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Laut VCI sind die gestiegenen Bestellungen nicht auf nachhaltiges Wachstum zurückzuführen, sondern auf Panikkäufe von Kunden. Die Warnung erfolgte auf der Handelsblatt Jahrestagung Chemie in Berlin.\n\n„Dies ist ein kleiner Gipfel in einer strukturellen Krise, in der wir uns befinden\", sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup auf der Veranstaltung. Mit dieser klaren Aussage dämpfte er Erwartungen, die sich aus den zuletzt positiven Auftragsdaten ergeben hatten. Der Verband betonte, dass die zugrundeliegenden Probleme der Branche ungelöst bleiben.\n\n**Panikkäufe durch Iran-Krieg als Auslöser**\n\nHintergrund des unerwarteten Aufschwungs im ersten Quartal ist der Iran-Krieg, der zu Lieferunterbrechungen in der globalen Chemieversorgung geführt hat. Diese Unterbrechungen erhöhten die Kosten für asiatische Wettbewerber und veranlassten Kunden dazu, Lieferzuverlässigkeit gegenüber dem Preis zu priorisieren. Europäische Produzenten profitierten kurzfristig von dieser Verschiebung der Kundenpräferenzen.\n\nDieser Effekt ist jedoch nach Einschätzung des VCI nicht von Dauer. Sobald sich die Lieferketten stabilisieren, dürfte der Preiswettbewerb durch asiatische Anbieter wieder in den Vordergrund rücken. Die strukturellen Nachteile europäischer Chemieproduzenten bleiben damit bestehen.\n\n**Energiekosten als Achillesferse der Branche**\n\nEntrup bezeichnete die Energiekrise als die Achillesferse der deutschen und europäischen Chemieindustrie. Er forderte die Politik auf, Reformen zur Verbesserung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit zu beschleunigen. Damit reiht sich der VCI in eine wachsende Zahl von Industrieverbänden ein, die dringenden Handlungsbedarf bei der Energiepolitik anmahnen.\n\nEuropäische Chemieproduzenten stehen seit Jahren vor einem schwierigen Umfeld. Zu den größten Belastungsfaktoren zählen:\n\n- Hohe Energiekosten im Vergleich zu internationalen Wettbewerbern\n- Schwache Nachfrage auf den Heimatmärkten\n- Intensiver Preiswettbewerb durch asiatische Konkurrenten\n\nDiese Kombination aus strukturellen Kostennachteilen und schwacher Konjunktur setzt die Branche seit geraumer Zeit unter Druck. Die deutsche Chemieindustrie gehört zu den energieintensivsten Sektoren der Volkswirtschaft und ist daher besonders stark von hohen Energiepreisen betroffen.\n\nDie Botschaft des VCI an Investoren und Marktteilnehmer ist damit klar: Kurzfristige Auftragsspitzen sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Branche weiterhin in einer tiefgreifenden strukturellen Krise steckt. Ohne politische Reformen und eine nachhaltige Senkung der Energiekosten dürfte eine echte Trendwende ausbleiben.",null,"2026-05-19T14:22:17.252Z","Steigende Auftragseingänge täuschen über die strukturellen Probleme der deutschen Chemieindustrie hinweg, warnt Verband VCI.","german",{"data":19},[20],{"id":21,"attributes":22},29960,{"name":23,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":26,"hash":56,"ext":28,"mime":31,"size":57,"url":58,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":60,"updatedAt":60},"58069bc1-e8ed-4b2d-8d1e-ce48d64d0092.png",1248,832,{"large":27,"small":36,"medium":43,"thumbnail":49},{"ext":28,"url":29,"hash":30,"mime":31,"name":32,"path":14,"size":33,"width":34,"height":35},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324.png","large_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324","image\u002Fpng","large_58069bc1-e8ed-4b2d-8d1e-ce48d64d0092.png",1477.49,1000,667,{"ext":28,"url":37,"hash":38,"mime":31,"name":39,"path":14,"size":40,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324.png","small_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324","small_58069bc1-e8ed-4b2d-8d1e-ce48d64d0092.png",369.16,500,333,{"ext":28,"url":44,"hash":45,"mime":31,"name":46,"path":14,"size":47,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324.png","medium_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324","medium_58069bc1-e8ed-4b2d-8d1e-ce48d64d0092.png",828.81,750,{"ext":28,"url":50,"hash":51,"mime":31,"name":52,"path":14,"size":53,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324.png","thumbnail_58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324","thumbnail_58069bc1-e8ed-4b2d-8d1e-ce48d64d0092.png",86.3,234,156,"58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324",599.37,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F58069bc1_e8ed_4b2d_8d1e_ce48d64d0092_0eb60eb324.png","aws-s3","2026-05-19T14:22:18.885Z",{"data":62},{"id":63,"attributes":64},7,{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},"Frank Lehmann","Frank ist bereits seit über 20 Jahren an der Börse mit dabei hat in dieser Zeit schon einiges erlebt.\n\nSein Fachgebiet sind Rohstoffe, wo er sich vor allem auf Gold, Silber und Batteriemetalle fokussiert.\n\nFrank´s Interesse gilt auch Nordamerika, wo er speziell in Kanada extrem gut vernetzt ist und daher regelmäßig über die Mining-Aktivitäten an der Ostküste berichtet.\n","frank-lehmann","2023-06-05T02:56:47.511Z","2023-07-09T22:04:28.003Z","607ee9327706683e87300350",{"data":72},[],{"data":74},[75],{"id":76,"attributes":77},5,{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"id":87,"attributes":88},33628,{"newsDate":89,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":90,"slug":91,"body":92,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":93,"updatedAt":93,"Subtitle":94,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":95,"author":126,"categories":136,"sites":138},"2026-05-17","Salzgitter-Finanzchefin: „Wir sehen noch keine große Trendwende beim Stahl\"","salzgitter-finanzchefin-wir-sehen-noch-keine-grosse-trendwende-beim-stahl","Die europäische Stahlindustrie kämpft weiter mit schwierigen Rahmenbedingungen. Salzgitter-Finanzchefin Birgit Potrafki gibt im Interview mit der WirtschaftsWoche eine nüchterne Einschätzung der Lage – und macht deutlich, dass von einer echten Trendwende noch keine Rede sein kann.\n\nDer CO₂-Grenzausgleichsmechanismus der EU (CBAM) zeigt laut Potrafki erste Wirkung. „Wir merken das auf jeden Fall an einem leicht verbesserten Preispunkt\", sagt die Finanzchefin. Dennoch sieht sie das System noch als lückenhaft an: Durch die Umleitung CO₂-ärmerer Produkte in den EU-Markt lasse sich der Mechanismus teilweise umgehen. Auch stahlintensive Weiterverarbeitungsprodukte könnten weiterhin ohne CO₂-Kosten importiert werden. Wichtige Stahlprodukte wie Brammen fehlten zudem noch im Schutzinstrument.\n\nTrotz dieser Schwächen bewertet Potrafki die jüngsten handelspolitischen Maßnahmen der EU insgesamt positiv. Das neue Schutzinstrument bezeichnete sie als „Paradigmenwechsel in der Handelspolitik\" mit dem Ziel, industrielle Kapazitäten in Europa zu erhalten und auszubauen.\n\n**HKM-Übernahme: Finale Gespräche laufen**\n\nEin zentrales Thema für Salzgitter ist die geplante vollständige Übernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) in Duisburg von Thyssenkrupp. Laut vereinbarten Eckpunkten soll Salzgitter zum 1. Juni 2026 Alleingesellschafter der HKM werden. Ob diese Frist zu halten ist, lässt Potrafki offen: „Wir befinden uns in intensiven Verhandlungen, die mit Blick auf das Zieldatum 1. Juni sicherlich eine Herausforderung darstellen.\" Sie zeigte sich jedoch zuversichtlich, „dass der Prozess bald mit einer guten Entscheidung für alle Beteiligten enden wird.\"\n\nZwar hat die Wirtschaftsvereinigung Stahl gemeldet, dass die Rohstahlproduktion im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal leicht zugelegt hat – auch Thyssenkrupp hob den Wert seiner Stahlsparte deutlich an. Doch Potrafki dämpft übertriebene Erwartungen: „Wir sehen diese ganz leichte Zunahme auch. Aber wir sehen noch keine große Trendwende.\"\n\nAls Begründung verweist sie auf die schwache Konjunktur. Die BIP-Prognosen seien nach unten korrigiert worden und dürften unter 0,5 Prozent liegen. „Das ist kein Wachstum im eigentlichen Sinn. Das ist eine Teilerholung dessen, was vorher erodiert ist\", so die Finanzchefin.\n\n**Infrastrukturpaket noch nicht spürbar**\n\nBesonders aufschlussreich für Anleger: Das milliardenschwere Infrastrukturprogramm von Bund und Ländern ist bei Salzgitter bislang nicht angekommen. „In unseren Auftragsbüchern ist das Infrastrukturpaket noch nicht angekommen\", sagt Potrafki klar. 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Defence bleibe eine wichtige Nische für das Unternehmen, werde aber „auf absehbare Zeit nicht das Gros des Umsatzes ausmachen\".","2026-05-17T14:18:20.612Z","Birgit Potrafki über EU-Schutzmaßnahmen, die HKM-Übernahme und warum das Infrastrukturpaket noch nicht in den Auftragsbüchern angekommen ist.",{"data":96},[97],{"id":98,"attributes":99},29712,{"name":100,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":101,"hash":122,"ext":28,"mime":31,"size":123,"url":124,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":125,"updatedAt":125},"4fcd5d62-00ca-4f38-ba70-9174a29387a4.png",{"large":102,"small":107,"medium":112,"thumbnail":117},{"ext":28,"url":103,"hash":104,"mime":31,"name":105,"path":14,"size":106,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126.png","large_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126","large_4fcd5d62-00ca-4f38-ba70-9174a29387a4.png",1538.26,{"ext":28,"url":108,"hash":109,"mime":31,"name":110,"path":14,"size":111,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126.png","small_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126","small_4fcd5d62-00ca-4f38-ba70-9174a29387a4.png",394.36,{"ext":28,"url":113,"hash":114,"mime":31,"name":115,"path":14,"size":116,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126.png","medium_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126","medium_4fcd5d62-00ca-4f38-ba70-9174a29387a4.png",872.89,{"ext":28,"url":118,"hash":119,"mime":31,"name":120,"path":14,"size":121,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126.png","thumbnail_4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126","thumbnail_4fcd5d62-00ca-4f38-ba70-9174a29387a4.png",92.39,"4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126",546.92,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4fcd5d62_00ca_4f38_ba70_9174a29387a4_04f6f06126.png","2026-05-17T14:18:22.803Z",{"data":127},{"id":128,"attributes":129},9,{"name":130,"bio":131,"slug":132,"createdAt":133,"updatedAt":134,"olduuid":135},"Frank Meyer","Frank betrieb früher einmal einen eigenen Finanzblog, schreibt aber mittlerweile für zahlreiche Finanz-Publikationen im In- und Ausland.\n\nFür unsere Plattform kommentiert Frank regelmäßig spannende Aktienthemen, wobei sein Fokus auf der Medizin- und Pharmabranche liegt.\n\nDaher gehören auch Cannabisaktien zu seinen bevorzugten Themengebieten.\n","frank-meyer","2023-06-05T02:56:47.524Z","2023-07-09T22:04:47.232Z","607ee94a7706683e87300352",{"data":137},[],{"data":139},[140],{"id":76,"attributes":141},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":143,"attributes":144},33428,{"newsDate":145,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":146,"slug":147,"body":148,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":149,"updatedAt":149,"Subtitle":150,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":151,"author":182,"categories":192,"sites":194},"2026-05-16","Zech-Group-Vorstand Demuth wird neuer Präsident der Deutschen Bauindustrie","zech-group-vorstand-demuth-wird-neuer-prasident-der-deutschen-bauindustrie","Für Olaf Demuth war der Auftritt im Berliner Gasometer in Schöneberg gleich in mehrfacher Hinsicht ein besonderer Moment. 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Müller","Dirk wird des Öfteren mit dem bekannten Börsenmakler Dirk Müller verwechselt, der in Deutschland auch unter dem Namen Mr. Dax bekannt ist.\n\nLeider ist der \"echte\" Dirk Müller nur ein Namensvetter, auch wenn die Analysen von Dirk denen seines großen Vorbilds in nichts nachstehen.\n\nDirk W. Müller arbeitet als freier Journalist für unsere Publikationen aus seinem Wohnort Heidelberg.\n","dirk-mueller","2023-06-05T02:56:47.505Z","2023-08-10T15:48:34.826Z","607ee9247706683e8730034f",{"data":193},[],{"data":195},[196],{"id":76,"attributes":197},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":199,"attributes":200},32634,{"newsDate":201,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":202,"slug":203,"body":204,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":205,"updatedAt":205,"Subtitle":206,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":207,"author":238,"categories":248,"sites":250},"2026-05-10","Golfkrieg und China treiben Schwefelsäure-Preise gefährlich hoch","golfkrieg-und-china-treiben-schwefelsaure-preise-gefahrlich-hoch","Der Krieg am Persischen Golf und neue chinesische Exportbeschränkungen haben die Preise für Schwefelsäure in die Höhe getrieben. Damit wachsen die Sorgen um die Verfügbarkeit einer Chemikalie, auf die nahezu jede Industrie weltweit angewiesen ist – von der Lebensmittelproduktion über die Metallverarbeitung bis hin zur Halbleiterfertigung.\n\nSchwefelsäure ist die am häufigsten verbrauchte Chemikalie der Welt. Sie entsteht beim Schmelzen und Raffinieren von Nichteisenmetallen wie Kupfer und Nickel oder beim Verbrennen von Schwefel, einem Nebenprodukt der Öl- und Gasverarbeitung. Im Baumarkt kennen viele sie als extrastarken Abflussreiniger – doch das ist nur ein winziger Bruchteil ihrer tatsächlichen Verwendung.\n\n**Eine Chemikalie, die alles berührt**\n\nWeitaus bedeutsamer ist der Einsatz von Schwefelsäure in der Schwerindustrie und entlang globaler Lieferketten. Sie wird zur Herstellung von Phosphatdüngern benötigt, die die Welternährung sichern, und zum Auslaugen von Kupfer und anderen Metallen aus Gestein. Darüber hinaus kommt sie bei der Zellstoffgewinnung aus Holz, beim Beizen von Stahl, beim Gerben von Leder und beim Vulkanisieren von Kautschuk zum Einsatz.\n\nAuch in weniger offensichtlichen Bereichen ist Schwefelsäure unverzichtbar: Die kommunale Wasseraufbereitung ist ebenso auf sie angewiesen wie Batterie- und Halbleiterhersteller. Selbst alltägliche Konsumprodukte tragen ihre Handschrift – die Zitronensäure in zuckerhaltigen Getränken und das Siliziumdioxid in Zahnpasta werden mithilfe von Schwefelsäure hergestellt.\n\n**Knappe Lagerbestände verschärfen das Risiko**\n\nDas eigentliche Problem liegt jedoch nicht nur im Preisanstieg, sondern in der strukturellen Verwundbarkeit der Versorgungskette. Da Schwefelsäure hochgradig korrosiv ist, gestaltet sich ihr Transport schwierig und kostspielig. Das erklärt Kunal Sinha, der zuvor das Schwefelsäuregeschäft beim Bergbaukonzern Glencore leitete und heute Mitbegründer und CEO des Metallverarbeitungs-Start-ups Valor ist.\n\nAbnehmer halten in der Regel keine großen Mengen an Schwefelsäure vorrätig, da sie eine sorgfältige Handhabung und spezielle Lagertanks erfordert. „In der Pipeline und in den Lagern sind Vorräte für lediglich einige Wochen, mit viel Glück für einen Monat, eingeplant\", sagte Sinha. Die Puffer sind damit extrem dünn.\n\nSinha macht deutlich, wie anfällig das System gegenüber Störungen ist: „Störungen in der Lieferkette, sei es ein Bahnstreik oder die Sperrung der Straße von Hormus, stellen ein Problem dar.\" Gerade die Straße von Hormus – die strategisch wichtige Meerenge am Ausgang des Persischen Golfs – steht durch den aktuellen Konflikt unter besonderem Druck.\n\n**Globale Abhängigkeit rückt ins Bewusstsein**\n\nFür deutsche Industrieunternehmen und Anleger verdeutlicht die aktuelle Lage, wie stark globale Lieferketten von geopolitischen Ereignissen abhängen können. Ob Düngemittelproduzenten, Kupferverarbeiter, Chiphersteller oder Wasserversorger – kaum eine Branche ist von einer möglichen Schwefelsäure-Knappheit vollständig abgeschirmt.\n\nDie Kombination aus militärischen Konflikten in einer der wichtigsten Rohstoffregionen der Welt und staatlich gelenkten Exportbeschränkungen aus China zeigt, wie schnell vermeintlich selbstverständliche Industrierohstoffe in den Fokus geopolitischer Risiken geraten können. Die Schwefelsäure-Krise ist damit ein weiteres Warnsignal für die Fragilität globaler Versorgungsstrukturen.","2026-05-10T07:16:18.255Z","Der Konflikt am Persischen Golf und neue chinesische Exportbeschränkungen gefährden die Versorgung mit der weltweit meistgenutzten Chemikalie.",{"data":208},[209],{"id":210,"attributes":211},28727,{"name":212,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":213,"hash":234,"ext":28,"mime":31,"size":235,"url":236,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":237,"updatedAt":237},"43eefae2-2fbc-4968-99dd-602a417609bd.png",{"large":214,"small":219,"medium":224,"thumbnail":229},{"ext":28,"url":215,"hash":216,"mime":31,"name":217,"path":14,"size":218,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92.png","large_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92","large_43eefae2-2fbc-4968-99dd-602a417609bd.png",1249.65,{"ext":28,"url":220,"hash":221,"mime":31,"name":222,"path":14,"size":223,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92.png","small_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92","small_43eefae2-2fbc-4968-99dd-602a417609bd.png",317.84,{"ext":28,"url":225,"hash":226,"mime":31,"name":227,"path":14,"size":228,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92.png","medium_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92","medium_43eefae2-2fbc-4968-99dd-602a417609bd.png",710.42,{"ext":28,"url":230,"hash":231,"mime":31,"name":232,"path":14,"size":233,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92.png","thumbnail_43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92","thumbnail_43eefae2-2fbc-4968-99dd-602a417609bd.png",72.62,"43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92",524.04,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F43eefae2_2fbc_4968_99dd_602a417609bd_da107bea92.png","2026-05-10T07:16:19.999Z",{"data":239},{"id":240,"attributes":241},10,{"name":242,"bio":243,"slug":244,"createdAt":245,"updatedAt":246,"olduuid":247},"Gabriel Thomas (GT)","Gabriel has mostly been writing for Asian financial publications over the past 15 years.\n\nBased in New Zealand, Gabriel covers topics such as mining, health care, and technology, and regularly publishes his pieces on our platforms.\n","gabriel-thomas","2023-06-05T02:56:47.529Z","2023-08-10T15:48:45.887Z","607ee9527706683e87300353",{"data":249},[],{"data":251},[252],{"id":76,"attributes":253},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":255,"attributes":256},32209,{"newsDate":257,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":258,"slug":259,"body":260,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":261,"updatedAt":261,"Subtitle":262,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":263,"author":294,"categories":304,"sites":306},"2026-05-07","Solvay Q1-Ergebnisse: EBITDA trifft Konsens trotz Umsatzschwäche","solvay-q1-ergebnisse-ebitda-trifft-konsens-trotz-umsatzschwache","Der belgische Chemiekonzern Solvay hat am Donnerstag seine Ergebnisse für das erste Quartal 2026 vorgelegt. Das bereinigte EBITDA belief sich auf 219 Millionen Euro und lag damit nahezu exakt auf Höhe der Konsensschätzungen von 220 Millionen Euro. Damit lieferte das Unternehmen ein solides Quartalsergebnis, auch wenn der Gesamtumsatz hinter den Erwartungen zurückblieb.\n\nDer Konzernumsatz erreichte 997 Millionen Euro und verfehlte damit die Konsenserwartungen von 1,04 Milliarden Euro. Auf organischer Basis sank der Umsatz um 8,5 Prozent. Dieser Rückgang ist auf zwei Faktoren zurückzuführen: ein gesunkenes Absatzvolumen von minus 3,3 Prozent sowie Preissenkungen von minus 5,2 Prozent. Positiv wirkten sich Währungseffekte aus, die 2,6 Prozent zum Umsatz beisteuerten.\n\n**Gemischtes Bild bei den Sparten**\n\nDie Sparte Basic Chemicals enttäuschte mit einem bereinigten EBITDA von 129 Millionen Euro, das deutlich unter den Konsensschätzungen von 150 Millionen Euro lag. Der Umsatz in diesem Bereich belief sich auf 610 Millionen Euro, was einem organischen Rückgang von 6,7 Prozent entspricht. Besonders der Bereich Soda & Derivate schwächelte: Der Umsatz sank organisch um 7,2 Prozent auf 397 Millionen Euro, wobei sowohl auf den Inlandsmärkten als auch im Überseegeschäft Preisrückgänge zu verzeichnen waren. Der Umsatz mit Peroxiden fiel organisch um 5,8 Prozent auf 213 Millionen Euro, belastet durch geringere Nachfrage nach HPPO und Zwischenprodukten.\n\nEin deutlich erfreulicheres Bild zeigte dagegen die Sparte Performance Chemicals. Sie erzielte ein bereinigtes EBITDA von 84 Millionen Euro und übertraf damit die Konsensschätzungen von lediglich 62 Millionen Euro erheblich. Der Umsatz in diesem Segment lag bei 387 Millionen Euro, was einem organischen Rückgang von 11,3 Prozent entspricht. Der Bereich Silica verzeichnete einen Umsatz von 129 Millionen Euro (organisch minus 7 Prozent), belastet durch geringere Absatzmengen im Reifensegment. Coatis erzielte 115 Millionen Euro (organisch minus 16 Prozent), während Spezialchemikalien auf 142 Millionen Euro kamen (organisch minus 11 Prozent).\n\n**Cashflow und Verschuldung unter der Lupe**\n\nBeim Cashflow zeigt sich eine Abschwächung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der operative Cashflow für das Quartal belief sich auf 94 Millionen Euro, nach 116 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Der freie Cashflow für die Aktionäre aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei 26 Millionen Euro, verglichen mit 42 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Nettofinanzverschuldung betrug 1,7 Milliarden Euro, was einem Verhältnis von Verschuldung zu EBITDA von 2,0 entspricht.\n\nTrotz der gemischten Quartalszahlen hält Solvay an seiner Jahresprognose fest. Das Unternehmen bestätigte ein zugrunde liegendes EBITDA zwischen 770 Millionen und 850 Millionen Euro für das Gesamtjahr, was im Einklang mit den Konsensschätzungen von 814 Millionen Euro steht. Darüber hinaus bekräftigte Solvay sein Ziel für den freien Cashflow von mindestens 200 Millionen Euro sowie maximale Investitionsausgaben von 300 Millionen Euro. Die bestätigte Jahresprognose dürfte Anleger beruhigen, auch wenn das operative Umfeld mit Preisdruck und Nachfrageschwäche herausfordernd bleibt.","2026-05-07T07:30:08.164Z","Der Chemiekonzern Solvay meldet ein bereinigtes EBITDA von 219 Millionen Euro und bestätigt seine Jahresprognose.",{"data":264},[265],{"id":266,"attributes":267},28306,{"name":268,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":269,"hash":290,"ext":28,"mime":31,"size":291,"url":292,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":293,"updatedAt":293},"fa3cd21a-22a4-4682-a8fa-c435691c8422.png",{"large":270,"small":275,"medium":280,"thumbnail":285},{"ext":28,"url":271,"hash":272,"mime":31,"name":273,"path":14,"size":274,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82.png","large_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82","large_fa3cd21a-22a4-4682-a8fa-c435691c8422.png",1542.83,{"ext":28,"url":276,"hash":277,"mime":31,"name":278,"path":14,"size":279,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82.png","small_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82","small_fa3cd21a-22a4-4682-a8fa-c435691c8422.png",408.96,{"ext":28,"url":281,"hash":282,"mime":31,"name":283,"path":14,"size":284,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82.png","medium_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82","medium_fa3cd21a-22a4-4682-a8fa-c435691c8422.png",889.83,{"ext":28,"url":286,"hash":287,"mime":31,"name":288,"path":14,"size":289,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82.png","thumbnail_fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82","thumbnail_fa3cd21a-22a4-4682-a8fa-c435691c8422.png",97.7,"fa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82",526.97,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ffa3cd21a_22a4_4682_a8fa_c435691c8422_40063e7f82.png","2026-05-07T07:30:10.509Z",{"data":295},{"id":296,"attributes":297},11,{"name":298,"bio":299,"slug":300,"createdAt":301,"updatedAt":302,"olduuid":303},"Ibrahim Al-Tarik","Ibrahim berichtet bereits seit mehreren Jahren über börsenspezifische aktuelle Themengebiete.\n\nVon seinem zuhause in Offenbach schreibt der freie Journalist hauptsächlich über Mining- und Rohstoffthemen, veröffentlicht aber auch regelmäßig Analysen über Technologie- und Gesundheitsaktien.\n","ibrahim-al-tarik","2023-06-05T02:56:47.537Z","2023-07-09T22:05:28.348Z","607ee9647706683e87300354",{"data":305},[],{"data":307},[308],{"id":76,"attributes":309},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":311,"attributes":312},32031,{"newsDate":313,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":314,"slug":315,"body":316,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":317,"updatedAt":317,"Subtitle":318,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":319,"author":350,"categories":360,"sites":362},"2026-05-06","Stanley Black & Decker schließt letztes Werk in New Britain Connecticut","stanley-black-decker-schliesst-letztes-werk-in-new-britain-connecticut","Stanley Black & Decker beendet eine jahrhundertelange Industriegeschichte: Das letzte verbliebene Werk des Werkzeugherstellers in New Britain, Connecticut, schließt am 18. Mai endgültig seine Tore. Rund 300 Beschäftigte verlieren damit ihren Arbeitsplatz. Die Produktion wurde bereits eingestellt, die Entlassungen haben begonnen.\n\nNew Britain trägt den Beinamen „Hardware City\" – und das nicht ohne Grund. Das Stadtsiegel zeigt einen Bienenstock, sieben Bienen und ein lateinisches Motto, das übersetzt lautet: „Fleiß füllt den Bienenstock und genießt den Honig.\" Die Bienen symbolisieren die Unternehmen, die New Britain einst zu einer blühenden Industriestadt machten. Stanley Black & Decker war die bedeutendste unter ihnen.\n\n**Ein Unternehmen prägte eine ganze Stadt**\n\nDie Fabriken des Konzerns erstreckten sich einst über fast eine Meile entlang der Myrtle Street. Dort wurden Millionen von Schraubendrehern, Bohrern und anderen Werkzeugen produziert – Werkzeuge, die über zwei Jahrhunderte hinweg maßgeblich zum Aufbau Amerikas beitrugen. Was von dieser industriellen Blütezeit übrig blieb, war zuletzt ein einziges Werk: eine Fabrik für Maßbänder.\n\nAuch dieses letzte Symbol der einstigen Fertigungsstärke verschwindet nun. Die in New Britain hergestellten Maßbänder galten unter Handwerkern als besonders hochwertig – laut einigen Fachleuten gehörten sie zum Besten, was man für Geld kaufen konnte. Das charakteristische gelbe, gewölbte Metallband mit seiner präzisen Skalierung hatte sich einen guten Ruf erarbeitet.\n\n**Maßband-Design als Auslöser der Schließung**\n\nAls Grund für die Werksschließung nennt Stanley Black & Decker veränderte Kundenpräferenzen. Käufer bevorzugen heute Maßbänder mit beidseitiger Skalierung – also Maßeinteilungen auf beiden Seiten des Bandes. Diese Funktion erleichtert den Einsatz des Werkzeugs in verschiedenen Winkeln und Positionen erheblich. Die in New Britain produzierten Maßbänder verfügten hingegen nur über eine einseitige Skalierung.\n\nDie Schließung des Werks markiert das endgültige Ende einer Ära für New Britain. Was einst eine der produktivsten Industriestädte der USA war, verliert damit die letzte aktive Fertigungsstätte seines bekanntesten Unternehmens. Für die rund 300 betroffenen Mitarbeiter bedeutet der 18. Mai nicht nur den Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch das Ende einer lokalen Tradition, die Generationen von Familien geprägt hat.\n\nStanley Black & Decker ist heute ein weltweit agierender Konzern mit Produktionsstätten rund um den Globus. Die Geschichte in New Britain steht sinnbildlich für den Strukturwandel der amerikanischen Fertigungsindustrie – und für die Frage, welchen Preis der Wandel von Konsumgewohnheiten für traditionsreiche Industriestandorte hat.","2026-05-06T07:20:14.918Z","300 Arbeitsplätze fallen weg, wenn der Traditionskonzern am 18. Mai seine letzte Fabrik am historischen Stammsitz schließt.",{"data":320},[321],{"id":322,"attributes":323},28130,{"name":324,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":325,"hash":346,"ext":28,"mime":31,"size":347,"url":348,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":349,"updatedAt":349},"fed4032c-f973-4c0e-90f2-4d6be9661c23.png",{"large":326,"small":331,"medium":336,"thumbnail":341},{"ext":28,"url":327,"hash":328,"mime":31,"name":329,"path":14,"size":330,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e.png","large_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e","large_fed4032c-f973-4c0e-90f2-4d6be9661c23.png",803.3,{"ext":28,"url":332,"hash":333,"mime":31,"name":334,"path":14,"size":335,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e.png","small_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e","small_fed4032c-f973-4c0e-90f2-4d6be9661c23.png",218.67,{"ext":28,"url":337,"hash":338,"mime":31,"name":339,"path":14,"size":340,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e.png","medium_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e","medium_fed4032c-f973-4c0e-90f2-4d6be9661c23.png",468.98,{"ext":28,"url":342,"hash":343,"mime":31,"name":344,"path":14,"size":345,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e.png","thumbnail_fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e","thumbnail_fed4032c-f973-4c0e-90f2-4d6be9661c23.png",56,"fed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e",286.49,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ffed4032c_f973_4c0e_90f2_4d6be9661c23_aee8c92c7e.png","2026-05-06T07:20:16.143Z",{"data":351},{"id":352,"attributes":353},15,{"name":354,"bio":355,"slug":356,"createdAt":357,"updatedAt":358,"olduuid":359},"Karl Hoffmann","Karl ist Jahrgang 1984 und schreibt als freier Mitarbeiter regelmäßig zu spannenden Themen.\n\nSein Lieblings-Themengebiet sind Rohstoffe, wo Karl in erster Linie die kanadischen Minenaktien covert. 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Während der DAX auf Hoffnungen einer Deeskalation im Nahen Osten zulegt, kämpft die heimische Industrie mit Energiekosten, Protektionismus und tiefgreifendem Strukturwandel. Die Schere zwischen Börsenstimmung und realwirtschaftlicher Lage öffnet sich weiter.\n\nDie deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Spannungsfeld: Einerseits zeigen die Kapitalmärkte bemerkenswerte Resilienz, andererseits häufen sich die Warnsignale aus dem produzierenden Gewerbe. Analysten warnen, dass ohne strukturelle Reformen langfristige Stagnation droht.\n\n**Industriekrise: Werksschließungen und Stellenabbau**\n\nDer deutsche Maschinenbau steht unter massivem Druck. Mann+Hummel hat die Schließung seines Werks in Speyer angekündigt – 600 Arbeitsplätze fallen weg. Als Gründe nennt das Unternehmen schwaches europäisches Wachstum und hohe Inlandskosten. Der Branchenverband VDMA warnt trotz leichter Quartalszuwächse: Ein klarer Erholungspfad fehlt, Bürokratie, Fachkräftemangel und hohe Energiepreise belasten die Branche strukturell.\n\nFür Schlagzeilen sorgt auch BioNTech: Das Mainzer Unternehmen verlagert die COVID-19-Impfstoffproduktion vollständig zu seinem US-Partner Pfizer und schließt deutsche Standorte in Idar-Oberstein, Marburg und Tübingen. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) sowie die Gewerkschaft IG BCE kritisieren diesen Schritt scharf – er gefährde Deutschlands industrielle Resilienz und die Versorgungssicherheit bei strategisch wichtigen Medikamenten. CureVac-Gründer Ingmar Hoerr geht noch weiter und behauptet, die Übernahme sei primär ein strategisches Manöver zur Beilegung von Patentstreitigkeiten gewesen, keine echte Industriepartnerschaft.\n\n**Geopolitische Risiken: Zölle, Hormuzstraße und Energiekrise**\n\nDie außenwirtschaftliche Lage Deutschlands bleibt angespannt. US-Präsident Donald Trump droht mit 25-prozentigen Zöllen auf europäische Automobile – eine Entwicklung, die die Branche in Alarmbereitschaft versetzt. BMW-Finanzchef zeigt sich zwar zuversichtlich, dass die aktuellen Zollniveaus stabil bleiben könnten, doch die Unsicherheit bleibt hoch.\n\nGleichzeitig plant die EU, Hochrisiko-Technologielieferanten aus China schrittweise auszuschließen. Laut Berechnungen würde dies den Block bis 2030 über 400 Milliarden US-Dollar kosten – Deutschland trüge mit 170,8 Milliarden Euro den größten Anteil. Die Schließung der Straße von Hormuz hat zudem eine schwere Energiekrise ausgelöst: Lufthansa rechnet für 2026 mit rund 1,7 Milliarden Euro an zusätzlichen Treibstoffkosten und streicht 20.000 Kurzstreckenflüge. Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor möglichen Engpässen bei Kerosin.\n\n**KI als Wachstumshoffnung – aber mit Risiken**\n\nTrotz der Widrigkeiten positionieren sich deutsche Unternehmen als Zulieferer der globalen KI-Revolution. Infineon Technologies hat seine Jahresumsatzprognose angehoben und verweist auf starke Nachfrage nach KI-bezogenen Stromversorgungslösungen. Siemens und Jenoptik gelten als wichtige Glieder in der globalen KI-Lieferkette – sie liefern Laser- und Energiemanagement-Infrastruktur für Rechenzentren.\n\nAnalysten mahnen jedoch zur Vorsicht: Deutschland fehlen sogenannte „Hyperscaler\" – also Technologiekonzerne mit eigenen Cloud-Plattformen und KI-Ökosystemen. Die hochmargige Wertschöpfung im KI-Bereich konzentriere sich weiterhin im Silicon Valley. Deutschland drohe, zum reinen Anwender von KI-Technologie zu werden, statt deren Gestalter zu sein.\n\n**Unternehmensaktivitäten und Kapitalmarkt**\n\nDie Unternehmensaktivität bleibt hoch. Bayer übernimmt Perfuse Therapeutics für 2,45 Milliarden US-Dollar, um seine Ophthalmologie-Pipeline nach dem Patentablauf von Eylea zu stärken. Volkswagen hält trotz interner Widerstände an seiner umstrittenen Milliarden-Investition in den US-Elektroautohersteller Rivian fest – das Ziel: Softwarekompetenz sichern. Banco Santander prüft unterdessen den Einsatz des Marktes für signifikante Risikoübertragungen (SRT), um ein 500-Millionen-Euro-Portfolio an deutschen „Buy Now, Pay Later\"-Krediten abzusichern – ein Signal dafür, dass Banken in einem volatilen Umfeld verstärkt Risiken auslagern.\n\n**Politik und Reform: Merz unter Druck**\n\nBundeskanzler Friedrich Merz steht ein Jahr nach Amtsantritt vor erheblichen politischen Herausforderungen. Er hat die Möglichkeit einer Minderheitsregierung angesichts des Erstarkens der AfD ausgeschlossen und treibt eine umfassende Reform des deutschen Sozialsystems voran. Auf EU-Ebene setzt sich Deutschland für schnellere Entscheidungsprozesse ein – darunter die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips bei Verteidigungs- und Sicherheitsfragen, um im Wettbewerb mit den USA und China nicht zurückzufallen.\n\nDie USA zeigen sich besorgt, dass geplante Änderungen an EU-Handelsabkommen amerikanische Exporte einschränken könnten – was die transatlantischen Beziehungen zusätzlich belastet. Deutschland versucht, seine traditionelle Industrieidentität mit den Anforderungen einer digitalen, KI-getriebenen Zukunft in Einklang zu bringen. Ob diese Transformation gelingt, hängt davon ab, wie gut es dem Land gelingt, internationale Handelsvolatilität zu navigieren, die Energieversorgung zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit seiner „Hidden Champions\" zu erhalten.","2026-05-06T18:02:03.860Z","Strukturkrise, Handelskonflikte und der Druck zur digitalen Neuausrichtung prägen Deutschlands wirtschaftliche Lage im Jahr 2026.",{"data":375},[376],{"id":377,"attributes":378},28270,{"name":379,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":380,"hash":401,"ext":28,"mime":31,"size":402,"url":403,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":404,"updatedAt":404},"93c75305-80ed-4708-94d7-65ac84b35e1a.png",{"large":381,"small":386,"medium":391,"thumbnail":396},{"ext":28,"url":382,"hash":383,"mime":31,"name":384,"path":14,"size":385,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636.png","large_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636","large_93c75305-80ed-4708-94d7-65ac84b35e1a.png",1229.96,{"ext":28,"url":387,"hash":388,"mime":31,"name":389,"path":14,"size":390,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636.png","small_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636","small_93c75305-80ed-4708-94d7-65ac84b35e1a.png",344.35,{"ext":28,"url":392,"hash":393,"mime":31,"name":394,"path":14,"size":395,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636.png","medium_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636","medium_93c75305-80ed-4708-94d7-65ac84b35e1a.png",724.54,{"ext":28,"url":397,"hash":398,"mime":31,"name":399,"path":14,"size":400,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636.png","thumbnail_93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636","thumbnail_93c75305-80ed-4708-94d7-65ac84b35e1a.png",87.9,"93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636",415.62,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F93c75305_80ed_4708_94d7_65ac84b35e1a_15faa61636.png","2026-05-06T18:02:05.282Z",{"data":406},{"id":407,"attributes":408},13,{"name":409,"bio":410,"slug":411,"createdAt":412,"updatedAt":413,"olduuid":414},"Jörg P. Schulte","Jörg investiert bereits seit 20 Jahren in Minen- und Explorationsunternehmen und gehört damit in Deutschland wahrscheinlich zu mit den ältesten Rohstoffaktien-Tradern überhaupt.\n\nParallel schreibt Jörg regelmäßig für unsere Plattformen, wo er selbstverständlich als einer der wichtigsten Mining-Experten gilt.\n\nJörg schreibt auch für andere Publikationen in Deutschland, wo er mit seinen Artikeln aktuelle Finanztrends und Top-Aktien aufdeckt.\n","joerg-schulte","2023-06-05T02:56:47.549Z","2023-08-10T15:49:04.071Z","607ee97e7706683e87300356",{"data":416},[],{"data":418},[419],{"id":76,"attributes":420},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":422,"attributes":423},31435,{"newsDate":424,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":425,"slug":426,"body":427,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":428,"updatedAt":428,"Subtitle":429,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":430,"author":461,"categories":464,"sites":466},"2026-05-01","Deutsche Industrie 2026: Geopolitik, Stahlkrise und Porsches Uhren-Strategie","deutsche-industrie-2026-geopolitik-stahlkrise-und-porsches-uhren-strategie","Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich im Mai 2026 als gespaltene Landschaft: Auf der einen Seite stehen strukturelle Krisen in der Schwerindustrie und ein verunsicherter Verbraucher, auf der anderen Seite innovative Diversifizierungsstrategien einzelner Unternehmen. Die übergeordneten Themen sind geopolitische Verwundbarkeit, hohe Energiekosten und eine stagnative Binnennachfrage.\n\nEin zentrales Risiko für Politik und Wirtschaft ist Deutschlands starke Abhängigkeit von chinesischen Importen bei kritischen Rohstoffen. China kontrolliert rund 70 Prozent der weltweiten Produktion von Seltenen Erden – unverzichtbar für Elektrofahrzeugbatterien, Windturbinen und digitale Infrastruktur. Diese Abhängigkeit wurde bereits als geopolitisches Druckmittel eingesetzt: Exportkontrollen im April und Oktober 2025 verursachten erhebliche Produktionsausfälle und finanzielle Verluste bei deutschen Unternehmen.\n\n**Pharma und Rohstoffe: Eine stille Sicherheitsbedrohung**\n\nÄhnliche Sorgen bestehen im Pharmasektor. Das Fehlen einer inländischen Produktion von Generika und Antibiotika gilt als „stille\" Sicherheitsbedrohung. Experten warnen, China könnte seine Dominanz in pharmazeutischen Lieferketten ähnlich nutzen wie Russland einst seine Energieexporte. Die Debatte über eine formale „China-Strategie\" – inklusive staatlicher Anreize zur Rückverlagerung der Medikamentenproduktion nach Deutschland oder in „befreundete\" Staaten – gewinnt an Fahrt und erinnert an den energiepolitischen Kurswechsel nach der Krise von 2022.\n\nDie deutsche Stahlindustrie befindet sich derweil in einer schweren Rezession, die Parallelen zur Finanzkrise 2009 aufweist. In der ersten Jahreshälfte 2025 sank die inländische Rohstahlproduktion um knapp 12 Prozent auf 17,1 Millionen Tonnen. Große Konzerne wie Thyssenkrupp und Salzgitter reagieren mit drastischen Sparmaßnahmen und Stellenabbau. Thyssenkrupp plant, die Belegschaft seiner Stahlsparte bis 2030 von 27.000 auf 16.000 Mitarbeiter zu reduzieren.\n\n**Stahlkrise und Energiepreise belasten die Industrie**\n\nTreiber dieser Krise sind hohe Energiekosten und der intensive Wettbewerb durch günstige asiatische Importe – eine „doppelte Herausforderung\", wie Branchenvertreter es nennen. Die Bundesregierung hat zwar Pläne für einen staatlich subventionierten Industriestrompreis angekündigt, doch der Druck auf die Branche bleibt enorm. Zusätzlich belastet der volatile Energiemarkt: Der Dieselpreis erreichte zuletzt ein Allzeithoch von 2,327 Euro pro Liter, angetrieben durch globale Angebotsengpässe nach Raffinerieausfällen in der Golfregion. Kritiker bemängeln, staatliche Eingriffe wie eine „Kraftstoffpreisbremse\" seien wirkungslos und könnten Mineralölkonzerne sogar dazu verleiten, einen „Risikoaufschlag\" einzupreisen.\n\nDie makroökonomische Unsicherheit schlägt sich auch im Einzelhandel nieder. Trotz Erwartungen an ein starkes Weihnachtsgeschäft verzeichnete der Einzelhandel im Oktober 2025 einen unerwarteten Umsatzrückgang. Hohe Unsicherheit, Angst vor Jobverlusten und eine gestiegene Sparneigung bremsen den privaten Konsum. Während der Lebensmittelhandel ein moderates Plus von 1,2 Prozent erzielte, meldeten Non-Food-Einzelhandel und E-Commerce Rückgänge. 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Indem Porsche die Uhrenproduktion direkt mit dem Fahrzeugverkauf verknüpft, hat das Unternehmen ein hochmargiges Ökosystem geschaffen, das sich von der üblichen Einzelhandelsvolatilität abkoppelt. Die neue Manufaktur ist in einem historischen Gebäude untergebracht, das früher vom Uhrenhersteller Eterna genutzt wurde, und steht für ein langfristiges Bekenntnis zum „360-Grad-Lifestyle\"-Modell.\n\nDer Blick auf die deutsche Wirtschaft im Jahr 2026 zeigt damit eine klare Zweiteilung: Einzelne Unternehmen wie Porsche navigieren erfolgreich durch Marktturbulenzen mittels Premiumstrategie und vertikaler Integration. Die tragenden Säulen der deutschen Volkswirtschaft – Stahl, Chemie und der Massenmarkt-Einzelhandel – stehen hingegen unter erheblichem Druck. Die zentrale Spannung der kommenden Monate wird zwischen der Aufrechterhaltung globaler Handelsbeziehungen und dem staatlich forcierten Streben nach wirtschaftlicher Souveränität liegen.","2026-05-01T10:04:03.413Z","Deutschlands Wirtschaft kämpft mit Lieferkettenabhängigkeiten, einer Stahlrezession und schwacher Konsumstimmung – während Porsche neue Wege geht.",{"data":431},[432],{"id":433,"attributes":434},27536,{"name":435,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":436,"hash":457,"ext":28,"mime":31,"size":458,"url":459,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":460,"updatedAt":460},"dba7b982-d1ac-4384-aeeb-56a81620f167.png",{"large":437,"small":442,"medium":447,"thumbnail":452},{"ext":28,"url":438,"hash":439,"mime":31,"name":440,"path":14,"size":441,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0.png","large_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0","large_dba7b982-d1ac-4384-aeeb-56a81620f167.png",1498.1,{"ext":28,"url":443,"hash":444,"mime":31,"name":445,"path":14,"size":446,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0.png","small_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0","small_dba7b982-d1ac-4384-aeeb-56a81620f167.png",397.31,{"ext":28,"url":448,"hash":449,"mime":31,"name":450,"path":14,"size":451,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0.png","medium_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0","medium_dba7b982-d1ac-4384-aeeb-56a81620f167.png",865.18,{"ext":28,"url":453,"hash":454,"mime":31,"name":455,"path":14,"size":456,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0.png","thumbnail_dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0","thumbnail_dba7b982-d1ac-4384-aeeb-56a81620f167.png",94.26,"dba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0",655.04,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fdba7b982_d1ac_4384_aeeb_56a81620f167_086defbee0.png","2026-05-01T10:04:05.251Z",{"data":462},{"id":407,"attributes":463},{"name":409,"bio":410,"slug":411,"createdAt":412,"updatedAt":413,"olduuid":414},{"data":465},[],{"data":467},[468],{"id":76,"attributes":469},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":471,"attributes":472},31258,{"newsDate":473,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":474,"slug":475,"body":476,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":477,"updatedAt":477,"Subtitle":478,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":479,"author":510,"categories":519,"sites":521},"2026-04-30","IMCD übertrifft im Q1 2026 Gewinnerwartungen dank Asien-Pazifik-Wachstum","imcd-ubertrifft-im-q1-2026-gewinnerwartungen-dank-asien-pazifik-wachstum","Der niederländische Spezialchemikalien-Distributor IMCD N.V. (AMS: IMCD) hat im ersten Quartal 2026 die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Unternehmen meldete am Donnerstag ein EBITA von €129,8 Millionen – ein Wert, der zwar 9% unter dem Vorjahresniveau liegt, jedoch 5% über der Konsensschätzung von Visible Alpha in Höhe von €123,7 Millionen.\n\nTrotz eines organischen Umsatzrückgangs von 0,8% – bedingt durch einen starken Vorjahresvergleich – konnte IMCD bei den Margen und beim freien Cashflow positiv überraschen. Die Bruttomarge sank um 116 Basispunkte auf 24,6%, übertraf damit aber dennoch die Konsensschätzung von 24,4%. Die EBITA-Marge verringerte sich um 101 Basispunkte auf 10,2%, lag jedoch ebenfalls über der erwarteten Marke von 9,9%.\n\n**Asien-Pazifik als Wachstumstreiber**\n\nRegional zeigt sich ein gemischtes Bild. Die Region Asien-Pazifik erzielte ein Wachstum von 3,5% und war damit der einzige Wachstumsträger im Quartal. Demgegenüber verzeichneten sowohl EMEA mit einem Rückgang von 0,9% als auch Amerika mit einem Minus von 4,2% negative Entwicklungen.\n\nBesonders positiv entwickelte sich der freie Cashflow: Er stieg um 19% auf €121 Millionen. Als Hauptgrund nannte das Unternehmen geringere Investitionen in das Betriebskapital. Der Verschuldungsgrad blieb mit dem 2,8-fachen des EBITDA gegenüber Dezember 2025 stabil.\n\n**Unsicherheit in den Lieferketten – kein Jahresausblick**\n\nIMCD verzichtet für das Gesamtjahr 2026 auf eine konkrete Prognose. Auf der Jefferies Mid-Cap Conference gab das Management jedoch Einblicke in die aktuelle Marktlage: Es erwartet eine Welle von Preiserhöhungen, wachsende Unsicherheit in den Lieferketten sowie zunehmenden Druck auf die Lieferanten. Gleichzeitig betonte das Unternehmen, gut aufgestellt zu sein, um in diesem Umfeld Mehrwert für Lieferanten und Kunden zu schaffen.\n\nEin weiterer bemerkenswerter Hinweis des Managements betrifft den Wettbewerb durch chinesische Anbieter im Segment der Semi-Spezialitäten. Dieser lasse nach, da Volumina zunehmend nach China umgeleitet würden. Das Unternehmen sieht darin eine steigende Bedeutung der lokalen Beschaffung – ein Trend, der IMCD mit seinem globalen Distributionsnetzwerk strategisch begünstigen könnte.\n\nInsgesamt liefert IMCD mit den Q1-Zahlen ein solides Ergebnis in einem herausfordernden Marktumfeld. Die Kombination aus Margenresilienz, starkem Cashflow und regionalem Wachstum in Asien-Pazifik unterstreicht die operative Stärke des Unternehmens, auch wenn der Jahresvergleich beim EBITA noch negativ ausfällt.","2026-04-30T07:36:07.747Z","Der Spezialchemikalien-Distributor IMCD meldet ein EBITA von €129,8 Mio. – 5% über der Konsensschätzung.",{"data":480},[481],{"id":482,"attributes":483},27354,{"name":484,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":485,"hash":506,"ext":28,"mime":31,"size":507,"url":508,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":509,"updatedAt":509},"b0127915-a1f9-4f8e-9a7a-9084309e6562.png",{"large":486,"small":491,"medium":496,"thumbnail":501},{"ext":28,"url":487,"hash":488,"mime":31,"name":489,"path":14,"size":490,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8.png","large_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8","large_b0127915-a1f9-4f8e-9a7a-9084309e6562.png",1060.35,{"ext":28,"url":492,"hash":493,"mime":31,"name":494,"path":14,"size":495,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8.png","small_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8","small_b0127915-a1f9-4f8e-9a7a-9084309e6562.png",303.06,{"ext":28,"url":497,"hash":498,"mime":31,"name":499,"path":14,"size":500,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8.png","medium_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8","medium_b0127915-a1f9-4f8e-9a7a-9084309e6562.png",629.63,{"ext":28,"url":502,"hash":503,"mime":31,"name":504,"path":14,"size":505,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8.png","thumbnail_b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8","thumbnail_b0127915-a1f9-4f8e-9a7a-9084309e6562.png",80.7,"b0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8",348.56,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fb0127915_a1f9_4f8e_9a7a_9084309e6562_f387df59e8.png","2026-04-30T07:36:09.008Z",{"data":511},{"id":76,"attributes":512},{"name":513,"bio":514,"slug":515,"createdAt":516,"updatedAt":517,"olduuid":518},"Daniela Eckert","Daniela hat ursprünglich VWL studiert, widmet sich aber mittlerweile vor allem der Börse und allem was mit dazu gehört.\n\nNach ihrem Studium in Berlin, wo sich Daniela vor allem mit Themen wie EZB, Währungen und Devisen vertraut machen konnte, schreibt sie heute für uns auch gerne als freie Journalistin über rechtliche Themen rund um die Börse.\n\nDaniela bereist in ihrer Freizeit gerne ferne Länder.\n","daniela-eckert","2023-06-05T02:56:47.499Z","2023-07-09T22:03:31.601Z","607ee91d7706683e8730034e",{"data":520},[],{"data":522},[523],{"id":76,"attributes":524},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":526,"attributes":527},31274,{"newsDate":473,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":528,"slug":529,"body":530,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":531,"updatedAt":531,"Subtitle":532,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":533,"author":564,"categories":574,"sites":576},"BASF-Finanzvorstand sieht keine größeren Lieferrisiken bis Q2-Ende","basf-finanzvorstand-sieht-keine-grosseren-lieferrisiken-bis-q2-ende","Der Finanzvorstand von BASF SE hat sich zuversichtlich gezeigt, was die Versorgungssicherheit des Chemiekonzerns betrifft. 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fällt auf tiefsten Stand seit Ende März 2026","goldpreis-fallt-auf-tiefsten-stand-seit-ende-marz-2026","Der Goldpreis steht unter Druck. Am Mittwoch, dem 21. Mai 2026, fiel eine Feinunze zeitweise auf 4.454 US-Dollar – den tiefsten Stand seit Ende März. Am Donnerstag erholte sich der Kurs leicht und notierte wieder knapp über der Marke von 4.500 Dollar. Laut dem Analysehaus Tradingview lag der Preis zuletzt bei rund 4.510 Dollar (Stand: 14:43 Uhr).\n\nDer Abwärtstrend ist dabei kein Tagesphänomen. Bereits in der Vorwoche hatte Gold spürbar nachgegeben – damals notierte das Edelmetall noch bei rund 4.700 Dollar. Händler nennen als Hauptgrund ausbleibende Fortschritte im Iran-Krieg. Zwar verzichtete US-Präsident Donald Trump auf einen geplanten Angriff auf den Iran, doch eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht.\n\n**Zinsen und Dollar als Belastungsfaktoren**\n\nSeit Kriegsbeginn Ende Februar wirken veränderte Zinserwartungen als zusätzlicher Gegenwind für Gold. Die gestiegenen Inflationsrisiken – befeuert durch hohe Ölpreise infolge der Hormus-Blockade – haben die Erwartungen an die Geldpolitik verschoben. Viele Marktteilnehmer rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen vorerst nicht senken wird. Für die Europäische Zentralbank (EZB) wird sogar mehrheitlich eine Leitzinsanhebung erwartet. Die Renditen von Staatsanleihen sind bereits deutlich gestiegen.\n\nDas ist für Gold ein strukturelles Problem: Das Edelmetall wirft keine laufenden Zinsen ab. In einem Umfeld steigender Anleiherenditen verliert es gegenüber festverzinslichen Papieren an Attraktivität. Zusätzlich belastet der zuletzt gestiegene Dollarkurs den Goldpreis. Da Edelmetalle in US-Dollar gehandelt werden, verteuert ein stärkerer Greenback den Kauf für Anleger aus anderen Währungsräumen – und dämpft so die globale Nachfrage.\n\n**Rückblick: Wie sich der Goldpreis seit März entwickelt hat**\n\nAm 23. April 2026 kostete eine Feinunze zeitweise 4.703 Dollar – rund 37 Dollar weniger als am Vortag. Rhona O'Connell, Leiterin der Marktanalyse für Europa, Naher Osten, Afrika und Asien beim Finanzdienstleister StoneX, kommentierte die Lage damals so: „Der Edelmetallmarkt wird weiterhin von Vorsicht und Volatilität geprägt sein.\" Professionelle Handelshäuser zögerten angesichts der geopolitischen Risiken, größere Positionen einzugehen.\n\nAnfang April hatte ein Trump-Ultimatum an den Iran die Märkte in Atem gehalten. Am 7. April verbilligte sich Gold um bis zu 0,6 Prozent auf 4.617,36 Dollar. Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive kommentierte gegenüber Reuters: „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat.\" Trump hatte dem Iran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken. Trotz der kurzfristigen Zurückhaltung zeigte sich Spivak langfristig optimistisch und hielt Notierungen zwischen 5.500 und 6.000 Dollar bis Jahresende für denkbar.\n\nAm 2. April hatte eine Trump-Rede zum Iran-Konflikt den Goldpreis auf Talfahrt geschickt. Nachdem die Feinunze in der Nacht noch bei 4.800 Dollar ein Zwischenhoch markiert hatte, fiel der Kurs bis zum Nachmittag auf 4.587 Dollar – ein Minus von mehr als vier Prozent. Auslöser war Trumps Signal zur Deeskalation: Er erklärte, die Hauptziele im Iran seien nahezu erreicht. Anleger werteten dies als Vorboten eines baldigen Kriegsendes, was den „sicherer Hafen\"-Status von Gold schlagartig entwertete.\n\n**Vom Rekordhoch bis zum Jahrestief: Ein dramatischer Absturz**\n\nDen dramatischsten Einbruch erlebte Gold am 23. März 2026. Damals fiel der Preis zeitweise auf die 4.100-Dollar-Marke – ein Minus von acht Prozent gegenüber dem Vortagsschluss. Damit waren sämtliche Jahresgewinne ausgelöscht. Ausgehend vom Rekordhoch Ende Januar bei knapp 5.600 Dollar summierten sich die Verluste zu diesem Zeitpunkt auf fast 1.500 Dollar oder rund 27 Prozent.\n\nBemerkenswert: Gold fungierte in dieser Krisenphase nicht als klassischer „sicherer Hafen\" – ein Verhalten, das viele Marktbeobachter überraschte. Stattdessen belasteten die durch den Iran-Konflikt angetriebenen Ölpreise die Inflationserwartungen, was wiederum Zinssenkungshoffnungen dämpfte und das unverzinsliche Edelmetall unter Druck setzte. Seit dem Ausbruch der Kampfhandlungen hatte Gold zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 18 Prozent eingebüßt, nachdem es in der ersten Konfliktphase kurzzeitig auf fast 5.420 Dollar gestiegen war.","Der Goldpreis rutscht auf den niedrigsten Stand seit Ende März – Zinssorgen, starker Dollar und Iran-Konflikt belasten das Edelmetall.",{"data":889},[890],{"id":891,"attributes":892},30292,{"name":893,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":894,"hash":915,"ext":28,"mime":31,"size":916,"url":917,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":918,"updatedAt":918},"4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",{"large":895,"small":900,"medium":905,"thumbnail":910},{"ext":28,"url":896,"hash":897,"mime":31,"name":898,"path":14,"size":899,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","large_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","large_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",1155.68,{"ext":28,"url":901,"hash":902,"mime":31,"name":903,"path":14,"size":904,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","small_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","small_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",322.99,{"ext":28,"url":906,"hash":907,"mime":31,"name":908,"path":14,"size":909,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","medium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","medium_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",680.3,{"ext":28,"url":911,"hash":912,"mime":31,"name":913,"path":14,"size":914,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","thumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","thumbnail_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",84.17,"4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5",381.18,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","2026-05-21T14:22:16.626Z",{"data":920},{"id":352,"attributes":921},{"name":354,"bio":355,"slug":356,"createdAt":357,"updatedAt":358,"olduuid":359},{"data":923},[],{"data":925},[926,931,936,941,946,951,956],{"id":927,"attributes":928},20990,{"name":929,"slug":14,"createdAt":930,"updatedAt":930,"Name_EN":929},"Goldpreis Aktuell","2026-04-04T17:38:05.302Z",{"id":932,"attributes":933},41802,{"name":934,"slug":14,"createdAt":935,"updatedAt":935,"Name_EN":934},"Gold Feinunze","2026-05-21T14:22:14.095Z",{"id":937,"attributes":938},41803,{"name":939,"slug":14,"createdAt":940,"updatedAt":940,"Name_EN":939},"Iran Krieg Goldpreis","2026-05-21T14:22:14.220Z",{"id":942,"attributes":943},41804,{"name":944,"slug":14,"createdAt":945,"updatedAt":945,"Name_EN":944},"Zinsen Gold","2026-05-21T14:22:14.349Z",{"id":947,"attributes":948},3552,{"name":949,"slug":14,"createdAt":950,"updatedAt":950,"Name_EN":949},"Straße Von Hormus","2026-01-12T07:28:02.140Z",{"id":952,"attributes":953},41805,{"name":954,"slug":14,"createdAt":955,"updatedAt":955,"Name_EN":954},"Goldpreis 2026","2026-05-21T14:22:14.547Z",{"id":957,"attributes":958},15688,{"name":959,"slug":14,"createdAt":960,"updatedAt":960,"Name_EN":959},"Gold Sicherer Hafen","2026-02-28T14:40:09.387Z",{"data":962},[963],{"id":407,"attributes":964},{"name":771,"createdAt":965,"updatedAt":966,"slug":967},"2023-07-17T10:47:36.285Z","2023-08-25T19:38:11.722Z","gold",{"id":969,"attributes":970},33823,{"newsDate":8,"createdAt":971,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":972,"slug":973,"body":974,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":971,"Subtitle":975,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":976,"author":1007,"categories":1017,"tags":1019,"menu_an_categories":1056},"2026-05-19T07:28:14.404Z","BP-Aussperrung in Indiana-Raffinerie dauert dritten Monat an","bp-aussperrung-in-indiana-raffinerie-dauert-dritten-monat-an","Die Aussperrung in der BP-Ölraffinerie im amerikanischen Whiting, Indiana, ist in ihren dritten Monat eingetreten. Rund 800 Arbeiter sind seit dem 19. März von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem monatelange Tarifverhandlungen ohne Ergebnis geblieben waren. Am Montag nahmen BP und Vertreter der Stahlarbeitergewerkschaft USW die Gespräche zwar wieder auf – eine Einigung blieb jedoch erneut aus.\n\nDie Raffinerie in Whiting ist mit einer Verarbeitungskapazität von 440.000 Barrel pro Tag die größte im Mittleren Westen der USA. Während der Aussperrung betreibt BP die Anlage mit Leiharbeitern weiter. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem kurzen Stromausfall, der zur Abschaltung einer der Verarbeitungseinheiten führte.\n\n**Verhärtete Fronten bei den Verhandlungen**\n\nBP erklärte nach dem Treffen vom Montag, die Gewerkschaft USW sei „nicht bereit, substanzielle Gespräche über Punkte wiederaufzunehmen, die für die Zukunft der Raffinerie entscheidend sind\". Der Konzern machte zudem deutlich, dass Gespräche nur unter der Bedingung fortgesetzt werden könnten, dass die Aussperrung bestehen bleibe.\n\nDie USW hingegen wirft BP vor, die wirtschaftliche Not der betroffenen Arbeiter als Druckmittel einzusetzen. „Das Unternehmen versucht, Hypothekenzahlungen, Lebensmittelrechnungen, Sorgen um die Gesundheitsversorgung und familiären Druck als Verhandlungsmittel einzusetzen\", sagte Eric Schultz, Präsident der USW Local 7-1. Er betonte: „Wir sind bereit zu verhandeln, aber British Petroleum sollte aufhören, diese Aussperrung zu nutzen, um Druck auf die Arbeiter und ihre Familien auszuüben, damit diese Zugeständnisse akzeptieren.\"\n\nDie Gewerkschaft hat eine Reihe von strittigen Punkten benannt, die einer Einigung im Wege stehen. Dazu zählen:\n\n- Geplanter Stellenabbau\n- Lohnkürzungen\n- Formulierungen zu Managementrechten\n- Senioritätsfragen\n- Eine verlängerte Vertragslaufzeit von sechs Jahren\n\n**Belasteter Energiemarkt als Hintergrund**\n\nDer Konflikt findet in einem angespannten globalen Energieumfeld statt. Die Kraftstoffpreise steigen rasant, da sich die Schließung der Straße von Hormus – durch die ein Fünftel des weltweiten Erdöls transportiert wird – im Zuge des Iran-Krieges hinzieht. Für den US-amerikanischen Mittleren Westen, der stark von der Whiting-Raffinerie abhängt, ist ein anhaltender Produktionsausfall besonders spürbar.\n\nDer Ausstand bei BP in Whiting verdeutlicht, wie tiefgreifend die Interessenkonflikte zwischen Energiekonzernen und ihren Belegschaften in Zeiten wirtschaftlichen Drucks sein können. Solange keine Einigung in Sicht ist, bleibt die Lage für die rund 800 ausgesperrten Arbeiter und ihre Familien angespannt.","Tarifverhandlungen zwischen BP und der Stahlarbeitergewerkschaft USW scheitern erneut – 800 Arbeiter bleiben ausgesperrt.",{"data":977},[978],{"id":979,"attributes":980},29903,{"name":981,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":982,"hash":1003,"ext":28,"mime":31,"size":1004,"url":1005,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1006,"updatedAt":1006},"5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",{"large":983,"small":988,"medium":993,"thumbnail":998},{"ext":28,"url":984,"hash":985,"mime":31,"name":986,"path":14,"size":987,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","large_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","large_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",1277.63,{"ext":28,"url":989,"hash":990,"mime":31,"name":991,"path":14,"size":992,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","small_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","small_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",326.33,{"ext":28,"url":994,"hash":995,"mime":31,"name":996,"path":14,"size":997,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","medium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","medium_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",724.85,{"ext":28,"url":999,"hash":1000,"mime":31,"name":1001,"path":14,"size":1002,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","thumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","thumbnail_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",74.06,"5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0",578.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","2026-05-19T07:28:16.419Z",{"data":1008},{"id":1009,"attributes":1010},23,{"name":1011,"bio":1012,"slug":1013,"createdAt":1014,"updatedAt":1015,"olduuid":1016},"Stock Markt Media Team","Stock Market Media Ltd. ist ein Investor Relations Unternehmen mit Sitz in London. Unsere Redaktion sichtet und analysiert rund um die Uhr die wichtigsten Nachrichten zu Börse und Wirtschaft. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellen wir außerdem News in Echtzeit, die wir auf unseren Portalen veröffentlichen.","stock-market-media-redaktion","2023-06-05T02:56:47.614Z","2025-07-16T08:12:10.259Z","642acb7abfc2c851b4ea12d3",{"data":1018},[],{"data":1020},[1021,1026,1031,1036,1041,1046,1051],{"id":1022,"attributes":1023},40592,{"name":1024,"slug":14,"createdAt":1025,"updatedAt":1025,"Name_EN":1024},"Bp Raffinerie Whiting","2026-05-19T07:28:13.288Z",{"id":1027,"attributes":1028},40593,{"name":1029,"slug":14,"createdAt":1030,"updatedAt":1030,"Name_EN":1029},"Aussperrung Indiana","2026-05-19T07:28:13.431Z",{"id":1032,"attributes":1033},40594,{"name":1034,"slug":14,"createdAt":1035,"updatedAt":1035,"Name_EN":1034},"Usw Gewerkschaft","2026-05-19T07:28:13.579Z",{"id":1037,"attributes":1038},40595,{"name":1039,"slug":14,"createdAt":1040,"updatedAt":1040,"Name_EN":1039},"Tarifverhandlungen Bp","2026-05-19T07:28:13.725Z",{"id":1042,"attributes":1043},40596,{"name":1044,"slug":14,"createdAt":1045,"updatedAt":1045,"Name_EN":1044},"Ölraffinerie Mittlerer Westen","2026-05-19T07:28:13.854Z",{"id":1047,"attributes":1048},30314,{"name":1049,"slug":14,"createdAt":1050,"updatedAt":1050,"Name_EN":1049},"Kraftstoffpreise Usa","2026-04-25T14:48:14.667Z",{"id":1052,"attributes":1053},40597,{"name":1054,"slug":14,"createdAt":1055,"updatedAt":1055,"Name_EN":1054},"Bp Arbeitnehmer","2026-05-19T07:28:14.083Z",{"data":1057},[1058],{"id":352,"attributes":1059},{"name":1060,"createdAt":1061,"updatedAt":1062,"slug":1063},"Öl","2023-07-17T10:47:52.506Z","2023-08-25T19:39:50.054Z","oel",{"id":1065,"attributes":1066},33813,{"newsDate":8,"createdAt":1067,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1068,"slug":1069,"body":1070,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1067,"Subtitle":1071,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1072,"author":1103,"categories":1113,"tags":1115,"menu_an_categories":1163},"2026-05-19T07:24:13.584Z","Goldpreis dreht ins Minus – Iran-Konflikt und Zinsen belasten","goldpreis-dreht-ins-minus-iran-konflikt-und-zinsen-belasten","Die Goldpreise haben am Dienstag ihren Erholungskurs nicht fortsetzen können. Der Spot-Goldpreis sank um 0,6 % auf 4.540,77 US-Dollar pro Unze, während Gold-Futures um 0,3 % auf 4.543,62 US-Dollar pro Unze nachgaben. Damit steht das Edelmetall weiterhin unter dem Druck zweier zentraler Belastungsfaktoren: der anhaltenden Unsicherheit über steigende Zinsen und der inflationären Auswirkungen des Iran-Krieges.\n\nAm Montag hatte sich Gold noch von einem über zweieinhalbmonatigen Tief erholt. Schnäppchenkäufe und Hoffnungen auf eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran hatten das Edelmetall zeitweise gestützt. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er habe einen geplanten Angriff auf den Iran verschoben und die Verhandlungen dauerten an – eine Aussage, die kurzfristig für Erleichterung an den Märkten sorgte.\n\n**Iran-Konflikt hält Märkte in Atem**\n\nDie Unsicherheit darüber, wann eine Deeskalation tatsächlich eintreten könnte, bleibt jedoch hoch. Anhaltende Lieferunterbrechungen in der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für Öl weltweit – halten die Märkte in Alarmbereitschaft. Trump hat zudem wiederholt mit weiteren Militäraktionen gegen den Iran gedroht, bevor er im letzten Moment einen Rückzieher machte. Dieses Muster sorgt für erhöhte Volatilität an den globalen Finanzmärkten.\n\nDer allgemeine Marktkonsens geht weiterhin von einem langwierigen Konflikt und anhaltenden Lieferunterbrechungen im Nahen Osten aus. Die Ölpreise gaben nach Trumps Äußerungen zwar nach, konnten aber einen Großteil ihrer jüngsten Gewinne behaupten. Dies spiegelt die anhaltende Sorge der Märkte über die Versorgungslage wider.\n\n**Anleiherenditen und Dollar belasten Edelmetalle**\n\nEin weiterer Belastungsfaktor für Gold war der massive Ausverkauf an den globalen Anleihemärkten. Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen waren in die Höhe geschossen, da die Märkte zunehmend besorgt über steigende Zinsen und die aus dem Iran-Konflikt resultierende Inflation wurden. Trumps Kommentare halfen zwar, diesen Ausverkauf zu stoppen – die Renditen fielen am Montagabend um 0,6 % –, doch die Erholung blieb fragil.\n\nAuch japanische 10-Jahres-Anleihen kühlten sich leicht von ihren 29-Jahres-Hochs ab. Der US-Dollar stabilisierte sich, als sich der Anleihe-Ausverkauf beruhigte. Für die Edelmetallpreise bot dies jedoch kaum Unterstützung, da ein stärkerer Dollar Gold für internationale Käufer tendenziell verteuert.\n\nNeben Gold standen auch andere Edelmetalle unter Druck. Der Spot-Silberpreis sank um 1,6 % auf 76,3945 US-Dollar pro Unze, während Spot-Platin um 0,5 % auf 1.975,77 US-Dollar pro Unze fiel. 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Die weitere Entwicklung dürfte maßgeblich davon abhängen, wie sich der Iran-Konflikt und die globale Zinspolitik in den kommenden Wochen entwickeln.","Steigende Anleiherenditen und Unsicherheit über den Iran-Krieg bremsen die Erholung des Goldpreises am 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SpaceX und OpenAI treiben IPO-Welle an","tech-bullenmarkt-spacex-und-openai-treiben-ipo-welle-an","Der technologiegetriebene Bullenmarkt steuert auf einen neuen Höhepunkt zu. Gleich zwei der begehrtesten Technologieunternehmen der Welt bereiten sich auf ihren Börsengang vor: SpaceX hat bereits seinen Börsenprospekt eingereicht, und OpenAI arbeitet laut einem Bericht des Wall Street Journal vom Mittwoch mit Banken zusammen, um in den kommenden Tagen oder Wochen einen eigenen IPO-Antrag vorzubereiten.\n\nFür Anleger weltweit sind diese Entwicklungen ein bedeutendes Signal. Sowohl SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, als auch OpenAI, der Entwickler hinter dem KI-Chatbot ChatGPT, gelten als zwei der wertvollsten privaten Technologieunternehmen der Welt. Ihr möglicher Börsengang würde die IPO-Landschaft grundlegend verändern und dürfte enormes Kapital anziehen.\n\n**Märkte legen deutlich zu**\n\nDie Aktienmärkte reagierten am Mittwoch mit breiten Kursgewinnen auf positive Signale aus mehreren Richtungen. Der S&P 500 stieg um 1,1 Prozent, der technologielastige Nasdaq legte um 1,5 Prozent zu, und der Dow Jones Industrial Average gewann 645 Punkte oder 1,3 Prozent hinzu. Auch der globale Ausverkauf am Anleihenmarkt legte eine Pause ein, was die Stimmung der Investoren zusätzlich aufhellte.\n\nEin weiterer Kurstreiber war die geopolitische Entspannung im Nahen Osten. US-Präsident Trump erklärte gegenüber Journalisten, dass die Gespräche mit dem Iran voranschritten. Zudem hätten drei Öltanker die strategisch wichtige Straße von Hormus erfolgreich passiert — ein Signal, dass die Schifffahrtsroute vorerst offen bleibt.\n\n**Ölpreise brechen deutlich ein**\n\nDie Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt schlug sich unmittelbar auf den Rohstoffmärkten nieder. Die Preise für die US-Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate) fielen um 5,7 Prozent — ein erheblicher Rückgang, der die Entspannungssignale aus den Verhandlungen widerspiegelt. Für Verbraucher und energieintensive Unternehmen wäre eine nachhaltige Beruhigung der Lage am Persischen Golf eine willkommene Entlastung.\n\nDie Straße von Hormus gilt als einer der wichtigsten Energiekorridore der Welt. Rund 20 Prozent des global gehandelten Öls passieren diese Meerenge zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel. Spannungen in dieser Region haben in der Vergangenheit regelmäßig zu starken Ausschlägen an den Energiemärkten geführt.\n\n**Ausblick: IPO-Welle als Zeichen der Zeit**\n\nDie sich abzeichnenden Börsengänge von SpaceX und OpenAI passen in das Bild eines Marktes, der von Technologieeuphorie getragen wird. Sollten beide Unternehmen tatsächlich an die Börse gehen, würde dies den aktuellen Bullenmarkt weiter befeuern und neue Maßstäbe für Technologie-IPOs setzen. Für deutsche Privatanleger bleibt die Frage, ob und wie sie an diesen Emissionen teilnehmen können — und ob die hohen Bewertungserwartungen gerechtfertigt sind.","Spektakuläre Börsengänge von SpaceX und OpenAI rücken näher, während die Märkte deutlich zulegen und Ölpreise stark fallen.",{"data":1387},[1388],{"id":1389,"attributes":1390},30295,{"name":1391,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1392,"hash":1413,"ext":28,"mime":31,"size":1414,"url":1415,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1416,"updatedAt":1416},"8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",{"large":1393,"small":1398,"medium":1403,"thumbnail":1408},{"ext":28,"url":1394,"hash":1395,"mime":31,"name":1396,"path":14,"size":1397,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","large_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","large_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",960.32,{"ext":28,"url":1399,"hash":1400,"mime":31,"name":1401,"path":14,"size":1402,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","small_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","small_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",245.96,{"ext":28,"url":1404,"hash":1405,"mime":31,"name":1406,"path":14,"size":1407,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","medium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","medium_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",547.96,{"ext":28,"url":1409,"hash":1410,"mime":31,"name":1411,"path":14,"size":1412,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","thumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","thumbnail_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",60.18,"8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e",318.24,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","2026-05-21T14:24:08.090Z",{"data":1418},{"id":1283,"attributes":1419},{"name":1420,"bio":1421,"slug":1422,"createdAt":1423,"updatedAt":1424,"olduuid":1425},"Markus Koch","Markus hatte schon als Jugendlicher seinen ersten Kontakt zur Börse.\n\nNachdem er seinen ersten Job als Broker in London aufgab, ist Markus mittlerweile wieder zurück in Frankfurt und schreibt neben seinem Eigenhandel gerne über Rohstoffthemen.\n\nEiner seiner Artikel schaffte es vor einigen Jahren sogar bis ins Handelsblatt.\n","markus-koch","2023-06-05T02:56:47.577Z","2023-07-09T22:07:50.272Z","607ee9ad7706683e8730035a",{"data":1427},[],{"data":1429},[1430,1435,1440,1447,1454,1462,1467],{"id":1431,"attributes":1432},4568,{"name":1433,"slug":14,"createdAt":1434,"updatedAt":1434,"Name_EN":1433},"Spacex Ipo","2026-01-14T15:06:11.310Z",{"id":1436,"attributes":1437},4567,{"name":1438,"slug":14,"createdAt":1439,"updatedAt":1439,"Name_EN":1438},"Openai Börsengang","2026-01-14T15:06:11.222Z",{"id":1441,"attributes":1442},116,{"name":1443,"slug":1444,"createdAt":1445,"updatedAt":1446,"Name_EN":1443},"S&P 500","sp-500","2023-08-11T10:57:30.410Z","2023-08-23T14:29:08.437Z",{"id":1448,"attributes":1449},96,{"name":1450,"slug":1451,"createdAt":1452,"updatedAt":1453,"Name_EN":1450},"Nasdaq","nasdaq","2023-08-11T09:53:26.623Z","2023-09-28T14:57:38.229Z",{"id":1455,"attributes":1456},472,{"name":1457,"slug":1458,"createdAt":1459,"updatedAt":1460,"Name_EN":1461},"Ölpreis","oil-price","2023-08-27T09:10:48.630Z","2023-09-28T15:07:52.198Z","Oil Price",{"id":1463,"attributes":1464},41808,{"name":1465,"slug":14,"createdAt":1466,"updatedAt":1466,"Name_EN":1465},"Tech-Bullenmarkt","2026-05-21T14:24:06.333Z",{"id":1468,"attributes":1469},24683,{"name":1470,"slug":14,"createdAt":1471,"updatedAt":1471,"Name_EN":1470},"Iran Gespräche","2026-04-15T07:10:09.323Z",{"data":1473},[1474],{"id":1475,"attributes":1476},21,{"name":1264,"createdAt":1477,"updatedAt":1478,"slug":1266},"2023-07-17T10:48:49.939Z","2023-08-25T19:40:24.756Z",{"id":1480,"attributes":1481},34211,{"newsDate":882,"createdAt":1482,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1483,"slug":1484,"body":1485,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1482,"Subtitle":1486,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1487,"author":1518,"categories":1521,"tags":1523,"menu_an_categories":1560},"2026-05-21T14:24:03.635Z","Nvidia bei 5,4 Billionen Dollar: Warum Anleger die Aktie unterschätzen","nvidia-bei-54-billionen-dollar-warum-anleger-die-aktie-unterschatzen","Nvidia ist das wertvollste Unternehmen der Welt – und trotzdem eine der schwächsten Chip-Aktien des laufenden Jahres. Mit einer Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar zum Börsenschluss vor dem jüngsten Quartalsbericht überragt der KI-Chiphersteller selbst die Google-Mutter Alphabet um mehr als 700 Milliarden Dollar. Dennoch fiel die Aktie nach Veröffentlichung der Ergebnisse im nachbörslichen Handel um etwas mehr als ein Prozent.\n\nDabei waren die Zahlen erneut beeindruckend: Laut Daten von FactSet war dies das 14. Quartal in Folge, in dem Nvidia sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsergebnis die Erwartungen der Wall Street übertraf. 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Zum einen ist Nvidia nicht mehr die glänzende Neuheit: Es sind nun drei volle Jahre vergangen, seit sich die explodierende Nachfrage nach KI-Infrastruktur erstmals deutlich in den Finanzberichten des Unternehmens niedergeschlagen hat. Die anfängliche Begeisterung ist einer gewissen Gewöhnung gewichen.\n\nZum anderen haben sich Anleger zunehmend anderen Titeln zugewandt. Morgan Stanley-Analyst Joe Moore spricht von „sekundären und tertiären KI-Profiteuren\", die ebenfalls vom boomenden Investitionszyklus in künstliche Intelligenz profitieren. So sind die Aktien von Intel in diesem Jahr um mehr als 200 Prozent gestiegen, während der Speicherchiphersteller Micron um mehr als 150 Prozent zulegte und sich der Billionen-Dollar-Marke nähert.\n\n**Nvidia bleibt der dominierende Akteur im KI-Chip-Markt**\n\nTrotz wachsender Konkurrenz ist Nvidia nach wie vor mit großem Abstand der führende Anbieter im Bereich KI-Chips. 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Der Chiphersteller konnte beim Rechenzentrum-Umsatz eine nahezu Verdoppelung verbuchen – ein beeindruckendes Wachstum, das die hohen Erwartungen der Märkte widerspiegelt. Dennoch reagierten Anleger verhalten: Die Aktie sank im Anschluss an die Analystenkonferenz.\n\nDamit steuert Nvidia auf den vierten Kursrückgang in Folge nach Quartalszahlen zu – ein ungewöhnliches Muster für ein Unternehmen, das zuletzt zu den gefragtesten Titeln an der Wall Street zählte. Das Phänomen zeigt, wie hoch die Erwartungen an den KI-Chipriesen mittlerweile gesetzt sind: Selbst starke Zahlen reichen nicht mehr aus, um die Anleger zu begeistern.\n\n**CEO Jensen Huang setzt auf Agentic AI**\n\nCEO Jensen Huang nutzte die Analystenkonferenz, um die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu unterstreichen. Er erklärte, dass sogenannte Agentic AI – also agentische künstliche Intelligenz, bei der KI-Systeme eigenständig Aufgaben planen und ausführen – bereits Einzug gehalten habe. Dieser Trend gilt als nächste große Entwicklungsstufe nach den bisherigen generativen KI-Anwendungen.\n\nHuang betonte zudem, dass der Aufbau von sogenannten KI-Fabriken mit „außerordentlicher Geschwindigkeit\" voranschreite. Der Begriff „KI-Fabriken\" beschreibt dabei hochspezialisierte Rechenzentren, die speziell für das Training und den Betrieb großer KI-Modelle ausgelegt sind. Für Nvidia als führenden Anbieter von KI-Beschleunigern ist dieser Markt das zentrale Wachstumsfeld.\n\n**Rechenzentrum als Wachstumsmotor**\n\nDie nahezu Verdoppelung des Rechenzentrum-Umsatzes unterstreicht die anhaltend starke Nachfrage nach Nvidia-Hardware für KI-Anwendungen. Weltweit investieren Technologiekonzerne, Cloud-Anbieter und Regierungen massiv in den Aufbau von KI-Infrastruktur – und Nvidia ist dabei der dominierende Zulieferer für Grafikprozessoren (GPUs), die für das Training und den Betrieb von KI-Modellen unverzichtbar sind.\n\nFür deutsche und europäische Anleger ist Nvidia längst kein reiner US-Technologietitel mehr, sondern ein Barometer für den globalen KI-Boom. Die Quartalszahlen des Unternehmens werden von Marktteilnehmern weltweit als Stimmungsindikator für den gesamten Technologiesektor beobachtet.\n\n**Aktie unter Druck trotz starker Fundamentaldaten**\n\nDer erneute Kursrückgang nach den Zahlen wirft Fragen auf. Analysten und Investoren beobachten das Muster der vier aufeinanderfolgenden Rückgänge nach Quartalsergebnissen genau. Es deutet darauf hin, dass der Markt die positiven Nachrichten bereits im Vorfeld eingepreist hat – ein klassisches „Buy the rumor, sell the news\"-Phänomen.\n\nNvidia bleibt dennoch eines der meistdiskutierten Unternehmen an den globalen Kapitalmärkten. Die Kombination aus starkem Umsatzwachstum im Rechenzentrumsgeschäft und der strategischen Positionierung im Bereich Agentic AI legt nahe, dass das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen will – auch wenn die kurzfristige Kursentwicklung die Stimmung der Anleger derzeit dämpft.","Nvidia überzeugt mit starken Quartalszahlen, doch die Aktie gibt nach Börsenschluss erneut nach – bereits der vierte Rückgang in Folge.",{"data":1573},[1574],{"id":1575,"attributes":1576},30286,{"name":1577,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1578,"hash":1599,"ext":28,"mime":31,"size":1600,"url":1601,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1602,"updatedAt":1602},"346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",{"large":1579,"small":1584,"medium":1589,"thumbnail":1594},{"ext":28,"url":1580,"hash":1581,"mime":31,"name":1582,"path":14,"size":1583,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","large_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","large_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",1416.71,{"ext":28,"url":1585,"hash":1586,"mime":31,"name":1587,"path":14,"size":1588,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","small_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","small_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",374.74,{"ext":28,"url":1590,"hash":1591,"mime":31,"name":1592,"path":14,"size":1593,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","medium_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","medium_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",819.73,{"ext":28,"url":1595,"hash":1596,"mime":31,"name":1597,"path":14,"size":1598,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","thumbnail_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","thumbnail_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",89.38,"346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506",582.98,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","2026-05-21T08:10:17.276Z",{"data":1604},{"id":693,"attributes":1605},{"name":1606,"bio":1607,"slug":1608,"createdAt":1609,"updatedAt":1610,"olduuid":1611},"Frank M. Stocker","Frank ist Experte für volkswirtschaftliche Fragen, berichtet in seinen Analysen allerdings auch gerne über Industriethemen.\n\nSein Spezialgebiet sind Cannabis- und Mining-Aktien, auch wenn er als freier Journalist auf unseren Portalen oftmals auch gerne über Tech-Werte und Blue Chips berichtet.\n","frank-stocker","2023-06-05T02:56:47.517Z","2023-08-10T15:48:25.396Z","607ee93a7706683e87300351",{"data":1613},[],{"data":1615},[1616,1621,1623,1628,1633,1638,1643],{"id":1617,"attributes":1618},14569,{"name":1619,"slug":14,"createdAt":1620,"updatedAt":1620,"Name_EN":1619},"Nvidia Quartalszahlen","2026-02-23T14:54:04.416Z",{"id":1526,"attributes":1622},{"name":1528,"slug":14,"createdAt":1529,"updatedAt":1529,"Name_EN":1528},{"id":1624,"attributes":1625},35208,{"name":1626,"slug":14,"createdAt":1627,"updatedAt":1627,"Name_EN":1626},"Rechenzentrum Umsatz","2026-05-07T06:04:06.738Z",{"id":1629,"attributes":1630},8427,{"name":1631,"slug":14,"createdAt":1632,"updatedAt":1632,"Name_EN":1631},"Agentic Ai","2026-01-28T07:32:09.375Z",{"id":1634,"attributes":1635},2837,{"name":1636,"slug":14,"createdAt":1637,"updatedAt":1637,"Name_EN":1636},"Jensen Huang","2026-01-08T07:38:03.424Z",{"id":1639,"attributes":1640},35870,{"name":1641,"slug":14,"createdAt":1642,"updatedAt":1642,"Name_EN":1641},"Ki-Fabriken","2026-05-08T07:46:06.554Z",{"id":1644,"attributes":1645},41793,{"name":1646,"slug":14,"createdAt":1647,"updatedAt":1647,"Name_EN":1646},"Nvidia Q1 2027","2026-05-21T08:10:15.062Z",{"data":1649},[1650],{"id":1475,"attributes":1651},{"name":1264,"createdAt":1477,"updatedAt":1478,"slug":1266},{"pagination":1653},{"start":582,"limit":566,"total":1654},1464,{"title":791,"slug":792,"createdAt":793,"updatedAt":794,"instrument":1656},{"data":1657},{"id":797,"attributes":1658},{"name":799,"shortName":799,"description":800,"tickerOne":801,"tickerTwo":14,"tickerThree":802,"ISIN":803,"tickerTradingview":804,"tickerYahoo":805,"urlYahoo":806,"priceQuote":14,"changeDay":14,"changePercentage":14,"pdfReportUrl":14,"pdfReportName":14,"createdAt":807,"updatedAt":808,"marketCap":14,"url":809,"olduuid":810,"slug":811,"targetPrice":812,"tickerYahooEN":805,"urlYahooEN":806,"tickerTradingviewEN":804,"tickerFour":14,"ANKeapID":14,"RANKeapID":14,"CANKeapID":14,"JSKeapID":14,"descriptionEN":14},[1660,1705,1749],{"id":1661,"attributes":1662},13203,{"newsDate":1663,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1664,"slug":1665,"body":1666,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1667,"updatedAt":1667,"Subtitle":1668,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":14,"author":1669,"categories":1703},"2024-12-18","Softbank investiert 100 Milliarden Dollar in die USA","softbank-investiert-100-milliarden-dollar-in-die-usa","Der designierte US-Präsident Donald Trump hat zusammen mit dem CEO des japanischen Technologiekonzerns Softbank, Masayoshi Son, umfangreiche Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida erklärte Son, dass Softbank in den nächsten vier Jahren insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in verschiedene Projekte investieren werde. Die Summe entspricht rund 95 Milliarden Euro. Ziel der Investition ist es, in den USA 100.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen, vor allem im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und anderer zukunftsorientierter Technologien.\n\nTrump bezeichnete die Investition als „historisch“ und betonte, dass sie ein starkes Zeichen des Vertrauens in die wirtschaftliche Zukunft Amerikas sei. Er führte aus, dass die Gelder dazu beitragen würden, Schlüsselindustrien der Zukunft aufzubauen, zu denen neben der Künstlichen Intelligenz auch neue Technologien zählen. 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Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. 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Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. 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Investmentfonds streben an, steuerlich neutral zu agieren und ihre Kapitalanlagen weitgehend wie Direktanlagen zu behandeln. In Deutschland wurde durch das Investmentsteuerreformgesetz eine Steuerpflicht auf bestimmte inländische Erträge auf Fondsebene eingeführt, wobei verschiedene Freistellungen auf Anlegerebene die Steuerneutralität sicherstellen sollen. Dennoch können diese Strukturen, je nach steuerlicher Behandlung auf Anlegerebene, auch zur Steuervermeidung führen.\n\nDie globalen Anti-Base Erosion (GloBE) Regeln, die durch das Mindeststeuergesetz vom 21. Dezember 2023 in Deutschland umgesetzt wurden, sollen diesen Herausforderungen begegnen. Für Investmenteinheiten wurden besondere Regelungen geschaffen, um die Steuerneutralität der Fonds innerhalb der globalen Mindestbesteuerung zu gewährleisten. Diese Regelungen sind jedoch mit strengen Voraussetzungen und erheblicher Komplexität verbunden.\n\nInvestmentfonds sind von den GloBE Regeln ausgenommen, wenn sie als oberste Muttergesellschaft fungieren. Falls sie jedoch in den Konzernabschluss einer Muttergesellschaft konsolidiert werden, unterliegen sie besonderen Regelungen. Der effektive Steuersatz der Investmenteinheit wird getrennt von den anderen Einheiten der Unternehmensgruppe berechnet, um eine Vermischung niedrigbesteuerter Gewinne mit hochbesteuerten Gewinnen zu verhindern. Dies kann zu einer Ergänzungssteuer führen, wenn die Gewinne der Investmenteinheit unter einem effektiven Steuersatz von 15 Prozent liegen.\n\nUm die Steuerneutralität zu wahren, stehen zwei Wahlrechte zur Verfügung. Das Transparenzwahlrecht ermöglicht die Behandlung der Investmenteinheit als transparente Einheit, bei der Erträge und Steuern unmittelbar auf Anlegerebene berücksichtigt werden. Dies setzt jedoch voraus, dass der Anleger der Marktwertbesteuerung unterliegt. Alternativ kann das Wahlrecht für steuerpflichtige Ausschüttungen genutzt werden, um eine Ergänzungssteuer zu vermeiden, sofern die Investmenteinheit innerhalb von vier Jahren Ausschüttungen vornimmt, die auf Anlegerebene dem Mindeststeuersatz entsprechen.\n\nDie Wirksamkeit dieser Regelungen zur Wahrung der Steuerneutralität von Investmentfonds ist fraglich. Das Transparenzwahlrecht könnte aufgrund der Marktwertbesteuerung für in Deutschland ansässige Anleger problematisch sein, und die Vierjahresfrist für steuerpflichtige Ausschüttungen ist relativ kurz. Das deutsche Investmentsteuergesetz erlaubt eine fünfzehnjährige steuerfreie Thesaurierung bestimmter Kapitalerträge, was insbesondere für die Versicherungswirtschaft herausfordernd ist.\n\nViele Länder haben bereits nationale Ergänzungssteuern eingeführt, doch nicht alle haben die Möglichkeit genutzt, Investmenteinheiten von diesen Maßnahmen auszunehmen. Insgesamt wird erwartet, dass die globale Mindestbesteuerung Auswirkungen auf die Kapitalanlagerendite haben wird. 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Laut einem gemeinsamen Bericht der Solar Energy Industries Association (SEIA) und Benchmark Mineral Intelligence wurden in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt 9,7 Gigawattstunden (GWh) an neuer Speicherkapazität installiert – so viel wie nie zuvor in einem Auftaktquartal.\n\nDas entspricht einem Wachstum von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bemerkenswert ist dieser Anstieg vor allem deshalb, weil er trotz eines schwierigen politischen Umfelds unter der Trump-Administration erzielt wurde, die ihren energiepolitischen Fokus klar auf Öl, Gas, Kohle und Kernenergie gelegt hat.\n\n**Treiber: Rechenzentren, KI und volatile Strompreise**\n\nAls zentrale Nachfragetreiber nennt die SEIA den rasant wachsenden Bedarf an Rechenzentren, volatile Strompreise sowie Störungen bei der weltweiten Versorgung mit Gas und Gasturbinen. Besonders der Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle: Große Technologiekonzerne wie Google und Meta haben in diesem Jahr Verträge über den Bezug von zehntausenden Megawattstunden an Speicherkapazität angekündigt, um ihre energiehungrigen KI-Rechenzentren zu versorgen.\n\nFür deutsche Anleger und Beobachter ist dieser Trend bedeutsam: Die Nachfrage nach Energiespeichern wird zunehmend nicht mehr allein durch die Energiewende, sondern durch die Digitalisierung und den KI-Sektor angetrieben – ein struktureller Wandel mit langfristiger Wirkung.\n\nDie regionalen Spitzenreiter beim Ausbau im Versorgungsmaßstab waren Texas, Arizona und Kalifornien. Auffällig ist dabei, dass über 70 Prozent der im Quartal installierten Großkapazitäten auf Bundesstaaten entfielen, in denen US-Präsident Donald Trump die Wahl gewonnen hatte – ein Hinweis darauf, dass der Speicherausbau längst keine rein politische Frage mehr ist.\n\n**Politischer Gegenwind und drohende Projektverzögerungen**\n\nTrotz der Rekordinstallationen warnt die Branche vor erheblichen Risiken. Der Bericht listet 467 Solar- und Speicherprojekte, denen aufgrund ausstehender Bundesgenehmigungen Verzögerungen oder Streichungen drohen könnten. Die Solarbranche sieht sich unter der Trump-Administration mit Zolldruck und einem Genehmigungsstopp für Großprojekte konfrontiert.\n\n„Sollten die bürokratischen Hürden bei den Bundesgenehmigungen bestehen bleiben, werden die Stromrechnungen der Haushalte weiter steigen und China wird seinen Vorsprung im Rennen um die KI-Führerschaft weiter ausbauen\", heißt es im Bericht. Diese Warnung richtet sich direkt an die politischen Entscheidungsträger in Washington.\n\nDarren Van't Hof, Interimspräsident und CEO der SEIA, kommentierte die Zahlen mit den Worten: „Das bemerkenswerte erste Quartal für Energiespeicher unterstreicht lediglich die fundamentale Bedeutung dieser Technologie.\" Er betonte zudem, dass ausreichende Energiespeicherkapazitäten Verbraucher vor Brennstoffpreisschocks schützen, zur Senkung der Stromkosten beitragen und die Netzzuverlässigkeit stärken könnten.\n\n**Ausblick: Über 610 GWh bis 2030 erwartet**\n\nAufgeschlüsselt nach Segmenten zeigt der Bericht, dass Großprojekte im Versorgungsmaßstab mit 7,8 GWh den Löwenanteil der Installationen im ersten Quartal ausmachten. Gewerbe- und Industriesysteme steuerten 648 Megawattstunden bei, während Systeme für Privathaushalte 515 Megawattstunden erreichten.\n\nDer Ausblick bleibt trotz politischer Unsicherheiten ambitioniert: Der Bericht prognostiziert bis 2030 einen kumulierten Zubau von mehr als 610 GWh an Speicherkapazität in den USA. Ob dieses Ziel erreichbar ist, hängt maßgeblich davon ab, ob die Genehmigungsprozesse auf Bundesebene beschleunigt werden können.","Mit 9,7 Gigawattstunden neu installierter Kapazität verzeichnet der US-Energiespeichermarkt das stärkste Auftaktquartal aller Zeiten.",{"data":1810},[1811],{"id":1812,"attributes":1813},30234,{"name":1814,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1815,"hash":1835,"ext":28,"mime":31,"size":1836,"url":1837,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1838,"updatedAt":1838},"a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",{"large":1816,"small":1821,"medium":1826,"thumbnail":1831},{"ext":28,"url":1817,"hash":1818,"mime":31,"name":1819,"path":14,"size":1820,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","large_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","large_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",1300.56,{"ext":28,"url":1822,"hash":1823,"mime":31,"name":1824,"path":14,"size":1825,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","small_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","small_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",326.07,{"ext":28,"url":1827,"hash":1828,"mime":31,"name":1829,"path":14,"size":1830,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","medium_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","medium_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png",736.23,{"ext":28,"url":1832,"hash":1833,"mime":31,"name":1834,"path":14,"size":678,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","thumbnail_a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a","thumbnail_a75535e8-b647-4666-976e-2c6e3713d4c2.png","a75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a",523.42,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fa75535e8_b647_4666_976e_2c6e3713d4c2_68e2b8232a.png","2026-05-21T07:48:17.277Z",{"data":1840},{"id":1105,"attributes":1841},{"name":1107,"bio":1108,"slug":1109,"createdAt":1110,"updatedAt":1111,"olduuid":1112},{"data":1843},[],{"data":1845},[1846,1851,1856,1861,1866,1871,1876],{"id":1847,"attributes":1848},25045,{"name":1849,"slug":14,"createdAt":1850,"updatedAt":1850,"Name_EN":1849},"Energiespeicher Usa","2026-04-15T14:38:02.957Z",{"id":1852,"attributes":1853},41645,{"name":1854,"slug":14,"createdAt":1855,"updatedAt":1855,"Name_EN":1854},"Batteriespeicher Rekord","2026-05-21T07:48:14.763Z",{"id":1857,"attributes":1858},41646,{"name":1859,"slug":14,"createdAt":1860,"updatedAt":1860,"Name_EN":1859},"Seia Bericht 2026","2026-05-21T07:48:14.898Z",{"id":1862,"attributes":1863},41647,{"name":1864,"slug":14,"createdAt":1865,"updatedAt":1865,"Name_EN":1864},"Energiespeicher Gigawattstunden","2026-05-21T07:48:15.027Z",{"id":1867,"attributes":1868},41648,{"name":1869,"slug":14,"createdAt":1870,"updatedAt":1870,"Name_EN":1869},"Ki Rechenzentren Energiebedarf","2026-05-21T07:48:15.171Z",{"id":1872,"attributes":1873},41649,{"name":1874,"slug":14,"createdAt":1875,"updatedAt":1875,"Name_EN":1874},"Solar Energy Industries Association","2026-05-21T07:48:15.290Z",{"id":1877,"attributes":1878},41650,{"name":1879,"slug":14,"createdAt":1880,"updatedAt":1880,"Name_EN":1879},"Energiespeicher Wachstum","2026-05-21T07:48:15.412Z",{"data":1882},[1883],{"id":184,"attributes":1884},{"name":666,"createdAt":671,"updatedAt":672,"slug":673},{"id":1886,"attributes":1887},33794,{"newsDate":8,"createdAt":1888,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1889,"slug":1890,"body":1891,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1888,"Subtitle":1892,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1893,"author":1924,"categories":1927,"tags":1929,"menu_an_categories":1972},"2026-05-19T06:04:03.557Z","Globale Energiemärkte 2026: Geopolitik treibt Volatilität und Handelswende","globale-energiemarkte-2026-geopolitik-treibt-volatilitat-und-handelswende","Die globalen Energiemärkte befinden sich Mitte 2026 in einem tiefgreifenden Wandel. Geopolitische Instabilität im Nahen Osten und veränderte Energiepolitiken großer Volkswirtschaften prägen das Bild. Investoren setzen verstärkt auf westliche Energieunternehmen, während China seine Importstrategie fundamental überdenkt.\n\nDer anhaltende Konflikt um den Iran hat sich als zentraler Treiber der Volatilität an den globalen Energiemärkten etabliert. Für Anleger entstand dadurch eine sogenannte „Flight to Quality\" – eine Flucht in qualitativ hochwertige Energieaktien mit robuster Infrastruktur und strategischer Marktposition. Unternehmen, die von Lieferkettenunterbrechungen profitieren können, stehen besonders im Fokus.\n\nZu den Hauptprofiteuren zählt Cheniere Energy, einer der bedeutendsten Akteure im LNG-Sektor (Flüssigerdgas). Da nahöstliche Lieferketten unter Druck geraten, gilt Cheniere's Exportkapazität als Absicherung gegen globale Versorgungsengpässe. Occidental Petroleum verzeichnete ebenfalls Kursgewinne, angetrieben durch steigende Rohölpreise infolge der regionalen Instabilität. Darüber hinaus profitiert Cameco – der weltweit zweitgrößte Uranproduzent – von einem globalen Trend hin zur Kernenergie als verlässliche Energiequelle in der aktuellen Krisenlage.\n\n**Chinas strategische Wende bei Energieimporten**\n\nWährend westliche Energiefirmen Versorgungslücken zu füllen versuchen, zeigen Daten aus China ein gegensätzliches Bild. Das Reich der Mitte – der weltgrößte Energieimporteur – setzt auf innenpolitische Konsolidierung. Laut Zolldaten der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas brachen die Exporte raffinierter Ölprodukte im April um 38 Prozent im Jahresvergleich ein und beliefen sich auf lediglich 3,12 Millionen Tonnen.\n\nDieser Rückgang ist kein zufälliges Marktereignis, sondern das direkte Ergebnis staatlicher Politik. Mitte März 2026 führte Peking strenge Exportbeschränkungen für Kraftstoffe ein, um den heimischen Markt vor der durch den Iran-Krieg ausgelösten Volatilität zu schützen. Die Restriktionen umfassen konkrete Exportvolumenvorgaben für wichtige Handelspartner wie Vietnam, Indonesien, Malaysia, Australien und die Philippinen.\n\nDie Auswirkungen auf einzelne Kraftstofftypen sind erheblich: Kerosinexporte für den Luftverkehr sanken im April um 47,5 Prozent auf 990.000 Tonnen, während Dieselexporte sogar um 54,8 Prozent auf nur noch 230.000 Tonnen einbrachen. Kumuliert liegen Chinas Exporte raffinierter Ölprodukte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Ausgenommen von den Beschränkungen bleiben Lieferungen nach Hongkong und Macau sowie Flugkraftstoff für internationale Flüge und Bunkeröl für die internationale Schifffahrt.\n\n**LNG-Importe auf Acht-Jahres-Tief**\n\nBesonders auffällig ist die Entwicklung bei Chinas LNG-Importen. Im April fielen diese auf 3,55 Millionen Tonnen – den niedrigsten Stand seit acht Jahren. Das entspricht einem Rückgang von 23 Prozent gegenüber April 2025. Auch die kumulierten Zahlen für die ersten vier Monate 2026 sind eindeutig: China importierte 17,94 Millionen Tonnen LNG, ein Minus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.\n\nDiese Daten stehen in einem interessanten Spannungsverhältnis zur optimistischen Einschätzung westlicher Analysten. Während Unternehmen wie Cheniere Energy auf steigende Exportnachfrage setzen, signalisieren Chinas Handelsdaten, dass große Importnationen derzeit die Sicherung der heimischen Versorgung priorisieren und ihre Abhängigkeit von volatilen globalen LNG-Märkten reduzieren.\n\n**Zwei Seiten derselben Krise**\n\nDie Diskrepanz zwischen dem Investmentoptimismus für westliche Energieaktien und dem Rückgang im chinesischen Handel verdeutlicht die Komplexität der aktuellen Energiekrise. Beide Entwicklungen haben jedoch eine gemeinsame Wurzel: den Nahost-Konflikt als zentralen Katalysator.\n\nAuf der einen Seite steht die Chancenperspektive: Lieferunterbrechungen schaffen ein Vakuum, das westliche Produzenten zu füllen bereit sind. Auf der anderen Seite steht die Defensivreaktion: Große Volkswirtschaften wie China reagieren auf dieselben Störungen, indem sie ihre eigenen Lieferketten absichern und Exportvolumina reduzieren.\n\nFür deutsche Anleger und Energiemarktbeobachter bleibt die entscheidende Frage, ob Chinas Importrückgang eine vorübergehende Schutzmaßnahme oder ein langfristiger Strategiewechsel ist. Das Zusammenspiel zwischen dem Drang westlicher Energieexporteure und den defensiven Handelspolitiken großer Importnationen dürfte die Preisstrukturen und die Volatilität an den globalen Energiemärkten im weiteren Jahresverlauf 2026 maßgeblich bestimmen.","Nahost-Konflikt erschüttert Energiemärkte: Westliche Firmen profitieren, während China Importe drastisch drosselt.",{"data":1894},[1895],{"id":1896,"attributes":1897},29874,{"name":1898,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1899,"hash":1920,"ext":28,"mime":31,"size":1921,"url":1922,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1923,"updatedAt":1923},"6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",{"large":1900,"small":1905,"medium":1910,"thumbnail":1915},{"ext":28,"url":1901,"hash":1902,"mime":31,"name":1903,"path":14,"size":1904,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","large_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","large_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",1350.32,{"ext":28,"url":1906,"hash":1907,"mime":31,"name":1908,"path":14,"size":1909,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","small_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","small_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",353.12,{"ext":28,"url":1911,"hash":1912,"mime":31,"name":1913,"path":14,"size":1914,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","medium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","medium_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",773.93,{"ext":28,"url":1916,"hash":1917,"mime":31,"name":1918,"path":14,"size":1919,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","thumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","thumbnail_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",84.4,"6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109",426.11,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","2026-05-19T06:04:05.309Z",{"data":1925},{"id":296,"attributes":1926},{"name":298,"bio":299,"slug":300,"createdAt":301,"updatedAt":302,"olduuid":303},{"data":1928},[],{"data":1930},[1931,1936,1941,1947,1952,1957,1962,1967],{"id":1932,"attributes":1933},36778,{"name":1934,"slug":14,"createdAt":1935,"updatedAt":1935,"Name_EN":1934},"Energiemärkte 2026","2026-05-10T07:24:11.251Z",{"id":1937,"attributes":1938},40523,{"name":1939,"slug":14,"createdAt":1940,"updatedAt":1940,"Name_EN":1939},"Lng Importe China","2026-05-19T06:04:02.758Z",{"id":1942,"attributes":1943},2240,{"name":1944,"slug":1945,"createdAt":1946,"updatedAt":1946,"Name_EN":1944},"Cheniere Energy","cheniere-energy","2024-10-31T18:32:27.495Z",{"id":1948,"attributes":1949},31834,{"name":1950,"slug":14,"createdAt":1951,"updatedAt":1951,"Name_EN":1950},"Ölpreise Nahost","2026-04-29T07:28:09.087Z",{"id":1953,"attributes":1954},13978,{"name":1955,"slug":14,"createdAt":1956,"updatedAt":1956,"Name_EN":1955},"Cameco Uran","2026-02-19T14:46:09.937Z",{"id":1958,"attributes":1959},40524,{"name":1960,"slug":14,"createdAt":1961,"updatedAt":1961,"Name_EN":1960},"Kraftstoffexporte China","2026-05-19T06:04:03.105Z",{"id":1963,"attributes":1964},26578,{"name":1965,"slug":14,"createdAt":1966,"updatedAt":1966,"Name_EN":1965},"Geopolitik Energie","2026-04-19T07:18:08.009Z",{"id":1968,"attributes":1969},28440,{"name":1970,"slug":14,"createdAt":1971,"updatedAt":1971,"Name_EN":1970},"Occidental Petroleum","2026-04-22T07:42:12.770Z",{"data":1973},[1974],{"id":184,"attributes":1975},{"name":666,"createdAt":671,"updatedAt":672,"slug":673},{"id":1977,"attributes":1978},33721,{"newsDate":1979,"createdAt":1980,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1981,"slug":1982,"body":1983,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1980,"Subtitle":1984,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1985,"author":2016,"categories":2019,"tags":2021,"menu_an_categories":2058},"2026-05-18","2026-05-18T14:19:14.459Z","Deutschland wieder Strom-Nettoexporteur: Erste Wende seit 2023","deutschland-wieder-strom-nettoexporteur-erste-wende-seit-2023","Deutschland hat im ersten Quartal 2026 die Rolle des Strom-Nettoexporteurs zurückerobert. Von Januar bis März wurden laut Bundesnetzagentur 17,9 Terawattstunden ins Ausland exportiert, während gleichzeitig 15,3 Terawattstunden importiert wurden. Damit ergibt sich ein positiver Saldo – ein Nettoexport, den Deutschland zuletzt im vierten Quartal 2023 verzeichnen konnte.\n\nDer Kontrast zum Vorjahr ist deutlich: Im ersten Quartal 2025 hatte Deutschland noch einen Importüberschuss von 4,0 Terawattstunden verbucht. Die Trendwende fällt damit klar aus und markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in der europäischen Stromhandelsbilanz.\n\n**Günstigere Großhandelspreise als Schlüsselfaktor**\n\nAls Hauptursache für den Wandel identifiziert die Bundesnetzagentur die Preisentwicklung am deutschen Strommarkt. Die Großhandelspreise hierzulande sanken stärker als in den meisten Nachbarländern. Dadurch war es für ausländische Stromversorger häufiger wirtschaftlich attraktiv, Strom von deutschen Erzeugern zu beziehen. 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Nach Angaben des Co-Vorsitzenden T M Roh soll sich die Menge der entsprechenden Smartphones und Tablets auf rund 800 Millionen Einheiten erhöhen. Damit würde sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, nachdem die KI-Funktionen bis Ende 2025 auf etwa 400 Millionen Geräte ausgerollt worden waren. Die Erweiterung ist Teil einer umfassenden Strategie, Künstliche Intelligenz schneller und breiter in das gesamte Produktportfolio zu integrieren.\n\nGalaxy AI umfasst eine Reihe von KI-gestützten Anwendungen, die sowohl auf Googles Sprachmodell Gemini als auch auf Samsungs eigenem Assistenten Bixby basieren. Die Funktionen reichen von Such- und Übersetzungstools über Zusammenfassungen bis hin zu generativen Bearbeitungs- und Produktivitätsanwendungen für Bilder und Texte. Nach Einschätzung des Managements ist die Nachfrage nach solchen Funktionen in kurzer Zeit stark gestiegen. Interne Umfragen zeigen, dass die Bekanntheit der Marke Galaxy AI innerhalb eines Jahres von etwa 30 auf rund 80 Prozent zugenommen hat.\n\nMit der Ausweitung der KI-Funktionen will Samsung seine Position im globalen Wettbewerb stärken. Das Unternehmen versucht, im Smartphone-Markt wieder stärker an Apple heranzurücken und sich zugleich gegen chinesische Wettbewerber zu behaupten. Darüber hinaus sollen integrierte KI-Dienste auch in anderen Produktkategorien wie Fernsehern und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Für Google bedeutet die enge Zusammenarbeit mit Samsung einen zusätzlichen Schub im Wettbewerb mit anderen Anbietern von KI-Modellen, da der Zugang zu Hunderten Millionen Endgeräten neue Nutzer erschließt.\n\nParallel zu den Chancen durch KI steht Samsung jedoch vor Herausforderungen. Ein weltweit angespannter Markt für Speicherchips belastet die Kostenstruktur, insbesondere im Smartphone-Geschäft. Zwar profitiert die Halbleitersparte von höheren Preisen, doch die Knappheit wirkt sich auf Margen und Lieferketten aus. Das Management schließt Preisanpassungen bei Endprodukten nicht aus und spricht von unvermeidbaren Effekten durch gestiegene Chippreise. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit Partnern an langfristigen Strategien, um die Auswirkungen abzufedern.\n\nAuch der Markt für faltbare Smartphones entwickelt sich langsamer als zunächst erwartet. Technische Komplexität und ein noch begrenztes Angebot passender Anwendungen bremsen die Nachfrage. Dennoch rechnet Samsung damit, dass dieses Segment in den kommenden Jahren breiter angenommen wird. Marktbeobachter gehen zudem davon aus, dass der globale Smartphone-Markt unter dem Druck steigender Preise insgesamt schrumpfen könnte, was den Wettbewerb weiter verschärft.","2026-01-05T18:21:42.574Z","Konzern setzt auf breite KI-Integration trotz Chipengpässen",{"data":2076},[2077],{"id":2078,"attributes":2079},15049,{"name":2080,"alternativeText":14,"caption":14,"width":2081,"height":2082,"formats":2083,"hash":2110,"ext":2085,"mime":2088,"size":2111,"url":2112,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2113,"updatedAt":2113},"Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",1500,980,{"large":2084,"small":2092,"medium":2098,"thumbnail":2104},{"ext":2085,"url":2086,"hash":2087,"mime":2088,"name":2089,"path":14,"size":2090,"width":34,"height":2091},".jpg","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","large_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","image\u002Fjpeg","large_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",54.79,653,{"ext":2085,"url":2093,"hash":2094,"mime":2088,"name":2095,"path":14,"size":2096,"width":41,"height":2097},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","small_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","small_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",19.61,327,{"ext":2085,"url":2099,"hash":2100,"mime":2088,"name":2101,"path":14,"size":2102,"width":48,"height":2103},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","medium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","medium_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",35.38,490,{"ext":2085,"url":2105,"hash":2106,"mime":2088,"name":2107,"path":14,"size":2108,"width":2109,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","thumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","thumbnail_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",7.03,239,"Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549",106.1,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","2026-01-05T18:21:39.572Z",{"data":14},{"data":2116},{"id":1283,"attributes":2117},{"name":1420,"bio":1421,"slug":1422,"createdAt":1423,"updatedAt":1424,"olduuid":1425},{"data":2119},[2120],{"id":76,"attributes":2121},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"data":2123},[],{"data":2125},[2126,2132,2139,2144],{"id":42,"attributes":2127},{"name":2128,"slug":2129,"createdAt":2130,"updatedAt":2131,"Name_EN":2128},"Samsung","samsung","2023-08-25T19:28:14.904Z","2023-09-28T15:26:57.309Z",{"id":2133,"attributes":2134},1134,{"name":2135,"slug":2136,"createdAt":2137,"updatedAt":2138,"Name_EN":2135},"Smartphones","smartphones","2023-09-12T08:57:59.416Z","2023-09-28T15:33:01.971Z",{"id":1333,"attributes":2140},{"name":1264,"slug":1266,"createdAt":2141,"updatedAt":2142,"Name_EN":2143},"2023-08-10T17:04:48.826Z","2023-09-28T10:20:49.604Z","Artificial Intelligence",{"id":773,"attributes":2145},{"name":1253,"slug":2146,"createdAt":2147,"updatedAt":2148,"Name_EN":2149},"technologie","2023-08-10T17:03:20.661Z","2023-08-23T14:57:28.958Z","Technology",[],[],{"data":2153},[],{"data":2155},[],{"data":2157},[],{"data":2159},[2160],{"id":1232,"attributes":2161},{"name":1279,"createdAt":2162,"updatedAt":2162,"slug":1281},"2023-09-26T21:00:41.685Z",{"data":2164},[],{"data":2166},{"id":2167,"attributes":2168},18732,{"newsDate":1708,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2169,"slug":2170,"body":2171,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":2172,"updatedAt":2172,"Subtitle":2173,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2174,"company":2205,"author":2206,"sites":2215,"categories":2228,"tags":2230,"Content":2253,"popUp":14,"sidebarInfoBox":2254,"menu_can_categories":2255,"menu_js_categories":2257,"menu_ran_categories":2259,"menu_an_categories":2265,"menu_bov_categories":2270},"Kupferpreise erreichen neue Rekorde","kupferpreise-erreichen-neue-rekorde","Der Kupfermarkt steht vor einer Phase außergewöhnlicher Dynamik. 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Ölpreise haben zum Wochenbeginn leicht nachgegeben, nachdem die Vereinigten Staaten den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht hatten. Die erste Reaktion an den Märkten fiel verhalten aus. Nach anfänglichen Verlusten von etwas mehr als einem Prozent erholten sich die Notierungen kurzzeitig, gaben im weiteren Verlauf jedoch wieder nach. Marktteilnehmer beschäftigen sich derzeit vor allem mit den möglichen kurz- und mittelfristigen Folgen des US-Einsatzes in dem ölreichen südamerikanischen Land.\n\nIn der Nacht auf Samstag hatten die USA mehrere Ziele in Venezuela angegriffen und Maduro festgenommen. Er wurde in die Vereinigten Staaten gebracht, wo ihm in New York wegen mutmaßlicher Drogendelikte der Prozess gemacht werden soll. Trotz der politischen Tragweite dieses Schrittes blieb eine starke und nachhaltige Reaktion an den Ölmärkten bislang aus, da Investoren die tatsächlichen Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage abwägen.\n\nAm Montagmorgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 60,45 US-Dollar und lag damit rund 30 Cent unter dem Schlusskurs vom Freitag. Die US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar verbilligte sich um 36 Cent auf 56,96 US-Dollar je Barrel. Insgesamt bewegten sich die Preise damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.\n\nVenezuela verfügt zwar über sehr große Ölreserven, kann diese jedoch aufgrund einer maroden Infrastruktur derzeit kaum nutzen. Das Land trägt weniger als ein Prozent zur weltweiten täglichen Ölproduktion bei und findet wegen des politischen Drucks aus Washington nur wenige Abnehmer. Die US-Regierung plant jedoch, die Ölproduktion mithilfe großer amerikanischer Konzerne wieder anzukurbeln, was mittelfristig zu einem höheren globalen Angebot führen könnte.\n\nExperten gehen ohnehin davon aus, dass das weltweite Ölangebot im Laufe des Jahres weiter steigen wird. Das Förderbündnis Opec+, angeführt von Saudi-Arabien und Russland, hatte seine Produktion im vergangenen Jahr schrittweise erhöht. Diese Ausweitung trug dazu bei, dass die Ölpreise zuletzt unter Druck gerieten. Für das erste Quartal soll die Förderung daher nicht weiter angehoben werden.\n\nVertreter des Bündnisses bestätigten diese Linie am Sonntag in einer kurzen Videokonferenz. Die Lage in Venezuela sei dabei nicht thematisiert worden, obwohl das Land Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder ist. Um die Produktion besser zu steuern, hatte die Opec ihren Kreis um weitere Staaten wie Russland, Brasilien und Mexiko zur Opec+ erweitert.","2026-01-05T18:06:13.560Z","Marktteilnehmer fokussieren sich stärker auf globales Angebot und Opec+-Strategie",{"data":2379},[2380],{"id":2381,"attributes":2382},9693,{"name":2383,"alternativeText":14,"caption":14,"width":2081,"height":2082,"formats":2384,"hash":2405,"ext":2085,"mime":2088,"size":2406,"url":2407,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2408,"updatedAt":2409},"shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",{"large":2385,"small":2390,"medium":2395,"thumbnail":2400},{"ext":2085,"url":2386,"hash":2387,"mime":2088,"name":2388,"path":14,"size":2389,"width":34,"height":2091},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","large_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","large_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",98.14,{"ext":2085,"url":2391,"hash":2392,"mime":2088,"name":2393,"path":14,"size":2394,"width":41,"height":2097},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","small_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","small_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",31.83,{"ext":2085,"url":2396,"hash":2397,"mime":2088,"name":2398,"path":14,"size":2399,"width":48,"height":2103},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","medium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","medium_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",62.67,{"ext":2085,"url":2401,"hash":2402,"mime":2088,"name":2403,"path":14,"size":2404,"width":2109,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","thumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","thumbnail_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",9.62,"shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016",181.97,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fshutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","2023-10-20T03:08:17.020Z","2024-01-18T14:08:38.942Z",{"data":14},{"data":2412},{"id":693,"attributes":2413},{"name":1606,"bio":1607,"slug":1608,"createdAt":1609,"updatedAt":1610,"olduuid":1611},{"data":2415},[2416,2418],{"id":76,"attributes":2417},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":613,"attributes":2419},{"name":2221,"shortname":2222,"url":2223,"createdAt":2224,"updatedAt":2225,"olduuid":2226,"language":84,"siteid":2227},{"data":2421},[],{"data":2423},[2424,2430,2432,2439],{"id":1293,"attributes":2425},{"name":1060,"slug":2426,"createdAt":2427,"updatedAt":2428,"Name_EN":2429},"oil","2023-08-10T17:03:47.541Z","2023-09-28T15:07:20.210Z","Oil",{"id":1455,"attributes":2431},{"name":1457,"slug":1458,"createdAt":1459,"updatedAt":1460,"Name_EN":1461},{"id":2433,"attributes":2434},31,{"name":2435,"slug":2436,"createdAt":2437,"updatedAt":2438,"Name_EN":2435},"USA","usa","2023-08-10T16:56:32.686Z","2023-09-28T15:51:16.985Z",{"id":2440,"attributes":2441},1354,{"name":2442,"slug":2443,"createdAt":2444,"updatedAt":2444,"Name_EN":2442},"Venezuela","venezuela","2023-11-04T06:43:46.850Z",[],[],{"data":2448},[],{"data":2450},[],{"data":2452},[2453],{"id":2233,"attributes":2454},{"name":2455,"createdAt":2456,"updatedAt":2456,"slug":2457},"Rohstoffe & Politik","2023-09-26T20:59:15.822Z","rohstoffe-und-politik",{"data":2459},[2460],{"id":352,"attributes":2461},{"name":1060,"createdAt":1061,"updatedAt":1062,"slug":1063},{"data":2463},[],{"data":2465},{"id":2466,"attributes":2467},18122,{"newsDate":2468,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2469,"slug":2470,"body":2471,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":2472,"updatedAt":2472,"Subtitle":2473,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2474,"company":2505,"author":2506,"sites":2509,"categories":2515,"tags":2517,"Content":2534,"popUp":14,"sidebarInfoBox":2535,"menu_can_categories":2536,"menu_js_categories":2538,"menu_ran_categories":2540,"menu_an_categories":2548,"menu_bov_categories":2552},"2025-11-18","Barrick prüft Aufspaltung des Konzerns","barrick-prueft-aufspaltung-des-konzerns","Der Vorstand von Barrick Mining hat die Möglichkeit erörtert, den Konzern in zwei eigenständige Unternehmen aufzuteilen, die sich auf unterschiedliche Regionen konzentrieren sollen. 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