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fällt auf tiefsten Stand seit Ende März 2026","goldpreis-fallt-auf-tiefsten-stand-seit-ende-marz-2026","Der Goldpreis steht unter Druck. Am Mittwoch, dem 21. Mai 2026, fiel eine Feinunze zeitweise auf 4.454 US-Dollar – den tiefsten Stand seit Ende März. Am Donnerstag erholte sich der Kurs leicht und notierte wieder knapp über der Marke von 4.500 Dollar. Laut dem Analysehaus Tradingview lag der Preis zuletzt bei rund 4.510 Dollar (Stand: 14:43 Uhr).\n\nDer Abwärtstrend ist dabei kein Tagesphänomen. Bereits in der Vorwoche hatte Gold spürbar nachgegeben – damals notierte das Edelmetall noch bei rund 4.700 Dollar. Händler nennen als Hauptgrund ausbleibende Fortschritte im Iran-Krieg. Zwar verzichtete US-Präsident Donald Trump auf einen geplanten Angriff auf den Iran, doch eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht.\n\n**Zinsen und Dollar als Belastungsfaktoren**\n\nSeit Kriegsbeginn Ende Februar wirken veränderte Zinserwartungen als zusätzlicher Gegenwind für Gold. Die gestiegenen Inflationsrisiken – befeuert durch hohe Ölpreise infolge der Hormus-Blockade – haben die Erwartungen an die Geldpolitik verschoben. Viele Marktteilnehmer rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen vorerst nicht senken wird. Für die Europäische Zentralbank (EZB) wird sogar mehrheitlich eine Leitzinsanhebung erwartet. Die Renditen von Staatsanleihen sind bereits deutlich gestiegen.\n\nDas ist für Gold ein strukturelles Problem: Das Edelmetall wirft keine laufenden Zinsen ab. In einem Umfeld steigender Anleiherenditen verliert es gegenüber festverzinslichen Papieren an Attraktivität. Zusätzlich belastet der zuletzt gestiegene Dollarkurs den Goldpreis. Da Edelmetalle in US-Dollar gehandelt werden, verteuert ein stärkerer Greenback den Kauf für Anleger aus anderen Währungsräumen – und dämpft so die globale Nachfrage.\n\n**Rückblick: Wie sich der Goldpreis seit März entwickelt hat**\n\nAm 23. April 2026 kostete eine Feinunze zeitweise 4.703 Dollar – rund 37 Dollar weniger als am Vortag. Rhona O'Connell, Leiterin der Marktanalyse für Europa, Naher Osten, Afrika und Asien beim Finanzdienstleister StoneX, kommentierte die Lage damals so: „Der Edelmetallmarkt wird weiterhin von Vorsicht und Volatilität geprägt sein.\" Professionelle Handelshäuser zögerten angesichts der geopolitischen Risiken, größere Positionen einzugehen.\n\nAnfang April hatte ein Trump-Ultimatum an den Iran die Märkte in Atem gehalten. Am 7. April verbilligte sich Gold um bis zu 0,6 Prozent auf 4.617,36 Dollar. Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive kommentierte gegenüber Reuters: „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat.\" Trump hatte dem Iran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken. Trotz der kurzfristigen Zurückhaltung zeigte sich Spivak langfristig optimistisch und hielt Notierungen zwischen 5.500 und 6.000 Dollar bis Jahresende für denkbar.\n\nAm 2. April hatte eine Trump-Rede zum Iran-Konflikt den Goldpreis auf Talfahrt geschickt. Nachdem die Feinunze in der Nacht noch bei 4.800 Dollar ein Zwischenhoch markiert hatte, fiel der Kurs bis zum Nachmittag auf 4.587 Dollar – ein Minus von mehr als vier Prozent. Auslöser war Trumps Signal zur Deeskalation: Er erklärte, die Hauptziele im Iran seien nahezu erreicht. Anleger werteten dies als Vorboten eines baldigen Kriegsendes, was den „sicherer Hafen\"-Status von Gold schlagartig entwertete.\n\n**Vom Rekordhoch bis zum Jahrestief: Ein dramatischer Absturz**\n\nDen dramatischsten Einbruch erlebte Gold am 23. März 2026. Damals fiel der Preis zeitweise auf die 4.100-Dollar-Marke – ein Minus von acht Prozent gegenüber dem Vortagsschluss. Damit waren sämtliche Jahresgewinne ausgelöscht. 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Seit dem Ausbruch der Kampfhandlungen hatte Gold zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 18 Prozent eingebüßt, nachdem es in der ersten Konfliktphase kurzzeitig auf fast 5.420 Dollar gestiegen war.","Der Goldpreis rutscht auf den niedrigsten Stand seit Ende März – Zinssorgen, starker Dollar und Iran-Konflikt belasten das Edelmetall.","german",{"data":149},[150],{"id":151,"attributes":152},30292,{"name":153,"alternativeText":24,"caption":24,"width":154,"height":155,"formats":156,"hash":186,"ext":158,"mime":161,"size":187,"url":188,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":190,"updatedAt":190},"4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",1248,832,{"large":157,"small":166,"medium":173,"thumbnail":179},{"ext":158,"url":159,"hash":160,"mime":161,"name":162,"path":24,"size":163,"width":164,"height":165},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","large_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","image\u002Fpng","large_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",1155.68,1000,667,{"ext":158,"url":167,"hash":168,"mime":161,"name":169,"path":24,"size":170,"width":171,"height":172},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","small_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","small_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",322.99,500,333,{"ext":158,"url":174,"hash":175,"mime":161,"name":176,"path":24,"size":177,"width":178,"height":171},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","medium_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","medium_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",680.3,750,{"ext":158,"url":180,"hash":181,"mime":161,"name":182,"path":24,"size":183,"width":184,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","thumbnail_4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5","thumbnail_4321354b-668b-4ec3-94be-025194aabd79.png",84.17,234,156,"4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5",381.18,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F4321354b_668b_4ec3_94be_025194aabd79_2b48a030d5.png","aws-s3","2026-05-21T14:22:16.626Z",{"data":192},{"id":193,"attributes":194},15,{"name":195,"bio":196,"slug":197,"createdAt":198,"updatedAt":199,"olduuid":200},"Karl Hoffmann","Karl ist Jahrgang 1984 und schreibt als freier Mitarbeiter regelmäßig zu spannenden Themen.\n\nSein Lieblings-Themengebiet sind Rohstoffe, wo Karl in erster Linie die kanadischen Minenaktien covert. 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Rund 800 Arbeiter sind seit dem 19. März von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem monatelange Tarifverhandlungen ohne Ergebnis geblieben waren. Am Montag nahmen BP und Vertreter der Stahlarbeitergewerkschaft USW die Gespräche zwar wieder auf – eine Einigung blieb jedoch erneut aus.\n\nDie Raffinerie in Whiting ist mit einer Verarbeitungskapazität von 440.000 Barrel pro Tag die größte im Mittleren Westen der USA. Während der Aussperrung betreibt BP die Anlage mit Leiharbeitern weiter. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem kurzen Stromausfall, der zur Abschaltung einer der Verarbeitungseinheiten führte.\n\n**Verhärtete Fronten bei den Verhandlungen**\n\nBP erklärte nach dem Treffen vom Montag, die Gewerkschaft USW sei „nicht bereit, substanzielle Gespräche über Punkte wiederaufzunehmen, die für die Zukunft der Raffinerie entscheidend sind\". 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Solange keine Einigung in Sicht ist, bleibt die Lage für die rund 800 ausgesperrten Arbeiter und ihre Familien angespannt.","Tarifverhandlungen zwischen BP und der Stahlarbeitergewerkschaft USW scheitern erneut – 800 Arbeiter bleiben ausgesperrt.",{"data":258},[259],{"id":260,"attributes":261},29903,{"name":262,"alternativeText":24,"caption":24,"width":154,"height":155,"formats":263,"hash":284,"ext":158,"mime":161,"size":285,"url":286,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":287,"updatedAt":287},"5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",{"large":264,"small":269,"medium":274,"thumbnail":279},{"ext":158,"url":265,"hash":266,"mime":161,"name":267,"path":24,"size":268,"width":164,"height":165},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","large_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","large_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",1277.63,{"ext":158,"url":270,"hash":271,"mime":161,"name":272,"path":24,"size":273,"width":171,"height":172},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","small_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","small_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",326.33,{"ext":158,"url":275,"hash":276,"mime":161,"name":277,"path":24,"size":278,"width":178,"height":171},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","medium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","medium_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",724.85,{"ext":158,"url":280,"hash":281,"mime":161,"name":282,"path":24,"size":283,"width":184,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","thumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","thumbnail_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",74.06,"5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0",578.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","2026-05-19T07:28:16.419Z",{"data":289},{"id":290,"attributes":291},23,{"name":292,"bio":293,"slug":294,"createdAt":295,"updatedAt":296,"olduuid":297},"Stock Markt Media Team","Stock Market Media Ltd. ist ein Investor Relations Unternehmen mit Sitz in London. Unsere Redaktion sichtet und analysiert rund um die Uhr die wichtigsten Nachrichten zu Börse und Wirtschaft. 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Der Spot-Goldpreis sank um 0,6 % auf 4.540,77 US-Dollar pro Unze, während Gold-Futures um 0,3 % auf 4.543,62 US-Dollar pro Unze nachgaben. Damit steht das Edelmetall weiterhin unter dem Druck zweier zentraler Belastungsfaktoren: der anhaltenden Unsicherheit über steigende Zinsen und der inflationären Auswirkungen des Iran-Krieges.\n\nAm Montag hatte sich Gold noch von einem über zweieinhalbmonatigen Tief erholt. Schnäppchenkäufe und Hoffnungen auf eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran hatten das Edelmetall zeitweise gestützt. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er habe einen geplanten Angriff auf den Iran verschoben und die Verhandlungen dauerten an – eine Aussage, die kurzfristig für Erleichterung an den Märkten sorgte.\n\n**Iran-Konflikt hält Märkte in Atem**\n\nDie Unsicherheit darüber, wann eine Deeskalation tatsächlich eintreten könnte, bleibt jedoch hoch. 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SpaceX und OpenAI treiben IPO-Welle an","tech-bullenmarkt-spacex-und-openai-treiben-ipo-welle-an","Der technologiegetriebene Bullenmarkt steuert auf einen neuen Höhepunkt zu. Gleich zwei der begehrtesten Technologieunternehmen der Welt bereiten sich auf ihren Börsengang vor: SpaceX hat bereits seinen Börsenprospekt eingereicht, und OpenAI arbeitet laut einem Bericht des Wall Street Journal vom Mittwoch mit Banken zusammen, um in den kommenden Tagen oder Wochen einen eigenen IPO-Antrag vorzubereiten.\n\nFür Anleger weltweit sind diese Entwicklungen ein bedeutendes Signal. Sowohl SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, als auch OpenAI, der Entwickler hinter dem KI-Chatbot ChatGPT, gelten als zwei der wertvollsten privaten Technologieunternehmen der Welt. Ihr möglicher Börsengang würde die IPO-Landschaft grundlegend verändern und dürfte enormes Kapital anziehen.\n\n**Märkte legen deutlich zu**\n\nDie Aktienmärkte reagierten am Mittwoch mit breiten Kursgewinnen auf positive Signale aus mehreren Richtungen. Der S&P 500 stieg um 1,1 Prozent, der technologielastige Nasdaq legte um 1,5 Prozent zu, und der Dow Jones Industrial Average gewann 645 Punkte oder 1,3 Prozent hinzu. Auch der globale Ausverkauf am Anleihenmarkt legte eine Pause ein, was die Stimmung der Investoren zusätzlich aufhellte.\n\nEin weiterer Kurstreiber war die geopolitische Entspannung im Nahen Osten. US-Präsident Trump erklärte gegenüber Journalisten, dass die Gespräche mit dem Iran voranschritten. Zudem hätten drei Öltanker die strategisch wichtige Straße von Hormus erfolgreich passiert — ein Signal, dass die Schifffahrtsroute vorerst offen bleibt.\n\n**Ölpreise brechen deutlich ein**\n\nDie Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt schlug sich unmittelbar auf den Rohstoffmärkten nieder. Die Preise für die US-Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate) fielen um 5,7 Prozent — ein erheblicher Rückgang, der die Entspannungssignale aus den Verhandlungen widerspiegelt. Für Verbraucher und energieintensive Unternehmen wäre eine nachhaltige Beruhigung der Lage am Persischen Golf eine willkommene Entlastung.\n\nDie Straße von Hormus gilt als einer der wichtigsten Energiekorridore der Welt. Rund 20 Prozent des global gehandelten Öls passieren diese Meerenge zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel. Spannungen in dieser Region haben in der Vergangenheit regelmäßig zu starken Ausschlägen an den Energiemärkten geführt.\n\n**Ausblick: IPO-Welle als Zeichen der Zeit**\n\nDie sich abzeichnenden Börsengänge von SpaceX und OpenAI passen in das Bild eines Marktes, der von Technologieeuphorie getragen wird. Sollten beide Unternehmen tatsächlich an die Börse gehen, würde dies den aktuellen Bullenmarkt weiter befeuern und neue Maßstäbe für Technologie-IPOs setzen. Für deutsche Privatanleger bleibt die Frage, ob und wie sie an diesen Emissionen teilnehmen können — und ob die hohen Bewertungserwartungen gerechtfertigt sind.","Spektakuläre Börsengänge von SpaceX und OpenAI rücken näher, während die Märkte deutlich zulegen und Ölpreise stark fallen.",{"data":728},[729],{"id":730,"attributes":731},30295,{"name":732,"alternativeText":24,"caption":24,"width":154,"height":155,"formats":733,"hash":754,"ext":158,"mime":161,"size":755,"url":756,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":757,"updatedAt":757},"8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",{"large":734,"small":739,"medium":744,"thumbnail":749},{"ext":158,"url":735,"hash":736,"mime":161,"name":737,"path":24,"size":738,"width":164,"height":165},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","large_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","large_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",960.32,{"ext":158,"url":740,"hash":741,"mime":161,"name":742,"path":24,"size":743,"width":171,"height":172},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","small_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","small_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",245.96,{"ext":158,"url":745,"hash":746,"mime":161,"name":747,"path":24,"size":748,"width":178,"height":171},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","medium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","medium_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",547.96,{"ext":158,"url":750,"hash":751,"mime":161,"name":752,"path":24,"size":753,"width":184,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","thumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","thumbnail_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",60.18,"8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e",318.24,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","2026-05-21T14:24:08.090Z",{"data":759},{"id":620,"attributes":760},{"name":761,"bio":762,"slug":763,"createdAt":764,"updatedAt":765,"olduuid":766},"Markus Koch","Markus hatte schon als Jugendlicher seinen ersten Kontakt zur Börse.\n\nNachdem er seinen ersten Job als Broker in London aufgab, ist Markus mittlerweile wieder zurück in Frankfurt und schreibt neben seinem Eigenhandel gerne über Rohstoffthemen.\n\nEiner seiner Artikel schaffte es vor einigen Jahren sogar bis ins Handelsblatt.\n","markus-koch","2023-06-05T02:56:47.577Z","2023-07-09T22:07:50.272Z","607ee9ad7706683e8730035a",{"data":768},[],{"data":770},[771,776,781,788,795,803,808],{"id":772,"attributes":773},4568,{"name":774,"slug":24,"createdAt":775,"updatedAt":775,"Name_EN":774},"Spacex Ipo","2026-01-14T15:06:11.310Z",{"id":777,"attributes":778},4567,{"name":779,"slug":24,"createdAt":780,"updatedAt":780,"Name_EN":779},"Openai Börsengang","2026-01-14T15:06:11.222Z",{"id":782,"attributes":783},116,{"name":784,"slug":785,"createdAt":786,"updatedAt":787,"Name_EN":784},"S&P 500","sp-500","2023-08-11T10:57:30.410Z","2023-08-23T14:29:08.437Z",{"id":789,"attributes":790},96,{"name":791,"slug":792,"createdAt":793,"updatedAt":794,"Name_EN":791},"Nasdaq","nasdaq","2023-08-11T09:53:26.623Z","2023-09-28T14:57:38.229Z",{"id":796,"attributes":797},472,{"name":798,"slug":799,"createdAt":800,"updatedAt":801,"Name_EN":802},"Ölpreis","oil-price","2023-08-27T09:10:48.630Z","2023-09-28T15:07:52.198Z","Oil Price",{"id":804,"attributes":805},41808,{"name":806,"slug":24,"createdAt":807,"updatedAt":807,"Name_EN":806},"Tech-Bullenmarkt","2026-05-21T14:24:06.333Z",{"id":809,"attributes":810},24683,{"name":811,"slug":24,"createdAt":812,"updatedAt":812,"Name_EN":811},"Iran Gespräche","2026-04-15T07:10:09.323Z",{"data":814},[815],{"id":816,"attributes":817},21,{"name":601,"createdAt":818,"updatedAt":819,"slug":603},"2023-07-17T10:48:49.939Z","2023-08-25T19:40:24.756Z",{"id":821,"attributes":822},34211,{"newsDate":141,"createdAt":823,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":824,"slug":825,"body":826,"compensationDisclaimer":24,"updatedAt":823,"Subtitle":827,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":147,"image":828,"author":859,"categories":869,"tags":871,"menu_an_categories":908},"2026-05-21T14:24:03.635Z","Nvidia bei 5,4 Billionen Dollar: Warum Anleger die Aktie unterschätzen","nvidia-bei-54-billionen-dollar-warum-anleger-die-aktie-unterschatzen","Nvidia ist das wertvollste Unternehmen der Welt – und trotzdem eine der schwächsten Chip-Aktien des laufenden Jahres. Mit einer Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar zum Börsenschluss vor dem jüngsten Quartalsbericht überragt der KI-Chiphersteller selbst die Google-Mutter Alphabet um mehr als 700 Milliarden Dollar. Dennoch fiel die Aktie nach Veröffentlichung der Ergebnisse im nachbörslichen Handel um etwas mehr als ein Prozent.\n\nDabei waren die Zahlen erneut beeindruckend: Laut Daten von FactSet war dies das 14. Quartal in Folge, in dem Nvidia sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsergebnis die Erwartungen der Wall Street übertraf. Für das laufende, im Juli endende Geschäftsquartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von 91 Milliarden US-Dollar – was nahezu einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.\n\n**Wachstum weit über dem Branchendurchschnitt**\n\nZum Vergleich: Die durchschnittliche Wachstumsrate im Jahresvergleich für börsennotierte Unternehmen mit einem Quartalsumsatz von mindestens 50 Milliarden US-Dollar liegt laut Daten von S&P Global Market Intelligence bei lediglich 14 Prozent. Kein anderes Unternehmen in der Größenordnung von Nvidia wächst annähernd so schnell – und dieses Wachstum beschleunigt sich weiter. Das macht die anhaltende Zurückhaltung der Anleger aus fundamentaler Sicht schwer nachvollziehbar.\n\nUBS-Analyst Tim Arcuri beschreibt die Stimmung treffend als eine „ausgeprägte Apathie\" der Investoren gegenüber dem KI-Kraftzentrum. Mehrere Faktoren erklären dieses Phänomen. Zum einen ist Nvidia nicht mehr die glänzende Neuheit: Es sind nun drei volle Jahre vergangen, seit sich die explodierende Nachfrage nach KI-Infrastruktur erstmals deutlich in den Finanzberichten des Unternehmens niedergeschlagen hat. Die anfängliche Begeisterung ist einer gewissen Gewöhnung gewichen.\n\nZum anderen haben sich Anleger zunehmend anderen Titeln zugewandt. Morgan Stanley-Analyst Joe Moore spricht von „sekundären und tertiären KI-Profiteuren\", die ebenfalls vom boomenden Investitionszyklus in künstliche Intelligenz profitieren. So sind die Aktien von Intel in diesem Jahr um mehr als 200 Prozent gestiegen, während der Speicherchiphersteller Micron um mehr als 150 Prozent zulegte und sich der Billionen-Dollar-Marke nähert.\n\n**Nvidia bleibt der dominierende Akteur im KI-Chip-Markt**\n\nTrotz wachsender Konkurrenz ist Nvidia nach wie vor mit großem Abstand der führende Anbieter im Bereich KI-Chips. Zwar ist das Unternehmen nicht mehr der einzige Akteur in diesem Segment, doch der Vorsprung gegenüber allen Wettbewerbern bleibt enorm. Die massiven Ausgabenprognosen der größten Nvidia-Kunden – also der großen Cloud-Konzerne und Technologieunternehmen – unterstreichen, dass die Nachfrage nach Nvidias Produkten ungebrochen hoch ist.\n\nFür deutsche Privatanleger ist die Situation besonders interessant: Nvidia wird trotz seines enormen Wachstums im Verhältnis zu seinen Fundamentaldaten mit einem vergleichsweise niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis bewertet. Analysten wie Arcuri sehen darin ein Argument dafür, die Aktie genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Kombination aus marktführender Stellung, beschleunigendem Umsatzwachstum und einem im Verhältnis moderaten Bewertungsmultiple ist bei Unternehmen dieser Größenordnung eine Seltenheit.\n\nDie zentrale Frage für Investoren bleibt, ob die aktuelle Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar die langfristigen Wachstumsperspektiven bereits vollständig widerspiegelt – oder ob der Markt Nvidia trotz seiner schieren Größe noch immer unterschätzt.","Trotz Rekordwachstum und 14 Quartalen in Folge mit übertroffenen Erwartungen zeigen Investoren gegenüber Nvidia auffällige Apathie.",{"data":829},[830],{"id":831,"attributes":832},30294,{"name":833,"alternativeText":24,"caption":24,"width":154,"height":155,"formats":834,"hash":855,"ext":158,"mime":161,"size":856,"url":857,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":858,"updatedAt":858},"57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",{"large":835,"small":840,"medium":845,"thumbnail":850},{"ext":158,"url":836,"hash":837,"mime":161,"name":838,"path":24,"size":839,"width":164,"height":165},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","large_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","large_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",1310.2,{"ext":158,"url":841,"hash":842,"mime":161,"name":843,"path":24,"size":844,"width":171,"height":172},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","small_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","small_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",355.58,{"ext":158,"url":846,"hash":847,"mime":161,"name":848,"path":24,"size":849,"width":178,"height":171},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","medium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","medium_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",765.58,{"ext":158,"url":851,"hash":852,"mime":161,"name":853,"path":24,"size":854,"width":184,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","thumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","thumbnail_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",87.28,"57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9",487.15,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","2026-05-21T14:24:05.321Z",{"data":860},{"id":861,"attributes":862},9,{"name":863,"bio":864,"slug":865,"createdAt":866,"updatedAt":867,"olduuid":868},"Frank Meyer","Frank betrieb früher einmal einen eigenen Finanzblog, schreibt aber mittlerweile für zahlreiche Finanz-Publikationen im In- und Ausland.\n\nFür unsere Plattform kommentiert Frank regelmäßig spannende Aktienthemen, wobei sein Fokus auf der Medizin- und Pharmabranche liegt.\n\nDaher gehören auch Cannabisaktien zu seinen bevorzugten Themengebieten.\n","frank-meyer","2023-06-05T02:56:47.524Z","2023-07-09T22:04:47.232Z","607ee94a7706683e87300352",{"data":870},[],{"data":872},[873,878,883,888,893,898,903],{"id":874,"attributes":875},4122,{"name":876,"slug":24,"createdAt":877,"updatedAt":877,"Name_EN":876},"Nvidia Aktie","2026-01-13T14:36:07.092Z",{"id":879,"attributes":880},2773,{"name":881,"slug":24,"createdAt":882,"updatedAt":882,"Name_EN":881},"Ki-Chips","2026-01-08T07:30:04.617Z",{"id":884,"attributes":885},29986,{"name":886,"slug":24,"createdAt":887,"updatedAt":887,"Name_EN":886},"Nvidia Marktkapitalisierung","2026-04-25T07:32:14.335Z",{"id":889,"attributes":890},15233,{"name":891,"slug":24,"createdAt":892,"updatedAt":892,"Name_EN":891},"Nvidia Quartalsergebnisse","2026-02-26T14:52:02.502Z",{"id":894,"attributes":895},2670,{"name":896,"slug":24,"createdAt":897,"updatedAt":897,"Name_EN":896},"Ki-Investitionen","2026-01-08T07:20:05.136Z",{"id":899,"attributes":900},41301,{"name":901,"slug":24,"createdAt":902,"updatedAt":902,"Name_EN":901},"Nvidia Umsatz","2026-05-20T14:28:13.191Z",{"id":904,"attributes":905},2863,{"name":906,"slug":24,"createdAt":907,"updatedAt":907,"Name_EN":906},"Halbleiteraktien","2026-01-08T07:40:07.538Z",{"data":909},[910],{"id":816,"attributes":911},{"name":601,"createdAt":818,"updatedAt":819,"slug":603},{"id":913,"attributes":914},34204,{"newsDate":141,"createdAt":915,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":916,"slug":917,"body":918,"compensationDisclaimer":24,"updatedAt":915,"Subtitle":919,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":147,"image":920,"author":951,"categories":960,"tags":962,"menu_an_categories":996},"2026-05-21T08:10:15.273Z","Nvidia Q1 2027: Rechenzentrum-Umsatz verdoppelt sich, Aktie fällt","nvidia-q1-2027-rechenzentrum-umsatz-verdoppelt-sich-aktie-fallt","Nvidia hat nach Börsenschluss die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 vorgelegt. Der Chiphersteller konnte beim Rechenzentrum-Umsatz eine nahezu Verdoppelung verbuchen – ein beeindruckendes Wachstum, das die hohen Erwartungen der Märkte widerspiegelt. Dennoch reagierten Anleger verhalten: Die Aktie sank im Anschluss an die Analystenkonferenz.\n\nDamit steuert Nvidia auf den vierten Kursrückgang in Folge nach Quartalszahlen zu – ein ungewöhnliches Muster für ein Unternehmen, das zuletzt zu den gefragtesten Titeln an der Wall Street zählte. Das Phänomen zeigt, wie hoch die Erwartungen an den KI-Chipriesen mittlerweile gesetzt sind: Selbst starke Zahlen reichen nicht mehr aus, um die Anleger zu begeistern.\n\n**CEO Jensen Huang setzt auf Agentic AI**\n\nCEO Jensen Huang nutzte die Analystenkonferenz, um die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu unterstreichen. Er erklärte, dass sogenannte Agentic AI – also agentische künstliche Intelligenz, bei der KI-Systeme eigenständig Aufgaben planen und ausführen – bereits Einzug gehalten habe. Dieser Trend gilt als nächste große Entwicklungsstufe nach den bisherigen generativen KI-Anwendungen.\n\nHuang betonte zudem, dass der Aufbau von sogenannten KI-Fabriken mit „außerordentlicher Geschwindigkeit\" voranschreite. Der Begriff „KI-Fabriken\" beschreibt dabei hochspezialisierte Rechenzentren, die speziell für das Training und den Betrieb großer KI-Modelle ausgelegt sind. Für Nvidia als führenden Anbieter von KI-Beschleunigern ist dieser Markt das zentrale Wachstumsfeld.\n\n**Rechenzentrum als Wachstumsmotor**\n\nDie nahezu Verdoppelung des Rechenzentrum-Umsatzes unterstreicht die anhaltend starke Nachfrage nach Nvidia-Hardware für KI-Anwendungen. 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Stocker","Frank ist Experte für volkswirtschaftliche Fragen, berichtet in seinen Analysen allerdings auch gerne über Industriethemen.\n\nSein Spezialgebiet sind Cannabis- und Mining-Aktien, auch wenn er als freier Journalist auf unseren Portalen oftmals auch gerne über Tech-Werte und Blue Chips berichtet.\n","frank-stocker","2023-06-05T02:56:47.517Z","2023-08-10T15:48:25.396Z","607ee93a7706683e87300351",{"data":961},[],{"data":963},[964,969,971,976,981,986,991],{"id":965,"attributes":966},14569,{"name":967,"slug":24,"createdAt":968,"updatedAt":968,"Name_EN":967},"Nvidia Quartalszahlen","2026-02-23T14:54:04.416Z",{"id":874,"attributes":970},{"name":876,"slug":24,"createdAt":877,"updatedAt":877,"Name_EN":876},{"id":972,"attributes":973},35208,{"name":974,"slug":24,"createdAt":975,"updatedAt":975,"Name_EN":974},"Rechenzentrum Umsatz","2026-05-07T06:04:06.738Z",{"id":977,"attributes":978},8427,{"name":979,"slug":24,"createdAt":980,"updatedAt":980,"Name_EN":979},"Agentic Ai","2026-01-28T07:32:09.375Z",{"id":982,"attributes":983},2837,{"name":984,"slug":24,"createdAt":985,"updatedAt":985,"Name_EN":984},"Jensen Huang","2026-01-08T07:38:03.424Z",{"id":987,"attributes":988},35870,{"name":989,"slug":24,"createdAt":990,"updatedAt":990,"Name_EN":989},"Ki-Fabriken","2026-05-08T07:46:06.554Z",{"id":992,"attributes":993},41793,{"name":994,"slug":24,"createdAt":995,"updatedAt":995,"Name_EN":994},"Nvidia Q1 2027","2026-05-21T08:10:15.062Z",{"data":997},[998],{"id":816,"attributes":999},{"name":601,"createdAt":818,"updatedAt":819,"slug":603},{"pagination":1001},{"start":7,"limit":450,"total":1002},1464,[1004,1056,1106],{"id":1005,"attributes":1006},13203,{"newsDate":1007,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":1008,"slug":1009,"body":1010,"compensationDisclaimer":24,"createdAt":1011,"updatedAt":1011,"Subtitle":1012,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":24,"author":1013,"categories":1054},"2024-12-18","Softbank investiert 100 Milliarden Dollar in die USA","softbank-investiert-100-milliarden-dollar-in-die-usa","Der designierte US-Präsident Donald Trump hat zusammen mit dem CEO des japanischen Technologiekonzerns Softbank, Masayoshi Son, umfangreiche Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida erklärte Son, dass Softbank in den nächsten vier Jahren insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in verschiedene Projekte investieren werde. Die Summe entspricht rund 95 Milliarden Euro. Ziel der Investition ist es, in den USA 100.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen, vor allem im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und anderer zukunftsorientierter Technologien.\n\nTrump bezeichnete die Investition als „historisch“ und betonte, dass sie ein starkes Zeichen des Vertrauens in die wirtschaftliche Zukunft Amerikas sei. Er führte aus, dass die Gelder dazu beitragen würden, Schlüsselindustrien der Zukunft aufzubauen, zu denen neben der Künstlichen Intelligenz auch neue Technologien zählen. Dies passe zu Trumps Ziel, die Vereinigten Staaten als führende Wirtschaftsmacht weiter zu stärken und das Wachstum in zentralen Zukunftsbranchen zu fördern.\n\nWährend der Veranstaltung versuchte Trump zudem, den Softbank-Chef dazu zu bewegen, die geplante Investitionssumme noch einmal zu verdoppeln. Er forderte Son auf, anstatt 100 Milliarden US-Dollar bis zu 200 Milliarden US-Dollar in die amerikanische Wirtschaft zu investieren. Masayoshi Son antwortete darauf, dass er diesen Vorschlag prüfen und sich bemühen werde, Trumps Wunsch zu entsprechen.\n\nSoftbank hat bereits in der Vergangenheit bedeutende Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Nach Trumps erstem Wahlsieg im Jahr 2016 hatte der japanische Konzern zugesagt, insgesamt 50 Milliarden US-Dollar in US-Projekte zu investieren. Die jetzt angekündigten 100 Milliarden US-Dollar stellen somit eine Verdoppelung des damaligen Engagements dar. Damit bekräftigt Softbank erneut seine Absicht, langfristig auf dem US-Markt zu expandieren und die Innovationskraft der dortigen Wirtschaft zu unterstützen.\n\nTrump nutzte die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit internationalen Investoren wie Softbank als Erfolg seiner wirtschaftspolitischen Agenda darzustellen. Er betonte, dass seine Politik der Deregulierung und Förderung von Wirtschaftswachstum ein attraktives Umfeld für Unternehmen geschaffen habe. 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Müller arbeitet als freier Journalist für unsere Publikationen aus seinem Wohnort Heidelberg.\n","dirk-mueller","2023-06-05T02:56:47.505Z","2023-08-10T15:48:34.826Z","607ee9247706683e8730034f",{"data":1024},{"id":1025,"attributes":1026},6937,{"name":1027,"alternativeText":24,"caption":24,"width":1028,"height":1028,"formats":1029,"hash":1050,"ext":158,"mime":161,"size":1051,"url":1052,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":1053,"updatedAt":1053},"Dirk Müller.png",1024,{"large":1030,"small":1035,"medium":1040,"thumbnail":1045},{"ext":158,"url":1031,"hash":1032,"mime":161,"name":1033,"path":24,"size":1034,"width":164,"height":164},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","large_Dirk_Mueller_3e827c5758","large_Dirk Müller.png",1530.88,{"ext":158,"url":1036,"hash":1037,"mime":161,"name":1038,"path":24,"size":1039,"width":171,"height":171},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","small_Dirk_Mueller_3e827c5758","small_Dirk Müller.png",392.59,{"ext":158,"url":1041,"hash":1042,"mime":161,"name":1043,"path":24,"size":1044,"width":178,"height":178},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","medium_Dirk_Mueller_3e827c5758","medium_Dirk Müller.png",883.63,{"ext":158,"url":1046,"hash":1047,"mime":161,"name":1048,"path":24,"size":1049,"width":185,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Dirk_Mueller_3e827c5758.png","thumbnail_Dirk_Mueller_3e827c5758","thumbnail_Dirk Müller.png",43.36,"Dirk_Mueller_3e827c5758",398.59,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FDirk_Mueller_3e827c5758.png","2023-07-09T22:01:55.103Z",{"data":1055},[],{"id":1057,"attributes":1058},18729,{"newsDate":1059,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":1060,"slug":1061,"body":1062,"compensationDisclaimer":24,"createdAt":1063,"updatedAt":1063,"Subtitle":1064,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":147,"author":1065,"categories":1104},"2026-01-06","Gold steigt nach US-Angriffen in Venezuela","gold-steigt-nach-us-angriffen-in-venezuela","Der Goldpreis hat zu Beginn der Woche ein Einwochenhoch erreicht, nachdem US-Militäroperationen in Venezuela die Nachfrage nach sicheren Anlagen deutlich erhöht haben. Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass die Situation in Venezuela bestehende Sorgen über geopolitische Konflikte, Energieversorgung und geldpolitische Unsicherheiten zusätzlich verschärft habe.\n\nParallel dazu legten auch die US-Goldfutures deutlich zu. Analysten betonten, dass Gold insbesondere in Phasen niedriger oder fallender Zinsen an Attraktivität gewinnt, da es keine laufenden Erträge abwirft und somit weniger unter sinkenden Renditen leidet. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Edelmetall stark von der Lockerung der Geldpolitik in den USA profitiert. Erwartete weitere Zinssenkungen der US-Notenbank, anhaltende Käufe durch Zentralbanken sowie Zuflüsse in börsengehandelte Fonds stützten die Preise zusätzlich.\n\nDie Märkte richten ihren Blick nun verstärkt auf anstehende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Dezember wird mit Spannung erwartet, da er Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs liefern könnte. Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. Platin und Palladium zeigten ebenfalls kräftige Zugewinne, was auf eine insgesamt robuste Nachfrage nach Edelmetallen in einem unsicheren globalen Umfeld hindeutet.","2026-01-05T18:08:46.724Z","Geopolitische Spannungen und Zinserwartungen treiben Nachfrage nach sicheren Anlagen",{"data":1066},{"id":243,"attributes":1067},{"name":1068,"bio":1069,"slug":1070,"createdAt":1071,"updatedAt":1072,"olduuid":1073,"image":1074},"Jörg P. Schulte","Jörg investiert bereits seit 20 Jahren in Minen- und Explorationsunternehmen und gehört damit in Deutschland wahrscheinlich zu mit den ältesten Rohstoffaktien-Tradern überhaupt.\n\nParallel schreibt Jörg regelmäßig für unsere Plattformen, wo er selbstverständlich als einer der wichtigsten Mining-Experten gilt.\n\nJörg schreibt auch für andere Publikationen in Deutschland, wo er mit seinen Artikeln aktuelle Finanztrends und Top-Aktien aufdeckt.\n","joerg-schulte","2023-06-05T02:56:47.549Z","2023-08-10T15:49:04.071Z","607ee97e7706683e87300356",{"data":1075},{"id":1076,"attributes":1077},6928,{"name":1078,"alternativeText":24,"caption":24,"width":1028,"height":1028,"formats":1079,"hash":1100,"ext":158,"mime":161,"size":1101,"url":1102,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":1103,"updatedAt":1103},"Jörg Schulte.png",{"large":1080,"small":1085,"medium":1090,"thumbnail":1095},{"ext":158,"url":1081,"hash":1082,"mime":161,"name":1083,"path":24,"size":1084,"width":164,"height":164},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","large_Joerg_Schulte_7f840fd20c","large_Jörg Schulte.png",982.89,{"ext":158,"url":1086,"hash":1087,"mime":161,"name":1088,"path":24,"size":1089,"width":171,"height":171},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","small_Joerg_Schulte_7f840fd20c","small_Jörg Schulte.png",253.41,{"ext":158,"url":1091,"hash":1092,"mime":161,"name":1093,"path":24,"size":1094,"width":178,"height":178},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","medium_Joerg_Schulte_7f840fd20c","medium_Jörg Schulte.png",561.04,{"ext":158,"url":1096,"hash":1097,"mime":161,"name":1098,"path":24,"size":1099,"width":185,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Joerg_Schulte_7f840fd20c.png","thumbnail_Joerg_Schulte_7f840fd20c","thumbnail_Jörg Schulte.png",29.44,"Joerg_Schulte_7f840fd20c",241.94,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FJoerg_Schulte_7f840fd20c.png","2023-07-09T22:01:53.222Z",{"data":1105},[],{"id":1107,"attributes":1108},11565,{"newsDate":1109,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":1110,"slug":1111,"body":1112,"compensationDisclaimer":24,"createdAt":1113,"updatedAt":1113,"Subtitle":1114,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":24,"author":1115,"categories":1154},"2024-09-17","Globale Mindestbesteuerung und Investmentfonds","globale-mindestbesteuerung-und-investmentfonds","Das Mindeststeuergesetz zielt darauf ab, die Verlagerung von Gewinnen in Niedrigsteuerländer zu bekämpfen, könnte jedoch die Steuerneutralität von Investmentfonds beeinträchtigen. Investmentfonds streben an, steuerlich neutral zu agieren und ihre Kapitalanlagen weitgehend wie Direktanlagen zu behandeln. In Deutschland wurde durch das Investmentsteuerreformgesetz eine Steuerpflicht auf bestimmte inländische Erträge auf Fondsebene eingeführt, wobei verschiedene Freistellungen auf Anlegerebene die Steuerneutralität sicherstellen sollen. Dennoch können diese Strukturen, je nach steuerlicher Behandlung auf Anlegerebene, auch zur Steuervermeidung führen.\n\nDie globalen Anti-Base Erosion (GloBE) Regeln, die durch das Mindeststeuergesetz vom 21. Dezember 2023 in Deutschland umgesetzt wurden, sollen diesen Herausforderungen begegnen. Für Investmenteinheiten wurden besondere Regelungen geschaffen, um die Steuerneutralität der Fonds innerhalb der globalen Mindestbesteuerung zu gewährleisten. 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Laut einem gemeinsamen Bericht der Solar Energy Industries Association (SEIA) und Benchmark Mineral Intelligence wurden in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt 9,7 Gigawattstunden (GWh) an neuer Speicherkapazität installiert – so viel wie nie zuvor in einem Auftaktquartal.\n\nDas entspricht einem Wachstum von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bemerkenswert ist dieser Anstieg vor allem deshalb, weil er trotz eines schwierigen politischen Umfelds unter der Trump-Administration erzielt wurde, die ihren energiepolitischen Fokus klar auf Öl, Gas, Kohle und Kernenergie gelegt hat.\n\n**Treiber: Rechenzentren, KI und volatile Strompreise**\n\nAls zentrale Nachfragetreiber nennt die SEIA den rasant wachsenden Bedarf an Rechenzentren, volatile Strompreise sowie Störungen bei der weltweiten Versorgung mit Gas und Gasturbinen. 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Auffällig ist dabei, dass über 70 Prozent der im Quartal installierten Großkapazitäten auf Bundesstaaten entfielen, in denen US-Präsident Donald Trump die Wahl gewonnen hatte – ein Hinweis darauf, dass der Speicherausbau längst keine rein politische Frage mehr ist.\n\n**Politischer Gegenwind und drohende Projektverzögerungen**\n\nTrotz der Rekordinstallationen warnt die Branche vor erheblichen Risiken. Der Bericht listet 467 Solar- und Speicherprojekte, denen aufgrund ausstehender Bundesgenehmigungen Verzögerungen oder Streichungen drohen könnten. Die Solarbranche sieht sich unter der Trump-Administration mit Zolldruck und einem Genehmigungsstopp für Großprojekte konfrontiert.\n\n„Sollten die bürokratischen Hürden bei den Bundesgenehmigungen bestehen bleiben, werden die Stromrechnungen der Haushalte weiter steigen und China wird seinen Vorsprung im Rennen um die KI-Führerschaft weiter ausbauen\", heißt es im Bericht. 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Geopolitische Instabilität im Nahen Osten und veränderte Energiepolitiken großer Volkswirtschaften prägen das Bild. Investoren setzen verstärkt auf westliche Energieunternehmen, während China seine Importstrategie fundamental überdenkt.\n\nDer anhaltende Konflikt um den Iran hat sich als zentraler Treiber der Volatilität an den globalen Energiemärkten etabliert. Für Anleger entstand dadurch eine sogenannte „Flight to Quality\" – eine Flucht in qualitativ hochwertige Energieaktien mit robuster Infrastruktur und strategischer Marktposition. Unternehmen, die von Lieferkettenunterbrechungen profitieren können, stehen besonders im Fokus.\n\nZu den Hauptprofiteuren zählt Cheniere Energy, einer der bedeutendsten Akteure im LNG-Sektor (Flüssigerdgas). Da nahöstliche Lieferketten unter Druck geraten, gilt Cheniere's Exportkapazität als Absicherung gegen globale Versorgungsengpässe. Occidental Petroleum verzeichnete ebenfalls Kursgewinne, angetrieben durch steigende Rohölpreise infolge der regionalen Instabilität. Darüber hinaus profitiert Cameco – der weltweit zweitgrößte Uranproduzent – von einem globalen Trend hin zur Kernenergie als verlässliche Energiequelle in der aktuellen Krisenlage.\n\n**Chinas strategische Wende bei Energieimporten**\n\nWährend westliche Energiefirmen Versorgungslücken zu füllen versuchen, zeigen Daten aus China ein gegensätzliches Bild. Das Reich der Mitte – der weltgrößte Energieimporteur – setzt auf innenpolitische Konsolidierung. Laut Zolldaten der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas brachen die Exporte raffinierter Ölprodukte im April um 38 Prozent im Jahresvergleich ein und beliefen sich auf lediglich 3,12 Millionen Tonnen.\n\nDieser Rückgang ist kein zufälliges Marktereignis, sondern das direkte Ergebnis staatlicher Politik. Mitte März 2026 führte Peking strenge Exportbeschränkungen für Kraftstoffe ein, um den heimischen Markt vor der durch den Iran-Krieg ausgelösten Volatilität zu schützen. Die Restriktionen umfassen konkrete Exportvolumenvorgaben für wichtige Handelspartner wie Vietnam, Indonesien, Malaysia, Australien und die Philippinen.\n\nDie Auswirkungen auf einzelne Kraftstofftypen sind erheblich: Kerosinexporte für den Luftverkehr sanken im April um 47,5 Prozent auf 990.000 Tonnen, während Dieselexporte sogar um 54,8 Prozent auf nur noch 230.000 Tonnen einbrachen. Kumuliert liegen Chinas Exporte raffinierter Ölprodukte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Ausgenommen von den Beschränkungen bleiben Lieferungen nach Hongkong und Macau sowie Flugkraftstoff für internationale Flüge und Bunkeröl für die internationale Schifffahrt.\n\n**LNG-Importe auf Acht-Jahres-Tief**\n\nBesonders auffällig ist die Entwicklung bei Chinas LNG-Importen. Im April fielen diese auf 3,55 Millionen Tonnen – den niedrigsten Stand seit acht Jahren. Das entspricht einem Rückgang von 23 Prozent gegenüber April 2025. Auch die kumulierten Zahlen für die ersten vier Monate 2026 sind eindeutig: China importierte 17,94 Millionen Tonnen LNG, ein Minus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.\n\nDiese Daten stehen in einem interessanten Spannungsverhältnis zur optimistischen Einschätzung westlicher Analysten. Während Unternehmen wie Cheniere Energy auf steigende Exportnachfrage setzen, signalisieren Chinas Handelsdaten, dass große Importnationen derzeit die Sicherung der heimischen Versorgung priorisieren und ihre Abhängigkeit von volatilen globalen LNG-Märkten reduzieren.\n\n**Zwei Seiten derselben Krise**\n\nDie Diskrepanz zwischen dem Investmentoptimismus für westliche Energieaktien und dem Rückgang im chinesischen Handel verdeutlicht die Komplexität der aktuellen Energiekrise. Beide Entwicklungen haben jedoch eine gemeinsame Wurzel: den Nahost-Konflikt als zentralen Katalysator.\n\nAuf der einen Seite steht die Chancenperspektive: Lieferunterbrechungen schaffen ein Vakuum, das westliche Produzenten zu füllen bereit sind. Auf der anderen Seite steht die Defensivreaktion: Große Volkswirtschaften wie China reagieren auf dieselben Störungen, indem sie ihre eigenen Lieferketten absichern und Exportvolumina reduzieren.\n\nFür deutsche Anleger und Energiemarktbeobachter bleibt die entscheidende Frage, ob Chinas Importrückgang eine vorübergehende Schutzmaßnahme oder ein langfristiger Strategiewechsel ist. Das Zusammenspiel zwischen dem Drang westlicher Energieexporteure und den defensiven Handelspolitiken großer Importnationen dürfte die Preisstrukturen und die Volatilität an den globalen Energiemärkten im weiteren Jahresverlauf 2026 maßgeblich bestimmen.","Nahost-Konflikt erschüttert Energiemärkte: Westliche Firmen profitieren, während China Importe drastisch drosselt.",{"data":1253},[1254],{"id":1255,"attributes":1256},29874,{"name":1257,"alternativeText":24,"caption":24,"width":154,"height":155,"formats":1258,"hash":1279,"ext":158,"mime":161,"size":1280,"url":1281,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":1282,"updatedAt":1282},"6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",{"large":1259,"small":1264,"medium":1269,"thumbnail":1274},{"ext":158,"url":1260,"hash":1261,"mime":161,"name":1262,"path":24,"size":1263,"width":164,"height":165},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","large_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","large_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",1350.32,{"ext":158,"url":1265,"hash":1266,"mime":161,"name":1267,"path":24,"size":1268,"width":171,"height":172},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","small_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","small_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",353.12,{"ext":158,"url":1270,"hash":1271,"mime":161,"name":1272,"path":24,"size":1273,"width":178,"height":171},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","medium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","medium_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",773.93,{"ext":158,"url":1275,"hash":1276,"mime":161,"name":1277,"path":24,"size":1278,"width":184,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","thumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","thumbnail_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",84.4,"6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109",426.11,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","2026-05-19T06:04:05.309Z",{"data":1284},{"id":38,"attributes":1285},{"name":1286,"bio":1287,"slug":1288,"createdAt":1289,"updatedAt":1290,"olduuid":1291},"Ibrahim Al-Tarik","Ibrahim berichtet bereits seit mehreren Jahren über börsenspezifische aktuelle Themengebiete.\n\nVon seinem zuhause in Offenbach schreibt der freie Journalist hauptsächlich über Mining- und Rohstoffthemen, veröffentlicht aber auch regelmäßig Analysen über Technologie- und Gesundheitsaktien.\n","ibrahim-al-tarik","2023-06-05T02:56:47.537Z","2023-07-09T22:05:28.348Z","607ee9647706683e87300354",{"data":1293},[],{"data":1295},[1296,1301,1306,1312,1317,1322,1327,1332],{"id":1297,"attributes":1298},36778,{"name":1299,"slug":24,"createdAt":1300,"updatedAt":1300,"Name_EN":1299},"Energiemärkte 2026","2026-05-10T07:24:11.251Z",{"id":1302,"attributes":1303},40523,{"name":1304,"slug":24,"createdAt":1305,"updatedAt":1305,"Name_EN":1304},"Lng Importe China","2026-05-19T06:04:02.758Z",{"id":1307,"attributes":1308},2240,{"name":1309,"slug":1310,"createdAt":1311,"updatedAt":1311,"Name_EN":1309},"Cheniere Energy","cheniere-energy","2024-10-31T18:32:27.495Z",{"id":1313,"attributes":1314},31834,{"name":1315,"slug":24,"createdAt":1316,"updatedAt":1316,"Name_EN":1315},"Ölpreise Nahost","2026-04-29T07:28:09.087Z",{"id":1318,"attributes":1319},13978,{"name":1320,"slug":24,"createdAt":1321,"updatedAt":1321,"Name_EN":1320},"Cameco Uran","2026-02-19T14:46:09.937Z",{"id":1323,"attributes":1324},40524,{"name":1325,"slug":24,"createdAt":1326,"updatedAt":1326,"Name_EN":1325},"Kraftstoffexporte China","2026-05-19T06:04:03.105Z",{"id":1328,"attributes":1329},26578,{"name":1330,"slug":24,"createdAt":1331,"updatedAt":1331,"Name_EN":1330},"Geopolitik Energie","2026-04-19T07:18:08.009Z",{"id":1333,"attributes":1334},28440,{"name":1335,"slug":24,"createdAt":1336,"updatedAt":1336,"Name_EN":1335},"Occidental Petroleum","2026-04-22T07:42:12.770Z",{"data":1338},[1339],{"id":1015,"attributes":1340},{"name":485,"createdAt":1242,"updatedAt":1243,"slug":487},{"id":1342,"attributes":1343},33721,{"newsDate":1344,"createdAt":1345,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":1346,"slug":1347,"body":1348,"compensationDisclaimer":24,"updatedAt":1345,"Subtitle":1349,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":147,"image":1350,"author":1381,"categories":1390,"tags":1392,"menu_an_categories":1429},"2026-05-18","2026-05-18T14:19:14.459Z","Deutschland wieder Strom-Nettoexporteur: Erste Wende seit 2023","deutschland-wieder-strom-nettoexporteur-erste-wende-seit-2023","Deutschland hat im ersten Quartal 2026 die Rolle des Strom-Nettoexporteurs zurückerobert. 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Umgekehrt gab es für deutsche Versorger seltener einen finanziellen Anreiz, Strom im Ausland einzukaufen.\n\nGrößter Abnehmer deutschen Stroms war im ersten Quartal erneut Österreich – wie bereits im Vorjahresquartal. Besonders deutliche Zuwächse verzeichneten die Exporte nach Dänemark und Norwegen. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Lieferungen nach Frankreich: Dort gingen die deutschen Stromexporte im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund die Hälfte zurück.\n\nAuf der Importseite war Dänemark der größte Stromlieferant für Deutschland, gefolgt von den Niederlanden und Frankreich. Diese Konstellation zeigt, wie eng die europäischen Strommärkte miteinander verflochten sind und wie stark Preissignale die grenzüberschreitenden Handelsströme lenken.\n\n**Erneuerbare Energien dominieren den Exportmix**\n\nBeim Blick auf die Energieträger zeigt sich die wachsende Bedeutung der Erneuerbaren: 57,1 Prozent der deutschen Stromexporte stammten aus erneuerbaren Quellen, angeführt von an Land erzeugtem Windstrom. Auch bei den Importen stieg der Anteil der Erneuerbaren auf 50,2 Prozent.\n\nBemerkenswert ist dabei ein Detail auf der Importseite: Die Bundesnetzagentur hält fest, dass Kernenergie erneut den größten Anteil unter den einzelnen Energieträgern bei den Stromimporten ausmachte. 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Geräte mit integrierten „Galaxy AI“-Funktionen im laufenden Jahr deutlich auszuweiten. 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Interne Umfragen zeigen, dass die Bekanntheit der Marke Galaxy AI innerhalb eines Jahres von etwa 30 auf rund 80 Prozent zugenommen hat.\n\nMit der Ausweitung der KI-Funktionen will Samsung seine Position im globalen Wettbewerb stärken. Das Unternehmen versucht, im Smartphone-Markt wieder stärker an Apple heranzurücken und sich zugleich gegen chinesische Wettbewerber zu behaupten. Darüber hinaus sollen integrierte KI-Dienste auch in anderen Produktkategorien wie Fernsehern und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Für Google bedeutet die enge Zusammenarbeit mit Samsung einen zusätzlichen Schub im Wettbewerb mit anderen Anbietern von KI-Modellen, da der Zugang zu Hunderten Millionen Endgeräten neue Nutzer erschließt.\n\nParallel zu den Chancen durch KI steht Samsung jedoch vor Herausforderungen. Ein weltweit angespannter Markt für Speicherchips belastet die Kostenstruktur, insbesondere im Smartphone-Geschäft. Zwar profitiert die Halbleitersparte von höheren Preisen, doch die Knappheit wirkt sich auf Margen und Lieferketten aus. Das Management schließt Preisanpassungen bei Endprodukten nicht aus und spricht von unvermeidbaren Effekten durch gestiegene Chippreise. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit Partnern an langfristigen Strategien, um die Auswirkungen abzufedern.\n\nAuch der Markt für faltbare Smartphones entwickelt sich langsamer als zunächst erwartet. Technische Komplexität und ein noch begrenztes Angebot passender Anwendungen bremsen die Nachfrage. Dennoch rechnet Samsung damit, dass dieses Segment in den kommenden Jahren breiter angenommen wird. Marktbeobachter gehen zudem davon aus, dass der globale Smartphone-Markt unter dem Druck steigender Preise insgesamt schrumpfen könnte, was den Wettbewerb weiter verschärft.","2026-01-05T18:21:42.574Z","Konzern setzt auf breite KI-Integration trotz Chipengpässen",{"data":1447},[1448],{"id":1449,"attributes":1450},15049,{"name":1451,"alternativeText":24,"caption":24,"width":1452,"height":1453,"formats":1454,"hash":1481,"ext":1456,"mime":1459,"size":1482,"url":1483,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":1484,"updatedAt":1484},"Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",1500,980,{"large":1455,"small":1463,"medium":1469,"thumbnail":1475},{"ext":1456,"url":1457,"hash":1458,"mime":1459,"name":1460,"path":24,"size":1461,"width":164,"height":1462},".jpg","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","large_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","image\u002Fjpeg","large_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",54.79,653,{"ext":1456,"url":1464,"hash":1465,"mime":1459,"name":1466,"path":24,"size":1467,"width":171,"height":1468},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","small_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","small_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",19.61,327,{"ext":1456,"url":1470,"hash":1471,"mime":1459,"name":1472,"path":24,"size":1473,"width":178,"height":1474},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","medium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","medium_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",35.38,490,{"ext":1456,"url":1476,"hash":1477,"mime":1459,"name":1478,"path":24,"size":1479,"width":1480,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","thumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","thumbnail_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",7.03,239,"Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549",106.1,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","2026-01-05T18:21:39.572Z",{"data":24},{"data":1487},{"id":620,"attributes":1488},{"name":761,"bio":762,"slug":763,"createdAt":764,"updatedAt":765,"olduuid":766},{"data":1490},[1491],{"id":135,"attributes":1492},{"name":1493,"shortname":1494,"url":1495,"createdAt":1496,"updatedAt":1497,"olduuid":1498,"language":1499,"siteid":1500},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"data":1502},[],{"data":1504},[1505,1511,1518,1523],{"id":172,"attributes":1506},{"name":1507,"slug":1508,"createdAt":1509,"updatedAt":1510,"Name_EN":1507},"Samsung","samsung","2023-08-25T19:28:14.904Z","2023-09-28T15:26:57.309Z",{"id":1512,"attributes":1513},1134,{"name":1514,"slug":1515,"createdAt":1516,"updatedAt":1517,"Name_EN":1514},"Smartphones","smartphones","2023-09-12T08:57:59.416Z","2023-09-28T15:33:01.971Z",{"id":670,"attributes":1519},{"name":601,"slug":603,"createdAt":1520,"updatedAt":1521,"Name_EN":1522},"2023-08-10T17:04:48.826Z","2023-09-28T10:20:49.604Z","Artificial Intelligence",{"id":50,"attributes":1524},{"name":590,"slug":1525,"createdAt":1526,"updatedAt":1527,"Name_EN":1528},"technologie","2023-08-10T17:03:20.661Z","2023-08-23T14:57:28.958Z","Technology",[],[],{"data":1532},[],{"data":1534},[],{"data":1536},[],{"data":1538},[1539],{"id":569,"attributes":1540},{"name":616,"createdAt":1541,"updatedAt":1541,"slug":618},"2023-09-26T21:00:41.685Z",{"data":1543},[],{"data":1545},{"id":1546,"attributes":1547},18732,{"newsDate":1059,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":1548,"slug":1549,"body":1550,"compensationDisclaimer":24,"createdAt":1551,"updatedAt":1551,"Subtitle":1552,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":147,"image":1553,"company":1584,"author":1585,"sites":1594,"categories":1608,"tags":1610,"Content":1633,"popUp":24,"sidebarInfoBox":1634,"menu_can_categories":1635,"menu_js_categories":1637,"menu_ran_categories":1639,"menu_an_categories":1645,"menu_bov_categories":1650},"Kupferpreise erreichen neue Rekorde","kupferpreise-erreichen-neue-rekorde","Der Kupfermarkt steht vor einer Phase außergewöhnlicher Dynamik. 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Venezuela","oelpreise-reagieren-nur-verhalten-auf-ereignisse-in-venezuela","Die Ölpreise haben zum Wochenbeginn leicht nachgegeben, nachdem die Vereinigten Staaten den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht hatten. Die erste Reaktion an den Märkten fiel verhalten aus. Nach anfänglichen Verlusten von etwas mehr als einem Prozent erholten sich die Notierungen kurzzeitig, gaben im weiteren Verlauf jedoch wieder nach. Marktteilnehmer beschäftigen sich derzeit vor allem mit den möglichen kurz- und mittelfristigen Folgen des US-Einsatzes in dem ölreichen südamerikanischen Land.\n\nIn der Nacht auf Samstag hatten die USA mehrere Ziele in Venezuela angegriffen und Maduro festgenommen. Er wurde in die Vereinigten Staaten gebracht, wo ihm in New York wegen mutmaßlicher Drogendelikte der Prozess gemacht werden soll. Trotz der politischen Tragweite dieses Schrittes blieb eine starke und nachhaltige Reaktion an den Ölmärkten bislang aus, da Investoren die tatsächlichen Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage abwägen.\n\nAm Montagmorgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 60,45 US-Dollar und lag damit rund 30 Cent unter dem Schlusskurs vom Freitag. Die US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar verbilligte sich um 36 Cent auf 56,96 US-Dollar je Barrel. Insgesamt bewegten sich die Preise damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.\n\nVenezuela verfügt zwar über sehr große Ölreserven, kann diese jedoch aufgrund einer maroden Infrastruktur derzeit kaum nutzen. Das Land trägt weniger als ein Prozent zur weltweiten täglichen Ölproduktion bei und findet wegen des politischen Drucks aus Washington nur wenige Abnehmer. Die US-Regierung plant jedoch, die Ölproduktion mithilfe großer amerikanischer Konzerne wieder anzukurbeln, was mittelfristig zu einem höheren globalen Angebot führen könnte.\n\nExperten gehen ohnehin davon aus, dass das weltweite Ölangebot im Laufe des Jahres weiter steigen wird. Das Förderbündnis Opec+, angeführt von Saudi-Arabien und Russland, hatte seine Produktion im vergangenen Jahr schrittweise erhöht. Diese Ausweitung trug dazu bei, dass die Ölpreise zuletzt unter Druck gerieten. Für das erste Quartal soll die Förderung daher nicht weiter angehoben werden.\n\nVertreter des Bündnisses bestätigten diese Linie am Sonntag in einer kurzen Videokonferenz. Die Lage in Venezuela sei dabei nicht thematisiert worden, obwohl das Land Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder ist. Um die Produktion besser zu steuern, hatte die Opec ihren Kreis um weitere Staaten wie Russland, Brasilien und Mexiko zur Opec+ erweitert.","2026-01-05T18:06:13.560Z","Marktteilnehmer fokussieren sich stärker auf globales Angebot und Opec+-Strategie",{"data":1761},[1762],{"id":1763,"attributes":1764},9693,{"name":1765,"alternativeText":24,"caption":24,"width":1452,"height":1453,"formats":1766,"hash":1787,"ext":1456,"mime":1459,"size":1788,"url":1789,"previewUrl":24,"provider":189,"provider_metadata":24,"createdAt":1790,"updatedAt":1791},"shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",{"large":1767,"small":1772,"medium":1777,"thumbnail":1782},{"ext":1456,"url":1768,"hash":1769,"mime":1459,"name":1770,"path":24,"size":1771,"width":164,"height":1462},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","large_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","large_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",98.14,{"ext":1456,"url":1773,"hash":1774,"mime":1459,"name":1775,"path":24,"size":1776,"width":171,"height":1468},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","small_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","small_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",31.83,{"ext":1456,"url":1778,"hash":1779,"mime":1459,"name":1780,"path":24,"size":1781,"width":178,"height":1474},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","medium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","medium_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",62.67,{"ext":1456,"url":1783,"hash":1784,"mime":1459,"name":1785,"path":24,"size":1786,"width":1480,"height":185},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","thumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","thumbnail_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",9.62,"shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016",181.97,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fshutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","2023-10-20T03:08:17.020Z","2024-01-18T14:08:38.942Z",{"data":24},{"data":1794},{"id":42,"attributes":1795},{"name":954,"bio":955,"slug":956,"createdAt":957,"updatedAt":958,"olduuid":959},{"data":1797},[1798,1800],{"id":135,"attributes":1799},{"name":1493,"shortname":1494,"url":1495,"createdAt":1496,"updatedAt":1497,"olduuid":1498,"language":1499,"siteid":1500},{"id":1599,"attributes":1801},{"name":1601,"shortname":1602,"url":1603,"createdAt":1604,"updatedAt":1605,"olduuid":1606,"language":1499,"siteid":1607},{"data":1803},[],{"data":1805},[1806,1812,1814,1821],{"id":630,"attributes":1807},{"name":341,"slug":1808,"createdAt":1809,"updatedAt":1810,"Name_EN":1811},"oil","2023-08-10T17:03:47.541Z","2023-09-28T15:07:20.210Z","Oil",{"id":796,"attributes":1813},{"name":798,"slug":799,"createdAt":800,"updatedAt":801,"Name_EN":802},{"id":1815,"attributes":1816},31,{"name":1817,"slug":1818,"createdAt":1819,"updatedAt":1820,"Name_EN":1817},"USA","usa","2023-08-10T16:56:32.686Z","2023-09-28T15:51:16.985Z",{"id":1822,"attributes":1823},1354,{"name":1824,"slug":1825,"createdAt":1826,"updatedAt":1826,"Name_EN":1824},"Venezuela","venezuela","2023-11-04T06:43:46.850Z",[],[],{"data":1830},[],{"data":1832},[],{"data":1834},[1835],{"id":1613,"attributes":1836},{"name":1837,"createdAt":1838,"updatedAt":1838,"slug":1839},"Rohstoffe & Politik","2023-09-26T20:59:15.822Z","rohstoffe-und-politik",{"data":1841},[1842],{"id":193,"attributes":1843},{"name":341,"createdAt":342,"updatedAt":343,"slug":344},{"data":1845},[],{"data":1847},{"id":1848,"attributes":1849},18122,{"newsDate":1850,"hideDate":91,"directLinkOnly":111,"title":1851,"slug":1852,"body":1853,"compensationDisclaimer":24,"createdAt":1854,"updatedAt":1854,"Subtitle":1855,"olduuid":24,"Opinion":91,"scheduledDate":24,"Language":147,"image":1856,"company":1887,"author":1888,"sites":1891,"categories":1897,"tags":1899,"Content":1916,"popUp":24,"sidebarInfoBox":1917,"menu_can_categories":1918,"menu_js_categories":1920,"menu_ran_categories":1922,"menu_an_categories":1930,"menu_bov_categories":1936},"2025-11-18","Barrick prüft Aufspaltung des Konzerns","barrick-prueft-aufspaltung-des-konzerns","Der Vorstand von Barrick Mining hat die Möglichkeit erörtert, den Konzern in zwei eigenständige Unternehmen aufzuteilen, die sich auf unterschiedliche Regionen konzentrieren sollen. Vier mit den Überlegungen vertraute Personen berichteten, dass eine Einheit auf Nordamerika ausgerichtet wäre, während die zweite die Aktivitäten in Afrika und Asien bündeln würde. Nach diesen Informationen wird zusätzlich geprüft, ob afrikanische Vermögenswerte sowie das Projekt Reko Diq in Pakistan nach gesicherter Finanzierung veräußert werden könnten.\n\nIn Mali steht das Unternehmen vor der Aufgabe, einen Konflikt mit der dortigen Militärregierung beizulegen, bevor ein Verkauf der betreffenden Mine möglich wäre. Zu den laufenden Diskussionen äußerte sich das Unternehmen nicht. Der Interimschef betonte lediglich, dass man zu Spekulationen generell keine Stellung nehme. Nach Angaben der Informanten sind die Gespräche bisher ergebnisoffen.\n\nDie Überlegungen laufen darauf hinaus, die Integration von Randgold rückgängig zu machen. Dabei würden auch Vermögenswerte abgestoßen, die damals unter der Führung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden eingebracht worden waren. 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