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Die Parzellen waren für hochverdichteten Wohnungsbau ausgewiesen – ideale Voraussetzungen für ein ambitioniertes Bauprojekt. Grant plante, beide Grundstücke zu erwerben und die bestehenden kleinen Gebäude durch einen achtstöckigen Apartmentkomplex zu ersetzen.\n\nDas erste Grundstück kaufte Grant Anfang 2023 – zu einem Zeitpunkt, als die Mieten in Los Angeles in einer Stadt mit akutem Wohnungsmangel massiv in die Höhe schossen. Der Bedarf an neuem Wohnraum war offensichtlich, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schienen zu stimmen. Doch bevor das zweite Grundstück auf den Markt kam, änderte sich die Lage grundlegend.\n\n**Neue Steuer kippt die Kalkulation**\n\nEine neue Steuer auf Immobilienübertragungen trat in Kraft – und veränderte die wirtschaftliche Grundlage des Projekts schlagartig. Grant versuchte nach eigenen Angaben, das Geschäft trotzdem rentabel zu machen. Doch seine Berechnungen führten ihn zu einem ernüchternden Schluss: Die Steuer würde einen zu großen Teil des künftigen Projektwerts aufzehren. Im vergangenen Jahr zog er sich schließlich von dem Vorhaben zurück.\n\nDer Fall Grant steht exemplarisch für eine unbeabsichtigte Konsequenz der Steuerpolitik in Los Angeles. Was ursprünglich als Instrument gedacht war, um Luxusimmobilien stärker zu belasten und damit soziale Ungleichheit zu bekämpfen, trifft nun offenbar auch Projekte, die zur Linderung des Wohnungsmangels beitragen sollten. Statt mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bleibt der Bau aus.\n\n**Wohnungsmangel als strukturelles Problem**\n\nLos Angeles kämpft seit Jahren mit einem massiven Wohnungsdefizit. Die Mieten sind in der Metropole zuletzt stark gestiegen, während das Angebot an neuem Wohnraum nicht mit der Nachfrage Schritt halten konnte. Hochverdichtete Bauprojekte in gut erschlossenen Stadtvierteln gelten als eine der wichtigsten Antworten auf diese Krise – doch genau solche Vorhaben scheinen durch die neue Transfersteuer ausgebremst zu werden.\n\nFür deutsche Beobachter ist das Phänomen nicht gänzlich fremd: Auch hierzulande wird immer wieder diskutiert, wie Immobiliensteuern und Abgaben den Wohnungsbau beeinflussen. Die Grunderwerbsteuer in Deutschland, die je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent liegt, gilt ebenfalls als ein Faktor, der Investitionen in Neubauprojekte erschweren kann. Das Beispiel Los Angeles zeigt, wie gut gemeinte Steuerreformen unerwünschte Nebenwirkungen entfalten können, wenn sie die Kalkulationsgrundlagen von Bauprojekten grundlegend verändern.\n\nDas Scheitern des Projekts von Jason Grant ist dabei kein Einzelfall – es steht sinnbildlich für einen breiteren Trend in der Stadt, bei dem der Wohnungsbau trotz hoher Nachfrage ins Stocken gerät. Die politische Debatte darüber, wie Steuern auf Immobilienübertragungen zielgenauer gestaltet werden können, dürfte in Los Angeles noch lange nicht abgeschlossen sein.",null,"2026-05-21T07:30:05.561Z","Eine neue Transfersteuer auf Immobilien sollte Luxusvillen treffen – doch sie bremst nun den dringend benötigten Wohnungsbau.","german",{"data":19},[20],{"id":21,"attributes":22},30185,{"name":23,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":26,"hash":56,"ext":28,"mime":31,"size":57,"url":58,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":60,"updatedAt":60},"745f58fc-6317-48f9-afdc-0aa1fb9c52d8.png",1248,832,{"large":27,"small":36,"medium":43,"thumbnail":49},{"ext":28,"url":29,"hash":30,"mime":31,"name":32,"path":14,"size":33,"width":34,"height":35},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b.png","large_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b","image\u002Fpng","large_745f58fc-6317-48f9-afdc-0aa1fb9c52d8.png",1537.69,1000,667,{"ext":28,"url":37,"hash":38,"mime":31,"name":39,"path":14,"size":40,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b.png","small_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b","small_745f58fc-6317-48f9-afdc-0aa1fb9c52d8.png",386.02,500,333,{"ext":28,"url":44,"hash":45,"mime":31,"name":46,"path":14,"size":47,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b.png","medium_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b","medium_745f58fc-6317-48f9-afdc-0aa1fb9c52d8.png",866.36,750,{"ext":28,"url":50,"hash":51,"mime":31,"name":52,"path":14,"size":53,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b.png","thumbnail_745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b","thumbnail_745f58fc-6317-48f9-afdc-0aa1fb9c52d8.png",88.78,234,156,"745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b",620.81,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F745f58fc_6317_48f9_afdc_0aa1fb9c52d8_181425508b.png","aws-s3","2026-05-21T07:30:07.734Z",{"data":62},{"id":63,"attributes":64},17,{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},"Markus Koch","Markus hatte schon als Jugendlicher seinen ersten Kontakt zur Börse.\n\nNachdem er seinen ersten Job als Broker in London aufgab, ist Markus mittlerweile wieder zurück in Frankfurt und schreibt neben seinem Eigenhandel gerne über Rohstoffthemen.\n\nEiner seiner Artikel schaffte es vor einigen Jahren sogar bis ins Handelsblatt.\n","markus-koch","2023-06-05T02:56:47.577Z","2023-07-09T22:07:50.272Z","607ee9ad7706683e8730035a",{"data":72},[],{"data":74},[75],{"id":76,"attributes":77},5,{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"id":87,"attributes":88},34207,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":89,"slug":90,"body":91,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":92,"updatedAt":92,"Subtitle":93,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":94,"author":125,"categories":135,"sites":137},"Vonovia-Hauptversammlung: Aktionäre rechnen mit Ära Buch ab","vonovia-hauptversammlung-aktionare-rechnen-mit-ara-buch-ab","Luka Mucic hat auf der ersten Präsenz-Hauptversammlung von Vonovia seit 2019 eine klare Botschaft gesendet: mehr Immobilienverkäufe, weniger Schulden. Der seit Januar amtierende Vonovia-Chef, der zuvor als Finanzvorstand bei SAP und Vodafone tätig war, trat damit erstmals als Konzernchef vor die Aktionäre im Bochumer Ruhrcongress. Die Marschroute kam bei den Anteilseignern gut an – doch die Stimmung war keineswegs ungetrübt.\n\nEuropas größtes Wohnungsunternehmen steckt seit Jahren in einer tiefen Krise. Als die Zinsen ab 2022 abrupt und stark anstiegen, musste Vonovia seinen Immobilienbestand massiv abwerten. Die hohe Schuldenlast – mittlerweile belaufen sich die Verbindlichkeiten auf rund 38,8 Milliarden Euro – wurde durch die gestiegenen Finanzierungskosten zum immer drückenderen Problem. Die Vonovia-Aktie verlor in der Spitze knapp 60 Prozent an Wert und notiert derzeit bei etwa 22,50 Euro.\n\nMarc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), brachte die Lage auf den Punkt: Die Börse behandle die Vonovia-Aktie wie „ein Derivat auf den Leitzins\" – und das sei „zu wenig\".\n\n**Zinsrisiko und Schuldenlast als Kernproblem**\n\nDie Dimension des Schuldenproblems ist für Privatanleger kaum zu überschätzen. Vonovia mit seinen rund 530.000 Wohneinheiten muss bis 2030 jedes Jahr Schulden von bis zu fünf Milliarden Euro refinanzieren – zu deutlich höheren Zinsen als zuvor. Erst kürzlich begab der Konzern zwei neue Anleihen im Gesamtvolumen von 400 Millionen Euro, für die 4,4 Prozent Zinsen fällig werden.\n\nMucics Vorgänger Rolf Buch hatte Ende 2024 noch erklärt, die Immobilienkrise sei überwunden, das Verkaufsprogramm beendet und neue Zukäufe in Aussicht gestellt. Mucic vollzog kurz nach seinem Amtsantritt eine Kehrtwende: Er will Wohnungen im Wert von fünf Milliarden Euro veräußern, um die Schulden zu reduzieren. Andreas Thomae, Fondsmanager beim Investmenthaus Deka, lobte diesen Kurs ausdrücklich: „Sie sind mutig und ehrlich und wir schätzen den neuen Kommunikationsstil.\" Gleichzeitig warnte er, die zuletzt gesteigerten Erträge würden „immer mehr durch die ansteigende Zinslast aufgefressen\".\n\nHendrik Schmidt, Leiter Corporate Governance bei der DWS – einer Deutsche-Bank-Tochter und mit knapp drei Prozent einer der größten Vonovia-Aktionäre – stellte die grundsätzliche Frage: Hat Vonovia den klassischen Fehler bei der Immobilienfinanzierung begangen, sich Wachstum zu leisten, das bei veränderten Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar ist? In den Jahren vor der Zinswende hatte Vonovia einen Konkurrenten nach dem anderen übernommen, gipfelnd in der 19 Milliarden Euro schweren Akquisition der Deutschen Wohnen. Schmidt fragte sich, ob Vonovia dabei „zu aggressiv\" aufgetreten sei und „Risiken unterschätzt\" habe.\n\n**Ex-Chef Buch im Kreuzfeuer der Kritik**\n\nAls Beleg für eine mögliche Unterschätzung des Zinsrisikos zitierte Schmidt eine Aussage von Ex-Chef Buch auf seiner Abschiedsveranstaltung in Berlin. Auf die Frage, was er vor Amtsbeginn gerne gewusst hätte, antwortete Buch: „Dass Zinsen sich so schnell ändern können, das hätte man mir auch vorher mal sagen können.\" Finanzvorstand Philip Grosse wies den Vorwurf, Vonovia habe das Zinsänderungsrisiko nicht ausreichend berücksichtigt, zurück.\n\nNeben der Strategie sorgte auch Buchs Abfindung für erheblichen Unmut. Da er sein Amt vorzeitig niedergelegt hatte, dürfte sich die Gesamtabfindung auf rund 15 Millionen Euro belaufen. Aufsichtsratsvorsitzende Clara Streit verteidigte die Zahlung: „Die Abfindung für Herrn Buch folgt drei Vorgaben: unserem Vergütungssystem, dem Deutschen Corporate Governance Kodex und seinem Vertrag.\"\n\n**Aufsichtsrat unter Beschuss**\n\nDer Aufsichtsrat insgesamt steht bei den Großaktionären stark in der Kritik. Die DWS kündigte an, gegen die Entlastung des Gremiums zu stimmen. Schmidt begründete dies mit mangelnder Unabhängigkeit: „Viele Aufsichtsratsmitglieder – inklusive der Vorsitzenden – sind bereits lange im Amt und daher mittlerweile nicht mehr unabhängig.\" Laut Deutschem Corporate Governance Kodex gilt ein Mitglied nach zwölf Jahren Zugehörigkeit als nicht mehr unabhängig. Streit ist seit 2013 Mitglied des Aufsichtsrats und leitet diesen seit 2023. Sie wies die Unabhängigkeitskritik zurück.\n\nAuch Mucic persönlich musste sich Fragen gefallen lassen: Aktionärsvertreter kritisierten sein Mandat im Aufsichtsrat von Heidelberg Materials als zu große Zusatzbelastung. Mucic wiegelte ab, habe diese Doppelrolle bereits in den vergangenen Jahren gut bewältigt – und kündigte an, das Heidelberg-Materials-Mandat auf der nächsten Hauptversammlung niederzulegen.\n\nVor dem Ruhrcongress hatten sich zu Beginn der Veranstaltung Demonstranten versammelt. „Mit unserer Miete keine Rendite\", skandierten sie – eine Erinnerung daran, dass Vonovia als Vermieter von rund 530.000 Wohnungen in einem gesellschaftlich hochsensiblen Feld agiert. Für den ehemaligen SAP-Finanzchef Mucic dürfte das eine neue Erfahrungsdimension sein.","2026-05-21T14:22:08.205Z","Neuer CEO Mucic setzt auf Schuldenabbau und Immobilienverkäufe – Großaktionäre kritisieren Abfindung und Aufsichtsrat scharf.",{"data":95},[96],{"id":97,"attributes":98},30290,{"name":99,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":100,"hash":121,"ext":28,"mime":31,"size":122,"url":123,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":124,"updatedAt":124},"1e2c444a-36e9-4673-9ac2-fb3f3b256584.png",{"large":101,"small":106,"medium":111,"thumbnail":116},{"ext":28,"url":102,"hash":103,"mime":31,"name":104,"path":14,"size":105,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed.png","large_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed","large_1e2c444a-36e9-4673-9ac2-fb3f3b256584.png",1192.46,{"ext":28,"url":107,"hash":108,"mime":31,"name":109,"path":14,"size":110,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed.png","small_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed","small_1e2c444a-36e9-4673-9ac2-fb3f3b256584.png",310.32,{"ext":28,"url":112,"hash":113,"mime":31,"name":114,"path":14,"size":115,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed.png","medium_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed","medium_1e2c444a-36e9-4673-9ac2-fb3f3b256584.png",682.89,{"ext":28,"url":117,"hash":118,"mime":31,"name":119,"path":14,"size":120,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed.png","thumbnail_1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed","thumbnail_1e2c444a-36e9-4673-9ac2-fb3f3b256584.png",74.81,"1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed",498.03,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F1e2c444a_36e9_4673_9ac2_fb3f3b256584_4bd860a3ed.png","2026-05-21T14:22:10.435Z",{"data":126},{"id":127,"attributes":128},15,{"name":129,"bio":130,"slug":131,"createdAt":132,"updatedAt":133,"olduuid":134},"Karl Hoffmann","Karl ist Jahrgang 1984 und schreibt als freier Mitarbeiter regelmäßig zu spannenden Themen.\n\nSein Lieblings-Themengebiet sind Rohstoffe, wo Karl in erster Linie die kanadischen Minenaktien covert. 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Ein wegweisendes Urteil gegen die National Association of Realtors (NAR) hat die Branche grundlegend verändert – und viele Verkäufer fragen sich seither, was sie ihrem Makler tatsächlich noch zahlen müssen.\n\nKonkret geht es um die Entkopplung der Provisionen für Käufer- und Verkäufermakler. Bislang war es in den USA üblich, dass der Verkäufer beide Seiten bezahlte – also sowohl seinen eigenen Makler als auch den des Käufers. Dieses Modell, das sich auf rund 6% des Verkaufspreises summierte, wurde durch die neue Gesetzgebung von 2024 gezielt aufgebrochen.\n\n**Was bedeutet das NAR-Urteil für Verkäufer?**\n\nDie 2024 eingeführte Gesetzgebung war darauf ausgelegt, das traditionelle 6%-Provisionsmodell bei Immobilienverkäufen endgültig zu Fall zu bringen. Durch die Entkopplung der Maklerprovisionen müssen Käufer und Verkäufer nun jeweils separat mit ihren eigenen Maklern über die Vergütung verhandeln. Das schafft theoretisch mehr Wettbewerb und Transparenz auf dem Markt.\n\nFür deutsche Leser ist dieses Thema durchaus relevant: In Deutschland liegt die übliche Maklerprovision – seit der Reform von 2020 – bei maximal 3,57% pro Seite, also je für Käufer und Verkäufer. Das US-amerikanische Modell, bei dem der Verkäufer alles trägt, war aus europäischer Perspektive stets ungewöhnlich. Die aktuelle US-Reform nähert sich damit strukturell dem deutschen Modell an.\n\nEin konkretes Beispiel verdeutlicht die finanziellen Dimensionen: Wer ein Haus auf Maui mit einem Schätzwert von rund einer Million US-Dollar verkauft, zahlt bei 6% Provision satte 60.000 Dollar an Maklergebühren. Selbst eine moderate Senkung auf beispielsweise 4% oder 5% würde eine Ersparnis von 10.000 bis 20.000 Dollar bedeuten – ein erheblicher Betrag, der direkt den Verkaufserlös beeinflusst.\n\n**Wie hoch sind die Provisionen heute tatsächlich?**\n\nDie entscheidende Frage für Verkäufer lautet: Sind die Provisionen nach dem NAR-Urteil tatsächlich gesunken? Die Reform hat zumindest die rechtliche Grundlage geschaffen, um über niedrigere Sätze zu verhandeln. Ob Makler in der Praxis bereit sind, deutlich unter die bisherige 6%-Marke zu gehen, hängt jedoch stark vom lokalen Markt, der Immobilie und der Verhandlungsbereitschaft beider Parteien ab.\n\nFür Verkäufer ergibt sich daraus eine klare Handlungsempfehlung: Aktiv verhandeln und mehrere Maklerangebote einholen. Die neue Rechtslage stärkt die Position der Verkäufer, doch nur wer die veränderten Spielregeln kennt und nutzt, kann tatsächlich von niedrigeren Provisionen profitieren.\n\nInsgesamt markiert das NAR-Urteil einen Wendepunkt für den US-Immobilienmarkt. Die jahrzehntelang etablierte 6%-Provision ist kein unantastbarer Standard mehr – sondern ein Ausgangspunkt für Verhandlungen. Wie stark sich die Provisionen langfristig verändern werden, bleibt abzuwarten. Die Reform hat jedoch den ersten wichtigen Schritt in Richtung mehr Transparenz und Wettbewerb eingeleitet.","2026-05-20T07:46:09.439Z","Seit dem NAR-Urteil 2024 sind Maklerprovisionen in den USA neu geregelt – doch wie viel zahlen Verkäufer wirklich noch?",{"data":151},[152],{"id":153,"attributes":154},30099,{"name":155,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":156,"hash":177,"ext":28,"mime":31,"size":178,"url":179,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":180,"updatedAt":180},"d5b2b722-fcc7-4c99-905d-9b0a96d0d8f0.png",{"large":157,"small":162,"medium":167,"thumbnail":172},{"ext":28,"url":158,"hash":159,"mime":31,"name":160,"path":14,"size":161,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c.png","large_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c","large_d5b2b722-fcc7-4c99-905d-9b0a96d0d8f0.png",1567.55,{"ext":28,"url":163,"hash":164,"mime":31,"name":165,"path":14,"size":166,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c.png","small_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c","small_d5b2b722-fcc7-4c99-905d-9b0a96d0d8f0.png",391.16,{"ext":28,"url":168,"hash":169,"mime":31,"name":170,"path":14,"size":171,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c.png","medium_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c","medium_d5b2b722-fcc7-4c99-905d-9b0a96d0d8f0.png",879.68,{"ext":28,"url":173,"hash":174,"mime":31,"name":175,"path":14,"size":176,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c.png","thumbnail_d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c","thumbnail_d5b2b722-fcc7-4c99-905d-9b0a96d0d8f0.png",89.27,"d5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c",610.52,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fd5b2b722_fcc7_4c99_905d_9b0a96d0d8f0_bd17681d2c.png","2026-05-20T07:46:12.603Z",{"data":182},{"id":127,"attributes":183},{"name":129,"bio":130,"slug":131,"createdAt":132,"updatedAt":133,"olduuid":134},{"data":185},[],{"data":187},[188],{"id":76,"attributes":189},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":191,"attributes":192},34087,{"newsDate":144,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":193,"slug":194,"body":195,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":196,"updatedAt":196,"Subtitle":197,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":198,"author":229,"categories":232,"sites":234},"British Land: Starke Jahreszahlen mit 6% Mietwachstum","british-land-starke-jahreszahlen-mit-6-mietwachstum","British Land hat für das abgelaufene Geschäftsjahr starke Ergebnisse vorgelegt. Die Nettomieteinnahmen stiegen auf vergleichbarer Basis (Like-for-Like) um 6% auf 476 Millionen GBP. Treiber dieser Entwicklung war vor allem das Segment Campuses mit einem Wachstum von 12%, während der Bereich Retail & London Urban Logistics um 2% zulegte.\n\nDer bereinigte Gewinn kletterte um 5% auf 294 Millionen GBP. Das Wachstum der Mieteinnahmen wurde dabei teilweise durch höhere Finanzierungskosten gedämpft. Der Portfoliowert des Unternehmens wuchs um 2% auf 10,1 Milliarden GBP, was die solide Substanz des Immobilienbestands unterstreicht.\n\nDie Loan-to-Value-Quote (LTV) – also das Verhältnis von Fremdkapital zum Immobilienwert – stieg von 38,1% auf 39,2%. Dieser Anstieg spiegelt die gestiegenen Entwicklungsausgaben wider, die British Land im Rahmen seiner Wachstumsstrategie tätigt.\n\n**Ausblick und Dividende**\n\nFür das kommende Geschäftsjahr erwartet British Land ein LFL-Nettomietwachstum am oberen Ende der Zielspanne von 3 bis 5%. Beim Gewinn je Aktie peilt das Unternehmen mindestens 30,5 Pence an – der Marktkonsens liegt bei 30,6 Pence, was die Prognose als realistisch einordnet.\n\nDie Schlussdividende wurde auf 10,80 Pence je Aktie festgesetzt. Damit ergibt sich für das Gesamtjahr eine Dividende von 23,12 Pence, ein Plus von 1% gegenüber dem Vorjahr. Die erwartete Dividendenrendite liegt bei 6,5%, was für einkommensorientierte Anleger attraktiv ist. Die Aktien notierten im frühen Handel weitgehend unverändert.\n\n**KI-Nachfrage und Campuses als Wachstumsmotor**\n\nEin wesentlicher Treiber des starken Wachstums an den Campus-Standorten ist die steigende Nachfrage von KI-Unternehmen nach hochwertigen Büroflächen. Londoner Campuses bleiben eine strategische Priorität für British Land, da die Büronutzung wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht hat. Der Sektor Wissenschaft & Technologie macht derzeit rund 35% der Campus-Flächen aus – bis Ende des Jahrzehnts könnte dieser Anteil auf 50% steigen.\n\nJüngste Fortschritte an Standorten wie 1 Triton Square belegen, dass British Land erfolgreich Mieter aus diesem wachstumsstarken Bereich gewinnt. Auch die Entwicklungsarbeiten an 2 Finsbury Avenue und dem Broadgate Tower schreiten voran. Angesichts steigender Mieten verbessern sich die Aussichten für Neuentwicklungen, wenngleich eine mögliche Rückkehr der Baukosteninflation im Blick behalten werden sollte.\n\n**Stadtlogistik und Fachmarktzentren als stabile Säulen**\n\nNeben den Campuses setzt British Land auf zwei weitere Wachstumsbereiche: Stadtlogistik und Fachmarktzentren (Retail Parks). Im Bereich Stadtlogistik konzentriert sich das Unternehmen auf das Zentrum Londons, wo die Nachfrage nach Lagerflächen hoch und das Angebot knapp ist. Das kürzlich fertiggestellte mehrstöckige Lagerhaus in der Mandela Way ist ein Beispiel für die Anpassung an Trends wie E-Commerce und Same-Day-Delivery.\n\nDie Fachmarktzentren erwiesen sich zuletzt als besonders robuster Vermögenswert. Mit einer Belegungsrate von 99% sind sie bei Einzelhändlern gefragt, da sie erschwinglich, gut erreichbar und flexibel nutzbar sind. Das wachsende Portfolio in diesem Segment ist gut positioniert, um von der anhaltenden Nachfrage nach Einkaufsstandorten außerhalb der Innenstädte zu profitieren.\n\n**Risiken und ESG-Bewertung**\n\nTrotz der positiven Gesamtentwicklung bestehen operative Risiken. Die Zunahme der Projektentwicklungen sowie die laufende Suche nach einem neuen CEO könnten das Unternehmen belasten. Ein anhaltender Konflikt im Nahen Osten würde laut Unternehmenseinschätzung die Markterholung verzögern. Zudem könnte der neue Fokus auf Entwicklungsprojekte das Tempo des Dividendenwachstums künftig begrenzen.\n\nIm Bereich ESG bewertet Sustainalytics das Management wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen bei British Land insgesamt als stark. Das Unternehmen verfügt über eine robuste Umweltpolitik, ein effektives Whistleblower-Programm sowie eine Aufsicht auf Vorstandsebene für ESG-Angelegenheiten. Ein Teil der Vorstandsvergütung ist explizit an Nachhaltigkeitsziele gekoppelt. Die ESG-Berichterstattung entspricht jedoch noch nicht vollständig den führenden Branchenstandards.\n\nDas erwartete Kurs-Buchwert-Verhältnis für die nächsten zwölf Monate liegt bei 0,59 – ein Hinweis darauf, dass die Aktie unter ihrem Buchwert gehandelt wird, was für wertorientierte Anleger interessant sein kann. Insgesamt ist British Land nach eigener Einschätzung gut für die Zukunft aufgestellt, sofern sich die Marktbedingungen weiter verbessern.","2026-05-20T14:48:04.300Z","Der britische Immobilienkonzern British Land überzeugt mit soliden Jahreszahlen, steigenden Mieteinnahmen und einem wachsenden Portfolio von 10,1 Milliarden GBP.",{"data":199},[200],{"id":201,"attributes":202},30171,{"name":203,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":204,"hash":225,"ext":28,"mime":31,"size":226,"url":227,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":228,"updatedAt":228},"51875996-4097-44af-bf4b-a424950fa35f.png",{"large":205,"small":210,"medium":215,"thumbnail":220},{"ext":28,"url":206,"hash":207,"mime":31,"name":208,"path":14,"size":209,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612.png","large_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612","large_51875996-4097-44af-bf4b-a424950fa35f.png",1436.01,{"ext":28,"url":211,"hash":212,"mime":31,"name":213,"path":14,"size":214,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612.png","small_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612","small_51875996-4097-44af-bf4b-a424950fa35f.png",367.48,{"ext":28,"url":216,"hash":217,"mime":31,"name":218,"path":14,"size":219,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612.png","medium_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612","medium_51875996-4097-44af-bf4b-a424950fa35f.png",817.67,{"ext":28,"url":221,"hash":222,"mime":31,"name":223,"path":14,"size":224,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612.png","thumbnail_51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612","thumbnail_51875996-4097-44af-bf4b-a424950fa35f.png",84.75,"51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612",562.04,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F51875996_4097_44af_bf4b_a424950fa35f_3e59aad612.png","2026-05-20T14:48:06.434Z",{"data":230},{"id":63,"attributes":231},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":233},[],{"data":235},[236],{"id":76,"attributes":237},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":239,"attributes":240},33659,{"newsDate":241,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":242,"slug":243,"body":244,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":245,"updatedAt":245,"Subtitle":246,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":247,"author":278,"categories":288,"sites":290},"2026-05-18","Britische Immobilienpreise steigen im Mai stärker als üblich","britische-immobilienpreise-steigen-im-mai-starker-als-ublich","Die Angebotspreise für britische Immobilien sind im Mai überdurchschnittlich stark gestiegen. Das Immobilienportal Rightmove meldete am Montag ein monatliches Plus von 1,2 Prozent – und damit mehr als das für diesen Monat typische Wachstum von 1,0 Prozent. Im April hatte der Anstieg gegenüber März noch bei 0,8 Prozent gelegen.\n\nTrotz anhaltender globaler Unsicherheiten, darunter Spannungen rund um den Iran-Konflikt, zeigt sich der britische Immobilienmarkt bemerkenswert stabil. „Bemerkenswert in diesem Monat ist, dass die Marktaktivität trotz des anhaltenden Kostendrucks und der allgemeinen globalen Unsicherheit weitgehend stabil bleibt\", sagte Colleen Babcock, Immobilienexpertin bei Rightmove.\n\n**Hypothekenzinsen geben leicht nach**\n\nEin weiteres positives Signal kommt vom Hypothekenmarkt: Der durchschnittliche Zinssatz für zweijährige Festzins-Hypotheken sank zum 11. Mai auf 5,18 Prozent, nachdem er im Vormonat noch bei 5,42 Prozent gelegen hatte. Für viele britische Hauskäufer ist dieser Zinssatz ein wichtiger Orientierungswert bei der Finanzierungsplanung.\n\nIm Jahresvergleich lagen die Angebotspreise allerdings noch um 0,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das zeigt, dass der Markt trotz der monatlichen Erholung auf Jahressicht noch nicht vollständig in der Pluszone angekommen ist.\n\n**Erstkäufer und regionale Unterschiede**\n\nBesonders für Erstkäufer gibt es gemischte Signale. Preisrückgänge im Jahresvergleich in diesem Marktsegment mildern die Erschwinglichkeitsprobleme in London und Südostengland – zwei der teuersten Immobilienmärkte Großbritanniens. Gerade für junge Käufer, die erstmals in den Markt einsteigen wollen, ist dies eine relevante Entwicklung.\n\nDie Rightmove-Umfrage lieferte zudem weitere aufschlussreiche Daten zum aktuellen Marktgeschehen:\n\n- Die Anzahl der zum Verkauf stehenden Immobilien verharrte auf einem Elfjahreshoch\n- Die Zahl der vereinbarten Verkäufe lag um 4 Prozent unter dem Vorjahreswert\n- Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2024 lagen die vereinbarten Verkäufe jedoch um 2 Prozent höher\n\nDas hohe Angebot an verfügbaren Immobilien gibt Käufern mehr Auswahl, dämpft jedoch gleichzeitig den Preisauftrieb auf Jahressicht. Für deutsche Investoren und Beobachter des britischen Immobilienmarkts ist die Entwicklung ein Indikator dafür, dass der Markt nach einer Phase der Abkühlung wieder an Dynamik gewinnt – wenngleich die Unsicherheiten auf globaler Ebene weiterhin eine Rolle spielen.","2026-05-18T07:20:17.932Z","Rightmove meldet ein Monatsplus von 1,2 Prozent – trotz globaler Unsicherheit bleibt der britische Immobilienmarkt robust.",{"data":248},[249],{"id":250,"attributes":251},29742,{"name":252,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":253,"hash":274,"ext":28,"mime":31,"size":275,"url":276,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":277,"updatedAt":277},"4ad468c1-044b-4f17-9bfb-17150b366b1d.png",{"large":254,"small":259,"medium":264,"thumbnail":269},{"ext":28,"url":255,"hash":256,"mime":31,"name":257,"path":14,"size":258,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c.png","large_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c","large_4ad468c1-044b-4f17-9bfb-17150b366b1d.png",1455.07,{"ext":28,"url":260,"hash":261,"mime":31,"name":262,"path":14,"size":263,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c.png","small_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c","small_4ad468c1-044b-4f17-9bfb-17150b366b1d.png",381.82,{"ext":28,"url":265,"hash":266,"mime":31,"name":267,"path":14,"size":268,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c.png","medium_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c","medium_4ad468c1-044b-4f17-9bfb-17150b366b1d.png",836.33,{"ext":28,"url":270,"hash":271,"mime":31,"name":272,"path":14,"size":273,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c.png","thumbnail_4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c","thumbnail_4ad468c1-044b-4f17-9bfb-17150b366b1d.png",89.74,"4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c",636.56,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4ad468c1_044b_4f17_9bfb_17150b366b1d_93728d502c.png","2026-05-18T07:20:19.953Z",{"data":279},{"id":280,"attributes":281},10,{"name":282,"bio":283,"slug":284,"createdAt":285,"updatedAt":286,"olduuid":287},"Gabriel Thomas (GT)","Gabriel has mostly been writing for Asian financial publications over the past 15 years.\n\nBased in New Zealand, Gabriel covers topics such as mining, health care, and technology, and regularly publishes his pieces on our platforms.\n","gabriel-thomas","2023-06-05T02:56:47.529Z","2023-08-10T15:48:45.887Z","607ee9527706683e87300353",{"data":289},[],{"data":291},[292],{"id":76,"attributes":293},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":295,"attributes":296},33664,{"newsDate":241,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":297,"slug":298,"body":299,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":300,"updatedAt":300,"Subtitle":301,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":302,"author":333,"categories":343,"sites":345},"Bernstein erklärt: So sehen erstklassige Rechenzentrumsmärkte aus","bernstein-erklart-so-sehen-erstklassige-rechenzentrumsmarkte-aus","Das Analysehaus Bernstein hat in einer aktuellen Mitteilung drei Archetypen von Rechenzentrumsmärkten in den USA definiert. Trotz wachsender Sorgen über Verzögerungen bei der Stromversorgung, Widerstand aus der Bevölkerung und Lieferkettenengpässe heben die Analysten Aktien von Unternehmen hervor, die in den Top-Märkten bauen oder zukaufen.\n\nBernstein unterscheidet dabei zwischen Großstadtmärkten (Major Metro), kleineren Stadtmärkten (Minor Metro) und ländlichen Märkten (Rural). Die erste Gruppe umfasst die acht bis zehn wichtigsten Märkte in den USA. Die zweite Kategorie bezieht sich auf sogenannte „Tiers 2-4\" – also kleinere Städte oder die äußeren Randgebiete der Großstadtmärkte. Die dritte Gruppe richtet sich an Workloads, die unempfindlich gegenüber Latenzzeiten oder sehr preissensibel sind.\n\n**Großstadtmärkte bleiben das Maß der Dinge**\n\n„Großstadtmärkte sind und bleiben die wichtigsten Märkte für latenzsensible Anwendungsfälle (einschließlich Inferenz) sowie für Enterprise-Colocation\", so die Bernstein-Analysten. Gleichzeitig räumen sie ein, dass der Aufbau in diesen Märkten schwierig sei: Lange Warteschlangen für Stromanschlüsse, hohe Baukosten und angespannte Lieferketten erschweren neue Projekte erheblich.\n\nEin weiteres Risiko ist das sogenannte NIMBY-Prinzip – „Not-In-My-Back-Yard\" oder auf Deutsch: „Nicht in meinem Hinterhof\". Dieses Phänomen nimmt laut Bernstein aufgrund steigender Stromkosten zu, insbesondere in Nord-Virginia (NoVa) und Phoenix. Die Analysten betonen jedoch, dass etablierte Bauunternehmen dieses Risiko effektiv managen werden, auch wenn es ein neu entstehendes Risiko bleibe.\n\nNord-Virginia ist mit einer Kapazität von rund 8 GW der größte Rechenzentrumsmarkt in den USA. Weitere rund 5 GW befinden sich dort im Bau, und die Warteschlangen für Stromanschlüsse erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa sieben Jahren. Die Preise in NoVa liegen bei rund 217 US-Dollar pro KW und Monat, während die Leerstandsquote stabil unter 1 Prozent verharrt.\n\n**Kleinere Märkte als Überlaufventil**\n\nKleinere Stadtmärkte gelten laut Bernstein als nächste bevorzugte Wahl, da hierhin Überlaufkapazitäten fließen. „Dies funktioniert dort, wo eine geringfügig niedrigere Latenzempfindlichkeit und\u002Foder eine geringfügig höhere Preissensibilität besteht\", erklärten die Analysten. Sie verweisen auf das signifikante Wachstum in diesen Märkten in den vergangenen fünf Jahren, das sich ihrer Erwartung nach fortsetzen wird.\n\nLändliche Märkte punkten hingegen mit schnellerer Stromverfügbarkeit und niedrigeren Baukosten. Allerdings weisen sie tendenziell größere Anlagen, mehr spekulative Bauprojekte und weniger erfahrene Entwickler auf als die Großstadtmärkte.\n\n**Digital Realty und Equinix als Top-Picks**\n\nDie börsennotierten Rechenzentrumsgesellschaften Digital Realty Trust (NYSE: DLR) und Equinix Inc. (NASDAQ: EQIX) konzentrieren sich auf Groß- und Kleinstadtmärkte. Bernstein bezeichnet sie als Unternehmen, die „am stärksten gegen Marktgeräusche abgeschirmt sind\". Beide Unternehmen sprachen zuletzt über große, auf Hyperscale ausgerichtete Bauprojekte außerhalb von Atlanta – einem weiteren Top-Markt für Rechenzentren in den USA, der schnell wächst. Die Preise in Atlanta liegen bei 175 US-Dollar pro KW und Monat, bei einer Leerstandsquote von rund 2 Prozent.\n\n„Wir schätzen diese Strategie – die Marktdynamik ist günstig, sowohl DLR als auch EQIX sind versierte Bauherren mit starken, erfahrenen Teams in den Großstadtmärkten und einem relativ begrenzten Ausführungsrisiko\", so die Bernstein-Analysten. Das Analysehaus bewertet beide Aktien mit „Outperform\" und gibt Kursziele von 232 US-Dollar für DLR sowie 1.222 US-Dollar für EQIX aus.","2026-05-18T07:22:16.552Z","Analysten von Bernstein beschreiben drei Markttypen für Rechenzentren in den USA und empfehlen Digital Realty und Equinix.",{"data":303},[304],{"id":305,"attributes":306},29747,{"name":307,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":308,"hash":329,"ext":28,"mime":31,"size":330,"url":331,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":332,"updatedAt":332},"6b84ad09-5a1d-43ce-9e5b-8c67523d20f2.png",{"large":309,"small":314,"medium":319,"thumbnail":324},{"ext":28,"url":310,"hash":311,"mime":31,"name":312,"path":14,"size":313,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7.png","large_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7","large_6b84ad09-5a1d-43ce-9e5b-8c67523d20f2.png",1522.07,{"ext":28,"url":315,"hash":316,"mime":31,"name":317,"path":14,"size":318,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7.png","small_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7","small_6b84ad09-5a1d-43ce-9e5b-8c67523d20f2.png",383.83,{"ext":28,"url":320,"hash":321,"mime":31,"name":322,"path":14,"size":323,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7.png","medium_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7","medium_6b84ad09-5a1d-43ce-9e5b-8c67523d20f2.png",861.25,{"ext":28,"url":325,"hash":326,"mime":31,"name":327,"path":14,"size":328,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7.png","thumbnail_6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7","thumbnail_6b84ad09-5a1d-43ce-9e5b-8c67523d20f2.png",86.57,"6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7",592.18,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6b84ad09_5a1d_43ce_9e5b_8c67523d20f2_7f13e492c7.png","2026-05-18T07:22:18.906Z",{"data":334},{"id":335,"attributes":336},19,{"name":337,"bio":338,"slug":339,"createdAt":340,"updatedAt":341,"olduuid":342},"Steffen Boehm","Steffen hat zwei Spezialgebiete, mit deren Hilfe er für uns regelmäßig äußerst spannende Berichte anfertigt.\n\nWährend er sich über die Jahre hinweg zu einem echten Chartanalysten entwickelt hat, liegt seine andere Leidenschaft im Immobilienbereich.\n\nDort entwickelt er in seinem Hauptberuf Modelle zur korrekten Bewertung von Gewerbeimmobilien, schreibt aber ab und zu über diese Themen auch auf unseren Publikationen.\n","steffen-boehm","2023-06-05T02:56:47.589Z","2023-07-09T22:08:43.662Z","60bfbf24c3480352af3fd968",{"data":344},[],{"data":346},[347],{"id":76,"attributes":348},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":350,"attributes":351},33574,{"newsDate":352,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":353,"slug":354,"body":355,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":356,"updatedAt":356,"Subtitle":357,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":358,"author":389,"categories":399,"sites":401},"2026-05-17","Australien reformiert Kapitalertragsteuer für faireren Wohnungsmarkt","australien-reformiert-kapitalertragsteuer-fur-faireren-wohnungsmarkt","Australiens Finanzminister Jim Chalmers hat am Sonntag die geplante Reform der nationalen Kapitalertragsteuer-Gesetze energisch verteidigt. 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Der Immobilienanteil hat einen geschätzten Wert von rund 100.000 Euro. Genau dieser Betrag könnte dem Sozialamt zufallen, um die Pflegekosten des Vaters zu decken.\n\n**Die Idee der Erbausschlagung**\n\nDie Betreuerin des Vaters erwägt deshalb, das Erbe in seinem Namen auszuschlagen. Das Ziel: Schlägt der Vater das Erbe aus, würde die Immobilienhälfte nicht in sein Vermögen übergehen – sondern direkt auf die Kinder, also den Leser und seine Schwester, fallen. So könnten zumindest 100.000 Euro vor dem Zugriff des Sozialamts bewahrt werden.\n\nOb diese Strategie rechtlich zulässig ist, ist jedoch keineswegs selbstverständlich. Betreuer handeln im Interesse der betreuten Person und unterliegen dabei strengen gesetzlichen Vorgaben. Eine Erbausschlagung, die erkennbar darauf abzielt, Sozialleistungsträger zu benachteiligen, kann rechtlich angreifbar sein. Gerichte und Sozialbehörden prüfen solche Vorgänge genau.\n\nFür Privatanleger und Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen ist dieser Fall ein wichtiges Beispiel dafür, wie eng Erbrecht, Sozialrecht und Vermögensplanung miteinander verknüpft sind. Wer frühzeitig plant – etwa durch Schenkungen zu Lebzeiten oder die Gestaltung von Testamenten –, kann in vielen Fällen mehr Handlungsspielraum bewahren. Im Nachhinein sind die Möglichkeiten oft begrenzt.\n\nGrundsätzlich gilt: Wer in einer ähnlichen Situation steckt, sollte unbedingt rechtlichen Rat bei einem auf Erbrecht und Sozialrecht spezialisierten Anwalt einholen. Die Rechtslage ist komplex, und Fehler können teuer werden – sowohl für die Familie als auch für den Betreuten selbst.","2026-05-16T14:16:17.756Z","Wenn das Sozialamt Pflegekosten übernimmt, droht der Zugriff auf geerbtes Vermögen. 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fällt auf tiefsten Stand seit Ende März 2026","goldpreis-fallt-auf-tiefsten-stand-seit-ende-marz-2026","Der Goldpreis steht unter Druck. Am Mittwoch, dem 21. Mai 2026, fiel eine Feinunze zeitweise auf 4.454 US-Dollar – den tiefsten Stand seit Ende März. Am Donnerstag erholte sich der Kurs leicht und notierte wieder knapp über der Marke von 4.500 Dollar. Laut dem Analysehaus Tradingview lag der Preis zuletzt bei rund 4.510 Dollar (Stand: 14:43 Uhr).\n\nDer Abwärtstrend ist dabei kein Tagesphänomen. Bereits in der Vorwoche hatte Gold spürbar nachgegeben – damals notierte das Edelmetall noch bei rund 4.700 Dollar. Händler nennen als Hauptgrund ausbleibende Fortschritte im Iran-Krieg. Zwar verzichtete US-Präsident Donald Trump auf einen geplanten Angriff auf den Iran, doch eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht.\n\n**Zinsen und Dollar als Belastungsfaktoren**\n\nSeit Kriegsbeginn Ende Februar wirken veränderte Zinserwartungen als zusätzlicher Gegenwind für Gold. Die gestiegenen Inflationsrisiken – befeuert durch hohe Ölpreise infolge der Hormus-Blockade – haben die Erwartungen an die Geldpolitik verschoben. Viele Marktteilnehmer rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen vorerst nicht senken wird. Für die Europäische Zentralbank (EZB) wird sogar mehrheitlich eine Leitzinsanhebung erwartet. Die Renditen von Staatsanleihen sind bereits deutlich gestiegen.\n\nDas ist für Gold ein strukturelles Problem: Das Edelmetall wirft keine laufenden Zinsen ab. In einem Umfeld steigender Anleiherenditen verliert es gegenüber festverzinslichen Papieren an Attraktivität. Zusätzlich belastet der zuletzt gestiegene Dollarkurs den Goldpreis. Da Edelmetalle in US-Dollar gehandelt werden, verteuert ein stärkerer Greenback den Kauf für Anleger aus anderen Währungsräumen – und dämpft so die globale Nachfrage.\n\n**Rückblick: Wie sich der Goldpreis seit März entwickelt hat**\n\nAm 23. April 2026 kostete eine Feinunze zeitweise 4.703 Dollar – rund 37 Dollar weniger als am Vortag. Rhona O'Connell, Leiterin der Marktanalyse für Europa, Naher Osten, Afrika und Asien beim Finanzdienstleister StoneX, kommentierte die Lage damals so: „Der Edelmetallmarkt wird weiterhin von Vorsicht und Volatilität geprägt sein.\" Professionelle Handelshäuser zögerten angesichts der geopolitischen Risiken, größere Positionen einzugehen.\n\nAnfang April hatte ein Trump-Ultimatum an den Iran die Märkte in Atem gehalten. Am 7. April verbilligte sich Gold um bis zu 0,6 Prozent auf 4.617,36 Dollar. Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive kommentierte gegenüber Reuters: „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat.\" Trump hatte dem Iran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken. Trotz der kurzfristigen Zurückhaltung zeigte sich Spivak langfristig optimistisch und hielt Notierungen zwischen 5.500 und 6.000 Dollar bis Jahresende für denkbar.\n\nAm 2. April hatte eine Trump-Rede zum Iran-Konflikt den Goldpreis auf Talfahrt geschickt. Nachdem die Feinunze in der Nacht noch bei 4.800 Dollar ein Zwischenhoch markiert hatte, fiel der Kurs bis zum Nachmittag auf 4.587 Dollar – ein Minus von mehr als vier Prozent. Auslöser war Trumps Signal zur Deeskalation: Er erklärte, die Hauptziele im Iran seien nahezu erreicht. Anleger werteten dies als Vorboten eines baldigen Kriegsendes, was den „sicherer Hafen\"-Status von Gold schlagartig entwertete.\n\n**Vom Rekordhoch bis zum Jahrestief: Ein dramatischer Absturz**\n\nDen dramatischsten Einbruch erlebte Gold am 23. März 2026. Damals fiel der Preis zeitweise auf die 4.100-Dollar-Marke – ein Minus von acht Prozent gegenüber dem Vortagsschluss. Damit waren sämtliche Jahresgewinne ausgelöscht. Ausgehend vom Rekordhoch Ende Januar bei knapp 5.600 Dollar summierten sich die Verluste zu diesem Zeitpunkt auf fast 1.500 Dollar oder rund 27 Prozent.\n\nBemerkenswert: Gold fungierte in dieser Krisenphase nicht als klassischer „sicherer Hafen\" – ein Verhalten, das viele Marktbeobachter überraschte. Stattdessen belasteten die durch den Iran-Konflikt angetriebenen Ölpreise die Inflationserwartungen, was wiederum Zinssenkungshoffnungen dämpfte und das unverzinsliche Edelmetall unter Druck setzte. Seit dem Ausbruch der Kampfhandlungen hatte Gold zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 18 Prozent eingebüßt, nachdem es in der ersten Konfliktphase kurzzeitig auf fast 5.420 Dollar gestiegen war.","Der Goldpreis rutscht auf den niedrigsten Stand seit Ende März – Zinssorgen, starker Dollar und Iran-Konflikt belasten das Edelmetall.",{"data":875},[876],{"id":877,"attributes":878},30292,{"name":879,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":880,"hash":901,"ext":28,"mime":31,"size":902,"url":903,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":904,"updatedAt":904},"4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",{"large":881,"small":886,"medium":891,"thumbnail":896},{"ext":28,"url":882,"hash":883,"mime":31,"name":884,"path":14,"size":885,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","large_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","large_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",1155.68,{"ext":28,"url":887,"hash":888,"mime":31,"name":889,"path":14,"size":890,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","small_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","small_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",322.99,{"ext":28,"url":892,"hash":893,"mime":31,"name":894,"path":14,"size":895,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","medium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","medium_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",680.3,{"ext":28,"url":897,"hash":898,"mime":31,"name":899,"path":14,"size":900,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","thumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","thumbnail_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",84.17,"4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5",381.18,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","2026-05-21T14:22:16.626Z",{"data":906},{"id":127,"attributes":907},{"name":129,"bio":130,"slug":131,"createdAt":132,"updatedAt":133,"olduuid":134},{"data":909},[],{"data":911},[912,917,922,927,932,937,942],{"id":913,"attributes":914},20990,{"name":915,"slug":14,"createdAt":916,"updatedAt":916,"Name_EN":915},"Goldpreis Aktuell","2026-04-04T17:38:05.302Z",{"id":918,"attributes":919},41802,{"name":920,"slug":14,"createdAt":921,"updatedAt":921,"Name_EN":920},"Gold Feinunze","2026-05-21T14:22:14.095Z",{"id":923,"attributes":924},41803,{"name":925,"slug":14,"createdAt":926,"updatedAt":926,"Name_EN":925},"Iran Krieg Goldpreis","2026-05-21T14:22:14.220Z",{"id":928,"attributes":929},41804,{"name":930,"slug":14,"createdAt":931,"updatedAt":931,"Name_EN":930},"Zinsen Gold","2026-05-21T14:22:14.349Z",{"id":933,"attributes":934},3552,{"name":935,"slug":14,"createdAt":936,"updatedAt":936,"Name_EN":935},"Straße Von Hormus","2026-01-12T07:28:02.140Z",{"id":938,"attributes":939},41805,{"name":940,"slug":14,"createdAt":941,"updatedAt":941,"Name_EN":940},"Goldpreis 2026","2026-05-21T14:22:14.547Z",{"id":943,"attributes":944},15688,{"name":945,"slug":14,"createdAt":946,"updatedAt":946,"Name_EN":945},"Gold Sicherer Hafen","2026-02-28T14:40:09.387Z",{"data":948},[949],{"id":950,"attributes":951},13,{"name":757,"createdAt":952,"updatedAt":953,"slug":954},"2023-07-17T10:47:36.285Z","2023-08-25T19:38:11.722Z","gold",{"id":956,"attributes":957},33823,{"newsDate":958,"createdAt":959,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":960,"slug":961,"body":962,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":959,"Subtitle":963,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":964,"author":995,"categories":1005,"tags":1007,"menu_an_categories":1044},"2026-05-19","2026-05-19T07:28:14.404Z","BP-Aussperrung in Indiana-Raffinerie dauert dritten Monat an","bp-aussperrung-in-indiana-raffinerie-dauert-dritten-monat-an","Die Aussperrung in der BP-Ölraffinerie im amerikanischen Whiting, Indiana, ist in ihren dritten Monat eingetreten. Rund 800 Arbeiter sind seit dem 19. März von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem monatelange Tarifverhandlungen ohne Ergebnis geblieben waren. Am Montag nahmen BP und Vertreter der Stahlarbeitergewerkschaft USW die Gespräche zwar wieder auf – eine Einigung blieb jedoch erneut aus.\n\nDie Raffinerie in Whiting ist mit einer Verarbeitungskapazität von 440.000 Barrel pro Tag die größte im Mittleren Westen der USA. Während der Aussperrung betreibt BP die Anlage mit Leiharbeitern weiter. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem kurzen Stromausfall, der zur Abschaltung einer der Verarbeitungseinheiten führte.\n\n**Verhärtete Fronten bei den Verhandlungen**\n\nBP erklärte nach dem Treffen vom Montag, die Gewerkschaft USW sei „nicht bereit, substanzielle Gespräche über Punkte wiederaufzunehmen, die für die Zukunft der Raffinerie entscheidend sind\". 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Dazu zählen:\n\n- Geplanter Stellenabbau\n- Lohnkürzungen\n- Formulierungen zu Managementrechten\n- Senioritätsfragen\n- Eine verlängerte Vertragslaufzeit von sechs Jahren\n\n**Belasteter Energiemarkt als Hintergrund**\n\nDer Konflikt findet in einem angespannten globalen Energieumfeld statt. Die Kraftstoffpreise steigen rasant, da sich die Schließung der Straße von Hormus – durch die ein Fünftel des weltweiten Erdöls transportiert wird – im Zuge des Iran-Krieges hinzieht. Für den US-amerikanischen Mittleren Westen, der stark von der Whiting-Raffinerie abhängt, ist ein anhaltender Produktionsausfall besonders spürbar.\n\nDer Ausstand bei BP in Whiting verdeutlicht, wie tiefgreifend die Interessenkonflikte zwischen Energiekonzernen und ihren Belegschaften in Zeiten wirtschaftlichen Drucks sein können. Solange keine Einigung in Sicht ist, bleibt die Lage für die rund 800 ausgesperrten Arbeiter und ihre Familien angespannt.","Tarifverhandlungen zwischen BP und der Stahlarbeitergewerkschaft USW scheitern erneut – 800 Arbeiter bleiben ausgesperrt.",{"data":965},[966],{"id":967,"attributes":968},29903,{"name":969,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":970,"hash":991,"ext":28,"mime":31,"size":992,"url":993,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":994,"updatedAt":994},"5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",{"large":971,"small":976,"medium":981,"thumbnail":986},{"ext":28,"url":972,"hash":973,"mime":31,"name":974,"path":14,"size":975,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","large_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","large_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",1277.63,{"ext":28,"url":977,"hash":978,"mime":31,"name":979,"path":14,"size":980,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","small_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","small_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",326.33,{"ext":28,"url":982,"hash":983,"mime":31,"name":984,"path":14,"size":985,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","medium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","medium_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",724.85,{"ext":28,"url":987,"hash":988,"mime":31,"name":989,"path":14,"size":990,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","thumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","thumbnail_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",74.06,"5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0",578.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","2026-05-19T07:28:16.419Z",{"data":996},{"id":997,"attributes":998},23,{"name":999,"bio":1000,"slug":1001,"createdAt":1002,"updatedAt":1003,"olduuid":1004},"Stock Markt Media Team","Stock Market Media Ltd. ist ein Investor Relations Unternehmen mit Sitz in London. Unsere Redaktion sichtet und analysiert rund um die Uhr die wichtigsten Nachrichten zu Börse und Wirtschaft. 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Der Spot-Goldpreis sank um 0,6 % auf 4.540,77 US-Dollar pro Unze, während Gold-Futures um 0,3 % auf 4.543,62 US-Dollar pro Unze nachgaben. Damit steht das Edelmetall weiterhin unter dem Druck zweier zentraler Belastungsfaktoren: der anhaltenden Unsicherheit über steigende Zinsen und der inflationären Auswirkungen des Iran-Krieges.\n\nAm Montag hatte sich Gold noch von einem über zweieinhalbmonatigen Tief erholt. Schnäppchenkäufe und Hoffnungen auf eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran hatten das Edelmetall zeitweise gestützt. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er habe einen geplanten Angriff auf den Iran verschoben und die Verhandlungen dauerten an – eine Aussage, die kurzfristig für Erleichterung an den Märkten sorgte.\n\n**Iran-Konflikt hält Märkte in Atem**\n\nDie Unsicherheit darüber, wann eine Deeskalation tatsächlich eintreten könnte, bleibt jedoch hoch. 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SpaceX und OpenAI treiben IPO-Welle an","tech-bullenmarkt-spacex-und-openai-treiben-ipo-welle-an","Der technologiegetriebene Bullenmarkt steuert auf einen neuen Höhepunkt zu. Gleich zwei der begehrtesten Technologieunternehmen der Welt bereiten sich auf ihren Börsengang vor: SpaceX hat bereits seinen Börsenprospekt eingereicht, und OpenAI arbeitet laut einem Bericht des Wall Street Journal vom Mittwoch mit Banken zusammen, um in den kommenden Tagen oder Wochen einen eigenen IPO-Antrag vorzubereiten.\n\nFür Anleger weltweit sind diese Entwicklungen ein bedeutendes Signal. Sowohl SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, als auch OpenAI, der Entwickler hinter dem KI-Chatbot ChatGPT, gelten als zwei der wertvollsten privaten Technologieunternehmen der Welt. Ihr möglicher Börsengang würde die IPO-Landschaft grundlegend verändern und dürfte enormes Kapital anziehen.\n\n**Märkte legen deutlich zu**\n\nDie Aktienmärkte reagierten am Mittwoch mit breiten Kursgewinnen auf positive Signale aus mehreren Richtungen. Der S&P 500 stieg um 1,1 Prozent, der technologielastige Nasdaq legte um 1,5 Prozent zu, und der Dow Jones Industrial Average gewann 645 Punkte oder 1,3 Prozent hinzu. Auch der globale Ausverkauf am Anleihenmarkt legte eine Pause ein, was die Stimmung der Investoren zusätzlich aufhellte.\n\nEin weiterer Kurstreiber war die geopolitische Entspannung im Nahen Osten. US-Präsident Trump erklärte gegenüber Journalisten, dass die Gespräche mit dem Iran voranschritten. Zudem hätten drei Öltanker die strategisch wichtige Straße von Hormus erfolgreich passiert — ein Signal, dass die Schifffahrtsroute vorerst offen bleibt.\n\n**Ölpreise brechen deutlich ein**\n\nDie Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt schlug sich unmittelbar auf den Rohstoffmärkten nieder. Die Preise für die US-Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate) fielen um 5,7 Prozent — ein erheblicher Rückgang, der die Entspannungssignale aus den Verhandlungen widerspiegelt. Für Verbraucher und energieintensive Unternehmen wäre eine nachhaltige Beruhigung der Lage am Persischen Golf eine willkommene Entlastung.\n\nDie Straße von Hormus gilt als einer der wichtigsten Energiekorridore der Welt. Rund 20 Prozent des global gehandelten Öls passieren diese Meerenge zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel. Spannungen in dieser Region haben in der Vergangenheit regelmäßig zu starken Ausschlägen an den Energiemärkten geführt.\n\n**Ausblick: IPO-Welle als Zeichen der Zeit**\n\nDie sich abzeichnenden Börsengänge von SpaceX und OpenAI passen in das Bild eines Marktes, der von Technologieeuphorie getragen wird. Sollten beide Unternehmen tatsächlich an die Börse gehen, würde dies den aktuellen Bullenmarkt weiter befeuern und neue Maßstäbe für Technologie-IPOs setzen. Für deutsche Privatanleger bleibt die Frage, ob und wie sie an diesen Emissionen teilnehmen können — und ob die hohen Bewertungserwartungen gerechtfertigt sind.","Spektakuläre Börsengänge von SpaceX und OpenAI rücken näher, während die Märkte deutlich zulegen und Ölpreise stark fallen.",{"data":1371},[1372],{"id":1373,"attributes":1374},30295,{"name":1375,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1376,"hash":1397,"ext":28,"mime":31,"size":1398,"url":1399,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1400,"updatedAt":1400},"8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",{"large":1377,"small":1382,"medium":1387,"thumbnail":1392},{"ext":28,"url":1378,"hash":1379,"mime":31,"name":1380,"path":14,"size":1381,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","large_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","large_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",960.32,{"ext":28,"url":1383,"hash":1384,"mime":31,"name":1385,"path":14,"size":1386,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","small_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","small_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",245.96,{"ext":28,"url":1388,"hash":1389,"mime":31,"name":1390,"path":14,"size":1391,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","medium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","medium_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",547.96,{"ext":28,"url":1393,"hash":1394,"mime":31,"name":1395,"path":14,"size":1396,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","thumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","thumbnail_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",60.18,"8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e",318.24,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","2026-05-21T14:24:08.090Z",{"data":1402},{"id":63,"attributes":1403},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":1405},[],{"data":1407},[1408,1413,1418,1425,1432,1440,1445],{"id":1409,"attributes":1410},4568,{"name":1411,"slug":14,"createdAt":1412,"updatedAt":1412,"Name_EN":1411},"Spacex Ipo","2026-01-14T15:06:11.310Z",{"id":1414,"attributes":1415},4567,{"name":1416,"slug":14,"createdAt":1417,"updatedAt":1417,"Name_EN":1416},"Openai Börsengang","2026-01-14T15:06:11.222Z",{"id":1419,"attributes":1420},116,{"name":1421,"slug":1422,"createdAt":1423,"updatedAt":1424,"Name_EN":1421},"S&P 500","sp-500","2023-08-11T10:57:30.410Z","2023-08-23T14:29:08.437Z",{"id":1426,"attributes":1427},96,{"name":1428,"slug":1429,"createdAt":1430,"updatedAt":1431,"Name_EN":1428},"Nasdaq","nasdaq","2023-08-11T09:53:26.623Z","2023-09-28T14:57:38.229Z",{"id":1433,"attributes":1434},472,{"name":1435,"slug":1436,"createdAt":1437,"updatedAt":1438,"Name_EN":1439},"Ölpreis","oil-price","2023-08-27T09:10:48.630Z","2023-09-28T15:07:52.198Z","Oil Price",{"id":1441,"attributes":1442},41808,{"name":1443,"slug":14,"createdAt":1444,"updatedAt":1444,"Name_EN":1443},"Tech-Bullenmarkt","2026-05-21T14:24:06.333Z",{"id":1446,"attributes":1447},24683,{"name":1448,"slug":14,"createdAt":1449,"updatedAt":1449,"Name_EN":1448},"Iran Gespräche","2026-04-15T07:10:09.323Z",{"data":1451},[1452],{"id":1453,"attributes":1454},21,{"name":1245,"createdAt":1455,"updatedAt":1456,"slug":1247},"2023-07-17T10:48:49.939Z","2023-08-25T19:40:24.756Z",{"id":1458,"attributes":1459},34211,{"newsDate":8,"createdAt":1460,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1461,"slug":1462,"body":1463,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1460,"Subtitle":1464,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1465,"author":1496,"categories":1505,"tags":1507,"menu_an_categories":1544},"2026-05-21T14:24:03.635Z","Nvidia bei 5,4 Billionen Dollar: Warum Anleger die Aktie unterschätzen","nvidia-bei-54-billionen-dollar-warum-anleger-die-aktie-unterschatzen","Nvidia ist das wertvollste Unternehmen der Welt – und trotzdem eine der schwächsten Chip-Aktien des laufenden Jahres. Mit einer Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar zum Börsenschluss vor dem jüngsten Quartalsbericht überragt der KI-Chiphersteller selbst die Google-Mutter Alphabet um mehr als 700 Milliarden Dollar. Dennoch fiel die Aktie nach Veröffentlichung der Ergebnisse im nachbörslichen Handel um etwas mehr als ein Prozent.\n\nDabei waren die Zahlen erneut beeindruckend: Laut Daten von FactSet war dies das 14. Quartal in Folge, in dem Nvidia sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsergebnis die Erwartungen der Wall Street übertraf. Für das laufende, im Juli endende Geschäftsquartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von 91 Milliarden US-Dollar – was nahezu einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.\n\n**Wachstum weit über dem Branchendurchschnitt**\n\nZum Vergleich: Die durchschnittliche Wachstumsrate im Jahresvergleich für börsennotierte Unternehmen mit einem Quartalsumsatz von mindestens 50 Milliarden US-Dollar liegt laut Daten von S&P Global Market Intelligence bei lediglich 14 Prozent. Kein anderes Unternehmen in der Größenordnung von Nvidia wächst annähernd so schnell – und dieses Wachstum beschleunigt sich weiter. Das macht die anhaltende Zurückhaltung der Anleger aus fundamentaler Sicht schwer nachvollziehbar.\n\nUBS-Analyst Tim Arcuri beschreibt die Stimmung treffend als eine „ausgeprägte Apathie\" der Investoren gegenüber dem KI-Kraftzentrum. Mehrere Faktoren erklären dieses Phänomen. Zum einen ist Nvidia nicht mehr die glänzende Neuheit: Es sind nun drei volle Jahre vergangen, seit sich die explodierende Nachfrage nach KI-Infrastruktur erstmals deutlich in den Finanzberichten des Unternehmens niedergeschlagen hat. Die anfängliche Begeisterung ist einer gewissen Gewöhnung gewichen.\n\nZum anderen haben sich Anleger zunehmend anderen Titeln zugewandt. Morgan Stanley-Analyst Joe Moore spricht von „sekundären und tertiären KI-Profiteuren\", die ebenfalls vom boomenden Investitionszyklus in künstliche Intelligenz profitieren. So sind die Aktien von Intel in diesem Jahr um mehr als 200 Prozent gestiegen, während der Speicherchiphersteller Micron um mehr als 150 Prozent zulegte und sich der Billionen-Dollar-Marke nähert.\n\n**Nvidia bleibt der dominierende Akteur im KI-Chip-Markt**\n\nTrotz wachsender Konkurrenz ist Nvidia nach wie vor mit großem Abstand der führende Anbieter im Bereich KI-Chips. Zwar ist das Unternehmen nicht mehr der einzige Akteur in diesem Segment, doch der Vorsprung gegenüber allen Wettbewerbern bleibt enorm. Die massiven Ausgabenprognosen der größten Nvidia-Kunden – also der großen Cloud-Konzerne und Technologieunternehmen – unterstreichen, dass die Nachfrage nach Nvidias Produkten ungebrochen hoch ist.\n\nFür deutsche Privatanleger ist die Situation besonders interessant: Nvidia wird trotz seines enormen Wachstums im Verhältnis zu seinen Fundamentaldaten mit einem vergleichsweise niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis bewertet. Analysten wie Arcuri sehen darin ein Argument dafür, die Aktie genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Kombination aus marktführender Stellung, beschleunigendem Umsatzwachstum und einem im Verhältnis moderaten Bewertungsmultiple ist bei Unternehmen dieser Größenordnung eine Seltenheit.\n\nDie zentrale Frage für Investoren bleibt, ob die aktuelle Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar die langfristigen Wachstumsperspektiven bereits vollständig widerspiegelt – oder ob der Markt Nvidia trotz seiner schieren Größe noch immer unterschätzt.","Trotz Rekordwachstum und 14 Quartalen in Folge mit übertroffenen Erwartungen zeigen Investoren gegenüber Nvidia auffällige Apathie.",{"data":1466},[1467],{"id":1468,"attributes":1469},30294,{"name":1470,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1471,"hash":1492,"ext":28,"mime":31,"size":1493,"url":1494,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1495,"updatedAt":1495},"57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",{"large":1472,"small":1477,"medium":1482,"thumbnail":1487},{"ext":28,"url":1473,"hash":1474,"mime":31,"name":1475,"path":14,"size":1476,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","large_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","large_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",1310.2,{"ext":28,"url":1478,"hash":1479,"mime":31,"name":1480,"path":14,"size":1481,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","small_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","small_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",355.58,{"ext":28,"url":1483,"hash":1484,"mime":31,"name":1485,"path":14,"size":1486,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","medium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","medium_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",765.58,{"ext":28,"url":1488,"hash":1489,"mime":31,"name":1490,"path":14,"size":1491,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","thumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","thumbnail_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",87.28,"57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9",487.15,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","2026-05-21T14:24:05.321Z",{"data":1497},{"id":692,"attributes":1498},{"name":1499,"bio":1500,"slug":1501,"createdAt":1502,"updatedAt":1503,"olduuid":1504},"Frank Meyer","Frank betrieb früher einmal einen eigenen Finanzblog, schreibt aber mittlerweile für zahlreiche Finanz-Publikationen im In- und Ausland.\n\nFür unsere Plattform kommentiert Frank regelmäßig spannende Aktienthemen, wobei sein Fokus auf der Medizin- und Pharmabranche liegt.\n\nDaher gehören auch Cannabisaktien zu seinen bevorzugten Themengebieten.\n","frank-meyer","2023-06-05T02:56:47.524Z","2023-07-09T22:04:47.232Z","607ee94a7706683e87300352",{"data":1506},[],{"data":1508},[1509,1514,1519,1524,1529,1534,1539],{"id":1510,"attributes":1511},4122,{"name":1512,"slug":14,"createdAt":1513,"updatedAt":1513,"Name_EN":1512},"Nvidia Aktie","2026-01-13T14:36:07.092Z",{"id":1515,"attributes":1516},2773,{"name":1517,"slug":14,"createdAt":1518,"updatedAt":1518,"Name_EN":1517},"Ki-Chips","2026-01-08T07:30:04.617Z",{"id":1520,"attributes":1521},29986,{"name":1522,"slug":14,"createdAt":1523,"updatedAt":1523,"Name_EN":1522},"Nvidia Marktkapitalisierung","2026-04-25T07:32:14.335Z",{"id":1525,"attributes":1526},15233,{"name":1527,"slug":14,"createdAt":1528,"updatedAt":1528,"Name_EN":1527},"Nvidia Quartalsergebnisse","2026-02-26T14:52:02.502Z",{"id":1530,"attributes":1531},2670,{"name":1532,"slug":14,"createdAt":1533,"updatedAt":1533,"Name_EN":1532},"Ki-Investitionen","2026-01-08T07:20:05.136Z",{"id":1535,"attributes":1536},41301,{"name":1537,"slug":14,"createdAt":1538,"updatedAt":1538,"Name_EN":1537},"Nvidia Umsatz","2026-05-20T14:28:13.191Z",{"id":1540,"attributes":1541},2863,{"name":1542,"slug":14,"createdAt":1543,"updatedAt":1543,"Name_EN":1542},"Halbleiteraktien","2026-01-08T07:40:07.538Z",{"data":1545},[1546],{"id":1453,"attributes":1547},{"name":1245,"createdAt":1455,"updatedAt":1456,"slug":1247},{"id":1549,"attributes":1550},34204,{"newsDate":8,"createdAt":1551,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1552,"slug":1553,"body":1554,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1551,"Subtitle":1555,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1556,"author":1587,"categories":1596,"tags":1598,"menu_an_categories":1632},"2026-05-21T08:10:15.273Z","Nvidia Q1 2027: Rechenzentrum-Umsatz verdoppelt sich, Aktie fällt","nvidia-q1-2027-rechenzentrum-umsatz-verdoppelt-sich-aktie-fallt","Nvidia hat nach Börsenschluss die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 vorgelegt. Der Chiphersteller konnte beim Rechenzentrum-Umsatz eine nahezu Verdoppelung verbuchen – ein beeindruckendes Wachstum, das die hohen Erwartungen der Märkte widerspiegelt. Dennoch reagierten Anleger verhalten: Die Aktie sank im Anschluss an die Analystenkonferenz.\n\nDamit steuert Nvidia auf den vierten Kursrückgang in Folge nach Quartalszahlen zu – ein ungewöhnliches Muster für ein Unternehmen, das zuletzt zu den gefragtesten Titeln an der Wall Street zählte. Das Phänomen zeigt, wie hoch die Erwartungen an den KI-Chipriesen mittlerweile gesetzt sind: Selbst starke Zahlen reichen nicht mehr aus, um die Anleger zu begeistern.\n\n**CEO Jensen Huang setzt auf Agentic AI**\n\nCEO Jensen Huang nutzte die Analystenkonferenz, um die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu unterstreichen. Er erklärte, dass sogenannte Agentic AI – also agentische künstliche Intelligenz, bei der KI-Systeme eigenständig Aufgaben planen und ausführen – bereits Einzug gehalten habe. 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Stocker","Frank ist Experte für volkswirtschaftliche Fragen, berichtet in seinen Analysen allerdings auch gerne über Industriethemen.\n\nSein Spezialgebiet sind Cannabis- und Mining-Aktien, auch wenn er als freier Journalist auf unseren Portalen oftmals auch gerne über Tech-Werte und Blue Chips berichtet.\n","frank-stocker","2023-06-05T02:56:47.517Z","2023-08-10T15:48:25.396Z","607ee93a7706683e87300351",{"data":1597},[],{"data":1599},[1600,1605,1607,1612,1617,1622,1627],{"id":1601,"attributes":1602},14569,{"name":1603,"slug":14,"createdAt":1604,"updatedAt":1604,"Name_EN":1603},"Nvidia Quartalszahlen","2026-02-23T14:54:04.416Z",{"id":1510,"attributes":1606},{"name":1512,"slug":14,"createdAt":1513,"updatedAt":1513,"Name_EN":1512},{"id":1608,"attributes":1609},35208,{"name":1610,"slug":14,"createdAt":1611,"updatedAt":1611,"Name_EN":1610},"Rechenzentrum Umsatz","2026-05-07T06:04:06.738Z",{"id":1613,"attributes":1614},8427,{"name":1615,"slug":14,"createdAt":1616,"updatedAt":1616,"Name_EN":1615},"Agentic Ai","2026-01-28T07:32:09.375Z",{"id":1618,"attributes":1619},2837,{"name":1620,"slug":14,"createdAt":1621,"updatedAt":1621,"Name_EN":1620},"Jensen Huang","2026-01-08T07:38:03.424Z",{"id":1623,"attributes":1624},35870,{"name":1625,"slug":14,"createdAt":1626,"updatedAt":1626,"Name_EN":1625},"Ki-Fabriken","2026-05-08T07:46:06.554Z",{"id":1628,"attributes":1629},41793,{"name":1630,"slug":14,"createdAt":1631,"updatedAt":1631,"Name_EN":1630},"Nvidia Q1 2027","2026-05-21T08:10:15.062Z",{"data":1633},[1634],{"id":1453,"attributes":1635},{"name":1245,"createdAt":1455,"updatedAt":1456,"slug":1247},{"pagination":1637},{"start":566,"limit":611,"total":1638},1464,[1640,1685,1735],{"id":1641,"attributes":1642},13203,{"newsDate":1643,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1644,"slug":1645,"body":1646,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1647,"updatedAt":1647,"Subtitle":1648,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":14,"author":1649,"categories":1683},"2024-12-18","Softbank investiert 100 Milliarden Dollar in die USA","softbank-investiert-100-milliarden-dollar-in-die-usa","Der designierte US-Präsident Donald Trump hat zusammen mit dem CEO des japanischen Technologiekonzerns Softbank, Masayoshi Son, umfangreiche Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida erklärte Son, dass Softbank in den nächsten vier Jahren insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in verschiedene Projekte investieren werde. Die Summe entspricht rund 95 Milliarden Euro. Ziel der Investition ist es, in den USA 100.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen, vor allem im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und anderer zukunftsorientierter Technologien.\n\nTrump bezeichnete die Investition als „historisch“ und betonte, dass sie ein starkes Zeichen des Vertrauens in die wirtschaftliche Zukunft Amerikas sei. Er führte aus, dass die Gelder dazu beitragen würden, Schlüsselindustrien der Zukunft aufzubauen, zu denen neben der Künstlichen Intelligenz auch neue Technologien zählen. Dies passe zu Trumps Ziel, die Vereinigten Staaten als führende Wirtschaftsmacht weiter zu stärken und das Wachstum in zentralen Zukunftsbranchen zu fördern.\n\nWährend der Veranstaltung versuchte Trump zudem, den Softbank-Chef dazu zu bewegen, die geplante Investitionssumme noch einmal zu verdoppeln. Er forderte Son auf, anstatt 100 Milliarden US-Dollar bis zu 200 Milliarden US-Dollar in die amerikanische Wirtschaft zu investieren. Masayoshi Son antwortete darauf, dass er diesen Vorschlag prüfen und sich bemühen werde, Trumps Wunsch zu entsprechen.\n\nSoftbank hat bereits in der Vergangenheit bedeutende Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Nach Trumps erstem Wahlsieg im Jahr 2016 hatte der japanische Konzern zugesagt, insgesamt 50 Milliarden US-Dollar in US-Projekte zu investieren. Die jetzt angekündigten 100 Milliarden US-Dollar stellen somit eine Verdoppelung des damaligen Engagements dar. Damit bekräftigt Softbank erneut seine Absicht, langfristig auf dem US-Markt zu expandieren und die Innovationskraft der dortigen Wirtschaft zu unterstützen.\n\nTrump nutzte die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit internationalen Investoren wie Softbank als Erfolg seiner wirtschaftspolitischen Agenda darzustellen. Er betonte, dass seine Politik der Deregulierung und Förderung von Wirtschaftswachstum ein attraktives Umfeld für Unternehmen geschaffen habe. 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Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass die Situation in Venezuela bestehende Sorgen über geopolitische Konflikte, Energieversorgung und geldpolitische Unsicherheiten zusätzlich verschärft habe.\n\nParallel dazu legten auch die US-Goldfutures deutlich zu. Analysten betonten, dass Gold insbesondere in Phasen niedriger oder fallender Zinsen an Attraktivität gewinnt, da es keine laufenden Erträge abwirft und somit weniger unter sinkenden Renditen leidet. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Edelmetall stark von der Lockerung der Geldpolitik in den USA profitiert. Erwartete weitere Zinssenkungen der US-Notenbank, anhaltende Käufe durch Zentralbanken sowie Zuflüsse in börsengehandelte Fonds stützten die Preise zusätzlich.\n\nDie Märkte richten ihren Blick nun verstärkt auf anstehende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Dezember wird mit Spannung erwartet, da er Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs liefern könnte. Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. Platin und Palladium zeigten ebenfalls kräftige Zugewinne, was auf eine insgesamt robuste Nachfrage nach Edelmetallen in einem unsicheren globalen Umfeld hindeutet.","2026-01-05T18:08:46.724Z","Geopolitische Spannungen und Zinserwartungen treiben Nachfrage nach sicheren Anlagen",{"data":1695},{"id":950,"attributes":1696},{"name":1697,"bio":1698,"slug":1699,"createdAt":1700,"updatedAt":1701,"olduuid":1702,"image":1703},"Jörg P. 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Investmentfonds streben an, steuerlich neutral zu agieren und ihre Kapitalanlagen weitgehend wie Direktanlagen zu behandeln. In Deutschland wurde durch das Investmentsteuerreformgesetz eine Steuerpflicht auf bestimmte inländische Erträge auf Fondsebene eingeführt, wobei verschiedene Freistellungen auf Anlegerebene die Steuerneutralität sicherstellen sollen. Dennoch können diese Strukturen, je nach steuerlicher Behandlung auf Anlegerebene, auch zur Steuervermeidung führen.\n\nDie globalen Anti-Base Erosion (GloBE) Regeln, die durch das Mindeststeuergesetz vom 21. Dezember 2023 in Deutschland umgesetzt wurden, sollen diesen Herausforderungen begegnen. Für Investmenteinheiten wurden besondere Regelungen geschaffen, um die Steuerneutralität der Fonds innerhalb der globalen Mindestbesteuerung zu gewährleisten. 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Auffällig ist dabei, dass über 70 Prozent der im Quartal installierten Großkapazitäten auf Bundesstaaten entfielen, in denen US-Präsident Donald Trump die Wahl gewonnen hatte – ein Hinweis darauf, dass der Speicherausbau längst keine rein politische Frage mehr ist.\n\n**Politischer Gegenwind und drohende Projektverzögerungen**\n\nTrotz der Rekordinstallationen warnt die Branche vor erheblichen Risiken. Der Bericht listet 467 Solar- und Speicherprojekte, denen aufgrund ausstehender Bundesgenehmigungen Verzögerungen oder Streichungen drohen könnten. Die Solarbranche sieht sich unter der Trump-Administration mit Zolldruck und einem Genehmigungsstopp für Großprojekte konfrontiert.\n\n„Sollten die bürokratischen Hürden bei den Bundesgenehmigungen bestehen bleiben, werden die Stromrechnungen der Haushalte weiter steigen und China wird seinen Vorsprung im Rennen um die KI-Führerschaft weiter ausbauen\", heißt es im Bericht. 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Geopolitische Instabilität im Nahen Osten und veränderte Energiepolitiken großer Volkswirtschaften prägen das Bild. Investoren setzen verstärkt auf westliche Energieunternehmen, während China seine Importstrategie fundamental überdenkt.\n\nDer anhaltende Konflikt um den Iran hat sich als zentraler Treiber der Volatilität an den globalen Energiemärkten etabliert. Für Anleger entstand dadurch eine sogenannte „Flight to Quality\" – eine Flucht in qualitativ hochwertige Energieaktien mit robuster Infrastruktur und strategischer Marktposition. Unternehmen, die von Lieferkettenunterbrechungen profitieren können, stehen besonders im Fokus.\n\nZu den Hauptprofiteuren zählt Cheniere Energy, einer der bedeutendsten Akteure im LNG-Sektor (Flüssigerdgas). Da nahöstliche Lieferketten unter Druck geraten, gilt Cheniere's Exportkapazität als Absicherung gegen globale Versorgungsengpässe. Occidental Petroleum verzeichnete ebenfalls Kursgewinne, angetrieben durch steigende Rohölpreise infolge der regionalen Instabilität. Darüber hinaus profitiert Cameco – der weltweit zweitgrößte Uranproduzent – von einem globalen Trend hin zur Kernenergie als verlässliche Energiequelle in der aktuellen Krisenlage.\n\n**Chinas strategische Wende bei Energieimporten**\n\nWährend westliche Energiefirmen Versorgungslücken zu füllen versuchen, zeigen Daten aus China ein gegensätzliches Bild. Das Reich der Mitte – der weltgrößte Energieimporteur – setzt auf innenpolitische Konsolidierung. Laut Zolldaten der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas brachen die Exporte raffinierter Ölprodukte im April um 38 Prozent im Jahresvergleich ein und beliefen sich auf lediglich 3,12 Millionen Tonnen.\n\nDieser Rückgang ist kein zufälliges Marktereignis, sondern das direkte Ergebnis staatlicher Politik. Mitte März 2026 führte Peking strenge Exportbeschränkungen für Kraftstoffe ein, um den heimischen Markt vor der durch den Iran-Krieg ausgelösten Volatilität zu schützen. Die Restriktionen umfassen konkrete Exportvolumenvorgaben für wichtige Handelspartner wie Vietnam, Indonesien, Malaysia, Australien und die Philippinen.\n\nDie Auswirkungen auf einzelne Kraftstofftypen sind erheblich: Kerosinexporte für den Luftverkehr sanken im April um 47,5 Prozent auf 990.000 Tonnen, während Dieselexporte sogar um 54,8 Prozent auf nur noch 230.000 Tonnen einbrachen. Kumuliert liegen Chinas Exporte raffinierter Ölprodukte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Ausgenommen von den Beschränkungen bleiben Lieferungen nach Hongkong und Macau sowie Flugkraftstoff für internationale Flüge und Bunkeröl für die internationale Schifffahrt.\n\n**LNG-Importe auf Acht-Jahres-Tief**\n\nBesonders auffällig ist die Entwicklung bei Chinas LNG-Importen. Im April fielen diese auf 3,55 Millionen Tonnen – den niedrigsten Stand seit acht Jahren. Das entspricht einem Rückgang von 23 Prozent gegenüber April 2025. Auch die kumulierten Zahlen für die ersten vier Monate 2026 sind eindeutig: China importierte 17,94 Millionen Tonnen LNG, ein Minus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.\n\nDiese Daten stehen in einem interessanten Spannungsverhältnis zur optimistischen Einschätzung westlicher Analysten. Während Unternehmen wie Cheniere Energy auf steigende Exportnachfrage setzen, signalisieren Chinas Handelsdaten, dass große Importnationen derzeit die Sicherung der heimischen Versorgung priorisieren und ihre Abhängigkeit von volatilen globalen LNG-Märkten reduzieren.\n\n**Zwei Seiten derselben Krise**\n\nDie Diskrepanz zwischen dem Investmentoptimismus für westliche Energieaktien und dem Rückgang im chinesischen Handel verdeutlicht die Komplexität der aktuellen Energiekrise. Beide Entwicklungen haben jedoch eine gemeinsame Wurzel: den Nahost-Konflikt als zentralen Katalysator.\n\nAuf der einen Seite steht die Chancenperspektive: Lieferunterbrechungen schaffen ein Vakuum, das westliche Produzenten zu füllen bereit sind. Auf der anderen Seite steht die Defensivreaktion: Große Volkswirtschaften wie China reagieren auf dieselben Störungen, indem sie ihre eigenen Lieferketten absichern und Exportvolumina reduzieren.\n\nFür deutsche Anleger und Energiemarktbeobachter bleibt die entscheidende Frage, ob Chinas Importrückgang eine vorübergehende Schutzmaßnahme oder ein langfristiger Strategiewechsel ist. Das Zusammenspiel zwischen dem Drang westlicher Energieexporteure und den defensiven Handelspolitiken großer Importnationen dürfte die Preisstrukturen und die Volatilität an den globalen Energiemärkten im weiteren Jahresverlauf 2026 maßgeblich bestimmen.","Nahost-Konflikt erschüttert Energiemärkte: Westliche Firmen profitieren, während China Importe drastisch drosselt.",{"data":1880},[1881],{"id":1882,"attributes":1883},29874,{"name":1884,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1885,"hash":1906,"ext":28,"mime":31,"size":1907,"url":1908,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1909,"updatedAt":1909},"6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",{"large":1886,"small":1891,"medium":1896,"thumbnail":1901},{"ext":28,"url":1887,"hash":1888,"mime":31,"name":1889,"path":14,"size":1890,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","large_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","large_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",1350.32,{"ext":28,"url":1892,"hash":1893,"mime":31,"name":1894,"path":14,"size":1895,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","small_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","small_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",353.12,{"ext":28,"url":1897,"hash":1898,"mime":31,"name":1899,"path":14,"size":1900,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","medium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","medium_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",773.93,{"ext":28,"url":1902,"hash":1903,"mime":31,"name":1904,"path":14,"size":1905,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","thumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","thumbnail_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",84.4,"6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109",426.11,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","2026-05-19T06:04:05.309Z",{"data":1911},{"id":446,"attributes":1912},{"name":448,"bio":449,"slug":450,"createdAt":451,"updatedAt":452,"olduuid":453},{"data":1914},[],{"data":1916},[1917,1922,1927,1933,1938,1943,1948,1953],{"id":1918,"attributes":1919},36778,{"name":1920,"slug":14,"createdAt":1921,"updatedAt":1921,"Name_EN":1920},"Energiemärkte 2026","2026-05-10T07:24:11.251Z",{"id":1923,"attributes":1924},40523,{"name":1925,"slug":14,"createdAt":1926,"updatedAt":1926,"Name_EN":1925},"Lng Importe China","2026-05-19T06:04:02.758Z",{"id":1928,"attributes":1929},2240,{"name":1930,"slug":1931,"createdAt":1932,"updatedAt":1932,"Name_EN":1930},"Cheniere Energy","cheniere-energy","2024-10-31T18:32:27.495Z",{"id":1934,"attributes":1935},31834,{"name":1936,"slug":14,"createdAt":1937,"updatedAt":1937,"Name_EN":1936},"Ölpreise Nahost","2026-04-29T07:28:09.087Z",{"id":1939,"attributes":1940},13978,{"name":1941,"slug":14,"createdAt":1942,"updatedAt":1942,"Name_EN":1941},"Cameco Uran","2026-02-19T14:46:09.937Z",{"id":1944,"attributes":1945},40524,{"name":1946,"slug":14,"createdAt":1947,"updatedAt":1947,"Name_EN":1946},"Kraftstoffexporte China","2026-05-19T06:04:03.105Z",{"id":1949,"attributes":1950},26578,{"name":1951,"slug":14,"createdAt":1952,"updatedAt":1952,"Name_EN":1951},"Geopolitik Energie","2026-04-19T07:18:08.009Z",{"id":1954,"attributes":1955},28440,{"name":1956,"slug":14,"createdAt":1957,"updatedAt":1957,"Name_EN":1956},"Occidental Petroleum","2026-04-22T07:42:12.770Z",{"data":1959},[1960],{"id":391,"attributes":1961},{"name":651,"createdAt":656,"updatedAt":657,"slug":658},{"id":1963,"attributes":1964},33721,{"newsDate":241,"createdAt":1965,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1966,"slug":1967,"body":1968,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1965,"Subtitle":1969,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1970,"author":2001,"categories":2010,"tags":2012,"menu_an_categories":2049},"2026-05-18T14:19:14.459Z","Deutschland wieder Strom-Nettoexporteur: Erste Wende seit 2023","deutschland-wieder-strom-nettoexporteur-erste-wende-seit-2023","Deutschland hat im ersten Quartal 2026 die Rolle des Strom-Nettoexporteurs zurückerobert. Von Januar bis März wurden laut Bundesnetzagentur 17,9 Terawattstunden ins Ausland exportiert, während gleichzeitig 15,3 Terawattstunden importiert wurden. Damit ergibt sich ein positiver Saldo – ein Nettoexport, den Deutschland zuletzt im vierten Quartal 2023 verzeichnen konnte.\n\nDer Kontrast zum Vorjahr ist deutlich: Im ersten Quartal 2025 hatte Deutschland noch einen Importüberschuss von 4,0 Terawattstunden verbucht. Die Trendwende fällt damit klar aus und markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in der europäischen Stromhandelsbilanz.\n\n**Günstigere Großhandelspreise als Schlüsselfaktor**\n\nAls Hauptursache für den Wandel identifiziert die Bundesnetzagentur die Preisentwicklung am deutschen Strommarkt. Die Großhandelspreise hierzulande sanken stärker als in den meisten Nachbarländern. Dadurch war es für ausländische Stromversorger häufiger wirtschaftlich attraktiv, Strom von deutschen Erzeugern zu beziehen. Umgekehrt gab es für deutsche Versorger seltener einen finanziellen Anreiz, Strom im Ausland einzukaufen.\n\nGrößter Abnehmer deutschen Stroms war im ersten Quartal erneut Österreich – wie bereits im Vorjahresquartal. Besonders deutliche Zuwächse verzeichneten die Exporte nach Dänemark und Norwegen. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Lieferungen nach Frankreich: Dort gingen die deutschen Stromexporte im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund die Hälfte zurück.\n\nAuf der Importseite war Dänemark der größte Stromlieferant für Deutschland, gefolgt von den Niederlanden und Frankreich. Diese Konstellation zeigt, wie eng die europäischen Strommärkte miteinander verflochten sind und wie stark Preissignale die grenzüberschreitenden Handelsströme lenken.\n\n**Erneuerbare Energien dominieren den Exportmix**\n\nBeim Blick auf die Energieträger zeigt sich die wachsende Bedeutung der Erneuerbaren: 57,1 Prozent der deutschen Stromexporte stammten aus erneuerbaren Quellen, angeführt von an Land erzeugtem Windstrom. Auch bei den Importen stieg der Anteil der Erneuerbaren auf 50,2 Prozent.\n\nBemerkenswert ist dabei ein Detail auf der Importseite: Die Bundesnetzagentur hält fest, dass Kernenergie erneut den größten Anteil unter den einzelnen Energieträgern bei den Stromimporten ausmachte. 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mit integrierten „Galaxy AI“-Funktionen im laufenden Jahr deutlich auszuweiten. 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Interne Umfragen zeigen, dass die Bekanntheit der Marke Galaxy AI innerhalb eines Jahres von etwa 30 auf rund 80 Prozent zugenommen hat.\n\nMit der Ausweitung der KI-Funktionen will Samsung seine Position im globalen Wettbewerb stärken. Das Unternehmen versucht, im Smartphone-Markt wieder stärker an Apple heranzurücken und sich zugleich gegen chinesische Wettbewerber zu behaupten. Darüber hinaus sollen integrierte KI-Dienste auch in anderen Produktkategorien wie Fernsehern und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Für Google bedeutet die enge Zusammenarbeit mit Samsung einen zusätzlichen Schub im Wettbewerb mit anderen Anbietern von KI-Modellen, da der Zugang zu Hunderten Millionen Endgeräten neue Nutzer erschließt.\n\nParallel zu den Chancen durch KI steht Samsung jedoch vor Herausforderungen. Ein weltweit angespannter Markt für Speicherchips belastet die Kostenstruktur, insbesondere im Smartphone-Geschäft. Zwar profitiert die Halbleitersparte von höheren Preisen, doch die Knappheit wirkt sich auf Margen und Lieferketten aus. Das Management schließt Preisanpassungen bei Endprodukten nicht aus und spricht von unvermeidbaren Effekten durch gestiegene Chippreise. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit Partnern an langfristigen Strategien, um die Auswirkungen abzufedern.\n\nAuch der Markt für faltbare Smartphones entwickelt sich langsamer als zunächst erwartet. Technische Komplexität und ein noch begrenztes Angebot passender Anwendungen bremsen die Nachfrage. Dennoch rechnet Samsung damit, dass dieses Segment in den kommenden Jahren breiter angenommen wird. Marktbeobachter gehen zudem davon aus, dass der globale Smartphone-Markt unter dem Druck steigender Preise insgesamt schrumpfen könnte, was den Wettbewerb weiter verschärft.","2026-01-05T18:21:42.574Z","Konzern setzt auf breite KI-Integration trotz Chipengpässen",{"data":2067},[2068],{"id":2069,"attributes":2070},15049,{"name":2071,"alternativeText":14,"caption":14,"width":2072,"height":2073,"formats":2074,"hash":2101,"ext":2076,"mime":2079,"size":2102,"url":2103,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2104,"updatedAt":2104},"Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",1500,980,{"large":2075,"small":2083,"medium":2089,"thumbnail":2095},{"ext":2076,"url":2077,"hash":2078,"mime":2079,"name":2080,"path":14,"size":2081,"width":34,"height":2082},".jpg","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","large_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","image\u002Fjpeg","large_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",54.79,653,{"ext":2076,"url":2084,"hash":2085,"mime":2079,"name":2086,"path":14,"size":2087,"width":41,"height":2088},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","small_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","small_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",19.61,327,{"ext":2076,"url":2090,"hash":2091,"mime":2079,"name":2092,"path":14,"size":2093,"width":48,"height":2094},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","medium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","medium_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",35.38,490,{"ext":2076,"url":2096,"hash":2097,"mime":2079,"name":2098,"path":14,"size":2099,"width":2100,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","thumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","thumbnail_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",7.03,239,"Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549",106.1,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","2026-01-05T18:21:39.572Z",{"data":14},{"data":2107},{"id":63,"attributes":2108},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":2110},[2111],{"id":76,"attributes":2112},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"data":2114},[],{"data":2116},[2117,2123,2130,2135],{"id":42,"attributes":2118},{"name":2119,"slug":2120,"createdAt":2121,"updatedAt":2122,"Name_EN":2119},"Samsung","samsung","2023-08-25T19:28:14.904Z","2023-09-28T15:26:57.309Z",{"id":2124,"attributes":2125},1134,{"name":2126,"slug":2127,"createdAt":2128,"updatedAt":2129,"Name_EN":2126},"Smartphones","smartphones","2023-09-12T08:57:59.416Z","2023-09-28T15:33:01.971Z",{"id":1313,"attributes":2131},{"name":1245,"slug":1247,"createdAt":2132,"updatedAt":2133,"Name_EN":2134},"2023-08-10T17:04:48.826Z","2023-09-28T10:20:49.604Z","Artificial Intelligence",{"id":759,"attributes":2136},{"name":1235,"slug":2137,"createdAt":2138,"updatedAt":2139,"Name_EN":2140},"technologie","2023-08-10T17:03:20.661Z","2023-08-23T14:57:28.958Z","Technology",[],[],{"data":2144},[],{"data":2146},[],{"data":2148},[],{"data":2150},[2151],{"id":1214,"attributes":2152},{"name":1260,"createdAt":2153,"updatedAt":2153,"slug":1262},"2023-09-26T21:00:41.685Z",{"data":2155},[],{"data":2157},{"id":2158,"attributes":2159},18732,{"newsDate":1688,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2160,"slug":2161,"body":2162,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":2163,"updatedAt":2163,"Subtitle":2164,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2165,"company":2196,"author":2197,"sites":2206,"categories":2219,"tags":2221,"Content":2244,"popUp":14,"sidebarInfoBox":2245,"menu_can_categories":2246,"menu_js_categories":2248,"menu_ran_categories":2250,"menu_an_categories":2256,"menu_bov_categories":2261},"Kupferpreise erreichen neue Rekorde","kupferpreise-erreichen-neue-rekorde","Der Kupfermarkt steht vor einer Phase außergewöhnlicher Dynamik. 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Ölpreise haben zum Wochenbeginn leicht nachgegeben, nachdem die Vereinigten Staaten den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht hatten. Die erste Reaktion an den Märkten fiel verhalten aus. Nach anfänglichen Verlusten von etwas mehr als einem Prozent erholten sich die Notierungen kurzzeitig, gaben im weiteren Verlauf jedoch wieder nach. Marktteilnehmer beschäftigen sich derzeit vor allem mit den möglichen kurz- und mittelfristigen Folgen des US-Einsatzes in dem ölreichen südamerikanischen Land.\n\nIn der Nacht auf Samstag hatten die USA mehrere Ziele in Venezuela angegriffen und Maduro festgenommen. Er wurde in die Vereinigten Staaten gebracht, wo ihm in New York wegen mutmaßlicher Drogendelikte der Prozess gemacht werden soll. Trotz der politischen Tragweite dieses Schrittes blieb eine starke und nachhaltige Reaktion an den Ölmärkten bislang aus, da Investoren die tatsächlichen Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage abwägen.\n\nAm Montagmorgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 60,45 US-Dollar und lag damit rund 30 Cent unter dem Schlusskurs vom Freitag. Die US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar verbilligte sich um 36 Cent auf 56,96 US-Dollar je Barrel. Insgesamt bewegten sich die Preise damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.\n\nVenezuela verfügt zwar über sehr große Ölreserven, kann diese jedoch aufgrund einer maroden Infrastruktur derzeit kaum nutzen. Das Land trägt weniger als ein Prozent zur weltweiten täglichen Ölproduktion bei und findet wegen des politischen Drucks aus Washington nur wenige Abnehmer. Die US-Regierung plant jedoch, die Ölproduktion mithilfe großer amerikanischer Konzerne wieder anzukurbeln, was mittelfristig zu einem höheren globalen Angebot führen könnte.\n\nExperten gehen ohnehin davon aus, dass das weltweite Ölangebot im Laufe des Jahres weiter steigen wird. Das Förderbündnis Opec+, angeführt von Saudi-Arabien und Russland, hatte seine Produktion im vergangenen Jahr schrittweise erhöht. Diese Ausweitung trug dazu bei, dass die Ölpreise zuletzt unter Druck gerieten. Für das erste Quartal soll die Förderung daher nicht weiter angehoben werden.\n\nVertreter des Bündnisses bestätigten diese Linie am Sonntag in einer kurzen Videokonferenz. Die Lage in Venezuela sei dabei nicht thematisiert worden, obwohl das Land Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder ist. Um die Produktion besser zu steuern, hatte die Opec ihren Kreis um weitere Staaten wie Russland, Brasilien und Mexiko zur Opec+ erweitert.","2026-01-05T18:06:13.560Z","Marktteilnehmer fokussieren sich stärker auf globales Angebot und Opec+-Strategie",{"data":2370},[2371],{"id":2372,"attributes":2373},9693,{"name":2374,"alternativeText":14,"caption":14,"width":2072,"height":2073,"formats":2375,"hash":2396,"ext":2076,"mime":2079,"size":2397,"url":2398,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2399,"updatedAt":2400},"shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",{"large":2376,"small":2381,"medium":2386,"thumbnail":2391},{"ext":2076,"url":2377,"hash":2378,"mime":2079,"name":2379,"path":14,"size":2380,"width":34,"height":2082},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","large_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","large_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",98.14,{"ext":2076,"url":2382,"hash":2383,"mime":2079,"name":2384,"path":14,"size":2385,"width":41,"height":2088},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","small_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","small_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",31.83,{"ext":2076,"url":2387,"hash":2388,"mime":2079,"name":2389,"path":14,"size":2390,"width":48,"height":2094},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","medium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","medium_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",62.67,{"ext":2076,"url":2392,"hash":2393,"mime":2079,"name":2394,"path":14,"size":2395,"width":2100,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","thumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","thumbnail_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",9.62,"shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016",181.97,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fshutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","2023-10-20T03:08:17.020Z","2024-01-18T14:08:38.942Z",{"data":14},{"data":2403},{"id":678,"attributes":2404},{"name":1590,"bio":1591,"slug":1592,"createdAt":1593,"updatedAt":1594,"olduuid":1595},{"data":2406},[2407,2409],{"id":76,"attributes":2408},{"name":78,"shortname":79,"url":80,"createdAt":81,"updatedAt":82,"olduuid":83,"language":84,"siteid":85},{"id":597,"attributes":2410},{"name":2212,"shortname":2213,"url":2214,"createdAt":2215,"updatedAt":2216,"olduuid":2217,"language":84,"siteid":2218},{"data":2412},[],{"data":2414},[2415,2421,2423,2430],{"id":1273,"attributes":2416},{"name":1048,"slug":2417,"createdAt":2418,"updatedAt":2419,"Name_EN":2420},"oil","2023-08-10T17:03:47.541Z","2023-09-28T15:07:20.210Z","Oil",{"id":1433,"attributes":2422},{"name":1435,"slug":1436,"createdAt":1437,"updatedAt":1438,"Name_EN":1439},{"id":2424,"attributes":2425},31,{"name":2426,"slug":2427,"createdAt":2428,"updatedAt":2429,"Name_EN":2426},"USA","usa","2023-08-10T16:56:32.686Z","2023-09-28T15:51:16.985Z",{"id":2431,"attributes":2432},1354,{"name":2433,"slug":2434,"createdAt":2435,"updatedAt":2435,"Name_EN":2433},"Venezuela","venezuela","2023-11-04T06:43:46.850Z",[],[],{"data":2439},[],{"data":2441},[],{"data":2443},[2444],{"id":2224,"attributes":2445},{"name":2446,"createdAt":2447,"updatedAt":2447,"slug":2448},"Rohstoffe & Politik","2023-09-26T20:59:15.822Z","rohstoffe-und-politik",{"data":2450},[2451],{"id":127,"attributes":2452},{"name":1048,"createdAt":1049,"updatedAt":1050,"slug":1051},{"data":2454},[],{"data":2456},{"id":2457,"attributes":2458},18122,{"newsDate":2459,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2460,"slug":2461,"body":2462,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":2463,"updatedAt":2463,"Subtitle":2464,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2465,"company":2496,"author":2497,"sites":2500,"categories":2506,"tags":2508,"Content":2525,"popUp":14,"sidebarInfoBox":2526,"menu_can_categories":2527,"menu_js_categories":2529,"menu_ran_categories":2531,"menu_an_categories":2539,"menu_bov_categories":2543},"2025-11-18","Barrick prüft Aufspaltung des Konzerns","barrick-prueft-aufspaltung-des-konzerns","Der Vorstand von Barrick Mining hat die Möglichkeit erörtert, den Konzern in zwei eigenständige Unternehmen aufzuteilen, die sich auf unterschiedliche Regionen konzentrieren sollen. 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