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Der S&P\u002FASX 200 stieg zum Handelsschluss in Sydney um 1,47 Prozent. Treibende Kräfte hinter der positiven Entwicklung waren vor allem die Sektoren Grundstoffe, Metalle und Bergbau sowie australische Real Estate Investment Trusts (A-REITs).\n\nAn der Sydney Stock Exchange überwogen die Gewinner klar gegenüber den Verlierern. 722 Werte schlossen im Plus, während 411 Titel Verluste verzeichneten. 397 Werte blieben unverändert. Der S&P\u002FASX 200 VIX, der die implizite Volatilität von Optionen auf den Leitindex misst, sank um 6,23 Prozent auf 13,12 – ein Zeichen für nachlassende Nervosität am Markt.\n\n**Stärkste Gewinner des Tages**\n\nAn der Spitze der Tagesgewinner stand Guzman Y Gomez Ltd (ASX: GYG), die australische Fast-Food-Kette, deren Aktien um beeindruckende 12,81 Prozent oder 2,05 Punkte auf 18,05 kletterten. Auf dem zweiten Platz folgte Virgin Australia Holdings Pty Ltd (ASX: VGN) mit einem Zuwachs von 9,33 Prozent oder 0,21 Punkten auf einen Schlusskurs von 2,46. IGO Ltd (ASX: IGO), ein australischer Bergbaukonzern mit Fokus auf Batteriemetalle, legte im späten Handel um 8,00 Prozent oder 0,68 Punkte zu und schloss bei 9,11.\n\nDie starke Performance von IGO unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach Rohstoffen, die für die Energiewende und Batterietechnologie benötigt werden. Bergbauunternehmen profitieren dabei von globalen Trends rund um Elektromobilität und erneuerbare Energien.\n\n**Schwächste Werte unter Druck**\n\nAuf der Verliererseite fiel Stanmore Coal (ASX: SMR) am deutlichsten zurück. Die Aktie des Kohleunternehmens verlor 7,28 Prozent oder 0,19 Punkte und schloss bei 2,42. Contact Energy Ltd (ASX: CEN), ein neuseeländischer Energieversorger, der auch an der australischen Börse notiert ist, gab um 5,49 Prozent oder 0,45 Punkte auf 7,75 nach. Rea Group Ltd (ASX: REA), Australiens führendes Online-Immobilienportal, verlor 3,56 Prozent oder 5,86 Punkte und beendete den Handel bei 158,64.\n\nDer breite Aufschwung des australischen Aktienmarktes spiegelt die positive Stimmung in ressourcenreichen Volkswirtschaften wider. Australien gilt als einer der weltweit bedeutendsten Exporteure von Rohstoffen wie Eisenerz, Kohle und Lithium. Bewegungen im Bergbausektor haben daher stets besonderes Gewicht für den Gesamtmarkt. Für deutsche Anleger, die in australische Werte oder entsprechende ETFs investiert sind, war der Donnerstag ein erfreulicher Handelstag.",null,"2026-05-21T07:54:04.180Z","Der S&P\u002FASX 200 legte am Donnerstag deutlich zu, angetrieben von Gewinnen in Grundstoffen, Bergbau und Immobiliensektoren.","german",{"data":19},[20],{"id":21,"attributes":22},30243,{"name":23,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":26,"hash":56,"ext":28,"mime":31,"size":57,"url":58,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":60,"updatedAt":60},"a7632548-310a-4671-bf60-1c606e938967.png",1248,832,{"large":27,"small":36,"medium":43,"thumbnail":49},{"ext":28,"url":29,"hash":30,"mime":31,"name":32,"path":14,"size":33,"width":34,"height":35},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b.png","large_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b","image\u002Fpng","large_a7632548-310a-4671-bf60-1c606e938967.png",1543.44,1000,667,{"ext":28,"url":37,"hash":38,"mime":31,"name":39,"path":14,"size":40,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b.png","small_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b","small_a7632548-310a-4671-bf60-1c606e938967.png",385.44,500,333,{"ext":28,"url":44,"hash":45,"mime":31,"name":46,"path":14,"size":47,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b.png","medium_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b","medium_a7632548-310a-4671-bf60-1c606e938967.png",867.76,750,{"ext":28,"url":50,"hash":51,"mime":31,"name":52,"path":14,"size":53,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b.png","thumbnail_a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b","thumbnail_a7632548-310a-4671-bf60-1c606e938967.png",87.45,234,156,"a7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b",657.06,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fa7632548_310a_4671_bf60_1c606e938967_ed2eb0620b.png","aws-s3","2026-05-21T07:54:06.285Z",{"data":62},{"id":63,"attributes":64},5,{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},"Daniela Eckert","Daniela hat ursprünglich VWL studiert, widmet sich aber mittlerweile vor allem der Börse und allem was mit dazu gehört.\n\nNach ihrem Studium in Berlin, wo sich Daniela vor allem mit Themen wie EZB, Währungen und Devisen vertraut machen konnte, schreibt sie heute für uns auch gerne als freie Journalistin über rechtliche Themen rund um die Börse.\n\nDaniela bereist in ihrer Freizeit gerne ferne Länder.\n","daniela-eckert","2023-06-05T02:56:47.499Z","2023-07-09T22:03:31.601Z","607ee91d7706683e8730034e",{"data":72},[],{"data":74},[75],{"id":63,"attributes":76},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"id":86,"attributes":87},34169,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":88,"slug":89,"body":90,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":91,"updatedAt":91,"Subtitle":92,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":93,"author":124,"categories":134,"sites":136},"Nikkei 225 steigt um 3,10 Prozent – SoftBank glänzt mit fast 20 Prozent","nikkei-225-steigt-um-310-prozent-softbank-glanzt-mit-fast-20-prozent","Die japanischen Aktienmärkte haben am Donnerstag mit deutlichen Kursgewinnen geschlossen. Der Nikkei 225, der wichtigste Leitindex der Tokioter Börse, legte zum Handelsschluss um 3,10 Prozent zu und signalisierte damit eine breite Erholungsbewegung am japanischen Aktienmarkt.\n\nTreibende Kraft hinter dem Kursanstieg waren vor allem drei Sektoren: Immobilien, Banken und Textilien. Diese Branchen verzeichneten überdurchschnittliche Gewinne und zogen den Gesamtmarkt nach oben. Für deutsche Anleger, die in japanische Aktien oder entsprechende ETFs investiert sind, war dies ein erfreulicher Handelstag.\n\n**SoftBank als größter Gewinner des Tages**\n\nHerausragender Performer der Sitzung war die SoftBank Group Corp. (Ticker: 9984), einer der größten Technologie-Investoren der Welt. Die Aktie des japanischen Technologiekonzerns schoss um beeindruckende 19,85 Prozent in die Höhe – ein Kursanstieg von 1.000 Punkten. Zum Handelsschluss notierte das Papier bei 6.039 Punkten.\n\nSoftBank ist vor allem bekannt für seinen Vision Fund, der weltweit in Technologieunternehmen investiert. 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Der Taiwan Weighted Index, das wichtigste Börsenbarometer der Insel, gab um 1,75 Prozent nach. Besonders der Halbleiter- und der Elektrizitätssektor standen unter Verkaufsdruck und zogen den Gesamtmarkt nach unten.\n\nAn der Börse in Taipeh überwogen die Verlierer gegenüber den Gewinnern deutlich. Das Marktbild war damit klar negativ, was auf eine breite Risikoaversion unter den Anlegern hindeutet.\n\n**Größte Verlierer: Speicherchip-Hersteller im Fokus**\n\nZu den schwächsten Titeln der Sitzung zählte Nanya Technology Corp (TW: 2408), ein taiwanesischer Hersteller von DRAM-Speicherchips. Die Aktie verlor 10,00 Prozent oder 30,50 Punkte und schloss bei 274,50. Auch Winbond Electronics Corp (TW: 2344) stand massiv unter Druck: Das Papier sank um 9,96 Prozent oder 13,00 Punkte auf 117,50. 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Plotech Co Ltd (TW: 6141) gewann im späten Handel 9,98 Prozent oder 3,10 Punkte und notierte zum Handelsschluss bei 34,15.\n\nDiese Einzeltitel konnten sich dem allgemeinen Abwärtstrend entziehen, vermochten die breiten Marktverluste jedoch nicht zu kompensieren.\n\n**Rohstoffmärkte und Währungen im Überblick**\n\nAn den Rohstoffmärkten zeigte sich ein gemischtes Bild. Rohöl zur Lieferung im Juli stieg um 0,46 Prozent oder 0,46 auf 99,46 US-Dollar pro Barrel. Brent-Öl zur Lieferung im Juli legte um 0,64 Prozent oder 0,67 zu und erreichte 106,15 US-Dollar pro Barrel. Der Gold-Future für Juni hingegen gab um 0,37 Prozent oder 16,85 nach und wurde bei 4.529,30 US-Dollar pro Feinunze gehandelt.\n\nBeim Währungspaar USD\u002FTWD gab es keine Bewegung: Der Kurs blieb unverändert bei 31,58. Auch TWD\u002FCNY notierte stabil bei 0,22. 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Seit Wochen sorgt die angeschlagene Führungsposition von Premierminister Keir Starmer für Volatilität an den Märkten. Sein politischer Rivale Andy Burnham wurde als Kandidat für eine Nachwahl bestätigt – ein entscheidender Schritt, der ihm die Rückkehr ins Parlament und damit eine formelle Herausforderung von Starmers Parteivorsitz ermöglichen könnte. Rücktrittsrufe aus den eigenen Reihen und eine Welle von Regierungsrücktritten verschärfen die Lage zusätzlich.\n\nDie Auswirkungen auf die Finanzmärkte sind spürbar: Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen britischen Staatsanleihe (Gilt) verharrt nahe einem Höchststand seit 2008. Anleihen mit längeren Laufzeiten notieren nahe ihren höchsten Ständen seit Ende der 1990er-Jahre. 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Konkret kaufte der Fondsmanager Titel wie LSEG, Relx, Experian, Autotrader und Amadeus. „Wir glauben, dass der Markt generell nach dem Motto ‚erst schießen, dann fragen' vorgegangen ist, was eine großartige Gelegenheit für Fehlbewertungen mit einer viel größeren Sicherheitsmarge als im letzten Jahr geschaffen hat\", sagte Needham.\n\nEr hob hervor, dass viele dieser Unternehmen ihre Aktienrückkäufe und Kapitalrückzahlungen nach dem Ausverkauf beschleunigt hätten – ein Signal, das Needham als starken Wertindikator wertet. Unternehmen wie Experian, ConvaTec, Relx und Auto Trader wüchsen weiterhin organisch im Bereich von 4% bis 8%. 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Müller","Dirk wird des Öfteren mit dem bekannten Börsenmakler Dirk Müller verwechselt, der in Deutschland auch unter dem Namen Mr. Dax bekannt ist.\n\nLeider ist der \"echte\" Dirk Müller nur ein Namensvetter, auch wenn die Analysen von Dirk denen seines großen Vorbilds in nichts nachstehen.\n\nDirk W. 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Nach einem verhaltenen Start näherte sich der deutsche Leitindex zwar zeitweise der 25.000-Punkte-Marke an, drehte nach dem Mittag jedoch wieder ins Minus. Damit droht eine dreitägige Gewinnserie zu reißen.\n\nRund eine Stunde vor Eröffnung der US-Börsen verlor der Dax 0,6 Prozent auf 24.591 Punkte. Sein Tageshoch hatte er bei knapp 24.895 Punkten markiert – kurz bevor auch die Futures auf die New Yorker Börsen ins Minus rutschten. Der MDax der mittelgroßen deutschen Werte gab ebenfalls nach und verlor 0,4 Prozent auf 31.780 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx notierte am Nachmittag rund ein halbes Prozent tiefer.\n\nZu Beginn des Handelstages hatten noch positive Signale überwogen: Neue Störfeuer aus dem Nahost-Konflikt blieben aus, und schwache Wirtschaftsdaten aus Europa nahmen die Anleger zunächst gelassen hin. 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Anleger hielten sich mit aggressiven Wetten zurück und warteten auf den mit Spannung erwarteten Quartalsbericht des KI-Schwergewichts Nvidia, der am Mittwoch veröffentlicht wird. Gleichzeitig lasteten steigende Anleiherenditen und anhaltende Inflationssorgen auf der Stimmung.\n\nDie S&P 500 Futures notierten unverändert bei 7.378,0 Punkten. Die Nasdaq 100 Futures legten bis 02:24 Uhr ET leicht um 0,1 % auf 28.966,75 Punkte zu, während die Dow Jones Futures 0,1 % im Minus bei 49.428,0 Punkten handelten.\n\n**Dritter Rückgang in Folge für S&P 500 und Nasdaq**\n\nDie wichtigsten Indizes der Wall Street hatten die vorangegangene Sitzung allesamt im Minus beendet. Für den S&P 500 und den NASDAQ Composite war es der dritte Rückgang in Folge. Technologie- und Halbleiteraktien führten dabei den Rückzug an, da steigende Kreditkosten den Appetit auf wachstumsstarke Titel dämpften.\n\nBesonders auffällig war die Entwicklung am Anleihenmarkt: Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen US-Staatsanleihen kletterte auf bis zu 4,69 % – den höchsten Stand im Tagesverlauf seit Januar 2025. Die 30-jährige Rendite verharrte zudem über der Marke von 5,1 %, ein Niveau, das zuletzt im Jahr 2007 erreicht worden war. Steigende Renditen erhöhen die Finanzierungskosten für Unternehmen und machen Aktien im Vergleich zu Anleihen weniger attraktiv.\n\n**Nahost-Spannungen und Ölpreise befeuern Inflationsängste**\n\nEin weiterer Belastungsfaktor für die Märkte waren die hohen Rohölpreise infolge der Spannungen im Nahen Osten. Anleger befürchteten, dass Risiken für die Schifffahrt durch die Straße von Hormus den Inflationsdruck erneut anheizen und die US-Notenbank Federal Reserve auf einem Kurs für Zinserhöhungen halten könnten.\n\nDie Ölpreise weiteten ihre Verluste im asiatischen Handel jedoch aus, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, Washington habe einen geplanten Militärschlag gegen den Iran verschoben. Trump enthüllte, er sei nur „eine Stunde\" davon entfernt gewesen, einen Angriff zu autorisieren, bevor er diesen angesichts erneuter diplomatischer Bemühungen zurückstellte. Vizepräsident JD Vance bestätigte zudem Fortschritte bei den Friedensgesprächen mit Teheran.\n\n**Nvidia-Zahlen als Test für die KI-Rallye**\n\nIm Mittelpunkt des Anlegerinteresses stehen die Quartalsergebnisse von Nvidia, die als wichtiger Test für die Nachhaltigkeit der durch künstliche Intelligenz getriebenen Rallye gelten. Diese hatte den Nasdaq und den S&P 500 Anfang des Monats noch auf Rekordhöhen getrieben. Händler werden dabei insbesondere das Umsatzwachstum des Chipherstellers, den Nachfrageausblick für KI-Prozessoren sowie die Kommentare zu den Cloud-Ausgaben der großen Hyperscaler genau unter die Lupe nehmen.\n\nDie Nvidia-Aktie fiel während der regulären Sitzung am Dienstag um 0,8 %, einhergehend mit einer allgemeinen Schwäche im Halbleitersektor. Auch andere Unternehmen mit KI-Bezug, darunter Anbieter von Cloud-Infrastruktur und Chipausrüster, gaben nach.\n\nNeben den Nvidia-Zahlen warten Händler am Mittwoch auf das Protokoll der April-Sitzung der Federal Reserve, das weitere Hinweise auf den Zinsausblick der US-Notenbank liefern soll. Zudem werden mehrere große Unternehmen vor der Eröffnungsglocke ihre Ergebnisse vorlegen, darunter Target Corporation, Hasbro, Analog Devices und TJX Companies.","2026-05-20T07:30:04.595Z","Anleger warten auf Nvidias Quartalsergebnisse, während steigende Anleiherenditen und Ölpreise den Markt belasten.",{"data":308},[309],{"id":310,"attributes":311},30057,{"name":312,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":313,"hash":334,"ext":28,"mime":31,"size":335,"url":336,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":337,"updatedAt":337},"222c47ed-80d0-4383-916c-1e9f8aa3f0cc.png",{"large":314,"small":319,"medium":324,"thumbnail":329},{"ext":28,"url":315,"hash":316,"mime":31,"name":317,"path":14,"size":318,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04.png","large_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04","large_222c47ed-80d0-4383-916c-1e9f8aa3f0cc.png",1306.45,{"ext":28,"url":320,"hash":321,"mime":31,"name":322,"path":14,"size":323,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04.png","small_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04","small_222c47ed-80d0-4383-916c-1e9f8aa3f0cc.png",357.57,{"ext":28,"url":325,"hash":326,"mime":31,"name":327,"path":14,"size":328,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04.png","medium_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04","medium_222c47ed-80d0-4383-916c-1e9f8aa3f0cc.png",762.5,{"ext":28,"url":330,"hash":331,"mime":31,"name":332,"path":14,"size":333,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04.png","thumbnail_222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04","thumbnail_222c47ed-80d0-4383-916c-1e9f8aa3f0cc.png",90.06,"222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04",397.71,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F222c47ed_80d0_4383_916c_1e9f8aa3f0cc_be43ad4c04.png","2026-05-20T07:30:06.026Z",{"data":339},{"id":63,"attributes":340},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":342},[],{"data":344},[345],{"id":63,"attributes":346},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":348,"attributes":349},33990,{"newsDate":301,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":350,"slug":351,"body":352,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":353,"updatedAt":353,"Subtitle":354,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":355,"author":386,"categories":389,"sites":391},"Australischer Aktienmarkt: S&P\u002FASX 200 fällt auf Einmonatstief","australischer-aktienmarkt-spasx-200-fallt-auf-einmonatstief","Die australischen Aktienmärkte haben am Mittwoch mit deutlichen Verlusten geschlossen. 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Auslöser war eine überraschend niedrige Inflationsrate in Großbritannien, die die Marktstimmung aufhellte. Der FTSE 100 stieg um 0,19 Prozent und erholte sich damit von einem frühen Rückgang. Auch europäische Indizes legten zu: Der deutsche DAX gewann 0,24 Prozent, der französische CAC 40 stieg um 0,53 Prozent.\n\nDer britische Verbraucherpreisindex (VPI) schwächte sich im April auf 2,8 Prozent im Jahresvergleich ab, wie das Statistikamt ONS mitteilte. Damit lag er deutlich unter dem Konsens von 3,0 Prozent und verlangsamte sich spürbar gegenüber 3,3 Prozent im März. Auch die Kerninflation sank – von 3,1 auf 2,5 Prozent. Die Dienstleistungsinflation fiel sogar von 4,5 auf 3,2 Prozent.\n\nGrant Fitzner, Chefökonom des ONS, nannte niedrigere Energierechnungen, die Preisobergrenze der Regulierungsbehörde Ofgem sowie sinkende Lebensmittel- und Urlaubspreise als Hauptgründe für den Rückgang. Das Pfund Sterling reagierte verhalten und kletterte um 0,04 Prozent auf 1,3400 gegenüber dem US-Dollar.\n\n**Zinsspekulationen nehmen ab**\n\nDie schwachen Inflationsdaten veranlassten Anleger, ihre Wetten auf Zinserhöhungen der Bank of England (BoE) zurückzufahren. Futures preisen nun eine Straffung um etwa 52 Basispunkte bis Dezember ein – nach 60 Basispunkten noch am Dienstag. Die Märkte neigen weiterhin zu einer Anhebung um 25 Basispunkte im Juli. Francesco Pesole von ING bezeichnete einen Schritt bereits im Juni als „ziemlich genau 50:50\".\n\nAnalysten warnten jedoch vor voreiligem Optimismus. Die Erzeugerpreise stiegen im April auf 4,0 Prozent und lagen damit weit über der Prognose von 2,8 Prozent – ein Zeichen dafür, dass Lieferunterbrechungen im Nahen Osten die Fabrikpreise belasten. Capital Economics prognostiziert, dass die Gesamtinflation bis Anfang 2027 wieder auf rund 4 Prozent steigen könnte.\n\n**Geopolitische Risiken belasten die Stimmung**\n\nDas geopolitische Umfeld blieb angespannt. Die iranischen Revolutionsgarden warnten am Mittwoch, dass jeder erneute Angriff der USA oder Israels den Konflikt „über die Region hinaus\" tragen würde. US-Präsident Trump hatte zuvor erklärt, er sei am Montag nur „eine Stunde davon entfernt\" gewesen, neue Angriffe auf den Iran anzuordnen. Ein „umfassender, groß angelegter Angriff\" bleibe „jederzeit\" einsatzbereit, so Trump.\n\nParallel dazu intensivierte Pakistan seine Vermittlungsbemühungen: Der pakistanische Innenminister besuchte Teheran zum zweiten Mal innerhalb einer Woche. Chinas Präsident Xi Jinping forderte bei einem Treffen mit Wladimir Putin in Peking einen Waffenstillstand mit „höchster Dringlichkeit\". Der US-Senat brachte unterdessen mit 50 zu 47 Stimmen eine Resolution auf den Weg, die Trumps Kriegsvollmachten gegenüber dem Iran erstmals einschränkt. Ein südkoreanischer Tanker mit 2 Millionen Barrel passierte am Mittwoch nach Konsultationen mit iranischen Behörden die Straße von Hormus – die erste derartige Passage eines südkoreanischen Schiffes seit Kriegsbeginn.\n\n**Britische Innenpolitik und Unternehmesnachrichten**\n\nAuf innenpolitischer Ebene stellte Finanzministerin Rachel Reeves Reformen vor, die dem Parlament die Befugnis geben sollen, die Genehmigung wichtiger Energie- und Infrastrukturprojekte zu beschleunigen und sie vor Verzögerungen durch gerichtliche Überprüfungen zu schützen. Großbritannien strich zudem eine geplante Erhöhung der Kraftstoffsteuer und kündigte eine zwölfmonatige Befreiung von der Kfz-Steuer für Speditionen an – eine Ersparnis von bis zu 912 Britischen Pfund pro Fahrzeug. Premierminister Keir Starmer begründete dies mit dem Kostendruck infolge des Iran-Konflikts.\n\nAuf Unternehmensseite meldete der britische Einzelhändler Marks & Spencer (M&S) einen Rückgang des Jahresgewinns um 24 Prozent. Als Ursache nannte das Unternehmen eine siebenwöchige Aussetzung von Online-Bekleidungsbestellungen nach einem Cyberangriff im vergangenen Jahr. Am Immobilienmarkt stagnierten die britischen Hauspreise in den zwölf Monaten bis März – der schwächste Wert seit April 2024. Die Privatmieten stiegen im April laut ONS um jährlich 3,5 Prozent.","2026-05-20T14:28:10.593Z","Britische Aktien drehen ins Plus, nachdem die Inflation im April auf 2,8 Prozent fiel – deutlich unter den Erwartungen.",{"data":404},[405],{"id":406,"attributes":407},30123,{"name":408,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":409,"hash":430,"ext":28,"mime":31,"size":431,"url":432,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":433,"updatedAt":433},"38b84136-d429-42cf-b251-d983f7f4b85d.png",{"large":410,"small":415,"medium":420,"thumbnail":425},{"ext":28,"url":411,"hash":412,"mime":31,"name":413,"path":14,"size":414,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885.png","large_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885","large_38b84136-d429-42cf-b251-d983f7f4b85d.png",1376,{"ext":28,"url":416,"hash":417,"mime":31,"name":418,"path":14,"size":419,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885.png","small_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885","small_38b84136-d429-42cf-b251-d983f7f4b85d.png",356.97,{"ext":28,"url":421,"hash":422,"mime":31,"name":423,"path":14,"size":424,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885.png","medium_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885","medium_38b84136-d429-42cf-b251-d983f7f4b85d.png",787.03,{"ext":28,"url":426,"hash":427,"mime":31,"name":428,"path":14,"size":429,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885.png","thumbnail_38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885","thumbnail_38b84136-d429-42cf-b251-d983f7f4b85d.png",84.63,"38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885",484.05,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F38b84136_d429_42cf_b251_d983f7f4b85d_5d2abbd885.png","2026-05-20T14:28:12.566Z",{"data":435},{"id":436,"attributes":437},9,{"name":438,"bio":439,"slug":440,"createdAt":441,"updatedAt":442,"olduuid":443},"Frank Meyer","Frank betrieb früher einmal einen eigenen Finanzblog, schreibt aber mittlerweile für zahlreiche Finanz-Publikationen im In- und Ausland.\n\nFür unsere Plattform kommentiert Frank regelmäßig spannende Aktienthemen, wobei sein Fokus auf der Medizin- und Pharmabranche liegt.\n\nDaher gehören auch Cannabisaktien zu seinen bevorzugten Themengebieten.\n","frank-meyer","2023-06-05T02:56:47.524Z","2023-07-09T22:04:47.232Z","607ee94a7706683e87300352",{"data":445},[],{"data":447},[448],{"id":63,"attributes":449},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":451,"attributes":452},33821,{"newsDate":453,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":454,"slug":455,"body":456,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":457,"updatedAt":457,"Subtitle":458,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":459,"author":490,"categories":500,"sites":502},"2026-05-19","Mexikanische Börse schließt im Plus: S&P\u002FBMV IPC gewinnt 0,63 Prozent","mexikanische-borse-schliesst-im-plus-spbmv-ipc-gewinnt-063-prozent","Die mexikanischen Aktienmärkte haben am Montag nach Handelsschluss fester notiert. Der S&P\u002FBMV IPC, der wichtigste Leitindex der Bolsa Mexicana de Valores, legte um 0,63 Prozent zu. Treibende Kraft waren vor allem die Sektoren Industrie, Konsumgüter und Dienstleistungen sowie Basiskonsumgüter.\n\nTrotz des positiven Gesamtergebnisses zeigte das Marktbild ein gemischtes Bild: An der mexikanischen Börse überwogen die Verlierer gegenüber den Gewinnern mit 128 zu 110, während 18 Aktien unverändert aus dem Handel gingen. Dies verdeutlicht, dass der Indexgewinn vor allem auf starke Einzelwerte zurückzuführen war.\n\n**Stärkste Gewinner im Überblick**\n\nBester Performer der Sitzung war Wal Mart de Mexico SAB de CV (BMV: WALMEX), die mexikanische Tochter des US-Einzelhandelsriesen Walmart. Die Aktie stieg um 2,23 Prozent oder 1,22 Punkte und schloss bei 55,96. Damit setzte WALMEX ein deutliches Ausrufezeichen im Konsumgütersektor.\n\nEbenfalls stark zeigte sich Grupo Financiero Banorte (BMV: GFNORTEO), eine der größten Bankengruppen Mexikos. 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Gold-Futures für die Lieferung im Juni stiegen um 0,20 Prozent oder 8,90 auf 4.570,80 US-Dollar pro Feinunze. Rohöl für die Lieferung im Juli kletterte deutlicher um 1,46 Prozent oder 1,47 auf 102,49 US-Dollar pro Barrel. Der Brent-Öl-Kontrakt für Juli legte um 0,29 Prozent oder 0,32 auf 109,63 US-Dollar pro Barrel zu.\n\nBeim Währungspaar USD\u002FMXN gab es eine leichte Bewegung: Der US-Dollar legte gegenüber dem mexikanischen Peso um 0,06 Prozent auf 17,28 zu. Das Währungspaar EUR\u002FMXN verharrte nahezu unverändert bei 20,13. 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Der MOEX Russia Index legte um 1,32 Prozent zu und profitierte dabei vor allem von starken Zuwächsen in den Sektoren Öl und Gas, Energie sowie im verarbeitenden Gewerbe. An der Moskauer Börse überwogen die Gewinner die Verlierer mit 126 zu 118, während 7 Titel unverändert blieben.\n\nStärkster Wert im Index war TATNEFT, die um 3,29 Prozent oder 19,90 Punkte auf 625,50 kletterten. Der Energiekonzern Gazprom PJSC legte ebenfalls deutlich zu und gewann 2,81 Prozent beziehungsweise 3,39 Punkte auf 123,99. Der Einzelhandelskonzern Magnit PJSC rundete die Spitzengruppe ab mit einem Plus von 2,28 Prozent oder 55,50 Punkten auf 2.487,50.\n\n**Verlierer des Tages**\n\nAuf der Verliererseite stand der Goldproduzent Polyus PJSC, der um 1,26 Prozent oder 26,80 Punkte auf 2.093,20 nachgab. AFK Sistema PJSC verlor 1,19 Prozent beziehungsweise 0,14 Punkte und schloss bei 11,61. 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Der US-Dollar-Index-Future gab unterdessen um 0,30 Prozent auf 98,91 nach. Die Währungspaare USD\u002FRUB und EUR\u002FRUB blieben zum Handelsschluss unverändert bei 72,46 beziehungsweise 84,45.","2026-05-19T07:28:17.658Z","Russische Aktien schlossen am Montag fester, angetrieben von Gewinnen in Öl, Gas, Energie und verarbeitendem Gewerbe.",{"data":515},[516],{"id":517,"attributes":518},29904,{"name":519,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":520,"hash":541,"ext":28,"mime":31,"size":542,"url":543,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":544,"updatedAt":544},"933a3aff-de71-4e44-939c-d8bb3682e9d9.png",{"large":521,"small":526,"medium":531,"thumbnail":536},{"ext":28,"url":522,"hash":523,"mime":31,"name":524,"path":14,"size":525,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9.png","large_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9","large_933a3aff-de71-4e44-939c-d8bb3682e9d9.png",1086.84,{"ext":28,"url":527,"hash":528,"mime":31,"name":529,"path":14,"size":530,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9.png","small_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9","small_933a3aff-de71-4e44-939c-d8bb3682e9d9.png",270.9,{"ext":28,"url":532,"hash":533,"mime":31,"name":534,"path":14,"size":535,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9.png","medium_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9","medium_933a3aff-de71-4e44-939c-d8bb3682e9d9.png",612.51,{"ext":28,"url":537,"hash":538,"mime":31,"name":539,"path":14,"size":540,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9.png","thumbnail_933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9","thumbnail_933a3aff-de71-4e44-939c-d8bb3682e9d9.png",63.71,"933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9",385.15,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F933a3aff_de71_4e44_939c_d8bb3682e9d9_32f7a373e9.png","2026-05-19T07:28:19.006Z",{"data":546},{"id":547,"attributes":548},8,{"name":549,"bio":550,"slug":551,"createdAt":552,"updatedAt":553,"olduuid":554},"Frank M. 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auf tiefsten Stand seit Ende März 2026","goldpreis-fallt-auf-tiefsten-stand-seit-ende-marz-2026","Der Goldpreis steht unter Druck. Am Mittwoch, dem 21. Mai 2026, fiel eine Feinunze zeitweise auf 4.454 US-Dollar – den tiefsten Stand seit Ende März. Am Donnerstag erholte sich der Kurs leicht und notierte wieder knapp über der Marke von 4.500 Dollar. Laut dem Analysehaus Tradingview lag der Preis zuletzt bei rund 4.510 Dollar (Stand: 14:43 Uhr).\n\nDer Abwärtstrend ist dabei kein Tagesphänomen. Bereits in der Vorwoche hatte Gold spürbar nachgegeben – damals notierte das Edelmetall noch bei rund 4.700 Dollar. Händler nennen als Hauptgrund ausbleibende Fortschritte im Iran-Krieg. Zwar verzichtete US-Präsident Donald Trump auf einen geplanten Angriff auf den Iran, doch eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht.\n\n**Zinsen und Dollar als Belastungsfaktoren**\n\nSeit Kriegsbeginn Ende Februar wirken veränderte Zinserwartungen als zusätzlicher Gegenwind für Gold. 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April 2026 kostete eine Feinunze zeitweise 4.703 Dollar – rund 37 Dollar weniger als am Vortag. Rhona O'Connell, Leiterin der Marktanalyse für Europa, Naher Osten, Afrika und Asien beim Finanzdienstleister StoneX, kommentierte die Lage damals so: „Der Edelmetallmarkt wird weiterhin von Vorsicht und Volatilität geprägt sein.\" Professionelle Handelshäuser zögerten angesichts der geopolitischen Risiken, größere Positionen einzugehen.\n\nAnfang April hatte ein Trump-Ultimatum an den Iran die Märkte in Atem gehalten. Am 7. April verbilligte sich Gold um bis zu 0,6 Prozent auf 4.617,36 Dollar. Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive kommentierte gegenüber Reuters: „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat.\" Trump hatte dem Iran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken. 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Seit dem Ausbruch der Kampfhandlungen hatte Gold zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 18 Prozent eingebüßt, nachdem es in der ersten Konfliktphase kurzzeitig auf fast 5.420 Dollar gestiegen war.","Der Goldpreis rutscht auf den niedrigsten Stand seit Ende März – Zinssorgen, starker Dollar und Iran-Konflikt belasten das Edelmetall.",{"data":1035},[1036],{"id":1037,"attributes":1038},30292,{"name":1039,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1040,"hash":1061,"ext":28,"mime":31,"size":1062,"url":1063,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1064,"updatedAt":1064},"4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",{"large":1041,"small":1046,"medium":1051,"thumbnail":1056},{"ext":28,"url":1042,"hash":1043,"mime":31,"name":1044,"path":14,"size":1045,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","large_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","large_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",1155.68,{"ext":28,"url":1047,"hash":1048,"mime":31,"name":1049,"path":14,"size":1050,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","small_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","small_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",322.99,{"ext":28,"url":1052,"hash":1053,"mime":31,"name":1054,"path":14,"size":1055,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","medium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","medium_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",680.3,{"ext":28,"url":1057,"hash":1058,"mime":31,"name":1059,"path":14,"size":1060,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","thumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","thumbnail_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",84.17,"4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5",381.18,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","2026-05-21T14:22:16.626Z",{"data":1066},{"id":887,"attributes":1067},{"name":1068,"bio":1069,"slug":1070,"createdAt":1071,"updatedAt":1072,"olduuid":1073},"Karl Hoffmann","Karl ist Jahrgang 1984 und schreibt als freier Mitarbeiter regelmäßig zu spannenden Themen.\n\nSein Lieblings-Themengebiet sind Rohstoffe, wo Karl in erster Linie die kanadischen Minenaktien covert. 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Rund 800 Arbeiter sind seit dem 19. März von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem monatelange Tarifverhandlungen ohne Ergebnis geblieben waren. Am Montag nahmen BP und Vertreter der Stahlarbeitergewerkschaft USW die Gespräche zwar wieder auf – eine Einigung blieb jedoch erneut aus.\n\nDie Raffinerie in Whiting ist mit einer Verarbeitungskapazität von 440.000 Barrel pro Tag die größte im Mittleren Westen der USA. Während der Aussperrung betreibt BP die Anlage mit Leiharbeitern weiter. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem kurzen Stromausfall, der zur Abschaltung einer der Verarbeitungseinheiten führte.\n\n**Verhärtete Fronten bei den Verhandlungen**\n\nBP erklärte nach dem Treffen vom Montag, die Gewerkschaft USW sei „nicht bereit, substanzielle Gespräche über Punkte wiederaufzunehmen, die für die Zukunft der Raffinerie entscheidend sind\". Der Konzern machte zudem deutlich, dass Gespräche nur unter der Bedingung fortgesetzt werden könnten, dass die Aussperrung bestehen bleibe.\n\nDie USW hingegen wirft BP vor, die wirtschaftliche Not der betroffenen Arbeiter als Druckmittel einzusetzen. „Das Unternehmen versucht, Hypothekenzahlungen, Lebensmittelrechnungen, Sorgen um die Gesundheitsversorgung und familiären Druck als Verhandlungsmittel einzusetzen\", sagte Eric Schultz, Präsident der USW Local 7-1. Er betonte: „Wir sind bereit zu verhandeln, aber British Petroleum sollte aufhören, diese Aussperrung zu nutzen, um Druck auf die Arbeiter und ihre Familien auszuüben, damit diese Zugeständnisse akzeptieren.\"\n\nDie Gewerkschaft hat eine Reihe von strittigen Punkten benannt, die einer Einigung im Wege stehen. Dazu zählen:\n\n- Geplanter Stellenabbau\n- Lohnkürzungen\n- Formulierungen zu Managementrechten\n- Senioritätsfragen\n- Eine verlängerte Vertragslaufzeit von sechs Jahren\n\n**Belasteter Energiemarkt als Hintergrund**\n\nDer Konflikt findet in einem angespannten globalen Energieumfeld statt. Die Kraftstoffpreise steigen rasant, da sich die Schließung der Straße von Hormus – durch die ein Fünftel des weltweiten Erdöls transportiert wird – im Zuge des Iran-Krieges hinzieht. Für den US-amerikanischen Mittleren Westen, der stark von der Whiting-Raffinerie abhängt, ist ein anhaltender Produktionsausfall besonders spürbar.\n\nDer Ausstand bei BP in Whiting verdeutlicht, wie tiefgreifend die Interessenkonflikte zwischen Energiekonzernen und ihren Belegschaften in Zeiten wirtschaftlichen Drucks sein können. Solange keine Einigung in Sicht ist, bleibt die Lage für die rund 800 ausgesperrten Arbeiter und ihre Familien angespannt.","Tarifverhandlungen zwischen BP und der Stahlarbeitergewerkschaft USW scheitern erneut – 800 Arbeiter bleiben ausgesperrt.",{"data":1129},[1130],{"id":1131,"attributes":1132},29903,{"name":1133,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1134,"hash":1155,"ext":28,"mime":31,"size":1156,"url":1157,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1158,"updatedAt":1158},"5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",{"large":1135,"small":1140,"medium":1145,"thumbnail":1150},{"ext":28,"url":1136,"hash":1137,"mime":31,"name":1138,"path":14,"size":1139,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","large_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","large_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",1277.63,{"ext":28,"url":1141,"hash":1142,"mime":31,"name":1143,"path":14,"size":1144,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","small_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","small_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",326.33,{"ext":28,"url":1146,"hash":1147,"mime":31,"name":1148,"path":14,"size":1149,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","medium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","medium_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",724.85,{"ext":28,"url":1151,"hash":1152,"mime":31,"name":1153,"path":14,"size":1154,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","thumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","thumbnail_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",74.06,"5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0",578.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","2026-05-19T07:28:16.419Z",{"data":1160},{"id":1161,"attributes":1162},23,{"name":1163,"bio":1164,"slug":1165,"createdAt":1166,"updatedAt":1167,"olduuid":1168},"Stock Markt Media Team","Stock Market Media Ltd. ist ein Investor Relations Unternehmen mit Sitz in London. Unsere Redaktion sichtet und analysiert rund um die Uhr die wichtigsten Nachrichten zu Börse und Wirtschaft. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellen wir außerdem News in Echtzeit, die wir auf unseren Portalen veröffentlichen.","stock-market-media-redaktion","2023-06-05T02:56:47.614Z","2025-07-16T08:12:10.259Z","642acb7abfc2c851b4ea12d3",{"data":1170},[],{"data":1172},[1173,1178,1183,1188,1193,1198,1203],{"id":1174,"attributes":1175},40592,{"name":1176,"slug":14,"createdAt":1177,"updatedAt":1177,"Name_EN":1176},"Bp Raffinerie Whiting","2026-05-19T07:28:13.288Z",{"id":1179,"attributes":1180},40593,{"name":1181,"slug":14,"createdAt":1182,"updatedAt":1182,"Name_EN":1181},"Aussperrung Indiana","2026-05-19T07:28:13.431Z",{"id":1184,"attributes":1185},40594,{"name":1186,"slug":14,"createdAt":1187,"updatedAt":1187,"Name_EN":1186},"Usw Gewerkschaft","2026-05-19T07:28:13.579Z",{"id":1189,"attributes":1190},40595,{"name":1191,"slug":14,"createdAt":1192,"updatedAt":1192,"Name_EN":1191},"Tarifverhandlungen Bp","2026-05-19T07:28:13.725Z",{"id":1194,"attributes":1195},40596,{"name":1196,"slug":14,"createdAt":1197,"updatedAt":1197,"Name_EN":1196},"Ölraffinerie Mittlerer Westen","2026-05-19T07:28:13.854Z",{"id":1199,"attributes":1200},30314,{"name":1201,"slug":14,"createdAt":1202,"updatedAt":1202,"Name_EN":1201},"Kraftstoffpreise Usa","2026-04-25T14:48:14.667Z",{"id":1204,"attributes":1205},40597,{"name":1206,"slug":14,"createdAt":1207,"updatedAt":1207,"Name_EN":1206},"Bp Arbeitnehmer","2026-05-19T07:28:14.083Z",{"data":1209},[1210],{"id":887,"attributes":1211},{"name":902,"createdAt":1212,"updatedAt":1213,"slug":904},"2023-07-17T10:47:52.506Z","2023-08-25T19:39:50.054Z",{"id":1215,"attributes":1216},33813,{"newsDate":453,"createdAt":1217,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1218,"slug":1219,"body":1220,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1217,"Subtitle":1221,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1222,"author":1253,"categories":1262,"tags":1264,"menu_an_categories":1312},"2026-05-19T07:24:13.584Z","Goldpreis dreht ins Minus – Iran-Konflikt und Zinsen belasten","goldpreis-dreht-ins-minus-iran-konflikt-und-zinsen-belasten","Die Goldpreise haben am Dienstag ihren Erholungskurs nicht fortsetzen können. Der Spot-Goldpreis sank um 0,6 % auf 4.540,77 US-Dollar pro Unze, während Gold-Futures um 0,3 % auf 4.543,62 US-Dollar pro Unze nachgaben. Damit steht das Edelmetall weiterhin unter dem Druck zweier zentraler Belastungsfaktoren: der anhaltenden Unsicherheit über steigende Zinsen und der inflationären Auswirkungen des Iran-Krieges.\n\nAm Montag hatte sich Gold noch von einem über zweieinhalbmonatigen Tief erholt. Schnäppchenkäufe und Hoffnungen auf eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran hatten das Edelmetall zeitweise gestützt. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er habe einen geplanten Angriff auf den Iran verschoben und die Verhandlungen dauerten an – eine Aussage, die kurzfristig für Erleichterung an den Märkten sorgte.\n\n**Iran-Konflikt hält Märkte in Atem**\n\nDie Unsicherheit darüber, wann eine Deeskalation tatsächlich eintreten könnte, bleibt jedoch hoch. Anhaltende Lieferunterbrechungen in der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für Öl weltweit – halten die Märkte in Alarmbereitschaft. Trump hat zudem wiederholt mit weiteren Militäraktionen gegen den Iran gedroht, bevor er im letzten Moment einen Rückzieher machte. Dieses Muster sorgt für erhöhte Volatilität an den globalen Finanzmärkten.\n\nDer allgemeine Marktkonsens geht weiterhin von einem langwierigen Konflikt und anhaltenden Lieferunterbrechungen im Nahen Osten aus. Die Ölpreise gaben nach Trumps Äußerungen zwar nach, konnten aber einen Großteil ihrer jüngsten Gewinne behaupten. Dies spiegelt die anhaltende Sorge der Märkte über die Versorgungslage wider.\n\n**Anleiherenditen und Dollar belasten Edelmetalle**\n\nEin weiterer Belastungsfaktor für Gold war der massive Ausverkauf an den globalen Anleihemärkten. Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen waren in die Höhe geschossen, da die Märkte zunehmend besorgt über steigende Zinsen und die aus dem Iran-Konflikt resultierende Inflation wurden. Trumps Kommentare halfen zwar, diesen Ausverkauf zu stoppen – die Renditen fielen am Montagabend um 0,6 % –, doch die Erholung blieb fragil.\n\nAuch japanische 10-Jahres-Anleihen kühlten sich leicht von ihren 29-Jahres-Hochs ab. Der US-Dollar stabilisierte sich, als sich der Anleihe-Ausverkauf beruhigte. Für die Edelmetallpreise bot dies jedoch kaum Unterstützung, da ein stärkerer Dollar Gold für internationale Käufer tendenziell verteuert.\n\nNeben Gold standen auch andere Edelmetalle unter Druck. Der Spot-Silberpreis sank um 1,6 % auf 76,3945 US-Dollar pro Unze, während Spot-Platin um 0,5 % auf 1.975,77 US-Dollar pro Unze fiel. Die breite Schwäche im Edelmetallsektor unterstreicht, dass die aktuellen Belastungsfaktoren nicht nur Gold, sondern den gesamten Sektor treffen.\n\n**Goldman Sachs bleibt optimistisch**\n\nTrotz der kurzfristigen Schwäche gibt es auch bullische Stimmen. Goldman Sachs bekräftigte seinen optimistischen Ausblick für Gold und hält an seinem Kursziel von 5.400 US-Dollar pro Unze zum Jahresende fest. Die US-Investmentbank stützt diese Prognose auf die Erwartung starker Käufe durch Zentralbanken weltweit – ein struktureller Nachfragefaktor, der unabhängig von kurzfristigen geopolitischen Schwankungen wirkt.\n\nFür deutsche Anleger bleibt Gold damit ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bietet das Edelmetall in Krisenzeiten traditionell Schutz, andererseits belasten steigende Zinsen und ein fester Dollar den Preis. Die weitere Entwicklung dürfte maßgeblich davon abhängen, wie sich der Iran-Konflikt und die globale Zinspolitik in den kommenden Wochen entwickeln.","Steigende Anleiherenditen und Unsicherheit über den Iran-Krieg bremsen die Erholung des Goldpreises am 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SpaceX und OpenAI treiben IPO-Welle an","tech-bullenmarkt-spacex-und-openai-treiben-ipo-welle-an","Der technologiegetriebene Bullenmarkt steuert auf einen neuen Höhepunkt zu. Gleich zwei der begehrtesten Technologieunternehmen der Welt bereiten sich auf ihren Börsengang vor: SpaceX hat bereits seinen Börsenprospekt eingereicht, und OpenAI arbeitet laut einem Bericht des Wall Street Journal vom Mittwoch mit Banken zusammen, um in den kommenden Tagen oder Wochen einen eigenen IPO-Antrag vorzubereiten.\n\nFür Anleger weltweit sind diese Entwicklungen ein bedeutendes Signal. Sowohl SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, als auch OpenAI, der Entwickler hinter dem KI-Chatbot ChatGPT, gelten als zwei der wertvollsten privaten Technologieunternehmen der Welt. Ihr möglicher Börsengang würde die IPO-Landschaft grundlegend verändern und dürfte enormes Kapital anziehen.\n\n**Märkte legen deutlich zu**\n\nDie Aktienmärkte reagierten am Mittwoch mit breiten Kursgewinnen auf positive Signale aus mehreren Richtungen. Der S&P 500 stieg um 1,1 Prozent, der technologielastige Nasdaq legte um 1,5 Prozent zu, und der Dow Jones Industrial Average gewann 645 Punkte oder 1,3 Prozent hinzu. Auch der globale Ausverkauf am Anleihenmarkt legte eine Pause ein, was die Stimmung der Investoren zusätzlich aufhellte.\n\nEin weiterer Kurstreiber war die geopolitische Entspannung im Nahen Osten. US-Präsident Trump erklärte gegenüber Journalisten, dass die Gespräche mit dem Iran voranschritten. Zudem hätten drei Öltanker die strategisch wichtige Straße von Hormus erfolgreich passiert — ein Signal, dass die Schifffahrtsroute vorerst offen bleibt.\n\n**Ölpreise brechen deutlich ein**\n\nDie Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt schlug sich unmittelbar auf den Rohstoffmärkten nieder. Die Preise für die US-Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate) fielen um 5,7 Prozent — ein erheblicher Rückgang, der die Entspannungssignale aus den Verhandlungen widerspiegelt. 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Mit einer Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar zum Börsenschluss vor dem jüngsten Quartalsbericht überragt der KI-Chiphersteller selbst die Google-Mutter Alphabet um mehr als 700 Milliarden Dollar. Dennoch fiel die Aktie nach Veröffentlichung der Ergebnisse im nachbörslichen Handel um etwas mehr als ein Prozent.\n\nDabei waren die Zahlen erneut beeindruckend: Laut Daten von FactSet war dies das 14. Quartal in Folge, in dem Nvidia sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsergebnis die Erwartungen der Wall Street übertraf. Für das laufende, im Juli endende Geschäftsquartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von 91 Milliarden US-Dollar – was nahezu einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.\n\n**Wachstum weit über dem Branchendurchschnitt**\n\nZum Vergleich: Die durchschnittliche Wachstumsrate im Jahresvergleich für börsennotierte Unternehmen mit einem Quartalsumsatz von mindestens 50 Milliarden US-Dollar liegt laut Daten von S&P Global Market Intelligence bei lediglich 14 Prozent. Kein anderes Unternehmen in der Größenordnung von Nvidia wächst annähernd so schnell – und dieses Wachstum beschleunigt sich weiter. Das macht die anhaltende Zurückhaltung der Anleger aus fundamentaler Sicht schwer nachvollziehbar.\n\nUBS-Analyst Tim Arcuri beschreibt die Stimmung treffend als eine „ausgeprägte Apathie\" der Investoren gegenüber dem KI-Kraftzentrum. Mehrere Faktoren erklären dieses Phänomen. Zum einen ist Nvidia nicht mehr die glänzende Neuheit: Es sind nun drei volle Jahre vergangen, seit sich die explodierende Nachfrage nach KI-Infrastruktur erstmals deutlich in den Finanzberichten des Unternehmens niedergeschlagen hat. Die anfängliche Begeisterung ist einer gewissen Gewöhnung gewichen.\n\nZum anderen haben sich Anleger zunehmend anderen Titeln zugewandt. Morgan Stanley-Analyst Joe Moore spricht von „sekundären und tertiären KI-Profiteuren\", die ebenfalls vom boomenden Investitionszyklus in künstliche Intelligenz profitieren. So sind die Aktien von Intel in diesem Jahr um mehr als 200 Prozent gestiegen, während der Speicherchiphersteller Micron um mehr als 150 Prozent zulegte und sich der Billionen-Dollar-Marke nähert.\n\n**Nvidia bleibt der dominierende Akteur im KI-Chip-Markt**\n\nTrotz wachsender Konkurrenz ist Nvidia nach wie vor mit großem Abstand der führende Anbieter im Bereich KI-Chips. Zwar ist das Unternehmen nicht mehr der einzige Akteur in diesem Segment, doch der Vorsprung gegenüber allen Wettbewerbern bleibt enorm. Die massiven Ausgabenprognosen der größten Nvidia-Kunden – also der großen Cloud-Konzerne und Technologieunternehmen – unterstreichen, dass die Nachfrage nach Nvidias Produkten ungebrochen hoch ist.\n\nFür deutsche Privatanleger ist die Situation besonders interessant: Nvidia wird trotz seines enormen Wachstums im Verhältnis zu seinen Fundamentaldaten mit einem vergleichsweise niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis bewertet. Analysten wie Arcuri sehen darin ein Argument dafür, die Aktie genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Kombination aus marktführender Stellung, beschleunigendem Umsatzwachstum und einem im Verhältnis moderaten Bewertungsmultiple ist bei Unternehmen dieser Größenordnung eine Seltenheit.\n\nDie zentrale Frage für Investoren bleibt, ob die aktuelle Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar die langfristigen Wachstumsperspektiven bereits vollständig widerspiegelt – oder ob der Markt Nvidia trotz seiner schieren Größe noch immer unterschätzt.","Trotz Rekordwachstum und 14 Quartalen in Folge mit übertroffenen Erwartungen zeigen Investoren gegenüber Nvidia auffällige Apathie.",{"data":1435},[1436],{"id":1437,"attributes":1438},30294,{"name":1439,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1440,"hash":1461,"ext":28,"mime":31,"size":1462,"url":1463,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1464,"updatedAt":1464},"57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",{"large":1441,"small":1446,"medium":1451,"thumbnail":1456},{"ext":28,"url":1442,"hash":1443,"mime":31,"name":1444,"path":14,"size":1445,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","large_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","large_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",1310.2,{"ext":28,"url":1447,"hash":1448,"mime":31,"name":1449,"path":14,"size":1450,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","small_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","small_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",355.58,{"ext":28,"url":1452,"hash":1453,"mime":31,"name":1454,"path":14,"size":1455,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","medium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","medium_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",765.58,{"ext":28,"url":1457,"hash":1458,"mime":31,"name":1459,"path":14,"size":1460,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","thumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","thumbnail_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",87.28,"57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9",487.15,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","2026-05-21T14:24:05.321Z",{"data":1466},{"id":436,"attributes":1467},{"name":438,"bio":439,"slug":440,"createdAt":441,"updatedAt":442,"olduuid":443},{"data":1469},[],{"data":1471},[1472,1477,1482,1487,1492,1497,1502],{"id":1473,"attributes":1474},4122,{"name":1475,"slug":14,"createdAt":1476,"updatedAt":1476,"Name_EN":1475},"Nvidia Aktie","2026-01-13T14:36:07.092Z",{"id":1478,"attributes":1479},2773,{"name":1480,"slug":14,"createdAt":1481,"updatedAt":1481,"Name_EN":1480},"Ki-Chips","2026-01-08T07:30:04.617Z",{"id":1483,"attributes":1484},29986,{"name":1485,"slug":14,"createdAt":1486,"updatedAt":1486,"Name_EN":1485},"Nvidia Marktkapitalisierung","2026-04-25T07:32:14.335Z",{"id":1488,"attributes":1489},15233,{"name":1490,"slug":14,"createdAt":1491,"updatedAt":1491,"Name_EN":1490},"Nvidia Quartalsergebnisse","2026-02-26T14:52:02.502Z",{"id":1493,"attributes":1494},2670,{"name":1495,"slug":14,"createdAt":1496,"updatedAt":1496,"Name_EN":1495},"Ki-Investitionen","2026-01-08T07:20:05.136Z",{"id":1498,"attributes":1499},41301,{"name":1500,"slug":14,"createdAt":1501,"updatedAt":1501,"Name_EN":1500},"Nvidia Umsatz","2026-05-20T14:28:13.191Z",{"id":1503,"attributes":1504},2863,{"name":1505,"slug":14,"createdAt":1506,"updatedAt":1506,"Name_EN":1505},"Halbleiteraktien","2026-01-08T07:40:07.538Z",{"data":1508},[1509],{"id":1422,"attributes":1510},{"name":942,"createdAt":1424,"updatedAt":1425,"slug":944},{"id":1512,"attributes":1513},34204,{"newsDate":8,"createdAt":1514,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1515,"slug":1516,"body":1517,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1514,"Subtitle":1518,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1519,"author":1550,"categories":1553,"tags":1555,"menu_an_categories":1589},"2026-05-21T08:10:15.273Z","Nvidia Q1 2027: Rechenzentrum-Umsatz verdoppelt sich, Aktie fällt","nvidia-q1-2027-rechenzentrum-umsatz-verdoppelt-sich-aktie-fallt","Nvidia hat nach Börsenschluss die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 vorgelegt. 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Bei einem gemeinsamen Auftritt in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida erklärte Son, dass Softbank in den nächsten vier Jahren insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in verschiedene Projekte investieren werde. Die Summe entspricht rund 95 Milliarden Euro. Ziel der Investition ist es, in den USA 100.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen, vor allem im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und anderer zukunftsorientierter Technologien.\n\nTrump bezeichnete die Investition als „historisch“ und betonte, dass sie ein starkes Zeichen des Vertrauens in die wirtschaftliche Zukunft Amerikas sei. Er führte aus, dass die Gelder dazu beitragen würden, Schlüsselindustrien der Zukunft aufzubauen, zu denen neben der Künstlichen Intelligenz auch neue Technologien zählen. Dies passe zu Trumps Ziel, die Vereinigten Staaten als führende Wirtschaftsmacht weiter zu stärken und das Wachstum in zentralen Zukunftsbranchen zu fördern.\n\nWährend der Veranstaltung versuchte Trump zudem, den Softbank-Chef dazu zu bewegen, die geplante Investitionssumme noch einmal zu verdoppeln. Er forderte Son auf, anstatt 100 Milliarden US-Dollar bis zu 200 Milliarden US-Dollar in die amerikanische Wirtschaft zu investieren. Masayoshi Son antwortete darauf, dass er diesen Vorschlag prüfen und sich bemühen werde, Trumps Wunsch zu entsprechen.\n\nSoftbank hat bereits in der Vergangenheit bedeutende Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Nach Trumps erstem Wahlsieg im Jahr 2016 hatte der japanische Konzern zugesagt, insgesamt 50 Milliarden US-Dollar in US-Projekte zu investieren. Die jetzt angekündigten 100 Milliarden US-Dollar stellen somit eine Verdoppelung des damaligen Engagements dar. Damit bekräftigt Softbank erneut seine Absicht, langfristig auf dem US-Markt zu expandieren und die Innovationskraft der dortigen Wirtschaft zu unterstützen.\n\nTrump nutzte die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit internationalen Investoren wie Softbank als Erfolg seiner wirtschaftspolitischen Agenda darzustellen. Er betonte, dass seine Politik der Deregulierung und Förderung von Wirtschaftswachstum ein attraktives Umfeld für Unternehmen geschaffen habe. 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Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass die Situation in Venezuela bestehende Sorgen über geopolitische Konflikte, Energieversorgung und geldpolitische Unsicherheiten zusätzlich verschärft habe.\n\nParallel dazu legten auch die US-Goldfutures deutlich zu. Analysten betonten, dass Gold insbesondere in Phasen niedriger oder fallender Zinsen an Attraktivität gewinnt, da es keine laufenden Erträge abwirft und somit weniger unter sinkenden Renditen leidet. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Edelmetall stark von der Lockerung der Geldpolitik in den USA profitiert. Erwartete weitere Zinssenkungen der US-Notenbank, anhaltende Käufe durch Zentralbanken sowie Zuflüsse in börsengehandelte Fonds stützten die Preise zusätzlich.\n\nDie Märkte richten ihren Blick nun verstärkt auf anstehende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Dezember wird mit Spannung erwartet, da er Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs liefern könnte. Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. Platin und Palladium zeigten ebenfalls kräftige Zugewinne, was auf eine insgesamt robuste Nachfrage nach Edelmetallen in einem unsicheren globalen Umfeld hindeutet.","2026-01-05T18:08:46.724Z","Geopolitische Spannungen und Zinserwartungen treiben Nachfrage nach sicheren Anlagen",{"data":1652},{"id":1116,"attributes":1653},{"name":1654,"bio":1655,"slug":1656,"createdAt":1657,"updatedAt":1658,"olduuid":1659,"image":1660},"Jörg P. Schulte","Jörg investiert bereits seit 20 Jahren in Minen- und Explorationsunternehmen und gehört damit in Deutschland wahrscheinlich zu mit den ältesten Rohstoffaktien-Tradern überhaupt.\n\nParallel schreibt Jörg regelmäßig für unsere Plattformen, wo er selbstverständlich als einer der wichtigsten Mining-Experten gilt.\n\nJörg schreibt auch für andere Publikationen in Deutschland, wo er mit seinen Artikeln aktuelle Finanztrends und Top-Aktien aufdeckt.\n","joerg-schulte","2023-06-05T02:56:47.549Z","2023-08-10T15:49:04.071Z","607ee97e7706683e87300356",{"data":1661},{"id":1662,"attributes":1663},6928,{"name":1664,"alternativeText":14,"caption":14,"width":1614,"height":1614,"formats":1665,"hash":1686,"ext":28,"mime":31,"size":1687,"url":1688,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1689,"updatedAt":1689},"Jörg Schulte.png",{"large":1666,"small":1671,"medium":1676,"thumbnail":1681},{"ext":28,"url":1667,"hash":1668,"mime":31,"name":1669,"path":14,"size":1670,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","large_Joerg_Schulte_7f840fd20c","large_Jörg Schulte.png",982.89,{"ext":28,"url":1672,"hash":1673,"mime":31,"name":1674,"path":14,"size":1675,"width":41,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","small_Joerg_Schulte_7f840fd20c","small_Jörg Schulte.png",253.41,{"ext":28,"url":1677,"hash":1678,"mime":31,"name":1679,"path":14,"size":1680,"width":48,"height":48},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","medium_Joerg_Schulte_7f840fd20c","medium_Jörg Schulte.png",561.04,{"ext":28,"url":1682,"hash":1683,"mime":31,"name":1684,"path":14,"size":1685,"width":55,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","thumbnail_Joerg_Schulte_7f840fd20c","thumbnail_Jörg Schulte.png",29.44,"Joerg_Schulte_7f840fd20c",241.94,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FJoerg_Schulte_7f840fd20c.png","2023-07-09T22:01:53.222Z",{"data":1691},[],{"id":1693,"attributes":1694},11565,{"newsDate":1695,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1696,"slug":1697,"body":1698,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1699,"updatedAt":1699,"Subtitle":1700,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":14,"author":1701,"categories":1740},"2024-09-17","Globale Mindestbesteuerung und Investmentfonds","globale-mindestbesteuerung-und-investmentfonds","Das Mindeststeuergesetz zielt darauf ab, die Verlagerung von Gewinnen in Niedrigsteuerländer zu bekämpfen, könnte jedoch die Steuerneutralität von Investmentfonds beeinträchtigen. Investmentfonds streben an, steuerlich neutral zu agieren und ihre Kapitalanlagen weitgehend wie Direktanlagen zu behandeln. In Deutschland wurde durch das Investmentsteuerreformgesetz eine Steuerpflicht auf bestimmte inländische Erträge auf Fondsebene eingeführt, wobei verschiedene Freistellungen auf Anlegerebene die Steuerneutralität sicherstellen sollen. Dennoch können diese Strukturen, je nach steuerlicher Behandlung auf Anlegerebene, auch zur Steuervermeidung führen.\n\nDie globalen Anti-Base Erosion (GloBE) Regeln, die durch das Mindeststeuergesetz vom 21. Dezember 2023 in Deutschland umgesetzt wurden, sollen diesen Herausforderungen begegnen. Für Investmenteinheiten wurden besondere Regelungen geschaffen, um die Steuerneutralität der Fonds innerhalb der globalen Mindestbesteuerung zu gewährleisten. 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Eine stärkere Ausrichtung auf Nordamerika, insbesondere auf das unerschlossene Fourmile-Projekt in Nevada, soll verhindern, dass der Konzern im Fall eines möglichen Übernahmeinteresses zu niedrig bewertet wird.\n\nTestproduktionen in Fourmile werden erst gegen Ende der Dekade erwartet. Der Hinweis der Unternehmensführung, die nordamerikanischen Aktivitäten künftig verstärkt in den Mittelpunkt zu stellen, führte zuletzt zu positiven Einschätzungen durch mehrere Analysten. Der Aktienkurs zog daraufhin an und legte zum Wochenschluss zu.\n\nTrotz eines deutlichen Kursanstiegs im laufenden Jahr sehen Anleger unverändert ungenutztes Potenzial. Im Fünfjahresvergleich blieb die Wertentwicklung des Unternehmens hinter mehreren Wettbewerbern zurück. Einige Investoren hatten zuvor angeregt, stabile nordamerikanische Projekte von risikoreicheren Minen in Afrika, Papua-Neuguinea und Pakistan zu trennen.\n\nAls wesentlicher Unsicherheitsfaktor gilt die geografische Streuung der Vermögenswerte. 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Laut einem gemeinsamen Bericht der Solar Energy Industries Association (SEIA) und Benchmark Mineral Intelligence wurden in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt 9,7 Gigawattstunden (GWh) an neuer Speicherkapazität installiert – so viel wie nie zuvor in einem Auftaktquartal.\n\nDas entspricht einem Wachstum von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bemerkenswert ist dieser Anstieg vor allem deshalb, weil er trotz eines schwierigen politischen Umfelds unter der Trump-Administration erzielt wurde, die ihren energiepolitischen Fokus klar auf Öl, Gas, Kohle und Kernenergie gelegt hat.\n\n**Treiber: Rechenzentren, KI und volatile Strompreise**\n\nAls zentrale Nachfragetreiber nennt die SEIA den rasant wachsenden Bedarf an Rechenzentren, volatile Strompreise sowie Störungen bei der weltweiten Versorgung mit Gas und Gasturbinen. 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Mitte März 2026 führte Peking strenge Exportbeschränkungen für Kraftstoffe ein, um den heimischen Markt vor der durch den Iran-Krieg ausgelösten Volatilität zu schützen. Die Restriktionen umfassen konkrete Exportvolumenvorgaben für wichtige Handelspartner wie Vietnam, Indonesien, Malaysia, Australien und die Philippinen.\n\nDie Auswirkungen auf einzelne Kraftstofftypen sind erheblich: Kerosinexporte für den Luftverkehr sanken im April um 47,5 Prozent auf 990.000 Tonnen, während Dieselexporte sogar um 54,8 Prozent auf nur noch 230.000 Tonnen einbrachen. Kumuliert liegen Chinas Exporte raffinierter Ölprodukte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Ausgenommen von den Beschränkungen bleiben Lieferungen nach Hongkong und Macau sowie Flugkraftstoff für internationale Flüge und Bunkeröl für die internationale Schifffahrt.\n\n**LNG-Importe auf Acht-Jahres-Tief**\n\nBesonders auffällig ist die Entwicklung bei Chinas LNG-Importen. Im April fielen diese auf 3,55 Millionen Tonnen – den niedrigsten Stand seit acht Jahren. Das entspricht einem Rückgang von 23 Prozent gegenüber April 2025. Auch die kumulierten Zahlen für die ersten vier Monate 2026 sind eindeutig: China importierte 17,94 Millionen Tonnen LNG, ein Minus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.\n\nDiese Daten stehen in einem interessanten Spannungsverhältnis zur optimistischen Einschätzung westlicher Analysten. Während Unternehmen wie Cheniere Energy auf steigende Exportnachfrage setzen, signalisieren Chinas Handelsdaten, dass große Importnationen derzeit die Sicherung der heimischen Versorgung priorisieren und ihre Abhängigkeit von volatilen globalen LNG-Märkten reduzieren.\n\n**Zwei Seiten derselben Krise**\n\nDie Diskrepanz zwischen dem Investmentoptimismus für westliche Energieaktien und dem Rückgang im chinesischen Handel verdeutlicht die Komplexität der aktuellen Energiekrise. Beide Entwicklungen haben jedoch eine gemeinsame Wurzel: den Nahost-Konflikt als zentralen Katalysator.\n\nAuf der einen Seite steht die Chancenperspektive: Lieferunterbrechungen schaffen ein Vakuum, das westliche Produzenten zu füllen bereit sind. Auf der anderen Seite steht die Defensivreaktion: Große Volkswirtschaften wie China reagieren auf dieselben Störungen, indem sie ihre eigenen Lieferketten absichern und Exportvolumina reduzieren.\n\nFür deutsche Anleger und Energiemarktbeobachter bleibt die entscheidende Frage, ob Chinas Importrückgang eine vorübergehende Schutzmaßnahme oder ein langfristiger Strategiewechsel ist. Das Zusammenspiel zwischen dem Drang westlicher Energieexporteure und den defensiven Handelspolitiken großer Importnationen dürfte die Preisstrukturen und die Volatilität an den globalen Energiemärkten im weiteren Jahresverlauf 2026 maßgeblich bestimmen.","Nahost-Konflikt erschüttert Energiemärkte: Westliche Firmen profitieren, während China Importe drastisch drosselt.",{"data":2331},[2332],{"id":2333,"attributes":2334},29874,{"name":2335,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":2336,"hash":2357,"ext":28,"mime":31,"size":2358,"url":2359,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2360,"updatedAt":2360},"6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",{"large":2337,"small":2342,"medium":2347,"thumbnail":2352},{"ext":28,"url":2338,"hash":2339,"mime":31,"name":2340,"path":14,"size":2341,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","large_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","large_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",1350.32,{"ext":28,"url":2343,"hash":2344,"mime":31,"name":2345,"path":14,"size":2346,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","small_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","small_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",353.12,{"ext":28,"url":2348,"hash":2349,"mime":31,"name":2350,"path":14,"size":2351,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","medium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","medium_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",773.93,{"ext":28,"url":2353,"hash":2354,"mime":31,"name":2355,"path":14,"size":2356,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","thumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","thumbnail_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",84.4,"6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109",426.11,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","2026-05-19T06:04:05.309Z",{"data":2362},{"id":676,"attributes":2363},{"name":2364,"bio":2365,"slug":2366,"createdAt":2367,"updatedAt":2368,"olduuid":2369},"Ibrahim Al-Tarik","Ibrahim berichtet bereits seit mehreren Jahren über börsenspezifische aktuelle Themengebiete.\n\nVon seinem zuhause in Offenbach schreibt der freie Journalist hauptsächlich über Mining- und Rohstoffthemen, veröffentlicht aber auch regelmäßig Analysen über Technologie- und Gesundheitsaktien.\n","ibrahim-al-tarik","2023-06-05T02:56:47.537Z","2023-07-09T22:05:28.348Z","607ee9647706683e87300354",{"data":2371},[],{"data":2373},[2374,2379,2384,2390,2395,2400,2405,2410],{"id":2375,"attributes":2376},36778,{"name":2377,"slug":14,"createdAt":2378,"updatedAt":2378,"Name_EN":2377},"Energiemärkte 2026","2026-05-10T07:24:11.251Z",{"id":2380,"attributes":2381},40523,{"name":2382,"slug":14,"createdAt":2383,"updatedAt":2383,"Name_EN":2382},"Lng Importe China","2026-05-19T06:04:02.758Z",{"id":2385,"attributes":2386},2240,{"name":2387,"slug":2388,"createdAt":2389,"updatedAt":2389,"Name_EN":2387},"Cheniere Energy","cheniere-energy","2024-10-31T18:32:27.495Z",{"id":2391,"attributes":2392},31834,{"name":2393,"slug":14,"createdAt":2394,"updatedAt":2394,"Name_EN":2393},"Ölpreise Nahost","2026-04-29T07:28:09.087Z",{"id":2396,"attributes":2397},13978,{"name":2398,"slug":14,"createdAt":2399,"updatedAt":2399,"Name_EN":2398},"Cameco Uran","2026-02-19T14:46:09.937Z",{"id":2401,"attributes":2402},40524,{"name":2403,"slug":14,"createdAt":2404,"updatedAt":2404,"Name_EN":2403},"Kraftstoffexporte China","2026-05-19T06:04:03.105Z",{"id":2406,"attributes":2407},26578,{"name":2408,"slug":14,"createdAt":2409,"updatedAt":2409,"Name_EN":2408},"Geopolitik Energie","2026-04-19T07:18:08.009Z",{"id":2411,"attributes":2412},28440,{"name":2413,"slug":14,"createdAt":2414,"updatedAt":2414,"Name_EN":2413},"Occidental Petroleum","2026-04-22T07:42:12.770Z",{"data":2416},[2417],{"id":236,"attributes":2418},{"name":824,"createdAt":2320,"updatedAt":2321,"slug":826},{"id":2420,"attributes":2421},33721,{"newsDate":2422,"createdAt":2423,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2424,"slug":2425,"body":2426,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":2423,"Subtitle":2427,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2428,"author":2459,"categories":2462,"tags":2464,"menu_an_categories":2501},"2026-05-18","2026-05-18T14:19:14.459Z","Deutschland wieder Strom-Nettoexporteur: Erste Wende seit 2023","deutschland-wieder-strom-nettoexporteur-erste-wende-seit-2023","Deutschland hat im ersten Quartal 2026 die Rolle des Strom-Nettoexporteurs zurückerobert. Von Januar bis März wurden laut Bundesnetzagentur 17,9 Terawattstunden ins Ausland exportiert, während gleichzeitig 15,3 Terawattstunden importiert wurden. Damit ergibt sich ein positiver Saldo – ein Nettoexport, den Deutschland zuletzt im vierten Quartal 2023 verzeichnen konnte.\n\nDer Kontrast zum Vorjahr ist deutlich: Im ersten Quartal 2025 hatte Deutschland noch einen Importüberschuss von 4,0 Terawattstunden verbucht. Die Trendwende fällt damit klar aus und markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in der europäischen Stromhandelsbilanz.\n\n**Günstigere Großhandelspreise als Schlüsselfaktor**\n\nAls Hauptursache für den Wandel identifiziert die Bundesnetzagentur die Preisentwicklung am deutschen Strommarkt. Die Großhandelspreise hierzulande sanken stärker als in den meisten Nachbarländern. Dadurch war es für ausländische Stromversorger häufiger wirtschaftlich attraktiv, Strom von deutschen Erzeugern zu beziehen. 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