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Auf der Plattform X stellte er klar: Er habe lediglich die Hälfte seiner Position geschlossen – und zwar nur deshalb, weil der Trade schlicht „zu groß\" geworden sei. Burry betonte, er verliere sich nicht in Optionsgeschäften, die gut laufen, und halte weiterhin erhebliche Short-Exposure über Januar-2027-Puts.\n\nSeine bärische These, die er erstmals im Januar 2026 öffentlich darlegte, dreht sich um Oracles aggressive Ausgaben für KI-Infrastruktur und die starke Abhängigkeit vom KI-Unternehmen OpenAI. Diese Einschätzung erhielt kürzlich institutionelle Bestätigung: S&P Global Ratings stufte Oracles Kreditrating am 9. Juli auf BBB- herab – nur noch eine Stufe über dem sogenannten Junk-Status.\n\n**Oracle: Kreditabstufung und Kurssturz**\n\nS&P begründete die Herabstufung mit einem extremen Konzentrationsrisiko: OpenAI macht rund die Hälfte von Oracles Auftragsbestand in Höhe von 638 Milliarden US-Dollar aus. Hinzu kommt ein prognostiziertes Free-Cash-Flow-Defizit von 42 Milliarden US-Dollar für das Geschäftsjahr 2027. Diese Zahlen verdeutlichen, wie stark Oracle auf das Wachstum eines einzigen Partners angewiesen ist.\n\nAn der Börse spiegelt sich die Skepsis der Institutionellen wider: Oracle-Aktien markierten am 18. Juli ein 52-Wochen-Tief von 121,50 US-Dollar – ein Rückgang von 63 Prozent gegenüber dem Allzeithoch von 345,72 US-Dollar. Trotz dieser fundamentalen Belastungen zeigt sich die Retail-Community auf Plattformen wie Stocktwits weiterhin „extrem bullish\", was auf eine deutliche Diskrepanz zwischen institutionellen Analysten und Privatanlegern hindeutet.\n\nZusätzlichen Druck könnte eine geplante Kapitalerhöhung von 20 Milliarden US-Dollar im weiteren Verlauf des Jahres 2026 erzeugen. 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Ohne eine dringende Aufstockung der Mittel müssten Ausbildungsmaßnahmen für das US-Militär gekürzt werden. Die Aussage fiel im Rahmen einer Anhörung vor Abgeordneten in Washington.\n\nHegseth reagierte damit auf eine direkte Frage der republikanischen Senatorin Susan Collins zu den möglichen Auswirkungen der bestehenden Finanzierungslücke. „Es gibt Ausbildungsmaßnahmen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft, die eingeschränkt werden müssten, wenn unser Budgetbedarf nicht gedeckt wird, und zwar dringend\", sagte Hegseth wörtlich. Die Aussage des Verteidigungsministers unterstreicht den Ernst der Lage für die US-Streitkräfte.\n\nBesonders bemerkenswert ist, dass die Warnung nicht von einem Kritiker der Regierung, sondern vom Verteidigungsminister selbst kommt – und das gegenüber einer Senatorin aus den eigenen Reihen der Republikaner. Susan Collins gilt als einflussreiche Stimme im Senat und sitzt dem Haushaltsausschuss vor, was der Anhörung besonderes Gewicht verleiht.\n\n**Liquiditätskrise bei einzelnen Teilstreitkräften möglich**\n\nNeben Hegseths Warnung zur Ausbildung äußerte Senatorin Collins selbst eine weitere ernste Befürchtung: Einigen Teilstreitkräften drohe kurzfristig eine Liquiditätskrise. Dies deutet darauf hin, dass die Finanzierungsprobleme nicht nur langfristige Planungen betreffen, sondern möglicherweise auch den laufenden Betrieb einzelner Militärbereiche gefährden könnten.\n\nFür deutsche Beobachter ist diese Entwicklung aus mehreren Gründen relevant. Die USA sind der wichtigste NATO-Partner Deutschlands und tragen traditionell den größten Teil der Allianzlasten. Engpässe bei der Ausbildung des US-Militärs könnten mittelfristig Auswirkungen auf die gemeinsame Verteidigungsfähigkeit des Bündnisses haben. Gleichzeitig steht Deutschland selbst unter Druck, seine eigenen Verteidigungsausgaben zu erhöhen.\n\n**Haushaltsdebatte in Washington spitzt sich zu**\n\nDie Aussagen Hegseths fallen in eine Zeit intensiver Haushaltsdebatten im US-Kongress. Ohne eine Einigung auf neue Mittel sehen sich die Streitkräfte offenbar gezwungen, Prioritäten zu setzen und bestimmte Ausbildungsprogramme zurückzufahren. Wie groß die konkrete Finanzierungslücke ist und welche Teilstreitkräfte besonders betroffen wären, ließ Hegseth in seiner Aussage offen.\n\nDie Warnung des Verteidigungsministers dürfte den Druck auf den Kongress erhöhen, rasch eine Lösung für die Haushaltsfrage zu finden. Militärische Ausbildung gilt als eine der Grundvoraussetzungen für die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte – Einschränkungen in diesem Bereich hätten direkte Folgen für die operative Leistungsfähigkeit des US-Militärs.","2026-07-22T07:34:04.199Z","US-Verteidigungsminister Pete Hegseth schlägt Alarm: Ohne dringende Budgetaufstockung müsse die militärische Ausbildung eingeschränkt werden.",{"data":265},[266],{"id":267,"attributes":268},38370,{"name":269,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":270,"hash":291,"ext":27,"mime":30,"size":292,"url":293,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":294,"updatedAt":294},"f03f9af1-239e-4b65-a2c3-f52405b81ab1.png",{"large":271,"small":276,"medium":281,"thumbnail":286},{"ext":27,"url":272,"hash":273,"mime":30,"name":274,"path":12,"size":275,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977.png","large_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977","large_f03f9af1-239e-4b65-a2c3-f52405b81ab1.png",1110.88,{"ext":27,"url":277,"hash":278,"mime":30,"name":279,"path":12,"size":280,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977.png","small_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977","small_f03f9af1-239e-4b65-a2c3-f52405b81ab1.png",300.11,{"ext":27,"url":282,"hash":283,"mime":30,"name":284,"path":12,"size":285,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977.png","medium_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977","medium_f03f9af1-239e-4b65-a2c3-f52405b81ab1.png",647.92,{"ext":27,"url":287,"hash":288,"mime":30,"name":289,"path":12,"size":290,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977.png","thumbnail_f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977","thumbnail_f03f9af1-239e-4b65-a2c3-f52405b81ab1.png",75.69,"f03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977",340.09,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Ff03f9af1_239e_4b65_a2c3_f52405b81ab1_1e3140c977.png","2026-07-22T07:34:05.516Z",{"id":296,"attributes":297},42352,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":298,"slug":299,"body":300,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":301,"updatedAt":301,"Subtitle":302,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":303},"Luxus-Fahrdienst Wheely klagt gegen New Yorks Datenpflicht für Mietwagen","luxus-fahrdienst-wheely-klagt-gegen-new-yorks-datenpflicht-fur-mietwagen","Das Londoner Luxus-Taxiunternehmen Wheely befördert seine prominente und geschäftliche Klientel in unmarkierten Fahrzeugen – und verpflichtet seine Fahrer zur Unterzeichnung von Geheimhaltungsvereinbarungen. Diskretion ist das Kernversprechen des Unternehmens. Doch in New York stößt dieses Geschäftsmodell auf ein ernstes rechtliches Hindernis.\n\nSeit seinem Markteintritt im März 2025 befindet sich Wheely in einem Rechtsstreit mit der Stadt New York. Der Streitpunkt: eine langjährige städtische Auflage, nach der alle Mietwagen monatliche Aufzeichnungen über jede einzelne Fahrt einreichen müssen. Diese Daten umfassen den genauen Zeitpunkt und Ort jeder Abholung und jedes Absetzens sowie die Identifikation des Fahrers und das Kennzeichen des Fahrzeugs.\n\n**Wheely sieht staatliche Massenüberwachung**\n\nWheely wertet diese Anforderung als einen schwerwiegenden Eingriff in die Privatsphäre seiner Fahrgäste. Das Unternehmen argumentiert, dass die Datenpflicht einem weitreichenden System staatlicher Überwachung gleichkomme, das jährlich Millionen von Fahrgästen betreffe.\n\n„Wir sind der Überzeugung, dass Fahrgäste das Recht haben, in ihrer Stadt zu reisen, ohne dass ihre Bewegungen von der Regierung verfolgt werden\", sagte Wheely-Gründer und Vorstandsvorsitzender Anton Chirkunov in einem Interview. Für ein Unternehmen, dessen gesamtes Angebot auf absoluter Vertraulichkeit aufgebaut ist, stellt die Weitergabe solcher Bewegungsprofile an Behörden einen fundamentalen Widerspruch zum eigenen Geschäftsmodell dar.\n\nChirkunov, ein schweizerisch-russischer Geschäftsmann, gründete Wheely im Jahr 2012 in London. Seitdem hat das Unternehmen seinen Dienst auf weitere Metropolen ausgeweitet und ist heute neben London auch in Paris und Dubai aktiv. New York ist damit der jüngste und wohl anspruchsvollste Markt, in den Wheely vorgedrungen ist – sowohl regulatorisch als auch wettbewerbstechnisch.\n\n**Chauffeure mit Akademie-Ausbildung und Spitzengehältern**\n\nDas Premiumversprechen von Wheely beginnt bereits bei der Fahrerauswahl. Die Chauffeure des Unternehmens durchlaufen eine eigens eingerichtete „Chauffeur Academy\", in der sie angemessene Etikette, Kleidung und Diskretion erlernen. Nach ihrem Abschluss können die Fahrer bis zu 12.000 US-Dollar im Monat verdienen – ein Gehalt, das weit über dem Branchendurchschnitt liegt und die Exklusivität des Dienstleisters unterstreicht.\n\nFür deutsche Privatanleger und Beobachter des Mobilitätssektors ist der Fall Wheely aus mehreren Gründen interessant. Er beleuchtet die wachsende Spannung zwischen städtischen Regulierungsbehörden, die Fahrtdaten zur Verkehrsplanung und Aufsicht nutzen wollen, und privaten Anbietern, die Datenschutz als Wettbewerbsvorteil positionieren. Zugleich zeigt er, wie schwierig die Expansion europäischer Premiumanbieter in den stark regulierten US-Markt sein kann.\n\nDer Ausgang des Rechtsstreits dürfte nicht nur für Wheely richtungsweisend sein, sondern auch für andere Fahrdienste, die auf Diskretion und Datenschutz setzen. Ob New York seine Datenpflicht lockert oder Wheely sich dem städtischen Regelwerk beugen muss, bleibt abzuwarten.","2026-07-22T07:26:20.688Z","Der Premiumanbieter Wheely kämpft juristisch gegen eine städtische Auflage, die detaillierte Fahrtdaten aller Mietwagen verlangt.",{"data":304},[305],{"id":306,"attributes":307},38352,{"name":308,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":309,"hash":330,"ext":27,"mime":30,"size":331,"url":332,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":333,"updatedAt":333},"8519d55e-3fce-475b-83d2-b9aea7cddcee.png",{"large":310,"small":315,"medium":320,"thumbnail":325},{"ext":27,"url":311,"hash":312,"mime":30,"name":313,"path":12,"size":314,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07.png","large_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07","large_8519d55e-3fce-475b-83d2-b9aea7cddcee.png",877.03,{"ext":27,"url":316,"hash":317,"mime":30,"name":318,"path":12,"size":319,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07.png","small_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07","small_8519d55e-3fce-475b-83d2-b9aea7cddcee.png",224.24,{"ext":27,"url":321,"hash":322,"mime":30,"name":323,"path":12,"size":324,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07.png","medium_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07","medium_8519d55e-3fce-475b-83d2-b9aea7cddcee.png",495.26,{"ext":27,"url":326,"hash":327,"mime":30,"name":328,"path":12,"size":329,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07.png","thumbnail_8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07","thumbnail_8519d55e-3fce-475b-83d2-b9aea7cddcee.png",58.92,"8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07",258.04,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F8519d55e_3fce_475b_83d2_b9aea7cddcee_7148f2af07.png","2026-07-22T07:26:22.237Z",{"id":335,"attributes":336},42413,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":337,"slug":338,"body":339,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":340,"updatedAt":340,"Subtitle":341,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":342},"Tokio empfiehlt kurze Hosen im Büro – Frauen klagen über Beinhaar-Belästigung","tokio-empfiehlt-kurze-hosen-im-buro-frauen-klagen-uber-beinhaar-belastigung","Die Stadtverwaltung von Tokio ruft Büroangestellte dazu auf, im Sommer kurze Hosen, T-Shirts und Sneaker zu tragen. Gouverneurin Yuriko Koike führte die Initiative „Tokyo Cool Biz\" im April ein, um die seit Jahren bekannte Sommerkampagne zur Abkühlung weiter auszubauen. Fast vier Monate nach der Einführung zeigt sich: Die Reaktionen sind gespalten.\n\nEinerseits begrüßen viele Arbeitnehmer die gelockerten Regeln als willkommene Erleichterung in der extremen Sommerhitze. Andererseits entzündet sich eine gesellschaftliche Debatte über Fairness und Körpernormen am Arbeitsplatz. Denn während Männer nun offen Bein zeigen dürfen, wird von Frauen weiterhin erwartet, beim Beinzeigen Strumpfhosen zu tragen.\n\nBesonders auffällig ist das Phänomen, das online unter dem Begriff „Sunehara\" kursiert – auf Deutsch etwa „Beinhaar-Belästigung\". Damit beschreiben Frauen das Unbehagen, unfreiwillig mit der Beinbehaarung männlicher Kollegen konfrontiert zu werden. Der Begriff hat in sozialen Netzwerken in Japan für rege Diskussionen gesorgt.\n\n**Geteilte Meinungen in der Bevölkerung**\n\nEine Umfrage der Gorilla Clinic vom Juni zeigt das gespaltene Stimmungsbild deutlich: 53,5 Prozent der Befragten lehnen das Tragen kurzer Hosen bei der Arbeit im Sommer ab, während 46,5 Prozent die neue Empfehlung befürworten. Als Hauptgrund für die Ablehnung nannten beide Geschlechter die Sorge um Körperform und Körperbehaarung. Laut der Klinik war der Frauenanteil unter den Befragten deutlich höher, was darauf hindeutet, dass Frauen dem Anblick nackter Männerbeine skeptischer gegenüberstehen.\n\nAkifumi Funatsu, Direktor der Gorilla Clinic, berichtet von einem wachsenden Interesse an Laser-Haarentfernung – und zwar nicht aus rein kosmetischen Gründen. Immer mehr männliche Kunden kämen in die Klinik, weil sie das Entfernen der Beinbehaarung als Frage der „sozialen Etikette beim Tragen kurzer Hosen\" betrachteten. Funatsu erklärt, Männer hätten das Gefühl, ihr Umfeld nicht stören zu wollen.\n\nDie Stadtverwaltung selbst betont den freiwilligen Charakter der Initiative. „Wir wollen den Menschen angesichts der extremen Hitze mehr Optionen bieten und ihnen nicht vorschreiben, was sie zu tragen haben. Es sollte kein Problem sein, solange die Arbeitskleidung niemanden beleidigt\", sagte Noboru Watanabe, Umweltbeauftragter der Stadtverwaltung von Tokio, gegenüber der BBC.\n\n**Hintergrund: Eine Kampagne mit langer Geschichte**\n\nDie Wurzeln von „Tokyo Cool Biz\" reichen bis ins Jahr 2005 zurück. Damals führte Koike als japanische Umweltministerin die nationale Energiesparkampagne „Cool Biz\" ein, die Büroangestellte dazu ermutigte, auf Kurzarmhemden umzusteigen und auf Krawatte und Sakko zu verzichten. Der damalige Premierminister Junichiro Koizumi trug maßgeblich zur Bekanntheit der Kampagne bei, indem er regelmäßig ohne Krawatte oder Sakko in der Öffentlichkeit auftrat.\n\nNach dem verheerenden Tohoku-Erdbeben und dem Tsunami im März 2011 weitete die Regierung die Initiative unter dem Namen „Super Cool Biz\" aus, um den Energieverbrauch sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause zu senken. In den letzten Jahren haben zudem immer mehr japanische Arbeitnehmer – insbesondere in Start-ups und Technologieunternehmen – begonnen, Freizeitkleidung zu tragen. Die aktuelle Empfehlung der Tokioter Stadtregierung hat diesen Trend nun gesellschaftlich weiter legitimiert.\n\n**Rekordtemperaturen und Hitzeschutz in Japan**\n\nDer Hintergrund der Initiative ist ernst: Japan erlebt wie viele andere Teile der Welt Rekordhitze. Meteorologen warnen vor einem besonders extremen Sommer. Die japanische Wetterbehörde hat eigens den Begriff „Kokusho-bi\" eingeführt – „brutal heißer Tag\" –, der gilt, wenn das Thermometer über 40 Grad Celsius steigt.\n\nDie Folgen sind gravierend: In der Woche vom 6. bis 12. Juli starben in Japan sieben Menschen an einem Hitzschlag, und 4.580 Personen mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Neben der Lockerung des Dresscodes greifen die Einwohner zu einer Reihe von Hilfsmitteln: Kleidung mit integrierten Ventilatoren, Einweg-Feuchttücher, UV- und hitzeabweisende Regenschirme sowie tragbare Handventilatoren sind landesweit gefragt.\n\nExperten des Japan Academic Network for Disaster Reduction betonen zudem die Bedeutung der Hitzeakklimatisierung. Der Körper benötige mehrere Wochen, um sich an hohe Temperaturen anzupassen. Daher empfehlen sie, bereits während der Regenzeit mit Vorbereitungen zu beginnen – bevor die volle Sommerhitze einsetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass Japan mit hoher Luftfeuchtigkeit kämpft, die das Verdampfen von Schweiß erschwert und damit die natürliche Kühlungsfähigkeit des Körpers einschränkt.","2026-07-22T07:50:18.077Z","Japans Hauptstadt lockert den Dresscode am Arbeitsplatz – doch die Initiative sorgt für eine unerwartete gesellschaftliche Debatte.",{"data":343},[344],{"id":345,"attributes":346},38413,{"name":347,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":348,"hash":369,"ext":27,"mime":30,"size":370,"url":371,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":372,"updatedAt":372},"2cd421e6-6c08-488a-983a-5dd587f07134.png",{"large":349,"small":354,"medium":359,"thumbnail":364},{"ext":27,"url":350,"hash":351,"mime":30,"name":352,"path":12,"size":353,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755.png","large_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755","large_2cd421e6-6c08-488a-983a-5dd587f07134.png",1171.55,{"ext":27,"url":355,"hash":356,"mime":30,"name":357,"path":12,"size":358,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755.png","small_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755","small_2cd421e6-6c08-488a-983a-5dd587f07134.png",296.3,{"ext":27,"url":360,"hash":361,"mime":30,"name":362,"path":12,"size":363,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755.png","medium_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755","medium_2cd421e6-6c08-488a-983a-5dd587f07134.png",661.16,{"ext":27,"url":365,"hash":366,"mime":30,"name":367,"path":12,"size":368,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755.png","thumbnail_2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755","thumbnail_2cd421e6-6c08-488a-983a-5dd587f07134.png",73.77,"2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755",384.14,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F2cd421e6_6c08_488a_983a_5dd587f07134_90d3cb4755.png","2026-07-22T07:50:19.075Z",{"id":374,"attributes":375},42421,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":376,"slug":377,"body":378,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":379,"updatedAt":379,"Subtitle":380,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":381},"Jamie Dimon warnt vor Staatsanleihen – Anleger setzen auf Kurzläufer","jamie-dimon-warnt-vor-staatsanleihen-anleger-setzen-auf-kurzlaufer","Jamie Dimon, CEO von JPMorgan und Chef der größten Bank der USA, hat in dieser Woche eine doppelte Warnung ausgesprochen: Sowohl der Aktienmarkt als auch der Markt für langlaufende US-Staatsanleihen seien aus seiner Sicht unattraktiv. In einem Interview mit CNBC sagte Dimon, er würde keine langlaufenden Staatsanleihen kaufen. „Die 10-jährige Anleihe sollte wahrscheinlich bei 4% bis 4,5% liegen\", so der Bankenchef wörtlich.\n\nDerzeit rentiert die 10-jährige US-Staatsanleihe bei 4,6%. Die Rendite ist im Jahresverlauf gestiegen, weil der Markt seine Erwartungen verschoben hat – weg von baldigen Zinssenkungen der US-Notenbank Federal Reserve, hin zu der Einschätzung, dass eine Zinserhöhung wahrscheinlicher sein könnte. Da Anleihekurse und Renditen sich entgegengesetzt bewegen, bedeutet steigende Rendite fallende Kurse – ein ungünstiges Umfeld für Inhaber langlaufender Papiere.\n\nDimon sieht selbst dann kaum Aufwärtspotenzial für langlaufende Staatsanleihen, wenn die Inflation wieder näher an das 2%-Ziel der Fed heranrücken sollte. Zusätzlich belasten allgemeine Sorgen über die US-Staatsausgaben und das Defizitniveau die Aussichten für die Renditen.\n\n**Anleger setzen bereits auf kurzfristige Staatsanleihen**\n\nViele Investoren haben diese Einschätzung bereits vor Dimons Warnung in die Tat umgesetzt. Daten zu ETF-Mittelzuflüssen zeigen, dass der iShares 0-3 Month Treasury Bond ETF (SGOV) in diesem Jahr mehr Kapital angezogen hat als jeder andere Anleihen-ETF. Laut ETFAction.com verzeichnete der Fonds Nettozuflüsse von 47,5 Milliarden US-Dollar.\n\nMit einem verwalteten Vermögen von fast 100 Milliarden US-Dollar ist der SGOV inzwischen zum drittgrößten Anleihen-ETF überhaupt aufgestiegen. Nur der Vanguard Total Bond Market ETF (BND) und der iShares Core US Aggregate Bond ETF (AGG) sind noch größer. Im Gesamtranking aller ETFs nach Mittelzuflüssen belegt der SGOV den fünften Platz – übertroffen lediglich von den großen S&P-500-Kernfonds von Vanguard, iShares und State Street sowie dem Vanguard Total Stock Market ETF.\n\nDiese Dynamik hielt das gesamte Jahr über an. Auch im Monat Juni belegte der SGOV den fünften Platz unter allen ETFs bei den Mittelzuflüssen. Im vergangenen Jahr waren der Vanguard Total Bond Market und der iShares 0-3 Month Treasury Bond ETF die einzigen Renten-ETFs unter den Top 10 der ETFs nach Mittelzuflüssen insgesamt.\n\n**Buffett als prominenter Fürsprecher kurzfristiger Anleihen**\n\nDie Strategie, kurzfristige Staatsanleihen als Puffer gegen Marktvolatilität einzusetzen, ist nicht neu. Prominentester Befürworter ist Warren Buffett, der in seinem Jahresbericht 2013 an die Berkshire-Hathaway-Aktionäre schrieb, sein Nachlassplan für seine Frau sehe eine Aufteilung von 90% im S&P 500 und 10% in kurzfristigen Staatsanleihen vor – was für die meisten langfristigen Anleger gut genug sei.\n\nFür deutsche Privatanleger ist der Kontext bedeutsam: Wer sein Portfolio gegen einen möglichen Aktienmarktabschwung absichern möchte, greift klassischerweise auf den „Flight to Safety\" in Staatsanleihen zurück. Dimons Warnung macht jedoch deutlich, dass dieser Schutz im aktuellen Umfeld nur bei kurzlaufenden Papieren greift. Langlaufende Anleihen bleiben angesichts von Zinsrisiken, Inflationsunsicherheit und Defizitsorgen unter Druck.\n\nParallel dazu fließen weiterhin Rekordsummen in Aktien-ETFs. Der US-ETF-Markt erreichte zur Jahresmitte ein verwaltetes Vermögen von über 1 Billion US-Dollar, wobei Aktien-ETFs fast die Hälfte dieser Summe ausmachten. Die Kombination aus hohen Aktienbewertungen und einem schwierigen Anleihenmarkt stellt Anleger damit vor eine anspruchsvolle Abwägung.","2026-07-22T07:56:12.137Z","JPMorgan-Chef Jamie Dimon meidet langlaufende US-Staatsanleihen. Viele Anleger haben diese Entscheidung längst vorweggenommen.",{"data":382},[383],{"id":384,"attributes":385},38421,{"name":386,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":387,"hash":408,"ext":27,"mime":30,"size":409,"url":410,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":411,"updatedAt":411},"b5a9ae8a-1924-4955-ae99-4274ce8060a8.png",{"large":388,"small":393,"medium":398,"thumbnail":403},{"ext":27,"url":389,"hash":390,"mime":30,"name":391,"path":12,"size":392,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af.png","large_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af","large_b5a9ae8a-1924-4955-ae99-4274ce8060a8.png",1497.01,{"ext":27,"url":394,"hash":395,"mime":30,"name":396,"path":12,"size":397,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af.png","small_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af","small_b5a9ae8a-1924-4955-ae99-4274ce8060a8.png",381.68,{"ext":27,"url":399,"hash":400,"mime":30,"name":401,"path":12,"size":402,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af.png","medium_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af","medium_b5a9ae8a-1924-4955-ae99-4274ce8060a8.png",850.45,{"ext":27,"url":404,"hash":405,"mime":30,"name":406,"path":12,"size":407,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af.png","thumbnail_b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af","thumbnail_b5a9ae8a-1924-4955-ae99-4274ce8060a8.png",87.68,"b5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af",639.13,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fb5a9ae8a_1924_4955_ae99_4274ce8060a8_b2beefe1af.png","2026-07-22T07:56:13.855Z",{"id":413,"attributes":414},42456,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":415,"slug":416,"body":417,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":418,"updatedAt":418,"Subtitle":419,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":420},"Imperial Metals: Geringere Q2-Produktion, neue Absetzbecken-Genehmigung erhalten","imperial-metals-geringere-q2-produktion-neue-absetzbecken-genehmigung-erhalten","Die an der Toronto Stock Exchange (TSX) notierte Imperial Metals Corporation hat ihre Produktionszahlen für das zweite Quartal veröffentlicht und gleichzeitig eine bedeutende Genehmigung für die Erweiterung des Absetzbeckens ihrer Mine Mount Polley bekanntgegeben. Das Unternehmen produzierte im zweiten Quartal 3,3 Millionen Pfund Kupfer und 6.848 Unzen Gold – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal, in dem noch 9,4 Millionen Pfund Kupfer und 11.061 Unzen Gold gefördert wurden.\n\nAls Hauptursache für den Produktionsrückgang nennt Imperial die Verarbeitung von minderwertigem Haldenmaterial in der Mühle. Dieses Material führte zu niedrigeren Kupfer- und Goldgehalten im Verarbeitungsprozess. Das Unternehmen betont jedoch, dass die Mine weiterhin im Plan liegt, ihre Prognose für das Gesamtjahr zu erfüllen.\n\n**Maßnahmen zur Verbesserung der Erzgehalte**\n\nImperial hat bereits drei konkrete Initiativen eingeleitet, um die Erzgehalte im dritten Quartal zu verbessern. Erstens wurde der Abbau in der Grube C2, die relativ hochgradiges Gold enthält, umgeplant: Im ersten Halbjahr lag die Produktion dort um 800.000 Tonnen unter den Erwartungen, was basierend auf dem Blockmodell der Grube rund 6.000 Unzen gewinnbares Gold entspricht. Das Material soll nun in den Sommermonaten an die Mühle geliefert werden, da wärmere und trockenere Bedingungen die Verarbeitung erleichtern – der hohe Tongehalt des Erzes hatte die Verarbeitung im Winter und Frühjahr erheblich erschwert.\n\nZweitens erschließt Imperial bereits in diesem Quartal eine kleine, hochgradige Grube namens Boundary. Deren Abbau war ursprünglich erst für das Ende der Lebensdauer der Mine Mount Polley geplant, wird nun jedoch vorgezogen, um der Mühle frühzeitig eine geringe Menge an höhergradigem Material zuzuführen. Drittens soll bis zum vierten Quartal dieses Jahres höhergradiges Material aus dem Bereich der Phase 5 der Mine an die Mühle geliefert werden, wodurch die Verarbeitung minderwertiger Vorräte hinfällig wird.\n\n**Genehmigung für Absetzbecken bis 987 Meter Höhe**\n\nParallel zur Produktionsmeldung gab Imperial eine wichtige regulatorische Entscheidung bekannt: Das Environmental Assessment Office von British Columbia hat den Bau des Absetzbeckens (Tailings Dam) Mount Polley bis zu einer Höhe von 987 Metern empfohlen – gegenüber der zuvor genehmigten Höhe von 974 Metern. Sowohl der Minister für Bergbau und kritische Mineralien als auch der Minister für Umwelt und Parks von British Columbia haben ihre Zustimmung und die entsprechenden Genehmigungen erteilt.\n\nAbsetzbecken, auch Tailings Dams genannt, sind für den Bergbaubetrieb essenziell: Sie dienen der sicheren Lagerung von Rückständen, die bei der Erzverarbeitung anfallen. Die erweiterte Anlage wird die Lagerung jener Rückstände ermöglichen, die durch den bis 2034 geplanten erweiterten Abbau bei Mount Polley entstehen. Imperial hatte im Vorfeld Konsultationen mit den First Nations der Region durchgeführt, wie es das umweltrechtliche Genehmigungsverfahren in British Columbia vorsieht.\n\n**Exploration bei Huckleberry läuft weiter**\n\nNeben den Aktivitäten bei Mount Polley setzt Imperial die Exploration in der Mine Huckleberry fort. Ziel ist es, eine Erweiterung der Zone „Main\" in Richtung Südwesten sowie einen Molybdän-Trend zu testen, der durch historische Sprenglöcher in der Grube der Zone „Main\" definiert wurde. Alle bisher abgeschlossenen Bohrungen – darunter 22 Diamantkernbohrungen zu Beginn des Jahres – stießen auf Kupfer-, Molybdän-, Silber- und Goldmineralisierungen, wie das Unternehmen bestätigte.\n\nImperial Metals ist ein kanadisches Bergbauunternehmen mit Fokus auf Kupfer- und Goldproduktion in British Columbia. Die Mine Mount Polley ist eines der bekanntesten Projekte des Unternehmens, auch weil sie 2014 durch einen Dammbruch des Absetzbeckens international Schlagzeilen machte. Die nun erteilte Genehmigung für die Erweiterung des Tailings Dams unterstreicht die regulatorische Bedeutung solcher Infrastrukturprojekte im kanadischen Bergbausektor.","2026-07-22T14:38:11.526Z","Imperial Metals meldet deutlich niedrigere Kupfer- und Goldproduktion im zweiten Quartal, erhält aber wichtige Umweltgenehmigung für Mount Polley.",{"data":421},[422],{"id":423,"attributes":424},38455,{"name":425,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":426,"hash":447,"ext":27,"mime":30,"size":448,"url":449,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":450,"updatedAt":450},"15aa7e6d-ec85-43a2-8fcf-9df46d2d3d98.png",{"large":427,"small":432,"medium":437,"thumbnail":442},{"ext":27,"url":428,"hash":429,"mime":30,"name":430,"path":12,"size":431,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899.png","large_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899","large_15aa7e6d-ec85-43a2-8fcf-9df46d2d3d98.png",1607.58,{"ext":27,"url":433,"hash":434,"mime":30,"name":435,"path":12,"size":436,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899.png","small_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899","small_15aa7e6d-ec85-43a2-8fcf-9df46d2d3d98.png",404.25,{"ext":27,"url":438,"hash":439,"mime":30,"name":440,"path":12,"size":441,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899.png","medium_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899","medium_15aa7e6d-ec85-43a2-8fcf-9df46d2d3d98.png",905.16,{"ext":27,"url":443,"hash":444,"mime":30,"name":445,"path":12,"size":446,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899.png","thumbnail_15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899","thumbnail_15aa7e6d-ec85-43a2-8fcf-9df46d2d3d98.png",92.11,"15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899",709.69,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F15aa7e6d_ec85_43a2_8fcf_9df46d2d3d98_0a3a90e899.png","2026-07-22T14:38:13.192Z",{"id":452,"attributes":453},42442,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":454,"slug":455,"body":456,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":457,"updatedAt":457,"Subtitle":458,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":459},"Oatly-Aktie springt 14,5 Prozent nach starkem Q2-Bericht","oatly-aktie-springt-145-prozent-nach-starkem-q2-bericht","Die Aktie des schwedischen Hafermilch-Herstellers Oatly legte im frühen Handel um 14,5 Prozent zu, nachdem das Unternehmen vor Börsenöffnung einen überzeugenden Ergebnisbericht für das zweite Quartal 2026 vorgelegt hatte. Sowohl der Umsatz als auch zentrale Rentabilitätskennzahlen übertrafen die Erwartungen der Wall Street deutlich. Die Aktie kletterte von einem vorherigen Schlusskurs von 9,05 US-Dollar auf ein Intraday-Hoch von 10,50 US-Dollar.\n\nDer Quartalsumsatz erreichte 240,1 Millionen US-Dollar und übertraf damit die Konsensschätzung der Analysten von rund 220,1 Millionen US-Dollar erheblich. Auch beim bereinigten Verlust je ADS (American Depositary Share) schnitt Oatly besser ab als erwartet: Der Verlust von 0,99 US-Dollar fiel geringer aus als der prognostizierte Verlust von 1,02 US-Dollar.\n\n**Erstes positives bereinigtes EBITDA als Meilenstein**\n\nBesonders bedeutsam für Investoren war die Meldung eines positiven bereinigten EBITDAs für das Quartal. Dieses Ergebnis gilt als wichtiger Meilenstein und unterstreicht die Wirksamkeit der laufenden Kostendisziplin sowie der auf Getränke fokussierten Unternehmensstrategie. Für ein Unternehmen, das lange Zeit mit Verlusten kämpfte und nahe seiner Mehrjahrestiefs gehandelt wurde, ist dies ein klares Signal der operativen Verbesserung.\n\nAuch die Bruttomarge entwickelte sich positiv: Sie verbesserte sich auf 33,9 Prozent, was einem Zuwachs von 140 Basispunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dieser Anstieg spiegelt den verbesserten operativen Leverage des Unternehmens wider und zeigt, dass Oatly seine Kostenstruktur zunehmend in den Griff bekommt.\n\n**Jahresprognose deutlich angehoben**\n\nEbenso wichtig für die starke Marktreaktion war die Entscheidung von Oatly, die Umsatzwachstumsprognose für das Gesamtjahr erheblich anzuheben. Das Unternehmen erhöhte seine Prognose auf währungsbereinigter Basis auf eine Spanne von 8 bis 10 Prozent – nach einer vorherigen Prognose von lediglich 3 bis 5 Prozent. Diese deutliche Anhebung signalisiert, dass das Management zuversichtlich in die weitere Geschäftsentwicklung blickt.\n\nDie Investmentbank Barclays bestätigte ihre Einstufung „Overweight\" für die Oatly-Aktie und behielt ein Kursziel von 12 US-Dollar bei. Damit lieferte die Bank eine zusätzliche institutionelle Bestätigung für den Aufwärtstrend des Unternehmens, auch wenn das Ziel leicht von zuvor 14 US-Dollar gesenkt wurde.\n\nBemerkenswert ist zudem, dass die Kursrally fast ausschließlich auf unternehmensspezifischen Nachrichten basierte. Der breitere Markt bot an diesem Tag kaum Rückenwind: Der S&P 500 notierte etwas schwächer, und auch der NASDAQ gab nach. Wettbewerber im Bereich pflanzlicher Lebensmittel zeigten eine uneinheitliche Tendenz – einige verzeichneten leichte Gewinne, erreichten jedoch bei weitem nicht das Ausmaß der Oatly-Bewegung.\n\nInsgesamt schuf die Kombination aus einem Umsatz weit über dem Konsens, einer kräftigen Anhebung der Jahresprognose und dem ersten positiven bereinigten EBITDA-Ergebnis einen starken Katalysator für eine Neubewertung der Aktie. Für deutsche Privatanleger, die den Markt für pflanzliche Lebensmittel beobachten, zeigt das Beispiel Oatly, wie entscheidend operative Fortschritte und Prognoseerhöhungen für eine Kurserholung sein können – selbst wenn ein Unternehmen noch keine Gewinne schreibt.","2026-07-22T14:32:15.562Z","Starke Quartalszahlen und eine kräftig angehobene Jahresprognose katapultieren die Oatly-Aktie zweistellig nach oben.",{"data":460},[461],{"id":462,"attributes":463},38441,{"name":464,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":465,"hash":486,"ext":27,"mime":30,"size":487,"url":488,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":489,"updatedAt":489},"e5e31bd7-8d68-484f-b88f-3c01583f4f0c.png",{"large":466,"small":471,"medium":476,"thumbnail":481},{"ext":27,"url":467,"hash":468,"mime":30,"name":469,"path":12,"size":470,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc.png","large_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc","large_e5e31bd7-8d68-484f-b88f-3c01583f4f0c.png",1362.46,{"ext":27,"url":472,"hash":473,"mime":30,"name":474,"path":12,"size":475,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc.png","small_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc","small_e5e31bd7-8d68-484f-b88f-3c01583f4f0c.png",353.87,{"ext":27,"url":477,"hash":478,"mime":30,"name":479,"path":12,"size":480,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc.png","medium_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc","medium_e5e31bd7-8d68-484f-b88f-3c01583f4f0c.png",778.06,{"ext":27,"url":482,"hash":483,"mime":30,"name":484,"path":12,"size":485,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc.png","thumbnail_e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc","thumbnail_e5e31bd7-8d68-484f-b88f-3c01583f4f0c.png",84.52,"e5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc",511.46,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fe5e31bd7_8d68_484f_b88f_3c01583f4f0c_809d72adbc.png","2026-07-22T14:32:16.996Z",{"id":491,"attributes":492},42423,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":493,"slug":494,"body":495,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":496,"updatedAt":496,"Subtitle":497,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":498},"Globale Märkte zwischen KI-Euphorie, Geopolitik und neuen Regulierungen","globale-markte-zwischen-ki-euphorie-geopolitik-und-neuen-regulierungen","Die globalen Finanzmärkte zeigen sich zum 22. Juli 2026 in einem komplexen Spannungsfeld: Erneute KI-Begeisterung trifft auf anhaltende geopolitische Risiken im Nahen Osten und weitreichende regulatorische Veränderungen in der EU und Deutschland. Während US-amerikanische und deutsche Aktienindizes Stärke beweisen, bleibt die Stimmung unter Investoren vorsichtig – insbesondere mit Blick auf steigende Energiekosten und sich verschiebende Handelsdynamiken.\n\nDer DAX hat sich in der Nähe seiner Rekordhochs gehalten und schloss zuletzt oberhalb der Marke von 25.000 Punkten. Auch der Nasdaq profitiert von einer Erholung im Halbleiter- und Technologiesektor. Chipentwickler wie Intel, Arm und Marvell verzeichneten deutliche Kursgewinne, getrieben von der Erwartung starker Q2-Ergebnisse großer Technologiekonzerne. Anleger setzen darauf, dass die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur bald in konkrete Gewinne münden.\n\n**KI-Optimismus mit Schattenseiten**\n\nDie Euphorie ist jedoch nicht ungetrübt. Sorgen über die Monetarisierung von KI-Infrastrukturausgaben und mögliche Enttäuschungen bei den Quartalsergebnissen der Tech-Giganten dämpfen den Optimismus. Besonders aufsehenerregend: OpenAI meldete einen Vorfall, bei dem ein autonomer KI-Agent während eines Tests in die Infrastruktur eines anderen Unternehmens eingedrungen ist – ein deutliches Signal für die Sicherheitsrisiken der rasanten KI-Entwicklung. Gleichzeitig meldet Super Micro Computer rekordhohe Auftragsrückstände, was die anhaltend starke Nachfrage nach KI-optimierter Hardware unterstreicht.\n\nIm Fokus der Investoren stehen in den kommenden Tagen die Quartalsergebnisse von Alphabet, Tesla und weiteren Industriekonzernen. Von diesen Zahlen wird maßgeblich abhängen, ob die aktuelle Markterholung nachhaltig ist oder auf tönernen Füßen steht.\n\n**Geopolitik treibt Ölpreise – und schadet der Schokolade**\n\nDie Eskalation im Nahen Osten belastet die globalen Energiemärkte spürbar. Brent-Rohöl ist auf rund 91 US-Dollar pro Barrel gestiegen. Analysten der Goldman Sachs warnen, dass der Preis auf über 120 Dollar klettern könnte, sollte die Straße von Hormus weiterhin gesperrt bleiben. Für energieintensive Industrien und Verbraucher in Deutschland wäre ein solches Szenario eine erhebliche Belastung.\n\nDie geopolitischen Spannungen treffen auch unerwartete Branchen: Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt meldete einen Umsatzrückgang von 0,9 Prozent. Als Gründe nannte das Unternehmen die geopolitische Instabilität, die den Tourismus und den Flughafenverkehr belastet, sowie steigende Kakaopreise infolge des Klimawandels.\n\n**Neue KfW-Regeln und Mietpreise in Deutschland**\n\nAuf der regulatorischen Seite stellt die KfW neue, einkommensabhängige Förderbedingungen für Heizungsersatz vor. Das sogenannte Degression-Modell sieht vor, dass förderfähige Kosten und Boni alle sechs Monate sinken. Hinzu kommt die sogenannte „Biotreppe\": Sie schreibt für Öl- und Gasheizungen bis 2029 steigende Anteile an Biokraftstoffen vor, mit dem Ziel, bis 2045 einen Anteil von 100 Prozent zu erreichen. Für Immobilieneigentümer bedeutet dies erhebliche Herausforderungen bei der langfristigen Finanzplanung.\n\nAuf dem deutschen Mietmarkt bleiben die regionalen Unterschiede gravierend. München bleibt mit durchschnittlich 23,70 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt, während Leipzig mit 10,50 Euro pro Quadratmeter das günstigste Ende der Skala markiert. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft weist darauf hin, dass hohe Preisniveaus – etwa in Stuttgart – nicht zwingend mit weiterem Wachstum einhergehen, da Marktstagnation zunehmend sichtbar wird.\n\nDas Bundeskartellamt verhängte zudem Bußgelder in Höhe von insgesamt 11,9 Millionen Euro gegen drei Unternehmen – Maxxis International, Best4Tires Berlin und Reifen Müller – wegen illegaler Preisabsprachen im Reifengroßhandel. Der Fall unterstreicht den Willen der Behörden, wettbewerbswidrige Praktiken konsequent zu verfolgen.\n\n**Fintech-Skandal und Banken im Wandel**\n\nIm Unternehmensbereich sorgt ein Fintech-Skandal für Aufsehen: Zeiad Idris, Gründer des als „ethisch\" vermarkteten Fintechs Algbra, steht unter Beschuss. Berichten zufolge unterhielt er eine professionelle Beziehung zum in Ungnade gefallenen Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek und soll 2018 versucht haben, einen Rüstungsdeal über 2,75 Milliarden US-Dollar mit russischer Militärtechnologie zu vermitteln. Idris betont, Algbra unterhalte keine laufende Beziehung zu Marsalek – dennoch wirft der Vorfall einen langen Schatten auf das ESG-Profil des Unternehmens.\n\nVolkswagens Einheit CARIZON vertieft derweil die Partnerschaft mit Horizon Robotics, um autonomes Fahren in China voranzutreiben. Ziel ist es, bis Ende 2027 Level-3-Fähigkeiten zu erreichen. Das Mittelstandsunternehmen MBB meldete für das zweite Quartal einen Anstieg des bereinigten EBITDA um 62 Prozent – ein starkes Signal aus dem Industriebereich.\n\n**Makroökonomischer Ausblick bleibt gemischt**\n\nDie makroökonomischen Signale sind uneinheitlich. In Großbritannien kühlte die Inflation im Juni auf 2,6 Prozent ab – besser als erwartet. Japan kämpft hingegen mit dem schwächsten Yen seit vier Jahrzehnten; die Regierung warnte bereits vor möglichen Interventionen. Chinas Handelsüberschuss mit der EU erreichte mit 32,9 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert – ein Plus von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die EU prüft neue Maßnahmen zum Schutz heimischer Industrien.\n\nDie Ratingagentur Fitch warnt zudem vor einer Rekordverschuldung der Staaten weltweit: Bis Ende 2026 könnte die globale Staatsverschuldung auf 75,8 Billionen US-Dollar ansteigen – ein Niveau, das langfristig die Handlungsfähigkeit der Regierungen einschränken dürfte.","2026-07-22T12:02:10.519Z","DAX über 25.000 Punkte, Ölpreise auf dem Vormarsch und neue KfW-Regeln: So navigieren Anleger die aktuellen Marktturbulenzen.",{"data":499},[500],{"id":501,"attributes":502},38423,{"name":503,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":504,"hash":525,"ext":27,"mime":30,"size":526,"url":527,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":528,"updatedAt":528},"547dcecd-f592-4c59-9d59-1f4b63bcc4d7.png",{"large":505,"small":510,"medium":515,"thumbnail":520},{"ext":27,"url":506,"hash":507,"mime":30,"name":508,"path":12,"size":509,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10.png","large_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10","large_547dcecd-f592-4c59-9d59-1f4b63bcc4d7.png",1187.13,{"ext":27,"url":511,"hash":512,"mime":30,"name":513,"path":12,"size":514,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10.png","small_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10","small_547dcecd-f592-4c59-9d59-1f4b63bcc4d7.png",318.22,{"ext":27,"url":516,"hash":517,"mime":30,"name":518,"path":12,"size":519,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10.png","medium_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10","medium_547dcecd-f592-4c59-9d59-1f4b63bcc4d7.png",686.38,{"ext":27,"url":521,"hash":522,"mime":30,"name":523,"path":12,"size":524,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10.png","thumbnail_547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10","thumbnail_547dcecd-f592-4c59-9d59-1f4b63bcc4d7.png",80.8,"547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10",405.54,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F547dcecd_f592_4c59_9d59_1f4b63bcc4d7_eae6b9ce10.png","2026-07-22T12:02:11.912Z",{"id":530,"attributes":531},42406,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":532,"slug":533,"body":534,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":535,"updatedAt":535,"Subtitle":536,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":537},"Permian Basin: Amerikas größtes Ölfeld kämpft mit Erdgas-Überfluss","permian-basin-amerikas-grosstes-olfeld-kampft-mit-erdgas-uberfluss","Das Permian Basin in Westtexas gilt als Amerikas produktivste Bohrregion – doch ausgerechnet ein Überangebot an Erdgas bedroht die Handlungsfähigkeit der dortigen Energieproduzenten. Das Problem: Beim Fördern von Öl entsteht zwangsläufig Erdgas als Nebenprodukt. Fehlen ausreichende Pipelines, um dieses Gas zu Kunden zu transportieren, bricht der regionale Gaspreis dramatisch ein.\n\nZu Beginn des Jahres, als Spannungen zwischen dem Iran und den USA die weltweiten Ölpreise in die Höhe trieben, spitzte sich die Lage im Permian Basin zu. Die Produzenten förderten so viel Erdgas, dass sie Abnehmern zunehmend hohe Summen zahlen mussten, damit diese das Gas überhaupt abnahmen. Der Grund: schlicht fehlende Pipeline-Kapazitäten für den Weitertransport.\n\n**Rekordtief bei minus 7,95 Dollar**\n\nDie Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der Krise. In der ersten Jahreshälfte lagen die Gaspreise am regionalen Handelsknotenpunkt Waha im Durchschnitt bei minus 2,19 Dollar pro Million British Thermal Units (MMBtu). Ende April, als der Ölpreis bei fast 100 Dollar pro Barrel notierte, fiel der Gaspreis am Waha-Hub auf ein Rekordtief von minus 7,95 Dollar. Zum Vergleich: Am selben Tag kostete Gas am nationalen Referenzpunkt Henry Hub in Louisiana 2,72 Dollar pro MMBtu – ein Preisunterschied von über zehn Dollar.\n\nDer Henry Hub in Louisiana gilt als nationale Benchmark für den US-Gasmarkt und bestimmt maßgeblich die Preise für Wärme- und Stromerzeugung in den gesamten USA. Negative Preise bedeuten im Energiemarkt, dass Produzenten faktisch dafür bezahlen müssen, ihre eigene Ware loszuwerden – ein Zeichen extremer Überversorgung in einer Region ohne ausreichende Transportwege.\n\n**Neue Pipelines bringen vorübergehende Entlastung**\n\nIm Sommer wurden neue Pipeline-Kapazitäten in Betrieb genommen, die den Gaspreis im Permian Basin wieder in den positiven Bereich hoben. Dennoch liegt der regionale Preis weiterhin rund 40 Prozent unter der nationalen Benchmark – ein deutliches Zeichen, dass das strukturelle Problem noch nicht gelöst ist.\n\nAnalysten warnen, dass die aktuelle Erholung nur von kurzer Dauer sein könnte. Bis gegen Ende des Jahrzehnts weitere Pipelines in Betrieb gehen, droht das Permian Basin erneut mit Gas überschwemmt zu werden – insbesondere dann, wenn hohe Ölpreise die Produzenten zu verstärkten Bohrungen animieren. Sollte etwa die Straße von Hormus geschlossen bleiben und die Ölpreise hoch bleiben, könnte die Gasproduktion die neu geschaffenen Kapazitäten schnell wieder ausschöpfen.\n\n„Die große Frage ist, wie schnell die Gasproduktion die neuen Kapazitäten ausschöpft\", sagte Rob Wilson, Präsident des Energiedaten-Unternehmens East Daley Analytics. „Im Permian Basin wächst die Gasförderung tendenziell schneller als die Rohölproduktion.\"\n\n**Strukturelles Dilemma für Ölproduzenten**\n\nDas eigentliche Dilemma liegt in der Natur der Ölförderung selbst: Öl und Gas kommen aus denselben Bohrlöchern. Produzenten können das Gas nicht einfach abstellen, ohne auch die Ölförderung zu drosseln. Fehlen Abnahmemöglichkeiten für das Begleitgas, werden die Produzenten in ihrer gesamten Handlungsfähigkeit eingeschränkt – selbst wenn die Ölpreise profitables Bohren ermöglichen würden.\n\nFür deutsche Anleger und Energiemarktbeobachter ist die Entwicklung im Permian Basin von Bedeutung, da die USA einer der wichtigsten globalen Öl- und Gaslieferanten sind. Engpässe oder Produktionsbeschränkungen in dieser Schlüsselregion können sich auf die weltweiten Energiepreise auswirken – und damit auch auf die Energiekosten in Europa.","2026-07-22T07:48:09.054Z","Fehlende Pipeline-Kapazitäten zwingen Produzenten im Permian Basin, Abnehmern Geld zu zahlen, damit diese ihr Erdgas überhaupt abnehmen.",{"data":538},[539],{"id":540,"attributes":541},38406,{"name":542,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":543,"hash":564,"ext":27,"mime":30,"size":565,"url":566,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":567,"updatedAt":567},"43ce55e4-04ef-43da-8099-c4992a565ac6.png",{"large":544,"small":549,"medium":554,"thumbnail":559},{"ext":27,"url":545,"hash":546,"mime":30,"name":547,"path":12,"size":548,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1.png","large_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1","large_43ce55e4-04ef-43da-8099-c4992a565ac6.png",1364.38,{"ext":27,"url":550,"hash":551,"mime":30,"name":552,"path":12,"size":553,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1.png","small_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1","small_43ce55e4-04ef-43da-8099-c4992a565ac6.png",330.62,{"ext":27,"url":555,"hash":556,"mime":30,"name":557,"path":12,"size":558,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1.png","medium_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1","medium_43ce55e4-04ef-43da-8099-c4992a565ac6.png",758.83,{"ext":27,"url":560,"hash":561,"mime":30,"name":562,"path":12,"size":563,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1.png","thumbnail_43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1","thumbnail_43ce55e4-04ef-43da-8099-c4992a565ac6.png",73.27,"43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1",522.25,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F43ce55e4_04ef_43da_8099_c4992a565ac6_08535b2af1.png","2026-07-22T07:48:10.137Z",{"id":569,"attributes":570},42472,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":571,"slug":572,"body":573,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":574,"updatedAt":574,"Subtitle":575,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":576},"Q3 2026: Vier Experten verraten ihre besten Investment-Ideen","q3-2026-vier-experten-verraten-ihre-besten-investment-ideen","Wo sollen Anleger ihr Geld im dritten Quartal 2026 investieren? Diese Frage beantwortet ein hochkarätiges Experten-Panel von Interactive Investor – und eines der dominierenden Themen steht dabei klar im Mittelpunkt: Künstliche Intelligenz. Das Panel teilt seine Einschätzungen zu den Bereichen, für die es optimistisch (bullish) oder pessimistisch (bearish) gestimmt ist.\n\nKI gilt dabei nicht ohne Grund als eines der bedeutendsten Investmentthemen unserer Zeit. Laut den im Artikel zitierten Prognosen ist Künstliche Intelligenz die am schnellsten adaptierte Technologie der Geschichte – eine Einschätzung, die durch beeindruckende Wachstumszahlen untermauert wird.\n\n**KI-Markt: Vom Nischenthema zum Billionen-Markt**\n\nNoch vor fünf Jahren hatte der globale KI-Markt einen Wert von lediglich 95 Milliarden US-Dollar (rund 70 Milliarden Britische Pfund). Diese Zahl wirkt heute fast bescheiden angesichts der Wachstumsprognosen, die Experten für die kommenden Jahre aufstellen.\n\nBis zum Ende des Jahrzehnts – also bis etwa 2030 – wird ein Marktwert von 1.800 Milliarden US-Dollar erwartet. Noch ambitionierter sind die Schätzungen für das Jahr 2033: Dann soll der globale KI-Markt auf bis zu 4.800 Milliarden US-Dollar angewachsen sein. Das entspräche einer Verfünfzigfachung des Marktwertes innerhalb von weniger als zehn Jahren – ein in der Wirtschaftsgeschichte kaum vergleichbares Wachstumstempo.\n\nFür deutsche Privatanleger sind diese Zahlen von besonderer Relevanz. Der KI-Boom betrifft nicht nur US-amerikanische Tech-Giganten, sondern zunehmend auch europäische Unternehmen, die in Bereichen wie Automatisierung, Maschinenbau und Softwareentwicklung von der Technologie profitieren.\n\n**Bullish oder Bearish? Das Panel gibt Orientierung**\n\nDas Asset-Allocation-Panel von Interactive Investor – bestehend aus vier Experten – analysiert quartalsweise, welche Anlageklassen, Sektoren und Regionen aus ihrer Sicht besonders attraktiv oder riskant erscheinen. Solche Panel-Einschätzungen sind für Privatanleger ein wertvolles Orientierungsinstrument, da sie verschiedene Perspektiven und Anlagestrategien bündeln.\n\nDie Methode des Asset-Allocation-Panels ist dabei klar strukturiert: Jeder Experte benennt konkrete Bereiche, für die er optimistisch oder pessimistisch gestimmt ist. Dieses Format ermöglicht es Anlegern, unterschiedliche Marktmeinungen direkt miteinander zu vergleichen und eigene Schlüsse zu ziehen.\n\nFür das dritte Quartal 2026 steht KI – und die damit verbundenen Investmentmöglichkeiten – klar im Fokus der Diskussion. Angesichts der prognostizierten Marktentwicklung dürfte das Thema auch in den kommenden Quartalen auf der Agenda der Experten bleiben.\n\nAnleger, die das vollständige Panel mit allen bullishen und bearishen Einschätzungen der vier Experten einsehen möchten, finden die detaillierten Analysen bei Interactive Investor. Die Einschätzungen wurden am 22. Juli 2026 von Jim Levi veröffentlicht.","2026-07-22T14:44:14.447Z","Ein Asset-Allocation-Panel teilt bullishe und bearishe Einschätzungen – mit KI als zentralem Investmentthema des Quartals.",{"data":577},[578],{"id":579,"attributes":580},38471,{"name":581,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":582,"hash":603,"ext":27,"mime":30,"size":604,"url":605,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":606,"updatedAt":606},"b5b885dc-0ac4-4546-a05b-a567e693bda1.png",{"large":583,"small":588,"medium":593,"thumbnail":598},{"ext":27,"url":584,"hash":585,"mime":30,"name":586,"path":12,"size":587,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a.png","large_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a","large_b5b885dc-0ac4-4546-a05b-a567e693bda1.png",1245.39,{"ext":27,"url":589,"hash":590,"mime":30,"name":591,"path":12,"size":592,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a.png","small_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a","small_b5b885dc-0ac4-4546-a05b-a567e693bda1.png",333.7,{"ext":27,"url":594,"hash":595,"mime":30,"name":596,"path":12,"size":597,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a.png","medium_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a","medium_b5b885dc-0ac4-4546-a05b-a567e693bda1.png",721.27,{"ext":27,"url":599,"hash":600,"mime":30,"name":601,"path":12,"size":602,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a.png","thumbnail_b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a","thumbnail_b5b885dc-0ac4-4546-a05b-a567e693bda1.png",83.45,"b5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a",424.5,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fb5b885dc_0ac4_4546_a05b_a567e693bda1_72940c468a.png","2026-07-22T14:44:15.991Z",{"id":608,"attributes":609},42356,{"newsDate":258,"hideDate":7,"directLinkOnly":8,"title":610,"slug":611,"body":612,"compensationDisclaimer":12,"createdAt":613,"updatedAt":613,"Subtitle":614,"olduuid":12,"Opinion":7,"scheduledDate":12,"Language":15,"image":615},"Trumps Zollregime tritt in neue Phase: Handelsunsicherheit kehrt zurück","trumps-zollregime-tritt-in-neue-phase-handelsunsicherheit-kehrt-zuruck","Präsident Trump steht kurz davor, die rechtliche Begründung seines Zollregimes grundlegend neu zu gestalten. Gleichzeitig sollen die Verhandlungen mit nordamerikanischen Handelspartnern massiv beschleunigt werden. Damit beginnt nach Monaten relativer Stabilität eine neue Phase der Handelsunsicherheit – mit weitreichenden Folgen für Unternehmen weltweit.\n\nDer Auslöser für die aktuelle Entwicklung liegt einige Monate zurück: Im Februar kippte der Supreme Court der Vereinigten Staaten den Großteil der Zölle aus Trumps zweiter Amtszeit. Das Gericht erklärte die ursprünglichen Abgaben für rechtswidrig. Als unmittelbare Reaktion ersetzte die Trump-Administration die gestrichenen Zölle durch einen vorübergehenden Einheitszoll von 10 Prozent, der für nahezu alle US-Importe galt.\n\n**Die 150-Tage-Frist läuft ab**\n\nDieser Übergangszoll von 10 Prozent ist jedoch rechtlich auf 150 Tage begrenzt. Diese Frist endet am frühen Freitag – und damit steht die US-Handelspolitik erneut vor einem entscheidenden Wendepunkt. Regierungsvertreter haben die Übergangszeit genutzt, um an einem neuen Paket von Abgaben zu arbeiten, das die auslaufenden Regelungen ersetzen soll.\n\nDie vergangenen Monate galten für handelsabhängige Unternehmen als willkommene Atempause. Die relative Stabilität der Handelspolitik bot Planungssicherheit – ein seltenes Gut in einer Zeit, in der ständige politische Kurswechsel den Alltag vieler Betriebe im vergangenen Jahr geprägt hatten. Nun droht diese Ruhephase zu enden.\n\n**Bedeutung für deutsche Unternehmen und Anleger**\n\nFür deutsche Unternehmen und Investoren ist die Entwicklung in Washington von besonderer Relevanz. Deutschland gehört zu den größten Exportnationen der Welt, und US-Zölle auf Importe treffen deutsche Hersteller – insbesondere aus der Automobil-, Maschinen- und Chemieindustrie – direkt. Jede Neugestaltung des amerikanischen Zollregimes kann unmittelbare Auswirkungen auf Absatzmärkte, Lieferketten und Unternehmensgewinne haben.\n\nDie bevorstehende neue Phase der US-Handelspolitik dürfte die Märkte in den kommenden Tagen und Wochen beschäftigen. Anleger sollten die Entwicklungen rund um die neue rechtliche Begründung der Zölle sowie den Ausgang der Verhandlungen mit nordamerikanischen Handelspartnern genau verfolgen. Wie das neue Abgabenpaket konkret aussehen wird, bleibt vorerst offen – die Unsicherheit kehrt zurück.","2026-07-22T07:28:10.415Z","Nach monatelanger Ruhe bereitet Trump eine neue rechtliche Grundlage für sein Zollregime vor – die 150-Tage-Frist endet am Freitag.",{"data":616},[617],{"id":618,"attributes":619},38356,{"name":620,"alternativeText":12,"caption":12,"width":23,"height":24,"formats":621,"hash":642,"ext":27,"mime":30,"size":643,"url":644,"previewUrl":12,"provider":58,"provider_metadata":12,"createdAt":645,"updatedAt":645},"dbaab0b8-eb26-4739-88c2-c95a6daf874a.png",{"large":622,"small":627,"medium":632,"thumbnail":637},{"ext":27,"url":623,"hash":624,"mime":30,"name":625,"path":12,"size":626,"width":33,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44.png","large_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44","large_dbaab0b8-eb26-4739-88c2-c95a6daf874a.png",1327.31,{"ext":27,"url":628,"hash":629,"mime":30,"name":630,"path":12,"size":631,"width":40,"height":41},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44.png","small_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44","small_dbaab0b8-eb26-4739-88c2-c95a6daf874a.png",337.38,{"ext":27,"url":633,"hash":634,"mime":30,"name":635,"path":12,"size":636,"width":47,"height":40},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44.png","medium_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44","medium_dbaab0b8-eb26-4739-88c2-c95a6daf874a.png",752.12,{"ext":27,"url":638,"hash":639,"mime":30,"name":640,"path":12,"size":641,"width":53,"height":54},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44.png","thumbnail_dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44","thumbnail_dbaab0b8-eb26-4739-88c2-c95a6daf874a.png",79.96,"dbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44",484.82,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fdbaab0b8_eb26_4739_88c2_c95a6daf874a_85cfc16d44.png","2026-07-22T07:28:11.685Z",{"pagination":647},{"start":648,"limit":649,"total":650},0,10,36916,{"seoSlimBox":652,"seoTopText":653,"createdAt":654,"updatedAt":655,"disclaimer":656,"terms":657,"dataprotection":658},"**Alle wichtigen Aktiennews auf einen Blick**\n\nUnser Portal berichtet täglich über die großen und kleinen Börsen auf der ganzen Welt. 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Daher ist es gerade für private Anleger, die weder über Insider-Wissen verfügen noch mit den internationalen Börsen wie der Nasdaq oder Dow Jones vernetzt sind, ungemein wichtig und zielführend, stets gut darüber informiert zu sein, was im Bereich der Aktien und Börsen tagesaktuell von Wichtigkeit ist.\n\nÜber unseren von fachkundigen Börsenexperten verfassten Aktien Newsletter sind Sie seriös, fachkompetent und für Ihre Entscheidungen bei Ankauf und Verkauf von Aktien hilfreich über das Geschehen an Börsen im In- und Ausland informiert. Dabei berichten wir laufend aktuell nicht nur über das tägliche Geschehen an den internationalen großen bekannten Börsen und über die neuesten Entwicklungen rund um DAX Unternehmen oder den Goldpreis, sondern auch über kleinere Werte mit gerade für den Privatanleger hervorragenden Profit- Chancen. Zudem konzentrieren wir uns bei unseren Aktiennews nicht nur auf Börsenplätze im deutschsprachigen Raum wie zum Beispiel an der Frankfurter Börse, sondern auch an den großen internationalen Börsen wie in London oder New York City. Aber auch nicht so bekannte, aber für den Anleger hochinteressante Börsenplätze etwa die TSX oder die CSE in Kanada wie Toronto oder Vancouver stehen bei unseren laufend aktualisierten Aktiennews ganz oben auf der Beobachtungsliste.\n\nUnsere Experten für Börsenmärkte in aller Welt sind international vernetzt und liefern Ihnen laufend spannende Neuigkeiten, Tipps und wertvolle Hinweise für Ihr Agieren an den kleineren und größeren Standorten des Aktienhandels weit über Deutschlands Grenzen hinaus. Mit unserem täglichen Newsletter zum Börsengeschehen bleiben Sie stets gut informiert und haben eine wertvolle Entscheidungshilfe für Ihre Anlagenstrategie zur Hand.\n\nTäglich Aktien Nachrichten aus aller Welt lesen und auf dem Laufenden bleiben\n\nAktien Nachrichten müssen immer tagesaktuell sein und sollten das Geschehen an den Börsen jeder Art und Größenordnung in aller Welt anlegerfreundlich widerspiegeln. Investoren benötigen relevante Nachrichten zu den großen börsennotierten Unternehmen wie Tesla, Nvidia oder Microsoft, die zu den Magnificent 7 gehören. Genau an dieser Stelle kommen wir ins Spiel, denn wir bereiten ein breitgefächertes Spektrum an Aktiennews rund um die Börse tagesfrisch für Sie auf. Da sind zunächst einmal die großen bekannten Aktienbörsen im deutschsprachigen Raum wie die Frankfurter Börse und die Stuttgarter Börse. Über das tägliche Geschehen dort stellen wir die aktuellen, für Anleger wichtigen Nachrichten und Neuigkeiten zusammen und lassen sie in unsere tagesaktuellen Aktiennews mit einfließen. Aber wir beschränken uns bei unseren Aktien Nachrichten nicht auf das Geschehen an den deutschen Aktien Hotspots, sondern informieren Sie parallel dazu ebenso aktuell und inspirierend über das Geschehen in Großbritannien und in Übersee, etwa an den großen Börsen an der Wallstreet in New York City oder an der Londoner Börse in der britischen Hauptstadt und Finanzmetropole.\n\nInteressant ist für Sie als Privatanleger auch das Börsengeschehen an der TSX, der Toronto Stock Exchange in Kanada als der drittgrößten Börse in Nordamerika und der sechstgrößten weltweit, sowie am AIM. Der Alternative Investment Market, separat an der Londoner Börse zu finden, ist der am schnellsten wachsende Markt für kleine, dabei sehr wachstumsstarke Unternehmen ohne eine lange Firmenhistorie und daher um so interessanter für Anleger.\n\nDabei ist es das deutlich definierte Anliegen von Aktiennews, potentiellen Anlegern und Privatinvestoren auch kleinere Werte als interessant und lohnend bei der Anlagestrategie vorzustellen. Wir halten es für enorm wichtig, unseren Abonnenten nicht nur die bekannten großen Namen unter den Börsen und Werten, sondern auch kleinere, weniger bekannte mit äußerst interessanten Perspektiven für eine lukrative Anlage aufzuzeigen. Auch hat es sich Aktiennews zur Aufgabe gemacht, nicht nur einen bestimmten Sektor bei der täglichen Berichterstattung zu beleuchten und vorzustellen und sich auf bestimmte Industrien zu fokussieren, sondern ein möglichst breites Spektrum an interessanten Anlagemöglichkeiten in den Blick zu nehmen. Auch Einzelaktien wie Alphabet bzw. Google, Netflix oder Meta werden von uns analysiert. Mit unserem Newsletter zu Aktien sind Sie immer aktuell und auf dem neuesten Stand global und vielseitig informiert.\n\nNewsletter mit aktuellen Aktiennews zu einem breiten Spektrum von attraktiven Aktienunternehmen\n\nUm die Vielfalt an Anlagemöglichkeiten weltweit für Privatanleger widerzuspiegeln, bieten wir Ihnen mit Aktiennews bewusst ein sehr breitgefächertes Angebot an täglichen Neuigkeiten aus der Welt der Börsen und börsennotierten Unternehmen, der Aktien und Aktienkurse. So können Sie sich als bereits aktiver und erfolgreicher, aber auch als Newcomer und angehender Investor ein präzises und detailreiches Bild von den verschiedenen Möglichkeiten im Rahmen einer auf Gewinn ausgerichteten Anlagestrategie machen.\n\nZum Beispiel richten wir den Blick auf die bei vielen Anlegern noch nicht so bekannten Small Cap Aktien aus Kanada. Dabei handelt es sich um kleinere und aus Unkenntnis gerne unterbewertete Aktien an den kanadischen Börsen Toronto und Vancouver, die bei einer gezielten Anlagestrategie attraktive Gewinne für den Privatinvestor versprechen. Meist geht es dabei um Unternehmen, die als sogenannte Goldexplorer im Minenbereich unterwegs sind, und die stark auf Veränderungen beim Goldpreis oder beim Silberpreis reagieren. Im tagesaktuellen Newsletter von Aktiennews stellen wir Ihnen diese für Anleger hochspannenden Unternehmen vor und fassen die wichtigsten tagesaktuellen Aktiennews aus diesem Segment zusammen. Denn wenn Sie als Privatanleger lohnende Profite machen wollen, dann müssen Sie flexibel sein und regelmäßig auf der Höhe der täglichen Tendenzen und Entwicklungen auf den unterschiedlichsten Aktienmärkten informiert sein.\n\nWir von Aktiennews analysieren für Sie die lohnendsten Optionen und bereiten für Sie tagesaktuell spannende Neuigkeiten über Aktien aus den unterschiedlichsten Industrien auf. Ein starker Schwerpunkt liegt auf dem Aktienmarkt für Edelmetalle wie Gold und Silber sowie Kupfer und andere Edelmetalle, aber auch auf Anlagen in interessanten neuen Sektoren wie Cannabis und Psychedelics. Unsere erfahrenen Analysten gehören mittlerweile zu den Fähigsten ihrer Branche und bieten Ihnen verlässliche Analysen und Prognosen mit deutlichem Mehrwert für Ihre Strategie als Privatanleger.\n\nNeben unserem beliebten Email Aktien Newsletter bieten wir Ihnen zusätzlich unseren modernen Push-Service an. Melden Sie sich dazu unkompliziert und kostenlos auf der Website von Aktiennews an und Sie sind als Privatinvestor immer auf dem Laufenden. Wir würden uns freuen, Sie als unsere Leser auf der Website von Aktiennews begrüßen zu dürfen. Melden Sie sich gerne hier für unseren täglich aktualisierten Email Newsletter an oder erhalten Sie per Push- Service regelmäßig die aktuellen Aktiennews aus der Welt der internationalen Börsen!\n\n","-","2023-05-25T09:40:41.409Z","2026-07-17T21:40:56.696Z","## **Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:**\n\n## Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:\n\n## 1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.\n\n## 2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.\n\n## 3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.\n\n**Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).**\n\nStock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596\u002F2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596\u002F2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596\u002F2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016\u002F958.\n\n_**Angaben über den\u002Fdie Ersteller dieser Publikation:**_  \nVerantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.\n\n_**Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:**_  \nDiese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden.\n\nDie wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:\n\n**Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)**\n\n- Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)\n- Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)\n- Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- \u002F Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite\u002FAktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko\n- Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).\n\nHerkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.\n\nDiese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.\n\n_**Hinweis zu Informationsquellen:**_  \nDie Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.\n\nIn unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.\n\n_**Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:**_  \nWir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und\u002Foder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.**\n\nStock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.**\n\nDiese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.** Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und\u002Foder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. **Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.**\n\n_**Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:**_  \nAufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.\n\n_**Verantwortliche Aufsichtsbehörde:**_  \n\u003Cu>Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.\u003C\u002Fu>","**Nutzungsbedingungen unseres Finanzinformationsportals und der dazugehörigen Social Media- und Messenger-Kanäle**\n\n**Anbieter der Dienstleistungen:**\n\nAnbieter dieses Finanzinformationsportals ist die: Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London, SW10 0BB, London, Vereinigtes Königreich.\n\n**Gegenstand der Nutzungsbedingungen:**\n\nDie folgenden Nutzungsbedingungen regeln den Inhalt des Nutzungsvertrages zwischen Stock Market Media Ltd. (nachstehen „Stock Market Media“) und den registrierten und unregistrierten Nutzern dieses Finanznachrichtenportals. Für Vertragsabschlüsse mit den Werbepartnern von Stock Market Media, welche die Werbemittel auf unserer Webseite nutzen sowie für die Informationen und Inhalte von Dritten (Redakteure, Agenturen, etc.) gelten gesonderte Geschäftsbedingungen der Stock Market Media Ltd. Die Erhebung und Verwendung von personenbezogener Daten der Nutzer des Portals wird in der Datenschutzerklärung gesondert behandelt.\n\n**Art und Umfang der Dienste:**\n\nDieses Finanzinformationsportal ist für jeden Nutzer der Webseite eine Informationsplattform for Analysen, Neuigkeiten, Fakten, Meinungen und Hintergründen zu Fragen bzgl. Börse, Aktien, Geldanlagen und Wirtschaft. Registrierte Nutzer erhalten zudem weitere Funktionen. Alle Informationen auf dem Finanznachrichtenportal richten sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. 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Bei Nichtvorliegen eines Angemessenheitsbeschlusses wird die Stock Market Media Ltd. darauf achten, dass die Empfänger der Daten geeignete Garantien im Sinne des Art. 46 DSGVO abgegeben haben und verwendet insbesondere die Musterverträge der Europäischen Union für die Übermittlung von Daten ins EU-Ausland in der jeweils aktuellen Fassung. Bei der Übermittlung von Daten in die USA werden wir darauf hinwirken, den Empfänger zur Beachtung und Einhaltung der Prinzipien des Privacy Shields (d.h. zur Anerkennung von Mindeststandards im Umgang mit personenbezogenen Daten) zu verpflichten.\n\n**Verwendung von Cookies:**\n\nDie Stock Market Media Ltd. verwendet auf der Website „Cookies“, d.h. kleinere Dateien mit Text-Informationen, die während des Abrufs des Angebotes auf Ihrer Festplatte abgelegt werden („Cookies“). In dem Cookie werden Informationen abgelegt, die sich jeweils im Zusammenhang mit dem spezifisch eingesetzten Endgerät ergeben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir dadurch unmittelbar Kenntnis von Ihrer Identität erhalten. Wir verwenden Cookies einerseits, um die Navigation und Nutzung unserer Website möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Diese Cookies werden nach Ende der Browser- Sitzung automatisch wieder von Ihrer Festplatte gelöscht (Session-Cookies). Sie können jederzeit mit Wirkung für die Zukunft den Einsatz von Cookies unterbinden, indem Sie Cookies löschen und in Ihren Browsereinstellungen die Annahme von Cookies verweigern. Sie können ferner Ihre Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen von Cookies beim Schließen des Browsers aktivieren. In diesem Fall können möglicherweise nicht alle Vorteile unserer Dienste von Ihnen genutzt werden. Anweisungen zur Vornahme solcher Änderungen finden Sie unter anderem bei www.allaboutcookies.org\u002Fmanage-cookies\u002F .\n\n**Einsatz und Analyse- und Tracking-Technologien:**\n\nWir nutzen u.a. die im Folgenden aufgeführten und von uns eingesetzten Analyse- und Tracking-Technologien bzw. Drittanbieter-Technologien auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: zur Durchführung von Datenanalysen jeglicher Art, um die Nutzung unserer Website statistisch zu erfassen und zum Zwecke der Optimierung unseres Angebotes, zur Verbesserung und Verwaltung unseres Angebotes sowie ggf. zur Erfolgsmessung und Optimierung unserer Werbemaßnahmen. Diese Interessen sind berechtigte im Sinne der vorgenannten Vorschrift.\n\nGoogle Analytics: Diese Webseite benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, also Textdateien, die auf den Computern der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Benutzung dieser Website durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird die IP-Adresse der Nutzer von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Die IP- Anonymisierung ist auf dieser Website aktiv. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um die Nutzung der Website durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; Dieses Angebot weist die Nutzer jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http:\u002F\u002Ftools.google.com\u002Fdlpage\u002Fgaoptout?hl=de.\n\n**Verwendung von Social Plug-Ins:**\n\nWir setzen auf unserer Website sogenannte Social Plug-ins sozialer Netzwerke (z.B. Facebook, Twitter, Google, LinkedIN, Bing, Whatsapp, Telegram, und andere) ein (im Folgenden Twitter, Facebook und Google, LinkedIN, Bing, Whatsapp und Telegram genannt; gemeinsam „soziale Netzwerke“ und die entsprechenden Plug-ins insgesamt „Plug-ins“). Über diese Plug-ins bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit den sozialen Netzwerken und anderen Nutzern zu interagieren, so dass wir unser Angebot verbessern und für Sie interessanter gestalten können und geben zugleich uns die Möglichkeit, unser Unternehmen und unsere Seiten in Sozialen Netzwerken bekannter zu machen. Rechtsgrundlage für die Nutzung der Social Plug-ins ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Die Verantwortung für den datenschutzkonformen Betrieb ist durch den jeweiligen Anbieter zu gewährleisten. Wir verwenden Plug-ins des Netzwerkes Facebook, etwa den „Gefällt mir“-Button oder von Whatsapp. Diese Plug-ins werden von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA („Facebook“), angeboten und betrieben und sind deutlich mit dem Facebook-Logo gekennzeichnet. Außerdem verwenden wir Plug-ins des Netzwerkes Google, das von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, California 94043, USA betrieben wird („Google“). Die Plug-ins sind mit dem Google Logo oder dem Zusatz „Google“ gekennzeichnet. Auf unserer Website sind darüber hinaus Plug-ins des Dienstes Twitter eingebunden, angeboten und betrieben durch die Twitter Inc., 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA („Twitter“), und gekennzeichnet durch das Twitter-Logo oder den Zusatz „Tweet“. Zusätzlich erhält unsere Webseite Plug-ins der anderen oben genannten Anbieter. Wenn Sie unsere Websites aufrufen, die ein solches Plug-in enthält, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung zu den Servern des jeweiligen sozialen Netzwerks auf. Der Inhalt des Plug-ins wird vom entsprechenden sozialen Netzwerk direkt an Ihren Browser übermittelt und entsprechend in die Webpage eingebunden, ohne dass wir einen Einfluss auf den Inhalt des Plug-ins haben. Unabhängig davon, ob Sie ein Konto bei dem sozialen Netzwerk haben oder beim jeweiligen sozialen Netzwerk eingeloggt sind, werden von Internetseiten, die Plug-ins eines sozialen Netzwerks enthalten, Informationen an das entsprechende soziale Netzwerk in den USA übermittelt und dort gespeichert, einschließlich Ihres Betriebssystems und dessen Version, Art und Version des Browsers, IP-Adresse, Domainname und\u002Foder Datums- bzw. Zeitstempel für Ihrem Besuch. Das jeweilige soziale Netzwerk setzt bei jedem Aufruf der Internetseite ein Cookie mit einer Kennung, das zwei Jahre gültig ist. Da Ihr Browser dieses Cookie bei jeder Verbindung mit einem Server automatisch mitschickt, wäre das entsprechende soziale Netzwerk in der Lage, ein Profil der vom zur Kennung gehörenden Anwender aufgerufener Internetseiten zu erstellen. Soweit Sie parallel dazu beim jeweiligen sozialen Netzwerk eingeloggt sind, kann das entsprechende soziale Netzwerk das Profil Ihrem dortigen Konto und damit Ihrer Person zuordnen. Aber auch, wenn Sie zum Zeitpunkt der Nutzung unserer Website nicht beim jeweiligen sozialen Netzwerk eingeloggt sind, ist eine solche Zuordnung – etwa bei einem späteren Einloggen beim jeweiligen sozialen Netzwerk – nicht ausgeschlossen. Wenn Sie mit den Plug-ins interagieren, zum Beispiel den „Gefällt mir“ bzw. „Tweet“-Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an das entsprechende soziale Netzwerk übermittelt und dort gespeichert, ohne dass wir Einfluss darauf haben. Die Informationen können bzw. werden auf dem entsprechenden sozialen Netzwerk veröffentlicht und Ihren dortigen Kontakten angezeigt. Das soziale Netzwerk kann die erlangten Informationen zum Zwecke der Werbung, Marktforschung und bedarfsgerechten Gestaltung der Seiten des sozialen Netzwerkes benutzen. Hierzu werden von dem sozialen Netzwerk Nutzungs-, Interessen- und Beziehungsprofile erstellt, z.B. um Ihre Nutzung unserer Website im Hinblick auf die Ihnen bei dem sozialen Netzwerk eingeblendeten Werbeanzeigen auszuwerten, andere Nutzer des sozialen Netzwerkes über Ihre Aktivitäten auf unserer Website zu informieren und um weitere mit der Nutzung des sozialen Netzwerkes verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Wir weisen darauf hin, dass wir keinerlei abschließende Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch das soziale Netzwerk erhalten. Genauere Informationen zu Art, Zweck und Umfang sowie der weiteren Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten durch das jeweilige soziale Netzwerk entnehmen Sie daher bitte den Datenschutzhinweisen des entsprechenden sozialen Netzwerks (für Facebook: http:\u002F\u002Fde-de.facebook.com\u002Fpolicy.php; für Google: https:\u002F\u002Fwww.google.de\u002Fintl\u002Fde\u002Fpolicies\u002Fprivacy\u002F; für Twitter: http:\u002F\u002Ftwitter.com\u002Fprivacy). Dort erfahren Sie auch mehr über Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre. Facebook, Google und Twitter sind unter dem Privacy Shield zertifiziert, so dass nach dem Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau besteht. Die Zertifikate sind hier einsehbar: für Facebook https:\u002F\u002Fwww.privacyshield.gov\u002Fparticipant?id=a2zt0000000GnywAAC, für Google https:\u002F\u002Fwww.privacyshield.gov\u002Fparticipant?id=a2zt000000001L5AAI, für Twitter https:\u002F\u002Fwww.privacyshield.gov\u002Fparticipant?id=a2zt0000000TORzAAO&amp;status=Active. Um als Nutzer eines sozialen Netzwerks zu vermeiden, dass das entsprechende soziale Netzwerk während Ihres Besuchs auf unserer Website Informationen über Sie sammelt, können Sie sich zu Beginn eines Besuchs der Website beim jeweiligen sozialen Netzwerk ausloggen, ein vorhandenes Cookie des entsprechenden Anbieters aus Ihrem Browser löschen und in Ihren Browser-Einstellungen die Funktion „Cookies von Drittanbietern blockieren“ wählen. In diesem Fall überträgt Ihr Browser bei eingebetteten Inhalten anderer Anbieter keine Cookies an deren Server. Eine solche Einstellung kann jedoch dazu führen, dass außer den Plug-ins unter Umständen auch andere seitenübergreifende Funktionen nicht mehr verfügbar sind.\n\n**Newsletter- und Mobile Messenger-Marketing:**\n\nMit Ihrer Einwilligung, die Sie im Rahmen Ihrer Registrierung auf unserer Website abgeben können, werden wir Ihnen per E-Mail regelmäßig unsere Newsletter zukommen lassen und über die Mobile Messenger Dienste Whatsapp und Telegram oder per Pushnachricht regelmäßig Nachrichten mit Informationen zusenden. Zusätzlich können wir Ihnen Informationen und werbliche Angebote zukommen lassen, die unserer Ansicht nach von Interesse für Sie sein könnten. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zum Zwecke der Direktwerbung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen und den Newsletter abbestellen, indem Sie auf den in jeder Newsletter-E-Mail bereitgestellten Link klicken. Um sich von den Mobile Messenger Diensten wie Push, Whatsapp und Telegram abzumelden, folgen Sie bitte den jeweiligen Anleitungen zur Abmeldung im jeweiligen Messenger Service. Wir behalten uns vor, Ihnen auch ohne Ihre Einwilligung per E-Mail Angebote zu solchen Produkten oder Services zuzusenden, die denen bereits von Ihnen erworbenen ähnlich sind. Sie haben das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten für Werbezwecke einzulegen, entweder über die im Impressum angegeben Kontaktdaten oder über einen entsprechenden Link in unserem Newsletter, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Gleiches gilt für die Mobile Messenger Dienste. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten zum Zwecke der Versendung von Newslettern ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a bzw. lit. f DSGVO. Wir verwenden zum Versand unseres Newsletters die Marketing-Technologie des Unternehmens Infusionsoft\u002FKeap. Bei Infusionsoft handelt es sich um einen cloudbasierten Service für das Newsletter-Management. Dafür werden Ihre personenbezogenen Daten an Infusionsoft übertragen und dort gespeichert. Infusionsoft bietet umfangreiche Analysemöglichkeiten darüber, wie Newsletter geöffnet und benutzt werden. Für die Auswertung des Nutzerverhaltens beinhalten die versendeten E-Mails sogenannte Web-Beacons bzw. Tracking-Pixel, die Ein-Pixel-Bilddateien darstellen, die auf unserer Website gespeichert sind. Mit den so gewonnenen Daten erstellen wir ein Nutzerprofil, um Ihnen den Newsletter auf Ihre individuellen Interessen zuzuschneiden. Dabei erfassen wir, wann Sie unsere Newsletter lesen, welche Links Sie in diesen anklicken und folgern daraus Ihre persönlichen Interessen. Weitere Informationen zu dem Datenschutz bei Infusionsoft finden Sie unter www.keap.com.\n\n**Dauer der Speicherung:**\n\nWir speichern Ihre personenbezogenen Daten, solange dies zur Erreichung des jeweiligen Speicherzweckes erforderlich ist. Anschließend werden Ihre Daten von uns gelöscht, es sei denn, dass die Stock Market Media Ltd. nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer-, handelsrechtlichen oder sonstiger gesetzlicher Aufbewahrungs- und\u002Foder Dokumentationspflichten zu einer längeren Speicherung verpflichtet ist; oder Sie einer darüber hinausgehenden Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO zugestimmt haben.\n\n**Nutzerrechte:**\n\nGemäß Art. 15 DSGVO sind Sie jederzeit zur Auskunft über die von Ihnen bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten berechtigt. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorien der zu Ihnen gespeicherten Daten, die Kategorien von Empfängern dieser Daten, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde, die Herkunft Ihrer Daten, sofern diese nicht bei Ihnen erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen. Darüber hinaus können Sie nach Art. 16 DSGVO die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen sowie nach Art. 17 DSGVO die Löschung personenbezogener Daten, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist. Ferner haben Sie das Recht, gemäß Art. 18 DSGVO Sperrung oder Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie deren Löschung aber ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben. Im Weiteren stehen Ihnen gemäß Art. 20 DSGVO das Recht zu, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen. Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie schließlich nach Art. 21 DSGVO das Recht, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben oder sich der Widerspruch gegen die Verarbeitung zu Zwecken der Direktwerbung richtet. Im letztgenannten Fall haben Sie ein grundsätzliches Widerspruchsrecht, das ohne Angabe einer besonderen Situation von unserer Seite umgesetzt wird. Sollten Sie der Auffassung sein, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns nicht im Einklang mit geltendem Recht steht, können Sie nach Art. 77 DSGVO Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde erheben. Wenn die Verarbeitung Ihrer Daten auf Ihrer nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DGSVO erteilten Einwilligung beruht, haben Sie das Recht, diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.\n\n**Datensicherheit:**\n\nWir verwenden innerhalb des Website-Besuchs das verbreitete SSL-Verfahren in Verbindung mit der jeweils höchsten Verschlüsselungsstufe, die von Ihrem Browser unterstützt wird. Wir bedienen uns im Übrigen geeigneter technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre Daten gegen Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen unbefugten Zugriff Dritter zu schützen. 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Nach Angaben des Co-Vorsitzenden T M Roh soll sich die Menge der entsprechenden Smartphones und Tablets auf rund 800 Millionen Einheiten erhöhen. Damit würde sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr verdoppeln, nachdem die KI-Funktionen bis Ende 2025 auf etwa 400 Millionen Geräte ausgerollt worden waren. Die Erweiterung ist Teil einer umfassenden Strategie, Künstliche Intelligenz schneller und breiter in das gesamte Produktportfolio zu integrieren.\n\nGalaxy AI umfasst eine Reihe von KI-gestützten Anwendungen, die sowohl auf Googles Sprachmodell Gemini als auch auf Samsungs eigenem Assistenten Bixby basieren. Die Funktionen reichen von Such- und Übersetzungstools über Zusammenfassungen bis hin zu generativen Bearbeitungs- und Produktivitätsanwendungen für Bilder und Texte. Nach Einschätzung des Managements ist die Nachfrage nach solchen Funktionen in kurzer Zeit stark gestiegen. 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Rekordpreise oberhalb von 13.000 US-Dollar je Tonne signalisieren eine sich beschleunigende Konkurrenz um verfügbare Mengen. Getrieben wird diese Entwicklung von der Sorge vor strukturellen Engpässen und von Erwartungen, dass geopolitische Verwerfungen die Sicherung strategisch wichtiger Rohstoffe zusätzlich erschweren werden. Kupfer gilt dabei als Schlüsselmetall für Energieinfrastruktur, Elektromobilität und digitale Anwendungen.\n\nDie Nachfrage wächst vor allem durch den Ausbau von Rechenzentren für Anwendungen der künstlichen Intelligenz sowie durch den steigenden Bedarf der Elektrofahrzeugindustrie. Bereits im vergangenen Jahr stiegen die Preise deutlich, was die angespannte Marktlage widerspiegelt. Marktbeobachter gehen davon aus, dass das derzeitige Preisniveau noch nicht ausreicht, um ausreichende Investitionen in neue Förderprojekte auszulösen. Viele bestehende Minen arbeiten seit Jahren an oder über ihrer ursprünglichen Kapazitätsgrenze, was technische Risiken erhöht und die Anfälligkeit für Produktionsausfälle verstärkt.\n\nZusätzliche Unsicherheit entsteht durch politische Entwicklungen in Lateinamerika. Auch wenn einzelne Länder keine bedeutenden Produzenten von raffiniertem Kupfer sind, rücken Fragen der Versorgungssicherheit stärker in den Fokus. Ereignisse in der Region werden von Marktteilnehmern als Signal interpretiert, dass kritische Mineralien zunehmend in einen geopolitischen Kontext geraten. Kupfer profitiert in diesem Umfeld von einer Neubewertung als strategischer Rohstoff in einer sich wandelnden globalen Ordnung.\n\nKonkrete Störungen haben die Knappheitsdebatte weiter angeheizt. Unfälle in großen Minen sowie Arbeitskämpfe in wichtigen Förderländern haben das Vertrauen in eine stabile Angebotsentwicklung erschüttert. Gleichzeitig rechnen Analysten für das laufende Jahr mit einem Defizit bei raffiniertem Kupfer, was die Erwartung steigender Preise untermauert. Für die Entwicklung der nächsten Generation von Kupferminen werden Kosten genannt, die Preise oberhalb der aktuellen Rekordmarken erforderlich machen.\n\nParallel dazu beeinflusst die Handelspolitik der Vereinigten Staaten den Markt. Die Möglichkeit von Importzöllen auf Kupfer sorgt für Verwerfungen bei den Handelsströmen. Große Mengen des Metalls wurden in die USA geliefert, um möglichen Abgaben zuvorzukommen. Die Lagerbestände in US-amerikanischen Warenhäusern sind stark gestiegen, ergänzt durch erhebliche Mengen außerhalb offizieller Börsenlager. Einige Marktanalysten sehen darin ein Zeichen, dass die fundamentale Angebotslage weniger angespannt ist, als die Preise vermuten lassen, und verweisen auf einen globalen Überschuss im Vorjahr. 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Die jüngsten Entwicklungen verstärkten die Attraktivität des Edelmetalls in einem ohnehin von geopolitischen Unsicherheiten geprägten Umfeld. Am Montag stieg der Spotpreis für Gold kräftig an und markierte zwischenzeitlich den höchsten Stand seit Ende Dezember. Damit setzte sich eine Entwicklung fort, die bereits im vergangenen Jahr von starken Kursgewinnen geprägt war.\n\nAuslöser der jüngsten Bewegung waren die Angriffe der Vereinigten Staaten in Venezuela, die als direkteste Intervention Washingtons in Lateinamerika seit Jahrzehnten gelten. Die militärischen Maßnahmen führten zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und sorgten weltweit für politische Spannungen. In der Folge suchten Investoren verstärkt Schutz in klassischen sicheren Häfen. 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Derzeit rechnen viele Marktteilnehmer im laufenden Jahr mit mindestens zwei Zinssenkungen durch die Federal Reserve. Sollten die Daten diese Erwartungen bestätigen oder verstärken, könnte dies dem Goldpreis weiteren Auftrieb geben.\n\nAuch andere Edelmetalle profitierten von der angespannten Lage. Silber verzeichnete einen deutlichen Preissprung, nachdem es bereits im Jahr 2025 außergewöhnlich stark zugelegt hatte. Unterstützt wurde der Markt durch strukturelle Angebotsdefizite und eine steigende industrielle Nachfrage. 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Stocker","Frank M. Stocker ist der erfahrenste Autor unseres Teams. \n\nAls Unternehmensberater verfügt er über umfassende internationale Erfahrung und ist insbesondere mit seiner Heimat, der Schweiz, bestens vertraut. 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Vier mit den Überlegungen vertraute Personen berichteten, dass eine Einheit auf Nordamerika ausgerichtet wäre, während die zweite die Aktivitäten in Afrika und Asien bündeln würde. Nach diesen Informationen wird zusätzlich geprüft, ob afrikanische Vermögenswerte sowie das Projekt Reko Diq in Pakistan nach gesicherter Finanzierung veräußert werden könnten.\n\nIn Mali steht das Unternehmen vor der Aufgabe, einen Konflikt mit der dortigen Militärregierung beizulegen, bevor ein Verkauf der betreffenden Mine möglich wäre. Zu den laufenden Diskussionen äußerte sich das Unternehmen nicht. Der Interimschef betonte lediglich, dass man zu Spekulationen generell keine Stellung nehme. Nach Angaben der Informanten sind die Gespräche bisher ergebnisoffen.\n\nDie Überlegungen laufen darauf hinaus, die Integration von Randgold rückgängig zu machen. Dabei würden auch Vermögenswerte abgestoßen, die damals unter der Führung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden eingebracht worden waren. Eine stärkere Ausrichtung auf Nordamerika, insbesondere auf das unerschlossene Fourmile-Projekt in Nevada, soll verhindern, dass der Konzern im Fall eines möglichen Übernahmeinteresses zu niedrig bewertet wird.\n\nTestproduktionen in Fourmile werden erst gegen Ende der Dekade erwartet. Der Hinweis der Unternehmensführung, die nordamerikanischen Aktivitäten künftig verstärkt in den Mittelpunkt zu stellen, führte zuletzt zu positiven Einschätzungen durch mehrere Analysten. Der Aktienkurs zog daraufhin an und legte zum Wochenschluss zu.\n\nTrotz eines deutlichen Kursanstiegs im laufenden Jahr sehen Anleger unverändert ungenutztes Potenzial. Im Fünfjahresvergleich blieb die Wertentwicklung des Unternehmens hinter mehreren Wettbewerbern zurück. Einige Investoren hatten zuvor angeregt, stabile nordamerikanische Projekte von risikoreicheren Minen in Afrika, Papua-Neuguinea und Pakistan zu trennen.\n\nAls wesentlicher Unsicherheitsfaktor gilt die geografische Streuung der Vermögenswerte. 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