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Da Treibstoff zu den größten Kostenpositionen von Fluggesellschaften zählt, reagieren Anleger auf steigende Ölpreise besonders sensibel.\n\nDie Verluste verteilen sich breit über die gesamte Branche. Lufthansa verliert 1,8 %, Air France-KLM gibt 3,1 % nach und die International Consolidated Airlines Group (IAG) büßt 2,1 % ein. Wizz Air fällt um 3,0 %, Jet2 um 2,1 % und TUI um 1,5 %. EasyJet verliert 0,5 %.\n\n**Ryanair mit besonders starkem Kurseinbruch**\n\nDen stärksten Rückgang verzeichnet Ryanair mit einem Minus von 7,2 %. Die in Dublin gelistete Fluggesellschaft meldete am Montag zusätzlich einen Rückgang des Nettogewinns im ersten Quartal. Als Ursachen nannte das Unternehmen niedrigere Flugpreise sowie Gegenwind bei den Treibstoffkosten infolge des Konflikts im Nahen Osten. Damit treffen Ryanair gleich zwei negative Faktoren gleichzeitig: operative Ergebnisschwäche und ein verschlechtertes makroökonomisches Umfeld.\n\nDer Konflikt im Nahen Osten wirkt sich damit unmittelbar auf die Ertragslage europäischer Fluggesellschaften aus. Höhere Kerosinpreise fressen Margen, die ohnehin durch den Wettbewerbsdruck auf die Ticketpreise unter Druck stehen. Für Privatanleger verdeutlicht die aktuelle Situation, wie stark der Sektor von geopolitischen Entwicklungen abhängig ist.\n\n**Auch britische Hausbauer unter Druck**\n\nParallel zu den Luftfahrtwerten geraten auch britische Hausbauunternehmen unter Druck. Laut einem Bericht von Rightmove sind die durchschnittlichen Immobilienpreise in Großbritannien im Juli im Monatsvergleich um 1,0 % und im Jahresvergleich um 0,4 % gesunken.\n\nDie Analysten Anthony Codling und Oliver Dyson von RBC Capital Markets erklären den Rückgang mit einem wachsenden Überangebot: „In einem Markt, in dem mehr als ein Drittel der Neulistungen keinen Käufer findet, steigt das effektive Angebot an unverkauften Beständen, was der Haupttreiber für die im Juni und Juli beobachteten Preisrückgänge ist.\" Crest Nicholson verliert 3,5 %, Taylor Wimpey gibt 2,4 % nach und Vistry fällt um 2,2 %.",null,"2026-07-21T07:26:09.915Z","Steigende Ölpreise nach militärischer Eskalation zwischen den USA und dem Iran belasten europäische Fluggesellschaften mit deutlichen 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Müller","Leonhard Müller wurde bereits im Alter von zwölf Jahren zum Aktionär – seine Leidenschaft für die Börse hatte sein älterer Bruder geweckt. \n\nSchon während seines Studiums war er für mehrere Börsenmedien tätig. \n\nHeute zeigt er Anlegerinnen und Anlegern in Deutschland, wie sich aus einer Vielzahl von Smallcaps die aussichtsreichsten Titel herausfiltern lassen, und gibt sein Wissen praxisnah weiter.","leonhard-mueller","2023-06-05T02:56:47.603Z","2026-06-16T10:18:41.439Z","61e0921a61bce3037ea98b2c",{"data":72},{"id":73,"attributes":74},7040,{"name":75,"alternativeText":14,"caption":14,"width":76,"height":76,"formats":77,"hash":98,"ext":28,"mime":31,"size":99,"url":100,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":101,"updatedAt":101},"Leonhard 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Fluggesellschaft nach Passagierzahlen, Ryanair, hat für das erste Geschäftsquartal bis zum 30. 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In einer Notiz erklärten sie, dass die Ryanair-Aktie nach der Verfehlung der Erwartungen wahrscheinlich mit einem Minus im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich in den Handel starten werde. Für Anleger ist das ein deutliches Signal, dass der Markt die schwachen Quartalszahlen einpreisen wird.\n\n**Preisdruck hält im Sommer an**\n\nAuch für das laufende zweite Quartal – die klassische Hochsaison von Juli bis September – zeichnet sich keine schnelle Erholung ab. O'Leary erklärte, dass die Preisgestaltung im zweiten Quartal im Jahresvergleich „leicht nach unten\" tendiere, trotz eines jüngsten leichten Anstiegs des Buchungsvolumens und geringerer Preisstimulierung. Das ist eine deutliche Kehrtwende gegenüber der Prognose vom Mai, als Ryanair noch von weitgehend stabilen Preisen zwischen Juli und September ausgegangen war.\n\nDie Nachricht ist auch im breiteren Kontext bedeutsam: Ryanair gilt als Barometer für die europäische Luftfahrtbranche. 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Für den Sommer 2027 erwartet er sogar noch deutlich größere Kapazitätsrückgänge am Markt.\n\nAuch der mögliche Verkauf des britischen Konkurrenten easyJet, um den bereits ein Bieterwettstreit entbrannt ist, könnte laut Sorahan zu einer weiteren Kapazitätsverringerung führen und einen „Dominoeffekt\" der Konsolidierung in ganz Europa auslösen. Für Ryanair als Marktführer könnte ein konsolidierter Markt langfristig von Vorteil sein.\n\nTrotz aller Herausforderungen zeigt sich Sorahan beim Thema Nachfrage grundsätzlich optimistisch. Hitzewellen, die Europa in den vergangenen Monaten heimgesucht haben, hätten keine negativen Auswirkungen auf die Buchungen gehabt. „Wir fliegen immer noch jeden Tag mit voller Auslastung ans Mittelmeer, nach Griechenland und anderswohin. 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Der Nachsteuergewinn sank um 34 Prozent auf 538 Millionen Euro – nach 820 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Damit verfehlte der irische Billigflieger die Erwartungen der Bloomberg-Analysten, die einen Gewinn von rund 624 Millionen Euro prognostiziert hatten.\n\nAls Hauptursache nennt Ryanair den anhaltenden Nahostkonflikt. Dieser habe die Ölpreise in die Höhe getrieben und gleichzeitig die Reisenachfrage geschwächt. Besonders die Sorgen um eine mögliche Kerosinknappheit hätten bei den Verbrauchern zu spürbarer Zurückhaltung geführt.\n\n**Ticketpreise unter Druck**\n\nDer geschwächten Nachfrage begegnete Ryanair mit Preissenkungen bei den Tickets – ausgerechnet in der für Fluggesellschaften wichtigsten Reisesaison des Jahres. Der Sommer gilt traditionell als die profitabelste Phase für Airlines, da die Nachfrage nach Urlaubsflügen auf dem Höhepunkt ist. Dass Ryanair in dieser Periode die Preise senken musste, verdeutlicht den außergewöhnlichen Druck, unter dem die Branche derzeit steht.\n\nLaut einer Erklärung des Unternehmens vom Montag hätten die geopolitischen Unsicherheiten zudem zu kurzfristigeren Buchungsverhalten geführt. Reisende planen ihre Flüge also mit weniger Vorlauf – was für Airlines die Erlösplanung erschwert und die Auslastung der Maschinen unberechenbarer macht.\n\n**Kerosinkosten als strukturelles Problem**\n\nKerosin ist einer der größten Kostenfaktoren für Fluggesellschaften und macht typischerweise einen erheblichen Anteil der Betriebskosten aus. Steigen die Ölpreise infolge geopolitischer Krisen, trifft das die gesamte Luftfahrtbranche – Billigflieger wie Ryanair jedoch besonders hart, da ihr Geschäftsmodell auf minimalen Margen und hohen Passagierzahlen basiert.\n\nDer Rückgang des Quartalsgewinns um mehr als ein Drittel zeigt, wie empfindlich selbst Europas größter Billigflieger auf externe Schocks reagiert. Ryanair befördert jährlich mehr Passagiere als jede andere europäische Airline und gilt als Maßstab für die Gesundheit des europäischen Kurzstreckenmarktes.\n\nFür deutsche Privatanleger, die Ryanair-Aktien im Depot halten oder beobachten, ist das Quartalsergebnis ein deutliches Signal: Solange der Nahostkonflikt die Energiemärkte belastet und das Buchungsverhalten der Reisenden beeinflusst, bleibt das Umfeld für die Airline-Branche herausfordernd. 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Stephanie Pope, Leiterin der Verkehrsflugzeugsparte des US-Konzerns, machte die Lage am Sonntag in einem Pressegespräch deutlich – kurz vor dem Beginn der renommierten Farnborough International Airshow in Großbritannien.\n\n„Die Lieferkette ist immer noch etwas volatil\", sagte Pope. Besonders bei der Innenausstattung und den Triebwerken für den 787 Dreamliner bestehen demnach nach wie vor Engpässe, die den Produktionsfortschritt hemmen. Der Dreamliner gilt als eines der gewinnbringendsten Modelle im Boeing-Portfolio.\n\n**Triebwerke als geschwindigkeitsbestimmender Faktor**\n\nPope hob den Antriebsbereich als besonders kritischen Punkt hervor. „Der Antriebsbereich wird für uns ein geschwindigkeitsbestimmender Faktor sein\", erklärte sie. Das bedeutet, dass die Verfügbarkeit von Triebwerken maßgeblich darüber entscheidet, wie schnell Boeing die Produktion steigern kann.\n\nDie Probleme in der Lieferkette sind für die gesamte Luftfahrtindustrie kein neues Phänomen. Seit der Corona-Pandemie kämpfen Flugzeughersteller und ihre Zulieferer weltweit mit Kapazitätsengpässen, Fachkräftemangel und gestörten Lieferketten. Boeing ist dabei besonders unter Druck, da der Konzern gleichzeitig mit Qualitätsproblemen und regulatorischen Auflagen zu kämpfen hatte, die die Produktion in den vergangenen Jahren erheblich belastet haben.\n\n**Farnborough als wichtige Bühne für Boeing**\n\nDie Farnborough International Airshow zählt zu den bedeutendsten Luft- und Raumfahrtmessen der Welt und ist traditionell ein wichtiger Schauplatz für Auftragsankündigungen und strategische Aussagen der großen Flugzeughersteller. Boeings Auftritt dort steht diesmal im Zeichen des Bemühens, Vertrauen bei Kunden und Investoren zurückzugewinnen.\n\nDer 787 Dreamliner wird im Werk in North Charleston, South Carolina, endmontiert. Das Modell ist bei Fluggesellschaften weltweit beliebt, da es durch seinen effizienten Betrieb und seine Langstreckenkapazitäten überzeugt. Für Boeing ist eine reibungslose Produktionssteigerung beim Dreamliner daher von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung.\n\nDie Aussagen von Pope verdeutlichen, dass trotz aller Bemühungen die Normalisierung der Lieferkette noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Für Anleger und Beobachter des Unternehmens bleibt die Entwicklung der Zuliefererkapazitäten – insbesondere im Triebwerksbereich – ein entscheidender Faktor für Boeings mittelfristige Produktions- und Ertragsziele.","2026-07-20T07:34:13.712Z","Engpässe bei Innenausstattung und Triebwerken bremsen den US-Flugzeugbauer beim Hochfahren der 787-Dreamliner-Produktion.",{"data":268},[269],{"id":270,"attributes":271},38081,{"name":272,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":273,"hash":294,"ext":28,"mime":31,"size":295,"url":296,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":297,"updatedAt":297},"10108ffc-a636-45df-a0ca-c44d9b5cc47d.png",{"large":274,"small":279,"medium":284,"thumbnail":289},{"ext":28,"url":275,"hash":276,"mime":31,"name":277,"path":14,"size":278,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19.png","large_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19","large_10108ffc-a636-45df-a0ca-c44d9b5cc47d.png",1571.14,{"ext":28,"url":280,"hash":281,"mime":31,"name":282,"path":14,"size":283,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19.png","small_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19","small_10108ffc-a636-45df-a0ca-c44d9b5cc47d.png",407.39,{"ext":28,"url":285,"hash":286,"mime":31,"name":287,"path":14,"size":288,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19.png","medium_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19","medium_10108ffc-a636-45df-a0ca-c44d9b5cc47d.png",896.55,{"ext":28,"url":290,"hash":291,"mime":31,"name":292,"path":14,"size":293,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19.png","thumbnail_10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19","thumbnail_10108ffc-a636-45df-a0ca-c44d9b5cc47d.png",94.67,"10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19",676.8,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F10108ffc_a636_45df_a0ca_c44d9b5cc47d_f5feeb5f19.png","2026-07-20T07:34:15.238Z",{"data":299},{"id":300,"attributes":301},17,{"name":302,"bio":303,"slug":304,"createdAt":305,"updatedAt":306,"olduuid":307,"image":308},"Markus Koch","Markus Koch ist seit seiner Schulzeit von Aktien, Charts und dem Börsengeschehen begeistert. \n\nNach einer ersten beruflichen Station als Broker in London ist er heute wieder in Deutschland tätig und verfasst Artikel sowie Studien zu unterschiedlichsten Themen rund um die Kapitalmärkte. \n\nEiner seiner Beiträge ist bereits im Handelsblatt erschienen. 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Auslöser ist ein Anstieg der Ölpreise, der auf eine Eskalation der Feindseligkeiten zwischen den USA und dem Iran am Wochenende zurückzuführen ist. Höhere Kerosinkosten treffen die ohnehin margensensible Luftfahrtbranche besonders hart.\n\nUnter den großen europäischen Carriern verzeichnet die Deutsche Lufthansa einen Rückgang von 2,7 Prozent, während Air France-KLM um 3,1 Prozent nachgibt. Die International Consolidated Airlines Group (IAG), Mutterkonzern von British Airways und Iberia, verliert 2,1 Prozent. Der ungarische Billigflieger Wizz Air fällt um 3,0 Prozent.\n\nAuch britische Reise- und Luftfahrtunternehmen bleiben nicht verschont: Jet2 gibt 2,1 Prozent nach, der Reisekonzern TUI verliert 1,5 Prozent. EasyJet verzeichnet einen moderateren Rückgang von 0,5 Prozent.\n\n**Ryanair mit besonders starkem Kurseinbruch**\n\nDen stärksten Rückgang unter den europäischen Fluggesellschaften verbucht Ryanair mit einem Minus von 7,2 Prozent. 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Auslöser ist ein Bericht des Immobilienportals Rightmove, der zeigt, dass die durchschnittlichen Hauspreise in Großbritannien im Juli im Monatsvergleich um 1,0 Prozent und im Jahresvergleich um 0,4 Prozent gesunken sind.\n\nDie Analysten Anthony Codling und Oliver Dyson von RBC Capital Markets erklären den Rückgang mit einem wachsenden Überangebot: „In einem Markt, in dem mehr als ein Drittel der Neunotierungen keinen Käufer findet, steigt das effektive Angebot an unverkauften Beständen, was der Haupttreiber für die im Juni und Juli beobachteten Preisrückgänge ist.\" Crest Nicholson verliert 3,5 Prozent, Taylor Wimpey gibt 2,4 Prozent nach und Vistry fällt um 2,2 Prozent.\n\nDie heutigen Kursbewegungen verdeutlichen, wie geopolitische Spannungen im Nahen Osten unmittelbar auf europäische Kapitalmärkte durchschlagen. Für deutsche Anleger mit Positionen in Luftfahrt- oder Reisewerten bleibt die Entwicklung der Ölpreise und der geopolitischen Lage ein entscheidender Faktor für die weitere Kursentwicklung.","2026-07-20T14:38:14.933Z","Steigende Ölpreise infolge militärischer Spannungen zwischen den USA und dem Iran belasten Fluggesellschaften europaweit massiv.",{"data":354},[355],{"id":356,"attributes":357},38140,{"name":358,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":359,"hash":380,"ext":28,"mime":31,"size":381,"url":382,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":383,"updatedAt":383},"e40b5a04-d641-4b2f-924c-0f84b6e08b0b.png",{"large":360,"small":365,"medium":370,"thumbnail":375},{"ext":28,"url":361,"hash":362,"mime":31,"name":363,"path":14,"size":364,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1.png","large_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1","large_e40b5a04-d641-4b2f-924c-0f84b6e08b0b.png",868.24,{"ext":28,"url":366,"hash":367,"mime":31,"name":368,"path":14,"size":369,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1.png","small_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1","small_e40b5a04-d641-4b2f-924c-0f84b6e08b0b.png",235.22,{"ext":28,"url":371,"hash":372,"mime":31,"name":373,"path":14,"size":374,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1.png","medium_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1","medium_e40b5a04-d641-4b2f-924c-0f84b6e08b0b.png",508.12,{"ext":28,"url":376,"hash":377,"mime":31,"name":378,"path":14,"size":379,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1.png","thumbnail_e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1","thumbnail_e40b5a04-d641-4b2f-924c-0f84b6e08b0b.png",59.96,"e40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1",291.37,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fe40b5a04_d641_4b2f_924c_0f84b6e08b0b_38c707aac1.png","2026-07-20T14:38:15.945Z",{"data":385},{"id":63,"attributes":386},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70,"image":387},{"data":388},{"id":73,"attributes":389},{"name":75,"alternativeText":14,"caption":14,"width":76,"height":76,"formats":390,"hash":98,"ext":28,"mime":31,"size":99,"url":100,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":101,"updatedAt":101},{"large":391,"small":392,"medium":393,"thumbnail":394},{"ext":28,"url":79,"hash":80,"mime":31,"name":81,"path":14,"size":82,"width":34,"height":34},{"ext":28,"url":84,"hash":85,"mime":31,"name":86,"path":14,"size":87,"width":41,"height":41},{"ext":28,"url":89,"hash":90,"mime":31,"name":91,"path":14,"size":92,"width":48,"height":48},{"ext":28,"url":94,"hash":95,"mime":31,"name":96,"path":14,"size":97,"width":55,"height":55},{"data":396},[],{"data":398},[399],{"id":107,"attributes":400},{"name":109,"shortname":110,"url":111,"createdAt":112,"updatedAt":113,"olduuid":114,"language":115,"siteid":116},{"id":402,"attributes":403},42145,{"newsDate":120,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":404,"slug":405,"body":406,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":407,"updatedAt":407,"Subtitle":408,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":409,"author":440,"categories":480,"sites":482},"SpaceX plant Starship-Testflug 13 nach Triebwerksproblem neu","spacex-plant-starship-testflug-13-nach-triebwerksproblem-neu","SpaceX hat nach einem gescheiterten Startversuch in der vergangenen Woche einen neuen Termin für den 13. Testflug seiner Starship-Rakete bekanntgegeben. Der nächste Versuch soll demnach an einem Donnerstag stattfinden. Grund für den Abbruch des vorangegangenen Tests war ein Triebwerksproblem, das den Start verhinderte.\n\nDas Starship-System gilt als zentrales Element von Elon Musks weitreichenden Weltraumambitionen. Die Rakete ist als wiederverwendbares, superschweres Trägersystem konzipiert und soll künftig Infrastruktur auf Langstreckenmissionen befördern. Damit nimmt das Starship eine Schlüsselrolle in der langfristigen Raumfahrtstrategie von SpaceX ein.\n\n**Triebwerksproblem stoppt vorherigen Startversuch**\n\nDer Abbruch des letzten Testflugs reiht sich in eine Serie von Entwicklungsherausforderungen ein, mit denen SpaceX beim Starship-Programm konfrontiert ist. Triebwerksprobleme gehören bei der Erprobung von Raketensystemen dieser Größenordnung zu den typischen technischen Hürden, die im Rahmen eines umfangreichen Testprogramms identifiziert und behoben werden müssen. SpaceX hat das Starship-Programm über mehrere Jahre hinweg schrittweise weiterentwickelt.\n\nDas Starship-System besteht aus zwei Komponenten: dem eigentlichen Raumschiff namens Starship sowie dem Supertanker-Booster „Super Heavy\". Zusammen bilden sie das leistungsstärkste Raketensystem, das je entwickelt wurde. Die vollständige Wiederverwendbarkeit beider Stufen ist dabei ein zentrales Ziel, das SpaceX von herkömmlichen Trägersystemen unterscheidet und die Kosten für Weltraummissionen drastisch senken soll.\n\n**SPCX-Aktie unter Druck**\n\nAn den Märkten reagierten Anleger verhalten auf die Nachrichten rund um den verschobenen Testflug. Die SPCX-Aktie gab am frühen Montag leicht nach und markierte dabei neue Tiefststände. Für Investoren bleibt das Starship-Programm ein wichtiger Indikator für die technologische Entwicklung und das langfristige Potenzial von SpaceX.\n\nDas Starship-Programm ist nicht nur für kommerzielle Satellitenstarts von Bedeutung, sondern auch für ambitionierte Missionen wie die Rückkehr von Menschen auf den Mond im Rahmen des NASA-Artemis-Programms sowie langfristig für mögliche bemannte Marsmissionen. SpaceX hat das Fahrzeug als universelle Plattform für eine Vielzahl von Nutzlasten und Missionstypen positioniert. Der Erfolg des 13. Testflugs wäre damit ein wichtiger Meilenstein für das gesamte Programm.\n\nFür deutsche Raumfahrtbeobachter und Investoren bleibt der Ausgang des nächsten Starship-Tests mit Spannung abzuwarten. Ein erfolgreicher Flug würde das Vertrauen in die Technologie stärken und SpaceX auf dem Weg zur vollständigen Einsatzbereitschaft des Systems einen entscheidenden Schritt voranbringen.","2026-07-20T14:44:04.129Z","Nach einem abgebrochenen Versuch in der Vorwoche nimmt SpaceX am Donnerstag einen neuen Anlauf mit dem Starship-Testflug 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Friedrich","Mark Friedrich ist der Contrarian unseres Teams. \n\nSeit mehreren Jahren weist er konsequent auf mögliche Marktrisiken und einen bevorstehenden Crash hin und nimmt damit eine bewusst kritische Perspektive ein. \n\nAls passionierter Leser lässt er sein umfangreiches Wissen kontinuierlich in seine fundierten und vielbeachteten Aktienanalysen einfließen, die sich durch eine eigenständige Sichtweise auszeichnen.","mark-friedrich","2023-06-05T02:56:47.596Z","2026-06-16T10:19:04.154Z","61e091fd61bce3037ea98b2b",{"data":451},{"id":452,"attributes":453},6921,{"name":454,"alternativeText":14,"caption":14,"width":76,"height":76,"formats":455,"hash":476,"ext":28,"mime":31,"size":477,"url":478,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":479,"updatedAt":479},"Mark 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Flugzeugentwicklung","airline-chefs-warnen-boeing-und-airbus-vor-ubereilter-flugzeugentwicklung","Auf dem Airline Leaders Summit der Farnborough Airshow haben hochrangige Manager von Fluggesellschaften die Flugzeugbauer Boeing und Airbus eindringlich gewarnt: Eine überhastete Einführung der nächsten Flugzeuggeneration könnte mehr schaden als nützen. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach technologischer Reife, bevor neue Modelle auf den Markt kommen.\n\n„Ich bin nicht daran interessiert, bis zum Jahr 2030 ein neues Narrowbody-Flugzeug zu sehen\", erklärte Paul Kent, Chief Commercial Officer bei BOC Aviation, am Montag auf der Veranstaltung. 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Die Integration von Flugzeugen der nächsten Generation, die noch nicht ausgereift sind oder über keine etablierten Wartungswege verfügen, könnte diese Probleme weiter verschärfen.\n\nBoeing-Chefin Stephanie Pope, CEO von Boeing Commercial Airplanes, hatte sich am Sonntag auf der Airshow zu dem Thema geäußert. Sie betonte, dass der Konzern zwar an neuen Technologien arbeite, sich jedoch vorrangig auf die Zertifizierung bestehender Flugzeuge und den Hochlauf der Produktion konzentriere. Boeing steht nach mehreren Krisen der vergangenen Jahre unter besonderem Druck, Verlässlichkeit zu beweisen.\n\nKents Einschätzung deckt sich mit der Haltung von Ryanair-Chef Michael O'Leary, der bereits während der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals des Billigfliegers vor einer zu starken Fokussierung auf neue Technologien gewarnt hatte. O'Leary formulierte es gewohnt direkt: „Bis jemand das Reisen wie bei Star Trek erfindet und man anfängt, Menschen um die Welt zu beamen... anstatt sie zu fliegen, werden wir es in den nächsten 10 oder 15 Jahren wohl mit der 737 Max und dem Airbus Neo zu tun haben.\"\n\n**British Airways zeigt sich offener für Neuentwicklungen**\n\nNicht alle Airline-Chefs teilen die zurückhaltende Haltung. Sean Doyle, Vorstandsvorsitzender von British Airways, signalisierte deutlich mehr Interesse an künftigen Entwicklungen. „Wir wären sehr an dem interessiert, woran sie gerade arbeiten\", sagte Doyle mit Blick auf Airbus. British Airways gehört zu den größten europäischen Fluggesellschaften und ist traditionell ein wichtiger Abnehmer beider Flugzeugbauer.\n\nAuch Kent selbst schloss neue Modelle nicht grundsätzlich aus. Er ergänzte, dass man neuere Flugzeuge durchaus in Betracht ziehen würde – allerdings nur dann, wenn ein „bedeutender technologischer Wandel\" geboten werde. 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Boehm","Steffen Boehm ist unser Chartexperte und überzeugt mit präzisen und sorgfältig erarbeiteten Chartanalysen. \n\nDarüber hinaus verfügt er über ausgeprägte Kenntnisse im Immobiliensektor. \n\nIn seiner Arbeit wertet er kontinuierlich führende Finanzportale aus, um relevante Informationen aufzubereiten und unseren Leserinnen und Lesern verständlich und fundiert zugänglich zu machen.","steffen-boehm","2023-06-05T02:56:47.589Z","2026-06-16T10:19:50.190Z","60bfbf24c3480352af3fd968",{"data":536},{"id":537,"attributes":538},6922,{"name":539,"alternativeText":14,"caption":14,"width":76,"height":76,"formats":540,"hash":561,"ext":28,"mime":31,"size":562,"url":563,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":564,"updatedAt":564},"Steffen 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Jahre","boeing-chef-finanzielle-sanierung-braucht-noch-einige-jahre","Boeing-Chef Kelly Ortberg hat auf der Farnborough International Airshow in Großbritannien klargemacht, dass der angeschlagene US-Flugzeugbauer noch „ein paar Jahre\" benötigen wird, um seine Finanzen zu sanieren. Erst danach könne das Unternehmen ein neues Verkehrsflugzeug auf den Markt bringen. Ortberg äußerte sich am Montag gegenüber CNBC-Reporter Phil LeBeau und signalisierte damit eine klare strategische Priorität: Stabilisierung vor Expansion.\n\nDer Boeing-CEO nannte drei konkrete Hürden, die das Unternehmen überwinden müsse, bevor es sich auf ein neues Flugzeugprogramm festlege. Erstens müsse die Technologie für ein neues Flugzeug bereit sein. Zweitens brauche Boeing ausreichende Marktnachfrage. Und drittens – und das ist die unmittelbarste Herausforderung – müssen die Unternehmensfinanzen auf soliden Beinen stehen.\n\n**Fokus auf bestehende Modelle**\n\nOrtberg betonte, dass die Fluggesellschaften Boeing derzeit ausdrücklich dazu auffordern, sich auf die Verbesserung der Zuverlässigkeit und Produktion der aktuellen Modellpalette zu konzentrieren. Ein überstürzter Start eines neuen Jet-Programms wäre demnach nicht im Sinne der Kunden. Dies deutet darauf hin, dass ein neues Schmalrumpfflugzeug – ein potenzieller Nachfolger der meistverkauften 737 MAX – frühestens gegen Ende des Jahrzehnts auf den Markt kommen dürfte.\n\nOrtberg war aus dem Ruhestand zurückgekehrt, um Boeing nach einer schweren Krise zu stabilisieren. Das Unternehmen hatte mit einer Reihe von Fertigungs- und Qualitätsproblemen zu kämpfen. Den vorläufigen Tiefpunkt markierte im Januar 2024 das beinahe katastrophale Herausbrechen eines Rumpf-Türstopfens bei einem 737-MAX-9-Flugzeug – ein Vorfall, der weltweit für Schlagzeilen sorgte und das Vertrauen in den Konzern massiv erschütterte.\n\n**Airbus plant neuen Jet für 2030**\n\nWährend Boeing auf Konsolidierung setzt, gibt Konkurrent Airbus das Tempo vor. Airbus-CEO Guillaume Faury erklärte ebenfalls am Montag gegenüber CNBC, dass man einen Single-Aisle-Jet der nächsten Generation für etwa 2030 anstrebe. Die Indienststellung solle in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts erfolgen. Faury bezeichnete das neue Flugzeug als entscheidend, um die Marktführerschaft von Airbus zu verteidigen.\n\nFür Boeing ist ein neues Schmalrumpfflugzeug strategisch von großer Bedeutung. Der Markt für große Verkehrsflugzeuge wird derzeit von Boeing und Airbus dominiert. Um künftige Aufträge gegen die konkurrierende A320-Familie von Airbus zu sichern, wird ein moderner Nachfolger der 737 MAX für Boeing langfristig unverzichtbar sein. Sollte Airbus seinen neuen Jet deutlich früher auf den Markt bringen, könnte dies den Wettbewerbsdruck auf Boeing erheblich erhöhen.\n\nBeide Unternehmen leiden seit der Covid-19-Pandemie unter Lieferengpässen und haben Schwierigkeiten, die starke Nachfrage der Kunden nach neuen Flugzeugen zu bedienen. In diesem Jahr hat sich die Stimmung der Anleger gegenüber Airbus eingetrübt, während Boeing unter Ortbergs Führung nach der jahrelangen Krise Fortschritte bei der Rückkehr in die Spur gemacht hat. 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Das Projekt hatte bereits mehrere Verzögerungen erlitten und sollte ursprünglich bereits 2024 ausgeliefert werden.","2026-07-20T15:42:10.999Z","CEO Kelly Ortberg setzt klare Prioritäten: Erst Stabilisierung, dann neues Flugzeugprogramm – frühestens Ende des Jahrzehnts.",{"data":580},[581],{"id":582,"attributes":583},38183,{"name":584,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":585,"hash":606,"ext":28,"mime":31,"size":607,"url":608,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":609,"updatedAt":609},"f3aca6e4-31dc-4902-ac35-9892d73050e0.png",{"large":586,"small":591,"medium":596,"thumbnail":601},{"ext":28,"url":587,"hash":588,"mime":31,"name":589,"path":14,"size":590,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707.png","large_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707","large_f3aca6e4-31dc-4902-ac35-9892d73050e0.png",1790.14,{"ext":28,"url":592,"hash":593,"mime":31,"name":594,"path":14,"size":595,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707.png","small_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707","small_f3aca6e4-31dc-4902-ac35-9892d73050e0.png",450.41,{"ext":28,"url":597,"hash":598,"mime":31,"name":599,"path":14,"size":600,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707.png","medium_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707","medium_f3aca6e4-31dc-4902-ac35-9892d73050e0.png",1009.3,{"ext":28,"url":602,"hash":603,"mime":31,"name":604,"path":14,"size":605,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707.png","thumbnail_f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707","thumbnail_f3aca6e4-31dc-4902-ac35-9892d73050e0.png",100.33,"f3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707",819.74,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ff3aca6e4_31dc_4902_ac35_9892d73050e0_e3add93707.png","2026-07-20T15:42:12.764Z",{"data":611},{"id":107,"attributes":612},{"name":613,"bio":614,"slug":615,"createdAt":616,"updatedAt":617,"olduuid":618,"image":619},"Daniela Eckert","Daniela Eckert ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und lebt heute in Berlin. \n\nAls Volkswirtin hat sie ihren Abschluss an der Humboldt-Universität erworben und bereits in jungen Jahren zahlreiche Länder bereist. \n\nIhre fachlichen Schwerpunkte liegen bei der Europäischen Zentralbank sowie bei Währungs- und Devisenthemen; darüber hinaus verfügt sie über fundierte Kenntnisse in rechtlichen Fragestellungen.","daniela-eckert","2023-06-05T02:56:47.499Z","2026-06-16T10:15:42.062Z","607ee91d7706683e8730034e",{"data":620},{"id":621,"attributes":622},6930,{"name":623,"alternativeText":14,"caption":14,"width":76,"height":76,"formats":624,"hash":645,"ext":28,"mime":31,"size":646,"url":647,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":648,"updatedAt":648},"Daniela Eckert.png",{"large":625,"small":630,"medium":635,"thumbnail":640},{"ext":28,"url":626,"hash":627,"mime":31,"name":628,"path":14,"size":629,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","large_Daniela_Eckert_b71606ff46","large_Daniela Eckert.png",996.72,{"ext":28,"url":631,"hash":632,"mime":31,"name":633,"path":14,"size":634,"width":41,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","small_Daniela_Eckert_b71606ff46","small_Daniela Eckert.png",261.42,{"ext":28,"url":636,"hash":637,"mime":31,"name":638,"path":14,"size":639,"width":48,"height":48},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","medium_Daniela_Eckert_b71606ff46","medium_Daniela Eckert.png",571.83,{"ext":28,"url":641,"hash":642,"mime":31,"name":643,"path":14,"size":644,"width":55,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Daniela_Eckert_b71606ff46.png","thumbnail_Daniela_Eckert_b71606ff46","thumbnail_Daniela Eckert.png",29.96,"Daniela_Eckert_b71606ff46",242.93,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FDaniela_Eckert_b71606ff46.png","2023-07-09T22:01:53.442Z",{"data":650},[],{"data":652},[653],{"id":107,"attributes":654},{"name":109,"shortname":110,"url":111,"createdAt":112,"updatedAt":113,"olduuid":114,"language":115,"siteid":116},{"id":656,"attributes":657},41969,{"newsDate":658,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":659,"slug":660,"body":661,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":662,"updatedAt":662,"Subtitle":663,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":664,"author":695,"categories":696,"sites":698},"2026-07-19","SpaceX-Aktie fällt nach Starship-Testabbruch auf sechsten Verlusttag","spacex-aktie-fallt-nach-starship-testabbruch-auf-sechsten-verlusttag","Die SpaceX-Aktie setzt ihren Abwärtstrend fort und steuert auf den sechsten Verlusttag in Folge zu. Auslöser ist der gescheiterte Testflug der Starship-Megarakete, der am Donnerstag in letzter Sekunde abgebrochen werden musste. Am Freitag verlor die Aktie rund 4 % und fiel damit erneut unter den Emissionspreis von 135 US-Dollar.\n\nDer Start war für Donnerstag innerhalb eines 90-minütigen Zeitfensters ab 17:45 Uhr Ortszeit in Texas geplant. Ein Fehler bei der Triebwerkszündung zwang SpaceX jedoch zur Absage des Starts. Elon Musk erklärte anschließend, dass zwei Raptor-Triebwerke entfernt und ersetzt werden müssen. Ein neuer Startversuch sei für Anfang der folgenden Woche geplant.\n\n**Erster Testflug nach dem Börsengang**\n\nEs handelte sich um den ersten Testflug der Starship V3 seit dem viel beachteten Börsengang des Unternehmens. 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Am Montag erteilte die Behörde SpaceX schließlich die Freigabe, die Testreihen fortzusetzen – ein notwendiger Schritt, bevor das Unternehmen überhaupt wieder starten durfte.\n\nFür deutsche Anleger, die SpaceX-Aktien im Depot halten oder einen Einstieg erwägen, verdeutlicht die aktuelle Situation das erhebliche Risiko, das mit Investitionen in Raumfahrtunternehmen verbunden ist. Technische Rückschläge sind in dieser Branche keine Ausnahme, sondern Teil des Entwicklungsprozesses. Die Kombination aus einem volatilen Handelsumfeld nach dem Börsengang und den wiederholten Testproblemen belastet die Stimmung der Investoren spürbar.\n\nDie Starship-Rakete gilt als zentrales Element der langfristigen Strategie von SpaceX. Das Fahrzeug soll künftig Satelliten, Fracht und Menschen in den Weltraum befördern und ist auch für die NASA-Mondmissionen im Rahmen des Artemis-Programms vorgesehen. 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Im frühen US-Handel fiel das Papier um bis zu 6,9 Prozent auf 122,12 US-Dollar pro Aktie. Zu diesem Zeitpunkt belief sich die Marktkapitalisierung des Unternehmens noch auf 1,61 Billionen US-Dollar.\n\nDer Rückgang ist besonders bemerkenswert, wenn man ihn mit dem Bewertungsniveau vom Börsenstart vergleicht. Zum Handelsschluss am 16. Juni – dem dritten Handelstag des Unternehmens überhaupt – hatte SpaceX noch einen Marktwert von 2,64 Billionen US-Dollar erreicht. Innerhalb weniger Wochen hat das Unternehmen damit rechnerisch mehr als eine Billion US-Dollar an Börsenwert verloren.\n\nIm weiteren Handelsverlauf konnte die SpaceX-Aktie ihre Verluste jedoch eingrenzen. Der anfängliche Kursrutsch von 6,9 Prozent wurde damit zumindest teilweise abgemildert, ohne dass sich das Papier vollständig erholen konnte.\n\n**Vom Rekordhoch in den freien Fall**\n\nSpaceX, das Raumfahrt- und Technologieunternehmen von Elon Musk, gilt als einer der bedeutendsten privaten Konzerne weltweit. Das Unternehmen ist bekannt für seine wiederverwendbaren Falcon-9-Trägerraketen, von denen ein Exemplar prominent vor dem Firmengelände im kalifornischen Hawthorne ausgestellt ist. Neben dem Raketengeschäft ist SpaceX auch im Bereich Künstliche Intelligenz aktiv und wird entsprechend als KI-Gigant eingestuft.\n\nDer rasante Aufstieg des Unternehmens an der Börse hatte Anleger weltweit begeistert. Bereits in den ersten drei Handelstagen nach dem Börsengang hatte SpaceX eine Bewertung von 2,64 Billionen US-Dollar erreicht – ein Wert, der selbst etablierte Technologieriesen in den Schatten stellt. Umso drastischer wirkt der nun eingetretene Kursrückgang, der die Bewertung auf 1,61 Billionen US-Dollar drückte.\n\nFür deutsche Privatanleger verdeutlicht dieser Fall eindrücklich, wie volatil neu gelistete Technologieaktien sein können – selbst wenn es sich um Unternehmen von globalem Rang handelt. Ein Kursrückgang von knapp 7 Prozent an einem einzigen Handelstag ist für ein Unternehmen dieser Größenordnung außergewöhnlich und zeigt, dass auch vermeintlich sichere Wachstumswerte erheblichen Schwankungen unterliegen können.\n\n**Milliardenwerte in kurzer Zeit vernichtet**\n\nDie Dimension des Wertverlusts ist kaum zu überschätzen: Mehr als eine Billion US-Dollar entspricht in etwa dem gesamten Bruttoinlandsprodukt eines mittelgroßen europäischen Landes. Dass ein einzelnes Unternehmen innerhalb weniger Wochen nach seinem Börsengang einen solchen Betrag an Marktwert einbüßt, ist selbst in der Geschichte der großen Technologiebörsen ein seltenes Ereignis.\n\nOb es sich bei dem Kursrückgang um eine vorübergehende Korrektur oder den Beginn einer längeren Schwächephase handelt, bleibt abzuwarten. Die Tatsache, dass das Papier seine Verluste im Tagesverlauf teilweise eingrenzen konnte, deutet zumindest auf weiterhin vorhandenes Käuferinteresse hin.","2026-07-19T07:44:07.293Z","Der Kurs des Raketen- und KI-Giganten SpaceX stürzte am Freitag um bis zu 6,9 Prozent ab – ein historischer Wertverlust.",{"data":711},[712],{"id":713,"attributes":714},38003,{"name":715,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":716,"hash":737,"ext":28,"mime":31,"size":738,"url":739,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":740,"updatedAt":740},"4a4b5ae7-2f7c-471e-b0e2-89cacf7388ab.png",{"large":717,"small":722,"medium":727,"thumbnail":732},{"ext":28,"url":718,"hash":719,"mime":31,"name":720,"path":14,"size":721,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9.png","large_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9","large_4a4b5ae7-2f7c-471e-b0e2-89cacf7388ab.png",881.57,{"ext":28,"url":723,"hash":724,"mime":31,"name":725,"path":14,"size":726,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9.png","small_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9","small_4a4b5ae7-2f7c-471e-b0e2-89cacf7388ab.png",223.11,{"ext":28,"url":728,"hash":729,"mime":31,"name":730,"path":14,"size":731,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9.png","medium_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9","medium_4a4b5ae7-2f7c-471e-b0e2-89cacf7388ab.png",499.48,{"ext":28,"url":733,"hash":734,"mime":31,"name":735,"path":14,"size":736,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9.png","thumbnail_4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9","thumbnail_4a4b5ae7-2f7c-471e-b0e2-89cacf7388ab.png",53.89,"4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9",298.57,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4a4b5ae7_2f7c_471e_b0e2_89cacf7388ab_21150323c9.png","2026-07-19T07:44:08.298Z",{"data":742},{"id":743,"attributes":744},7,{"name":745,"bio":746,"slug":747,"createdAt":748,"updatedAt":749,"olduuid":750,"image":751},"Frank Lehmann","Frank Lehmann ist seit über zwei Jahrzehnten an der Börse aktiv und zählt zu den erfahrensten Mitgliedern unserer Redaktion. \n\nAls Journalist berichtet er über Aktien und Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Rohstoffe, Edelmetalle und Technologie. 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