[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"$fsh0sk-IupXhXfS06aK9J_RzuvPUEc6MRRx961Xkj1bc":3,"$fuaKm_EgKu2P_X4k7cvXDSPMU8xwr9OwWRHP0Qv5dqJc":696,"$fJKED9_0NoPbE8d2kQubg7oii4pwUQxjQn41_kipKtVQ":726,"$fzSBfDGH-58nc40RnN_jmLMBnVbkpFyOHAjprnQCM6Xc":790,"$fR2nZ2RWEGx8tw6WZ_votRIqNhtjiz2I1ZjNPWeDjdYM":813,"$fM-QTdZN_6mjsTxKN6WmXbtgJXhi5TePP0TsAtPVK7U0":1051,"$fRj2jCFYrjqowWu1FAKb8D3DoKGp8nBY6sDR2bK4YNXA":1335,"$fyX9mnpyszUqzz24WggTXCIhG-U-1N3EkJ63D94nlFUk":1339,"$fdZHxVDobIj0rI-K_PYkDGHM2LkioQ1iaa3fe9QfvTes":1606,"$f8ZywovotoHT2QDTTLsLV5MLJW01DBXiZOSLsFR6gGxI":1752,"$fdT3aSL9-ouMQjZMRDeu0cfa_0gDjPes3yaJQ51Jj620":2025},{"data":4,"meta":610,"parent_category":616,"category":691},[5,95,153,211,269,320,378,436,494,552],{"id":6,"attributes":7},33714,{"newsDate":8,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":11,"slug":12,"body":13,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":15,"updatedAt":15,"Subtitle":16,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":18,"author":61,"categories":71,"sites":73},"2026-05-18",false,true,"US-Kongress weitet Cannabis- und Psychedelika-Zugang für Veteranen aus","us-kongress-weitet-cannabis-und-psychedelika-zugang-fur-veteranen-aus","Das US-Repräsentantenhaus hat Mitte Mai 2026 wichtige Gesetzesänderungen verabschiedet, die den therapeutischen Zugang zu Cannabis und Psychedelika für Militärveteranen deutlich erweitern sollen. Die Entwicklungen fügen sich in einen breiteren Wandel der US-amerikanischen Drogenpolitik ein, zu dem auch die kürzliche Neueinstufung von Marihuana in Schedule III sowie Maßnahmen der Trump-Regierung zur Beschleunigung der Psychedelika-Forschung gehören. Für die Cannabis-Branche und Anleger weltweit sind diese Signale aus Washington von erheblicher Bedeutung.\n\nKonkret hat das Repräsentantenhaus einen Änderungsantrag zum Haushaltsgesetz für das Fiskaljahr 2027 (Military Construction, Veterans Affairs, and Related Agencies Appropriations Act) verabschiedet. Dieser würde es Ärzten des Department of Veterans Affairs (VA) erlauben, Veteranen medizinische Marihuana-Empfehlungen auszustellen. Bislang untersagt die Veterans Health Directive 1315 den VA-Ärzten ausdrücklich, entsprechende Formulare auszufüllen oder Veteranen für staatlich genehmigte Medizinalcannabis-Programme zu registrieren. Betroffene Patienten sind dadurch gezwungen, kostspielige externe Beratungen in Anspruch zu nehmen.\n\n**Veteranen-Vertreter kämpfen für Gesetzesreform**\n\nFederführend hinter dem Änderungsantrag steht Repräsentant Brian Mast (Republikaner, Florida), selbst Veteran, der in Afghanistan beide Beine verlor. Er betonte die klinische Notwendigkeit der Änderung: Veteranen seien bei Verletzungen aus dem Dienst oft auf starke Narkotika und Sedativa angewiesen. „Wenn sie darüber sprechen wollen, müssen sie das mit ihrem Arzt besprechen können\", erklärte Mast. Sein Kollege Rep. Dave Joyce (R-OH) ergänzte pragmatisch: „Wollen Sie, dass sie sich von Ärzten oder von Verkäufern in Cannabis-Läden beraten lassen?\" Gemeinsam mit Rep. Dina Titus (D-NV) bildeten sie eine parteiübergreifende Allianz für die Reform.\n\nGleichzeitig billigte das Repräsentantenhaus einen weiteren Änderungsantrag der Abgeordneten Lou Correa (D-CA) und Jack Bergman (R-MI), den Co-Vorsitzenden des Congressional Psychedelics Advancing Therapies Caucus. Dieser sieht eine Aufstockung der Mittel für VA-Forschung zu psychedelischen Therapien vor. Die Initiative steht im Einklang mit einer kürzlich von Präsident Trump unterzeichneten Exekutivanordnung, die die Forschung zu Psychedelika bei Depressionen und Suchterkrankungen – insbesondere für Veteranen, die überproportional von PTBS und Suizid betroffen sind – beschleunigen soll.\n\n**Parteiübergreifende Unterstützung und politische Komplexität**\n\nSenator John Fetterman (D-PA) hat sich als prominenter Befürworter des politischen Kurswechsels positioniert und der Trump-Regierung für ihre Bemühungen zur Liberalisierung der Marihuana- und Psychedelika-Politik ungewöhnlich deutliches Lob ausgesprochen. In einem Interview mit dem Magazin Reason bezeichnete er sich selbst als „sehr, sehr libertären\" Verfechter der persönlichen Entscheidungsfreiheit und erklärte: „Ich denke, wir könnten uns alle einig sein über alles, was Präsident Trump zur Liberalisierung von Marihuana und Psychedelika getan hat.\" Das Recht, Substanzen zur Förderung des Wohlbefindens oder zur Entspannung zu wählen, sofern andere dadurch nicht geschädigt werden, sei ein „heiliges\" Recht, das frei von Kriminalisierung sein sollte.\n\nDer Weg zur Reform bleibt jedoch komplex. Der Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses verabschiedete zwar ein Ausgabengesetz mit einer Klausel zum Schutz staatlicher Medizinalcannabis-Gesetze vor bundesstaatlichen Eingriffen, fügte jedoch auch eine umstrittene Bestimmung hinzu, die weitere Neueinstufungsmaßnahmen des Justizministeriums (DOJ) blockieren soll. Dies spiegelt einen Machtkampf innerhalb des Kongresses über das Tempo und den Umfang der bundesstaatlichen Drogenreform wider.\n\n**Auswirkungen auf die Cannabis-Branche**\n\nFür die Cannabis-Industrie vollziehen sich diese gesetzgeberischen Verschiebungen vor dem Hintergrund erheblicher wirtschaftlicher Aktivität und Volatilität. Glass House Brands Inc. meldete zuletzt einen Quartalsumsatz von 40,5 Millionen US-Dollar bei einem Nettoverlust von 17 Millionen US-Dollar. Auxly Cannabis Group Inc. wies Einnahmen von 39,8 Millionen Kanadischen Dollar aus. Trulieve Cannabis Corp. plant unterdessen, seinen Sitz von British Columbia nach Delaware zu verlegen, während die Cannabist Co. eine gerichtliche Genehmigung für Insolvenzverfahren erhalten hat – ein deutliches Zeichen für den anhaltenden Finanzdruck in der Branche.\n\nAuch auf Verbraucherebene zeigen sich neue Trends: Die Grand Opry Entertainment Group hat eine THC-Getränkemarke als offiziellen Partner benannt, was die zunehmende Normalisierung cannabishaltiger Produkte im Mainstream signalisiert. Wissenschaftliche Studien untermauern zudem den therapeutischen Nutzen: Aktuelle Untersuchungen zeigen signifikante Verbesserungen der Lebensqualität bei Kindern mit arzneimittelresistenter Epilepsie durch CBD sowie Hinweise darauf, dass Psilocybin die motorische Erholung bei Rückenmarksverletzungen fördern könnte.\n\n**Regulatorische Entwicklungen auf Staatsebene**\n\nAuch auf Ebene der US-Bundesstaaten bleibt die Regulierung aktiv. In Louisiana hat der Gesundheitsausschuss des Repräsentantenhauses einen Gesetzentwurf vorangetrieben, der die medizinische Marihuana-Nutzung in Krankenhäusern für unheilbar kranke Patienten erlauben würde. Michigan und New Jersey hingegen verschärfen die Aufsicht: Michigan hat eine öffentliche Kommentierungsphase zu Regeländerungen eröffnet, während New Jersey einem Arzt wegen unzulässiger Genehmigungspraktiken die Zulassung entzogen hat. Der Congressional Research Service hat zudem einen Bericht veröffentlicht, der Umfang und Grenzen der DOJ-Neueinstufung auf Schedule III detailliert darlegt – ein wichtiger Orientierungsrahmen für eine nach wie vor stark regulierte Branche.",null,"2026-05-18T09:02:07.763Z","Das US-Repräsentantenhaus verabschiedet Änderungsanträge, die Veteranen den therapeutischen Zugang zu Cannabis und Psychedelika erleichtern sollen.","german",{"data":19},[20],{"id":21,"attributes":22},29797,{"name":23,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":26,"hash":56,"ext":28,"mime":31,"size":57,"url":58,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":60,"updatedAt":60},"e8d3577e-3382-48aa-96c1-0c6a93ba198d.png",1248,832,{"large":27,"small":36,"medium":43,"thumbnail":49},{"ext":28,"url":29,"hash":30,"mime":31,"name":32,"path":14,"size":33,"width":34,"height":35},".png","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524.png","large_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524","image\u002Fpng","large_e8d3577e-3382-48aa-96c1-0c6a93ba198d.png",1001.26,1000,667,{"ext":28,"url":37,"hash":38,"mime":31,"name":39,"path":14,"size":40,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524.png","small_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524","small_e8d3577e-3382-48aa-96c1-0c6a93ba198d.png",251.13,500,333,{"ext":28,"url":44,"hash":45,"mime":31,"name":46,"path":14,"size":47,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524.png","medium_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524","medium_e8d3577e-3382-48aa-96c1-0c6a93ba198d.png",564.11,750,{"ext":28,"url":50,"hash":51,"mime":31,"name":52,"path":14,"size":53,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524.png","thumbnail_e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524","thumbnail_e8d3577e-3382-48aa-96c1-0c6a93ba198d.png",60.3,234,156,"e8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524",332.76,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fe8d3577e_3382_48aa_96c1_0c6a93ba198d_6f1561c524.png","aws-s3","2026-05-18T09:02:09.188Z",{"data":62},{"id":63,"attributes":64},5,{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},"Daniela Eckert","Daniela hat ursprünglich VWL studiert, widmet sich aber mittlerweile vor allem der Börse und allem was mit dazu gehört.\n\nNach ihrem Studium in Berlin, wo sich Daniela vor allem mit Themen wie EZB, Währungen und Devisen vertraut machen konnte, schreibt sie heute für uns auch gerne als freie Journalistin über rechtliche Themen rund um die Börse.\n\nDaniela bereist in ihrer Freizeit gerne ferne Länder.\n","daniela-eckert","2023-06-05T02:56:47.499Z","2023-07-09T22:03:31.601Z","607ee91d7706683e8730034e",{"data":72},[],{"data":74},[75,85],{"id":63,"attributes":76},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"id":86,"attributes":87},4,{"name":88,"shortname":89,"url":90,"createdAt":91,"updatedAt":92,"olduuid":93,"language":83,"siteid":94},"Cannabisaktien.news","cannabisaktien","https:\u002F\u002Fwww.cannabisaktien.news","2023-05-24T03:45:58.875Z","2023-09-05T11:26:49.473Z","60a7968d4c624b7ef72b17a0","can",{"id":96,"attributes":97},33031,{"newsDate":98,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":99,"slug":100,"body":101,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":102,"updatedAt":102,"Subtitle":103,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":104,"author":135,"categories":145,"sites":147},"2026-05-13","Michigan Cannabis-Umsätze sinken im April erneut im Jahresvergleich","michigan-cannabis-umsatze-sinken-im-april-erneut-im-jahresvergleich","Der Cannabis-Markt im US-Bundesstaat Michigan zeigt weiterhin Schwäche im Jahresvergleich. 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Dieser Trend spiegelt eine bundesweite Entwicklung wider: In vielen US-Bundesstaaten, die sowohl medizinisches als auch Freizeit-Cannabis legalisiert haben, wandern Patienten zunehmend in den günstigeren Adult-Use-Markt ab.\n\nDer Adult-Use-Bereich erzielte im April 255,5 Millionen Dollar und machte damit den weitaus größten Teil des Gesamtumsatzes aus. Im Jahresvergleich sank auch dieses Segment um 4,3 Prozent, konnte aber sequenziell um 1,2 Prozent zulegen.\n\n**Blütenpreise nahe Rekordtief**\n\nEin wesentlicher Treiber des Umsatzrückgangs ist der anhaltende Preisverfall bei Cannabis-Blüten. Im April sank der Durchschnittspreis im Adult-Use-Segment sequenziell um 4,2 Prozent auf knapp über dem Rekordtief vom Dezember. Im Jahresvergleich entspricht das einem Minus von 5,1 Prozent, auf einen Wert von rund 945 Dollar pro Pfund. Das expandierende Angebot setzt die Preise weiter unter Druck, wenngleich sich der Abwärtstrend laut Marktbeobachtern verlangsamt hat.\n\nFür deutsche Anleger ist dieser Preisverfall ein wichtiges Signal: Selbst in einem wachsenden Markt kann ein Überangebot die Umsätze und Margen der Produzenten erheblich belasten – ein Risiko, das auch für den sich entwickelnden deutschen Cannabis-Markt relevant sein könnte.\n\n**Langfristiger Wachstumstrend bricht ab**\n\nEin Blick auf die historische Entwicklung zeigt, wie stark sich die Dynamik verändert hat. Michigan verzeichnete jahrelang beeindruckende Wachstumsraten:\n\n- 2021: +82,1 % auf 1,79 Milliarden Dollar\n- 2022: +27,9 % auf 2,29 Milliarden Dollar\n- 2023: +33,3 % auf 3,06 Milliarden Dollar\n- 2024: +7,6 % auf 3,29 Milliarden Dollar\n- 2025: -3,5 % auf 3,18 Milliarden Dollar\n\nIm Jahr 2026 sind die Umsätze bisher um 5,9 Prozent zurückgegangen. Nach Jahren des starken Wachstums befindet sich der Markt damit in einer deutlichen Konsolidierungsphase. Die Kombination aus steigendem Wettbewerb, sinkenden Preisen und einem schrumpfenden medizinischen Segment belastet die Gesamtentwicklung spürbar.\n\nMichigan gilt als einer der größten und am stärksten regulierten Cannabis-Märkte der USA. Die detaillierte Berichterstattung der Michigan Cannabis Regulatory Agency – inklusive Preisangaben pro Kategorie für medizinischen und Adult-Use-Bereich – macht den Bundesstaat zu einem wichtigen Indikator für die Gesamtverfassung des US-amerikanischen Cannabis-Marktes.","2026-05-13T07:36:10.620Z","Im April 2026 lagen die Cannabis-Umsätze in Michigan bei 258,6 Millionen Dollar – ein Rückgang von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.",{"data":105},[106],{"id":107,"attributes":108},29121,{"name":109,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":110,"hash":131,"ext":28,"mime":31,"size":132,"url":133,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":134,"updatedAt":134},"fca5533f-5620-47c9-99b4-7acb069f04b2.png",{"large":111,"small":116,"medium":121,"thumbnail":126},{"ext":28,"url":112,"hash":113,"mime":31,"name":114,"path":14,"size":115,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5.png","large_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5","large_fca5533f-5620-47c9-99b4-7acb069f04b2.png",1510.91,{"ext":28,"url":117,"hash":118,"mime":31,"name":119,"path":14,"size":120,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5.png","small_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5","small_fca5533f-5620-47c9-99b4-7acb069f04b2.png",401.33,{"ext":28,"url":122,"hash":123,"mime":31,"name":124,"path":14,"size":125,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5.png","medium_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5","medium_fca5533f-5620-47c9-99b4-7acb069f04b2.png",872.42,{"ext":28,"url":127,"hash":128,"mime":31,"name":129,"path":14,"size":130,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5.png","thumbnail_fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5","thumbnail_fca5533f-5620-47c9-99b4-7acb069f04b2.png",96.27,"fca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5",562.71,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ffca5533f_5620_47c9_99b4_7acb069f04b2_2c764037c5.png","2026-05-13T07:36:12.898Z",{"data":136},{"id":137,"attributes":138},3,{"name":139,"bio":140,"slug":141,"createdAt":142,"updatedAt":143,"olduuid":144},"Angela Göpfert-Meier","Angela wohnt derzeit in Frankfurt, wo sie nach einem Zwischenstopp in den USA als freie Journalistin arbeitet.\n\nSie selbst handelt auch an der Börse, veröffentlicht aber gleichzeitig auf unseren Publikationen interessante Analysen rund um die Börse.\n\nAngela ist einer der größten Fans von Eintracht Frankfurt überhaupt.\n","angela-goepfert-meier","2023-06-05T02:56:47.487Z","2023-07-09T22:02:59.441Z","607ee9007706683e8730034c",{"data":146},[],{"data":148},[149,151],{"id":63,"attributes":150},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":86,"attributes":152},{"name":88,"shortname":89,"url":90,"createdAt":91,"updatedAt":92,"olduuid":93,"language":83,"siteid":94},{"id":154,"attributes":155},32650,{"newsDate":156,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":157,"slug":158,"body":159,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":160,"updatedAt":160,"Subtitle":161,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":162,"author":193,"categories":203,"sites":205},"2026-05-10","US-Abgeordneter besucht Hanfbauern in Virginia vor drohenden THC-Verboten","us-abgeordneter-besucht-hanfbauern-in-virginia-vor-drohenden-thc-verboten","US-Abgeordneter Eugene Vindman (D-VA), der den 7. Distrikt von Virginia im US-Kongress vertritt, hat am Mittwoch einen Hanfbetrieb im Caroline County besucht. Dabei traf er sich mit dem Landwirt und Unternehmer Graham Redfern von der Redfern Hemp Co., um sich über die Lage des Unternehmens und die Herausforderungen der Branche zu informieren.\n\nDer Besuch fand zu einem kritischen Zeitpunkt statt: Kleine Hanfbetriebe wie die Redfern Hemp Co. stehen vor einer ungewissen Zukunft, da auf Bundesebene bald Beschränkungen für Hanf-THC-Produkte in Kraft treten sollen. Gleichzeitig stehen im Bundesstaat Virginia Reformen im Bereich Marihuana bevor, die die Branche zusätzlich beeinflussen könnten.\n\nRedfern empfing den Abgeordneten auf seiner Veranda und kommentierte das Wetter mit den Worten: „Wir haben diesen Regen gebraucht.\" Vindman zeigte sich gesprächsbereit und signalisierte seine Unterstützung mit den Worten: „Sie sind ein Wähler meines Wahlkreises. Lassen Sie uns sehen, was im Bereich des Möglichen liegt.\"\n\n**Hanfbranche unter Druck**\n\nDie Hanfindustrie in den USA befindet sich seit Jahren in einem regulatorischen Spannungsfeld. Seit der Legalisierung von Hanf auf Bundesebene durch den Farm Bill 2018 haben sich zahlreiche kleine Betriebe auf den Anbau und die Verarbeitung von Hanf-THC-Produkten spezialisiert. Nun drohen neue bundesweite Einschränkungen, die genau diese Produktkategorie betreffen und damit die Geschäftsgrundlage vieler kleiner Unternehmen gefährden.\n\nFür deutsche Leser ist der Kontext wichtig: In den USA wird zwischen Hanf (Cannabis mit weniger als 0,3 Prozent THC) und Marihuana (höherer THC-Gehalt) rechtlich streng unterschieden. Produkte wie Delta-8-THC oder andere Hanf-abgeleitete Cannabinoide befinden sich in einer rechtlichen Grauzone, die nun durch neue Bundesregelungen geschlossen werden soll. Viele kleine Betriebe haben ihr Geschäftsmodell genau auf diese Produkte ausgerichtet.\n\nVirginia ist dabei ein besonders relevanter Schauplatz: Der Bundesstaat hat in den vergangenen Jahren eine progressive Cannabis-Politik verfolgt und Marihuana für den Freizeitgebrauch legalisiert. Bevorstehende weitere Reformen auf Staatsebene könnten die Situation für Hanfbauern zusätzlich verändern – in welche Richtung, bleibt abzuwarten.\n\n**Politische Unterstützung gesucht**\n\nDer Besuch von Abgeordnetem Vindman unterstreicht, wie sehr die Hanfbranche auf politische Unterstützung angewiesen ist. Kleine Betriebe wie die Redfern Hemp Co. verfügen nicht über die Ressourcen großer Agrarkonzerne, um sich gegen regulatorische Veränderungen zu wappnen. Der direkte Kontakt zwischen Gesetzgebern und betroffenen Unternehmern gilt in den USA als wichtiger Teil des demokratischen Prozesses.\n\nOb und in welchem Umfang Vindman konkrete Maßnahmen zum Schutz der Hanfbauern in seinem Wahlkreis ergreifen kann, bleibt offen. Seine Aussage, „zu sehen, was im Bereich des Möglichen liegt\", deutet auf Gesprächsbereitschaft hin, ohne konkrete Zusagen zu machen. Für Betriebe wie die Redfern Hemp Co. dürften die kommenden Monate entscheidend sein.","2026-05-10T07:24:05.050Z","Congressman Eugene Vindman informiert sich vor Ort über die Lage kleiner Hanfbetriebe, deren Zukunft durch bundesweite THC-Beschränkungen bedroht ist.",{"data":163},[164],{"id":165,"attributes":166},28743,{"name":167,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":168,"hash":189,"ext":28,"mime":31,"size":190,"url":191,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":192,"updatedAt":192},"0f9e2b56-0f09-447e-b11b-84d63a4f10c6.png",{"large":169,"small":174,"medium":179,"thumbnail":184},{"ext":28,"url":170,"hash":171,"mime":31,"name":172,"path":14,"size":173,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8.png","large_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8","large_0f9e2b56-0f09-447e-b11b-84d63a4f10c6.png",1490.78,{"ext":28,"url":175,"hash":176,"mime":31,"name":177,"path":14,"size":178,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8.png","small_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8","small_0f9e2b56-0f09-447e-b11b-84d63a4f10c6.png",394.76,{"ext":28,"url":180,"hash":181,"mime":31,"name":182,"path":14,"size":183,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8.png","medium_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8","medium_0f9e2b56-0f09-447e-b11b-84d63a4f10c6.png",857.74,{"ext":28,"url":185,"hash":186,"mime":31,"name":187,"path":14,"size":188,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8.png","thumbnail_0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8","thumbnail_0f9e2b56-0f09-447e-b11b-84d63a4f10c6.png",94.11,"0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8",532.99,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F0f9e2b56_0f09_447e_b11b_84d63a4f10c6_2d46ddd2a8.png","2026-05-10T07:24:07.496Z",{"data":194},{"id":195,"attributes":196},17,{"name":197,"bio":198,"slug":199,"createdAt":200,"updatedAt":201,"olduuid":202},"Markus Koch","Markus hatte schon als Jugendlicher seinen ersten Kontakt zur Börse.\n\nNachdem er seinen ersten Job als Broker in London aufgab, ist Markus mittlerweile wieder zurück in Frankfurt und schreibt neben seinem Eigenhandel gerne über Rohstoffthemen.\n\nEiner seiner Artikel schaffte es vor einigen Jahren sogar bis ins Handelsblatt.\n","markus-koch","2023-06-05T02:56:47.577Z","2023-07-09T22:07:50.272Z","607ee9ad7706683e8730035a",{"data":204},[],{"data":206},[207,209],{"id":63,"attributes":208},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":86,"attributes":210},{"name":88,"shortname":89,"url":90,"createdAt":91,"updatedAt":92,"olduuid":93,"language":83,"siteid":94},{"id":212,"attributes":213},32602,{"newsDate":214,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":215,"slug":216,"body":217,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":218,"updatedAt":218,"Subtitle":219,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":220,"author":251,"categories":261,"sites":263},"2026-05-09","Senioren setzen auf Cannabis statt Medikamente – neue AMA-Studie","senioren-setzen-auf-cannabis-statt-medikamente-neue-ama-studie","Ältere Erwachsene in den USA greifen immer häufiger zu Cannabis – nicht aus Freizeitgründen, sondern weil sie mit herkömmlichen Medikamenten unzufrieden sind oder Nebenwirkungen fürchten. Das zeigt eine neue, staatlich geförderte Studie, die von der American Medical Association (AMA) im Fachjournal JAMA Network Open veröffentlicht wurde. Forscher der University of Utah Health und der University of Colorado Boulder haben die Beweggründe dieser wachsenden Gruppe untersucht.\n\nFür die qualitative, gemeindebasierte Studie – finanziert durch das National Institute of Aging unter dem Dach der National Institutes of Health (NIH) – wurden 169 Erwachsene im Alter von 60 Jahren oder älter befragt. Die Interviews fanden zwischen November 2021 und November 2023 im Rahmen einer breiteren klinischen Studie statt. 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Andere Befragte gaben an, bereits alle pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Optionen – darunter Therapie, Akupunktur oder Massage – ausgeschöpft zu haben und Cannabis als „letzten Ausweg\" zu betrachten.\n\nDie häufigsten gesundheitlichen Probleme, für die ältere Erwachsene Cannabis nutzen wollten, waren Schlafstörungen (57 Prozent), Schmerzen (50 Prozent) und psychische Gesundheit (25 Prozent). „Zum größten Teil haben wir festgestellt, dass diese Leute nicht wirklich daran interessiert sind, high zu werden. Sie wollen sich einfach nur besser fühlen\", sagte Angela Bryan, Hauptautorin der Studie. Mitautorin Rebecca Delaney, Assistenzprofessorin an der University of Utah Health, ergänzte: „Insgesamt wollten sie wirklich eine bessere Lebensqualität, eine Verringerung ihrer Schmerzen, einen besseren Schlaf und die Möglichkeit, die Zeit mit Familie und Freunden etwas mehr zu genießen.\"\n\n**Produktpräferenzen: Kombination aus THC und CBD dominiert**\n\nBei der Wahl der Cannabisprodukte zeigten sich klare Präferenzen. 58 Prozent der befragten älteren Erwachsenen bevorzugten essbare Produkte (sogenannte Edibles) mit einer Kombination aus dem berauschenden THC und dem nicht berauschenden CBD. 29 Prozent entschieden sich für CBD-dominante Produkte, während lediglich 14 Prozent ein THC-dominantes Edible wählten. Interessant dabei: Der am häufigsten genannte Nachteil von THC-haltigen Produkten war ausgerechnet die „Sorge, high zu werden oder beeinträchtigt zu sein\" – was die Aussage der Forscher unterstreicht, dass es den meisten Senioren nicht um den Rauscheffekt geht.\n\nBei reinen CBD-Produkten hingegen bestand die größte Sorge in der wahrgenommenen „begrenzten Wirksamkeit\". Dies erklärt, warum die Kombination aus beiden Wirkstoffen für viele ältere Nutzer den attraktivsten Mittelweg darstellt.\n\n**Mangel an ärztlicher Beratung als Problem**\n\nDie Studie weist auf eine kritische Versorgungslücke hin: Viele ältere Erwachsene treffen ihre Produktentscheidungen ohne ausreichende medizinische Begleitung. „In Ermangelung einer ärztlichen Beratung stehen sie vor zahlreichen Entscheidungen ohne klare Informationen darüber, welches Produkt ihre Bedürfnisse am besten erfüllen kann\", heißt es in der Studie. Die Autoren fordern daher mehr Forschung sowie die Entwicklung klinischer Leitlinien, um Ärzten und Patienten bessere Entscheidungsgrundlagen zu bieten.\n\n„Wir würden uns sehr wünschen, dass mehr dieser Gespräche zwischen Ärzten und Patienten stattfinden, um sicherzustellen, dass sich die Menschen unterstützt und informiert fühlen, wenn sie nach alternativen Wegen zur Behandlung ihrer Schmerzen suchen\", sagte Delaney. Das ultimative Ziel sei es, Ressourcen zu entwickeln, die Menschen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und geeignete Produkte zu finden.\n\nDie Ergebnisse fügen sich in ein breiteres Bild ein: Eine weitere aktuelle Studie mit mehr als 3.500 Patienten ergab, dass medizinisches Marihuana Menschen offenbar dabei hilft, den Konsum anderer Medikamente – darunter Opioide, Schlafmittel und Antidepressiva – zu reduzieren. Zudem traten nach dem Wechsel von verschreibungspflichtigen Medikamenten auf Cannabis deutlich weniger negative Nebenwirkungen auf. Ältere Erwachsene gelten in den USA derzeit als die am schnellsten wachsende demografische Gruppe unter den Cannabiskonsumenten.","2026-05-09T14:36:04.284Z","Eine staatlich geförderte US-Studie zeigt: Ältere Erwachsene wählen Cannabis zunehmend als Alternative zu herkömmlichen Arzneimitteln.",{"data":221},[222],{"id":223,"attributes":224},28695,{"name":225,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":226,"hash":247,"ext":28,"mime":31,"size":248,"url":249,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":250,"updatedAt":250},"91ff1ee8-41e7-4bed-8011-76dbd02e5813.png",{"large":227,"small":232,"medium":237,"thumbnail":242},{"ext":28,"url":228,"hash":229,"mime":31,"name":230,"path":14,"size":231,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb.png","large_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb","large_91ff1ee8-41e7-4bed-8011-76dbd02e5813.png",1266.25,{"ext":28,"url":233,"hash":234,"mime":31,"name":235,"path":14,"size":236,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb.png","small_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb","small_91ff1ee8-41e7-4bed-8011-76dbd02e5813.png",343.91,{"ext":28,"url":238,"hash":239,"mime":31,"name":240,"path":14,"size":241,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb.png","medium_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb","medium_91ff1ee8-41e7-4bed-8011-76dbd02e5813.png",738.29,{"ext":28,"url":243,"hash":244,"mime":31,"name":245,"path":14,"size":246,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb.png","thumbnail_91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb","thumbnail_91ff1ee8-41e7-4bed-8011-76dbd02e5813.png",85.44,"91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb",393.98,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F91ff1ee8_41e7_4bed_8011_76dbd02e5813_07108abfeb.png","2026-05-09T14:36:05.987Z",{"data":252},{"id":253,"attributes":254},6,{"name":255,"bio":256,"slug":257,"createdAt":258,"updatedAt":259,"olduuid":260},"Dirk W. Müller","Dirk wird des Öfteren mit dem bekannten Börsenmakler Dirk Müller verwechselt, der in Deutschland auch unter dem Namen Mr. Dax bekannt ist.\n\nLeider ist der \"echte\" Dirk Müller nur ein Namensvetter, auch wenn die Analysen von Dirk denen seines großen Vorbilds in nichts nachstehen.\n\nDirk W. Müller arbeitet als freier Journalist für unsere Publikationen aus seinem Wohnort Heidelberg.\n","dirk-mueller","2023-06-05T02:56:47.505Z","2023-08-10T15:48:34.826Z","607ee9247706683e8730034f",{"data":262},[],{"data":264},[265,267],{"id":63,"attributes":266},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":86,"attributes":268},{"name":88,"shortname":89,"url":90,"createdAt":91,"updatedAt":92,"olduuid":93,"language":83,"siteid":94},{"id":270,"attributes":271},32218,{"newsDate":272,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":273,"slug":274,"body":275,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":276,"updatedAt":276,"Subtitle":277,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":278,"author":309,"categories":312,"sites":314},"2026-05-07","Cannabis-Aktien treten trotz US-Umstufung weiter auf der Stelle","cannabis-aktien-treten-trotz-us-umstufung-weiter-auf-der-stelle","Der New Cannabis Ventures Global Cannabis Stock Index (GCSI) hat sich im Mai leicht erholt und stieg um 1,1% auf 5,76 Punkte. Seit Jahresbeginn verzeichnet der Index jedoch ein Minus von 12,6%. Damit bleibt der Cannabissektor trotz eines historischen regulatorischen Meilensteins in den USA weiterhin unter Druck.\n\nIm zweiten Quartal legte der GCSI bislang um 9,9% zu – ein Zuwachs, der jedoch hinter dem Gewinn des S&P 500 von 12,8% im gleichen Zeitraum zurückbleibt. Von den derzeit 23 im Index enthaltenen Titeln haben 14 eine geringere Rendite als der Gesamtindex erzielt. SMG wurde Ende April nach dem Verkauf der Hawthorne-Gardening-Sparte aus dem Index entfernt.\n\n**MSOs als Gewinner der Umstufungsnews**\n\nBesonders stark entwickelten sich die sogenannten Multi-State Operators (MSOs) – also US-amerikanische Cannabisunternehmen, die in mehreren Bundesstaaten tätig sind. Derzeit sind sechs MSOs im Index vertreten, die im Durchschnitt um 38,1% zugelegt haben. Die Rallye setzte im Vorfeld und nach den Gesprächen über die große Ankündigung zur Umstufung am 22. April ein.\n\nDer AdvisorShares Pure US Cannabis ETF (MSOS), der ausschließlich in US-amerikanische Cannabisunternehmen investiert, hat seit Ende März sogar 48,5% gewonnen und liegt im Jahr 2026 bisher um 11,7% im Plus. Neben den sechs MSOs zählt auch Canopy Growth, das über US-Investitionen engagiert ist, zu den Gewinnern im zweistelligen Bereich im zweiten Quartal. Zwei Titel im Index sind hingegen drastisch gefallen.\n\n**Historische Umstufung von Cannabis in den USA**\n\nDer Hintergrund der Kursrallye bei den MSOs ist eine wegweisende regulatorische Entscheidung: Die USA haben medizinisches Cannabis am 23. April von Anhang I (Schedule I) in Anhang III (Schedule III) umgestuft. Diese Neueinstufung hat weitreichende steuerliche Konsequenzen für die Branche, denn sie hebt die sogenannte 280E-Besteuerung für einen Teil der Geschäftstätigkeit von Cannabisunternehmen auf.\n\nDie 280E-Regelung des US-Steuerrechts untersagte Cannabisunternehmen bislang, die meisten Betriebsausgaben steuerlich abzusetzen – eine erhebliche finanzielle Belastung, die Unternehmen der Branche gegenüber anderen Sektoren stark benachteiligte. Das US-Justizministerium wird ab Ende Juni Anhörungen abhalten, um eine potenzielle Umstufung auch für den Genussmittelkonsum von Erwachsenen zu prüfen.\n\nFalls diese weitere Umstufung verabschiedet wird, würde die gesamte 280E-Besteuerung entfallen – ein positives Signal für Cannabisunternehmen, deren Investoren sowie für Dienstleistungsunternehmen, die die Branche bedienen. Noch ist jedoch unklar, wie das Ergebnis dieser Anhörungen ausfallen wird. Offen bleibt auch die Frage, wie mit in der Vergangenheit nicht gezahlten 280E-Steuern verfahren wird, die als Verbindlichkeiten in den Büchern geführt werden.\n\n**Offene Baustellen und Ausblick**\n\nNeben der Steuerfrage gibt es weitere ungelöste regulatorische Themen: Weder der SAFER Banking Act – ein Gesetz, das Banken die Zusammenarbeit mit Cannabisunternehmen erleichtern soll – noch die Möglichkeit eines Up-Listings an größere US-Börsen haben bislang einen Abschluss gefunden. Beide Themen gelten als wichtige Voraussetzungen für eine nachhaltige Erholung des Sektors.\n\nAlan Brochstein, CFA, Gründer von New Cannabis Ventures und der Due-Diligence-Plattform 420 Investor, gab in seinem wöchentlichen Newsletter bekannt, dass er sich nach mehr als zehn Jahren an der Spitze von NCV und über einem Jahrzehnt bei 420 Investor im Prozess der beruflichen Neuorientierung befindet. NCV hat die laufende Nachrichtenveröffentlichung eingestellt, aktualisiert jedoch weiterhin den Finanzkalender sowie das Umsatz-Ranking der Branche. Der Bärenmarkt im Cannabissektor begann laut Brochstein Anfang 2021 und dauert damit bereits mehrere Jahre an.","2026-05-07T07:34:04.130Z","Der globale Cannabis-Index erholt sich im Mai leicht, bleibt aber seit Jahresbeginn deutlich im Minus.",{"data":279},[280],{"id":281,"attributes":282},28315,{"name":283,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":284,"hash":305,"ext":28,"mime":31,"size":306,"url":307,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":308,"updatedAt":308},"03c1a985-0d1b-49b9-82c3-b41640aaf230.png",{"large":285,"small":290,"medium":295,"thumbnail":300},{"ext":28,"url":286,"hash":287,"mime":31,"name":288,"path":14,"size":289,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c.png","large_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c","large_03c1a985-0d1b-49b9-82c3-b41640aaf230.png",1608.92,{"ext":28,"url":291,"hash":292,"mime":31,"name":293,"path":14,"size":294,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c.png","small_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c","small_03c1a985-0d1b-49b9-82c3-b41640aaf230.png",419.52,{"ext":28,"url":296,"hash":297,"mime":31,"name":298,"path":14,"size":299,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c.png","medium_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c","medium_03c1a985-0d1b-49b9-82c3-b41640aaf230.png",924.56,{"ext":28,"url":301,"hash":302,"mime":31,"name":303,"path":14,"size":304,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c.png","thumbnail_03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c","thumbnail_03c1a985-0d1b-49b9-82c3-b41640aaf230.png",97.51,"03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c",646.6,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F03c1a985_0d1b_49b9_82c3_b41640aaf230_3c6519af1c.png","2026-05-07T07:34:06.835Z",{"data":310},{"id":63,"attributes":311},{"name":65,"bio":66,"slug":67,"createdAt":68,"updatedAt":69,"olduuid":70},{"data":313},[],{"data":315},[316,318],{"id":63,"attributes":317},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":86,"attributes":319},{"name":88,"shortname":89,"url":90,"createdAt":91,"updatedAt":92,"olduuid":93,"language":83,"siteid":94},{"id":321,"attributes":322},31921,{"newsDate":323,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":324,"slug":325,"body":326,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":327,"updatedAt":327,"Subtitle":328,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":329,"author":360,"categories":370,"sites":372},"2026-05-05","Avant Brands: Aktionäre stimmen auf Jahreshauptversammlung 2026 ab","avant-brands-aktionare-stimmen-auf-jahreshauptversammlung-2026-ab","Avant Brands Inc. (TSX: AVNT, OTCQX: AVTBF, FRA: 1BU) hat am 4. Mai 2026 seine Jahreshaupt- und Sonderversammlung abgehalten und die Abstimmungsergebnisse veröffentlicht. Das in Kelowna, British Columbia, ansässige Unternehmen zählt zu den führenden Premium-Cannabis-Produzenten Kanadas und ist auch an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert – damit ist es für deutsche Privatanleger direkt handelbar.\n\nInsgesamt waren 4.135.344 Stammaktien auf der Versammlung vertreten, entweder persönlich oder durch Bevollmächtigte. Dies entspricht 27,85 Prozent der gesamten ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien des Unternehmens. Die Beteiligung spiegelt das Interesse der Aktionärsbasis an den zentralen Entscheidungen des Unternehmens wider.\n\n**Alle fünf Vorstandsmitglieder wiedergewählt**\n\nEin zentrales Ergebnis der Versammlung war die Wahl des Board of Directors. Alle fünf im Management Information Circular vom 25. März 2026 aufgeführten Nominierten wurden erfolgreich in den Vorstand gewählt. Sie werden ihr Amt bis zur nächsten Jahreshauptversammlung der Aktionäre oder bis zur ordnungsgemäßen Wahl beziehungsweise Ernennung ihrer Nachfolger ausüben.\n\nDarüber hinaus wurde Ernst & Young LLP, Chartered Professional Accountants, als Abschlussprüfer des Unternehmens für das kommende Geschäftsjahr wiederbestellt. Die Vergütung des Prüfers wird vom Board of Directors festgelegt. Ernst & Young gehört zu den weltweit größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und gilt als anerkannte Instanz für die Prüfung börsennotierter Unternehmen.\n\nAls dritten Punkt der Tagesordnung genehmigten die Aktionäre den Aktionärsrechteplan des Unternehmens. Solche Pläne – im angelsächsischen Raum auch als „Shareholder Rights Plan\" oder „Poison Pill\" bekannt – dienen dem Schutz der Aktionäre vor feindlichen Übernahmen, indem sie bestehenden Aktionären das Recht einräumen, neue Aktien zu einem vergünstigten Preis zu erwerben, sollte ein Investor einen bestimmten Schwellenwert an Anteilen überschreiten.\n\n**Avant Brands: Internationaler Cannabis-Produzent mit Deutschland-Präsenz**\n\nAvant Brands positioniert sich als einer der größten Indoor-Cannabis-Produzenten Kanadas. Das Unternehmen betreibt mehrere Produktionsstätten im ganzen Land und kultiviert hochwertige Cannabissorten für den Freizeit-, medizinischen und Exportmarkt. Zu den bekannten Konsumgütermarken zählen blk mkt™, Tenzo™, Cognōscente™, flowr™ und Treehugger™, die in den wichtigsten kanadischen Freizeitmärkten erhältlich sind.\n\nFür deutsche Anleger besonders relevant ist die internationale Ausrichtung des Unternehmens. 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Stocker","Frank ist Experte für volkswirtschaftliche Fragen, berichtet in seinen Analysen allerdings auch gerne über Industriethemen.\n\nSein Spezialgebiet sind Cannabis- und Mining-Aktien, auch wenn er als freier Journalist auf unseren Portalen oftmals auch gerne über Tech-Werte und Blue Chips berichtet.\n","frank-stocker","2023-06-05T02:56:47.517Z","2023-08-10T15:48:25.396Z","607ee93a7706683e87300351",{"data":371},[],{"data":373},[374,376],{"id":63,"attributes":375},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":86,"attributes":377},{"name":88,"shortname":89,"url":90,"createdAt":91,"updatedAt":92,"olduuid":93,"language":83,"siteid":94},{"id":379,"attributes":380},31777,{"newsDate":381,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":382,"slug":383,"body":384,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":385,"updatedAt":385,"Subtitle":386,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":387,"author":418,"categories":428,"sites":430},"2026-05-04","Tilray-Aktie: Warum die Cannabis-Neueinstufung Anleger enttäuscht","tilray-aktie-warum-die-cannabis-neueinstufung-anleger-enttauscht","Die Tilray-Aktie erlebte Ende April eine kurze, aber heftige Kursrallye. Auslöser war die Ankündigung des US-Justizministeriums, Marihuana von Anhang I in Anhang III des Gesetzes über kontrollierte Substanzen (Controlled Substances Act) umzustufen. Doch die Begeisterung hielt nicht lange an – und das aus gutem Grund.\n\nAm 22. April schoss die Tilray-Aktie (TLRY) innerhalb weniger Stunden von rund 7 US-Dollar auf etwa 8 US-Dollar pro Aktie in die Höhe. Kurz darauf gaben die Papiere sämtliche Gewinne wieder ab und fielen sogar noch weiter zurück – in Richtung 6 US-Dollar. Dieses Muster wiederholte sich bei zahlreichen anderen Cannabis-Aktien, die ebenfalls kurz aufflammten und dann wieder absackten.\n\n**Warum die Rallye so schnell verpuffte**\n\nMarktbeobachter erklären die volatile Kursbewegung unter anderem mit dem klassischen Börsenphänomen „Buy the Rumor, Sell the News\". Doch es gibt handfestere Gründe, warum die Stimmung so rasch von bullish zu bearish umschlug.\n\nDie Bekanntmachung der Drug Enforcement Administration (DEA) sah zunächst lediglich die sofortige Neueinstufung von FDA-zugelassenen und staatlich regulierten medizinischen Marihuana-Produkten vor. Die vollständige Umstufung von Marihuana von Anhang I in Anhang III hängt noch von einem Verwaltungsverfahren ab – wenn auch von einem beschleunigten. Für Unternehmen wie Tilray bedeutet das: Die entscheidenden Hürden bleiben vorerst bestehen.\n\nHinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt: Selbst eine vollständige und sofortige Neueinstufung würde für Cannabis-Unternehmen wie Tilray kaum einen direkten Unterschied machen. Denn die Neueinstufung allein öffnet ihnen noch nicht die Tür zum US-amerikanischen Marihuana-Markt.\n\n**Was eine Neueinstufung konkret bedeuten würde**\n\nEine Umstufung von Anhang I in Anhang III wäre dennoch nicht bedeutungslos. Marihuana würde damit aus derselben Kategorie wie Heroin herausgenommen und stattdessen in die Klasse verschreibungspflichtiger Medikamente eingeordnet. Das hätte auch steuerliche Konsequenzen: Unter Anhang III wären Cannabis-Unternehmen nicht mehr den Steuervorschriften gemäß Section 280E unterworfen. Diese Regelung untersagt Marihuana-Unternehmen bislang im Grunde den Abzug regulärer Betriebsausgaben – eine erhebliche finanzielle Belastung für die gesamte Branche.\n\nDoch für Tilray und seine in Kanada ansässigen Wettbewerber reicht eine Neueinstufung allein nicht aus. Was sie wirklich benötigen, ist eine vollständige Legalisierung auf Bundesebene in den USA. Erst dann könnten sie legal in den größten Cannabis-Markt der Welt eintreten.\n\n**Unternehmensspezifische Probleme belasten zusätzlich**\n\nWährend der regulatorische Fortschritt weiter auf sich warten lässt, kämpft Tilray auch mit hausgemachten Problemen. 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April einen kräftigen Kursanstieg, als das US-Justizministerium eine wegweisende Entscheidung bekanntgab. Die Behörde kündigte an, Cannabis von Anhang I (Schedule I) auf Anhang III (Schedule III) des US-Betäubungsmittelgesetzes hochzustufen. Diese Neueinstufung gilt als bedeutender regulatorischer Meilenstein für die gesamte amerikanische Cannabisbranche.\n\nFür deutsche Anleger ist der Unterschied zwischen den Anhängen entscheidend: Substanzen in Anhang I gelten als besonders gefährlich und ohne anerkannten medizinischen Nutzen – eine Kategorie, die Cannabis bislang mit Heroin gleichstellte. Anhang III hingegen umfasst Substanzen mit anerkanntem medizinischen Nutzen und geringerem Missbrauchspotenzial. 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Für Anleger ist Trulieve damit ein direktes Exposure auf den größten Cannabis-Einzelhandelsmarkt der Welt.\n\n**Green Thumb Industries: Profitabilität als Alleinstellungsmerkmal**\n\nGreen Thumb Industries nimmt in der Cannabisbranche eine besondere Stellung ein. Das Unternehmen gilt als seltenes Beispiel eines profitablen Pure-Play-Cannabisunternehmens – ein Merkmal, das in einer Branche, die lange Zeit von Verlusten geprägt war, besonders hervorsticht. Profitabilität signalisiert operative Stärke und finanzielle Disziplin.\n\nDarüber hinaus hat Green Thumb Aktienrückkäufe genehmigt. Aktienrückkaufprogramme sind ein klassisches Signal des Managements, dass es die eigenen Aktien für unterbewertet hält und Vertrauen in die künftige Geschäftsentwicklung hat. Für Aktionäre bedeutet dies eine direkte Wertsteigerung durch die Reduzierung der ausstehenden Aktienanzahl.\n\nBeide Unternehmen – Trulieve und Green Thumb – gehören bereits zu den führenden Cannabis-Einzelhändlern in den USA. Die regulatorische Neueinstufung durch das Justizministerium verleiht ihrer ohnehin starken Marktstellung zusätzlichen Rückenwind. Anleger sollten jedoch beachten, dass die Neueinstufung noch nicht abgeschlossen ist und regulatorische Prozesse in den USA Zeit in Anspruch nehmen können. Als sich der erste Kursanstieg nach der Ankündigung wieder beruhigte, bot sich laut Motley Fool eine Gelegenheit, diese beiden Branchenführer genauer unter die Lupe zu nehmen.","2026-05-03T14:28:16.446Z","Nach der historischen Neueinstufung von Cannabis durch das US-Justizministerium rücken zwei führende Einzelhändler in den Fokus.",{"data":446},[447],{"id":448,"attributes":449},27811,{"name":450,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":451,"hash":472,"ext":28,"mime":31,"size":473,"url":474,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":475,"updatedAt":475},"21252cf8-71d8-4c7a-9a98-1400858e1f06.png",{"large":452,"small":457,"medium":462,"thumbnail":467},{"ext":28,"url":453,"hash":454,"mime":31,"name":455,"path":14,"size":456,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc.png","large_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc","large_21252cf8-71d8-4c7a-9a98-1400858e1f06.png",1435.3,{"ext":28,"url":458,"hash":459,"mime":31,"name":460,"path":14,"size":461,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc.png","small_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc","small_21252cf8-71d8-4c7a-9a98-1400858e1f06.png",366.17,{"ext":28,"url":463,"hash":464,"mime":31,"name":465,"path":14,"size":466,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc.png","medium_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc","medium_21252cf8-71d8-4c7a-9a98-1400858e1f06.png",814.48,{"ext":28,"url":468,"hash":469,"mime":31,"name":470,"path":14,"size":471,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc.png","thumbnail_21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc","thumbnail_21252cf8-71d8-4c7a-9a98-1400858e1f06.png",85.87,"21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc",503.12,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F21252cf8_71d8_4c7a_9a98_1400858e1f06_5a0f7ba0fc.png","2026-05-03T14:28:18.716Z",{"data":477},{"id":478,"attributes":479},23,{"name":480,"bio":481,"slug":482,"createdAt":483,"updatedAt":484,"olduuid":485},"Stock Markt Media Team","Stock Market Media Ltd. ist ein Investor Relations Unternehmen mit Sitz in London. Unsere Redaktion sichtet und analysiert rund um die Uhr die wichtigsten Nachrichten zu Börse und Wirtschaft. 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Innerhalb weniger Wochen haben Maßnahmen der Exekutive mehrere Marktsegmente als klare Profiteure herausgeschält – mit erheblichen Konsequenzen für Investoren und die Gesundheitsbranche weltweit.\n\nDer entscheidende Wendepunkt kam am 23. April, als der amtierende US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche die endgültige Anordnung unterzeichnete, die staatlich lizenziertes medizinisches Cannabis in Schedule III einstuft. Der bundesweite Vorstoß zur Umstufung hatte bereits im Mai 2024 begonnen, war jedoch durch eine verschobene Zwischenbeschwerde über ein Jahr lang in der Schwebe geblieben. Kurz nach der Unterzeichnung gab die DEA bekannt, Anträge auf Bundesschutz von Unternehmen für medizinisches Cannabis entgegenzunehmen. Das Justizministerium kündigte zudem an, dass am 29. Juni eine neue administrative Anhörung beginnt, um die umfassendere Umstufung von „gesamtem Cannabis\" zu erörtern.\n\n**Steuerliche Entlastung als zentraler Katalysator**\n\nFür große Betreiber wie Curaleaf Holdings, Green Thumb Industries, Cresco Labs und Trulieve Cannabis ist der primäre Katalysator der Wegfall der Steuerlast gemäß Section 280E des US-Steuerrechts. Das Finanzministerium und die Steuerbehörde IRS erklärten, sie erwarten, dass die Cannabis-Umstufung „erhebliche positive steuerliche Folgen für Unternehmen in der medizinischen Marihuana-Industrie haben wird\". Leitlinien zur Anwendung der 280E-Entlastung sollen in Kürze folgen.\n\n„Historisch gesehen hat diese Bestimmung die effektiven Bundessteuersätze auf bis zu 70 Prozent oder mehr getrieben, was den Cashflow erheblich einschränkte und die finanzielle Performance verzerrte\", erklärte Terry Mendez, CEO von Safe Harbor Financial. „Die Entlastung von 280E sollte die Liquidität der Betreiber, die finanzielle Transparenz und die Kreditqualität verbessern, was allesamt grundlegend für nachhaltige Bankbeziehungen ist.\"\n\nDennoch betont Mendez die Grenzen der Reform: „Es ersetzt nicht die Notwendigkeit einer umfassenden Bundesreform. Eine dauerhafte Lösung erfordert ein Tätigwerden des Kongresses, einschließlich der Verabschiedung des SAFER Banking Act.\" Zentrale regulatorische Einschränkungen bleiben bestehen – insbesondere keine bundesweite Legalisierung und keine Steuererleichterung für Anbieter im Bereich des Freizeitkonsums für Erwachsene.\n\nAdam Stettner, CEO von FundCanna, sieht strukturelle Auswirkungen: „Die Anordnung beginnt, einen bundesweiten Pfad für medizinisches Cannabis innerhalb eines etablierten Regulierungsrahmens zu formalisieren. Dies legt die Messlatte für die operative Disziplin höher und signalisiert institutionellem Kapital, dass Teile des Cannabismarktes standardisierter und finanzierbarer werden.\"\n\n**Widersprüche in der Bundespolitik**\n\nRyan Hunter von Spherex weist auf eine logische Inkonsistenz hin: Die Regierung treibt medizinisches Cannabis unter Schedule III voran, während gleichzeitig ein bundesweites Verbot von berauschenden, aus Hanf gewonnenen Produkten im November in Kraft treten soll. Präsident Trump hat den Kongress aufgefordert, die anstehenden Hanf-THC-Beschränkungen zu ändern, stößt dabei jedoch auf Widerstand einer Koalition aus prohibitionistisch eingestellten Gesetzgebern und traditionellen Cannabis-Unternehmen.\n\nJosh Kesselman von High Times warnte zudem, dass ein Fehltritt in Washington eine Handvoll Unternehmen begünstigen könnte, die am besten positioniert sind, um die neuen, strengen Anforderungen an Compliance und Kapitalzugang zu bewältigen – während unabhängige Betreiber und Kleinbauern marginalisiert werden. Die Bundesstrategie scheint letztendlich auf eine Konsolidierung hinauszulaufen, die das Feld für einen hochgradig kontrollierten, institutionalisierten Markt ebnet.\n\n**Executive Order beschleunigt Psychedelika-Zulassungen**\n\nParallel zur Cannabisreform unterzeichnete Präsident Trump am 18. April die Executive Order „Accelerating Medical Treatments for Serious Mental Illness\". Die Anordnung weist die FDA an, Zulassungsanträge für psychedelische Medikamente vorrangig zu behandeln, und stellt 50 Millionen US-Dollar an HHS-Mitteln für die Forschung bereit.\n\nDie FDA kündigte daraufhin mehrere neue Schritte an:\n\n- Priorisierung sogenannter Breakthrough-Therapien für nationale Prioritäts-Gutscheinprogramme\n- Einrichtung eines „Right-to-Try\"-Pfades für berechtigte Patienten zum Zugang zu experimentellen Therapien\n- Partnerschaften mit der VA und staatlichen Regierungen zur Ausweitung klinischer Studien und der Forschungsförderung\n\nShea Wihlborg, Analyst bei ARK Invest, bezeichnete die Anordnung als „klares Signal\", dass die Bundesbehörden an einem Strang ziehen. FDA-Kommissar Marty Makary hat angedeutet, dass die erste Zulassung bereits in diesem Sommer erfolgen könnte. Als kommerzielle Vorlage dient Spravato, das bereits eine Run Rate von fast 2 Milliarden US-Dollar erreicht hat.\n\n**COMPASS Pathways als Vorreiter im Psychedelika-Segment**\n\nBesonders im Fokus steht COMPASS Pathways (NASDAQ: CMPS), das nach der Executive Order ein fortlaufendes FDA-Überprüfungsverfahren und einen National Priority Voucher für seine Psilocybin-Behandlung COMP360 erhielt. Laut Wihlborg führt COMP360 das „psychedelische Feld an\" und könnte potenziell das erste klassische Psychedelikum sein, das eine FDA-Zulassung erhält.\n\nMakary kündigte an, dass insgesamt drei Commissioner's National Priority Vouchers (CNPVs) für psychedelische Verbindungen ausgegeben werden. Transcend Therapeutics hat öffentlich erklärt, dass ihm eine vorrangige Prüfung gewährt wurde. Das Usona Institute, eine gemeinnützige medizinische Forschungsorganisation, erhielt ebenfalls einen Voucher – dieser gewährleistet ein hohes Maß an bundesstaatlicher Priorität nach Abschluss seiner uAspire-Phase-3-Studie, die Psilocybin als Behandlung für schwere depressive Störungen untersucht.\n\nDie Entwicklungen in den USA dürften auch für europäische und deutsche Investoren von wachsendem Interesse sein, da die regulatorischen Weichenstellungen in Washington häufig als Blaupause für internationale Märkte dienen und die Bewertungen global agierender Unternehmen in diesen Segmenten direkt beeinflussen.","2026-05-01T14:34:16.526Z","US-Bundespolitik öffnet institutionellem Kapital und beschleunigten Zulassungen Tür und Tor – mit weitreichenden Folgen für Anleger.",{"data":504},[505],{"id":506,"attributes":507},27584,{"name":508,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":509,"hash":530,"ext":28,"mime":31,"size":531,"url":532,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":533,"updatedAt":533},"07bf8d6d-e918-4c38-81d2-c4b02ccb5b95.png",{"large":510,"small":515,"medium":520,"thumbnail":525},{"ext":28,"url":511,"hash":512,"mime":31,"name":513,"path":14,"size":514,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14.png","large_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14","large_07bf8d6d-e918-4c38-81d2-c4b02ccb5b95.png",1048.41,{"ext":28,"url":516,"hash":517,"mime":31,"name":518,"path":14,"size":519,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14.png","small_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14","small_07bf8d6d-e918-4c38-81d2-c4b02ccb5b95.png",289.23,{"ext":28,"url":521,"hash":522,"mime":31,"name":523,"path":14,"size":524,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14.png","medium_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14","medium_07bf8d6d-e918-4c38-81d2-c4b02ccb5b95.png",618.34,{"ext":28,"url":526,"hash":527,"mime":31,"name":528,"path":14,"size":529,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14.png","thumbnail_07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14","thumbnail_07bf8d6d-e918-4c38-81d2-c4b02ccb5b95.png",72.98,"07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14",310.78,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F07bf8d6d_e918_4c38_81d2_c4b02ccb5b95_5e80459e14.png","2026-05-01T14:34:18.284Z",{"data":535},{"id":536,"attributes":537},10,{"name":538,"bio":539,"slug":540,"createdAt":541,"updatedAt":542,"olduuid":543},"Gabriel Thomas (GT)","Gabriel has mostly been writing for Asian financial publications over the past 15 years.\n\nBased in New Zealand, Gabriel covers topics such as mining, health care, and technology, and regularly publishes his pieces on our platforms.\n","gabriel-thomas","2023-06-05T02:56:47.529Z","2023-08-10T15:48:45.887Z","607ee9527706683e87300353",{"data":545},[],{"data":547},[548,550],{"id":63,"attributes":549},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":86,"attributes":551},{"name":88,"shortname":89,"url":90,"createdAt":91,"updatedAt":92,"olduuid":93,"language":83,"siteid":94},{"id":553,"attributes":554},30269,{"newsDate":555,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":556,"slug":557,"body":558,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":559,"updatedAt":559,"Subtitle":560,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":561,"author":592,"categories":602,"sites":604},"2026-04-23","BBC-Undercover-Recherche: Drogen in britischen Einkaufsstraßen-Supermärkten verkauft","bbc-undercover-recherche-drogen-in-britischen-einkaufsstrassen-supermarkten-verkauft","Kokain, Cannabis, Lachgas und verschreibungspflichtige Medikamente werden in kleinen Supermärkten in britischen Einkaufsstraßen verkauft. 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fällt auf tiefsten Stand seit Ende März 2026","goldpreis-fallt-auf-tiefsten-stand-seit-ende-marz-2026","Der Goldpreis steht unter Druck. Am Mittwoch, dem 21. Mai 2026, fiel eine Feinunze zeitweise auf 4.454 US-Dollar – den tiefsten Stand seit Ende März. Am Donnerstag erholte sich der Kurs leicht und notierte wieder knapp über der Marke von 4.500 Dollar. Laut dem Analysehaus Tradingview lag der Preis zuletzt bei rund 4.510 Dollar (Stand: 14:43 Uhr).\n\nDer Abwärtstrend ist dabei kein Tagesphänomen. Bereits in der Vorwoche hatte Gold spürbar nachgegeben – damals notierte das Edelmetall noch bei rund 4.700 Dollar. Händler nennen als Hauptgrund ausbleibende Fortschritte im Iran-Krieg. Zwar verzichtete US-Präsident Donald Trump auf einen geplanten Angriff auf den Iran, doch eine Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht.\n\n**Zinsen und Dollar als Belastungsfaktoren**\n\nSeit Kriegsbeginn Ende Februar wirken veränderte Zinserwartungen als zusätzlicher Gegenwind für Gold. Die gestiegenen Inflationsrisiken – befeuert durch hohe Ölpreise infolge der Hormus-Blockade – haben die Erwartungen an die Geldpolitik verschoben. Viele Marktteilnehmer rechnen damit, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen vorerst nicht senken wird. Für die Europäische Zentralbank (EZB) wird sogar mehrheitlich eine Leitzinsanhebung erwartet. Die Renditen von Staatsanleihen sind bereits deutlich gestiegen.\n\nDas ist für Gold ein strukturelles Problem: Das Edelmetall wirft keine laufenden Zinsen ab. In einem Umfeld steigender Anleiherenditen verliert es gegenüber festverzinslichen Papieren an Attraktivität. Zusätzlich belastet der zuletzt gestiegene Dollarkurs den Goldpreis. Da Edelmetalle in US-Dollar gehandelt werden, verteuert ein stärkerer Greenback den Kauf für Anleger aus anderen Währungsräumen – und dämpft so die globale Nachfrage.\n\n**Rückblick: Wie sich der Goldpreis seit März entwickelt hat**\n\nAm 23. April 2026 kostete eine Feinunze zeitweise 4.703 Dollar – rund 37 Dollar weniger als am Vortag. Rhona O'Connell, Leiterin der Marktanalyse für Europa, Naher Osten, Afrika und Asien beim Finanzdienstleister StoneX, kommentierte die Lage damals so: „Der Edelmetallmarkt wird weiterhin von Vorsicht und Volatilität geprägt sein.\" Professionelle Handelshäuser zögerten angesichts der geopolitischen Risiken, größere Positionen einzugehen.\n\nAnfang April hatte ein Trump-Ultimatum an den Iran die Märkte in Atem gehalten. Am 7. April verbilligte sich Gold um bis zu 0,6 Prozent auf 4.617,36 Dollar. Ilya Spivak von der Finanzhandelsplattform Tastylive kommentierte gegenüber Reuters: „Alle warten gespannt auf das Ergebnis dieser Tirade, die der Präsident in den vergangenen Tagen von sich gegeben hat.\" Trump hatte dem Iran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen – andernfalls drohte er mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken. 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Rund 800 Arbeiter sind seit dem 19. März von der Arbeit ausgeschlossen, nachdem monatelange Tarifverhandlungen ohne Ergebnis geblieben waren. Am Montag nahmen BP und Vertreter der Stahlarbeitergewerkschaft USW die Gespräche zwar wieder auf – eine Einigung blieb jedoch erneut aus.\n\nDie Raffinerie in Whiting ist mit einer Verarbeitungskapazität von 440.000 Barrel pro Tag die größte im Mittleren Westen der USA. Während der Aussperrung betreibt BP die Anlage mit Leiharbeitern weiter. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem kurzen Stromausfall, der zur Abschaltung einer der Verarbeitungseinheiten führte.\n\n**Verhärtete Fronten bei den Verhandlungen**\n\nBP erklärte nach dem Treffen vom Montag, die Gewerkschaft USW sei „nicht bereit, substanzielle Gespräche über Punkte wiederaufzunehmen, die für die Zukunft der Raffinerie entscheidend sind\". Der Konzern machte zudem deutlich, dass Gespräche nur unter der Bedingung fortgesetzt werden könnten, dass die Aussperrung bestehen bleibe.\n\nDie USW hingegen wirft BP vor, die wirtschaftliche Not der betroffenen Arbeiter als Druckmittel einzusetzen. „Das Unternehmen versucht, Hypothekenzahlungen, Lebensmittelrechnungen, Sorgen um die Gesundheitsversorgung und familiären Druck als Verhandlungsmittel einzusetzen\", sagte Eric Schultz, Präsident der USW Local 7-1. Er betonte: „Wir sind bereit zu verhandeln, aber British Petroleum sollte aufhören, diese Aussperrung zu nutzen, um Druck auf die Arbeiter und ihre Familien auszuüben, damit diese Zugeständnisse akzeptieren.\"\n\nDie Gewerkschaft hat eine Reihe von strittigen Punkten benannt, die einer Einigung im Wege stehen. Dazu zählen:\n\n- Geplanter Stellenabbau\n- Lohnkürzungen\n- Formulierungen zu Managementrechten\n- Senioritätsfragen\n- Eine verlängerte Vertragslaufzeit von sechs Jahren\n\n**Belasteter Energiemarkt als Hintergrund**\n\nDer Konflikt findet in einem angespannten globalen Energieumfeld statt. Die Kraftstoffpreise steigen rasant, da sich die Schließung der Straße von Hormus – durch die ein Fünftel des weltweiten Erdöls transportiert wird – im Zuge des Iran-Krieges hinzieht. Für den US-amerikanischen Mittleren Westen, der stark von der Whiting-Raffinerie abhängt, ist ein anhaltender Produktionsausfall besonders spürbar.\n\nDer Ausstand bei BP in Whiting verdeutlicht, wie tiefgreifend die Interessenkonflikte zwischen Energiekonzernen und ihren Belegschaften in Zeiten wirtschaftlichen Drucks sein können. Solange keine Einigung in Sicht ist, bleibt die Lage für die rund 800 ausgesperrten Arbeiter und ihre Familien angespannt.","Tarifverhandlungen zwischen BP und der Stahlarbeitergewerkschaft USW scheitern erneut – 800 Arbeiter bleiben ausgesperrt.",{"data":1152},[1153],{"id":1154,"attributes":1155},29903,{"name":1156,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1157,"hash":1178,"ext":28,"mime":31,"size":1179,"url":1180,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1181,"updatedAt":1181},"5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",{"large":1158,"small":1163,"medium":1168,"thumbnail":1173},{"ext":28,"url":1159,"hash":1160,"mime":31,"name":1161,"path":14,"size":1162,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","large_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","large_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",1277.63,{"ext":28,"url":1164,"hash":1165,"mime":31,"name":1166,"path":14,"size":1167,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","small_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","small_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",326.33,{"ext":28,"url":1169,"hash":1170,"mime":31,"name":1171,"path":14,"size":1172,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","medium_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","medium_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",724.85,{"ext":28,"url":1174,"hash":1175,"mime":31,"name":1176,"path":14,"size":1177,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","thumbnail_5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0","thumbnail_5109496b-a9a4-468f-be3c-c481762c7923.png",74.06,"5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0",578.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F5109496b_a9a4_468f_be3c_c481762c7923_c8d494cbe0.png","2026-05-19T07:28:16.419Z",{"data":1183},{"id":478,"attributes":1184},{"name":480,"bio":481,"slug":482,"createdAt":483,"updatedAt":484,"olduuid":485},{"data":1186},[],{"data":1188},[1189,1194,1199,1204,1209,1214,1219],{"id":1190,"attributes":1191},40592,{"name":1192,"slug":14,"createdAt":1193,"updatedAt":1193,"Name_EN":1192},"Bp Raffinerie Whiting","2026-05-19T07:28:13.288Z",{"id":1195,"attributes":1196},40593,{"name":1197,"slug":14,"createdAt":1198,"updatedAt":1198,"Name_EN":1197},"Aussperrung Indiana","2026-05-19T07:28:13.431Z",{"id":1200,"attributes":1201},40594,{"name":1202,"slug":14,"createdAt":1203,"updatedAt":1203,"Name_EN":1202},"Usw Gewerkschaft","2026-05-19T07:28:13.579Z",{"id":1205,"attributes":1206},40595,{"name":1207,"slug":14,"createdAt":1208,"updatedAt":1208,"Name_EN":1207},"Tarifverhandlungen Bp","2026-05-19T07:28:13.725Z",{"id":1210,"attributes":1211},40596,{"name":1212,"slug":14,"createdAt":1213,"updatedAt":1213,"Name_EN":1212},"Ölraffinerie Mittlerer Westen","2026-05-19T07:28:13.854Z",{"id":1215,"attributes":1216},30314,{"name":1217,"slug":14,"createdAt":1218,"updatedAt":1218,"Name_EN":1217},"Kraftstoffpreise Usa","2026-04-25T14:48:14.667Z",{"id":1220,"attributes":1221},40597,{"name":1222,"slug":14,"createdAt":1223,"updatedAt":1223,"Name_EN":1222},"Bp Arbeitnehmer","2026-05-19T07:28:14.083Z",{"data":1225},[1226],{"id":420,"attributes":1227},{"name":900,"createdAt":1228,"updatedAt":1229,"slug":902},"2023-07-17T10:47:52.506Z","2023-08-25T19:39:50.054Z",{"id":1231,"attributes":1232},33813,{"newsDate":1145,"createdAt":1233,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1234,"slug":1235,"body":1236,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1233,"Subtitle":1237,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1238,"author":1269,"categories":1278,"tags":1280,"menu_an_categories":1328},"2026-05-19T07:24:13.584Z","Goldpreis dreht ins Minus – Iran-Konflikt und Zinsen belasten","goldpreis-dreht-ins-minus-iran-konflikt-und-zinsen-belasten","Die Goldpreise haben am Dienstag ihren Erholungskurs nicht fortsetzen können. Der Spot-Goldpreis sank um 0,6 % auf 4.540,77 US-Dollar pro Unze, während Gold-Futures um 0,3 % auf 4.543,62 US-Dollar pro Unze nachgaben. Damit steht das Edelmetall weiterhin unter dem Druck zweier zentraler Belastungsfaktoren: der anhaltenden Unsicherheit über steigende Zinsen und der inflationären Auswirkungen des Iran-Krieges.\n\nAm Montag hatte sich Gold noch von einem über zweieinhalbmonatigen Tief erholt. Schnäppchenkäufe und Hoffnungen auf eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran hatten das Edelmetall zeitweise gestützt. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er habe einen geplanten Angriff auf den Iran verschoben und die Verhandlungen dauerten an – eine Aussage, die kurzfristig für Erleichterung an den Märkten sorgte.\n\n**Iran-Konflikt hält Märkte in Atem**\n\nDie Unsicherheit darüber, wann eine Deeskalation tatsächlich eintreten könnte, bleibt jedoch hoch. Anhaltende Lieferunterbrechungen in der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für Öl weltweit – halten die Märkte in Alarmbereitschaft. Trump hat zudem wiederholt mit weiteren Militäraktionen gegen den Iran gedroht, bevor er im letzten Moment einen Rückzieher machte. Dieses Muster sorgt für erhöhte Volatilität an den globalen Finanzmärkten.\n\nDer allgemeine Marktkonsens geht weiterhin von einem langwierigen Konflikt und anhaltenden Lieferunterbrechungen im Nahen Osten aus. Die Ölpreise gaben nach Trumps Äußerungen zwar nach, konnten aber einen Großteil ihrer jüngsten Gewinne behaupten. Dies spiegelt die anhaltende Sorge der Märkte über die Versorgungslage wider.\n\n**Anleiherenditen und Dollar belasten Edelmetalle**\n\nEin weiterer Belastungsfaktor für Gold war der massive Ausverkauf an den globalen Anleihemärkten. Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen waren in die Höhe geschossen, da die Märkte zunehmend besorgt über steigende Zinsen und die aus dem Iran-Konflikt resultierende Inflation wurden. Trumps Kommentare halfen zwar, diesen Ausverkauf zu stoppen – die Renditen fielen am Montagabend um 0,6 % –, doch die Erholung blieb fragil.\n\nAuch japanische 10-Jahres-Anleihen kühlten sich leicht von ihren 29-Jahres-Hochs ab. Der US-Dollar stabilisierte sich, als sich der Anleihe-Ausverkauf beruhigte. Für die Edelmetallpreise bot dies jedoch kaum Unterstützung, da ein stärkerer Dollar Gold für internationale Käufer tendenziell verteuert.\n\nNeben Gold standen auch andere Edelmetalle unter Druck. Der Spot-Silberpreis sank um 1,6 % auf 76,3945 US-Dollar pro Unze, während Spot-Platin um 0,5 % auf 1.975,77 US-Dollar pro Unze fiel. Die breite Schwäche im Edelmetallsektor unterstreicht, dass die aktuellen Belastungsfaktoren nicht nur Gold, sondern den gesamten Sektor treffen.\n\n**Goldman Sachs bleibt optimistisch**\n\nTrotz der kurzfristigen Schwäche gibt es auch bullische Stimmen. Goldman Sachs bekräftigte seinen optimistischen Ausblick für Gold und hält an seinem Kursziel von 5.400 US-Dollar pro Unze zum Jahresende fest. Die US-Investmentbank stützt diese Prognose auf die Erwartung starker Käufe durch Zentralbanken weltweit – ein struktureller Nachfragefaktor, der unabhängig von kurzfristigen geopolitischen Schwankungen wirkt.\n\nFür deutsche Anleger bleibt Gold damit ein zweischneidiges Schwert: Einerseits bietet das Edelmetall in Krisenzeiten traditionell Schutz, andererseits belasten steigende Zinsen und ein fester Dollar den Preis. Die weitere Entwicklung dürfte maßgeblich davon abhängen, wie sich der Iran-Konflikt und die globale Zinspolitik in den kommenden Wochen entwickeln.","Steigende Anleiherenditen und Unsicherheit über den Iran-Krieg bremsen die Erholung des Goldpreises am 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Boehm","Steffen hat zwei Spezialgebiete, mit deren Hilfe er für uns regelmäßig äußerst spannende Berichte anfertigt.\n\nWährend er sich über die Jahre hinweg zu einem echten Chartanalysten entwickelt hat, liegt seine andere Leidenschaft im Immobilienbereich.\n\nDort entwickelt er in seinem Hauptberuf Modelle zur korrekten Bewertung von Gewerbeimmobilien, schreibt aber ab und zu über diese Themen auch auf unseren Publikationen.\n","steffen-boehm","2023-06-05T02:56:47.589Z","2023-07-09T22:08:43.662Z","60bfbf24c3480352af3fd968",{"data":1279},[],{"data":1281},[1282,1290,1295,1300,1307,1312,1320],{"id":1283,"attributes":1284},484,{"name":1285,"slug":1286,"createdAt":1287,"updatedAt":1288,"Name_EN":1289},"Goldpreis","goldpreis","2023-08-27T09:29:27.623Z","2023-09-28T14:09:16.239Z","Gold 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SpaceX und OpenAI treiben IPO-Welle an","tech-bullenmarkt-spacex-und-openai-treiben-ipo-welle-an","Der technologiegetriebene Bullenmarkt steuert auf einen neuen Höhepunkt zu. Gleich zwei der begehrtesten Technologieunternehmen der Welt bereiten sich auf ihren Börsengang vor: SpaceX hat bereits seinen Börsenprospekt eingereicht, und OpenAI arbeitet laut einem Bericht des Wall Street Journal vom Mittwoch mit Banken zusammen, um in den kommenden Tagen oder Wochen einen eigenen IPO-Antrag vorzubereiten.\n\nFür Anleger weltweit sind diese Entwicklungen ein bedeutendes Signal. Sowohl SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, als auch OpenAI, der Entwickler hinter dem KI-Chatbot ChatGPT, gelten als zwei der wertvollsten privaten Technologieunternehmen der Welt. Ihr möglicher Börsengang würde die IPO-Landschaft grundlegend verändern und dürfte enormes Kapital anziehen.\n\n**Märkte legen deutlich zu**\n\nDie Aktienmärkte reagierten am Mittwoch mit breiten Kursgewinnen auf positive Signale aus mehreren Richtungen. Der S&P 500 stieg um 1,1 Prozent, der technologielastige Nasdaq legte um 1,5 Prozent zu, und der Dow Jones Industrial Average gewann 645 Punkte oder 1,3 Prozent hinzu. Auch der globale Ausverkauf am Anleihenmarkt legte eine Pause ein, was die Stimmung der Investoren zusätzlich aufhellte.\n\nEin weiterer Kurstreiber war die geopolitische Entspannung im Nahen Osten. US-Präsident Trump erklärte gegenüber Journalisten, dass die Gespräche mit dem Iran voranschritten. Zudem hätten drei Öltanker die strategisch wichtige Straße von Hormus erfolgreich passiert — ein Signal, dass die Schifffahrtsroute vorerst offen bleibt.\n\n**Ölpreise brechen deutlich ein**\n\nDie Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt schlug sich unmittelbar auf den Rohstoffmärkten nieder. Die Preise für die US-Referenzsorte WTI (West Texas Intermediate) fielen um 5,7 Prozent — ein erheblicher Rückgang, der die Entspannungssignale aus den Verhandlungen widerspiegelt. Für Verbraucher und energieintensive Unternehmen wäre eine nachhaltige Beruhigung der Lage am Persischen Golf eine willkommene Entlastung.\n\nDie Straße von Hormus gilt als einer der wichtigsten Energiekorridore der Welt. Rund 20 Prozent des global gehandelten Öls passieren diese Meerenge zwischen dem Iran und der arabischen Halbinsel. Spannungen in dieser Region haben in der Vergangenheit regelmäßig zu starken Ausschlägen an den Energiemärkten geführt.\n\n**Ausblick: IPO-Welle als Zeichen der Zeit**\n\nDie sich abzeichnenden Börsengänge von SpaceX und OpenAI passen in das Bild eines Marktes, der von Technologieeuphorie getragen wird. Sollten beide Unternehmen tatsächlich an die Börse gehen, würde dies den aktuellen Bullenmarkt weiter befeuern und neue Maßstäbe für Technologie-IPOs setzen. Für deutsche Privatanleger bleibt die Frage, ob und wie sie an diesen Emissionen teilnehmen können — und ob die hohen Bewertungserwartungen gerechtfertigt sind.","Spektakuläre Börsengänge von SpaceX und OpenAI rücken näher, während die Märkte deutlich zulegen und Ölpreise stark fallen.",{"data":1350},[1351],{"id":1352,"attributes":1353},30295,{"name":1354,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1355,"hash":1376,"ext":28,"mime":31,"size":1377,"url":1378,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1379,"updatedAt":1379},"8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",{"large":1356,"small":1361,"medium":1366,"thumbnail":1371},{"ext":28,"url":1357,"hash":1358,"mime":31,"name":1359,"path":14,"size":1360,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","large_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","large_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",960.32,{"ext":28,"url":1362,"hash":1363,"mime":31,"name":1364,"path":14,"size":1365,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","small_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","small_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",245.96,{"ext":28,"url":1367,"hash":1368,"mime":31,"name":1369,"path":14,"size":1370,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","medium_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","medium_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",547.96,{"ext":28,"url":1372,"hash":1373,"mime":31,"name":1374,"path":14,"size":1375,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","thumbnail_8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e","thumbnail_8a7aa8cd-1bb8-4ee8-a38f-d46fe84a13d8.png",60.18,"8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e",318.24,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F8a7aa8cd_1bb8_4ee8_a38f_d46fe84a13d8_fe9080884e.png","2026-05-21T14:24:08.090Z",{"data":1381},{"id":195,"attributes":1382},{"name":197,"bio":198,"slug":199,"createdAt":200,"updatedAt":201,"olduuid":202},{"data":1384},[],{"data":1386},[1387,1392,1397,1404,1411,1419,1424],{"id":1388,"attributes":1389},4568,{"name":1390,"slug":14,"createdAt":1391,"updatedAt":1391,"Name_EN":1390},"Spacex Ipo","2026-01-14T15:06:11.310Z",{"id":1393,"attributes":1394},4567,{"name":1395,"slug":14,"createdAt":1396,"updatedAt":1396,"Name_EN":1395},"Openai Börsengang","2026-01-14T15:06:11.222Z",{"id":1398,"attributes":1399},116,{"name":1400,"slug":1401,"createdAt":1402,"updatedAt":1403,"Name_EN":1400},"S&P 500","sp-500","2023-08-11T10:57:30.410Z","2023-08-23T14:29:08.437Z",{"id":1405,"attributes":1406},96,{"name":1407,"slug":1408,"createdAt":1409,"updatedAt":1410,"Name_EN":1407},"Nasdaq","nasdaq","2023-08-11T09:53:26.623Z","2023-09-28T14:57:38.229Z",{"id":1412,"attributes":1413},472,{"name":1414,"slug":1415,"createdAt":1416,"updatedAt":1417,"Name_EN":1418},"Ölpreis","oil-price","2023-08-27T09:10:48.630Z","2023-09-28T15:07:52.198Z","Oil Price",{"id":1420,"attributes":1421},41808,{"name":1422,"slug":14,"createdAt":1423,"updatedAt":1423,"Name_EN":1422},"Tech-Bullenmarkt","2026-05-21T14:24:06.333Z",{"id":1425,"attributes":1426},24683,{"name":1427,"slug":14,"createdAt":1428,"updatedAt":1428,"Name_EN":1427},"Iran Gespräche","2026-04-15T07:10:09.323Z",{"data":1430},[1431],{"id":1432,"attributes":1433},21,{"name":939,"createdAt":1434,"updatedAt":1435,"slug":941},"2023-07-17T10:48:49.939Z","2023-08-25T19:40:24.756Z",{"id":1437,"attributes":1438},34211,{"newsDate":1056,"createdAt":1439,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1440,"slug":1441,"body":1442,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1439,"Subtitle":1443,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1444,"author":1475,"categories":1478,"tags":1480,"menu_an_categories":1517},"2026-05-21T14:24:03.635Z","Nvidia bei 5,4 Billionen Dollar: Warum Anleger die Aktie unterschätzen","nvidia-bei-54-billionen-dollar-warum-anleger-die-aktie-unterschatzen","Nvidia ist das wertvollste Unternehmen der Welt – und trotzdem eine der schwächsten Chip-Aktien des laufenden Jahres. 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Für das laufende, im Juli endende Geschäftsquartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von 91 Milliarden US-Dollar – was nahezu einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.\n\n**Wachstum weit über dem Branchendurchschnitt**\n\nZum Vergleich: Die durchschnittliche Wachstumsrate im Jahresvergleich für börsennotierte Unternehmen mit einem Quartalsumsatz von mindestens 50 Milliarden US-Dollar liegt laut Daten von S&P Global Market Intelligence bei lediglich 14 Prozent. Kein anderes Unternehmen in der Größenordnung von Nvidia wächst annähernd so schnell – und dieses Wachstum beschleunigt sich weiter. Das macht die anhaltende Zurückhaltung der Anleger aus fundamentaler Sicht schwer nachvollziehbar.\n\nUBS-Analyst Tim Arcuri beschreibt die Stimmung treffend als eine „ausgeprägte Apathie\" der Investoren gegenüber dem KI-Kraftzentrum. Mehrere Faktoren erklären dieses Phänomen. Zum einen ist Nvidia nicht mehr die glänzende Neuheit: Es sind nun drei volle Jahre vergangen, seit sich die explodierende Nachfrage nach KI-Infrastruktur erstmals deutlich in den Finanzberichten des Unternehmens niedergeschlagen hat. Die anfängliche Begeisterung ist einer gewissen Gewöhnung gewichen.\n\nZum anderen haben sich Anleger zunehmend anderen Titeln zugewandt. Morgan Stanley-Analyst Joe Moore spricht von „sekundären und tertiären KI-Profiteuren\", die ebenfalls vom boomenden Investitionszyklus in künstliche Intelligenz profitieren. So sind die Aktien von Intel in diesem Jahr um mehr als 200 Prozent gestiegen, während der Speicherchiphersteller Micron um mehr als 150 Prozent zulegte und sich der Billionen-Dollar-Marke nähert.\n\n**Nvidia bleibt der dominierende Akteur im KI-Chip-Markt**\n\nTrotz wachsender Konkurrenz ist Nvidia nach wie vor mit großem Abstand der führende Anbieter im Bereich KI-Chips. Zwar ist das Unternehmen nicht mehr der einzige Akteur in diesem Segment, doch der Vorsprung gegenüber allen Wettbewerbern bleibt enorm. Die massiven Ausgabenprognosen der größten Nvidia-Kunden – also der großen Cloud-Konzerne und Technologieunternehmen – unterstreichen, dass die Nachfrage nach Nvidias Produkten ungebrochen hoch ist.\n\nFür deutsche Privatanleger ist die Situation besonders interessant: Nvidia wird trotz seines enormen Wachstums im Verhältnis zu seinen Fundamentaldaten mit einem vergleichsweise niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis bewertet. Analysten wie Arcuri sehen darin ein Argument dafür, die Aktie genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Kombination aus marktführender Stellung, beschleunigendem Umsatzwachstum und einem im Verhältnis moderaten Bewertungsmultiple ist bei Unternehmen dieser Größenordnung eine Seltenheit.\n\nDie zentrale Frage für Investoren bleibt, ob die aktuelle Marktkapitalisierung von 5,4 Billionen US-Dollar die langfristigen Wachstumsperspektiven bereits vollständig widerspiegelt – oder ob der Markt Nvidia trotz seiner schieren Größe noch immer unterschätzt.","Trotz Rekordwachstum und 14 Quartalen in Folge mit übertroffenen Erwartungen zeigen Investoren gegenüber Nvidia auffällige Apathie.",{"data":1445},[1446],{"id":1447,"attributes":1448},30294,{"name":1449,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1450,"hash":1471,"ext":28,"mime":31,"size":1472,"url":1473,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1474,"updatedAt":1474},"57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",{"large":1451,"small":1456,"medium":1461,"thumbnail":1466},{"ext":28,"url":1452,"hash":1453,"mime":31,"name":1454,"path":14,"size":1455,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","large_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","large_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",1310.2,{"ext":28,"url":1457,"hash":1458,"mime":31,"name":1459,"path":14,"size":1460,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","small_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","small_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",355.58,{"ext":28,"url":1462,"hash":1463,"mime":31,"name":1464,"path":14,"size":1465,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","medium_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","medium_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",765.58,{"ext":28,"url":1467,"hash":1468,"mime":31,"name":1469,"path":14,"size":1470,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","thumbnail_57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9","thumbnail_57a57afc-b30b-48e1-a3ca-ad02fd21fbc0.png",87.28,"57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9",487.15,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F57a57afc_b30b_48e1_a3ca_ad02fd21fbc0_fdc5149af9.png","2026-05-21T14:24:05.321Z",{"data":1476},{"id":594,"attributes":1477},{"name":596,"bio":597,"slug":598,"createdAt":599,"updatedAt":600,"olduuid":601},{"data":1479},[],{"data":1481},[1482,1487,1492,1497,1502,1507,1512],{"id":1483,"attributes":1484},4122,{"name":1485,"slug":14,"createdAt":1486,"updatedAt":1486,"Name_EN":1485},"Nvidia Aktie","2026-01-13T14:36:07.092Z",{"id":1488,"attributes":1489},2773,{"name":1490,"slug":14,"createdAt":1491,"updatedAt":1491,"Name_EN":1490},"Ki-Chips","2026-01-08T07:30:04.617Z",{"id":1493,"attributes":1494},29986,{"name":1495,"slug":14,"createdAt":1496,"updatedAt":1496,"Name_EN":1495},"Nvidia Marktkapitalisierung","2026-04-25T07:32:14.335Z",{"id":1498,"attributes":1499},15233,{"name":1500,"slug":14,"createdAt":1501,"updatedAt":1501,"Name_EN":1500},"Nvidia Quartalsergebnisse","2026-02-26T14:52:02.502Z",{"id":1503,"attributes":1504},2670,{"name":1505,"slug":14,"createdAt":1506,"updatedAt":1506,"Name_EN":1505},"Ki-Investitionen","2026-01-08T07:20:05.136Z",{"id":1508,"attributes":1509},41301,{"name":1510,"slug":14,"createdAt":1511,"updatedAt":1511,"Name_EN":1510},"Nvidia Umsatz","2026-05-20T14:28:13.191Z",{"id":1513,"attributes":1514},2863,{"name":1515,"slug":14,"createdAt":1516,"updatedAt":1516,"Name_EN":1515},"Halbleiteraktien","2026-01-08T07:40:07.538Z",{"data":1518},[1519],{"id":1432,"attributes":1520},{"name":939,"createdAt":1434,"updatedAt":1435,"slug":941},{"id":1522,"attributes":1523},34204,{"newsDate":1056,"createdAt":1524,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1525,"slug":1526,"body":1527,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1524,"Subtitle":1528,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1529,"author":1560,"categories":1563,"tags":1565,"menu_an_categories":1599},"2026-05-21T08:10:15.273Z","Nvidia Q1 2027: Rechenzentrum-Umsatz verdoppelt sich, Aktie fällt","nvidia-q1-2027-rechenzentrum-umsatz-verdoppelt-sich-aktie-fallt","Nvidia hat nach Börsenschluss die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 vorgelegt. Der Chiphersteller konnte beim Rechenzentrum-Umsatz eine nahezu Verdoppelung verbuchen – ein beeindruckendes Wachstum, das die hohen Erwartungen der Märkte widerspiegelt. Dennoch reagierten Anleger verhalten: Die Aktie sank im Anschluss an die Analystenkonferenz.\n\nDamit steuert Nvidia auf den vierten Kursrückgang in Folge nach Quartalszahlen zu – ein ungewöhnliches Muster für ein Unternehmen, das zuletzt zu den gefragtesten Titeln an der Wall Street zählte. Das Phänomen zeigt, wie hoch die Erwartungen an den KI-Chipriesen mittlerweile gesetzt sind: Selbst starke Zahlen reichen nicht mehr aus, um die Anleger zu begeistern.\n\n**CEO Jensen Huang setzt auf Agentic AI**\n\nCEO Jensen Huang nutzte die Analystenkonferenz, um die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu unterstreichen. Er erklärte, dass sogenannte Agentic AI – also agentische künstliche Intelligenz, bei der KI-Systeme eigenständig Aufgaben planen und ausführen – bereits Einzug gehalten habe. Dieser Trend gilt als nächste große Entwicklungsstufe nach den bisherigen generativen KI-Anwendungen.\n\nHuang betonte zudem, dass der Aufbau von sogenannten KI-Fabriken mit „außerordentlicher Geschwindigkeit\" voranschreite. Der Begriff „KI-Fabriken\" beschreibt dabei hochspezialisierte Rechenzentren, die speziell für das Training und den Betrieb großer KI-Modelle ausgelegt sind. Für Nvidia als führenden Anbieter von KI-Beschleunigern ist dieser Markt das zentrale Wachstumsfeld.\n\n**Rechenzentrum als Wachstumsmotor**\n\nDie nahezu Verdoppelung des Rechenzentrum-Umsatzes unterstreicht die anhaltend starke Nachfrage nach Nvidia-Hardware für KI-Anwendungen. Weltweit investieren Technologiekonzerne, Cloud-Anbieter und Regierungen massiv in den Aufbau von KI-Infrastruktur – und Nvidia ist dabei der dominierende Zulieferer für Grafikprozessoren (GPUs), die für das Training und den Betrieb von KI-Modellen unverzichtbar sind.\n\nFür deutsche und europäische Anleger ist Nvidia längst kein reiner US-Technologietitel mehr, sondern ein Barometer für den globalen KI-Boom. Die Quartalszahlen des Unternehmens werden von Marktteilnehmern weltweit als Stimmungsindikator für den gesamten Technologiesektor beobachtet.\n\n**Aktie unter Druck trotz starker Fundamentaldaten**\n\nDer erneute Kursrückgang nach den Zahlen wirft Fragen auf. Analysten und Investoren beobachten das Muster der vier aufeinanderfolgenden Rückgänge nach Quartalsergebnissen genau. Es deutet darauf hin, dass der Markt die positiven Nachrichten bereits im Vorfeld eingepreist hat – ein klassisches „Buy the rumor, sell the news\"-Phänomen.\n\nNvidia bleibt dennoch eines der meistdiskutierten Unternehmen an den globalen Kapitalmärkten. Die Kombination aus starkem Umsatzwachstum im Rechenzentrumsgeschäft und der strategischen Positionierung im Bereich Agentic AI legt nahe, dass das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen will – auch wenn die kurzfristige Kursentwicklung die Stimmung der Anleger derzeit dämpft.","Nvidia überzeugt mit starken Quartalszahlen, doch die Aktie gibt nach Börsenschluss erneut nach – bereits der vierte Rückgang in Folge.",{"data":1530},[1531],{"id":1532,"attributes":1533},30286,{"name":1534,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1535,"hash":1556,"ext":28,"mime":31,"size":1557,"url":1558,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1559,"updatedAt":1559},"346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",{"large":1536,"small":1541,"medium":1546,"thumbnail":1551},{"ext":28,"url":1537,"hash":1538,"mime":31,"name":1539,"path":14,"size":1540,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","large_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","large_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",1416.71,{"ext":28,"url":1542,"hash":1543,"mime":31,"name":1544,"path":14,"size":1545,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","small_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","small_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",374.74,{"ext":28,"url":1547,"hash":1548,"mime":31,"name":1549,"path":14,"size":1550,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","medium_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","medium_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",819.73,{"ext":28,"url":1552,"hash":1553,"mime":31,"name":1554,"path":14,"size":1555,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","thumbnail_346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506","thumbnail_346fbce2-979d-4329-9f81-8c203e543ca2.png",89.38,"346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506",582.98,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F346fbce2_979d_4329_9f81_8c203e543ca2_a6dcc02506.png","2026-05-21T08:10:17.276Z",{"data":1561},{"id":362,"attributes":1562},{"name":364,"bio":365,"slug":366,"createdAt":367,"updatedAt":368,"olduuid":369},{"data":1564},[],{"data":1566},[1567,1572,1574,1579,1584,1589,1594],{"id":1568,"attributes":1569},14569,{"name":1570,"slug":14,"createdAt":1571,"updatedAt":1571,"Name_EN":1570},"Nvidia Quartalszahlen","2026-02-23T14:54:04.416Z",{"id":1483,"attributes":1573},{"name":1485,"slug":14,"createdAt":1486,"updatedAt":1486,"Name_EN":1485},{"id":1575,"attributes":1576},35208,{"name":1577,"slug":14,"createdAt":1578,"updatedAt":1578,"Name_EN":1577},"Rechenzentrum Umsatz","2026-05-07T06:04:06.738Z",{"id":1580,"attributes":1581},8427,{"name":1582,"slug":14,"createdAt":1583,"updatedAt":1583,"Name_EN":1582},"Agentic Ai","2026-01-28T07:32:09.375Z",{"id":1585,"attributes":1586},2837,{"name":1587,"slug":14,"createdAt":1588,"updatedAt":1588,"Name_EN":1587},"Jensen Huang","2026-01-08T07:38:03.424Z",{"id":1590,"attributes":1591},35870,{"name":1592,"slug":14,"createdAt":1593,"updatedAt":1593,"Name_EN":1592},"Ki-Fabriken","2026-05-08T07:46:06.554Z",{"id":1595,"attributes":1596},41793,{"name":1597,"slug":14,"createdAt":1598,"updatedAt":1598,"Name_EN":1597},"Nvidia Q1 2027","2026-05-21T08:10:15.062Z",{"data":1600},[1601],{"id":1432,"attributes":1602},{"name":939,"createdAt":1434,"updatedAt":1435,"slug":941},{"pagination":1604},{"start":612,"limit":137,"total":1605},1464,[1607,1652,1702],{"id":1608,"attributes":1609},13203,{"newsDate":1610,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1611,"slug":1612,"body":1613,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":1614,"updatedAt":1614,"Subtitle":1615,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":14,"author":1616,"categories":1650},"2024-12-18","Softbank investiert 100 Milliarden Dollar in die USA","softbank-investiert-100-milliarden-dollar-in-die-usa","Der designierte US-Präsident Donald Trump hat zusammen mit dem CEO des japanischen Technologiekonzerns Softbank, Masayoshi Son, umfangreiche Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Bei einem gemeinsamen Auftritt in Trumps Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida erklärte Son, dass Softbank in den nächsten vier Jahren insgesamt 100 Milliarden US-Dollar in verschiedene Projekte investieren werde. Die Summe entspricht rund 95 Milliarden Euro. Ziel der Investition ist es, in den USA 100.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen, vor allem im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und anderer zukunftsorientierter Technologien.\n\nTrump bezeichnete die Investition als „historisch“ und betonte, dass sie ein starkes Zeichen des Vertrauens in die wirtschaftliche Zukunft Amerikas sei. Er führte aus, dass die Gelder dazu beitragen würden, Schlüsselindustrien der Zukunft aufzubauen, zu denen neben der Künstlichen Intelligenz auch neue Technologien zählen. Dies passe zu Trumps Ziel, die Vereinigten Staaten als führende Wirtschaftsmacht weiter zu stärken und das Wachstum in zentralen Zukunftsbranchen zu fördern.\n\nWährend der Veranstaltung versuchte Trump zudem, den Softbank-Chef dazu zu bewegen, die geplante Investitionssumme noch einmal zu verdoppeln. Er forderte Son auf, anstatt 100 Milliarden US-Dollar bis zu 200 Milliarden US-Dollar in die amerikanische Wirtschaft zu investieren. Masayoshi Son antwortete darauf, dass er diesen Vorschlag prüfen und sich bemühen werde, Trumps Wunsch zu entsprechen.\n\nSoftbank hat bereits in der Vergangenheit bedeutende Investitionen in die Vereinigten Staaten angekündigt. Nach Trumps erstem Wahlsieg im Jahr 2016 hatte der japanische Konzern zugesagt, insgesamt 50 Milliarden US-Dollar in US-Projekte zu investieren. Die jetzt angekündigten 100 Milliarden US-Dollar stellen somit eine Verdoppelung des damaligen Engagements dar. Damit bekräftigt Softbank erneut seine Absicht, langfristig auf dem US-Markt zu expandieren und die Innovationskraft der dortigen Wirtschaft zu unterstützen.\n\nTrump nutzte die Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit internationalen Investoren wie Softbank als Erfolg seiner wirtschaftspolitischen Agenda darzustellen. Er betonte, dass seine Politik der Deregulierung und Förderung von Wirtschaftswachstum ein attraktives Umfeld für Unternehmen geschaffen habe. 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Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. 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Investmentfonds streben an, steuerlich neutral zu agieren und ihre Kapitalanlagen weitgehend wie Direktanlagen zu behandeln. In Deutschland wurde durch das Investmentsteuerreformgesetz eine Steuerpflicht auf bestimmte inländische Erträge auf Fondsebene eingeführt, wobei verschiedene Freistellungen auf Anlegerebene die Steuerneutralität sicherstellen sollen. Dennoch können diese Strukturen, je nach steuerlicher Behandlung auf Anlegerebene, auch zur Steuervermeidung führen.\n\nDie globalen Anti-Base Erosion (GloBE) Regeln, die durch das Mindeststeuergesetz vom 21. Dezember 2023 in Deutschland umgesetzt wurden, sollen diesen Herausforderungen begegnen. Für Investmenteinheiten wurden besondere Regelungen geschaffen, um die Steuerneutralität der Fonds innerhalb der globalen Mindestbesteuerung zu gewährleisten. Diese Regelungen sind jedoch mit strengen Voraussetzungen und erheblicher Komplexität verbunden.\n\nInvestmentfonds sind von den GloBE Regeln ausgenommen, wenn sie als oberste Muttergesellschaft fungieren. Falls sie jedoch in den Konzernabschluss einer Muttergesellschaft konsolidiert werden, unterliegen sie besonderen Regelungen. Der effektive Steuersatz der Investmenteinheit wird getrennt von den anderen Einheiten der Unternehmensgruppe berechnet, um eine Vermischung niedrigbesteuerter Gewinne mit hochbesteuerten Gewinnen zu verhindern. Dies kann zu einer Ergänzungssteuer führen, wenn die Gewinne der Investmenteinheit unter einem effektiven Steuersatz von 15 Prozent liegen.\n\nUm die Steuerneutralität zu wahren, stehen zwei Wahlrechte zur Verfügung. Das Transparenzwahlrecht ermöglicht die Behandlung der Investmenteinheit als transparente Einheit, bei der Erträge und Steuern unmittelbar auf Anlegerebene berücksichtigt werden. Dies setzt jedoch voraus, dass der Anleger der Marktwertbesteuerung unterliegt. Alternativ kann das Wahlrecht für steuerpflichtige Ausschüttungen genutzt werden, um eine Ergänzungssteuer zu vermeiden, sofern die Investmenteinheit innerhalb von vier Jahren Ausschüttungen vornimmt, die auf Anlegerebene dem Mindeststeuersatz entsprechen.\n\nDie Wirksamkeit dieser Regelungen zur Wahrung der Steuerneutralität von Investmentfonds ist fraglich. Das Transparenzwahlrecht könnte aufgrund der Marktwertbesteuerung für in Deutschland ansässige Anleger problematisch sein, und die Vierjahresfrist für steuerpflichtige Ausschüttungen ist relativ kurz. 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Ob sie jedoch das Ende der Steuerneutralität von Investmentfonds bedeuten wird, bleibt abzuwarten.","2024-09-16T12:51:10.740Z","Neue Regeln könnten die Steuerneutralität und Rendite beeinflussen",{"data":1712},{"id":1432,"attributes":1713},{"name":1714,"bio":1715,"slug":1716,"createdAt":1717,"updatedAt":1718,"olduuid":1719,"image":1720},"Leonhard Müller","Leonhard kaufte mit 12 Jahren seine erste Aktie und die Leidenschaft der Börse hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen.\n\nMittlerweile ist Leonhard ein aktiver Daytrader, schreibt aber dennoch regelmäßig Artikel und Berichte zu interessanten Unternehmen.\n\nSein Fokus liegt dabei auf deutschen Smallcap-Aktien, auch wenn er sich international in diesem Bereich ebenfalls sehr gut auskennt.\n","leonhard-mueller","2023-06-05T02:56:47.603Z","2023-08-10T15:57:25.718Z","61e0921a61bce3037ea98b2c",{"data":1721},{"id":1722,"attributes":1723},7040,{"name":1724,"alternativeText":14,"caption":14,"width":1624,"height":1624,"formats":1725,"hash":1746,"ext":28,"mime":31,"size":1747,"url":1748,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1749,"updatedAt":1749},"Leonhard Müller.png",{"large":1726,"small":1731,"medium":1736,"thumbnail":1741},{"ext":28,"url":1727,"hash":1728,"mime":31,"name":1729,"path":14,"size":1730,"width":34,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Leonhard_Mueller_0a12916292.png","large_Leonhard_Mueller_0a12916292","large_Leonhard Müller.png",1118.62,{"ext":28,"url":1732,"hash":1733,"mime":31,"name":1734,"path":14,"size":1735,"width":41,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Leonhard_Mueller_0a12916292.png","small_Leonhard_Mueller_0a12916292","small_Leonhard Müller.png",299.02,{"ext":28,"url":1737,"hash":1738,"mime":31,"name":1739,"path":14,"size":1740,"width":48,"height":48},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Leonhard_Mueller_0a12916292.png","medium_Leonhard_Mueller_0a12916292","medium_Leonhard Müller.png",644.73,{"ext":28,"url":1742,"hash":1743,"mime":31,"name":1744,"path":14,"size":1745,"width":55,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Leonhard_Mueller_0a12916292.png","thumbnail_Leonhard_Mueller_0a12916292","thumbnail_Leonhard Müller.png",33.2,"Leonhard_Mueller_0a12916292",289.47,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FLeonhard_Mueller_0a12916292.png","2023-08-10T15:57:22.609Z",{"data":1751},[],{"data":1753,"meta":2022},[1754,1840,1937],{"id":1755,"attributes":1756},34152,{"newsDate":1056,"createdAt":1757,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1758,"slug":1759,"body":1760,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1757,"Subtitle":1761,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1762,"author":1792,"categories":1795,"tags":1797,"menu_an_categories":1834},"2026-05-21T07:48:15.656Z","US-Energiespeicher brechen im ersten Quartal 2026 Rekord","us-energiespeicher-brechen-im-ersten-quartal-2026-rekord","Der US-amerikanische Markt für Energiespeicher hat im ersten Quartal 2026 einen historischen Rekord aufgestellt. Laut einem gemeinsamen Bericht der Solar Energy Industries Association (SEIA) und Benchmark Mineral Intelligence wurden in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt 9,7 Gigawattstunden (GWh) an neuer Speicherkapazität installiert – so viel wie nie zuvor in einem Auftaktquartal.\n\nDas entspricht einem Wachstum von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bemerkenswert ist dieser Anstieg vor allem deshalb, weil er trotz eines schwierigen politischen Umfelds unter der Trump-Administration erzielt wurde, die ihren energiepolitischen Fokus klar auf Öl, Gas, Kohle und Kernenergie gelegt hat.\n\n**Treiber: Rechenzentren, KI und volatile Strompreise**\n\nAls zentrale Nachfragetreiber nennt die SEIA den rasant wachsenden Bedarf an Rechenzentren, volatile Strompreise sowie Störungen bei der weltweiten Versorgung mit Gas und Gasturbinen. Besonders der Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle: Große Technologiekonzerne wie Google und Meta haben in diesem Jahr Verträge über den Bezug von zehntausenden Megawattstunden an Speicherkapazität angekündigt, um ihre energiehungrigen KI-Rechenzentren zu versorgen.\n\nFür deutsche Anleger und Beobachter ist dieser Trend bedeutsam: Die Nachfrage nach Energiespeichern wird zunehmend nicht mehr allein durch die Energiewende, sondern durch die Digitalisierung und den KI-Sektor angetrieben – ein struktureller Wandel mit langfristiger Wirkung.\n\nDie regionalen Spitzenreiter beim Ausbau im Versorgungsmaßstab waren Texas, Arizona und Kalifornien. Auffällig ist dabei, dass über 70 Prozent der im Quartal installierten Großkapazitäten auf Bundesstaaten entfielen, in denen US-Präsident Donald Trump die Wahl gewonnen hatte – ein Hinweis darauf, dass der Speicherausbau längst keine rein politische Frage mehr ist.\n\n**Politischer Gegenwind und drohende Projektverzögerungen**\n\nTrotz der Rekordinstallationen warnt die Branche vor erheblichen Risiken. Der Bericht listet 467 Solar- und Speicherprojekte, denen aufgrund ausstehender Bundesgenehmigungen Verzögerungen oder Streichungen drohen könnten. Die Solarbranche sieht sich unter der Trump-Administration mit Zolldruck und einem Genehmigungsstopp für Großprojekte konfrontiert.\n\n„Sollten die bürokratischen Hürden bei den Bundesgenehmigungen bestehen bleiben, werden die Stromrechnungen der Haushalte weiter steigen und China wird seinen Vorsprung im Rennen um die KI-Führerschaft weiter ausbauen\", heißt es im Bericht. 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Geopolitische Instabilität im Nahen Osten und veränderte Energiepolitiken großer Volkswirtschaften prägen das Bild. Investoren setzen verstärkt auf westliche Energieunternehmen, während China seine Importstrategie fundamental überdenkt.\n\nDer anhaltende Konflikt um den Iran hat sich als zentraler Treiber der Volatilität an den globalen Energiemärkten etabliert. Für Anleger entstand dadurch eine sogenannte „Flight to Quality\" – eine Flucht in qualitativ hochwertige Energieaktien mit robuster Infrastruktur und strategischer Marktposition. Unternehmen, die von Lieferkettenunterbrechungen profitieren können, stehen besonders im Fokus.\n\nZu den Hauptprofiteuren zählt Cheniere Energy, einer der bedeutendsten Akteure im LNG-Sektor (Flüssigerdgas). Da nahöstliche Lieferketten unter Druck geraten, gilt Cheniere's Exportkapazität als Absicherung gegen globale Versorgungsengpässe. Occidental Petroleum verzeichnete ebenfalls Kursgewinne, angetrieben durch steigende Rohölpreise infolge der regionalen Instabilität. Darüber hinaus profitiert Cameco – der weltweit zweitgrößte Uranproduzent – von einem globalen Trend hin zur Kernenergie als verlässliche Energiequelle in der aktuellen Krisenlage.\n\n**Chinas strategische Wende bei Energieimporten**\n\nWährend westliche Energiefirmen Versorgungslücken zu füllen versuchen, zeigen Daten aus China ein gegensätzliches Bild. Das Reich der Mitte – der weltgrößte Energieimporteur – setzt auf innenpolitische Konsolidierung. Laut Zolldaten der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas brachen die Exporte raffinierter Ölprodukte im April um 38 Prozent im Jahresvergleich ein und beliefen sich auf lediglich 3,12 Millionen Tonnen.\n\nDieser Rückgang ist kein zufälliges Marktereignis, sondern das direkte Ergebnis staatlicher Politik. Mitte März 2026 führte Peking strenge Exportbeschränkungen für Kraftstoffe ein, um den heimischen Markt vor der durch den Iran-Krieg ausgelösten Volatilität zu schützen. Die Restriktionen umfassen konkrete Exportvolumenvorgaben für wichtige Handelspartner wie Vietnam, Indonesien, Malaysia, Australien und die Philippinen.\n\nDie Auswirkungen auf einzelne Kraftstofftypen sind erheblich: Kerosinexporte für den Luftverkehr sanken im April um 47,5 Prozent auf 990.000 Tonnen, während Dieselexporte sogar um 54,8 Prozent auf nur noch 230.000 Tonnen einbrachen. Kumuliert liegen Chinas Exporte raffinierter Ölprodukte in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um 9 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Ausgenommen von den Beschränkungen bleiben Lieferungen nach Hongkong und Macau sowie Flugkraftstoff für internationale Flüge und Bunkeröl für die internationale Schifffahrt.\n\n**LNG-Importe auf Acht-Jahres-Tief**\n\nBesonders auffällig ist die Entwicklung bei Chinas LNG-Importen. Im April fielen diese auf 3,55 Millionen Tonnen – den niedrigsten Stand seit acht Jahren. Das entspricht einem Rückgang von 23 Prozent gegenüber April 2025. Auch die kumulierten Zahlen für die ersten vier Monate 2026 sind eindeutig: China importierte 17,94 Millionen Tonnen LNG, ein Minus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.\n\nDiese Daten stehen in einem interessanten Spannungsverhältnis zur optimistischen Einschätzung westlicher Analysten. Während Unternehmen wie Cheniere Energy auf steigende Exportnachfrage setzen, signalisieren Chinas Handelsdaten, dass große Importnationen derzeit die Sicherung der heimischen Versorgung priorisieren und ihre Abhängigkeit von volatilen globalen LNG-Märkten reduzieren.\n\n**Zwei Seiten derselben Krise**\n\nDie Diskrepanz zwischen dem Investmentoptimismus für westliche Energieaktien und dem Rückgang im chinesischen Handel verdeutlicht die Komplexität der aktuellen Energiekrise. Beide Entwicklungen haben jedoch eine gemeinsame Wurzel: den Nahost-Konflikt als zentralen Katalysator.\n\nAuf der einen Seite steht die Chancenperspektive: Lieferunterbrechungen schaffen ein Vakuum, das westliche Produzenten zu füllen bereit sind. Auf der anderen Seite steht die Defensivreaktion: Große Volkswirtschaften wie China reagieren auf dieselben Störungen, indem sie ihre eigenen Lieferketten absichern und Exportvolumina reduzieren.\n\nFür deutsche Anleger und Energiemarktbeobachter bleibt die entscheidende Frage, ob Chinas Importrückgang eine vorübergehende Schutzmaßnahme oder ein langfristiger Strategiewechsel ist. Das Zusammenspiel zwischen dem Drang westlicher Energieexporteure und den defensiven Handelspolitiken großer Importnationen dürfte die Preisstrukturen und die Volatilität an den globalen Energiemärkten im weiteren Jahresverlauf 2026 maßgeblich bestimmen.","Nahost-Konflikt erschüttert Energiemärkte: Westliche Firmen profitieren, während China Importe drastisch drosselt.",{"data":1849},[1850],{"id":1851,"attributes":1852},29874,{"name":1853,"alternativeText":14,"caption":14,"width":24,"height":25,"formats":1854,"hash":1875,"ext":28,"mime":31,"size":1876,"url":1877,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":1878,"updatedAt":1878},"6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",{"large":1855,"small":1860,"medium":1865,"thumbnail":1870},{"ext":28,"url":1856,"hash":1857,"mime":31,"name":1858,"path":14,"size":1859,"width":34,"height":35},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","large_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","large_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",1350.32,{"ext":28,"url":1861,"hash":1862,"mime":31,"name":1863,"path":14,"size":1864,"width":41,"height":42},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","small_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","small_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",353.12,{"ext":28,"url":1866,"hash":1867,"mime":31,"name":1868,"path":14,"size":1869,"width":48,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","medium_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","medium_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",773.93,{"ext":28,"url":1871,"hash":1872,"mime":31,"name":1873,"path":14,"size":1874,"width":54,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","thumbnail_6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109","thumbnail_6b07da55-3fe0-4cfe-9954-4248721565b4.png",84.4,"6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109",426.11,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6b07da55_3fe0_4cfe_9954_4248721565b4_94d0559109.png","2026-05-19T06:04:05.309Z",{"data":1880},{"id":647,"attributes":1881},{"name":1882,"bio":1883,"slug":1884,"createdAt":1885,"updatedAt":1886,"olduuid":1887},"Ibrahim Al-Tarik","Ibrahim berichtet bereits seit mehreren Jahren über börsenspezifische aktuelle Themengebiete.\n\nVon seinem zuhause in Offenbach schreibt der freie Journalist hauptsächlich über Mining- und Rohstoffthemen, veröffentlicht aber auch regelmäßig Analysen über Technologie- und Gesundheitsaktien.\n","ibrahim-al-tarik","2023-06-05T02:56:47.537Z","2023-07-09T22:05:28.348Z","607ee9647706683e87300354",{"data":1889},[],{"data":1891},[1892,1897,1902,1908,1913,1918,1923,1928],{"id":1893,"attributes":1894},36778,{"name":1895,"slug":14,"createdAt":1896,"updatedAt":1896,"Name_EN":1895},"Energiemärkte 2026","2026-05-10T07:24:11.251Z",{"id":1898,"attributes":1899},40523,{"name":1900,"slug":14,"createdAt":1901,"updatedAt":1901,"Name_EN":1900},"Lng Importe China","2026-05-19T06:04:02.758Z",{"id":1903,"attributes":1904},2240,{"name":1905,"slug":1906,"createdAt":1907,"updatedAt":1907,"Name_EN":1905},"Cheniere Energy","cheniere-energy","2024-10-31T18:32:27.495Z",{"id":1909,"attributes":1910},31834,{"name":1911,"slug":14,"createdAt":1912,"updatedAt":1912,"Name_EN":1911},"Ölpreise Nahost","2026-04-29T07:28:09.087Z",{"id":1914,"attributes":1915},13978,{"name":1916,"slug":14,"createdAt":1917,"updatedAt":1917,"Name_EN":1916},"Cameco Uran","2026-02-19T14:46:09.937Z",{"id":1919,"attributes":1920},40524,{"name":1921,"slug":14,"createdAt":1922,"updatedAt":1922,"Name_EN":1921},"Kraftstoffexporte China","2026-05-19T06:04:03.105Z",{"id":1924,"attributes":1925},26578,{"name":1926,"slug":14,"createdAt":1927,"updatedAt":1927,"Name_EN":1926},"Geopolitik Energie","2026-04-19T07:18:08.009Z",{"id":1929,"attributes":1930},28440,{"name":1931,"slug":14,"createdAt":1932,"updatedAt":1932,"Name_EN":1931},"Occidental Petroleum","2026-04-22T07:42:12.770Z",{"data":1934},[1935],{"id":253,"attributes":1936},{"name":846,"createdAt":1838,"updatedAt":1839,"slug":848},{"id":1938,"attributes":1939},33721,{"newsDate":8,"createdAt":1940,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":1941,"slug":1942,"body":1943,"compensationDisclaimer":14,"updatedAt":1940,"Subtitle":1944,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":1945,"author":1976,"categories":1979,"tags":1981,"menu_an_categories":2018},"2026-05-18T14:19:14.459Z","Deutschland wieder Strom-Nettoexporteur: Erste Wende seit 2023","deutschland-wieder-strom-nettoexporteur-erste-wende-seit-2023","Deutschland hat im ersten Quartal 2026 die Rolle des Strom-Nettoexporteurs zurückerobert. Von Januar bis März wurden laut Bundesnetzagentur 17,9 Terawattstunden ins Ausland exportiert, während gleichzeitig 15,3 Terawattstunden importiert wurden. Damit ergibt sich ein positiver Saldo – ein Nettoexport, den Deutschland zuletzt im vierten Quartal 2023 verzeichnen konnte.\n\nDer Kontrast zum Vorjahr ist deutlich: Im ersten Quartal 2025 hatte Deutschland noch einen Importüberschuss von 4,0 Terawattstunden verbucht. Die Trendwende fällt damit klar aus und markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in der europäischen Stromhandelsbilanz.\n\n**Günstigere Großhandelspreise als Schlüsselfaktor**\n\nAls Hauptursache für den Wandel identifiziert die Bundesnetzagentur die Preisentwicklung am deutschen Strommarkt. Die Großhandelspreise hierzulande sanken stärker als in den meisten Nachbarländern. Dadurch war es für ausländische Stromversorger häufiger wirtschaftlich attraktiv, Strom von deutschen Erzeugern zu beziehen. Umgekehrt gab es für deutsche Versorger seltener einen finanziellen Anreiz, Strom im Ausland einzukaufen.\n\nGrößter Abnehmer deutschen Stroms war im ersten Quartal erneut Österreich – wie bereits im Vorjahresquartal. Besonders deutliche Zuwächse verzeichneten die Exporte nach Dänemark und Norwegen. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Lieferungen nach Frankreich: Dort gingen die deutschen Stromexporte im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund die Hälfte zurück.\n\nAuf der Importseite war Dänemark der größte Stromlieferant für Deutschland, gefolgt von den Niederlanden und Frankreich. Diese Konstellation zeigt, wie eng die europäischen Strommärkte miteinander verflochten sind und wie stark Preissignale die grenzüberschreitenden Handelsströme lenken.\n\n**Erneuerbare Energien dominieren den Exportmix**\n\nBeim Blick auf die Energieträger zeigt sich die wachsende Bedeutung der Erneuerbaren: 57,1 Prozent der deutschen Stromexporte stammten aus erneuerbaren Quellen, angeführt von an Land erzeugtem Windstrom. Auch bei den Importen stieg der Anteil der Erneuerbaren auf 50,2 Prozent.\n\nBemerkenswert ist dabei ein Detail auf der Importseite: Die Bundesnetzagentur hält fest, dass Kernenergie erneut den größten Anteil unter den einzelnen Energieträgern bei den Stromimporten ausmachte. Dies verdeutlicht, dass Deutschland trotz des eigenen Atomausstiegs indirekt weiterhin von Kernkraft aus dem Ausland profitiert.\n\nFür Anleger, die den Energiesektor im Blick haben, liefert die Entwicklung wichtige Hinweise: Sinkende Großhandelspreise in Deutschland können die Margen heimischer Stromerzeuger unter Druck setzen, gleichzeitig aber die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Exportmarkt stärken. 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Interne Umfragen zeigen, dass die Bekanntheit der Marke Galaxy AI innerhalb eines Jahres von etwa 30 auf rund 80 Prozent zugenommen hat.\n\nMit der Ausweitung der KI-Funktionen will Samsung seine Position im globalen Wettbewerb stärken. Das Unternehmen versucht, im Smartphone-Markt wieder stärker an Apple heranzurücken und sich zugleich gegen chinesische Wettbewerber zu behaupten. Darüber hinaus sollen integrierte KI-Dienste auch in anderen Produktkategorien wie Fernsehern und Haushaltsgeräten eingesetzt werden. Für Google bedeutet die enge Zusammenarbeit mit Samsung einen zusätzlichen Schub im Wettbewerb mit anderen Anbietern von KI-Modellen, da der Zugang zu Hunderten Millionen Endgeräten neue Nutzer erschließt.\n\nParallel zu den Chancen durch KI steht Samsung jedoch vor Herausforderungen. Ein weltweit angespannter Markt für Speicherchips belastet die Kostenstruktur, insbesondere im Smartphone-Geschäft. Zwar profitiert die Halbleitersparte von höheren Preisen, doch die Knappheit wirkt sich auf Margen und Lieferketten aus. Das Management schließt Preisanpassungen bei Endprodukten nicht aus und spricht von unvermeidbaren Effekten durch gestiegene Chippreise. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen mit Partnern an langfristigen Strategien, um die Auswirkungen abzufedern.\n\nAuch der Markt für faltbare Smartphones entwickelt sich langsamer als zunächst erwartet. Technische Komplexität und ein noch begrenztes Angebot passender Anwendungen bremsen die Nachfrage. Dennoch rechnet Samsung damit, dass dieses Segment in den kommenden Jahren breiter angenommen wird. Marktbeobachter gehen zudem davon aus, dass der globale Smartphone-Markt unter dem Druck steigender Preise insgesamt schrumpfen könnte, was den Wettbewerb weiter verschärft.","2026-01-05T18:21:42.574Z","Konzern setzt auf breite KI-Integration trotz Chipengpässen",{"data":2036},[2037],{"id":2038,"attributes":2039},15049,{"name":2040,"alternativeText":14,"caption":14,"width":2041,"height":2042,"formats":2043,"hash":2070,"ext":2045,"mime":2048,"size":2071,"url":2072,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2073,"updatedAt":2073},"Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",1500,980,{"large":2044,"small":2052,"medium":2058,"thumbnail":2064},{"ext":2045,"url":2046,"hash":2047,"mime":2048,"name":2049,"path":14,"size":2050,"width":34,"height":2051},".jpg","https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","large_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","image\u002Fjpeg","large_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",54.79,653,{"ext":2045,"url":2053,"hash":2054,"mime":2048,"name":2055,"path":14,"size":2056,"width":41,"height":2057},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","small_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","small_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",19.61,327,{"ext":2045,"url":2059,"hash":2060,"mime":2048,"name":2061,"path":14,"size":2062,"width":48,"height":2063},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","medium_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","medium_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",35.38,490,{"ext":2045,"url":2065,"hash":2066,"mime":2048,"name":2067,"path":14,"size":2068,"width":2069,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","thumbnail_Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549","thumbnail_Shutterstock_2628447849 samsung galaxy ai.jpg",7.03,239,"Shutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549",106.1,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002FShutterstock_2628447849_samsung_galaxy_ai_5fe577d549.jpg","2026-01-05T18:21:39.572Z",{"data":14},{"data":2076},{"id":195,"attributes":2077},{"name":197,"bio":198,"slug":199,"createdAt":200,"updatedAt":201,"olduuid":202},{"data":2079},[2080],{"id":63,"attributes":2081},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"data":2083},[],{"data":2085},[2086,2092,2099,2104],{"id":42,"attributes":2087},{"name":2088,"slug":2089,"createdAt":2090,"updatedAt":2091,"Name_EN":2088},"Samsung","samsung","2023-08-25T19:28:14.904Z","2023-09-28T15:26:57.309Z",{"id":2093,"attributes":2094},1134,{"name":2095,"slug":2096,"createdAt":2097,"updatedAt":2098,"Name_EN":2095},"Smartphones","smartphones","2023-09-12T08:57:59.416Z","2023-09-28T15:33:01.971Z",{"id":1007,"attributes":2100},{"name":939,"slug":941,"createdAt":2101,"updatedAt":2102,"Name_EN":2103},"2023-08-10T17:04:48.826Z","2023-09-28T10:20:49.604Z","Artificial Intelligence",{"id":707,"attributes":2105},{"name":929,"slug":2106,"createdAt":2107,"updatedAt":2108,"Name_EN":2109},"technologie","2023-08-10T17:03:20.661Z","2023-08-23T14:57:28.958Z","Technology",[],[],{"data":2113},[],{"data":2115},[],{"data":2117},[],{"data":2119},[2120],{"id":909,"attributes":2121},{"name":954,"createdAt":2122,"updatedAt":2122,"slug":956},"2023-09-26T21:00:41.685Z",{"data":2124},[],{"data":2126},{"id":2127,"attributes":2128},18732,{"newsDate":1655,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2129,"slug":2130,"body":2131,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":2132,"updatedAt":2132,"Subtitle":2133,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2134,"company":2165,"author":2166,"sites":2175,"categories":2188,"tags":2190,"Content":2213,"popUp":14,"sidebarInfoBox":2214,"menu_can_categories":2215,"menu_js_categories":2217,"menu_ran_categories":2219,"menu_an_categories":2225,"menu_bov_categories":2230},"Kupferpreise erreichen neue Rekorde","kupferpreise-erreichen-neue-rekorde","Der Kupfermarkt steht vor einer Phase außergewöhnlicher Dynamik. 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Venezuela","oelpreise-reagieren-nur-verhalten-auf-ereignisse-in-venezuela","Die Ölpreise haben zum Wochenbeginn leicht nachgegeben, nachdem die Vereinigten Staaten den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht hatten. Die erste Reaktion an den Märkten fiel verhalten aus. Nach anfänglichen Verlusten von etwas mehr als einem Prozent erholten sich die Notierungen kurzzeitig, gaben im weiteren Verlauf jedoch wieder nach. Marktteilnehmer beschäftigen sich derzeit vor allem mit den möglichen kurz- und mittelfristigen Folgen des US-Einsatzes in dem ölreichen südamerikanischen Land.\n\nIn der Nacht auf Samstag hatten die USA mehrere Ziele in Venezuela angegriffen und Maduro festgenommen. Er wurde in die Vereinigten Staaten gebracht, wo ihm in New York wegen mutmaßlicher Drogendelikte der Prozess gemacht werden soll. Trotz der politischen Tragweite dieses Schrittes blieb eine starke und nachhaltige Reaktion an den Ölmärkten bislang aus, da Investoren die tatsächlichen Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage abwägen.\n\nAm Montagmorgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 60,45 US-Dollar und lag damit rund 30 Cent unter dem Schlusskurs vom Freitag. Die US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar verbilligte sich um 36 Cent auf 56,96 US-Dollar je Barrel. Insgesamt bewegten sich die Preise damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.\n\nVenezuela verfügt zwar über sehr große Ölreserven, kann diese jedoch aufgrund einer maroden Infrastruktur derzeit kaum nutzen. Das Land trägt weniger als ein Prozent zur weltweiten täglichen Ölproduktion bei und findet wegen des politischen Drucks aus Washington nur wenige Abnehmer. Die US-Regierung plant jedoch, die Ölproduktion mithilfe großer amerikanischer Konzerne wieder anzukurbeln, was mittelfristig zu einem höheren globalen Angebot führen könnte.\n\nExperten gehen ohnehin davon aus, dass das weltweite Ölangebot im Laufe des Jahres weiter steigen wird. Das Förderbündnis Opec+, angeführt von Saudi-Arabien und Russland, hatte seine Produktion im vergangenen Jahr schrittweise erhöht. Diese Ausweitung trug dazu bei, dass die Ölpreise zuletzt unter Druck gerieten. Für das erste Quartal soll die Förderung daher nicht weiter angehoben werden.\n\nVertreter des Bündnisses bestätigten diese Linie am Sonntag in einer kurzen Videokonferenz. Die Lage in Venezuela sei dabei nicht thematisiert worden, obwohl das Land Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder ist. Um die Produktion besser zu steuern, hatte die Opec ihren Kreis um weitere Staaten wie Russland, Brasilien und Mexiko zur Opec+ erweitert.","2026-01-05T18:06:13.560Z","Marktteilnehmer fokussieren sich stärker auf globales Angebot und Opec+-Strategie",{"data":2340},[2341],{"id":2342,"attributes":2343},9693,{"name":2344,"alternativeText":14,"caption":14,"width":2041,"height":2042,"formats":2345,"hash":2366,"ext":2045,"mime":2048,"size":2367,"url":2368,"previewUrl":14,"provider":59,"provider_metadata":14,"createdAt":2369,"updatedAt":2370},"shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",{"large":2346,"small":2351,"medium":2356,"thumbnail":2361},{"ext":2045,"url":2347,"hash":2348,"mime":2048,"name":2349,"path":14,"size":2350,"width":34,"height":2051},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","large_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","large_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",98.14,{"ext":2045,"url":2352,"hash":2353,"mime":2048,"name":2354,"path":14,"size":2355,"width":41,"height":2057},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","small_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","small_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",31.83,{"ext":2045,"url":2357,"hash":2358,"mime":2048,"name":2359,"path":14,"size":2360,"width":48,"height":2063},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","medium_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","medium_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",62.67,{"ext":2045,"url":2362,"hash":2363,"mime":2048,"name":2364,"path":14,"size":2365,"width":2069,"height":55},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","thumbnail_shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016","thumbnail_shutterstock_2034627839 Venezuela öl.jpg",9.62,"shutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016",181.97,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fshutterstock_2034627839_Venezuela_oel_285683a016.jpg","2023-10-20T03:08:17.020Z","2024-01-18T14:08:38.942Z",{"data":14},{"data":2373},{"id":362,"attributes":2374},{"name":364,"bio":365,"slug":366,"createdAt":367,"updatedAt":368,"olduuid":369},{"data":2376},[2377,2379],{"id":63,"attributes":2378},{"name":77,"shortname":78,"url":79,"createdAt":80,"updatedAt":81,"olduuid":82,"language":83,"siteid":84},{"id":619,"attributes":2380},{"name":2181,"shortname":2182,"url":2183,"createdAt":2184,"updatedAt":2185,"olduuid":2186,"language":83,"siteid":2187},{"data":2382},[],{"data":2384},[2385,2391,2393,2400],{"id":967,"attributes":2386},{"name":900,"slug":2387,"createdAt":2388,"updatedAt":2389,"Name_EN":2390},"oil","2023-08-10T17:03:47.541Z","2023-09-28T15:07:20.210Z","Oil",{"id":1412,"attributes":2392},{"name":1414,"slug":1415,"createdAt":1416,"updatedAt":1417,"Name_EN":1418},{"id":2394,"attributes":2395},31,{"name":2396,"slug":2397,"createdAt":2398,"updatedAt":2399,"Name_EN":2396},"USA","usa","2023-08-10T16:56:32.686Z","2023-09-28T15:51:16.985Z",{"id":2401,"attributes":2402},1354,{"name":2403,"slug":2404,"createdAt":2405,"updatedAt":2405,"Name_EN":2403},"Venezuela","venezuela","2023-11-04T06:43:46.850Z",[],[],{"data":2409},[],{"data":2411},[],{"data":2413},[2414],{"id":2193,"attributes":2415},{"name":2416,"createdAt":2417,"updatedAt":2417,"slug":2418},"Rohstoffe & Politik","2023-09-26T20:59:15.822Z","rohstoffe-und-politik",{"data":2420},[2421],{"id":420,"attributes":2422},{"name":900,"createdAt":1228,"updatedAt":1229,"slug":902},{"data":2424},[],{"data":2426},{"id":2427,"attributes":2428},18122,{"newsDate":2429,"hideDate":9,"directLinkOnly":10,"title":2430,"slug":2431,"body":2432,"compensationDisclaimer":14,"createdAt":2433,"updatedAt":2433,"Subtitle":2434,"olduuid":14,"Opinion":9,"scheduledDate":14,"Language":17,"image":2435,"company":2466,"author":2467,"sites":2470,"categories":2476,"tags":2478,"Content":2495,"popUp":14,"sidebarInfoBox":2496,"menu_can_categories":2497,"menu_js_categories":2499,"menu_ran_categories":2501,"menu_an_categories":2509,"menu_bov_categories":2515},"2025-11-18","Barrick prüft Aufspaltung des Konzerns","barrick-prueft-aufspaltung-des-konzerns","Der Vorstand von Barrick Mining hat die Möglichkeit erörtert, den Konzern in zwei eigenständige Unternehmen aufzuteilen, die sich auf unterschiedliche Regionen konzentrieren sollen. Vier mit den Überlegungen vertraute Personen berichteten, dass eine Einheit auf Nordamerika ausgerichtet wäre, während die zweite die Aktivitäten in Afrika und Asien bündeln würde. Nach diesen Informationen wird zusätzlich geprüft, ob afrikanische Vermögenswerte sowie das Projekt Reko Diq in Pakistan nach gesicherter Finanzierung veräußert werden könnten.\n\nIn Mali steht das Unternehmen vor der Aufgabe, einen Konflikt mit der dortigen Militärregierung beizulegen, bevor ein Verkauf der betreffenden Mine möglich wäre. Zu den laufenden Diskussionen äußerte sich das Unternehmen nicht. Der Interimschef betonte lediglich, dass man zu Spekulationen generell keine Stellung nehme. Nach Angaben der Informanten sind die Gespräche bisher ergebnisoffen.\n\nDie Überlegungen laufen darauf hinaus, die Integration von Randgold rückgängig zu machen. Dabei würden auch Vermögenswerte abgestoßen, die damals unter der Führung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden eingebracht worden waren. 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Zuletzt verlor das Unternehmen die Kontrolle über eine besonders ertragsstarke Mine in Mali. Ein Streit über neue steuerliche Regelungen führte zur Beschlagnahme von Goldbeständen sowie zur Einsetzung eines vorläufigen Verwalters. Mehrere Beschäftigte des Unternehmens befinden sich weiterhin in Haft.\n\nNach Ansicht mancher Anteilseigner besitzt insbesondere Nevada erheblichen Wert. Die dortige Mine, die gemeinsam mit einem großen Branchenpartner betrieben wird, könnte als eigenständiges Unternehmen zu den weltweit kapitalstärksten Goldproduzenten zählen. 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