufwärtspotenzial – aber Nvidia bleibt dominant**\n\nLaut der Analyse bietet Nebius unter optimalen Bedingungen erhebliches Aufwärtspotenzial. 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Anleger sollten beide Unternehmen sorgfältig im Kontext ihrer eigenen Risikobereitschaft und Anlagestrategie bewerten.\n\nFest steht: Die Debatte rund um eine mögliche „KI-Rotation\" – also die Umschichtung von etablierten KI-Giganten hin zu kleineren, wachstumsstarken Alternativen – ist in vollem Gange. Ob Nebius tatsächlich das Potenzial hat, Nvidia als Kerninvestment abzulösen, bleibt offen. 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Stocker","Frank ist Experte für volkswirtschaftliche Fragen, berichtet in seinen Analysen allerdings auch gerne über Industriethemen.\n\nSein Spezialgebiet sind Cannabis- und Mining-Aktien, auch wenn er als freier Journalist auf unseren Portalen oftmals auch gerne über Tech-Werte und Blue Chips berichtet.\n","frank-stocker","2023-06-05T02:56:47.517Z","2023-08-10T15:48:25.396Z","607ee93a7706683e87300351",{"data":1429},[],{"data":1431},[1432,1439,1444,1449,1454,1459,1464],{"id":1433,"attributes":1434},211,{"name":1435,"slug":1436,"createdAt":1437,"updatedAt":1438,"Name_EN":1435},"Nvidia","nvidia","2023-08-23T10:52:55.153Z","2023-09-28T15:06:21.662Z",{"id":1440,"attributes":1441},12259,{"name":1442,"slug":14,"createdAt":1443,"updatedAt":1443,"Name_EN":1442},"Nebius","2026-02-12T14:30:07.040Z",{"id":1445,"attributes":1446},3111,{"name":1447,"slug":14,"createdAt":1448,"updatedAt":1448,"Name_EN":1447},"Ki-Aktien","2026-01-08T14:28:11.020Z",{"id":1450,"attributes":1451},3840,{"name":1452,"slug":14,"createdAt":1453,"updatedAt":1453,"Name_EN":1452},"Ki-Infrastruktur","2026-01-13T07:44:08.696Z",{"id":1455,"attributes":1456},3966,{"name":1457,"slug":14,"createdAt":1458,"updatedAt":1458,"Name_EN":1457},"Aktienrotation","2026-01-13T08:08:05.056Z",{"id":1460,"attributes":1461},27250,{"name":1462,"slug":14,"createdAt":1463,"updatedAt":1463,"Name_EN":1462},"NVDA","2026-04-20T07:34:08.806Z",{"id":1465,"attributes":1466},26574,{"name":1467,"slug":14,"createdAt":1468,"updatedAt":1468,"Name_EN":1467},"Künstliche Intelligenz Investition","2026-04-19T07:18:05.154Z",{"data":1470},[1471],{"id":395,"attributes":1472},{"name":843,"createdAt":1473,"updatedAt":1474,"slug":845},"2023-07-17T10:48:49.939Z","2023-08-25T19:40:24.756Z",{"id":1476,"attributes":1477},34264,{"newsDate":8,"createdAt":1478,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1479,"slug":1480,"body":1481,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1478,"Subtitle":1482,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1483,"author":1514,"categories":1517,"tags":1519,"menu_an_categories":1556},"2026-05-21T14:44:15.207Z","Nvidia überzeugt mit Zahlen, doch die Aktie fällt","nvidia-uberzeugt-mit-zahlen-doch-die-aktie-fallt","Nvidia hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 erneut die Erwartungen von Analysten bei Gewinn und Umsatz deutlich übertroffen. Das Unternehmen meldete ein Umsatzwachstum im Rechenzentrumsbereich von fast 100 Prozent im Jahresvergleich und kündigte einen Aktienrückkauf in Höhe von 80 Milliarden US-Dollar an. Zusätzlich änderte Nvidia seine Berichtsstruktur, um die Stärke des Rechenzentrumsgeschäfts noch deutlicher hervorzuheben.\n\nZahlreiche renommierte Wall-Street-Analysehäuser reagierten positiv auf den Bericht und hoben ihre Kursziele für die Nvidia-Aktie an. Dazu zählen die Bank of America, Jefferies, Bernstein, Wedbush und Evercore ISI. Trotz dieser breiten Unterstützung aus der Analystengemeinschaft notierte die Aktie im frühen Handel am Donnerstag rund ein Prozent im Minus.\n\n**Markt zeigt sich selbstgefällig**\n\nDerartig starke Quartalsergebnisse hätten in der Vergangenheit nicht nur den Kurs der Nvidia-Aktie in die Höhe schnellen lassen, sondern zeitweise auch eine breitere Marktrallye ausgelöst. Diesmal blieb diese Reaktion aus. Laut dem Trading Desk von Morgan Stanley liegt der Grund dafür in einer zunehmenden Gewöhnung der Marktteilnehmer an Nvidias Erfolge: „Im Großen und Ganzen ist der Markt von Nvidias kontinuierlicher 'Beat and Raise'-Strategie verwöhnt, und die Kursentwicklung verstärkt wahrscheinlich die Präferenz für Speicher- und Rohstofflieferanten gegenüber GPU- und Compute-Anbietern.\"\n\nMorgan Stanley nennt dabei konkret Unternehmen wie Micron (MU), SanDisk (SNDK), Samsung und SK Hynix als Profiteure dieser Verschiebung. Speicherchip-Aktien gewinnen demnach als treibende Kraft im Bereich der Künstlichen Intelligenz zunehmend an Bedeutung – auf Kosten von GPU-Herstellern wie Nvidia oder Broadcom.\n\n**VIX signalisiert geringe Nervosität**\n\nAuch der breitere Aktienmarkt zeigt Anzeichen von Selbstgefälligkeit. Der Cboe Volatility Index (VIX), das sogenannte Angstbarometer der Wall Street, notiert bei 17 – deutlich unter dem Höchststand von 35,3, der Anfang März verzeichnet wurde. Ein niedriger VIX-Wert signalisiert, dass Anleger derzeit wenig Angst vor starken Kursschwankungen haben.\n\nDer S&P 500 liegt trotz eines Wochenverlusts von 0,9 Prozent immer noch nur 1,1 Prozent unter seinem Allzeithoch. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass sich die Ölpreise sowohl für die US-Sorte West Texas Intermediate als auch für die europäische Referenzsorte Brent über 100 US-Dollar pro Barrel halten. Hinzu kommen neue Daten, die auf eine steigende Inflation hindeuten.\n\nDie Kombination aus erhöhten Energiepreisen, Inflationsdruck und einem Markt nahe seinem Allzeithoch wirft Fragen auf, ob die aktuelle Bewertung der Risiken durch Anleger angemessen ist. Für Nvidia bedeutet die verhaltene Marktreaktion, dass selbst außergewöhnliche Quartalsergebnisse nicht mehr automatisch für Kursgewinne sorgen – ein Zeichen dafür, wie hoch die Erwartungen an den KI-Chippionier inzwischen gesetzt sind.","Trotz starker Quartalsergebnisse und eines 80-Milliarden-Dollar-Rückkaufs reagiert der Markt auf Nvidias Bericht kaum.",{"data":1484},[1485],{"id":1486,"attributes":1487},30347,{"name":1488,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1489,"hash":1510,"ext":28,"mime":31,"size":1511,"url":1512,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1513,"updatedAt":1513},"9edfd5ca-b0ba-472f-87a7-d70e2d6a8ca8.png",{"large":1490,"small":1495,"medium":1500,"thumbnail":1505},{"ext":28,"url":1491,"hash":1492,"mime":31,"name":1493,"path":14,"size":1494,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186.png","large_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186","large_9edfd5ca-b0ba-472f-87a7-d70e2d6a8ca8.png",1326.02,{"ext":28,"url":1496,"hash":1497,"mime":31,"name":1498,"path":14,"size":1499,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186.png","small_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186","small_9edfd5ca-b0ba-472f-87a7-d70e2d6a8ca8.png",367.08,{"ext":28,"url":1501,"hash":1502,"mime":31,"name":1503,"path":14,"size":1504,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186.png","medium_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186","medium_9edfd5ca-b0ba-472f-87a7-d70e2d6a8ca8.png",780.8,{"ext":28,"url":1506,"hash":1507,"mime":31,"name":1508,"path":14,"size":1509,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186.png","thumbnail_9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186","thumbnail_9edfd5ca-b0ba-472f-87a7-d70e2d6a8ca8.png",91.68,"9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186",406.6,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F9edfd5ca_b0ba_472f_87a7_d70e2d6a8ca8_f6e5926186.png","2026-05-21T14:44:17.085Z",{"data":1515},{"id":237,"attributes":1516},{"name":239,"bio":240,"slug":241,"createdAt":242,"updatedAt":243,"olduuid":244},{"data":1518},[],{"data":1520},[1521,1526,1531,1536,1541,1546,1551],{"id":1522,"attributes":1523},39318,{"name":1524,"slug":14,"createdAt":1525,"updatedAt":1525,"Name_EN":1524},"Nvidia Quartalsbericht","2026-05-16T07:18:14.485Z",{"id":1527,"attributes":1528},15117,{"name":1529,"slug":14,"createdAt":1530,"updatedAt":1530,"Name_EN":1529},"Nvda Aktie","2026-02-26T08:08:02.327Z",{"id":1532,"attributes":1533},41964,{"name":1534,"slug":14,"createdAt":1535,"updatedAt":1535,"Name_EN":1534},"Nvidia Aktienrückkauf","2026-05-21T14:44:14.718Z",{"id":1537,"attributes":1538},14762,{"name":1539,"slug":14,"createdAt":1540,"updatedAt":1540,"Name_EN":1539},"Ki Aktien","2026-02-24T14:50:06.421Z",{"id":1542,"attributes":1543},19117,{"name":1544,"slug":14,"createdAt":1545,"updatedAt":1545,"Name_EN":1544},"Speicherchip Aktien","2026-03-25T15:02:02.945Z",{"id":1547,"attributes":1548},7947,{"name":1549,"slug":14,"createdAt":1550,"updatedAt":1550,"Name_EN":1549},"Wall Street Analyse","2026-01-26T14:28:08.984Z",{"id":1552,"attributes":1553},26790,{"name":1554,"slug":14,"createdAt":1555,"updatedAt":1555,"Name_EN":1554},"Vix Angstbarometer","2026-04-19T07:40:12.299Z",{"data":1557},[1558],{"id":395,"attributes":1559},{"name":843,"createdAt":1473,"updatedAt":1474,"slug":845},{"id":1561,"attributes":1562},34261,{"newsDate":8,"createdAt":1563,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1564,"slug":1565,"body":1566,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1563,"Subtitle":1567,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1568,"author":1599,"categories":1602,"tags":1604,"menu_an_categories":1641},"2026-05-21T14:44:06.567Z","Nvidia, SpaceX-IPO, Walmart und Bezos zur KI-Blase","nvidia-spacex-ipo-walmart-und-bezos-zur-ki-blase","Nvidia hat erneut die Erwartungen der Analysten übertroffen und im ersten Quartal einen Umsatzanstieg von 85% verzeichnet. Der Treiber: explodierende Nachfrage im Bereich Rechenzentren. Dennoch notieren die Aktien des Chipherstellers vorbörslich leicht im Minus – auf Kurs für den vierten Kursrückgang in Folge nach einer Quartalsmeldung.\n\nDer Umsatz im Geschäftsbereich Rechenzentren hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu verdoppelt und belief sich im ersten Quartal auf 75,2 Milliarden US-Dollar. Zusätzlich kündigte Nvidia ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 80 Milliarden Dollar an und erhöhte die Quartalsdividende auf 25 Cent pro Aktie.\n\nCEO Jensen Huang bezeichnete das Quartal in der Analystenkonferenz als „außergewöhnlich\" und erklärte, die „Nachfrage sei parabolisch gestiegen\" – angetrieben durch die Einführung agentenbasierter Künstlicher Intelligenz. Im CNBC-Interview räumte Huang zudem ein, dass Nvidia den chinesischen Markt für KI-Chips aufgrund von US-Exportbeschränkungen „weitgehend an Huawei abgetreten\" habe. In einer Mitteilung an die Börsenaufsicht warnte das Unternehmen, eine Eskalation des Iran-Kriegs könnte „geschäftliche Unsicherheit\" schaffen.\n\n**SpaceX auf dem Weg an die Börse**\n\nSpaceX hat am Mittwochnachmittag seinen Börsenprospekt bei den Aufsichtsbehörden eingereicht und damit einen entscheidenden Schritt Richtung erwartetem Rekord-IPO gemacht. Das von Elon Musk geführte Raumfahrtunternehmen plant die Notierung an der Nasdaq unter dem Ticker SPCX.\n\nIm Prospekt beziffert SpaceX den adressierbaren Gesamtmarkt auf 28,5 Billionen US-Dollar – der Großteil davon außerhalb des bestehenden Geschäfts. Musk kontrolliert laut dem Dokument 85% der Stimmrechte. Der Großteil der Investitionsausgaben im ersten Quartal entfiel auf den Bereich Künstliche Intelligenz.\n\nParallel dazu berichtete CNBC aus einer Quelle, dass OpenAI bereits am Freitag vertraulich einen IPO-Antrag stellen könnte. Ein Unternehmenssprecher erklärte, der Fokus liege „weiterhin auf der Umsetzung\".\n\n**Walmart enttäuscht, E.l.f. Beauty überrascht positiv**\n\nWalmart-Aktien verloren im vorbörslichen Handel rund 2%, nachdem der US-Einzelhandelsriese einen schwächer als erwartet ausgefallenen Jahresausblick veröffentlicht hatte. CFO John David Rainey erklärte gegenüber CNBC, dass Verbraucher zunehmend unter Druck geraten könnten, da der ausgleichende Effekt hoher Steuerrückzahlungen nachlasse und die Benzinpreise hoch blieben.\n\nPositiver verlief der Tag für E.l.f. Beauty: Die Aktien des Kosmetikunternehmens stiegen im nachbörslichen Handel um 9%, nachdem die Erwartungen für das vierte Quartal übertroffen wurden. E.l.f. gab zudem bekannt, einige zollbedingte Preiserhöhungen zurückzunehmen – angesichts der Belastung der Käufer durch hohe Benzinpreise.\n\n**Fed-Protokolle dämpfen Zinssenkungshoffnungen**\n\nDie gestern veröffentlichten Protokolle der letzten Fed-Sitzung zeigten, dass die meisten Notenbanker höhere Zinsen für notwendig halten könnten, falls der Iran-Krieg die Inflation hoch hält. Einige Teilnehmer ließen jedoch Zinssenkungen offen, sollte sich der Arbeitsmarkt oder die Inflation abkühlen. Die Fed hatte die Zinsen auf ihrer April-Sitzung stabil gehalten – bei dem höchsten Grad an Uneinigkeit seit 1992.\n\nDie Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen ging gestern von ihrem fast 19-Jahres-Hoch zurück. 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Die wichtigsten Eckdaten der Ankündigung:\n\n- Betroffene Belegschaft: 17%\n- Restrukturierungskosten: 300 bis 340 Millionen US-Dollar\n\nDer Stellenabbau reiht sich in eine Welle von Umstrukturierungen im US-Technologiesektor ein, die in den vergangenen Monaten zahlreiche Unternehmen erfasst hat.","Die wichtigsten Börsennews: Nvidia glänzt mit 85% Umsatzwachstum, SpaceX reicht Börsenprospekt ein, Walmart enttäuscht mit schwachem Ausblick.",{"data":1569},[1570],{"id":1571,"attributes":1572},30344,{"name":1573,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1574,"hash":1595,"ext":28,"mime":31,"size":1596,"url":1597,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1598,"updatedAt":1598},"70041fcf-bb54-41fc-9de5-726fc393863b.png",{"large":1575,"small":1580,"medium":1585,"thumbnail":1590},{"ext":28,"url":1576,"hash":1577,"mime":31,"name":1578,"path":14,"size":1579,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a.png","large_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a","large_70041fcf-bb54-41fc-9de5-726fc393863b.png",1185.98,{"ext":28,"url":1581,"hash":1582,"mime":31,"name":1583,"path":14,"size":1584,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a.png","small_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a","small_70041fcf-bb54-41fc-9de5-726fc393863b.png",330.3,{"ext":28,"url":1586,"hash":1587,"mime":31,"name":1588,"path":14,"size":1589,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a.png","medium_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a","medium_70041fcf-bb54-41fc-9de5-726fc393863b.png",700.76,{"ext":28,"url":1591,"hash":1592,"mime":31,"name":1593,"path":14,"size":1594,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a.png","thumbnail_70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a","thumbnail_70041fcf-bb54-41fc-9de5-726fc393863b.png",84.25,"70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a",403.12,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F70041fcf_bb54_41fc_9de5_726fc393863b_3ed0069c9a.png","2026-05-21T14:44:08.213Z",{"data":1600},{"id":395,"attributes":1601},{"name":397,"bio":398,"slug":399,"createdAt":400,"updatedAt":401,"olduuid":402},{"data":1603},[],{"data":1605},[1606,1611,1616,1621,1626,1631,1636],{"id":1607,"attributes":1608},14569,{"name":1609,"slug":14,"createdAt":1610,"updatedAt":1610,"Name_EN":1609},"Nvidia Quartalszahlen","2026-02-23T14:54:04.416Z",{"id":1612,"attributes":1613},41954,{"name":1614,"slug":14,"createdAt":1615,"updatedAt":1615,"Name_EN":1614},"Spacex Ipo Börsengang","2026-05-21T14:44:05.975Z",{"id":1617,"attributes":1618},41847,{"name":1619,"slug":14,"createdAt":1620,"updatedAt":1620,"Name_EN":1619},"Walmart Ausblick","2026-05-21T14:30:14.079Z",{"id":1622,"attributes":1623},41955,{"name":1624,"slug":14,"createdAt":1625,"updatedAt":1625,"Name_EN":1624},"Jeff Bezos Ki-Blase","2026-05-21T14:44:06.166Z",{"id":1627,"attributes":1628},41848,{"name":1629,"slug":14,"createdAt":1630,"updatedAt":1630,"Name_EN":1629},"Intuit Stellenabbau","2026-05-21T14:30:14.600Z",{"id":1632,"attributes":1633},7371,{"name":1634,"slug":14,"createdAt":1635,"updatedAt":1635,"Name_EN":1634},"Fed Zinssenkung","2026-01-23T08:02:02.692Z",{"id":1637,"attributes":1638},21543,{"name":1639,"slug":14,"createdAt":1640,"updatedAt":1640,"Name_EN":1639},"Rechenzentren Ki","2026-04-05T14:14:07.731Z",{"data":1642},[1643],{"id":395,"attributes":1644},{"name":843,"createdAt":1473,"updatedAt":1474,"slug":845},{"pagination":1646},{"start":565,"limit":1231,"total":1647},1471,{"mostPopularNews1":1649,"mostPopularNews2":1748,"mostPopularNews3":1842,"mostPopularNews5":1953,"mostPopularNews4":2054},{"data":1650},{"id":1651,"attributes":1652},18733,{"newsDate":1293,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1653,"slug":1654,"body":1655,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1656,"updatedAt":1656,"Subtitle":1657,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1658,"company":1697,"author":1698,"sites":1701,"categories":1705,"tags":1707,"Content":1733,"popUp":14,"sidebarInfoBox":1734,"menu_can_categories":1735,"menu_js_categories":1737,"menu_ran_categories":1739,"menu_an_categories":1741,"menu_bov_categories":1746},"Samsung verdoppelt Galaxy-AI-Geräte","samsung-verdoppelt-galaxy-ai-geraete","Samsung Electronics plant, die Zahl seiner mobilen Geräte mit integrierten „Galaxy AI“-Funktionen im laufenden Jahr deutlich auszuweiten. Nach Angaben des Co-Vorsitzenden T M Roh soll sich die Menge der entsprechenden Smartphones und Tablets auf rund 800 Millionen Einheiten erhöhen. Damit würde sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, nachdem die KI-Funktionen bis Ende 2025 auf etwa 400 Millionen Geräte ausgerollt worden waren. Die Erweiterung ist Teil einer umfassenden Strategie, Künstliche Intelligenz schneller und breiter in das gesamte Produktportfolio zu integrieren.\n\nGalaxy AI umfasst eine Reihe von KI-gestützten Anwendungen, die sowohl auf Googles Sprachmodell Gemini als auch auf Samsungs eigenem Assistenten Bixby basieren. Die Funktionen reichen von Such- und Übersetzungstools über Zusammenfassungen bis hin zu generativen Bearbeitungs- und Produktivitätsanwendungen für Bilder und Texte. Nach Einschätzung des Managements ist die Nachfrage nach solchen Funktionen in kurzer Zeit stark gestiegen. Interne Umfragen zeigen, dass die Bekanntheit der Marke Galaxy AI innerhalb eines Jahres von etwa 30 auf rund 80 Prozent zugenommen hat.\n\nMit der Ausweitung der KI-Funktionen will Samsung seine Position im globalen Wettbewerb stärken. Das Unternehmen versucht, im Smartphone-Markt wieder stärker an Apple heranzurücken und sich zugleich gegen chinesische Wettbewerber zu behaupten. Darüber hinaus sollen integrierte KI-Dienste auch in anderen Produktkategorien wie Fernsehern und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Für Google bedeutet die enge Zusammenarbeit mit Samsung einen zusätzlichen Schub im Wettbewerb mit anderen Anbietern von KI-Modellen, da der Zugang zu Hunderten Millionen Endgeräten neue Nutzer erschließt.\n\nParallel zu den Chancen durch KI steht Samsung jedoch vor Herausforderungen. Ein weltweit angespannter Markt für Speicherchips belastet die Kostenstruktur, insbesondere im Smartphone-Geschäft. Zwar profitiert die Halbleitersparte von höheren Preisen, doch die Knappheit wirkt sich auf Margen und Lieferketten aus. Das Management schließt Preisanpassungen bei Endprodukten nicht aus und spricht von unvermeidbaren Effekten durch gestiegene Chippreise. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit Partnern an langfristigen Strategien, um die Auswirkungen abzufedern.\n\nAuch der Markt für faltbare Smartphones entwickelt sich langsamer als zunächst erwartet. Technische Komplexität und ein noch begrenztes Angebot passender Anwendungen bremsen die Nachfrage. Dennoch rechnet Samsung damit, dass dieses Segment in den kommenden Jahren breiter angenommen wird. Marktbeobachter gehen zudem davon aus, dass der globale Smartphone-Markt unter dem Druck steigender Preise insgesamt schrumpfen könnte, was den Wettbewerb weiter verschärft.","2026-01-05T18:21:42.574Z","Konzern setzt auf breite KI-Integration trotz Chipengpässen",{"data":1659},[1660],{"id":1661,"attributes":1662},15049,{"name":1663,"alternativeText":14,"caption":14,"width":1664,"height":1665,"formats":1666,"hash":1693,"ext":1668,"mime":1671,"size":1694,"url":1695,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1696,"updatedAt":1696},"Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",1500,980,{"large":1667,"small":1675,"medium":1681,"thumbnail":1687},{"ext":1668,"url":1669,"hash":1670,"mime":1671,"name":1672,"path":14,"size":1673,"width":34,"height":1674},".jpg","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","large_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","image\u002Fjpeg","large_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",54.79,653,{"ext":1668,"url":1676,"hash":1677,"mime":1671,"name":1678,"path":14,"size":1679,"width":41,"height":1680},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","small_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","small_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",19.61,327,{"ext":1668,"url":1682,"hash":1683,"mime":1671,"name":1684,"path":14,"size":1685,"width":48,"height":1686},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","medium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","medium_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",35.38,490,{"ext":1668,"url":1688,"hash":1689,"mime":1671,"name":1690,"path":14,"size":1691,"width":1692,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","thumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","thumbnail_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",7.03,239,"Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549",106.1,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","2026-01-05T18:21:39.572Z",{"data":14},{"data":1699},{"id":63,"attributes":1700},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":1702},[1703],{"id":76,"attributes":1704},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"data":1706},[],{"data":1708},[1709,1715,1722,1727],{"id":42,"attributes":1710},{"name":1711,"slug":1712,"createdAt":1713,"updatedAt":1714,"Name_EN":1711},"Samsung","samsung","2023-08-25T19:28:14.904Z","2023-09-28T15:26:57.309Z",{"id":1716,"attributes":1717},1134,{"name":1718,"slug":1719,"createdAt":1720,"updatedAt":1721,"Name_EN":1718},"Smartphones","smartphones","2023-09-12T08:57:59.416Z","2023-09-28T15:33:01.971Z",{"id":911,"attributes":1723},{"name":843,"slug":845,"createdAt":1724,"updatedAt":1725,"Name_EN":1726},"2023-08-10T17:04:48.826Z","2023-09-28T10:20:49.604Z","Artificial Intelligence",{"id":608,"attributes":1728},{"name":832,"slug":1729,"createdAt":1730,"updatedAt":1731,"Name_EN":1732},"technologie","2023-08-10T17:03:20.661Z","2023-08-23T14:57:28.958Z","Technology",[],[],{"data":1736},[],{"data":1738},[],{"data":1740},[],{"data":1742},[1743],{"id":811,"attributes":1744},{"name":858,"createdAt":1745,"updatedAt":1745,"slug":860},"2023-09-26T21:00:41.685Z",{"data":1747},[],{"data":1749},{"id":1750,"attributes":1751},18732,{"newsDate":1293,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1752,"slug":1753,"body":1754,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1755,"updatedAt":1755,"Subtitle":1756,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1757,"company":1788,"author":1789,"sites":1792,"categories":1798,"tags":1800,"Content":1823,"popUp":14,"sidebarInfoBox":1824,"menu_can_categories":1825,"menu_js_categories":1827,"menu_ran_categories":1829,"menu_an_categories":1835,"menu_bov_categories":1840},"Kupferpreise erreichen neue Rekorde","kupferpreise-erreichen-neue-rekorde","Der Kupfermarkt steht vor einer Phase außergewöhnlicher Dynamik. 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Venezuela","oelpreise-reagieren-nur-verhalten-auf-ereignisse-in-venezuela","Die Ölpreise haben zum Wochenbeginn leicht nachgegeben, nachdem die Vereinigten Staaten den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht hatten. Die erste Reaktion an den Märkten fiel verhalten aus. Nach anfänglichen Verlusten von etwas mehr als einem Prozent erholten sich die Notierungen kurzzeitig, gaben im weiteren Verlauf jedoch wieder nach. Marktteilnehmer beschäftigen sich derzeit vor allem mit den möglichen kurz- und mittelfristigen Folgen des US-Einsatzes in dem ölreichen südamerikanischen Land.\n\nIn der Nacht auf Samstag hatten die USA mehrere Ziele in Venezuela angegriffen und Maduro festgenommen. Er wurde in die Vereinigten Staaten gebracht, wo ihm in New York wegen mutmaßlicher Drogendelikte der Prozess gemacht werden soll. Trotz der politischen Tragweite dieses Schrittes blieb eine starke und nachhaltige Reaktion an den Ölmärkten bislang aus, da Investoren die tatsächlichen Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage abwägen.\n\nAm Montagmorgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 60,45 US-Dollar und lag damit rund 30 Cent unter dem Schlusskurs vom Freitag. Die US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar verbilligte sich um 36 Cent auf 56,96 US-Dollar je Barrel. Insgesamt bewegten sich die Preise damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.\n\nVenezuela verfügt zwar über sehr große Ölreserven, kann diese jedoch aufgrund einer maroden Infrastruktur derzeit kaum nutzen. Das Land trägt weniger als ein Prozent zur weltweiten täglichen Ölproduktion bei und findet wegen des politischen Drucks aus Washington nur wenige Abnehmer. Die US-Regierung plant jedoch, die Ölproduktion mithilfe großer amerikanischer Konzerne wieder anzukurbeln, was mittelfristig zu einem höheren globalen Angebot führen könnte.\n\nExperten gehen ohnehin davon aus, dass das weltweite Ölangebot im Laufe des Jahres weiter steigen wird. Das Förderbündnis Opec+, angeführt von Saudi-Arabien und Russland, hatte seine Produktion im vergangenen Jahr schrittweise erhöht. Diese Ausweitung trug dazu bei, dass die Ölpreise zuletzt unter Druck gerieten. 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Auffällig ist dabei, dass über 70 Prozent der im Quartal installierten Großkapazitäten auf Bundesstaaten entfielen, in denen US-Präsident Donald Trump die Wahl gewonnen hatte – ein Hinweis darauf, dass der Speicherausbau längst keine rein politische Frage mehr ist.\n\n**Politischer Gegenwind und drohende Projektverzögerungen**\n\nTrotz der Rekordinstallationen warnt die Branche vor erheblichen Risiken. Der Bericht listet 467 Solar- und Speicherprojekte, denen aufgrund ausstehender Bundesgenehmigungen Verzögerungen oder Streichungen drohen könnten. Die Solarbranche sieht sich unter der Trump-Administration mit Zolldruck und einem Genehmigungsstopp für Großprojekte konfrontiert.\n\n„Sollten die bürokratischen Hürden bei den Bundesgenehmigungen bestehen bleiben, werden die Stromrechnungen der Haushalte weiter steigen und China wird seinen Vorsprung im Rennen um die KI-Führerschaft weiter ausbauen\", heißt es im Bericht. Diese Warnung richtet sich direkt an die politischen Entscheidungsträger in Washington.\n\nDarren Van't Hof, Interimspräsident und CEO der SEIA, kommentierte die Zahlen mit den Worten: „Das bemerkenswerte erste Quartal für Energiespeicher unterstreicht lediglich die fundamentale Bedeutung dieser Technologie.\" Er betonte zudem, dass ausreichende Energiespeicherkapazitäten Verbraucher vor Brennstoffpreisschocks schützen, zur Senkung der Stromkosten beitragen und die Netzzuverlässigkeit stärken könnten.\n\n**Ausblick: Über 610 GWh bis 2030 erwartet**\n\nAufgeschlüsselt nach Segmenten zeigt der Bericht, dass Großprojekte im Versorgungsmaßstab mit 7,8 GWh den Löwenanteil der Installationen im ersten Quartal ausmachten. Gewerbe- und Industriesysteme steuerten 648 Megawattstunden bei, während Systeme für Privathaushalte 515 Megawattstunden erreichten.\n\nDer Ausblick bleibt trotz politischer Unsicherheiten ambitioniert: Der Bericht prognostiziert bis 2030 einen kumulierten Zubau von mehr als 610 GWh an Speicherkapazität in den USA. Ob dieses Ziel erreichbar ist, hängt maßgeblich davon ab, ob die Genehmigungsprozesse auf Bundesebene beschleunigt werden können.","Mit 9,7 Gigawattstunden neu installierter Kapazität verzeichnet der US-Energiespeichermarkt das stärkste Auftaktquartal aller Zeiten.",{"data":2157},[2158],{"id":2159,"attributes":2160},30234,{"name":2161,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":2162,"hash":2182,"ext":28,"mime":31,"size":2183,"url":2184,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2185,"updatedAt":2185},"a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",{"large":2163,"small":2168,"medium":2173,"thumbnail":2178},{"ext":28,"url":2164,"hash":2165,"mime":31,"name":2166,"path":14,"size":2167,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","large_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","large_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",1300.56,{"ext":28,"url":2169,"hash":2170,"mime":31,"name":2171,"path":14,"size":2172,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","small_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","small_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",326.07,{"ext":28,"url":2174,"hash":2175,"mime":31,"name":2176,"path":14,"size":2177,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","medium_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","medium_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",736.23,{"ext":28,"url":2179,"hash":2180,"mime":31,"name":2181,"path":14,"size":728,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","thumbnail_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","thumbnail_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png","a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a",523.42,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fa75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","2026-05-21T07:48:17.277Z",{"data":2187},{"id":182,"attributes":2188},{"name":184,"bio":185,"slug":186,"createdAt":187,"updatedAt":188,"olduuid":189},{"data":2190},[],{"data":2192},[2193,2198,2203,2208,2213,2218,2223],{"id":2194,"attributes":2195},25045,{"name":2196,"slug":14,"createdAt":2197,"updatedAt":2197,"Name_EN":2196},"Energiespeicher Usa","2026-04-15T14:38:02.957Z",{"id":2199,"attributes":2200},41645,{"name":2201,"slug":14,"createdAt":2202,"updatedAt":2202,"Name_EN":2201},"Batteriespeicher Rekord","2026-05-21T07:48:14.763Z",{"id":2204,"attributes":2205},41646,{"name":2206,"slug":14,"createdAt":2207,"updatedAt":2207,"Name_EN":2206},"Seia Bericht 2026","2026-05-21T07:48:14.898Z",{"id":2209,"attributes":2210},41647,{"name":2211,"slug":14,"createdAt":2212,"updatedAt":2212,"Name_EN":2211},"Energiespeicher Gigawattstunden","2026-05-21T07:48:15.027Z",{"id":2214,"attributes":2215},41648,{"name":2216,"slug":14,"createdAt":2217,"updatedAt":2217,"Name_EN":2216},"Ki Rechenzentren Energiebedarf","2026-05-21T07:48:15.171Z",{"id":2219,"attributes":2220},41649,{"name":2221,"slug":14,"createdAt":2222,"updatedAt":2222,"Name_EN":2221},"Solar Energy Industries Association","2026-05-21T07:48:15.290Z",{"id":2224,"attributes":2225},41650,{"name":2226,"slug":14,"createdAt":2227,"updatedAt":2227,"Name_EN":2226},"Energiespeicher Wachstum","2026-05-21T07:48:15.412Z",{"data":2229},[2230],{"id":1249,"attributes":2231},{"name":724,"createdAt":2232,"updatedAt":2233,"slug":726},"2023-07-17T10:42:57.755Z","2023-08-25T19:38:08.889Z",{"id":2235,"attributes":2236},33794,{"newsDate":1139,"createdAt":2237,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2238,"slug":2239,"body":2240,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":2237,"Subtitle":2241,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2242,"author":2273,"categories":2282,"tags":2284,"menu_an_categories":2327},"2026-05-19T06:04:03.557Z","Globale Energiemärkte 2026: Geopolitik treibt Volatilität und Handelswende","globale-energiemarkte-2026-geopolitik-treibt-volatilitat-und-handelswende","Die globalen Energiemärkte befinden sich Mitte 2026 in einem tiefgreifenden Wandel. 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Mitte März 2026 führte Peking strenge Exportbeschränkungen für Kraftstoffe ein, um den heimischen Markt vor der durch den Iran-Krieg ausgelösten Volatilität zu schützen. Die Restriktionen umfassen konkrete Exportvolumenvorgaben für wichtige Handelspartner wie Vietnam, Indonesien, Malaysia, Australien und die Philippinen.\n\nDie Auswirkungen auf einzelne Kraftstofftypen sind erheblich: Kerosinexporte für den Luftverkehr sanken im April um 47,5 Prozent auf 990.000 Tonnen, während Dieselexporte sogar um 54,8 Prozent auf nur noch 230.000 Tonnen einbrachen. Kumuliert liegen Chinas Exporte raffinierter Ölprodukte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Ausgenommen von den Beschränkungen bleiben Lieferungen nach Hongkong und Macau sowie Flugkraftstoff für internationale Flüge und Bunkeröl für die internationale Schifffahrt.\n\n**LNG-Importe auf Acht-Jahres-Tief**\n\nBesonders auffällig ist die Entwicklung bei Chinas LNG-Importen. 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Von Januar bis März wurden laut Bundesnetzagentur 17,9 Terawattstunden ins Ausland exportiert, während gleichzeitig 15,3 Terawattstunden importiert wurden. Damit ergibt sich ein positiver Saldo – ein Nettoexport, den Deutschland zuletzt im vierten Quartal 2023 verzeichnen konnte.\n\nDer Kontrast zum Vorjahr ist deutlich: Im ersten Quartal 2025 hatte Deutschland noch einen Importüberschuss von 4,0 Terawattstunden verbucht. Die Trendwende fällt damit klar aus und markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in der europäischen Stromhandelsbilanz.\n\n**Günstigere Großhandelspreise als Schlüsselfaktor**\n\nAls Hauptursache für den Wandel identifiziert die Bundesnetzagentur die Preisentwicklung am deutschen Strommarkt. Die Großhandelspreise hierzulande sanken stärker als in den meisten Nachbarländern. Dadurch war es für ausländische Stromversorger häufiger wirtschaftlich attraktiv, Strom von deutschen Erzeugern zu beziehen. Umgekehrt gab es für deutsche Versorger seltener einen finanziellen Anreiz, Strom im Ausland einzukaufen.\n\nGrößter Abnehmer deutschen Stroms war im ersten Quartal erneut Österreich – wie bereits im Vorjahresquartal. Besonders deutliche Zuwächse verzeichneten die Exporte nach Dänemark und Norwegen. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Lieferungen nach Frankreich: Dort gingen die deutschen Stromexporte im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund die Hälfte zurück.\n\nAuf der Importseite war Dänemark der größte Stromlieferant für Deutschland, gefolgt von den Niederlanden und Frankreich. Diese Konstellation zeigt, wie eng die europäischen Strommärkte miteinander verflochten sind und wie stark Preissignale die grenzüberschreitenden Handelsströme lenken.\n\n**Erneuerbare Energien dominieren den Exportmix**\n\nBeim Blick auf die Energieträger zeigt sich die wachsende Bedeutung der Erneuerbaren: 57,1 Prozent der deutschen Stromexporte stammten aus erneuerbaren Quellen, angeführt von an Land erzeugtem Windstrom. Auch bei den Importen stieg der Anteil der Erneuerbaren auf 50,2 Prozent.\n\nBemerkenswert ist dabei ein Detail auf der Importseite: Die Bundesnetzagentur hält fest, dass Kernenergie erneut den größten Anteil unter den einzelnen Energieträgern bei den Stromimporten ausmachte. Dies verdeutlicht, dass Deutschland trotz des eigenen Atomausstiegs indirekt weiterhin von Kernkraft aus dem Ausland profitiert.\n\nFür Anleger, die den Energiesektor im Blick haben, liefert die Entwicklung wichtige Hinweise: Sinkende Großhandelspreise in Deutschland können die Margen heimischer Stromerzeuger unter Druck setzen, gleichzeitig aber die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Exportmarkt stärken. Die Rückkehr zum Nettoexport signalisiert eine veränderte Dynamik im europäischen Energiemarkt, die Investoren in Versorgeraktien und Energiefonds aufmerksam verfolgen sollten.","Im ersten Quartal 2026 lieferte Deutschland erstmals seit Ende 2023 wieder mehr Strom ins Ausland als es einführte.",{"data":2341},[2342],{"id":2343,"attributes":2344},29803,{"name":2345,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":2346,"hash":2367,"ext":28,"mime":31,"size":2368,"url":2369,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2370,"updatedAt":2370},"fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",{"large":2347,"small":2352,"medium":2357,"thumbnail":2362},{"ext":28,"url":2348,"hash":2349,"mime":31,"name":2350,"path":14,"size":2351,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","large_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","large_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",1042.05,{"ext":28,"url":2353,"hash":2354,"mime":31,"name":2355,"path":14,"size":2356,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","small_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","small_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",258.37,{"ext":28,"url":2358,"hash":2359,"mime":31,"name":2360,"path":14,"size":2361,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","medium_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","medium_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",582.86,{"ext":28,"url":2363,"hash":2364,"mime":31,"name":2365,"path":14,"size":2366,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","thumbnail_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","thumbnail_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",64.87,"fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1",297.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ffc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","2026-05-18T14:19:15.913Z",{"data":2372},{"id":76,"attributes":2373},{"name":2374,"bio":2375,"slug":2376,"createdAt":2377,"updatedAt":2378,"olduuid":2379},"Daniela Eckert","Daniela hat ursprünglich VWL studiert, widmet sich aber mittlerweile vor allem der Börse und allem was mit dazu gehört.\n\nNach ihrem Studium in Berlin, wo sich Daniela vor allem mit Themen wie EZB, Währungen und Devisen vertraut machen konnte, schreibt sie heute für uns auch gerne als freie Journalistin über rechtliche Themen rund um die Börse.\n\nDaniela bereist in ihrer Freizeit gerne ferne Länder.\n","daniela-eckert","2023-06-05T02:56:47.499Z","2023-07-09T22:03:31.601Z","607ee91d7706683e8730034e",{"data":2381},[],{"data":2383},[2384,2389,2394,2399,2404,2409,2414],{"id":2385,"attributes":2386},40317,{"name":2387,"slug":14,"createdAt":2388,"updatedAt":2388,"Name_EN":2387},"Stromexport Deutschland","2026-05-18T14:19:13.179Z",{"id":2390,"attributes":2391},40318,{"name":2392,"slug":14,"createdAt":2393,"updatedAt":2393,"Name_EN":2392},"Nettoexporteur Strom","2026-05-18T14:19:13.323Z",{"id":2395,"attributes":2396},40319,{"name":2397,"slug":14,"createdAt":2398,"updatedAt":2398,"Name_EN":2397},"Bundesnetzagentur Stromhandel","2026-05-18T14:19:13.501Z",{"id":2400,"attributes":2401},40320,{"name":2402,"slug":14,"createdAt":2403,"updatedAt":2403,"Name_EN":2402},"Großhandelspreise Strom","2026-05-18T14:19:13.806Z",{"id":2405,"attributes":2406},40321,{"name":2407,"slug":14,"createdAt":2408,"updatedAt":2408,"Name_EN":2407},"Erneuerbare Energien Export","2026-05-18T14:19:13.941Z",{"id":2410,"attributes":2411},40322,{"name":2412,"slug":14,"createdAt":2413,"updatedAt":2413,"Name_EN":2412},"Europäischer Strommarkt","2026-05-18T14:19:14.067Z",{"id":2415,"attributes":2416},40323,{"name":2417,"slug":14,"createdAt":2418,"updatedAt":2418,"Name_EN":2417},"Stromhandel 2026","2026-05-18T14:19:14.191Z",{"data":2420},[2421],{"id":1249,"attributes":2422},{"name":724,"createdAt":2232,"updatedAt":2233,"slug":726},{"pagination":2424},{"start":565,"limit":1231,"total":2425},813]