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Auslöser ist ein Anstieg der Ölpreise infolge einer Eskalation der Feindseligkeiten zwischen den USA und dem Iran am Wochenende. Da Treibstoff zu den größten Kostenpositionen von Fluggesellschaften zählt, reagieren Anleger auf steigende Ölpreise besonders sensibel.\n\nDie Verluste verteilen sich breit über die gesamte Branche. Lufthansa verliert 1,8 %, Air France-KLM gibt 3,1 % nach und die International Consolidated Airlines Group (IAG) büßt 2,1 % ein. Wizz Air fällt um 3,0 %, Jet2 um 2,1 % und TUI um 1,5 %. EasyJet verliert 0,5 %.\n\n**Ryanair mit besonders starkem Kurseinbruch**\n\nDen stärksten Rückgang verzeichnet Ryanair mit einem Minus von 7,2 %. Die in Dublin gelistete Fluggesellschaft meldete am Montag zusätzlich einen Rückgang des Nettogewinns im ersten Quartal. Als Ursachen nannte das Unternehmen niedrigere Flugpreise sowie Gegenwind bei den Treibstoffkosten infolge des Konflikts im Nahen Osten. Damit treffen Ryanair gleich zwei negative Faktoren gleichzeitig: operative Ergebnisschwäche und ein verschlechtertes makroökonomisches Umfeld.\n\nDer Konflikt im Nahen Osten wirkt sich damit unmittelbar auf die Ertragslage europäischer Fluggesellschaften aus. Höhere Kerosinpreise fressen Margen, die ohnehin durch den Wettbewerbsdruck auf die Ticketpreise unter Druck stehen. Für Privatanleger verdeutlicht die aktuelle Situation, wie stark der Sektor von geopolitischen Entwicklungen abhängig ist.\n\n**Auch britische Hausbauer unter Druck**\n\nParallel zu den Luftfahrtwerten geraten auch britische Hausbauunternehmen unter Druck. Laut einem Bericht von Rightmove sind die durchschnittlichen Immobilienpreise in Großbritannien im Juli im Monatsvergleich um 1,0 % und im Jahresvergleich um 0,4 % gesunken.\n\nDie Analysten Anthony Codling und Oliver Dyson von RBC Capital Markets erklären den Rückgang mit einem wachsenden Überangebot: „In einem Markt, in dem mehr als ein Drittel der Neulistungen keinen Käufer findet, steigt das effektive Angebot an unverkauften Beständen, was der Haupttreiber für die im Juni und Juli beobachteten Preisrückgänge ist.\" Crest Nicholson verliert 3,5 %, Taylor Wimpey gibt 2,4 % nach und Vistry fällt um 2,2 %.","2026-07-21T07:26:09.915Z","Steigende Ölpreise nach militärischer Eskalation zwischen den USA und dem Iran belasten europäische Fluggesellschaften mit deutlichen Kursverlusten.","german",{"data":66},[67],{"id":68,"attributes":69},38200,{"name":70,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":73,"hash":97,"ext":22,"mime":25,"size":98,"url":99,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":100,"updatedAt":100},"e8455878-421c-42c2-a692-3a89f3914906.png",1248,832,{"large":74,"small":80,"medium":86,"thumbnail":91},{"ext":22,"url":75,"hash":76,"mime":25,"name":77,"path":18,"size":78,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a.png","large_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a","large_e8455878-421c-42c2-a692-3a89f3914906.png",1019.08,667,{"ext":22,"url":81,"hash":82,"mime":25,"name":83,"path":18,"size":84,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a.png","small_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a","small_e8455878-421c-42c2-a692-3a89f3914906.png",255.97,333,{"ext":22,"url":87,"hash":88,"mime":25,"name":89,"path":18,"size":90,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a.png","medium_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a","medium_e8455878-421c-42c2-a692-3a89f3914906.png",574.75,{"ext":22,"url":92,"hash":93,"mime":25,"name":94,"path":18,"size":95,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a.png","thumbnail_e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a","thumbnail_e8455878-421c-42c2-a692-3a89f3914906.png",62.79,234,"e8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a",302.6,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fe8455878_421c_42c2_a692_3a89f3914906_d22f17844a.png","2026-07-21T07:26:10.823Z",{"data":102},{"id":5,"attributes":103},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":104},{"data":105},{"id":15,"attributes":106},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":107,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":108,"small":109,"medium":110,"thumbnail":111},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":113},[],{"data":115},[116],{"id":117,"attributes":118},5,{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},"Aktien.news","aktiennews","https:\u002F\u002Fwww.aktien.news","2023-05-24T03:46:16.337Z","2025-01-22T16:57:41.165Z","60704812e17689004beca5da","de","an",{"id":128,"attributes":129},42204,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":130,"slug":131,"body":132,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":133,"updatedAt":133,"Subtitle":134,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":135,"author":166,"categories":177,"sites":179},"Ölpreise dominieren Märkte – KI-Aktien im Schatten","olpreise-dominieren-markte-ki-aktien-im-schatten","Die globalen Finanzmärkte stehen am Dienstag ganz im Zeichen des Ölpreises. Während Anleger in den vergangenen Wochen vor allem auf den KI-Sektor geschaut haben, rückt nun der Nahost-Konflikt in den Vordergrund – mit direkten Auswirkungen auf Energiepreise, Inflation und Stimmung an den Börsen weltweit.\n\nDie Brent-Futures gaben am Dienstag von ihrem Einmonatshoch nach. Auslöser war die Hoffnung auf eine baldige diplomatische Lösung: Berichten zufolge hat der Iran über Vermittler einen Vorschlag für einen zehntägigen Waffenstillstand erhalten. Anleger reagierten erleichtert – wenngleich der Markt seit Ausbruch des nun fünf Monate andauernden Konflikts bereits mehrfach in einer ähnlichen Situation war und immer wieder enttäuscht wurde.\n\nGleichzeitig bestehen erhebliche Risiken für die Ölversorgung. Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen im Jemen erklärten, sie würden eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien verhängen. Ein solcher Schritt könnte die globalen Lieferketten für Rohöl erneut empfindlich treffen und die Preise wieder nach oben treiben.\n\n**Asiatische Chip-Aktien profitieren vom Ölpreisrückgang**\n\nDer Rückgang der Ölpreise verbesserte die Marktstimmung spürbar und gab Händlern Rückenwind, bei angeschlagenen asiatischen Chip-Aktien zuzugreifen. Der südkoreanische KOSPI legte im Tagesverlauf um fast 5% zu. Trotz dieses Tagesgewinns liegt der Index im Juli noch immer 19% im Minus – verzeichnet für das Jahr 2026 jedoch ein beachtliches Plus von 62%.\n\nGlobale Aktien, angeführt von Chipherstellern, waren in den vergangenen Wochen von starker Volatilität geprägt. Anleger machen sich Sorgen über hohe Bewertungen, das Tempo des Gewinnwachstums und die zentrale Frage, ob die massiven Investitionen in die KI-Infrastruktur tatsächlich greifbare wirtschaftliche Ergebnisse liefern werden. Diese Unsicherheiten dürften vor der bevorstehenden Berichtssaison weiter für Schwankungen sorgen.\n\nDie europäischen Futures notierten am Dienstag 0,3% niedriger, was auf eine weiterhin fragile Stimmung hindeutet. Die jüngste Eskalation der Feindseligkeiten im Nahen Osten hat die Inflationssorgen wiederbelebt, die Anleiherenditen steigen lassen und den US-Dollar gestärkt – ein klassisches Muster in Zeiten geopolitischer Unsicherheit.\n\n**Großbritannien: Neuer Premier, alte Probleme**\n\nAuch aus Großbritannien kommen belastende Signale für die Märkte. Andy Burnham, Großbritanniens siebter Premierminister innerhalb eines Jahrzehnts, sieht sich in seiner neuen Rolle mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert: eine schleppende Wirtschaft, Sorgen um die Haushaltsdisziplin und die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges.\n\nBurnham erklärte am Montag, er werde an den Haushaltsregeln der Vorgängerregierung festhalten, wolle jedoch jeden verfügbaren Spielraum innerhalb dieser Regeln nutzen. Die Märkte reagierten skeptisch: Das britische Pfund und britische Staatsanleihen verzeichneten am Montag deutliche Verluste.\n\n**Wichtige Datenpunkte für den Handelstag**\n\nAnleger richten ihren Blick am Dienstag auf mehrere marktrelevante Ereignisse:\n\n- Britische Lohndaten für Mai\n- ZEW-Konjunkturerwartungen für die Eurozone und Deutschland für Juli\n- Quartalszahlen von Julius Bär und Novartis\n\nDie Kombination aus geopolitischen Risiken, Inflationsdruck und einer unsicheren Ertragslage im Technologiesektor dürfte die Märkte auch in den kommenden Tagen in Atem halten. Ob die Hoffnung auf einen Waffenstillstand im Nahen Osten diesmal trägt oder erneut enttäuscht, bleibt die entscheidende Frage für die weitere Preisentwicklung beim Öl – und damit für die Stimmung an den globalen Börsen.","2026-07-21T07:28:04.241Z","Nicht KI, sondern Öl bewegt die globalen Märkte: Nahost-Konflikt, Waffenstillstandshoffnungen und Versorgungsrisiken prägen den Handelstag.",{"data":136},[137],{"id":138,"attributes":139},38204,{"name":140,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":141,"hash":162,"ext":22,"mime":25,"size":163,"url":164,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":165,"updatedAt":165},"05c9f6f5-8d0b-4918-b09d-d60b7b182bec.png",{"large":142,"small":147,"medium":152,"thumbnail":157},{"ext":22,"url":143,"hash":144,"mime":25,"name":145,"path":18,"size":146,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763.png","large_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763","large_05c9f6f5-8d0b-4918-b09d-d60b7b182bec.png",1494.1,{"ext":22,"url":148,"hash":149,"mime":25,"name":150,"path":18,"size":151,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763.png","small_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763","small_05c9f6f5-8d0b-4918-b09d-d60b7b182bec.png",351.11,{"ext":22,"url":153,"hash":154,"mime":25,"name":155,"path":18,"size":156,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763.png","medium_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763","medium_05c9f6f5-8d0b-4918-b09d-d60b7b182bec.png",820.12,{"ext":22,"url":158,"hash":159,"mime":25,"name":160,"path":18,"size":161,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763.png","thumbnail_05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763","thumbnail_05c9f6f5-8d0b-4918-b09d-d60b7b182bec.png",76.33,"05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763",715.43,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F05c9f6f5_8d0b_4918_b09d_d60b7b182bec_c5b89c8763.png","2026-07-21T07:28:05.927Z",{"data":167},{"id":5,"attributes":168},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":169},{"data":170},{"id":15,"attributes":171},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":172,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":173,"small":174,"medium":175,"thumbnail":176},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":178},[],{"data":180},[181,183],{"id":117,"attributes":182},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"id":184,"attributes":185},2,{"name":186,"shortname":187,"url":188,"createdAt":189,"updatedAt":190,"olduuid":191,"language":125,"siteid":192},"Rohstoffaktien.news","rohstoffaktien","https:\u002F\u002Fwww.rohstoffaktien.news","2023-05-24T03:45:12.542Z","2023-09-05T11:27:03.459Z","60a796754c624b7ef72b179f","ran",{"id":194,"attributes":195},42230,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":196,"slug":197,"body":198,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":199,"updatedAt":199,"Subtitle":200,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":201,"author":232,"categories":243,"sites":245},"Fagerhult übertrifft Erwartungen mit 6,8 Prozent Umsatzwachstum im Q2","fagerhult-ubertrifft-erwartungen-mit-68-prozent-umsatzwachstum-im-q2","Der schwedische Leuchtenhersteller Fagerhult hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 1,97 Milliarden Schwedischen Kronen erzielt. Damit übertraf das Unternehmen die durchschnittliche Analystenschätzung von 1,94 Milliarden Schwedischen Kronen deutlich. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Umsatzwachstum von 6,8 Prozent.\n\nBesonders stark entwickelte sich der Auftragseingang: Er stieg um 8,6 Prozent auf 2,07 Milliarden Schwedische Kronen. Allerdings trübt ein Detail das Bild – nach entsprechenden Bereinigungen ging das organische Auftragswachstum um 0,5 Prozent zurück. Dies deutet darauf hin, dass ein Teil des Wachstums auf externe Faktoren wie Währungseffekte oder Akquisitionen zurückzuführen sein könnte.\n\n**Margen unter Druck**\n\nWeniger erfreulich entwickelte sich die Profitabilität des Unternehmens. Die bereinigte EBITA-Marge sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 7,4 Prozent auf 5,7 Prozent – ein Rückgang von 1,7 Prozentpunkten. Die EBITA-Marge ist eine wichtige Kennzahl für die operative Ertragskraft eines Unternehmens, da sie das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte widerspiegelt.\n\nAls Hauptursache für die schwächere Bruttomarge und die niedrigere EBITA-Marge nannte Fagerhult einen ungünstigeren Umsatzmix in den Segmenten Collection und Premium. Das bedeutet, dass innerhalb dieser Geschäftsbereiche weniger margenstarke Produkte oder Projekte zum Umsatz beigetragen haben als im Vorjahreszeitraum. Solche Verschiebungen im Produktmix sind in der Beleuchtungsindustrie nicht ungewöhnlich und können durch veränderte Kundennachfrage oder Projektzyklen entstehen.\n\n**Fagerhult im Überblick**\n\nFagerhult ist ein führender europäischer Hersteller von professionellen Beleuchtungslösungen mit Sitz in Schweden. Das Unternehmen beliefert vor allem gewerbliche Kunden in den Bereichen Büro, Einzelhandel, Industrie und öffentliche Gebäude. Mit seinen Marken im Segment Collection und Premium positioniert sich Fagerhult im höherwertigen Marktsegment der Lichtbranche.\n\nFür Anleger ergibt sich aus den Quartalszahlen ein gemischtes Bild: Einerseits überzeugt das Unternehmen mit einem soliden Umsatzwachstum und einem starken Auftragseingang, der auf eine weiterhin robuste Nachfrage hindeutet. Andererseits signalisiert der Margenrückgang, dass das Wachstum derzeit mit Abstrichen bei der Profitabilität erkauft wird. Entscheidend wird sein, ob Fagerhult in den kommenden Quartalen den Umsatzmix wieder verbessern und die Margen stabilisieren kann.\n\nDie Quartalszahlen zeigen, dass Fagerhult trotz eines herausfordernden Margenumfelds in der Lage ist, Umsatz und Auftragsvolumen zu steigern. Ob die Margenschwäche ein vorübergehendes Phänomen bleibt oder struktureller Natur ist, dürfte die Aufmerksamkeit der Investoren in den nächsten Berichtsperioden auf sich ziehen.","2026-07-21T07:38:06.153Z","Der schwedische Leuchtenhersteller Fagerhult überraschte Analysten positiv – trotz sinkender EBITA-Marge und schwächerem Umsatzmix.",{"data":202},[203],{"id":204,"attributes":205},38230,{"name":206,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":207,"hash":228,"ext":22,"mime":25,"size":229,"url":230,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":231,"updatedAt":231},"ae3ba6d6-526c-4872-bbbf-6471fdbfa869.png",{"large":208,"small":213,"medium":218,"thumbnail":223},{"ext":22,"url":209,"hash":210,"mime":25,"name":211,"path":18,"size":212,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982.png","large_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982","large_ae3ba6d6-526c-4872-bbbf-6471fdbfa869.png",1229.51,{"ext":22,"url":214,"hash":215,"mime":25,"name":216,"path":18,"size":217,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982.png","small_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982","small_ae3ba6d6-526c-4872-bbbf-6471fdbfa869.png",342.74,{"ext":22,"url":219,"hash":220,"mime":25,"name":221,"path":18,"size":222,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982.png","medium_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982","medium_ae3ba6d6-526c-4872-bbbf-6471fdbfa869.png",725.2,{"ext":22,"url":224,"hash":225,"mime":25,"name":226,"path":18,"size":227,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982.png","thumbnail_ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982","thumbnail_ae3ba6d6-526c-4872-bbbf-6471fdbfa869.png",87.64,"ae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982",391.08,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fae3ba6d6_526c_4872_bbbf_6471fdbfa869_b31495c982.png","2026-07-21T07:38:07.337Z",{"data":233},{"id":5,"attributes":234},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":235},{"data":236},{"id":15,"attributes":237},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":238,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":239,"small":240,"medium":241,"thumbnail":242},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":244},[],{"data":246},[247],{"id":117,"attributes":248},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"id":250,"attributes":251},42256,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":252,"slug":253,"body":254,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":255,"updatedAt":255,"Subtitle":256,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":257,"author":288,"categories":299,"sites":301},"Eramet unterzeichnet MoU mit Gabun für Manganerz-Verarbeitung","eramet-unterzeichnet-mou-mit-gabun-fur-manganerz-verarbeitung","Eramet und seine gabunische Tochtergesellschaft Eramet Comilog haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) mit der Regierung von Gabun unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht einen Fahrplan vor, der die Verarbeitung von bis zu 700 Kilotonnen Manganerz pro Jahr in Gabun bis Ende 2031 ermöglichen soll. Dies gab der Nickel-, Mangan- und Lithiumproduzent in einer offiziellen Mitteilung bekannt.\n\nIm Kern zielt das MoU darauf ab, den Anteil des in Gabun lokal verarbeiteten Manganerzes durch Eramet Comilog deutlich zu erhöhen. Gabun ist eines der bedeutendsten Manganförderländer weltweit, und Eramet gehört über seine Tochtergesellschaft Comilog zu den wichtigsten Akteuren im zentralafrikanischen Bergbausektor. Die Vereinbarung unterstreicht das Bestreben beider Seiten, die Wertschöpfung stärker im Förderland selbst zu verankern.\n\n**Biokohle und lokale Industrieförderung**\n\nNeben der Manganerz-Verarbeitung umfasst das MoU weitere industriepolitische Ziele. Eramet und seine Tochtergesellschaft Comilog verpflichten sich demnach, einen lokalen Sektor für die Produktion von Biokohle in Gabun aufzubauen. 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Die Vereinbarung mit der gabunischen Regierung zeigt, dass Eramet seine Präsenz in Zentralafrika langfristig festigen und ausbauen will.\n\nDie Unterzeichnung des MoU ist zunächst eine Absichtserklärung und kein rechtsverbindlicher Vertrag. Dennoch signalisiert sie eine klare strategische Ausrichtung beider Parteien. Für Investoren und Beobachter des Rohstoffsektors ist das Abkommen ein Indikator dafür, dass Eramet die lokale Verarbeitung als zentralen Wachstumspfad für seine gabunischen Aktivitäten betrachtet. Die konkrete Umsetzung des Fahrplans bis 2031 bleibt nun abzuwarten.","2026-07-21T07:48:10.039Z","Der Rohstoffkonzern Eramet und die gabunische Regierung wollen bis 2031 die lokale Manganerz-Verarbeitung massiv ausbauen.",{"data":258},[259],{"id":260,"attributes":261},38256,{"name":262,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":263,"hash":284,"ext":22,"mime":25,"size":285,"url":286,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":287,"updatedAt":287},"ede8380a-1991-44e1-a014-1797f5e984d8.png",{"large":264,"small":269,"medium":274,"thumbnail":279},{"ext":22,"url":265,"hash":266,"mime":25,"name":267,"path":18,"size":268,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad.png","large_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad","large_ede8380a-1991-44e1-a014-1797f5e984d8.png",1370.53,{"ext":22,"url":270,"hash":271,"mime":25,"name":272,"path":18,"size":273,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad.png","small_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad","small_ede8380a-1991-44e1-a014-1797f5e984d8.png",333.3,{"ext":22,"url":275,"hash":276,"mime":25,"name":277,"path":18,"size":278,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad.png","medium_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad","medium_ede8380a-1991-44e1-a014-1797f5e984d8.png",762.4,{"ext":22,"url":280,"hash":281,"mime":25,"name":282,"path":18,"size":283,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad.png","thumbnail_ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad","thumbnail_ede8380a-1991-44e1-a014-1797f5e984d8.png",75.79,"ede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad",530.2,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fede8380a_1991_44e1_a014_1797f5e984d8_73e0d09fad.png","2026-07-21T07:48:11.554Z",{"data":289},{"id":5,"attributes":290},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":291},{"data":292},{"id":15,"attributes":293},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":294,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":295,"small":296,"medium":297,"thumbnail":298},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":300},[],{"data":302},[303,305],{"id":117,"attributes":304},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"id":184,"attributes":306},{"name":186,"shortname":187,"url":188,"createdAt":189,"updatedAt":190,"olduuid":191,"language":125,"siteid":192},{"id":308,"attributes":309},42258,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":310,"slug":311,"body":312,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":313,"updatedAt":313,"Subtitle":314,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":315,"author":346,"categories":357,"sites":359},"Harmony Gold meldet tödlichen Unfall am TauTona-Versorgungsschacht","harmony-gold-meldet-todlichen-unfall-am-tautona-versorgungsschacht","Die Harmony Gold Mining Company hat den Tod einer Mitarbeiterin infolge eines Vorfalls am TauTona-Versorgungsschacht in der Nähe von Carletonville bekannt gegeben. Der Unfall ereignete sich am 19. Juli. Das Unternehmen informierte umgehend das Department of Mineral and Petroleum Resources (DMPR) sowie weitere relevante Interessengruppen.\n\nDie Geschäftsführung von Harmony Gold steht der Familie und den Kolleginnen und Kollegen der verstorbenen Mitarbeiterin in dieser schweren Zeit zur Seite. Das Unternehmen betonte, eng mit den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die genauen Hintergründe des Vorfalls zu klären.\n\n**Reaktion des CEO**\n\nBeyers Nel, CEO von Harmony Gold, äußerte sich betroffen über den Verlust: „Wir sind tief betroffen über den Verlust unserer Kollegin und sprechen ihrer Familie, ihren Freunden und Kollegen unser aufrichtiges Beileid aus.\" Nel betonte zudem die Entschlossenheit des Unternehmens, den Vorfall vollständig aufzuarbeiten.\n\n„Wir arbeiten eng mit dem DMPR und anderen Beteiligten zusammen, um die Hintergründe des Vorfalls zu klären. Wir werden sicherstellen, dass die notwendigen Lehren gezogen und umgehend angewendet werden, um unsere Bemühungen zu verstärken, solche Unfälle künftig unter allen Umständen zu vermeiden\", so Nel weiter.\n\n**Hintergrund: TauTona und die Goldminenindustrie**\n\nDie TauTona-Mine in der Nähe von Carletonville in der südafrikanischen Provinz Gauteng gehört zu den bekanntesten Goldminen der Welt. Carletonville liegt im sogenannten Witwatersrand-Goldgürtel, der historisch zu den ertragreichsten Goldabbaugebieten der Erde zählt. Harmony Gold Mining ist eines der größten Goldbergbauunternehmen Südafrikas und betreibt mehrere Minen im Land.\n\nArbeitssicherheit ist in der südafrikanischen Bergbauindustrie ein zentrales Thema. Das DMPR als zuständige Aufsichtsbehörde überwacht die Einhaltung von Sicherheitsstandards und leitet bei Unfällen entsprechende Untersuchungen ein. 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Nach einem Kursrückgang von rund 44% im vergangenen Jahr – inklusive eines weiteren Minus von 10% nach dem jüngsten Quartalsbericht – sieht Cramer den Streaming-Riesen wieder auf einem attraktiven Bewertungsniveau. „Es kommt nicht oft vor, dass man eines der besten Unternehmen mit einem Preisabschlag bekommt\", sagte er.\n\nDennoch mahnte der TV-Moderator zur Besonnenheit. „Wenn Sie weiterhin an Netflix glauben, würde ich hier eine kleine Position aufbauen und diese bei Kursschwäche schrittweise aufstocken\", so Cramer. Er betonte gleichzeitig, dass Anleger eine günstigere Aktie nicht mit einer sofortigen Rendite verwechseln sollten – er „wäre nicht überrascht, wenn uns die Schwäche noch eine Weile erhalten bleibt\".\n\n**Enttäuschendes Quartal mit besorgniserregenden Signalen**\n\nDas zweite Quartal verlief für Netflix nicht nach Wunsch. Das Unternehmen verfehlte die Umsatzerwartungen der Wall Street, und der Ausblick des Managements fiel schwächer als erwartet aus. Cramer bezeichnete genau diese Punkte – den verhaltenen Ausblick und den zunehmend schwierigen Weg zur erneuten Beschleunigung des Umsatzwachstums – als die eigentlich besorgniserregenden Erkenntnisse. Für das Gesamtjahr erwartet Netflix ein Umsatzwachstum zwischen 13% und 14%, nach einem Wachstum von 16,5% im Jahr 2025.\n\n„Ich werde nicht so tun, als ob das Quartal großartig war. Es war eine Enttäuschung\", räumte Cramer ein. „Das Content-Angebot ist eindeutig nicht so stark wie üblich.\" Er argumentierte, dass Netflix nicht mehr dieselben Wettbewerbsvorteile genieße wie einst – da Verbraucher problemlos zwischen Streaming-Diensten wechseln können, seien Hit-Inhalte wichtiger denn je.\n\nIn diesem Zusammenhang verwies Cramer auf die gescheiterte Übernahme von Warner Bros. Discovery (WBD). Netflix hatte sich aus dem Bieterprozess zurückgezogen, nachdem der WBD-Vorstand ein überarbeitetes Gebot von Paramount als das bessere Angebot eingestuft hatte. Eine Übernahme hätte laut Cramer die Inhaltsbibliothek von Netflix erheblich gestärkt.\n\n**Transparenz-Rückzug beunruhigt die Wall Street**\n\nZusätzlich sorgt eine Entscheidung von Netflix für Unmut unter Investoren: Das Unternehmen will seinen Engagement-Bericht „What We Watched\" künftig nur noch einmal jährlich statt zweimal im Jahr veröffentlichen. Dies folgt auf den bereits im Vorjahr vollzogenen Schritt, die quartalsweise Berichterstattung über Mitgliederzahlen einzustellen. Cramer bestätigte, dass diese zunehmende Intransparenz die Wall Street beunruhige.\n\nTrotz aller Kritikpunkte sieht Cramer handfeste Argumente für die Aktie. Mit etwa dem 19-fachen der diesjährigen Gewinnschätzungen notiert Netflix auf dem günstigsten Bewertungsniveau seit 2022. Zudem kaufte das Unternehmen im zweiten Quartal eigene Aktien im Wert von 4,7 Milliarden US-Dollar zurück – so viel wie noch nie in einem einzelnen Quartal. Die verbleibende Rückkaufermächtigung beläuft sich auf rund 27 Milliarden US-Dollar.\n\n**Wachstumschancen in Werbung, Live-TV und Gaming**\n\n„Ich denke, es gibt einen Grund, warum diese Leute Aktien so schnell wie nie zuvor in der Geschichte zurückkaufen\", kommentierte Cramer das aggressive Rückkaufprogramm. Er sieht Netflix weiterhin als eines der stärksten Unternehmen der Branche – mit konkreten Wachstumschancen in drei Bereichen:\n\n-\n\n**Werbung**\n\n: Das Management erwartet, dass sich die Werbeeinnahmen in diesem Jahr in etwa verdoppeln werden.\n-\n\n**Live-Programmierung**\n\n: Netflix baut sein Angebot an Live-Inhalten gezielt aus.\n-\n\n**Gaming**\n\n: Der Bereich gilt als langfristiger Wachstumstreiber.\n\nHinzu kommt, dass Netflix nach eigenen Angaben weniger als 45% der adressierbaren Breitbandhaushalte durchdrungen hat – was erhebliches Wachstumspotenzial signalisiert. „Dies ist kein angeschlagenes Unternehmen\", betonte Cramer abschließend. „Es ist eines der besten Unternehmen überhaupt, mit einem der besten Produkte.\" Für deutsche Privatanleger bleibt die Botschaft klar: Wer an Netflix glaubt, kann schrittweise einsteigen – sollte aber keine schnelle Erholung erwarten.","2026-07-21T07:50:12.222Z","CNBC-Moderator Jim Cramer sieht nach dem 44-prozentigen Kurseinbruch eine Einstiegschance bei Netflix – rät aber zur Geduld.",{"data":374},[375],{"id":376,"attributes":377},38262,{"name":378,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":379,"hash":400,"ext":22,"mime":25,"size":401,"url":402,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":403,"updatedAt":403},"6e44011d-c2fe-478d-9246-0e27047f9c67.png",{"large":380,"small":385,"medium":390,"thumbnail":395},{"ext":22,"url":381,"hash":382,"mime":25,"name":383,"path":18,"size":384,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c.png","large_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c","large_6e44011d-c2fe-478d-9246-0e27047f9c67.png",972.82,{"ext":22,"url":386,"hash":387,"mime":25,"name":388,"path":18,"size":389,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c.png","small_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c","small_6e44011d-c2fe-478d-9246-0e27047f9c67.png",247.74,{"ext":22,"url":391,"hash":392,"mime":25,"name":393,"path":18,"size":394,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c.png","medium_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c","medium_6e44011d-c2fe-478d-9246-0e27047f9c67.png",552.86,{"ext":22,"url":396,"hash":397,"mime":25,"name":398,"path":18,"size":399,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c.png","thumbnail_6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c","thumbnail_6e44011d-c2fe-478d-9246-0e27047f9c67.png",59.23,"6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c",345.22,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F6e44011d_c2fe_478d_9246_0e27047f9c67_369460243c.png","2026-07-21T07:50:13.165Z",{"data":405},{"id":5,"attributes":406},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":407},{"data":408},{"id":15,"attributes":409},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":410,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":411,"small":412,"medium":413,"thumbnail":414},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":416},[],{"data":418},[419],{"id":117,"attributes":420},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"id":422,"attributes":423},42266,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":424,"slug":425,"body":426,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":427,"updatedAt":427,"Subtitle":428,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":429,"author":460,"categories":471,"sites":473},"Dow verliert 300 Punkte: Diese Aktien bewegen den Markt","dow-verliert-300-punkte-diese-aktien-bewegen-den-markt","Der Dow Jones Industrial Average verlor am Montag mehr als 300 Punkte. Anleger blicken nun gespannt auf die nächste Handelssitzung, in der eine Reihe wichtiger Quartalsergebnisse live bei „Squawk Box\" auf CNBC präsentiert werden. Die Marktbewegungen spiegeln eine breite Unsicherheit wider, die von Technologiesorgen bis hin zu neuen Handelskonflikten reicht.\n\nZu den Unternehmen, die ihre Quartalszahlen vorlegen, gehören 3M, General Motors, Charles Schwab, Northrop Grumman, DR Horton und Hasbro. Die Performance dieser Titel in den vergangenen drei Monaten zeigt ein gemischtes Bild:\n\n-\n\n**3M**\n\n: +5% in drei Monaten, liegt aber 10% unter dem Februar-Hoch\n-\n\n**General Motors**\n\n: -6% in drei Monaten, 13,5% unter dem Hoch vom 4. Februar\n-\n\n**Charles Schwab**\n\n: +10% in drei Monaten, 4,6% unter dem Hoch vom 10. 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Diese Nicht-Tech-Werte seien weniger anfällig für Schlagzeilen und technologische Bedrohungen aus China.\n\nEin Blick auf die genannten Nicht-Tech-Titel zeigt ebenfalls ein differenziertes Bild: Goldman Sachs liegt 8,6% unter dem Hoch der vergangenen Woche, ist im Juli aber um 4,3% gestiegen. Cramer kaufte Goldman Sachs am 19. März für seinen gemeinnützigen Trust – seitdem legte der Wert um 31% zu. Wells Fargo liegt 11,6% unter dem Hoch vom 5. Januar, gewann im Juli aber 4,5%. Boeing notiert 17% unter dem Januar-Hoch, Honeywell Aerospace sogar 32% unter dem Hoch von Mitte Juni. FedEx liegt 11,3% unter dem Hoch vom 15. Juni, befindet sich im Jahr 2026 aber mit beachtlichen 32% im Plus.\n\n**Meta und Apple mit starkem Juli**\n\nTrotz des schwachen Montags glänzen Meta Platforms und Apple im laufenden Monat. Meta ist im Juli bisher um 14,7% gestiegen, liegt aber noch immer 19% unter dem Hoch vom August 2025. Apple legte im Juli um 12,9% zu – selbst nach einem Verlust von 2% am Montag. Die Apple-Aktie hatte am Freitag noch ein neues Allzeithoch erreicht und notiert aktuell 2,5% darunter.\n\n**Trump kündigt 50-Prozent-Zölle auf kanadische Waren an**\n\nFür zusätzliche Marktbewegung sorgt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, einen Zoll von 50% auf viele kanadische Waren erheben zu wollen. Die Liste der betroffenen Produkte ist lang und umfasst unter anderem Zement und Hockeyschläger. Trump begründete die Maßnahme mit einer angeblichen Diskriminierung Kanadas gegenüber bestimmten in den USA hergestellten Produkten.\n\nBemerkenswert: Viele der betroffenen Waren – darunter Eishockey-Ausrüstung – werden heute gar nicht mehr in Kanada, sondern in China, Vietnam, Thailand und anderen Ländern produziert. Die Abgaben sollen auch für Wein gelten. Der iShares MSCI Canada ETF (EWC) hatte erst vergangene Woche ein Allzeithoch erreicht und ist innerhalb eines Jahres um rund 26% gestiegen.\n\n**Momentum-ETF unter Druck**\n\nAuch der iShares MSCI USA Momentum Factor ETF (MTUM) steht unter Druck. Der Fonds ist im Juli bisher um fast 12% gefallen. Zu seinen größten Positionen zählen Micron Technology, AMD, Broadcom, Intel und Caterpillar. Seit seinem Hoch am 22. Juni hat der ETF bereits 12,5% verloren – ein deutliches Signal für die aktuelle Schwäche von Momentum-Strategien am US-Markt.","2026-07-21T07:52:11.081Z","Quartalsergebnisse, neue Kanada-Zölle und Cramers Plädoyer für Nicht-Tech-Werte prägen die Börsenlage am Dienstag.",{"data":430},[431],{"id":432,"attributes":433},38266,{"name":434,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":435,"hash":456,"ext":22,"mime":25,"size":457,"url":458,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":459,"updatedAt":459},"84b3abf1-90ee-4946-b5a4-6bf97afa9430.png",{"large":436,"small":441,"medium":446,"thumbnail":451},{"ext":22,"url":437,"hash":438,"mime":25,"name":439,"path":18,"size":440,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3.png","large_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3","large_84b3abf1-90ee-4946-b5a4-6bf97afa9430.png",1359.62,{"ext":22,"url":442,"hash":443,"mime":25,"name":444,"path":18,"size":445,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3.png","small_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3","small_84b3abf1-90ee-4946-b5a4-6bf97afa9430.png",346.04,{"ext":22,"url":447,"hash":448,"mime":25,"name":449,"path":18,"size":450,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3.png","medium_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3","medium_84b3abf1-90ee-4946-b5a4-6bf97afa9430.png",771.86,{"ext":22,"url":452,"hash":453,"mime":25,"name":454,"path":18,"size":455,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3.png","thumbnail_84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3","thumbnail_84b3abf1-90ee-4946-b5a4-6bf97afa9430.png",79.22,"84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3",528.33,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F84b3abf1_90ee_4946_b5a4_6bf97afa9430_403abdc4e3.png","2026-07-21T07:52:12.809Z",{"data":461},{"id":5,"attributes":462},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":463},{"data":464},{"id":15,"attributes":465},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":466,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":467,"small":468,"medium":469,"thumbnail":470},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":472},[],{"data":474},[475],{"id":117,"attributes":476},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"id":478,"attributes":479},42280,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":480,"slug":481,"body":482,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":483,"updatedAt":483,"Subtitle":484,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":485,"author":516,"categories":527,"sites":529},"Hasbro hebt Jahresprognose an – Magic und Digital Gaming treiben Wachstum","hasbro-hebt-jahresprognose-an-magic-und-digital-gaming-treiben-wachstum","Hasbro hat am Dienstag seine Jahresprognosen für Umsatz und Gewinn angehoben. Der US-Spielzeugkonzern profitiert von einer robusten Nachfrage im Bereich Digital Gaming sowie von der anhaltenden Stärke seiner Flaggschiff-Franchise „Magic: The Gathering\". Die Aktie des Unternehmens reagierte mit einem Kursanstieg von rund 11% im frühen Handel.\n\nDer Umsatz im zweiten Quartal kletterte um 16% auf 1,14 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen von 1,07 Milliarden Dollar deutlich. Der bereinigte Quartalsgewinn sank zwar leicht um 1,5% auf 1,28 US-Dollar je Aktie, lag damit aber ebenfalls über den Erwartungen der Analysten, die mit 1,14 Dollar je Aktie gerechnet hatten.\n\n**Magic: The Gathering als Wachstumsmotor**\n\nBesonders die Sparte Wizards of the Coast und Digital Gaming glänzte mit einem Umsatzanstieg von 27% – nach einem Wachstum von 16% im Vorjahr. Treiber war vor allem das Sammelkartenspiel „Magic: The Gathering\". CEO Chris Cocks zeigte sich optimistisch: „Die Spielerbasis von Magic wächst, die Zahl der neuen Spieler nimmt zu, und wir gewinnen ehemalige Spieler zurück.\"\n\nHasbro brachte im April die Serie „Secrets of Strixhaven\" auf den Markt, im vergangenen Monat folgte der Titel „Marvel Super Heroes\". Für November ist zudem die Veröffentlichung eines Sets mit Star-Trek-Thematik geplant. Der dichte Veröffentlichungskalender dürfte die zweite Jahreshälfte weiter stützen.\n\nHöhere Ausgaben von Konsumenten mit höherem Einkommen halfen Hasbro dabei, die schwächere Nachfrage von Haushalten mit geringerem Einkommen auszugleichen. Letztere kämpfen weiterhin mit den Folgen der anhaltenden Inflation – ein Trend, der auch andere Konsumgüterhersteller beschäftigt.\n\n**Angehobene Prognose mit Puffer für das Weihnachtsgeschäft**\n\nFür das Gesamtjahr erwartet Hasbro nun ein Umsatzwachstum zwischen 5% und 7%, nach der bisherigen Prognose von 3% bis 5%. Analysten hatten laut LSEG-Daten ein Wachstum von 6,3% erwartet. Einige Marktteilnehmer bezeichneten die neue Prognose dennoch als konservativ.\n\nFinanzvorständin Gina Goetter erklärte die vorsichtige Haltung: „Zwischen September und Dezember kann sich viel ändern. Die Prognose bietet uns daher einen gewissen Puffer.\" Die Prognose berücksichtige primär das starke Wachstum im ersten Halbjahr, während das entscheidende Weihnachtsgeschäft noch mit Unsicherheiten behaftet sei.\n\nAuch James Zahn, Chefredakteur des Magazins Toy Book, wies auf die Unsicherheiten hin: „Die zweite Jahreshälfte ist eine gewisse Unbekannte\", sagte er, ergänzte jedoch, dass der Veröffentlichungsplan für Magic umfangreicher sei als im Vorjahr.\n\nBeim bereinigten operativen Jahresgewinn rechnet Hasbro nun mit einem Wert zwischen 1,45 Milliarden und 1,50 Milliarden US-Dollar, gegenüber der früheren Spanne von 1,40 bis 1,45 Milliarden Dollar.\n\n**Cybersicherheitsvorfall belastet Ergebnis**\n\nEinen Wermutstropfen gab es dennoch: Hasbro meldete, dass im zweiten Quartal zusätzliche Kosten in Höhe von 11 Millionen US-Dollar durch einen Cybersicherheitsvorfall im März entstanden seien. Das Unternehmen rechnet künftig mit weiteren damit verbundenen Kosten, ohne konkrete Zahlen zu nennen.\n\nFür Anleger bleibt Hasbro damit ein Unternehmen im Wandel: Der Konzern, der unter anderem für Play-Doh bekannt ist, setzt zunehmend auf digitale Wachstumstreiber und reduziert seine Abhängigkeit vom klassischen Spielzeuggeschäft – eine Strategie, die sich im zweiten Quartal 2025 klar ausgezahlt hat.","2026-07-21T14:28:07.765Z","Starke Nachfrage nach digitalen Spielen und ein Umsatzsprung bei „Magic: The Gathering\" beflügeln Hasbro – die Aktie legt rund 11% zu.",{"data":486},[487],{"id":488,"attributes":489},38280,{"name":490,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":491,"hash":512,"ext":22,"mime":25,"size":513,"url":514,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":515,"updatedAt":515},"96a595f0-ab76-481d-94b5-213ac73895ee.png",{"large":492,"small":497,"medium":502,"thumbnail":507},{"ext":22,"url":493,"hash":494,"mime":25,"name":495,"path":18,"size":496,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019.png","large_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019","large_96a595f0-ab76-481d-94b5-213ac73895ee.png",1349.71,{"ext":22,"url":498,"hash":499,"mime":25,"name":500,"path":18,"size":501,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019.png","small_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019","small_96a595f0-ab76-481d-94b5-213ac73895ee.png",347.87,{"ext":22,"url":503,"hash":504,"mime":25,"name":505,"path":18,"size":506,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019.png","medium_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019","medium_96a595f0-ab76-481d-94b5-213ac73895ee.png",770.24,{"ext":22,"url":508,"hash":509,"mime":25,"name":510,"path":18,"size":511,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019.png","thumbnail_96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019","thumbnail_96a595f0-ab76-481d-94b5-213ac73895ee.png",83.45,"96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019",478.66,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F96a595f0_ab76_481d_94b5_213ac73895ee_9a047d8019.png","2026-07-21T14:28:09.839Z",{"data":517},{"id":5,"attributes":518},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":519},{"data":520},{"id":15,"attributes":521},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":522,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":523,"small":524,"medium":525,"thumbnail":526},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":528},[],{"data":530},[531],{"id":117,"attributes":532},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"id":534,"attributes":535},42310,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":536,"slug":537,"body":538,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":539,"updatedAt":539,"Subtitle":540,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":541,"author":572,"categories":583,"sites":585},"Gary Stevenson: War er wirklich Citis profitabelster Händler?","gary-stevenson-war-er-wirklich-citis-profitabelster-handler","Gary Stevenson, ehemaliger Devisenhändler bei der Citibank und heute bekannter Wirtschaftsaktivisit mit über 1,6 Millionen YouTube-Abonnenten, steht erneut im Mittelpunkt einer Kontroverse. Die Financial Times hat ihre Recherchen zu seiner zentralen Behauptung vertieft, er sei „Citibanks profitabelster Händler auf der ganzen Welt\" gewesen – und das Bild, das sich ergibt, ist deutlich nuancierter als bisher bekannt.\n\nStevenson, der in der Arbeiterklasse im Londoner Stadtteil Ilford aufwuchs und an der London School of Economics Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studierte, hat seine Karriere als Händler zum Fundament seiner öffentlichen Glaubwürdigkeit gemacht. In seinen Memoiren „The Trading Game\" schildert er, wie er 2011 für die Citibank 35 Millionen US-Dollar erwirtschaftete – indem er gegen den Konsens wettete und darauf setzte, dass die Zentralbanken die Leitzinsen aufgrund schwachen Wirtschaftswachstums niedrig halten würden. Diesen Erfolg bezeichnet er als Beweis dafür, dass er der profitabelste Händler der gesamten Bank war.\n\n**Die ursprünglichen Vorwürfe und ihre Grundlage**\n\nBereits 2024 hatte FT Alphaville acht ehemalige Citigroup-Händler befragt, die Stevensons Anspruch in Zweifel zogen. Darunter war auch Jeff Feig, der ein Jahrzehnt lang globaler Leiter des Devisenhandels bei Citi und damit Stevensons oberster Vorgesetzter war. Feig erklärte, dass die Bank kein bankweites Ranking der Händlerrentabilität über alle Abteilungen hinweg erstellt habe. Das digitale Rankingsystem, das Feig entwickelte und das Stevenson in seinem Buch erwähnt, erlaubte Junior-Händlern lediglich, die Performance ihres unmittelbaren Teams einzusehen. Selbst für Desk-Leiter mit breiterem Datenzugang deckte es nur Händler mit Währungen entwickelter Märkte ab – nicht das umfangreiche Schwellenländer-Devisengeschäft der Bank.\n\nEin weiterer ehemaliger Vorgesetzter Stevensons ging noch weiter und erklärte, der junge Händler sei „nicht einmal annähernd\" daran gewesen, den höchsten Gewinn am STIRT-Desk (Short-Term Interest Rate Trading) im Jahr 2011 zu verbuchen. Stevenson selbst hatte seine Behauptung in einem späteren Interview noch präzisiert und erklärt, er sei „die Nummer eins, der profitabelste Händler im Bereich Foreign Exchange and Global Markets bei Citibank im Jahr 2011\" gewesen – also nicht nur im Devisenbereich, sondern über alle Handelsdesks weltweit, einschließlich Rohstoffe, Aktien und Anleihen.\n\n**Neue Quellen zeichnen differenzierteres Bild**\n\nNun hat die FT mit zwei weiteren ehemaligen Citi-Mitarbeitern gesprochen, die ein differenzierteres Bild zeichnen. Ein ehemaliger Händler, der sich nach der Erstveröffentlichung meldete, erklärte, Stevenson habe „in einem Jahr tatsächlich das meiste Geld im STIRT-Bereich verdient, und höchstwahrscheinlich auch im G10-Devisenhandel\". G10 bezeichnet die zehn meistgehandelten Währungen der Welt, darunter US-Dollar, Euro und Pfund Sterling – ein bedeutendes, aber nicht das gesamte Devisensegment einer Großbank.\n\nDieser Zeuge schränkte jedoch ein, dass Stevenson angesichts des umfangreichen Schwellenländer-Devisengeschäfts von Citi damit nicht zwangsläufig der profitabelste Devisenhändler des gesamten Jahres gewesen sei. Einige der ursprünglich zitierten Kollegen seien seinerseits „etwas zu weit gegangen\", als sie seine Handelsbilanz schlechtmachten – so die Einschätzung der neuen Quellen.\n\n**Stevenson und die öffentliche Debatte**\n\nTrotz der anhaltenden Kontroverse um seine Handelsvergangenheit hat Stevensons Aufstieg in der Öffentlichkeit nicht gelitten. Sein Buch wurde zum Bestseller, sein YouTube-Kanal „Gary's Economics\" zählt über 1,6 Millionen Abonnenten. Stevenson, der sich bei den jüngsten britischen Kommunalwahlen für die Green Party aussprach, setzt sich für eine Vermögenssteuer von zwei Prozent auf alle Vermögenswerte über zehn Millionen Pfund ein, um mehr Einnahmen für öffentliche Ausgaben zu generieren.\n\nAnfang Juli trat er in einer Channel-4-Dokumentation mit dem Titel „How to Get Filthy Rich With Gary Stevenson\" auf, die jedoch ein geteiltes Echo hervorrief. Die Fernsehkritikerin des Guardian, Lucy Mangan, bezeichnete die Sendung als „Peinlichkeit\" und attestierte Stevenson eine „adoleszente Selbstgefälligkeit, die auf dem Bildschirm schlecht rüberkommt\" – bemerkenswert, da der Guardian zuvor mehrere bewundernde Artikel über ihn veröffentlicht hatte.\n\nAls der FT-Journalist Stevenson zufällig vor einem Pub in Clerkenwell traf und ihn auf die Kontroverse ansprach, reagierte dieser aufgebracht. Stevenson warf dem Journalisten vor, unethisch gehandelt zu haben, indem er „aus persönlicher Feindseligkeit\" handelnde ehemalige Kollegen zitiert habe. Er bestand darauf, dass eine „Tabelle\" existiere, die seine Spitzenposition belege. Zum Abschluss des Gesprächs erklärte er, der Journalist versuche, jemanden zu Fall zu bringen, der „die Wirtschaft rettet\".\n\nDie Frage, ob Stevenson tatsächlich der profitabelste Händler der gesamten Citibank war oder „nur\" der erfolgreichste im G10-Devisenhandel, bleibt damit weiterhin ungeklärt. Klar ist jedoch: Die Wahrheit dürfte irgendwo zwischen seinen eigenen weitreichenden Behauptungen und den schärfsten Einwänden seiner Kritiker liegen.","2026-07-21T14:40:17.968Z","Neue Zeugenaussagen werfen erneut Fragen über die Handelsleistung des bekannten Wirtschaftsaktivisten bei der Citibank auf.",{"data":542},[543],{"id":544,"attributes":545},38310,{"name":546,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":547,"hash":568,"ext":22,"mime":25,"size":569,"url":570,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":571,"updatedAt":571},"1e5aff88-8349-4f8b-9570-d4f4febfcd43.png",{"large":548,"small":553,"medium":558,"thumbnail":563},{"ext":22,"url":549,"hash":550,"mime":25,"name":551,"path":18,"size":552,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8.png","large_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8","large_1e5aff88-8349-4f8b-9570-d4f4febfcd43.png",1394.93,{"ext":22,"url":554,"hash":555,"mime":25,"name":556,"path":18,"size":557,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8.png","small_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8","small_1e5aff88-8349-4f8b-9570-d4f4febfcd43.png",336.1,{"ext":22,"url":559,"hash":560,"mime":25,"name":561,"path":18,"size":562,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8.png","medium_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8","medium_1e5aff88-8349-4f8b-9570-d4f4febfcd43.png",774.84,{"ext":22,"url":564,"hash":565,"mime":25,"name":566,"path":18,"size":567,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8.png","thumbnail_1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8","thumbnail_1e5aff88-8349-4f8b-9570-d4f4febfcd43.png",75.71,"1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8",539.94,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002F1e5aff88_8349_4f8b_9570_d4f4febfcd43_e4240e97e8.png","2026-07-21T14:40:18.997Z",{"data":573},{"id":5,"attributes":574},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":575},{"data":576},{"id":15,"attributes":577},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":578,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":579,"small":580,"medium":581,"thumbnail":582},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":584},[],{"data":586},[587],{"id":117,"attributes":588},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"id":590,"attributes":591},42319,{"newsDate":56,"hideDate":57,"directLinkOnly":58,"title":592,"slug":593,"body":594,"compensationDisclaimer":18,"createdAt":595,"updatedAt":595,"Subtitle":596,"olduuid":18,"Opinion":57,"scheduledDate":18,"Language":64,"image":597,"author":628,"categories":639,"sites":641},"Bitcoin erholt sich und klettert wieder über 66.000 Dollar","bitcoin-erholt-sich-und-klettert-wieder-uber-66000-dollar","Der Bitcoin-Kurs setzt seine Erholungsbewegung fort. Am Dienstag, dem 21. Juli 2026, stieg der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp zeitweise auf rund 66.400 US-Dollar. Damit hat Bitcoin seit seinem Jahrestief Anfang Juli rund 8.500 Dollar oder etwa 15 Prozent aufgeholt. Zuletzt notierte die Kryptowährung laut dem Analysehaus TradingView bei rund 66.200 Dollar (Stand: 13:05 Uhr).\n\nAnfang Juli war der Bitcoin-Kurs zeitweise unter die Marke von 58.000 Dollar gerutscht – der tiefste Stand seit September 2024. Am 3. Juli markierte BTC auf Bitstamp sogar ein Tief bei 57.735 Dollar, bevor eine Gegenbewegung einsetzte. Analyst Timo Emden von Emden Research führte die anschließende Erholung vor allem auf schwächere US-Arbeitsmarktdaten zurück, die die Sorgen vor weiteren Zinserhöhungen dämpften. Da Bitcoin selbst keine Zinsen abwirft, gilt er als besonders zinssensibel.\n\nDennoch warnte Emden vor überzogenen Schlussfolgerungen: „Anleger sollten die jüngsten Jobdaten in Bezug auf mögliche Zinspausen in den USA nicht überbewerten. Am Markt lautet weiterhin die Devise: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.\"\n\n**Jahresbilanz bleibt deutlich im Minus**\n\nTrotz der jüngsten Erholung ist die Jahresbilanz von Bitcoin ernüchternd. Im bisherigen Jahresverlauf 2026 hat die älteste Kryptowährung rund ein Viertel ihres Wertes eingebüßt. Bereits 2025 hatte BTC etwa sechs Prozent verloren. Laut Bloomberg-Daten war 2025 erst das vierte Verlustjahr in der Geschichte der seit 2009 existierenden Digitalwährung.\n\nVom Rekordhoch bei über 126.000 Dollar im Oktober 2025 hat Bitcoin inzwischen fast die Hälfte seines Wertes verloren. Mittel- und langfristig bleibt die Kryptowährung jedoch eine der renditestärksten Anlageklassen überhaupt: In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Kurs mehr als verdoppelt. Seit Juli 2016 verteuerte sich Bitcoin um fast 9.800 Prozent – das entspricht einer Wertsteigerung um das 98-Fache.\n\nDie aktuelle Marktkapitalisierung aller im Umlauf befindlichen Bitcoins liegt bei etwas über 1,3 Billionen Dollar. Damit dominiert BTC weiterhin den gesamten Kryptomarkt, dessen Gesamtkapitalisierung laut CoinMarketCap bei rund 2,2 Billionen Dollar liegt.\n\n**Zinssorgen und geopolitische Risiken belasten den Markt**\n\nEin zentrales Thema für Krypto-Investoren bleibt die US-Geldpolitik. Am 18. Juni hatte die Federal Reserve unter ihrem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh die Leitzinsen in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent unverändert gelassen, zugleich aber Signale für tendenziell höhere Zinsen gesendet. Die von US-Präsident Donald Trump geforderten Zinssenkungen blieben damit aus. Experten der Commerzbank zufolge haben die aktualisierten Projektionen der Notenbank und Warshs Betonung der Preisstabilität die Märkte veranlasst, ihre Erwartungen für eine straffere Geldpolitik auf Oktober vorzuziehen.\n\nPositiven Rückenwind hatte Bitcoin kurzzeitig durch das angekündigte Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Krieges erhalten. Doch dieser Impuls verpuffte rasch wieder. Timo Emden von Emden Research analysierte, dass der Markt weiterhin anfällig für die anhaltenden Unsicherheiten an den globalen Finanzplätzen bleibe. Anleger seien nun mit den inflationsseitigen Risiken des Iran-Konflikts und der möglichen geldpolitischen Reaktion der Fed konfrontiert.\n\n**US-Inflation sinkt – aber Fed bleibt wachsam**\n\nEinen wichtigen Datenpunkt lieferte der 14. Juli: Die US-Verbraucherpreise stiegen im Juni nur noch um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat – deutlich weniger als die von Volkswirten erwarteten 3,8 Prozent und ein spürbarer Rückgang gegenüber der Mai-Rate von 4,2 Prozent. Dennoch sieht die Fed keinen Grund zur Entwarnung. Fed-Chef Warsh bekräftigte in einer Anhörung vor dem Kongress: „Die Fed duldet keine dauerhaft erhöhte Inflation.\"\n\nLBBW-Analyst Elmar Völker warnte, die Teuerung sei „noch immer unangenehm hoch\". Sollte eine dauerhafte Entspannung im Nahen Osten ausbleiben, könnte der Handlungsdruck auf die Fed im Herbst erneut zunehmen. VP-Bank-Chefökonom Thomas Gitzel sieht das ähnlich: Zöge die Inflationsrate im Juli wieder an, könnte die Fed seiner Ansicht nach im September an der Zinsschraube drehen. Fed-Direktoriumsmitglied Christopher Waller hatte zuletzt ebenfalls signalisiert, dass Zinserhöhungen möglicherweise bald nötig werden könnten, falls die Teuerung deutlich über dem Zielwert von zwei Prozent verharre.\n\n**Tech-Schwäche zog Bitcoin zeitweise mit nach unten**\n\nMitte Juni hatte Bitcoin zusätzlich unter dem Druck der Technologiemärkte gelitten. Am 23. Juni fiel der Kurs auf Bitstamp zeitweise auf 61.860 Dollar – den tiefsten Stand seit dem 11. Juni. Auslöser war ein Einbruch bei Technologieaktien, der am Montag an den US-Börsen begann und sich am Dienstag an den asiatischen Börsen fortsetzte. Besonders betroffen waren Titel aus dem Bereich Künstliche Intelligenz. „Der Bitcoin wird einmal mehr von der Schwäche der Technologiewerte in Mitleidenschaft gezogen\", kommentierte Analyst Emden die Entwicklung. Die enge Korrelation zwischen Bitcoin und risikoreichen Wachstumswerten bleibt damit ein wesentlicher Faktor für Privatanleger, der bei der Portfolioplanung berücksichtigt werden sollte.","2026-07-21T14:44:10.536Z","BTC legt seit dem Jahrestief rund 15 Prozent zu – doch im bisherigen Jahresverlauf bleibt ein Minus von einem Viertel.",{"data":598},[599],{"id":600,"attributes":601},38319,{"name":602,"alternativeText":18,"caption":18,"width":71,"height":72,"formats":603,"hash":624,"ext":22,"mime":25,"size":625,"url":626,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":627,"updatedAt":627},"ab733928-da88-42e9-a604-09080896b2bc.png",{"large":604,"small":609,"medium":614,"thumbnail":619},{"ext":22,"url":605,"hash":606,"mime":25,"name":607,"path":18,"size":608,"width":28,"height":79},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Flarge_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658.png","large_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658","large_ab733928-da88-42e9-a604-09080896b2bc.png",1526.98,{"ext":22,"url":610,"hash":611,"mime":25,"name":612,"path":18,"size":613,"width":34,"height":85},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fsmall_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658.png","small_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658","small_ab733928-da88-42e9-a604-09080896b2bc.png",380.45,{"ext":22,"url":615,"hash":616,"mime":25,"name":617,"path":18,"size":618,"width":40,"height":34},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fmedium_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658.png","medium_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658","medium_ab733928-da88-42e9-a604-09080896b2bc.png",859.79,{"ext":22,"url":620,"hash":621,"mime":25,"name":622,"path":18,"size":623,"width":96,"height":46},"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fthumbnail_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658.png","thumbnail_ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658","thumbnail_ab733928-da88-42e9-a604-09080896b2bc.png",89.12,"ab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658",592.27,"https:\u002F\u002Fcdn.investor-files.net\u002Fab733928_da88_42e9_a604_09080896b2bc_1bcc618658.png","2026-07-21T14:44:12.057Z",{"data":629},{"id":5,"attributes":630},{"name":7,"bio":8,"slug":9,"createdAt":10,"updatedAt":11,"olduuid":12,"image":631},{"data":632},{"id":15,"attributes":633},{"name":17,"alternativeText":18,"caption":18,"width":19,"height":19,"formats":634,"hash":47,"ext":22,"mime":25,"size":48,"url":49,"previewUrl":18,"provider":50,"provider_metadata":18,"createdAt":51,"updatedAt":51},{"large":635,"small":636,"medium":637,"thumbnail":638},{"ext":22,"url":23,"hash":24,"mime":25,"name":26,"path":18,"size":27,"width":28,"height":28},{"ext":22,"url":30,"hash":31,"mime":25,"name":32,"path":18,"size":33,"width":34,"height":34},{"ext":22,"url":36,"hash":37,"mime":25,"name":38,"path":18,"size":39,"width":40,"height":40},{"ext":22,"url":42,"hash":43,"mime":25,"name":44,"path":18,"size":45,"width":46,"height":46},{"data":640},[],{"data":642},[643],{"id":117,"attributes":644},{"name":119,"shortname":120,"url":121,"createdAt":122,"updatedAt":123,"olduuid":124,"language":125,"siteid":126},{"pagination":646},{"start":647,"limit":648,"total":649,"page":650,"pages":651},0,10,2265,1,227]