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Auslöser war die Berichterstattung über mögliche US-Sanktionserleichterungen für iranisches Rohöl. Der richtungsweisende niederländische Frontmonatskontrakt am TTF-Hub fiel laut ICE-Daten um 2,4 Prozent auf 48,975 Euro pro Megawattstunde.\n\nZuvor hatte der TTF-Kontrakt im Handelsverlauf noch den höchsten Stand seit dem 7. April erreicht. Auch der britische Juni-Kontrakt gab deutlich nach und sank um 2,7 Prozent auf 120,23 Pence pro Therm. Die Kursbewegungen spiegeln die enge Verzahnung der Erdgas- und Ölmärkte wider.\n\n**Ölpreisbindung als entscheidender Faktor**\n\nViele Verträge für Flüssigerdgas (LNG) und Pipeline-Gas sind über Indizes an die Ölpreise gekoppelt. Das bedeutet, dass Preisänderungen bei Rohöl direkt auf die Erdgaspreise durchschlagen können. Dieser Mechanismus erklärt, warum Nachrichten rund um den Ölmarkt – insbesondere geopolitische Entwicklungen – auch für Gasanleger von zentraler Bedeutung sind.\n\nDie Rohölpreise selbst drehten ins Minus, nachdem iranische Medien berichtet hatten, dass die USA eine vorübergehende Aussetzung der gegen den Iran verhängten Ölsanktionen vorgeschlagen hätten. Diese Aussetzung solle demnach gelten, bis ein endgültiges Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran erzielt sei. Mehr iranisches Öl auf dem Weltmarkt würde das Angebot erhöhen und die Preise unter Druck setzen.\n\nZusätzlich dämpften laut Reuters steigende Temperaturen sowie eine solide Erzeugung aus erneuerbaren Energien die Gasnachfrage in Europa. Beide Faktoren reduzierten den Bedarf an Erdgas zur Strom- und Wärmeerzeugung und verstärkten so den Abwärtsdruck auf die Preise.\n\n**Geopolitische Unsicherheiten bleiben bestimmend**\n\nDas Bild bleibt jedoch uneinheitlich: US-Finanzminister Scott Bessent erklärte im Vorfeld eines Treffens der G7-Finanzminister, er werde die Amtsträger auffordern, die US-Sanktionen gegen den Iran einzuhalten. Diese Sanktionen sollen verhindern, dass Finanzmittel nach Teheran fließen. US-Präsident Donald Trump deutete zudem in einem Social-Media-Post an, dass für den Iran „die Uhr ticke\", um ein Friedensabkommen zu erzielen.\n\nAm Wochenende verschärfte sich die geopolitische Lage in der Region zusätzlich. Ein Drohnenangriff verursachte einen Brand in einer Atomanlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten, während Saudi-Arabien nach eigenen Angaben drei Drohnen abfangen konnte. Diese Vorfälle wecken Zweifel an der Beständigkeit des fragilen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran.\n\nFür Anleger und Energieverbraucher bleibt die Lage damit angespannt. Die Kombination aus geopolitischen Risiken im Nahen Osten, unklarer Sanktionspolitik und saisonalen Nachfrageeffekten dürfte die Volatilität an den europäischen Gasmärkten in den kommenden Wochen hoch halten.",null,"2026-05-19T07:22:12.009Z","Sinkende Ölpreise und Berichte über mögliche US-Sanktionserleichterungen für den Iran drücken die europäischen Erdgaspreise am Montag deutlich ins Minus.","german",{"data":19},[20],{"id":21,"attributes":22},29888,{"name":23,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":26,"hash":56,"ext":28,"mime":31,"size":57,"url":58,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":60,"updatedAt":60},"f58d3e04-0351-485c-a3be-3ad77568363b.png",1248,832,{"large":27,"small":36,"medium":43,"thumbnail":49},{"ext":28,"url":29,"hash":30,"mime":31,"name":32,"path":14,"size":33,"width":34,"height":35},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705.png","large_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705","image\u002Fpng","large_f58d3e04-0351-485c-a3be-3ad77568363b.png",1185.69,1000,667,{"ext":28,"url":37,"hash":38,"mime":31,"name":39,"path":14,"size":40,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705.png","small_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705","small_f58d3e04-0351-485c-a3be-3ad77568363b.png",307.62,500,333,{"ext":28,"url":44,"hash":45,"mime":31,"name":46,"path":14,"size":47,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705.png","medium_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705","medium_f58d3e04-0351-485c-a3be-3ad77568363b.png",678.36,750,{"ext":28,"url":50,"hash":51,"mime":31,"name":52,"path":14,"size":53,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705.png","thumbnail_f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705","thumbnail_f58d3e04-0351-485c-a3be-3ad77568363b.png",73.36,234,156,"f58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705",428.35,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ff58d3e04_0351_485c_a3be_3ad77568363b_cef4693705.png","aws-s3","2026-05-19T07:22:13.850Z",{"data":62},{"id":63,"attributes":64},17,{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},"Markus Koch","Markus hatte schon als Jugendlicher seinen ersten Kontakt zur Börse.\n\nNachdem er seinen ersten Job als Broker in London aufgab, ist Markus mittlerweile wieder zurück in Frankfurt und schreibt neben seinem Eigenhandel gerne über Rohstoffthemen.\n\nEiner seiner Artikel schaffte es vor einigen Jahren sogar bis ins Handelsblatt.\n","markus-koch","2023-06-05T02:56:47.577Z","2023-07-09T22:07:50.272Z","607ee9ad7706683e8730035a",{"data":72},[],{"data":74},[75,86],{"id":76,"attributes":77},5,{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"id":87,"attributes":88},2,{"name":89,"shortname":90,"url":91,"createdAt":92,"updatedAt":93,"olduuid":94,"language":84,"siteid":95},"Rohstoffaktien.news","rohstoffaktien","https:\u002F\u002Fwww.rohstoffaktien.news","2023-05-24T03:45:12.542Z","2023-09-05T11:27:03.459Z","60a796754c624b7ef72b179f","ran",{"id":97,"attributes":98},33837,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":99,"slug":100,"body":101,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":102,"updatedAt":102,"Subtitle":103,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":104,"author":135,"categories":145,"sites":147},"Putin reist nach Peking: Power of Siberia 2 im Fokus","putin-reist-nach-peking-power-of-siberia-2-im-fokus","Wladimir Putin reist am Dienstag nach Peking, um Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu führen. 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Das Bundesfinanzministerium hat in der „Financial Times\" eine Anzeige geschaltet, mit der offiziell Kaufinteressenten für den Energiekonzern Uniper gesucht werden. Damit ist der Startschuss für einen der größten Privatisierungsprozesse der jüngeren deutschen Geschichte gefallen.\n\nHintergrund ist die Rettung des Konzerns im Jahr 2022: Als Russland nach dem Angriff auf die Ukraine kein Pipelinegas mehr lieferte, explodierten die Preise für Ersatzlieferungen. Uniper stand kurz vor dem Zusammenbruch – auf dem Spiel stand zeitweise die Gasversorgung von rund 1.000 Stadtwerken und Industrieunternehmen. Der Staat griff mit Milliarden-Beihilfen ein und wurde faktisch Alleineigentümer des Konzerns.\n\n**EU-Auflage zwingt zum Handeln**\n\nDie EU-Kommission hatte die staatlichen Hilfen seinerzeit unter strengen Auflagen genehmigt. Eine davon: Deutschland muss seine Beteiligung bis spätestens Ende 2028 auf höchstens 25 Prozent plus eine Aktie reduzieren. Analysten rechnen damit, dass der Bund durch den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung mehrere Milliarden Euro erlösen wird.\n\nInvestoren können ihr Interesse laut der Anzeige bis zum 12. Juni um 12.00 Uhr mittags registrieren lassen. Damit will der Bund zunächst die Nachfrage potenzieller Direktinvestoren sondieren. Ein Börsengang bleibe jedoch „weiterhin eine mögliche und gleichberechtigte Option\", betonte eine Ministeriumssprecherin. Offen ist also noch, ob die Privatisierung über die Börse, direkt an Investoren oder in einer Kombination aus beidem erfolgt.\n\nKlar ist hingegen, was der Bund nach dem Prozess behalten will: eine Sperrminorität von 25 Prozent plus einer Aktie an der Uniper SE. Zudem stellt das Ministerium klar, dass die Versorgungssicherheit Deutschlands im Verkaufsprozess gewahrt bleiben müsse.\n\n**Uniper-Chef sieht Konzern gut aufgestellt**\n\nUniper-Chef Michael Lewis begrüßte die Ankündigung. Der Konzern sei heute „stabiler, resilienter und strategisch klarer aufgestellt\" als noch vor einigen Jahren. Das Geschäft sei auf verlässliche Erträge ausgerichtet, die Bilanz stark. Lewis betonte, Uniper sei wieder in der Lage, Dividenden auszuschütten und gleichzeitig gezielt in Wachstum und Transformation zu investieren. Über Form und Zeitplan der Reprivatisierung entscheide jedoch der Bund.\n\nUniper ist dabei weit mehr als ein reiner Gashändler. Der Konzern betreibt Steinkohle- und Gaskraftwerke in Deutschland, Großbritannien und Schweden, erzeugt Strom aus Wasserkraft und ist in Schweden Mehrheitseigentümer eines Atomkraftwerks. In Deutschland ist Uniper zudem der größte Betreiber von Gasspeichern. Am Hauptsitz in Düsseldorf und weltweit beschäftigt das Unternehmen Ende März knapp 7.200 Mitarbeiter.\n\n**Gewerkschaft und Betriebsrat gegen Direktverkauf**\n\nWiderstand kommt von der Arbeitnehmerseite. Die Gewerkschaft Verdi lehnt einen außerbörslichen Verkauf ab und fordert stattdessen einen erneuten Börsengang – bei gleichzeitigem Verbleib einer staatlichen Sperrminorität. Verdi-Bundesfachgruppenleiter Rolf Wiegand betonte, man wolle Uniper als starkes, selbstständiges Unternehmen erhalten.\n\nNoch deutlicher formulierte es der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats Martin Geilhorn gegenüber der „Rheinischen Post\": „Einen außerbörslichen Verkauf lehnen wir kategorisch ab.\" Die Unabhängigkeit des Konzerns sei essenziell, um die Rechte und Interessen der Mitarbeitenden zu schützen. Die Linken-Bundestagsfraktion geht noch weiter und fordert, Uniper gar nicht zu privatisieren – ein staatlicher Energiekonzern sei angesichts hoher Energiepreise „zeitgemäßer denn je\".\n\n**Auch Sefe steht zur Privatisierung an**\n\nParallel zur Uniper-Privatisierung muss die Bundesregierung auch die Sefe GmbH wieder in private Hände überführen. Das Unternehmen – früher eine Tochter des russischen Gaskonzerns Gazprom und heute einer der größten Gasimporteure Deutschlands – wurde ebenfalls im Zuge der Gaskrise verstaatlicht. Auch hier gilt die EU-Frist bis Ende 2028. Wie die Privatisierung von Sefe konkret aussehen soll, ist laut Bundeswirtschaftsministerium noch offen – verschiedene Optionen würden „unvoreingenommen geprüft\".","2026-05-19T14:18:11.781Z","Das Bundesfinanzministerium hat eine Verkaufsanzeige in der „Financial Times\" geschaltet – der Startschuss für die Reprivatisierung des verstaatlichten Gasriesen.",{"data":162},[163],{"id":164,"attributes":165},29948,{"name":166,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":167,"hash":188,"ext":28,"mime":31,"size":189,"url":190,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":191,"updatedAt":191},"6e1e92d0-90e3-475a-8401-be531b0dc9fa.png",{"large":168,"small":173,"medium":178,"thumbnail":183},{"ext":28,"url":169,"hash":170,"mime":31,"name":171,"path":14,"size":172,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97.png","large_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97","large_6e1e92d0-90e3-475a-8401-be531b0dc9fa.png",1352.14,{"ext":28,"url":174,"hash":175,"mime":31,"name":176,"path":14,"size":177,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97.png","small_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97","small_6e1e92d0-90e3-475a-8401-be531b0dc9fa.png",370.18,{"ext":28,"url":179,"hash":180,"mime":31,"name":181,"path":14,"size":182,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97.png","medium_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97","medium_6e1e92d0-90e3-475a-8401-be531b0dc9fa.png",790.58,{"ext":28,"url":184,"hash":185,"mime":31,"name":186,"path":14,"size":187,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97.png","thumbnail_6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97","thumbnail_6e1e92d0-90e3-475a-8401-be531b0dc9fa.png",92.26,"6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97",407.73,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6e1e92d0_90e3_475a_8401_be531b0dc9fa_9112b7ed97.png","2026-05-19T14:18:13.901Z",{"data":193},{"id":194,"attributes":195},7,{"name":196,"bio":197,"slug":198,"createdAt":199,"updatedAt":200,"olduuid":201},"Frank Lehmann","Frank ist bereits seit über 20 Jahren an der Börse mit dabei hat in dieser Zeit schon einiges erlebt.\n\nSein Fachgebiet sind Rohstoffe, wo er sich vor allem auf Gold, Silber und Batteriemetalle fokussiert.\n\nFrank´s Interesse gilt auch Nordamerika, wo er speziell in Kanada extrem gut vernetzt ist und daher regelmäßig über die Mining-Aktivitäten an der Ostküste berichtet.\n","frank-lehmann","2023-06-05T02:56:47.511Z","2023-07-09T22:04:28.003Z","607ee9327706683e87300350",{"data":203},[],{"data":205},[206,208],{"id":76,"attributes":207},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":87,"attributes":209},{"name":89,"shortname":90,"url":91,"createdAt":92,"updatedAt":93,"olduuid":94,"language":84,"siteid":95},{"id":211,"attributes":212},33876,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":213,"slug":214,"body":215,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":216,"updatedAt":216,"Subtitle":217,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":218,"author":249,"categories":252,"sites":254},"Russisches LNG erreicht China nach fast sechs Monaten auf See","russisches-lng-erreicht-china-nach-fast-sechs-monaten-auf-see","Ein russischer LNG-Tanker hat am Dienstag eine Ladung Flüssigerdgas (LNG) in China abgeliefert – nach einer Reise von fast einem halben Jahr. Dies geht aus Schiffsverfolgungsdaten des Finanzdienstleisters LSEG hervor. Der Gastanker Perle legte am chinesischen LNG-Terminal Beihai an und beendete damit eine außergewöhnlich lange Lieferung.\n\nDas Schiff hatte die Ladung bereits am 8. Dezember 2024 in der russischen Anlage LNG Portovaya aufgenommen. Eine normale LNG-Lieferung von Russland nach Asien dauert je nach Route bis zu 45 Tage. Die fast sechsmonatige Reisedauer des Tankers Perle übersteigt diesen Richtwert damit um ein Vielfaches.\n\n**Sanktionierte Anlage als Ausgangspunkt**\n\nLNG Portovaya steht unter US-Sanktionen und dient als Verladestation für Novatek, Russlands größten LNG-Produzenten. Die Anlage schlägt Ladungen aus dem Werk Arctic LNG 2 um, das ebenfalls von amerikanischen Sanktionen betroffen ist. Washington hatte die Sanktionen im Februar 2025 verhängt.\n\nEs handelt sich um die dritte Ladung, die seit der Verhängung dieser Sanktionen von der Ostsee-Anlage nach China geliefert wurde. Die erste Lieferung traf bereits im Dezember 2024 in China ein. Die Lieferungen zeigen, dass trotz des internationalen Drucks weiterhin russisches LNG seinen Weg nach Asien findet.\n\n**Ausweitung der Lieferziele**\n\nZu Beginn des Betriebs belieferte LNG Portovaya primär Abnehmer in der Türkei und in Griechenland. Inzwischen hat die Anlage ihr Liefernetz deutlich ausgeweitet. Neben China zählen nun auch Spanien und Italien zu den Zielländern der russischen LNG-Exporte.\n\nFür deutsche und europäische Energiemärkte ist diese Entwicklung von Bedeutung: Russisches LNG gelangt trotz Sanktionen weiterhin auf den Weltmarkt und beeinflusst damit das globale Angebot. Die Umgehung von Sanktionen durch lange Lagerzeiten auf See oder Umladungen ist ein bekanntes Phänomen im internationalen Rohstoffhandel. Der Fall des Tankers Perle verdeutlicht, mit welchem Aufwand Lieferketten unter Sanktionsdruck aufrechterhalten werden.","2026-05-19T14:22:03.625Z","Der Tanker Perle lieferte trotz US-Sanktionen eine Ladung Flüssigerdgas von Russland nach China – nach ungewöhnlich langer Reisedauer.",{"data":219},[220],{"id":221,"attributes":222},29956,{"name":223,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":224,"hash":245,"ext":28,"mime":31,"size":246,"url":247,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":248,"updatedAt":248},"2c32359a-5677-444c-a569-faaf5c4c5066.png",{"large":225,"small":230,"medium":235,"thumbnail":240},{"ext":28,"url":226,"hash":227,"mime":31,"name":228,"path":14,"size":229,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0.png","large_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0","large_2c32359a-5677-444c-a569-faaf5c4c5066.png",1298.82,{"ext":28,"url":231,"hash":232,"mime":31,"name":233,"path":14,"size":234,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0.png","small_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0","small_2c32359a-5677-444c-a569-faaf5c4c5066.png",327.3,{"ext":28,"url":236,"hash":237,"mime":31,"name":238,"path":14,"size":239,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0.png","medium_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0","medium_2c32359a-5677-444c-a569-faaf5c4c5066.png",733.74,{"ext":28,"url":241,"hash":242,"mime":31,"name":243,"path":14,"size":244,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0.png","thumbnail_2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0","thumbnail_2c32359a-5677-444c-a569-faaf5c4c5066.png",76.77,"2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0",533.77,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F2c32359a_5677_444c_a569_faaf5c4c5066_e24dde6db0.png","2026-05-19T14:22:05.605Z",{"data":250},{"id":194,"attributes":251},{"name":196,"bio":197,"slug":198,"createdAt":199,"updatedAt":200,"olduuid":201},{"data":253},[],{"data":255},[256,258],{"id":76,"attributes":257},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":87,"attributes":259},{"name":89,"shortname":90,"url":91,"createdAt":92,"updatedAt":93,"olduuid":94,"language":84,"siteid":95},{"id":261,"attributes":262},33891,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":263,"slug":264,"body":265,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":266,"updatedAt":266,"Subtitle":267,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":268,"author":299,"categories":302,"sites":304},"ConocoPhillips erwartet nur Monate Verzögerung bei Katar-LNG-Projekten","conocophillips-erwartet-nur-monate-verzogerung-bei-katar-lng-projekten","ConocoPhillips rechnet bei seinen Flüssigerdgas-Projekten in Katar mit Verzögerungen von Monaten – nicht von Jahren. Das erklärte Jonathan Burgess, President for Europe Gas bei ConocoPhillips, auf der Flame-Konferenz für Gas und LNG in Amsterdam. Die Aussage gibt Entwarnung gegenüber deutlich pessimistischeren Einschätzungen, die zuvor im Markt kursierten.\n\nDas US-Energieunternehmen kooperiert mit dem staatlichen katarischen Energiekonzern QatarEnergy in zwei zentralen Joint Ventures: North Field East und North Field South. Beide Projekte befinden sich laut Burgess derzeit im laufenden Betrieb. „Die Joint Ventures North Field East und North Field South laufen derzeit, und obwohl wir mit gewissen Verzögerungen rechnen müssen, werden diese voraussichtlich eher in Monaten als in Jahren gemessen\", sagte Burgess während der Podiumsdiskussion in Amsterdam.\n\n**Hintergrund: Angriffe auf Ras Laffan im März**\n\nAuslöser der Unsicherheit waren Angriffe vom 19. März auf Anlagen in Ras Laffan – einem zentralen Industriestandort an der Küste Katars. Die Angriffe erfolgten nur wenige Wochen nach Beginn des Iran-Krieges und beschädigten Onshore-Anlagen, die Teil des gemeinsamen LNG-Projekts von ConocoPhillips und QatarEnergy sind. Das Projekt umfasst sowohl Offshore-Anlagen im North Field als auch die betroffenen Onshore-Einrichtungen in Ras Laffan.\n\nQatarEnergy hatte in der Folge angedeutet, dass Gaslieferungen an wichtige Abnehmer wie China, Südkorea, Belgien und Italien mit Unterbrechungen konfrontiert sein könnten, die möglicherweise Jahre andauern. Diese Einschätzung hatte an den Energiemärkten für erhebliche Beunruhigung gesorgt, da Katar zu den weltweit größten LNG-Exporteuren zählt und für die europäische Energieversorgung eine bedeutende Rolle spielt.\n\n**Ehrgeizige Kapazitätsziele bleiben bestehen**\n\nTrotz der aktuellen Störungen halten ConocoPhillips und QatarEnergy an ihren langfristigen Expansionsplänen fest. 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Die Aussagen von Burgess auf der Flame-Konferenz dürften daher auch bei europäischen Energieunternehmen und Importeuren für eine gewisse Erleichterung sorgen.","2026-05-19T14:28:04.539Z","Trotz Schäden an Anlagen in Ras Laffan nach Angriffen im März sieht ConocoPhillips die Lage bei seinen Katar-Projekten vergleichsweise günstig.",{"data":269},[270],{"id":271,"attributes":272},29971,{"name":273,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":274,"hash":295,"ext":28,"mime":31,"size":296,"url":297,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":298,"updatedAt":298},"69a47607-bd99-419d-b3f4-51a252076a3a.png",{"large":275,"small":280,"medium":285,"thumbnail":290},{"ext":28,"url":276,"hash":277,"mime":31,"name":278,"path":14,"size":279,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e.png","large_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e","large_69a47607-bd99-419d-b3f4-51a252076a3a.png",1349.67,{"ext":28,"url":281,"hash":282,"mime":31,"name":283,"path":14,"size":284,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e.png","small_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e","small_69a47607-bd99-419d-b3f4-51a252076a3a.png",337.1,{"ext":28,"url":286,"hash":287,"mime":31,"name":288,"path":14,"size":289,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e.png","medium_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e","medium_69a47607-bd99-419d-b3f4-51a252076a3a.png",757.95,{"ext":28,"url":291,"hash":292,"mime":31,"name":293,"path":14,"size":294,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e.png","thumbnail_69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e","thumbnail_69a47607-bd99-419d-b3f4-51a252076a3a.png",80.03,"69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e",488.48,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F69a47607_bd99_419d_b3f4_51a252076a3a_652303ab7e.png","2026-05-19T14:28:06.189Z",{"data":300},{"id":63,"attributes":301},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":303},[],{"data":305},[306,308],{"id":76,"attributes":307},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":87,"attributes":309},{"name":89,"shortname":90,"url":91,"createdAt":92,"updatedAt":93,"olduuid":94,"language":84,"siteid":95},{"id":311,"attributes":312},33903,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":313,"slug":314,"body":315,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":316,"updatedAt":316,"Subtitle":317,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":318,"author":349,"categories":359,"sites":361},"Australiens Gas-Überprüfung verfehlt Ziel der Angebotserhöhung","australiens-gas-uberprufung-verfehlt-ziel-der-angebotserhohung","Die australische Gasindustrie schlägt Alarm. Cecile Wake, Vorsitzende von Australian Energy Producers (AEP) und Landeschefin von Shell Australia, erklärte auf der AEP-Konferenz in Adelaide, dass die Gasmarkt-Überprüfung der Regierung ihr erklärtes Ziel – die Erhöhung des Angebots – verfehle. Die im Dezember angekündigte Überprüfung mündete in eine Entscheidung, die Energieexporteure verpflichtet, 20 Prozent ihres Erdgases für die heimischen Märkte an der australischen Ostküste zu reservieren.\n\nWake betonte, man müsse die „falsche Wahl\" zwischen einem gut versorgten heimischen Gasmarkt und einer starken Flüssigerdgas-Industrie (LNG) vermeiden. Australien ist einer der weltgrößten LNG-Exporteure und beliefert insbesondere asiatische Handelspartner. Die neue Reservierungspflicht betrifft vor allem die drei LNG-Exporteure in Queensland – darunter Shell Australia.\n\n**Unklarheiten und Branchenkritik**\n\nBranchenvertreter beklagen, dass viele Details der neuen Regelung noch ungeklärt sind. Offen bleibt unter anderem, ob Gasmärkte, die nicht physisch mit dem Markt an der Ostküste verbunden sind, ebenfalls unter das Reservierungssystem fallen. Das System soll ab Juli nächsten Jahres in Kraft treten und bestehende Verträge nicht beeinträchtigen. Eine Übergewinnsteuer von 25 Prozent auf Gasexporte schloss die Regierung hingegen aus.\n\nWestaustralien verfügt bereits über eine eigene Reservierungspolitik für heimisches Gas – dort liegt die Quote bei 15 Prozent. Die neue Ostküsten-Regelung geht damit deutlich weiter und stellt die betroffenen Unternehmen vor neue strategische Herausforderungen.\n\nIn einer Podiumsdiskussion auf der Konferenz machte Wake deutlich, dass alle Produzenten übereinstimmend warnen: Die Reservierungspolitik könnte zu einem Überangebot führen, das die Preise drückt und letztlich Investitionen in neue Gasexplorationen und -erschließungen entmutigt. „Es wird das Vertrauen regionaler Handelspartner darin massiv verringern, wie ernst es der Regierung ist, wenn sie sagt, dass Australien ein sicherer und zuverlässiger Partner für die Länder in der Region sein wird\", sagte Wake.\n\n**Santos-CEO warnt vor ruinösen Folgen**\n\nBesonders deutliche Worte fand Kevin Gallagher, CEO von Santos. Sein Unternehmen betreibt das Gladstone-LNG-Projekt in Queensland und ist als einziger der drei Exporteure auf Gas von Drittanbietern angewiesen. Gallagher warnte, niedrigere Preise könnten „Unternehmen ruinieren\". „Das muss sehr, sehr sorgfältig durchdacht werden\", sagte er.\n\nDer Hintergrund der Debatte ist ernst: Laut Zahlen des australischen Energiemarktbetreibers AEMO könnte es an der Ostküste bis zum Ende des Jahrzehnts zu Gasknappheit kommen. Die Regierung steht damit vor einem Dilemma – sie muss die heimische Versorgungssicherheit gewährleisten, ohne die Exportindustrie und das Vertrauen internationaler Partner zu beschädigen.\n\nAustralien hat zudem eine Reihe von Abkommen vorgestellt, um die Versorgung des Landes mit raffinierten Produkten und Rohöl nach einer möglichen Schließung der Straße von Hormus durch seine größten LNG-Importpartner sicherzustellen. Dies unterstreicht die geopolitische Dimension der australischen Energiepolitik.\n\nDer stellvertretende Ressourcenminister Anthony Chisholm signalisierte Gesprächsbereitschaft: Die Regierung plane in den kommenden Wochen Konsultationen mit der Industrie, und die Labor-Partei fühle sich dem Dialog verpflichtet. Ob diese Gespräche die Bedenken der Branche ausräumen können, bleibt abzuwarten.","2026-05-19T14:32:10.508Z","Branchenvertreter warnen: Die neue 20-Prozent-Reservierungspflicht für heimische Gasmärkte gefährdet Investitionen und Exportpartnerschaften.",{"data":319},[320],{"id":321,"attributes":322},29983,{"name":323,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":324,"hash":345,"ext":28,"mime":31,"size":346,"url":347,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":348,"updatedAt":348},"986f6a1b-f4b9-451b-be80-167abfc83395.png",{"large":325,"small":330,"medium":335,"thumbnail":340},{"ext":28,"url":326,"hash":327,"mime":31,"name":328,"path":14,"size":329,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379.png","large_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379","large_986f6a1b-f4b9-451b-be80-167abfc83395.png",1424.79,{"ext":28,"url":331,"hash":332,"mime":31,"name":333,"path":14,"size":334,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379.png","small_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379","small_986f6a1b-f4b9-451b-be80-167abfc83395.png",362.64,{"ext":28,"url":336,"hash":337,"mime":31,"name":338,"path":14,"size":339,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379.png","medium_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379","medium_986f6a1b-f4b9-451b-be80-167abfc83395.png",806.84,{"ext":28,"url":341,"hash":342,"mime":31,"name":343,"path":14,"size":344,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379.png","thumbnail_986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379","thumbnail_986f6a1b-f4b9-451b-be80-167abfc83395.png",84.1,"986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379",564.81,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F986f6a1b_f4b9_451b_be80_167abfc83395_fe20c40379.png","2026-05-19T14:32:12.336Z",{"data":350},{"id":351,"attributes":352},13,{"name":353,"bio":354,"slug":355,"createdAt":356,"updatedAt":357,"olduuid":358},"Jörg P. 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Das seit langem verzögerte Vorhaben „Power of Siberia 2\" – eine Erdgaspipeline zwischen Russland und China – rückt damit wieder in den Fokus der internationalen Energiepolitik. Beobachter erwarten, dass das Projekt ganz oben auf der Tagesordnung stehen wird, wenn die Präsidenten Wladimir Putin und Xi Jinping am 20. Mai in Peking zusammentreffen.\n\nDie geplante Pipeline soll Erdgas von der russischen arktischen Jamal-Halbinsel in den Nordosten Chinas transportieren. Das Vorhaben besitzt das Potenzial, die globalen Gasströme im nächsten Jahrzehnt grundlegend neu zu gestalten. Für beide Länder hätte ein solches Projekt weitreichende strategische und wirtschaftliche Bedeutung.\n\n**Russland und China rücken näher zusammen**\n\nDer Hintergrund des Projekts ist eng mit der geopolitischen Neuordnung der letzten Jahre verknüpft. Angesichts der westlichen Sanktionen gegen Russland infolge des Ukraine-Krieges haben sich Moskau und Peking wirtschaftlich zunehmend angenähert. 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(CSE: ANT) hat ein operatives Update zu seinem laufenden Phase-2-Bohrprogramm auf dem Grundstück Seagull im Nordwesten von Ontario veröffentlicht. Das Bohrloch WM08-27EXT stieß während der Bohrarbeiten über Nacht in einer Tiefe von etwa 825 Metern auf ein Gasvorkommen. Das Unternehmen reagierte umgehend und professionell auf den Fund.\n\nDas Bohrpersonal schloss sofort den sogenannten Blowout-Preventer (BOP) – eine Sicherheitsvorrichtung, die unkontrollierten Druckausgleich verhindert. Das Gasüberwachungsteam vor Ort entnahm anschließend zwei Gasproben mithilfe von Tedlar-Folienbeuteln, bevor der Druck abgebaut wurde. Die Proben wurden per Nachtkurier an AGAT Laboratories Ltd. in Calgary, Alberta, zur Eilanalyse übergeben.\n\n**Bohrfortschritt und geologischer Kontext**\n\nDas Bohrloch befindet sich derzeit in einer Tiefe von etwa 836 Metern und wird weiter vorangetrieben. 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Dies geht aus einer aktuellen Analyse des US-amerikanischen Finanzinstituts hervor, die am 13. Mai 2026 veröffentlicht wurde. Die Revision signalisiert eine veränderte Einschätzung der Marktlage durch eines der weltweit größten Bankhäuser.\n\nFür Energiemärkte und Investoren in Europa ist die Prognose der Bank of America ein wichtiger Orientierungspunkt. Erdgaspreise beeinflussen nicht nur die Energiekosten von Haushalten und Industrie, sondern wirken sich auch auf die Inflationsentwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen aus. Eine Senkung der Preisprognose deutet darauf hin, dass die Analysten der BofA mit einem entspannteren Marktumfeld rechnen.\n\n**Bedeutung für den europäischen Energiemarkt**\n\nDer europäische Erdgasmarkt hat in den vergangenen Jahren erhebliche Schwankungen erlebt. Als Referenzpreis gilt in Europa vor allem der TTF-Preis (Title Transfer Facility), der an der niederländischen Gasbörse gehandelt wird und als Benchmark für den gesamten europäischen Markt dient. Eine Prognose von 55 Euro\u002FMWh für 2026 stellt einen konkreten Zielwert dar, an dem sich Marktteilnehmer orientieren können.\n\nFür deutsche Privatanleger und Energieverbraucher sind solche Prognosen von besonderem Interesse. Deutschland ist als größte Volkswirtschaft der Eurozone stark vom Erdgasmarkt abhängig – sowohl für die Energieversorgung der Industrie als auch für die Wärmeversorgung von Millionen Haushalten. Niedrigere Gaspreise könnten mittelfristig Entlastungen bei den Energiekosten bedeuten.\n\nDie Analyse der Bank of America erscheint in einem Umfeld, in dem auch die Europäische Zentralbank (EZB) die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum genau beobachtet. Energiepreise sind ein wesentlicher Faktor für die Inflationsentwicklung, die wiederum die Geldpolitik der EZB beeinflusst. Sinkende Gaspreise könnten den Inflationsdruck in Europa weiter dämpfen.\n\n**Einordnung der BofA-Prognose**\n\nPrognosen großer Investmentbanken wie der Bank of America gelten als wichtige Signale für institutionelle und private Anleger. Sie fließen in Investitionsentscheidungen von Energieunternehmen, Versorgern und Fonds ein. Eine Senkung der Preisprognose kann dabei unterschiedliche Auswirkungen haben:\n\n- Energieversorger und Gasimporteure müssen ihre Planungen anpassen\n- Industrieunternehmen mit hohem Gasverbrauch könnten von niedrigeren Kosten profitieren\n- Anleger in Energieaktien und -fonds nehmen solche Prognosen als Orientierung\n\nDie Bank of America gehört zu den führenden Finanzinstituten weltweit und verfügt über umfangreiche Analyseteams für Rohstoff- und Energiemärkte. Ihre Einschätzungen werden von Marktteilnehmern weltweit aufmerksam verfolgt. Die aktuelle Revision der Erdgasprognose für Europa unterstreicht, dass die Experten des Hauses für 2026 von einem moderateren Preisniveau ausgehen als bisher angenommen.","2026-05-13T14:52:12.302Z","Die Bank of America hat ihre Preisprognose für europäisches Erdgas im Jahr 2026 deutlich nach unten korrigiert.",{"data":478},[479],{"id":480,"attributes":481},29198,{"name":482,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":483,"hash":504,"ext":28,"mime":31,"size":505,"url":506,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":507,"updatedAt":507},"dfb71ae6-3059-49f4-b6bf-ae1b241041dd.png",{"large":484,"small":489,"medium":494,"thumbnail":499},{"ext":28,"url":485,"hash":486,"mime":31,"name":487,"path":14,"size":488,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3.png","large_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3","large_dfb71ae6-3059-49f4-b6bf-ae1b241041dd.png",1277.69,{"ext":28,"url":490,"hash":491,"mime":31,"name":492,"path":14,"size":493,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3.png","small_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3","small_dfb71ae6-3059-49f4-b6bf-ae1b241041dd.png",343.03,{"ext":28,"url":495,"hash":496,"mime":31,"name":497,"path":14,"size":498,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3.png","medium_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3","medium_dfb71ae6-3059-49f4-b6bf-ae1b241041dd.png",739.91,{"ext":28,"url":500,"hash":501,"mime":31,"name":502,"path":14,"size":503,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3.png","thumbnail_dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3","thumbnail_dfb71ae6-3059-49f4-b6bf-ae1b241041dd.png",84.51,"dfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3",394.75,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fdfb71ae6_3059_49f4_b6bf_ae1b241041dd_48d26f35c3.png","2026-05-13T14:52:14.227Z",{"data":509},{"id":510,"attributes":511},15,{"name":512,"bio":513,"slug":514,"createdAt":515,"updatedAt":516,"olduuid":517},"Karl Hoffmann","Karl ist Jahrgang 1984 und schreibt als freier Mitarbeiter regelmäßig zu spannenden Themen.\n\nSein Lieblings-Themengebiet sind Rohstoffe, wo Karl in erster Linie die kanadischen Minenaktien covert. 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Das gab der staatliche Energiekonzern Adnoc Gas Plc in einer offiziellen Erklärung bekannt. Die Verarbeitungsanlage Habshan, die für die Energieversorgung der VAE von zentraler Bedeutung ist, arbeitet derzeit lediglich mit rund 60 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität.\n\nDer schrittweise Wiederaufbau soll in zwei Phasen erfolgen: Bis Ende dieses Jahres strebt Adnoc Gas eine Kapazität von 80 Prozent an. Die vollständige Wiederherstellung der Betriebsleistung ist dann für das Jahr 2027 geplant. Die Zeitspanne verdeutlicht, wie langwierig die Reparatur kritischer Energieinfrastruktur nach Kriegsschäden sein kann.\n\n**Zweifache Angriffe im April**\n\nDie Anlage Habshan war Anfang April Ziel von gleich zwei Angriffen. Die Attacken erfolgten im Rahmen einer breiteren Angriffswelle während des Iran-Krieges, die gezielt die Energieinfrastruktur in den VAE sowie in anderen Teilen des Nahen Ostens traf. 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Am Mittwoch, dem 21. Mai 2026, fiel eine Feinunze zeitweise auf 4.454 US-Dollar – den tiefsten Stand seit Ende März. Am Donnerstag erholte sich der Kurs leicht und notierte wieder knapp über der Marke von 4.500 Dollar. Laut dem Analysehaus Tradingview lag der Preis zuletzt bei rund 4.510 Dollar (Stand: 14:43 Uhr).\n\nDer Abwärtstrend ist dabei kein Tagesphänomen. Bereits in der Vorwoche hatte Gold spürbar nachgegeben – damals notierte das Edelmetall noch bei rund 4.700 Dollar. Händler nennen als Hauptgrund ausbleibende Fortschritte im Iran-Krieg. Zwar verzichtete US-Präsident Donald Trump auf einen geplanten Angriff auf den Iran, doch eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht.\n\n**Zinsen und Dollar als Belastungsfaktoren**\n\nSeit Kriegsbeginn Ende Februar wirken veränderte Zinserwartungen als zusätzlicher Gegenwind für Gold. Die gestiegenen Inflationsrisiken – befeuert durch hohe Ölpreise infolge der Hormus-Blockade – haben die Erwartungen an die Geldpolitik verschoben. Viele Marktteilnehmer rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen vorerst nicht senken wird. Für die Europäische Zentralbank (EZB) wird sogar mehrheitlich eine Leitzinsanhebung erwartet. Die Renditen von Staatsanleihen sind bereits deutlich gestiegen.\n\nDas ist für Gold ein strukturelles Problem: Das Edelmetall wirft keine laufenden Zinsen ab. In einem Umfeld steigender Anleiherenditen verliert es gegenüber festverzinslichen Papieren an Attraktivität. Zusätzlich belastet der zuletzt gestiegene Dollarkurs den Goldpreis. Da Edelmetalle in US-Dollar gehandelt werden, verteuert ein stärkerer Greenback den Kauf für Anleger aus anderen Währungsräumen – und dämpft so die globale Nachfrage.\n\n**Rückblick: Wie sich der Goldpreis seit März entwickelt hat**\n\nAm 23. April 2026 kostete eine Feinunze zeitweise 4.703 Dollar – rund 37 Dollar weniger als am Vortag. Rhona O'Connell, Leiterin der Marktanalyse für Europa, Naher Osten, Afrika und Asien beim Finanzdienstleister StoneX, kommentierte die Lage damals so: „Der Edelmetallmarkt wird weiterhin von Vorsicht und Volatilität geprägt sein.\" Professionelle Handelshäuser zögerten angesichts der geopolitischen Risiken, größere Positionen einzugehen.\n\nAnfang April hatte ein Trump-Ultimatum an den Iran die Märkte in Atem gehalten. Am 7. April verbilligte sich Gold um bis zu 0,6 Prozent auf 4.617,36 Dollar. Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive kommentierte gegenüber Reuters: „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat.\" Trump hatte dem Iran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken. Trotz der kurzfristigen Zurückhaltung zeigte sich Spivak langfristig optimistisch und hielt Notierungen zwischen 5.500 und 6.000 Dollar bis Jahresende für denkbar.\n\nAm 2. April hatte eine Trump-Rede zum Iran-Konflikt den Goldpreis auf Talfahrt geschickt. Nachdem die Feinunze in der Nacht noch bei 4.800 Dollar ein Zwischenhoch markiert hatte, fiel der Kurs bis zum Nachmittag auf 4.587 Dollar – ein Minus von mehr als vier Prozent. Auslöser war Trumps Signal zur Deeskalation: Er erklärte, die Hauptziele im Iran seien nahezu erreicht. Anleger werteten dies als Vorboten eines baldigen Kriegsendes, was den „sicherer Hafen\"-Status von Gold schlagartig entwertete.\n\n**Vom Rekordhoch bis zum Jahrestief: Ein dramatischer Absturz**\n\nDen dramatischsten Einbruch erlebte Gold am 23. März 2026. Damals fiel der Preis zeitweise auf die 4.100-Dollar-Marke – ein Minus von acht Prozent gegenüber dem Vortagsschluss. Damit waren sämtliche Jahresgewinne ausgelöscht. Ausgehend vom Rekordhoch Ende Januar bei knapp 5.600 Dollar summierten sich die Verluste zu diesem Zeitpunkt auf fast 1.500 Dollar oder rund 27 Prozent.\n\nBemerkenswert: Gold fungierte in dieser Krisenphase nicht als klassischer „sicherer Hafen\" – ein Verhalten, das viele Marktbeobachter überraschte. Stattdessen belasteten die durch den Iran-Konflikt angetriebenen Ölpreise die Inflationserwartungen, was wiederum Zinssenkungshoffnungen dämpfte und das unverzinsliche Edelmetall unter Druck setzte. Seit dem Ausbruch der Kampfhandlungen hatte Gold zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 18 Prozent eingebüßt, nachdem es in der ersten Konfliktphase kurzzeitig auf fast 5.420 Dollar gestiegen war.","Der Goldpreis rutscht auf den niedrigsten Stand seit Ende März – Zinssorgen, starker Dollar und Iran-Konflikt belasten das Edelmetall.",{"data":772},[773],{"id":774,"attributes":775},30292,{"name":776,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":777,"hash":798,"ext":28,"mime":31,"size":799,"url":800,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":801,"updatedAt":801},"4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",{"large":778,"small":783,"medium":788,"thumbnail":793},{"ext":28,"url":779,"hash":780,"mime":31,"name":781,"path":14,"size":782,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","large_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","large_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",1155.68,{"ext":28,"url":784,"hash":785,"mime":31,"name":786,"path":14,"size":787,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","small_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","small_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",322.99,{"ext":28,"url":789,"hash":790,"mime":31,"name":791,"path":14,"size":792,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","medium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","medium_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",680.3,{"ext":28,"url":794,"hash":795,"mime":31,"name":796,"path":14,"size":797,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","thumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","thumbnail_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",84.17,"4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5",381.18,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","2026-05-21T14:22:16.626Z",{"data":803},{"id":510,"attributes":804},{"name":512,"bio":513,"slug":514,"createdAt":515,"updatedAt":516,"olduuid":517},{"data":806},[],{"data":808},[809,814,819,824,829,834,839],{"id":810,"attributes":811},20990,{"name":812,"slug":14,"createdAt":813,"updatedAt":813,"Name_EN":812},"Goldpreis Aktuell","2026-04-04T17:38:05.302Z",{"id":815,"attributes":816},41802,{"name":817,"slug":14,"createdAt":818,"updatedAt":818,"Name_EN":817},"Gold Feinunze","2026-05-21T14:22:14.095Z",{"id":820,"attributes":821},41803,{"name":822,"slug":14,"createdAt":823,"updatedAt":823,"Name_EN":822},"Iran Krieg Goldpreis","2026-05-21T14:22:14.220Z",{"id":825,"attributes":826},41804,{"name":827,"slug":14,"createdAt":828,"updatedAt":828,"Name_EN":827},"Zinsen Gold","2026-05-21T14:22:14.349Z",{"id":830,"attributes":831},3552,{"name":832,"slug":14,"createdAt":833,"updatedAt":833,"Name_EN":832},"Straße Von Hormus","2026-01-12T07:28:02.140Z",{"id":835,"attributes":836},41805,{"name":837,"slug":14,"createdAt":838,"updatedAt":838,"Name_EN":837},"Goldpreis 2026","2026-05-21T14:22:14.547Z",{"id":840,"attributes":841},15688,{"name":842,"slug":14,"createdAt":843,"updatedAt":843,"Name_EN":842},"Gold Sicherer Hafen","2026-02-28T14:40:09.387Z",{"data":845},[846],{"id":351,"attributes":847},{"name":601,"createdAt":607,"updatedAt":608,"slug":604},{"id":849,"attributes":850},33823,{"newsDate":8,"createdAt":851,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":852,"slug":853,"body":854,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":851,"Subtitle":855,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":856,"author":887,"categories":897,"tags":899,"menu_an_categories":936},"2026-05-19T07:28:14.404Z","BP-Aussperrung in Indiana-Raffinerie dauert dritten Monat an","bp-aussperrung-in-indiana-raffinerie-dauert-dritten-monat-an","Die Aussperrung in der BP-Ölraffinerie im amerikanischen Whiting, Indiana, ist in ihren dritten Monat eingetreten. Rund 800 Arbeiter sind seit dem 19. März von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem monatelange Tarifverhandlungen ohne Ergebnis geblieben waren. Am Montag nahmen BP und Vertreter der Stahlarbeitergewerkschaft USW die Gespräche zwar wieder auf – eine Einigung blieb jedoch erneut aus.\n\nDie Raffinerie in Whiting ist mit einer Verarbeitungskapazität von 440.000 Barrel pro Tag die größte im Mittleren Westen der USA. Während der Aussperrung betreibt BP die Anlage mit Leiharbeitern weiter. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem kurzen Stromausfall, der zur Abschaltung einer der Verarbeitungseinheiten führte.\n\n**Verhärtete Fronten bei den Verhandlungen**\n\nBP erklärte nach dem Treffen vom Montag, die Gewerkschaft USW sei „nicht bereit, substanzielle Gespräche über Punkte wiederaufzunehmen, die für die Zukunft der Raffinerie entscheidend sind\". Der Konzern machte zudem deutlich, dass Gespräche nur unter der Bedingung fortgesetzt werden könnten, dass die Aussperrung bestehen bleibe.\n\nDie USW hingegen wirft BP vor, die wirtschaftliche Not der betroffenen Arbeiter als Druckmittel einzusetzen. „Das Unternehmen versucht, Hypothekenzahlungen, Lebensmittelrechnungen, Sorgen um die Gesundheitsversorgung und familiären Druck als Verhandlungsmittel einzusetzen\", sagte Eric Schultz, Präsident der USW Local 7-1. Er betonte: „Wir sind bereit zu verhandeln, aber British Petroleum sollte aufhören, diese Aussperrung zu nutzen, um Druck auf die Arbeiter und ihre Familien auszuüben, damit diese Zugeständnisse akzeptieren.\"\n\nDie Gewerkschaft hat eine Reihe von strittigen Punkten benannt, die einer Einigung im Wege stehen. 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Der Spot-Goldpreis sank um 0,6 % auf 4.540,77 US-Dollar pro Unze, während Gold-Futures um 0,3 % auf 4.543,62 US-Dollar pro Unze nachgaben. Damit steht das Edelmetall weiterhin unter dem Druck zweier zentraler Belastungsfaktoren: der anhaltenden Unsicherheit über steigende Zinsen und der inflationären Auswirkungen des Iran-Krieges.\n\nAm Montag hatte sich Gold noch von einem über zweieinhalbmonatigen Tief erholt. Schnäppchenkäufe und Hoffnungen auf eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran hatten das Edelmetall zeitweise gestützt. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er habe einen geplanten Angriff auf den Iran verschoben und die Verhandlungen dauerten an – eine Aussage, die kurzfristig für Erleichterung an den Märkten sorgte.\n\n**Iran-Konflikt hält Märkte in Atem**\n\nDie Unsicherheit darüber, wann eine Deeskalation tatsächlich eintreten könnte, bleibt jedoch hoch. Anhaltende Lieferunterbrechungen in der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für Öl weltweit – halten die Märkte in Alarmbereitschaft. Trump hat zudem wiederholt mit weiteren Militäraktionen gegen den Iran gedroht, bevor er im letzten Moment einen Rückzieher machte. Dieses Muster sorgt für erhöhte Volatilität an den globalen Finanzmärkten.\n\nDer allgemeine Marktkonsens geht weiterhin von einem langwierigen Konflikt und anhaltenden Lieferunterbrechungen im Nahen Osten aus. Die Ölpreise gaben nach Trumps Äußerungen zwar nach, konnten aber einen Großteil ihrer jüngsten Gewinne behaupten. Dies spiegelt die anhaltende Sorge der Märkte über die Versorgungslage wider.\n\n**Anleiherenditen und Dollar belasten Edelmetalle**\n\nEin weiterer Belastungsfaktor für Gold war der massive Ausverkauf an den globalen Anleihemärkten. Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen waren in die Höhe geschossen, da die Märkte zunehmend besorgt über steigende Zinsen und die aus dem Iran-Konflikt resultierende Inflation wurden. Trumps Kommentare halfen zwar, diesen Ausverkauf zu stoppen – die Renditen fielen am Montagabend um 0,6 % –, doch die Erholung blieb fragil.\n\nAuch japanische 10-Jahres-Anleihen kühlten sich leicht von ihren 29-Jahres-Hochs ab. Der US-Dollar stabilisierte sich, als sich der Anleihe-Ausverkauf beruhigte. Für die Edelmetallpreise bot dies jedoch kaum Unterstützung, da ein stärkerer Dollar Gold für internationale Käufer tendenziell verteuert.\n\nNeben Gold standen auch andere Edelmetalle unter Druck. Der Spot-Silberpreis sank um 1,6 % auf 76,3945 US-Dollar pro Unze, während Spot-Platin um 0,5 % auf 1.975,77 US-Dollar pro Unze fiel. Die breite Schwäche im Edelmetallsektor unterstreicht, dass die aktuellen Belastungsfaktoren nicht nur Gold, sondern den gesamten Sektor treffen.\n\n**Goldman Sachs bleibt optimistisch**\n\nTrotz der kurzfristigen Schwäche gibt es auch bullische Stimmen. Goldman Sachs bekräftigte seinen optimistischen Ausblick für Gold und hält an seinem Kursziel von 5.400 US-Dollar pro Unze zum Jahresende fest. Die US-Investmentbank stützt diese Prognose auf die Erwartung starker Käufe durch Zentralbanken weltweit – ein struktureller Nachfragefaktor, der unabhängig von kurzfristigen geopolitischen Schwankungen wirkt.\n\nFür deutsche Anleger bleibt Gold damit ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bietet das Edelmetall in Krisenzeiten traditionell Schutz, andererseits belasten steigende Zinsen und ein fester Dollar den Preis. 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SpaceX und OpenAI treiben IPO-Welle an","tech-bullenmarkt-spacex-und-openai-treiben-ipo-welle-an","Der technologiegetriebene Bullenmarkt steuert auf einen neuen Höhepunkt zu. Gleich zwei der begehrtesten Technologieunternehmen der Welt bereiten sich auf ihren Börsengang vor: SpaceX hat bereits seinen Börsenprospekt eingereicht, und OpenAI arbeitet laut einem Bericht des Wall Street Journal vom Mittwoch mit Banken zusammen, um in den kommenden Tagen oder Wochen einen eigenen IPO-Antrag vorzubereiten.\n\nFür Anleger weltweit sind diese Entwicklungen ein bedeutendes Signal. Sowohl SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, als auch OpenAI, der Entwickler hinter dem KI-Chatbot ChatGPT, gelten als zwei der wertvollsten privaten Technologieunternehmen der Welt. Ihr möglicher Börsengang würde die IPO-Landschaft grundlegend verändern und dürfte enormes Kapital anziehen.\n\n**Märkte legen deutlich zu**\n\nDie Aktienmärkte reagierten am Mittwoch mit breiten Kursgewinnen auf positive Signale aus mehreren Richtungen. Der S&P 500 stieg um 1,1 Prozent, der technologielastige Nasdaq legte um 1,5 Prozent zu, und der Dow Jones Industrial Average gewann 645 Punkte oder 1,3 Prozent hinzu. Auch der globale Ausverkauf am Anleihenmarkt legte eine Pause ein, was die Stimmung der Investoren zusätzlich aufhellte.\n\nEin weiterer Kurstreiber war die geopolitische Entspannung im Nahen Osten. US-Präsident Trump erklärte gegenüber Journalisten, dass die Gespräche mit dem Iran voranschritten. Zudem hätten drei Öltanker die strategisch wichtige Straße von Hormus erfolgreich passiert — ein Signal, dass die Schifffahrtsroute vorerst offen bleibt.\n\n**Ölpreise brechen deutlich ein**\n\nDie Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt schlug sich unmittelbar auf den Rohstoffmärkten nieder. Die Preise für die US-Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate) fielen um 5,7 Prozent — ein erheblicher Rückgang, der die Entspannungssignale aus den Verhandlungen widerspiegelt. Für Verbraucher und energieintensive Unternehmen wäre eine nachhaltige Beruhigung der Lage am Persischen Golf eine willkommene Entlastung.\n\nDie Straße von Hormus gilt als einer der wichtigsten Energiekorridore der Welt. Rund 20 Prozent des global gehandelten Öls passieren diese Meerenge zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel. Spannungen in dieser Region haben in der Vergangenheit regelmäßig zu starken Ausschlägen an den Energiemärkten geführt.\n\n**Ausblick: IPO-Welle als Zeichen der Zeit**\n\nDie sich abzeichnenden Börsengänge von SpaceX und OpenAI passen in das Bild eines Marktes, der von Technologieeuphorie getragen wird. Sollten beide Unternehmen tatsächlich an die Börse gehen, würde dies den aktuellen Bullenmarkt weiter befeuern und neue Maßstäbe für Technologie-IPOs setzen. Für deutsche Privatanleger bleibt die Frage, ob und wie sie an diesen Emissionen teilnehmen können — und ob die hohen Bewertungserwartungen gerechtfertigt sind.","Spektakuläre Börsengänge von SpaceX und OpenAI rücken näher, während die Märkte deutlich zulegen und Ölpreise stark fallen.",{"data":1350},[1351],{"id":1352,"attributes":1353},30295,{"name":1354,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1355,"hash":1376,"ext":28,"mime":31,"size":1377,"url":1378,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1379,"updatedAt":1379},"8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",{"large":1356,"small":1361,"medium":1366,"thumbnail":1371},{"ext":28,"url":1357,"hash":1358,"mime":31,"name":1359,"path":14,"size":1360,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","large_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","large_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",960.32,{"ext":28,"url":1362,"hash":1363,"mime":31,"name":1364,"path":14,"size":1365,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","small_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","small_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",245.96,{"ext":28,"url":1367,"hash":1368,"mime":31,"name":1369,"path":14,"size":1370,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","medium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","medium_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",547.96,{"ext":28,"url":1372,"hash":1373,"mime":31,"name":1374,"path":14,"size":1375,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","thumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","thumbnail_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",60.18,"8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e",318.24,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","2026-05-21T14:24:08.090Z",{"data":1381},{"id":63,"attributes":1382},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":1384},[],{"data":1386},[1387,1392,1397,1404,1411,1419,1424],{"id":1388,"attributes":1389},4568,{"name":1390,"slug":14,"createdAt":1391,"updatedAt":1391,"Name_EN":1390},"Spacex Ipo","2026-01-14T15:06:11.310Z",{"id":1393,"attributes":1394},4567,{"name":1395,"slug":14,"createdAt":1396,"updatedAt":1396,"Name_EN":1395},"Openai Börsengang","2026-01-14T15:06:11.222Z",{"id":1398,"attributes":1399},116,{"name":1400,"slug":1401,"createdAt":1402,"updatedAt":1403,"Name_EN":1400},"S&P 500","sp-500","2023-08-11T10:57:30.410Z","2023-08-23T14:29:08.437Z",{"id":1405,"attributes":1406},96,{"name":1407,"slug":1408,"createdAt":1409,"updatedAt":1410,"Name_EN":1407},"Nasdaq","nasdaq","2023-08-11T09:53:26.623Z","2023-09-28T14:57:38.229Z",{"id":1412,"attributes":1413},472,{"name":1414,"slug":1415,"createdAt":1416,"updatedAt":1417,"Name_EN":1418},"Ölpreis","oil-price","2023-08-27T09:10:48.630Z","2023-09-28T15:07:52.198Z","Oil Price",{"id":1420,"attributes":1421},41808,{"name":1422,"slug":14,"createdAt":1423,"updatedAt":1423,"Name_EN":1422},"Tech-Bullenmarkt","2026-05-21T14:24:06.333Z",{"id":1425,"attributes":1426},24683,{"name":1427,"slug":14,"createdAt":1428,"updatedAt":1428,"Name_EN":1427},"Iran Gespräche","2026-04-15T07:10:09.323Z",{"data":1430},[1431],{"id":568,"attributes":1432},{"name":1162,"createdAt":1433,"updatedAt":1434,"slug":1164},"2023-07-17T10:48:49.939Z","2023-08-25T19:40:24.756Z",{"id":1436,"attributes":1437},34211,{"newsDate":765,"createdAt":1438,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1439,"slug":1440,"body":1441,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1438,"Subtitle":1442,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1443,"author":1474,"categories":1484,"tags":1486,"menu_an_categories":1523},"2026-05-21T14:24:03.635Z","Nvidia bei 5,4 Billionen Dollar: Warum Anleger die Aktie unterschätzen","nvidia-bei-54-billionen-dollar-warum-anleger-die-aktie-unterschatzen","Nvidia ist das wertvollste Unternehmen der Welt – und trotzdem eine der schwächsten Chip-Aktien des laufenden Jahres. Mit einer Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar zum Börsenschluss vor dem jüngsten Quartalsbericht überragt der KI-Chiphersteller selbst die Google-Mutter Alphabet um mehr als 700 Milliarden Dollar. Dennoch fiel die Aktie nach Veröffentlichung der Ergebnisse im nachbörslichen Handel um etwas mehr als ein Prozent.\n\nDabei waren die Zahlen erneut beeindruckend: Laut Daten von FactSet war dies das 14. Quartal in Folge, in dem Nvidia sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsergebnis die Erwartungen der Wall Street übertraf. Für das laufende, im Juli endende Geschäftsquartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von 91 Milliarden US-Dollar – was nahezu einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.\n\n**Wachstum weit über dem Branchendurchschnitt**\n\nZum Vergleich: Die durchschnittliche Wachstumsrate im Jahresvergleich für börsennotierte Unternehmen mit einem Quartalsumsatz von mindestens 50 Milliarden US-Dollar liegt laut Daten von S&P Global Market Intelligence bei lediglich 14 Prozent. Kein anderes Unternehmen in der Größenordnung von Nvidia wächst annähernd so schnell – und dieses Wachstum beschleunigt sich weiter. Das macht die anhaltende Zurückhaltung der Anleger aus fundamentaler Sicht schwer nachvollziehbar.\n\nUBS-Analyst Tim Arcuri beschreibt die Stimmung treffend als eine „ausgeprägte Apathie\" der Investoren gegenüber dem KI-Kraftzentrum. Mehrere Faktoren erklären dieses Phänomen. Zum einen ist Nvidia nicht mehr die glänzende Neuheit: Es sind nun drei volle Jahre vergangen, seit sich die explodierende Nachfrage nach KI-Infrastruktur erstmals deutlich in den Finanzberichten des Unternehmens niedergeschlagen hat. Die anfängliche Begeisterung ist einer gewissen Gewöhnung gewichen.\n\nZum anderen haben sich Anleger zunehmend anderen Titeln zugewandt. Morgan Stanley-Analyst Joe Moore spricht von „sekundären und tertiären KI-Profiteuren\", die ebenfalls vom boomenden Investitionszyklus in künstliche Intelligenz profitieren. So sind die Aktien von Intel in diesem Jahr um mehr als 200 Prozent gestiegen, während der Speicherchiphersteller Micron um mehr als 150 Prozent zulegte und sich der Billionen-Dollar-Marke nähert.\n\n**Nvidia bleibt der dominierende Akteur im KI-Chip-Markt**\n\nTrotz wachsender Konkurrenz ist Nvidia nach wie vor mit großem Abstand der führende Anbieter im Bereich KI-Chips. 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Der Chiphersteller konnte beim Rechenzentrum-Umsatz eine nahezu Verdoppelung verbuchen – ein beeindruckendes Wachstum, das die hohen Erwartungen der Märkte widerspiegelt. Dennoch reagierten Anleger verhalten: Die Aktie sank im Anschluss an die Analystenkonferenz.\n\nDamit steuert Nvidia auf den vierten Kursrückgang in Folge nach Quartalszahlen zu – ein ungewöhnliches Muster für ein Unternehmen, das zuletzt zu den gefragtesten Titeln an der Wall Street zählte. Das Phänomen zeigt, wie hoch die Erwartungen an den KI-Chipriesen mittlerweile gesetzt sind: Selbst starke Zahlen reichen nicht mehr aus, um die Anleger zu begeistern.\n\n**CEO Jensen Huang setzt auf Agentic AI**\n\nCEO Jensen Huang nutzte die Analystenkonferenz, um die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu unterstreichen. Er erklärte, dass sogenannte Agentic AI – also agentische künstliche Intelligenz, bei der KI-Systeme eigenständig Aufgaben planen und ausführen – bereits Einzug gehalten habe. 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Es deutet darauf hin, dass der Markt die positiven Nachrichten bereits im Vorfeld eingepreist hat – ein klassisches „Buy the rumor, sell the news\"-Phänomen.\n\nNvidia bleibt dennoch eines der meistdiskutierten Unternehmen an den globalen Kapitalmärkten. Die Kombination aus starkem Umsatzwachstum im Rechenzentrumsgeschäft und der strategischen Positionierung im Bereich Agentic AI legt nahe, dass das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen will – auch wenn die kurzfristige Kursentwicklung die Stimmung der Anleger derzeit dämpft.","Nvidia überzeugt mit starken Quartalszahlen, doch die Aktie gibt nach Börsenschluss erneut nach – bereits der vierte Rückgang in Folge.",{"data":1536},[1537],{"id":1538,"attributes":1539},30286,{"name":1540,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1541,"hash":1562,"ext":28,"mime":31,"size":1563,"url":1564,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1565,"updatedAt":1565},"346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",{"large":1542,"small":1547,"medium":1552,"thumbnail":1557},{"ext":28,"url":1543,"hash":1544,"mime":31,"name":1545,"path":14,"size":1546,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","large_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","large_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",1416.71,{"ext":28,"url":1548,"hash":1549,"mime":31,"name":1550,"path":14,"size":1551,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","small_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","small_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",374.74,{"ext":28,"url":1553,"hash":1554,"mime":31,"name":1555,"path":14,"size":1556,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","medium_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","medium_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",819.73,{"ext":28,"url":1558,"hash":1559,"mime":31,"name":1560,"path":14,"size":1561,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","thumbnail_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","thumbnail_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",89.38,"346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506",582.98,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","2026-05-21T08:10:17.276Z",{"data":1567},{"id":694,"attributes":1568},{"name":1569,"bio":1570,"slug":1571,"createdAt":1572,"updatedAt":1573,"olduuid":1574},"Frank M. Stocker","Frank ist Experte für volkswirtschaftliche Fragen, berichtet in seinen Analysen allerdings auch gerne über Industriethemen.\n\nSein Spezialgebiet sind Cannabis- und Mining-Aktien, auch wenn er als freier Journalist auf unseren Portalen oftmals auch gerne über Tech-Werte und Blue Chips berichtet.\n","frank-stocker","2023-06-05T02:56:47.517Z","2023-08-10T15:48:25.396Z","607ee93a7706683e87300351",{"data":1576},[],{"data":1578},[1579,1584,1586,1591,1596,1601,1606],{"id":1580,"attributes":1581},14569,{"name":1582,"slug":14,"createdAt":1583,"updatedAt":1583,"Name_EN":1582},"Nvidia Quartalszahlen","2026-02-23T14:54:04.416Z",{"id":1489,"attributes":1585},{"name":1491,"slug":14,"createdAt":1492,"updatedAt":1492,"Name_EN":1491},{"id":1587,"attributes":1588},35208,{"name":1589,"slug":14,"createdAt":1590,"updatedAt":1590,"Name_EN":1589},"Rechenzentrum Umsatz","2026-05-07T06:04:06.738Z",{"id":1592,"attributes":1593},8427,{"name":1594,"slug":14,"createdAt":1595,"updatedAt":1595,"Name_EN":1594},"Agentic Ai","2026-01-28T07:32:09.375Z",{"id":1597,"attributes":1598},2837,{"name":1599,"slug":14,"createdAt":1600,"updatedAt":1600,"Name_EN":1599},"Jensen Huang","2026-01-08T07:38:03.424Z",{"id":1602,"attributes":1603},35870,{"name":1604,"slug":14,"createdAt":1605,"updatedAt":1605,"Name_EN":1604},"Ki-Fabriken","2026-05-08T07:46:06.554Z",{"id":1607,"attributes":1608},41793,{"name":1609,"slug":14,"createdAt":1610,"updatedAt":1610,"Name_EN":1609},"Nvidia Q1 2027","2026-05-21T08:10:15.062Z",{"data":1612},[1613],{"id":568,"attributes":1614},{"name":1162,"createdAt":1433,"updatedAt":1434,"slug":1164},{"pagination":1616},{"start":586,"limit":593,"total":1617},1464,[1619,1670,1714],{"id":1620,"attributes":1621},13203,{"newsDate":1622,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1623,"slug":1624,"body":1625,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1626,"updatedAt":1626,"Subtitle":1627,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":14,"author":1628,"categories":1668},"2024-12-18","Softbank investiert 100 Milliarden Dollar in die USA","softbank-investiert-100-milliarden-dollar-in-die-usa","Der designierte US-Präsident Donald Trump hat zusammen mit dem CEO des japanischen Technologiekonzerns Softbank, Masayoshi Son, umfangreiche Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida erklärte Son, dass Softbank in den nächsten vier Jahren insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in verschiedene Projekte investieren werde. Die Summe entspricht rund 95 Milliarden Euro. Ziel der Investition ist es, in den USA 100.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen, vor allem im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und anderer zukunftsorientierter Technologien.\n\nTrump bezeichnete die Investition als „historisch“ und betonte, dass sie ein starkes Zeichen des Vertrauens in die wirtschaftliche Zukunft Amerikas sei. Er führte aus, dass die Gelder dazu beitragen würden, Schlüsselindustrien der Zukunft aufzubauen, zu denen neben der Künstlichen Intelligenz auch neue Technologien zählen. Dies passe zu Trumps Ziel, die Vereinigten Staaten als führende Wirtschaftsmacht weiter zu stärken und das Wachstum in zentralen Zukunftsbranchen zu fördern.\n\nWährend der Veranstaltung versuchte Trump zudem, den Softbank-Chef dazu zu bewegen, die geplante Investitionssumme noch einmal zu verdoppeln. Er forderte Son auf, anstatt 100 Milliarden US-Dollar bis zu 200 Milliarden US-Dollar in die amerikanische Wirtschaft zu investieren. Masayoshi Son antwortete darauf, dass er diesen Vorschlag prüfen und sich bemühen werde, Trumps Wunsch zu entsprechen.\n\nSoftbank hat bereits in der Vergangenheit bedeutende Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Nach Trumps erstem Wahlsieg im Jahr 2016 hatte der japanische Konzern zugesagt, insgesamt 50 Milliarden US-Dollar in US-Projekte zu investieren. Die jetzt angekündigten 100 Milliarden US-Dollar stellen somit eine Verdoppelung des damaligen Engagements dar. Damit bekräftigt Softbank erneut seine Absicht, langfristig auf dem US-Markt zu expandieren und die Innovationskraft der dortigen Wirtschaft zu unterstützen.\n\nTrump nutzte die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit internationalen Investoren wie Softbank als Erfolg seiner wirtschaftspolitischen Agenda darzustellen. Er betonte, dass seine Politik der Deregulierung und Förderung von Wirtschaftswachstum ein attraktives Umfeld für Unternehmen geschaffen habe. Son lobte seinerseits die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und zeigte sich zuversichtlich, dass die Projekte erfolgreich umgesetzt werden könnten.\n\nMit dem geplanten Investitionsvolumen und der Aussicht auf 100.000 neue Arbeitsplätze dürfte Softbanks Engagement ein bedeutender Schritt für die amerikanische Technologiebranche und den Arbeitsmarkt sein.","2024-12-17T14:09:32.297Z","100.000 neue Jobs und Fokus auf Künstliche Intelligenz geplant",{"data":1629},{"id":667,"attributes":1630},{"name":1631,"bio":1632,"slug":1633,"createdAt":1634,"updatedAt":1635,"olduuid":1636,"image":1637},"Dirk W. Müller","Dirk wird des Öfteren mit dem bekannten Börsenmakler Dirk Müller verwechselt, der in Deutschland auch unter dem Namen Mr. Dax bekannt ist.\n\nLeider ist der \"echte\" Dirk Müller nur ein Namensvetter, auch wenn die Analysen von Dirk denen seines großen Vorbilds in nichts nachstehen.\n\nDirk W. Müller arbeitet als freier Journalist für unsere Publikationen aus seinem Wohnort Heidelberg.\n","dirk-mueller","2023-06-05T02:56:47.505Z","2023-08-10T15:48:34.826Z","607ee9247706683e8730034f",{"data":1638},{"id":1639,"attributes":1640},6937,{"name":1641,"alternativeText":14,"caption":14,"width":1642,"height":1642,"formats":1643,"hash":1664,"ext":28,"mime":31,"size":1665,"url":1666,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1667,"updatedAt":1667},"Dirk Müller.png",1024,{"large":1644,"small":1649,"medium":1654,"thumbnail":1659},{"ext":28,"url":1645,"hash":1646,"mime":31,"name":1647,"path":14,"size":1648,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","large_Dirk_Mueller_3e827c5758","large_Dirk Müller.png",1530.88,{"ext":28,"url":1650,"hash":1651,"mime":31,"name":1652,"path":14,"size":1653,"width":41,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","small_Dirk_Mueller_3e827c5758","small_Dirk Müller.png",392.59,{"ext":28,"url":1655,"hash":1656,"mime":31,"name":1657,"path":14,"size":1658,"width":48,"height":48},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","medium_Dirk_Mueller_3e827c5758","medium_Dirk Müller.png",883.63,{"ext":28,"url":1660,"hash":1661,"mime":31,"name":1662,"path":14,"size":1663,"width":55,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","thumbnail_Dirk_Mueller_3e827c5758","thumbnail_Dirk Müller.png",43.36,"Dirk_Mueller_3e827c5758",398.59,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FDirk_Mueller_3e827c5758.png","2023-07-09T22:01:55.103Z",{"data":1669},[],{"id":1671,"attributes":1672},18729,{"newsDate":1673,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1674,"slug":1675,"body":1676,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1677,"updatedAt":1677,"Subtitle":1678,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"author":1679,"categories":1712},"2026-01-06","Gold steigt nach US-Angriffen in Venezuela","gold-steigt-nach-us-angriffen-in-venezuela","Der Goldpreis hat zu Beginn der Woche ein Einwochenhoch erreicht, nachdem US-Militäroperationen in Venezuela die Nachfrage nach sicheren Anlagen deutlich erhöht haben. Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass die Situation in Venezuela bestehende Sorgen über geopolitische Konflikte, Energieversorgung und geldpolitische Unsicherheiten zusätzlich verschärft habe.\n\nParallel dazu legten auch die US-Goldfutures deutlich zu. Analysten betonten, dass Gold insbesondere in Phasen niedriger oder fallender Zinsen an Attraktivität gewinnt, da es keine laufenden Erträge abwirft und somit weniger unter sinkenden Renditen leidet. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Edelmetall stark von der Lockerung der Geldpolitik in den USA profitiert. Erwartete weitere Zinssenkungen der US-Notenbank, anhaltende Käufe durch Zentralbanken sowie Zuflüsse in börsengehandelte Fonds stützten die Preise zusätzlich.\n\nDie Märkte richten ihren Blick nun verstärkt auf anstehende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Dezember wird mit Spannung erwartet, da er Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs liefern könnte. Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. 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Investmentfonds streben an, steuerlich neutral zu agieren und ihre Kapitalanlagen weitgehend wie Direktanlagen zu behandeln. In Deutschland wurde durch das Investmentsteuerreformgesetz eine Steuerpflicht auf bestimmte inländische Erträge auf Fondsebene eingeführt, wobei verschiedene Freistellungen auf Anlegerebene die Steuerneutralität sicherstellen sollen. Dennoch können diese Strukturen, je nach steuerlicher Behandlung auf Anlegerebene, auch zur Steuervermeidung führen.\n\nDie globalen Anti-Base Erosion (GloBE) Regeln, die durch das Mindeststeuergesetz vom 21. Dezember 2023 in Deutschland umgesetzt wurden, sollen diesen Herausforderungen begegnen. Für Investmenteinheiten wurden besondere Regelungen geschaffen, um die Steuerneutralität der Fonds innerhalb der globalen Mindestbesteuerung zu gewährleisten. Diese Regelungen sind jedoch mit strengen Voraussetzungen und erheblicher Komplexität verbunden.\n\nInvestmentfonds sind von den GloBE Regeln ausgenommen, wenn sie als oberste Muttergesellschaft fungieren. Falls sie jedoch in den Konzernabschluss einer Muttergesellschaft konsolidiert werden, unterliegen sie besonderen Regelungen. Der effektive Steuersatz der Investmenteinheit wird getrennt von den anderen Einheiten der Unternehmensgruppe berechnet, um eine Vermischung niedrigbesteuerter Gewinne mit hochbesteuerten Gewinnen zu verhindern. Dies kann zu einer Ergänzungssteuer führen, wenn die Gewinne der Investmenteinheit unter einem effektiven Steuersatz von 15 Prozent liegen.\n\nUm die Steuerneutralität zu wahren, stehen zwei Wahlrechte zur Verfügung. Das Transparenzwahlrecht ermöglicht die Behandlung der Investmenteinheit als transparente Einheit, bei der Erträge und Steuern unmittelbar auf Anlegerebene berücksichtigt werden. Dies setzt jedoch voraus, dass der Anleger der Marktwertbesteuerung unterliegt. Alternativ kann das Wahlrecht für steuerpflichtige Ausschüttungen genutzt werden, um eine Ergänzungssteuer zu vermeiden, sofern die Investmenteinheit innerhalb von vier Jahren Ausschüttungen vornimmt, die auf Anlegerebene dem Mindeststeuersatz entsprechen.\n\nDie Wirksamkeit dieser Regelungen zur Wahrung der Steuerneutralität von Investmentfonds ist fraglich. Das Transparenzwahlrecht könnte aufgrund der Marktwertbesteuerung für in Deutschland ansässige Anleger problematisch sein, und die Vierjahresfrist für steuerpflichtige Ausschüttungen ist relativ kurz. Das deutsche Investmentsteuergesetz erlaubt eine fünfzehnjährige steuerfreie Thesaurierung bestimmter Kapitalerträge, was insbesondere für die Versicherungswirtschaft herausfordernd ist.\n\nViele Länder haben bereits nationale Ergänzungssteuern eingeführt, doch nicht alle haben die Möglichkeit genutzt, Investmenteinheiten von diesen Maßnahmen auszunehmen. Insgesamt wird erwartet, dass die globale Mindestbesteuerung Auswirkungen auf die Kapitalanlagerendite haben wird. 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Nach Angaben des Co-Vorsitzenden T M Roh soll sich die Menge der entsprechenden Smartphones und Tablets auf rund 800 Millionen Einheiten erhöhen. Damit würde sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, nachdem die KI-Funktionen bis Ende 2025 auf etwa 400 Millionen Geräte ausgerollt worden waren. Die Erweiterung ist Teil einer umfassenden Strategie, Künstliche Intelligenz schneller und breiter in das gesamte Produktportfolio zu integrieren.\n\nGalaxy AI umfasst eine Reihe von KI-gestützten Anwendungen, die sowohl auf Googles Sprachmodell Gemini als auch auf Samsungs eigenem Assistenten Bixby basieren. Die Funktionen reichen von Such- und Übersetzungstools über Zusammenfassungen bis hin zu generativen Bearbeitungs- und Produktivitätsanwendungen für Bilder und Texte. Nach Einschätzung des Managements ist die Nachfrage nach solchen Funktionen in kurzer Zeit stark gestiegen. Interne Umfragen zeigen, dass die Bekanntheit der Marke Galaxy AI innerhalb eines Jahres von etwa 30 auf rund 80 Prozent zugenommen hat.\n\nMit der Ausweitung der KI-Funktionen will Samsung seine Position im globalen Wettbewerb stärken. Das Unternehmen versucht, im Smartphone-Markt wieder stärker an Apple heranzurücken und sich zugleich gegen chinesische Wettbewerber zu behaupten. Darüber hinaus sollen integrierte KI-Dienste auch in anderen Produktkategorien wie Fernsehern und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Für Google bedeutet die enge Zusammenarbeit mit Samsung einen zusätzlichen Schub im Wettbewerb mit anderen Anbietern von KI-Modellen, da der Zugang zu Hunderten Millionen Endgeräten neue Nutzer erschließt.\n\nParallel zu den Chancen durch KI steht Samsung jedoch vor Herausforderungen. Ein weltweit angespannter Markt für Speicherchips belastet die Kostenstruktur, insbesondere im Smartphone-Geschäft. Zwar profitiert die Halbleitersparte von höheren Preisen, doch die Knappheit wirkt sich auf Margen und Lieferketten aus. Das Management schließt Preisanpassungen bei Endprodukten nicht aus und spricht von unvermeidbaren Effekten durch gestiegene Chippreise. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit Partnern an langfristigen Strategien, um die Auswirkungen abzufedern.\n\nAuch der Markt für faltbare Smartphones entwickelt sich langsamer als zunächst erwartet. Technische Komplexität und ein noch begrenztes Angebot passender Anwendungen bremsen die Nachfrage. Dennoch rechnet Samsung damit, dass dieses Segment in den kommenden Jahren breiter angenommen wird. Marktbeobachter gehen zudem davon aus, dass der globale Smartphone-Markt unter dem Druck steigender Preise insgesamt schrumpfen könnte, was den Wettbewerb weiter verschärft.","2026-01-05T18:21:42.574Z","Konzern setzt auf breite KI-Integration trotz Chipengpässen",{"data":1769},[1770],{"id":1771,"attributes":1772},15049,{"name":1773,"alternativeText":14,"caption":14,"width":1774,"height":1775,"formats":1776,"hash":1803,"ext":1778,"mime":1781,"size":1804,"url":1805,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1806,"updatedAt":1806},"Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",1500,980,{"large":1777,"small":1785,"medium":1791,"thumbnail":1797},{"ext":1778,"url":1779,"hash":1780,"mime":1781,"name":1782,"path":14,"size":1783,"width":34,"height":1784},".jpg","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","large_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","image\u002Fjpeg","large_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",54.79,653,{"ext":1778,"url":1786,"hash":1787,"mime":1781,"name":1788,"path":14,"size":1789,"width":41,"height":1790},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","small_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","small_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",19.61,327,{"ext":1778,"url":1792,"hash":1793,"mime":1781,"name":1794,"path":14,"size":1795,"width":48,"height":1796},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","medium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","medium_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",35.38,490,{"ext":1778,"url":1798,"hash":1799,"mime":1781,"name":1800,"path":14,"size":1801,"width":1802,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","thumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","thumbnail_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",7.03,239,"Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549",106.1,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","2026-01-05T18:21:39.572Z",{"data":14},{"data":1809},{"id":63,"attributes":1810},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":1812},[1813],{"id":76,"attributes":1814},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"data":1816},[],{"data":1818},[1819,1825,1832,1837],{"id":42,"attributes":1820},{"name":1821,"slug":1822,"createdAt":1823,"updatedAt":1824,"Name_EN":1821},"Samsung","samsung","2023-08-25T19:28:14.904Z","2023-09-28T15:26:57.309Z",{"id":1826,"attributes":1827},1134,{"name":1828,"slug":1829,"createdAt":1830,"updatedAt":1831,"Name_EN":1828},"Smartphones","smartphones","2023-09-12T08:57:59.416Z","2023-09-28T15:33:01.971Z",{"id":1229,"attributes":1833},{"name":1162,"slug":1164,"createdAt":1834,"updatedAt":1835,"Name_EN":1836},"2023-08-10T17:04:48.826Z","2023-09-28T10:20:49.604Z","Artificial Intelligence",{"id":742,"attributes":1838},{"name":1151,"slug":1839,"createdAt":1840,"updatedAt":1841,"Name_EN":1842},"technologie","2023-08-10T17:03:20.661Z","2023-08-23T14:57:28.958Z","Technology",[],[],{"data":1846},[],{"data":1848},[],{"data":1850},[],{"data":1852},[1853],{"id":590,"attributes":1854},{"name":1177,"createdAt":1855,"updatedAt":1855,"slug":1179},"2023-09-26T21:00:41.685Z",{"data":1857},[],{"data":1859},{"id":1860,"attributes":1861},18732,{"newsDate":1673,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1862,"slug":1863,"body":1864,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1865,"updatedAt":1865,"Subtitle":1866,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1867,"company":1898,"author":1899,"sites":1902,"categories":1908,"tags":1910,"Content":1933,"popUp":14,"sidebarInfoBox":1934,"menu_can_categories":1935,"menu_js_categories":1937,"menu_ran_categories":1939,"menu_an_categories":1945,"menu_bov_categories":1949},"Kupferpreise erreichen neue Rekorde","kupferpreise-erreichen-neue-rekorde","Der Kupfermarkt steht vor einer Phase außergewöhnlicher Dynamik. 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Venezuela","oelpreise-reagieren-nur-verhalten-auf-ereignisse-in-venezuela","Die Ölpreise haben zum Wochenbeginn leicht nachgegeben, nachdem die Vereinigten Staaten den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht hatten. 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Die US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar verbilligte sich um 36 Cent auf 56,96 US-Dollar je Barrel. Insgesamt bewegten sich die Preise damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.\n\nVenezuela verfügt zwar über sehr große Ölreserven, kann diese jedoch aufgrund einer maroden Infrastruktur derzeit kaum nutzen. Das Land trägt weniger als ein Prozent zur weltweiten täglichen Ölproduktion bei und findet wegen des politischen Drucks aus Washington nur wenige Abnehmer. Die US-Regierung plant jedoch, die Ölproduktion mithilfe großer amerikanischer Konzerne wieder anzukurbeln, was mittelfristig zu einem höheren globalen Angebot führen könnte.\n\nExperten gehen ohnehin davon aus, dass das weltweite Ölangebot im Laufe des Jahres weiter steigen wird. Das Förderbündnis Opec+, angeführt von Saudi-Arabien und Russland, hatte seine Produktion im vergangenen Jahr schrittweise erhöht. Diese Ausweitung trug dazu bei, dass die Ölpreise zuletzt unter Druck gerieten. 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Diese Warnung richtet sich direkt an die politischen Entscheidungsträger in Washington.\n\nDarren Van't Hof, Interimspräsident und CEO der SEIA, kommentierte die Zahlen mit den Worten: „Das bemerkenswerte erste Quartal für Energiespeicher unterstreicht lediglich die fundamentale Bedeutung dieser Technologie.\" Er betonte zudem, dass ausreichende Energiespeicherkapazitäten Verbraucher vor Brennstoffpreisschocks schützen, zur Senkung der Stromkosten beitragen und die Netzzuverlässigkeit stärken könnten.\n\n**Ausblick: Über 610 GWh bis 2030 erwartet**\n\nAufgeschlüsselt nach Segmenten zeigt der Bericht, dass Großprojekte im Versorgungsmaßstab mit 7,8 GWh den Löwenanteil der Installationen im ersten Quartal ausmachten. Gewerbe- und Industriesysteme steuerten 648 Megawattstunden bei, während Systeme für Privathaushalte 515 Megawattstunden erreichten.\n\nDer Ausblick bleibt trotz politischer Unsicherheiten ambitioniert: Der Bericht prognostiziert bis 2030 einen kumulierten Zubau von mehr als 610 GWh an Speicherkapazität in den USA. 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Mitte März 2026 führte Peking strenge Exportbeschränkungen für Kraftstoffe ein, um den heimischen Markt vor der durch den Iran-Krieg ausgelösten Volatilität zu schützen. Die Restriktionen umfassen konkrete Exportvolumenvorgaben für wichtige Handelspartner wie Vietnam, Indonesien, Malaysia, Australien und die Philippinen.\n\nDie Auswirkungen auf einzelne Kraftstofftypen sind erheblich: Kerosinexporte für den Luftverkehr sanken im April um 47,5 Prozent auf 990.000 Tonnen, während Dieselexporte sogar um 54,8 Prozent auf nur noch 230.000 Tonnen einbrachen. Kumuliert liegen Chinas Exporte raffinierter Ölprodukte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Ausgenommen von den Beschränkungen bleiben Lieferungen nach Hongkong und Macau sowie Flugkraftstoff für internationale Flüge und Bunkeröl für die internationale Schifffahrt.\n\n**LNG-Importe auf Acht-Jahres-Tief**\n\nBesonders auffällig ist die Entwicklung bei Chinas LNG-Importen. 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Von Januar bis März wurden laut Bundesnetzagentur 17,9 Terawattstunden ins Ausland exportiert, während gleichzeitig 15,3 Terawattstunden importiert wurden. Damit ergibt sich ein positiver Saldo – ein Nettoexport, den Deutschland zuletzt im vierten Quartal 2023 verzeichnen konnte.\n\nDer Kontrast zum Vorjahr ist deutlich: Im ersten Quartal 2025 hatte Deutschland noch einen Importüberschuss von 4,0 Terawattstunden verbucht. Die Trendwende fällt damit klar aus und markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in der europäischen Stromhandelsbilanz.\n\n**Günstigere Großhandelspreise als Schlüsselfaktor**\n\nAls Hauptursache für den Wandel identifiziert die Bundesnetzagentur die Preisentwicklung am deutschen Strommarkt. Die Großhandelspreise hierzulande sanken stärker als in den meisten Nachbarländern. Dadurch war es für ausländische Stromversorger häufiger wirtschaftlich attraktiv, Strom von deutschen Erzeugern zu beziehen. Umgekehrt gab es für deutsche Versorger seltener einen finanziellen Anreiz, Strom im Ausland einzukaufen.\n\nGrößter Abnehmer deutschen Stroms war im ersten Quartal erneut Österreich – wie bereits im Vorjahresquartal. Besonders deutliche Zuwächse verzeichneten die Exporte nach Dänemark und Norwegen. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Lieferungen nach Frankreich: Dort gingen die deutschen Stromexporte im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund die Hälfte zurück.\n\nAuf der Importseite war Dänemark der größte Stromlieferant für Deutschland, gefolgt von den Niederlanden und Frankreich. Diese Konstellation zeigt, wie eng die europäischen Strommärkte miteinander verflochten sind und wie stark Preissignale die grenzüberschreitenden Handelsströme lenken.\n\n**Erneuerbare Energien dominieren den Exportmix**\n\nBeim Blick auf die Energieträger zeigt sich die wachsende Bedeutung der Erneuerbaren: 57,1 Prozent der deutschen Stromexporte stammten aus erneuerbaren Quellen, angeführt von an Land erzeugtem Windstrom. Auch bei den Importen stieg der Anteil der Erneuerbaren auf 50,2 Prozent.\n\nBemerkenswert ist dabei ein Detail auf der Importseite: Die Bundesnetzagentur hält fest, dass Kernenergie erneut den größten Anteil unter den einzelnen Energieträgern bei den Stromimporten ausmachte. Dies verdeutlicht, dass Deutschland trotz des eigenen Atomausstiegs indirekt weiterhin von Kernkraft aus dem Ausland profitiert.\n\nFür Anleger, die den Energiesektor im Blick haben, liefert die Entwicklung wichtige Hinweise: Sinkende Großhandelspreise in Deutschland können die Margen heimischer Stromerzeuger unter Druck setzen, gleichzeitig aber die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Exportmarkt stärken. Die Rückkehr zum Nettoexport signalisiert eine veränderte Dynamik im europäischen Energiemarkt, die Investoren in Versorgeraktien und Energiefonds aufmerksam verfolgen sollten.","Im ersten Quartal 2026 lieferte Deutschland erstmals seit Ende 2023 wieder mehr Strom ins Ausland als es einführte.",{"data":2431},[2432],{"id":2433,"attributes":2434},29803,{"name":2435,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":2436,"hash":2457,"ext":28,"mime":31,"size":2458,"url":2459,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2460,"updatedAt":2460},"fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",{"large":2437,"small":2442,"medium":2447,"thumbnail":2452},{"ext":28,"url":2438,"hash":2439,"mime":31,"name":2440,"path":14,"size":2441,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","large_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","large_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",1042.05,{"ext":28,"url":2443,"hash":2444,"mime":31,"name":2445,"path":14,"size":2446,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","small_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","small_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",258.37,{"ext":28,"url":2448,"hash":2449,"mime":31,"name":2450,"path":14,"size":2451,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","medium_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","medium_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",582.86,{"ext":28,"url":2453,"hash":2454,"mime":31,"name":2455,"path":14,"size":2456,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","thumbnail_fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1","thumbnail_fc32236c-ea92-40de-b56d-1577e6e21d00.png",64.87,"fc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1",297.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ffc32236c_ea92_40de_b56d_1577e6e21d00_d804e2f8f1.png","2026-05-18T14:19:15.913Z",{"data":2462},{"id":76,"attributes":2463},{"name":2464,"bio":2465,"slug":2466,"createdAt":2467,"updatedAt":2468,"olduuid":2469},"Daniela Eckert","Daniela hat ursprünglich VWL studiert, widmet sich aber mittlerweile vor allem der Börse und allem was mit dazu gehört.\n\nNach ihrem Studium in Berlin, wo sich Daniela vor allem mit Themen wie EZB, Währungen und Devisen vertraut machen konnte, schreibt sie heute für uns auch gerne als freie Journalistin über rechtliche Themen rund um die Börse.\n\nDaniela bereist in ihrer Freizeit gerne ferne Länder.\n","daniela-eckert","2023-06-05T02:56:47.499Z","2023-07-09T22:03:31.601Z","607ee91d7706683e8730034e",{"data":2471},[],{"data":2473},[2474,2479,2484,2489,2494,2499,2504],{"id":2475,"attributes":2476},40317,{"name":2477,"slug":14,"createdAt":2478,"updatedAt":2478,"Name_EN":2477},"Stromexport Deutschland","2026-05-18T14:19:13.179Z",{"id":2480,"attributes":2481},40318,{"name":2482,"slug":14,"createdAt":2483,"updatedAt":2483,"Name_EN":2482},"Nettoexporteur Strom","2026-05-18T14:19:13.323Z",{"id":2485,"attributes":2486},40319,{"name":2487,"slug":14,"createdAt":2488,"updatedAt":2488,"Name_EN":2487},"Bundesnetzagentur Stromhandel","2026-05-18T14:19:13.501Z",{"id":2490,"attributes":2491},40320,{"name":2492,"slug":14,"createdAt":2493,"updatedAt":2493,"Name_EN":2492},"Großhandelspreise Strom","2026-05-18T14:19:13.806Z",{"id":2495,"attributes":2496},40321,{"name":2497,"slug":14,"createdAt":2498,"updatedAt":2498,"Name_EN":2497},"Erneuerbare Energien Export","2026-05-18T14:19:13.941Z",{"id":2500,"attributes":2501},40322,{"name":2502,"slug":14,"createdAt":2503,"updatedAt":2503,"Name_EN":2502},"Europäischer Strommarkt","2026-05-18T14:19:14.067Z",{"id":2505,"attributes":2506},40323,{"name":2507,"slug":14,"createdAt":2508,"updatedAt":2508,"Name_EN":2507},"Stromhandel 2026","2026-05-18T14:19:14.191Z",{"data":2510},[2511],{"id":667,"attributes":2512},{"name":1077,"createdAt":2322,"updatedAt":2323,"slug":1079},{"pagination":2514},{"start":586,"limit":593,"total":2515},813]